Madlen die ******gärtnerin Teil 1
Möchtet Ihr wissen, was mir vor zwei Jahren passiert ist? Ich habe eine Frau kennen gelernt, die mich völlig in ihren Bann gezogen hat. Wie es begann? Es fing an mit einem Unglücksfall, einem Unglücksfall für die junge Frau, aber es wurde ein Glücksfall für mich.
Und es begann so:
Ich fuhr freitags gegen Mittag mit meinem PKW durch den Ort und wollte nach hause. Ich kam am örtlichen ******garten vorbei. ****** hatte ich keine. Es hatte sich noch keine passende Frau gefunden, der ich meinen Samen zum Schwängern in den Unterleib versenken wollte. Aber die Unbekümmertheit und Quirligkeit von ******n hatten mich schon immer fasziniert. So stieg ich aus und stellte mich an den Zaun und schaute dem munteren Treiben zu.
Plötzlich hörte ich einen Schrei. Das war kein ******schrei sondern eine erwachsene Person.
Eine der ******gärtnerinnen lag neben dem Sandkasten und hielt sich den Fuß und rieb ihn sich mit einer Hand. Der andere Arm hing schlaff herab. Meine nicht sehr ausgeprägten medizinischen Kenntnissen verleiteten mich zur Diagnose: Bruch des rechten Armes und mindestens Verstauchung des rechten Fußes.
Schnell eilte ich zur Unfallstelle und beugte mich über das Opfer. Ich scheuchte die ebenfalls herbei gerannte Kollegin der Verletzten mit den Worten weg: „Ich bin Ersthelfer! Bitte holen Sie eine Decke und wenn Sie haben, einen Erste-Hilfe-Koffer.“
Dann wandte ich mich dem Unfallopfer zu. „Darf ich mir das mal ansehen?“
Die junge Frau stöhnte und ich sah mir den Knöchel an. Die Schwellung am Fußgelenk ließ böses erahnen. Danach sah ich mir den Arm an. Auch hier bestätigte sich meine anfängliche Vermutung: Das war ein Bruch.
Zu den ******n gewandt sagte ich: Holt mir bitte mal zwei kleine Zweige. Ich zeigte so 30 bis 50 Zentimeter an. Kurz darauf hätte ich ein Lagerfeuer machen können. So viele Äste wurden gesammelt. Die Kollegin kam mit dem Gewünschten und ich legte die junge Frau bequemer hin und ihren Kopf auf die Decke. Gut, dass es trocken und sommerlich warm war.
Den Fuß verband ich mit einem leichten Druckverband, dann schiente ich den Unterarm. Der Bruch war kurz über dem Handgelenk.
„Soll ich einen Krankenwagen rufen?“ fragte die Kollegin.
„Nicht nötig, entgegnete ich. Ich habe frei und nichts vor, das Wochenende liegt vor mir und das Krankenhaus auf dem Weg. Ich fahre Ihre Kollegin dorthin und dann werden wir weiter sehen.“
Dann half ich der jungen Frau beim Aufstehen. Sie fiel mir mit schmerzverzerrtem Gesicht in die Arme. „Ich kann nicht auftreten!“ jammerte sie.
„Kein Problem.“ sagte ich und hob die Frau einfach hoch. Sie schlang ihren linken, unverletzten Arm um mich und sie lag in meinen Armen wie ein Baby.
„Wie heißt du denn?“ fragte ich sie auf dem Weg zum Auto.
„Madlen. Und Du?“ Ich merkte, dass ich mich noch nicht vorgestellt hatte.
„Sven“ Wir waren am Auto angekommen. Ich öffnete die Tür und half Madlen in den Wagen. Hatte ich vorher schon einen oder mehr Blicke in ihr Dekolleté erhaschen können, waren jetzt die wohlgeformten Beine die Magneten für meine Augen.
Ein Kollegin brachte noch die Handtasche und mit besten Wünschen zur Genesung fuhren wir zum Krankenhaus.
Den Bürokram etc. in der Anmeldung erspare ich Euch. Ich wartete geduldig im Wartezimmer, das seinen Namen zurecht trug. Vielleicht sollte man es in „Endloswartezimmer“ umtaufen. Jedenfalls hatte ich mir schon den dritten Kaffee aus dem Automaten gezogen und in Ermangelung anderer Lektüre in dümmlichen Zeitschriften geblättert, als eine weiß bekittelte Frau den Raum betrat.
„Sind sie der Partner von Madlen xxxxx (den vollständigen Nahmen lasse ich mal weg. Datenschutz… Ihr versteht?
Ohne nachzudenken antwortete ich mit „Ja!“
„Ihre Freundin hat eine Fraktur des linken Unterarms und ein Kapselanriss des rechten Fußgelenkes. Eine OP am Arm mit Verdrahtung ist nicht notwendig. Da braucht man nur Schonung und Geduld. Der Fuß darf nicht belastet werden und sollte gekühlt werden. Hier ist noch ein Rezept. Schmerzmittel nach Bedarf und kühlen ist wichtig, damit sich die Schwellung nicht weiter ausdehnt. Sie müssen sich jetzt die nächsten vier bis sechs Wochen um sie kümmern.“
Sie reichte mir alles und ebenso die Chipkarte der Krankenkasse. Und war verschwunden.
Upps, ich hatte nicht dementiert… Nun hatte ich eine Freundin. Ob es ihr wohl gefällt. Wir werden sehen. Gefallen hatte mir die junge Dame schon sehr.
Dann öffnete sich die Tür und ein Pfleger schob Madlen im Rollstuhl in den Raum. Sie saß da wie ein Häufchen Elend. Die Jeans hatte man ihr ausgezogen und durch den Verband war das Hosenbein sicherlich zu eng. Die Bluse kleidete den linken Arm ordentlich. Der rechte Arm war unten mit einem Gipsverband bandagiert und die Bluse hing lose über der Schulter. Nun konnte ich mehr von dem süßen Spitzen-BH sehen und mein Fridolin witterte gleich Morgenröte.
Ich tat so, als wenn ich nichts bemerkte und tat geschäftsmäßig. „So, dann wollen wir mal. Die Schwester hat mir alles erklärt und ich kümmere mich um Dich.“ Ich schob den Rollstuhl aus dem Gebäude und hob Madlen in den Wagen. Das erste Mal sah ich ihren fast nackten Po. Nur ein weißer Stringtanga verhüllte weitere Haut ihres Pos. Ihr Versuch, ihre Blöße notdürftig zu bedecken war zum Scheitern verurteilt.
„Warum machst Du das alles für mich?“ Madlen schaute mich fragend und unsicher an.
„Es ist mein Hobby, wehrlose Frauen zu entführen und sie von mir abhängig zu machen.“
Das erste Mal, seit ich sie gesehen hatte, lachte Madlen. Und das Lachen gefiel mir.
„Jetzt fahren wir zur Apotheke, holen Cold Packs und die Schmerzmittel und dann bringe ich dich nach hause.“
„Danke! Vielen Dank.“
An der Apotheke angekommen reichte sie mir vertrauensvoll ihr Portemonnaie. Die Krankenkassenkarte hatte ich ja noch. Im Geschäft schaute ich in die Geldbörse. Der Personalausweis verriet alles Wichtige: Vollständiger Name, Anschrift, Geburtsdatum…
In einem Fach war auch noch eine Visitenkarte. Irgendetwas selbst Gedrucktes… Aber dort fand ich die Handynummer und eine E-Mail-Adresse. Schnell tippte ich alles in mein Handy.
Dann war ich endlich an der Reihe und bekam alles Gewünschte.
„Wo soll ich Dich hinfahren?“ tat ich, als wenn ich es nicht wüsste.
„Ehrlich? Ich weiß es nicht. Ich möchte nach Hause, wohne aber im dritten Stock.
„Und Dein Freund?“ Es war für mich undenkbar, dass dieses zauberhafte Wesen keinen Freund hat.
„Ich habe keinen.“ Ich habe mich vor über einem Jahr getrennt und mein Bedarf an Männern ist vorerst gedeckt.“
„Das Wort „vorerst“ macht mir Hoffnung.“ scherzte ich. „Dann werde ich mich um Dich kümmern. Also erst mal zu Dir und dann sehen wir weiter. Deine Adresse?“
„Adenauerstraße 10.“ Ich lenkte meinen Wagen quer durch die Stadt und fand zum Glück einen Parkplatz direkt vor dem Haus. Sechs Parteien wohnten im Haus, wie ich den Klingelsc***dern entnehmen konnte. Madlen hatte den Haustürschlüssel bereits aus der Handtasche geholt. Ich schloss auf und sie hüpfte durch die von mir aufgehaltene Tür. Die ersten drei Stufen hüpfte sie und dann flüsterte sie: „Ich kann das nicht. Bitte hilf mir.“
„Gerne! Lege Deinen linken Arm um meinen Hals und ich werde Dich auf Händen tragen.“ Sie tat, wie ich ihr vorgeschlagen und ich trug sie die ersten Treppen hoch. Auf jedem Absatz machte ich eine Pause, setzte sie kurz ab und konnte doch nicht verhindern, dass ich wie ein Dampfross schnaubte. Endlich waren wir vor ihrer Wohnungstür angekommen. Ich schloss auf und trug sie über die Schwelle.
„Ich danke Dir und Du bist so stark!“ Auf einem Bein stehend gab mir Madlen einen Kuss auf die Wange.
„Ich hätte nie gedacht, dass man vor der Hochzeitsnacht die Frau über die Schwelle trägt. Und von vorher drei Stockwerken hat mich keiner gewarnt.“ Ich grinste und sah, dass Madlen etwas rot wurde. „In welches Zimmer soll ich Dich tragen?“
„Bitte als erstes ins Bad. Ich muss schon seit einiger Zeit zur Toilette.“
Ich brachte sie also zum Bad und stellte sie vor die Toilette.
„Soll ich Dir helfen?“
„Nein, danke! Das geht schon.“
Ich verließ den Raum und wartete im kleinen Flur.
Drinnen hörte ich leises Plätschern und dann die Spülung. Dann war Ruhe….
Dann ein Fluch: „Verdammt… Ich schaff`s nicht…!“ und dann, fast weinerlich: „Sven, kannst Du mir bitte helfen?!?“
Ich eilte ins Bad. Madlen stand vor dem Waschtisch und lehnt sich an ihn auf einem Bein stehend.
Das Bild, dass sich mir bot war ein wunderschönes: Die Bluse war von dem Schultern gerutscht und hing nur noch am linken Arm. Der Körper kam herrlich zur Geltung mit dem weißen BH und dem weißen Stringtanga, der nicht gerade saß sondern irgendwie etwas verrutscht war.
„Ich bekomme die blöde Bluse nicht auf… Ich habe es mit den Zähnen versucht.“ Ich sah es mir an. Tatsächlich war die Manschette nass, wohl Spucke von Madlen. Ich war behilflich und nun sah das Bild immer noch erotisch aber irgendwie perfekter aus.
„Madlen, Du bist wunderschön! Du hast einen perfekten Körper.“
Madlen, typisch Frau: „Findest Du nicht, dass mein Po zu groß ist?“ Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum so viele Frauen an ihrer Figur zweifeln.
„Nein! Er ist perfekt so wie er ist. Soll ich Dir den BH auch ausziehen?“ schob ich nach.
„Äh… nein… Warum?“
„Du hast Dich im ******garten im Dreck gewälzt. Das hat Spuren hinterlassen. Ich finde, Haarewaschen und Körperpflege ist angesagt.“
„Aber dann bin ich ja nackt!“
„Das ist oft so, wenn man sich wäscht.“ Madlen schenkt mir ein Lächeln.
„Du denkst sicherlich: ‚Was für ein prüdes Weib…“
„Nein, das denke ich nicht. Ich wäre eher verwundert, wenn Du Dich von einem Mann, den Du erst nicht einmal drei Stunden kennst splitterfasernackt entkleiden lässt. Also: weg mit allen Textilien.“
„Wie, den Slip auch?“
„Na ja… Slip würde ich das süße Nichts nicht nennen. Ein Cabrio nennt man ja auch nicht Omnibus.“ Madlen schenkte mir wieder eines ihrer Lächeln verbunden mit einem „Dann mach mal!“
Madlen drehte sich hüpfend rum. Dass dabei ihre Brüste wippten, fand ich sehr anregend.
Ich öffnete den BH und streifte ihn auf der linken Seite ab. Rechts fädelte ich den Arm mit dem Gips vorsichtig unter dem Träger durch. Im Spiegel sah ich, wie erwartet, zwei wunderschöne Brüste mit rosa Aureolen. Die Nippel reckten sich in die Luft. Scheinbar war also die Situation für Madlen nicht unerotisch.
„Siehst Du, hat doch gar nicht weh getan. Und nun noch den Tanga.“ Ich ergriff, hinter Madlen stehend, die beiden dünnen Stoffbänder, die auf ihren Hüften lagen. Der String an ihrem Hintertürchen saß etwas fest. Instinktiv beugte sich die nun fast nackte, junge Frau vor und spreizte die Beine. Ich schob das Nichts von einem Kleidungsstück herunter und fädelte erst das gesunde Bein heraus und dann… Mist, ich hatte nicht daran gedacht, dass sie ja nicht auftreten konnte. Doch schnell fiel mir eine Lösung ein.
„Halt Dich bei mir fest. Ich hebe Dich hoch.“ Ich legte meinen linken Arm unterhalb ihres Pos um sie und hob sie etwas an. Mein Kopf drückte sich an ihre rechte Brust und sie hielt sich mit ihrem linken Arm an meinem Kopf fest. Mein Mund war verdächtig nah an ihrer Brustwarze und für einen Außenstehenden musste es so aussehen, als wenn Madlen meinen Kopf an sich heran zieht.
Ich handelte gegen meine Interessen, indem ich die Situation nicht ausnutzte. Allerdings konnte ich mir nicht verkneifen, festzustellen: „Schade, dass nicht eine Kamera die Bilder aufnimmt. In einsamen Stunden würde ich mir gerne die Bilder ansehen.
Madlen errötete wieder und sagte aber nichts.
Ich setzte sie ab, stellte einen Hocker vor die Badewanne und Madlen hüpfte hin und setzte sich. Es erübrigt sich wohl festzustellen, dass in meiner Hose jemand den Aufstand probte. Dieses Klasseweib hüpfen zu sehen war wirklich unvergesslich. Aber ich riss ich am Riemen und stellte das Wasser lauwarm ein und wusch ihre Haare. Dabei hielt sie sich instinktiv an mir fest, um nicht hinten rüber in die Wanne zu fallen. Ich nahm mir für die Wäsche Zeit und massierte gründlich ihren Kopf. Madlen hatte ihre Augen geschlossen und so konnte ich in aller Ruhe ihren Körper betrachten.
Die Brüste schätze ich auf 85 B, schön fest und straff, was man auch bei einer 27-jährigen häufiger vorfindet. Eine halb so alte und zudem noch nackte Frau in den Armen zu halten war schon schön und mein kleiner Freund mühte sich auch redlich um Aufmerksamkeit. Ich vertröstete ihn gedanklich auf später.
Nach dem Abspülen trocknete ich ihre Haare mit einem Handtuch. Obwohl es eigentlich nicht nötig war, hielt sich Madlen weiter bei mir fest. Ich sagte dazu nichte, um die Gunst der Stunde nicht zu vertreiben.
„Hast Du Waschlappen?“ fragte ich sie nach Beendigung der Prozedur?
„Im oberen Fach des Hochschrankes.“ Madlen zeigte mit dem vergipsten Arm auf den Schrank. Ich nahm behutsam, fast zärtlich ihren Arm von meiner Hüfte, holte mir einen Lappen und ließ warmes Wasser ins Waschbecken laufen. Dann wusch ihr ihr das Gesicht, den Hals und setzte dann, um nicht direkt die Brüste zu berühren, die Waschung an den Armen fort. Der Rücken war glatt und ich wusch ihn ebenfalls mit Hingabe, tauschte dann das Wasser gegen frisches warmes aus und wusch erst das gesunde Bein. Die Füße waren wohl etwas empfindlich. Jedenfalls kicherte Madlen und zuckte mit dem Fuß, weil es kitzelte. Ich wusch vom Fuß an aufwärts bis circa zehn Zentimeter vor der Scham und nahm mir dann das andere Bein vor. Hier konnte ich nur die Zehen waschen, der Rest des Fußes war unter einem Verband verborgen. Knapp unterhalb des Knies ging es dann auch hier aufwärts bis an die Grenze.
Wieder tauchte ich das Wasser und wollte Madlen genügend Zeit lassen sich auf weitere Waschungen einzulassen.
„Bitte stehe auf. Gleich hast Du es geschafft. Ich hoffe, es gefällt Dir etwas, verwöhnt zu werden.“ Madlen nickte nur und stand brav auf. Wackelig hielt sie sich an mir fest. Ich wusch von den Achseln beginnend erst ihre Seiten und dann die Hüfte und dann von außen nach innen ihre Brüste. Als ich weiter nach innen wanderte, sah ich, wie Madlen ihre Augen schloss und den Rücken streckte. So kam ich noch besser an den Busen. Er wölbte sich mir entgegen. Ich tunkte den Lappen wieder in das warme Wasser und näherte mich immer mehr den Warzenhöfen. Als ich sie die ersten paar Male berührte, zogen sie sich zusammen, schrumpelten und aus den kreisrunden Aureolen wurden elliptische und die Nippel wurden hart und hervorstehend.
Zugegeben: Ich wusch sehr gründlich, obwohl es ja dort eigentlich am wenigsten notwendig war. Madlen ließ es sich ohne Gegenwehr gefallen und aus dem leisen Stöhnen und dem tiefen Seufzen schloss ich, dass ihr die Behandlung mehr als gefiel.
Und es begann so:
Ich fuhr freitags gegen Mittag mit meinem PKW durch den Ort und wollte nach hause. Ich kam am örtlichen ******garten vorbei. ****** hatte ich keine. Es hatte sich noch keine passende Frau gefunden, der ich meinen Samen zum Schwängern in den Unterleib versenken wollte. Aber die Unbekümmertheit und Quirligkeit von ******n hatten mich schon immer fasziniert. So stieg ich aus und stellte mich an den Zaun und schaute dem munteren Treiben zu.
Plötzlich hörte ich einen Schrei. Das war kein ******schrei sondern eine erwachsene Person.
Eine der ******gärtnerinnen lag neben dem Sandkasten und hielt sich den Fuß und rieb ihn sich mit einer Hand. Der andere Arm hing schlaff herab. Meine nicht sehr ausgeprägten medizinischen Kenntnissen verleiteten mich zur Diagnose: Bruch des rechten Armes und mindestens Verstauchung des rechten Fußes.
Schnell eilte ich zur Unfallstelle und beugte mich über das Opfer. Ich scheuchte die ebenfalls herbei gerannte Kollegin der Verletzten mit den Worten weg: „Ich bin Ersthelfer! Bitte holen Sie eine Decke und wenn Sie haben, einen Erste-Hilfe-Koffer.“
Dann wandte ich mich dem Unfallopfer zu. „Darf ich mir das mal ansehen?“
Die junge Frau stöhnte und ich sah mir den Knöchel an. Die Schwellung am Fußgelenk ließ böses erahnen. Danach sah ich mir den Arm an. Auch hier bestätigte sich meine anfängliche Vermutung: Das war ein Bruch.
Zu den ******n gewandt sagte ich: Holt mir bitte mal zwei kleine Zweige. Ich zeigte so 30 bis 50 Zentimeter an. Kurz darauf hätte ich ein Lagerfeuer machen können. So viele Äste wurden gesammelt. Die Kollegin kam mit dem Gewünschten und ich legte die junge Frau bequemer hin und ihren Kopf auf die Decke. Gut, dass es trocken und sommerlich warm war.
Den Fuß verband ich mit einem leichten Druckverband, dann schiente ich den Unterarm. Der Bruch war kurz über dem Handgelenk.
„Soll ich einen Krankenwagen rufen?“ fragte die Kollegin.
„Nicht nötig, entgegnete ich. Ich habe frei und nichts vor, das Wochenende liegt vor mir und das Krankenhaus auf dem Weg. Ich fahre Ihre Kollegin dorthin und dann werden wir weiter sehen.“
Dann half ich der jungen Frau beim Aufstehen. Sie fiel mir mit schmerzverzerrtem Gesicht in die Arme. „Ich kann nicht auftreten!“ jammerte sie.
„Kein Problem.“ sagte ich und hob die Frau einfach hoch. Sie schlang ihren linken, unverletzten Arm um mich und sie lag in meinen Armen wie ein Baby.
„Wie heißt du denn?“ fragte ich sie auf dem Weg zum Auto.
„Madlen. Und Du?“ Ich merkte, dass ich mich noch nicht vorgestellt hatte.
„Sven“ Wir waren am Auto angekommen. Ich öffnete die Tür und half Madlen in den Wagen. Hatte ich vorher schon einen oder mehr Blicke in ihr Dekolleté erhaschen können, waren jetzt die wohlgeformten Beine die Magneten für meine Augen.
Ein Kollegin brachte noch die Handtasche und mit besten Wünschen zur Genesung fuhren wir zum Krankenhaus.
Den Bürokram etc. in der Anmeldung erspare ich Euch. Ich wartete geduldig im Wartezimmer, das seinen Namen zurecht trug. Vielleicht sollte man es in „Endloswartezimmer“ umtaufen. Jedenfalls hatte ich mir schon den dritten Kaffee aus dem Automaten gezogen und in Ermangelung anderer Lektüre in dümmlichen Zeitschriften geblättert, als eine weiß bekittelte Frau den Raum betrat.
„Sind sie der Partner von Madlen xxxxx (den vollständigen Nahmen lasse ich mal weg. Datenschutz… Ihr versteht?
Ohne nachzudenken antwortete ich mit „Ja!“
„Ihre Freundin hat eine Fraktur des linken Unterarms und ein Kapselanriss des rechten Fußgelenkes. Eine OP am Arm mit Verdrahtung ist nicht notwendig. Da braucht man nur Schonung und Geduld. Der Fuß darf nicht belastet werden und sollte gekühlt werden. Hier ist noch ein Rezept. Schmerzmittel nach Bedarf und kühlen ist wichtig, damit sich die Schwellung nicht weiter ausdehnt. Sie müssen sich jetzt die nächsten vier bis sechs Wochen um sie kümmern.“
Sie reichte mir alles und ebenso die Chipkarte der Krankenkasse. Und war verschwunden.
Upps, ich hatte nicht dementiert… Nun hatte ich eine Freundin. Ob es ihr wohl gefällt. Wir werden sehen. Gefallen hatte mir die junge Dame schon sehr.
Dann öffnete sich die Tür und ein Pfleger schob Madlen im Rollstuhl in den Raum. Sie saß da wie ein Häufchen Elend. Die Jeans hatte man ihr ausgezogen und durch den Verband war das Hosenbein sicherlich zu eng. Die Bluse kleidete den linken Arm ordentlich. Der rechte Arm war unten mit einem Gipsverband bandagiert und die Bluse hing lose über der Schulter. Nun konnte ich mehr von dem süßen Spitzen-BH sehen und mein Fridolin witterte gleich Morgenröte.
Ich tat so, als wenn ich nichts bemerkte und tat geschäftsmäßig. „So, dann wollen wir mal. Die Schwester hat mir alles erklärt und ich kümmere mich um Dich.“ Ich schob den Rollstuhl aus dem Gebäude und hob Madlen in den Wagen. Das erste Mal sah ich ihren fast nackten Po. Nur ein weißer Stringtanga verhüllte weitere Haut ihres Pos. Ihr Versuch, ihre Blöße notdürftig zu bedecken war zum Scheitern verurteilt.
„Warum machst Du das alles für mich?“ Madlen schaute mich fragend und unsicher an.
„Es ist mein Hobby, wehrlose Frauen zu entführen und sie von mir abhängig zu machen.“
Das erste Mal, seit ich sie gesehen hatte, lachte Madlen. Und das Lachen gefiel mir.
„Jetzt fahren wir zur Apotheke, holen Cold Packs und die Schmerzmittel und dann bringe ich dich nach hause.“
„Danke! Vielen Dank.“
An der Apotheke angekommen reichte sie mir vertrauensvoll ihr Portemonnaie. Die Krankenkassenkarte hatte ich ja noch. Im Geschäft schaute ich in die Geldbörse. Der Personalausweis verriet alles Wichtige: Vollständiger Name, Anschrift, Geburtsdatum…
In einem Fach war auch noch eine Visitenkarte. Irgendetwas selbst Gedrucktes… Aber dort fand ich die Handynummer und eine E-Mail-Adresse. Schnell tippte ich alles in mein Handy.
Dann war ich endlich an der Reihe und bekam alles Gewünschte.
„Wo soll ich Dich hinfahren?“ tat ich, als wenn ich es nicht wüsste.
„Ehrlich? Ich weiß es nicht. Ich möchte nach Hause, wohne aber im dritten Stock.
„Und Dein Freund?“ Es war für mich undenkbar, dass dieses zauberhafte Wesen keinen Freund hat.
„Ich habe keinen.“ Ich habe mich vor über einem Jahr getrennt und mein Bedarf an Männern ist vorerst gedeckt.“
„Das Wort „vorerst“ macht mir Hoffnung.“ scherzte ich. „Dann werde ich mich um Dich kümmern. Also erst mal zu Dir und dann sehen wir weiter. Deine Adresse?“
„Adenauerstraße 10.“ Ich lenkte meinen Wagen quer durch die Stadt und fand zum Glück einen Parkplatz direkt vor dem Haus. Sechs Parteien wohnten im Haus, wie ich den Klingelsc***dern entnehmen konnte. Madlen hatte den Haustürschlüssel bereits aus der Handtasche geholt. Ich schloss auf und sie hüpfte durch die von mir aufgehaltene Tür. Die ersten drei Stufen hüpfte sie und dann flüsterte sie: „Ich kann das nicht. Bitte hilf mir.“
„Gerne! Lege Deinen linken Arm um meinen Hals und ich werde Dich auf Händen tragen.“ Sie tat, wie ich ihr vorgeschlagen und ich trug sie die ersten Treppen hoch. Auf jedem Absatz machte ich eine Pause, setzte sie kurz ab und konnte doch nicht verhindern, dass ich wie ein Dampfross schnaubte. Endlich waren wir vor ihrer Wohnungstür angekommen. Ich schloss auf und trug sie über die Schwelle.
„Ich danke Dir und Du bist so stark!“ Auf einem Bein stehend gab mir Madlen einen Kuss auf die Wange.
„Ich hätte nie gedacht, dass man vor der Hochzeitsnacht die Frau über die Schwelle trägt. Und von vorher drei Stockwerken hat mich keiner gewarnt.“ Ich grinste und sah, dass Madlen etwas rot wurde. „In welches Zimmer soll ich Dich tragen?“
„Bitte als erstes ins Bad. Ich muss schon seit einiger Zeit zur Toilette.“
Ich brachte sie also zum Bad und stellte sie vor die Toilette.
„Soll ich Dir helfen?“
„Nein, danke! Das geht schon.“
Ich verließ den Raum und wartete im kleinen Flur.
Drinnen hörte ich leises Plätschern und dann die Spülung. Dann war Ruhe….
Dann ein Fluch: „Verdammt… Ich schaff`s nicht…!“ und dann, fast weinerlich: „Sven, kannst Du mir bitte helfen?!?“
Ich eilte ins Bad. Madlen stand vor dem Waschtisch und lehnt sich an ihn auf einem Bein stehend.
Das Bild, dass sich mir bot war ein wunderschönes: Die Bluse war von dem Schultern gerutscht und hing nur noch am linken Arm. Der Körper kam herrlich zur Geltung mit dem weißen BH und dem weißen Stringtanga, der nicht gerade saß sondern irgendwie etwas verrutscht war.
„Ich bekomme die blöde Bluse nicht auf… Ich habe es mit den Zähnen versucht.“ Ich sah es mir an. Tatsächlich war die Manschette nass, wohl Spucke von Madlen. Ich war behilflich und nun sah das Bild immer noch erotisch aber irgendwie perfekter aus.
„Madlen, Du bist wunderschön! Du hast einen perfekten Körper.“
Madlen, typisch Frau: „Findest Du nicht, dass mein Po zu groß ist?“ Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum so viele Frauen an ihrer Figur zweifeln.
„Nein! Er ist perfekt so wie er ist. Soll ich Dir den BH auch ausziehen?“ schob ich nach.
„Äh… nein… Warum?“
„Du hast Dich im ******garten im Dreck gewälzt. Das hat Spuren hinterlassen. Ich finde, Haarewaschen und Körperpflege ist angesagt.“
„Aber dann bin ich ja nackt!“
„Das ist oft so, wenn man sich wäscht.“ Madlen schenkt mir ein Lächeln.
„Du denkst sicherlich: ‚Was für ein prüdes Weib…“
„Nein, das denke ich nicht. Ich wäre eher verwundert, wenn Du Dich von einem Mann, den Du erst nicht einmal drei Stunden kennst splitterfasernackt entkleiden lässt. Also: weg mit allen Textilien.“
„Wie, den Slip auch?“
„Na ja… Slip würde ich das süße Nichts nicht nennen. Ein Cabrio nennt man ja auch nicht Omnibus.“ Madlen schenkte mir wieder eines ihrer Lächeln verbunden mit einem „Dann mach mal!“
Madlen drehte sich hüpfend rum. Dass dabei ihre Brüste wippten, fand ich sehr anregend.
Ich öffnete den BH und streifte ihn auf der linken Seite ab. Rechts fädelte ich den Arm mit dem Gips vorsichtig unter dem Träger durch. Im Spiegel sah ich, wie erwartet, zwei wunderschöne Brüste mit rosa Aureolen. Die Nippel reckten sich in die Luft. Scheinbar war also die Situation für Madlen nicht unerotisch.
„Siehst Du, hat doch gar nicht weh getan. Und nun noch den Tanga.“ Ich ergriff, hinter Madlen stehend, die beiden dünnen Stoffbänder, die auf ihren Hüften lagen. Der String an ihrem Hintertürchen saß etwas fest. Instinktiv beugte sich die nun fast nackte, junge Frau vor und spreizte die Beine. Ich schob das Nichts von einem Kleidungsstück herunter und fädelte erst das gesunde Bein heraus und dann… Mist, ich hatte nicht daran gedacht, dass sie ja nicht auftreten konnte. Doch schnell fiel mir eine Lösung ein.
„Halt Dich bei mir fest. Ich hebe Dich hoch.“ Ich legte meinen linken Arm unterhalb ihres Pos um sie und hob sie etwas an. Mein Kopf drückte sich an ihre rechte Brust und sie hielt sich mit ihrem linken Arm an meinem Kopf fest. Mein Mund war verdächtig nah an ihrer Brustwarze und für einen Außenstehenden musste es so aussehen, als wenn Madlen meinen Kopf an sich heran zieht.
Ich handelte gegen meine Interessen, indem ich die Situation nicht ausnutzte. Allerdings konnte ich mir nicht verkneifen, festzustellen: „Schade, dass nicht eine Kamera die Bilder aufnimmt. In einsamen Stunden würde ich mir gerne die Bilder ansehen.
Madlen errötete wieder und sagte aber nichts.
Ich setzte sie ab, stellte einen Hocker vor die Badewanne und Madlen hüpfte hin und setzte sich. Es erübrigt sich wohl festzustellen, dass in meiner Hose jemand den Aufstand probte. Dieses Klasseweib hüpfen zu sehen war wirklich unvergesslich. Aber ich riss ich am Riemen und stellte das Wasser lauwarm ein und wusch ihre Haare. Dabei hielt sie sich instinktiv an mir fest, um nicht hinten rüber in die Wanne zu fallen. Ich nahm mir für die Wäsche Zeit und massierte gründlich ihren Kopf. Madlen hatte ihre Augen geschlossen und so konnte ich in aller Ruhe ihren Körper betrachten.
Die Brüste schätze ich auf 85 B, schön fest und straff, was man auch bei einer 27-jährigen häufiger vorfindet. Eine halb so alte und zudem noch nackte Frau in den Armen zu halten war schon schön und mein kleiner Freund mühte sich auch redlich um Aufmerksamkeit. Ich vertröstete ihn gedanklich auf später.
Nach dem Abspülen trocknete ich ihre Haare mit einem Handtuch. Obwohl es eigentlich nicht nötig war, hielt sich Madlen weiter bei mir fest. Ich sagte dazu nichte, um die Gunst der Stunde nicht zu vertreiben.
„Hast Du Waschlappen?“ fragte ich sie nach Beendigung der Prozedur?
„Im oberen Fach des Hochschrankes.“ Madlen zeigte mit dem vergipsten Arm auf den Schrank. Ich nahm behutsam, fast zärtlich ihren Arm von meiner Hüfte, holte mir einen Lappen und ließ warmes Wasser ins Waschbecken laufen. Dann wusch ihr ihr das Gesicht, den Hals und setzte dann, um nicht direkt die Brüste zu berühren, die Waschung an den Armen fort. Der Rücken war glatt und ich wusch ihn ebenfalls mit Hingabe, tauschte dann das Wasser gegen frisches warmes aus und wusch erst das gesunde Bein. Die Füße waren wohl etwas empfindlich. Jedenfalls kicherte Madlen und zuckte mit dem Fuß, weil es kitzelte. Ich wusch vom Fuß an aufwärts bis circa zehn Zentimeter vor der Scham und nahm mir dann das andere Bein vor. Hier konnte ich nur die Zehen waschen, der Rest des Fußes war unter einem Verband verborgen. Knapp unterhalb des Knies ging es dann auch hier aufwärts bis an die Grenze.
Wieder tauchte ich das Wasser und wollte Madlen genügend Zeit lassen sich auf weitere Waschungen einzulassen.
„Bitte stehe auf. Gleich hast Du es geschafft. Ich hoffe, es gefällt Dir etwas, verwöhnt zu werden.“ Madlen nickte nur und stand brav auf. Wackelig hielt sie sich an mir fest. Ich wusch von den Achseln beginnend erst ihre Seiten und dann die Hüfte und dann von außen nach innen ihre Brüste. Als ich weiter nach innen wanderte, sah ich, wie Madlen ihre Augen schloss und den Rücken streckte. So kam ich noch besser an den Busen. Er wölbte sich mir entgegen. Ich tunkte den Lappen wieder in das warme Wasser und näherte mich immer mehr den Warzenhöfen. Als ich sie die ersten paar Male berührte, zogen sie sich zusammen, schrumpelten und aus den kreisrunden Aureolen wurden elliptische und die Nippel wurden hart und hervorstehend.
Zugegeben: Ich wusch sehr gründlich, obwohl es ja dort eigentlich am wenigsten notwendig war. Madlen ließ es sich ohne Gegenwehr gefallen und aus dem leisen Stöhnen und dem tiefen Seufzen schloss ich, dass ihr die Behandlung mehr als gefiel.
3年前