Meine Frau wurden vom Nachbarn gefickt Teil 2
Die Stimmung lockert sich
Wir tranken Rotwein, aßen und Sylvia schnurrte und flirtete wie eine Katze in der Brunft. Immer wieder kicherte sie, beugte sich nach vorn, zeigte ihren Ausschnitt und Hubert konnte seine Blicke einfach nicht von ihr lassen. Als die beiden sich in ein Gespräch über Urlaubsziele verwickelten, ließ ich meine Gedanken schweifen.
Ich stellte mir vor, dass Ubert meine Frau ficken würde. Ich wollte Eifersucht in mir spüren, das normale Gebärden eines Mannes eben. Stattdessen bekam ich einen Harten und hätte Sylvia am liebsten noch für ihn ausgezogen. War ich irgendwie komisch? Ich beobachtete sie, ihr rotes Gesicht, ihre vollen Lippen. Ich kannte sie lang genug, wenn ihre Lippen aussahen wie geschminkt, blutrot, dann war sie geil.
„Schöne Lippenfarbe“, flüsterte ich meiner Frau zu, als Hubert kurz aus dem Raum verschwunden war, um eine zweite Flasche Wein zu holen. Sie wurde rot und küsste mich auf die Wange. „Schatz, ich liebe dich“, hauchte sie mir ins Ohr und ich grinste. „Ich dich auch, aber du willst ihn ficken, gibt es zu“, fragte ich und sie sah mich entsetzt an. „Nein, wie kommst du darauf“, log sie und ich wollte noch etwas erwidern, doch Hubert kam gerade zurück.
„So, diesmal habe ich uns einen Weißen geholt“, sagte er und schaute dabei bewusst nicht auf meine Frau. Ich merkte, wie verlegen er war und das amüsierte mich. Ich mischte mich ins Gespräch und fragte ihn ein bisschen über sein Leben aus.
Ich wollte wissen, wie er so in seiner Jugend drauf war und auf was für Frauen er so abgefahren ist. Wir quatschten wie Kumpels, doch meine Frau warf mir immer wieder seltsame Blicke zu.
„Was haltet ihr denn von einem selbstgebrannten Obstler?“, fragte ich nach einer Weile, denn in mir war ein Plan gereift, für den sich beide noch etwas Mut antrinken müssten. Beide waren begeistert und ich ging nach Hause, um die Flasche zu holen. Ich ließ sie absichtlich lange allein, damit sich das Prickeln zwischen den beiden noch verstärkte.
Wir tranken Rotwein, aßen und Sylvia schnurrte und flirtete wie eine Katze in der Brunft. Immer wieder kicherte sie, beugte sich nach vorn, zeigte ihren Ausschnitt und Hubert konnte seine Blicke einfach nicht von ihr lassen. Als die beiden sich in ein Gespräch über Urlaubsziele verwickelten, ließ ich meine Gedanken schweifen.
Ich stellte mir vor, dass Ubert meine Frau ficken würde. Ich wollte Eifersucht in mir spüren, das normale Gebärden eines Mannes eben. Stattdessen bekam ich einen Harten und hätte Sylvia am liebsten noch für ihn ausgezogen. War ich irgendwie komisch? Ich beobachtete sie, ihr rotes Gesicht, ihre vollen Lippen. Ich kannte sie lang genug, wenn ihre Lippen aussahen wie geschminkt, blutrot, dann war sie geil.
„Schöne Lippenfarbe“, flüsterte ich meiner Frau zu, als Hubert kurz aus dem Raum verschwunden war, um eine zweite Flasche Wein zu holen. Sie wurde rot und küsste mich auf die Wange. „Schatz, ich liebe dich“, hauchte sie mir ins Ohr und ich grinste. „Ich dich auch, aber du willst ihn ficken, gibt es zu“, fragte ich und sie sah mich entsetzt an. „Nein, wie kommst du darauf“, log sie und ich wollte noch etwas erwidern, doch Hubert kam gerade zurück.
„So, diesmal habe ich uns einen Weißen geholt“, sagte er und schaute dabei bewusst nicht auf meine Frau. Ich merkte, wie verlegen er war und das amüsierte mich. Ich mischte mich ins Gespräch und fragte ihn ein bisschen über sein Leben aus.
Ich wollte wissen, wie er so in seiner Jugend drauf war und auf was für Frauen er so abgefahren ist. Wir quatschten wie Kumpels, doch meine Frau warf mir immer wieder seltsame Blicke zu.
„Was haltet ihr denn von einem selbstgebrannten Obstler?“, fragte ich nach einer Weile, denn in mir war ein Plan gereift, für den sich beide noch etwas Mut antrinken müssten. Beide waren begeistert und ich ging nach Hause, um die Flasche zu holen. Ich ließ sie absichtlich lange allein, damit sich das Prickeln zwischen den beiden noch verstärkte.
3年前