Kisten Nutzung, Teil 1

IR, Erniedrigung
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Nkobe verabschiedete die Manager mit einem Lächeln das noch breiter wurde als sich die Tür hinter ihnen geschlossen hatte.
Leicht verdientes Geld. Sie hatten gerade ihren Antirassismus Kurs gebucht mit einem Nachfolgekurs gegen Sexuelle Belästigung.
Nkobe hatte ihren gelben Blazer angehabt. Keinen BH und die sieben goldenen Ketten mit jeweils Dutzenden von großen und kleinen Anhängern die in ihrem Ausschnitt hingen verdeckten zwar viel von ihrer straffen braunen Haut, aber man konnte deutlich die Innenseiten ihrer kleinen aber festen Titten sehen.
Die Männer hatten natürlich versucht nicht zu offensichtlich in ihren Ausschnitt zu starren. Als dann der Chef seine Augen in ihrem Ausschnitt hatte, empfahl Nkobe ihm mit entrüsteten Gesichtsausdruck doch auch ihren Kurs gegen Sexuelle Belästigung. Mit leicht gerötetem Gesicht hatte er eingewilligt.
In ihrem Büro blickte sie in den Spiegel. Ihre lockige Frisur saß hervorragend und ihr fein geschnittenes Gesicht mit dem dezentem Makup passte perfekt zu ihrem schlanken gut gewachsenem Körper.
Tanja, Nkobe hieß sie nur im Job (wirkte gleich authentischer – Antirassismus Kurse von Nkobe klang besser als von Tanja), blickte in ihren Terminkalender. Nächster Termin erst am späten Nachmittag. Ihre Nippel scheuerten an ihrem Blazer und es juckte sie zwischen den Schenkeln.
Vielleicht…
Sie holte ihr zweites Handy aus dem Safe und schrieb an die einzige Nummer im Speicher.

‚Ist die Box frei in den nächsten zwei Stunden?‘

Als sie die Nachricht abgeschickt hatte wurde das Jucken unerträglich. Scheiße, wenn er sich nicht melden würde müsste sie sich in spätestens fünf Minuten einen Tampon rein schieben und eine Binde in die Hose kleben, sonst würde sie durch ihre…
Das Telefon vibrierte. Sie seufzte erleichternd.

‚Wer ist da?‘ Der Blödmann dachte sie.

‚Eine Schwarze Fotze die um einen Platz in der Box bittet‘

‚Klingt schon besser…

In dreißig Minuten. Ich warte nicht’

Nkobe schnappte sich ihre kleine Tasche für solche Notfälle und verschwand auf der Toilette. Zehn Minuten später verließ sie gut vorbereitet das Gebäude. Mit dem Taxi brauchte sie nur eine Viertelstunde bis in dem abgelegenen Industriegebiet angekommen war.
Als sie in die Sackgasse ein bog konnte sie am Ende der Straße schon den verrosteten Lieferwagen sehen. Sie ging zur Fahrertür und stellte sich mit einem Lächeln aufrecht davor und wartete das Harald das Fenster runterkurbelte. Als das Fenster unten war konnte sie sehen das sich Harald nicht verändert hatte.

Er war ein fetter kleiner Mann mit kurzen Haaren und einem Stiernacken. Wulstige Lippen und kleine Schweinsäuglein komplettierten sein hässliches Äußeres. Harald beäugte sie von ihren schwarzen hohen Lederpumps bis zu den gekräuselten Haarspitzen rauf, während er sich ein Fleischsandwich einverleibte. Aus dem Sandwich quoll Remoulade das seinen Mund und seine Finger verschmierte und auf sein schon dreckiges Tshirt tropfte.
Harald kannte sie schon seit Jahren, aber er prüfte seine Ware mit Deutscher Gewissenhaftikeit jedes mal aufs Neue.

‚Zeig mal was du hast, Schlampe‘

Sie öffnete den Knopf von ihrem Blazer und präsentierte mit strahlendem Lächeln ihre feinen knackigen Brüste die auf die teuersten Hochglanzmagazine gepasst hätten.
Harald langte mit seiner Linken aus dem Fenster um nach ihren Titten zu greifen. Nkobe trat beflissen einen Schritt vor.
Aber bevor er zulangte bemerkte er an seinem Zeige und Mittelfinger Remouladensoße. Harald verzog das Gesicht und hob nach kurzem Zögern die Hand vor ihr Gesicht.
Der Geruch der fettigen Soße auf den schwieligen, dreckigen Fingern und der Schweißgeruch aus dem offenen Fenster vermischten sich in ihrer Nase.
Ihre schwarzen Leder High Heels mit den neun Zentimeter hohen Absätzen von Prada, kosteten wahrscheinlich mehr als der rostige Lieferwagen mit all seinem Inhalt. Der Hässliche Fette Weiße Mann musterte sie mit geringschätzigem Gesichtsausdruck.

Nkobe tat das einzig Richtige.

Sie beugte sich vor, öffnete lächelnd ihren fein geschwungen Mund und saugte die Finger bis zum Anschlag tief in ihren Mund. Ihre Augen immer fest auf sein Gesicht gerichtet saugte und leckte sie die Finger sauber. Es schmeckte als hätte er sich die Hände schon länger nicht mehr gewaschen, aber sie leckte , saugte und schmatzte mit Hingabe bis die Finger sauber waren. Dann begann sie langsam mit dem Kopf vor und zurück zu gleiten und lies abwechselnd die einzelnen Finger in ihrer Mundfotze verschwinden.
Unvermittelt zog Harald seine Hand zurück. Sie zuckte kurz dann lies sie genießerisch die Zunge über ihre gut geschwungenen Lippen gleiten und lächelte mit dankbarem Blick.

Seine fetten kleinen Finger grabschten nach ihrer Brust und mechanisch knetete und betastete er ihre braunen Kugeln. Grob, als würde er Pizzateig kneten drückte er seine Fingerspitzen in ihre zarte Haut.
Ihr Brustwarzen, schon im Normalzustand große, steil nach vorn gerichtete ‚Radiergummies’, zogen sich zusammen und verhärteten sich unter der Behandlung.
Harald grinste und Nkobe lächelte und biss die Zähne aufeinander.
Er fixierte ihren steifen rechen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte zu und verdrehte ihre Warze bis sie stöhnte und ihr Lächeln ‚verrutschte‘.
Als er den Druck wieder wegnahm brauchte sie ein paar Sekunden bis sie ihr Lächeln wieder hinbekam. Als sie ihn jetzt anstrahlte lag ein feuchter Schimmer auf ihren Augen.
Er nickte, hielt ihren malträtierten Nippel wieder fest und zog sie an ihrem Euter zu sich hin. Sie stolperte an die Tür und stand auf den Zehenspitzen hochgereckt Richtung Fahrertür. Ihre perfekte rund geschwungene Brust grotesk lang gezogen wie ein billiger Fleischeuter einer 20€ Cracknutte sandte Signale durch ihren Körper. Sie spürte wie sich ihr Fotzengeilsaft mit dem Gleitgel vermischte das sie vorhin vorsichtshalber in ihre beiden unteren Gebrauchslöcher geschmiert hatte. Das für ihre Fotze hätte sie sich sparen können, dachte sie noch, als sie hörte und sah wie er geräuschvoll Spucke im Mund sammelte. Sie riss den Mund weiter auf, da hatte er schon aus dem geöffneten Fenster auf sie runter gespuckt. Der Großteil landete wie vorgesehen in ihrem Maul wo er zäh in ihren Rachen runterlief, der Rest auf ihrem Gesicht.
Harald lies ihre Brust einfach los und sie stolperte ein bisschen bis sie sich gefangen hatte und dann schwer atmend mit verschmiertem Gesicht und steifen Nippeln wieder wartend vor der Fahrertür stand.

‚Ok, ich höre…‘

‚Darf ich bitte in die Box?‘ Sie musste sich garnicht besonders anstrengen das ihre Stimme betteln klang…

Sie atmete erleichtert auf und beeilte sich um den Wagen zu kommen als er ihr mit der Hand das Zeichen gab. Als sie die Beifahrertür öffnete lief ihr die Spucke aus dem Gesicht am Kinn runter und hing da kurz in einem dicken Tropfen bevor er auf ihre goldenen Ketten tropfte.
Sie brauchte keine Anweisungen. Sie kniete sich direkt vor dem Beifahrersitz und lehnte sich über die Sitzfläche. In Haralds Auto fuhr man als Frau nur so mit.
Er startete den Lieferwagen und ein Ping erklang vom Armaturenbrett aus.

‚Na, das scheint sich doch zu lohnen, Du hast schon 17…‘

Ein weiteres Ping erklang.

‚18 Anmeldungen…‘

Harald lachte und Nkobe fühlte den Saft zwischen ihren aufgepumpten Schamlippen...
発行者 Ficktional
3年前
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