2. Teil: Der erste Schuss

Ich holte Ulrike wie besprochen um 5h an der Bushaltestelle ab. Sie kam gerannt und setzte sich hastig neben mir auf den Beifahrersitz. Gerade fuhr ich richtig los, schon begann sie ihr zugeknöpftes schwarzes Hemd auszuziehen. Darunter trug sie einen weißen Spitzen-BH, denn sie mir ungeniert zeigte. Ihre Brüste waren voll, rund, symmetrisch und groß. Sie waren ein totaler Hingucker. Ich konnte mich dieses bestimmten Blickes nicht erwehren.
„Seitdem ich gemachte Titten habe, spioniert mir mein Mann dauernd hinterher.“ erzählte sie mir als sie sich ein knappes weißes Shirt mit einem weiten Ausschnitt überzog.
„Das ist aber nicht gerade sehr lieb von ihm,“ erwiderte ich.
„Weißt du, ich ließ mir vor zwei Jahren Titten machen als Geburtstaggeschenk von ihm. Er war gar nicht begeistert darüber und seitdem ist er ziemlich einfersüchtig geworden. Danke, dass du Verständnis dafür hast, dass wir noch heute Abend nachhause kommen, sonst wird es bei mir heftigen Krach geben.“
„Also sind wir jetzt schon auf Du?“
„Entschuldigung, aber du hast mich so angegafft.“
„Ich kann leider nichts dafür. Deine Brüste sind einfach ein Hingucker. Ich habe Verständnis für deinen Mann und beneide ihn gleichzeitig.“
„Du bist nicht der einzige, weißt du. Hoffentlich geht jetzt gut, die Fahrt. Hingucker sind gefährlich.“
Das war schon mal ein guter Start in den Morgen. Ich blieb nicht gleichgültig. Immer wieder schaute ich nach ihren Brüsten, ihr Minirock legte aber auch den Blick auf ihre Beine frei, die gleichermaßen ein Hingucker waren.
Nach sieben Stunden erreichten wir gegen Mittag endlich Padua. Nun ging es recht schnell, wir klapperten alle interessanten Geschäfte ab. Sie wusste ganz genau, was sie tat. Sie schaute sich in jedem Geschäft zunächst etwas um und schon rannte sie gezielt zu den passenden Kleidungsstücken, die wir dann in verschiedenen Größen ausgewählt und auf einen Ständer eingesammelt aufgehängt haben. Gezahlt habe immer ich. Es lief überraschen reibungslos und schnell, als ob wir es schon oft durchgezogen hätten. In 5 Stunden waren wir fertig. Wir gingen schnell noch was essen und dann fuhren wir wieder los. Und je mehr ich ihr die ganze Zeit zuschaute, umso mehr faszinierte sie mich. Ich konnte den Blick nicht mehr von ihr abwenden. Meine Augen erzählten mehr als ich ihr gerne verraten hätte.
Die Rückfahrt gestaltete sich allerdings nicht so problemlos, wie die Hinfahrt. Sie schlief auf dem Beifahrersitz einfach ein und ich hatte den freien Blick auf ihre Titten und Beine, die mich fertig gemacht haben. In Wellen wurde das Blut in mein Glied gepumpt und immer wieder ist es steinhart geworden: Ich wichste an es, ohne dass sie es merkte. Ich konnte mich nicht verwehren und griff mit der rechten Hand leicht in die Innenseite ihres linken Beines und streichelte es. Ich hatte schon lange nicht so gierige Lust verspürt wie in diesem Augenblick. Und gerade in diesem Moment wachte sie auf, ich zog meinen rechten Arm zurück, sie tat aber als ob nichts geschehen ist und schaute mich verschlafen und leicht lächelnd an.
In der Ferne sah ich den Rastplatzsc***d. Ich dachte mir, jetzt oder nie und nahm die Ausfahrt.
„Machen wir wohl eine Pause?“ fragte sie mich.
Ich schwieg vorerst und parkte soweit es ging abseits. Ich schob meinen Sitz weit zurück. Sie wollte gerade aussteigen, aber ich griff nach ihrer Hand und meinte: „Warte jetzt. Ich kann nicht anders, es tut mir einfach weh, dich anzuschauen. Ich kann das nicht mehr ertragen. Du musst mir einen wichsen, dann können wir weiterfahren.“
Sie blieb sitzen und schaute mich verdutzt. Ich machte meinen Schlitz auf und zog mein steifes Glied aus der Hose und legte ihre linke Hand darauf. All das ging sehr schnell vor. Sie griff nach meinem steifen Glied und meinte: „Ok, ist das jetzt die Prüfung, oder? Aber nur wichsen, kein Blasen, kein Ficken, einverstanden?“
Ich hatte gerade mal die Energie zu sagen: „Ja, so soll es sein und jetzt wichs meinen Schwanz.“ Erst jetzt konnte ich mich wirklich entspannen und zurücklehnen. Ich machte die Augen zu und genoss ihre rhythmischen auf und ab Bewegungen. Ich verfiel in eine Art Trance und hoffte, dass sie im letzten Moment doch nicht ihre Meinung ändern würde. Aber ihre gleichmäßigen auf und ab Bewegungen gingen weiter. Ihr Griff wurde immer fester und leidenschaftlicher.
„Mach nur so weiter.“ murmelte ich.
Ich spürte förmlich, wie mein Blut immer heftiger in mein Glied gepumpt wurde und die Erregung überwältigte mich. Ich griff nach ihren Titten und hielt sie fest. Und dann begann sich auf einmal in meinen Eiern diese seltsame unkontrollierte Fülle zu sammeln und ein, zwei, drei Sekunden spritzte ich ab. Es war eine Erleichterung für mich. Der erste Schuss in die Freiheit.
„Sie wischte sich die beiden Hände und sagte: „Aber mein Mann darf davon nichts erfahren und du musst mich noch heute zu Hause absetzen.“
„Das war doch kein Sex, was soll er schon erfahren.“
3年前
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