BUNNYMAN II

Grau in Grau. Das Wetter passt sich der urban-industriellen Umgebung an. Überall Müll, zersplittertes Glas, geschmierte Graffitis auf grauen Betonwänden die langsam von Pflanzen überwuchert wurden. Die Natur holt sich immer zurück, was ihr gehört.

Wie ein Raubtier lauere ich in den Ruinen der Industriekultur. Ich bin ein Hase, unscheinbar grau, harmlos wirkend, im Hintergrund. Ich warte ab und beobachte, um dann blitzschnell zuzugreifen und meine Beute in die dunkle Ecke zu ziehen. Glaubt nicht, dass ihr mich kennt!

Es dämmert schon. Eigentlich wurde es heute gar nicht richtig hell. Feuchte Luft legte sich diesig über die Stadt. Du fragst Dich, was Du hier tust. Ich habe Dir Ort und Zeit vorgegeben, irgendwas in Dir musste einfach gehorchen und zwang Dich hier her zu kommen. Nicht ganz ungefährlich. Nicht nur, weil es mitten am Tag in der Öffentlichkeit war, sondern auch wegen Deinen „Verpflichtungen“ — Wenn das raus kam! Trotzdem musst Du hier sein. Ein nagender Gedanke in Deinem Kopf ließ Dir keine Ruhe. Außerdem war da noch dieses unglaublich gemeine Kribbeln in Deinem Unterleib, was Dich an nichts anderes denken ließ.

Das Parkhaus war alt und dreckig. Was für ein verkommener Ort. Passt aber zu Dir und zu dem, was Du gleich vor hast, dachtest Du noch. Unsicher suchst Du den Weg zum hinteren Treppenhaus. Es war eh schon nicht viel los, aber das hintere Treppenhaus wurde quasi nie benutzt. Der feuchtmodrige Geruch war nicht gerade einladend und die schwere Metalltür viel hinter Dir laut ins Schloss. Ein Blick übers Geländer nach oben und unten brachte nichts zum Vorschein. Hier war niemand. Unbehagen kriecht durch den Magen und Zweifel schiebt sich in Deinen Kopf, aber Du gehst ganz nach unten, so wie ich es Dir befohlen habe.

Am untersten Treppenabsatz angekommen schaust Du Dich um, kannst jedoch nichts finden. Als Du Dich zu Tür umdrehst, schieße ich blitzschnell aus der dunklen Ecke unter der Treppe hervor und greife nach Deinem Handgelenk. Erschrocken drehst Du Dich zu mir um. Ich erkenne einen kurzen Moment der Unsicherheit in Deinen Augen, aber dann die beruhigende Erkenntnis wer ich bin. Ich ziehe Dich in die dunkle Ecke unter der Treppe. Mit einer Hand in Deinem Nacken küsse ich Dich, während meine andere Hand sofort Deinen Körper erkundet. Weiche Lippen, feuchter Kuss, wohliger Geruch. Meine Hände kneten Deinen Po und ziehen Deinen Rock hoch. Hecktisch reiße ich Dir Deinen Slip runter und spüre die Wärme Deiner Vulva, als sich meine Finger ihren Weg durch die Spalte suchten. Sie nehmen die entstehende Feuchtigkeit aus dem Loch und verteilen diese in kreisenden Bewegungen über Deine Klit. Ein erstickter Laut unter unserem Kuss zeigt mir, dass es Dir gefällt. Alles geht schnell, ich lasse Dir keine Zeit zum Denken oder Reagieren. Mit zwei Fingern zurück in Deinem Loch ficke ich Deine Fotze schnell und fordernd. Du drückst Dein Becken gegen meine Hand, schneller Atem unterbricht unseren Kuss. Ich zieh meine Finger aus Deiner Muschi und klatsch Dir eine. Fotzensaft schmiert über Dein Gesicht. An Deinem Hals packend ziehe ich Dein Ohr näher an meinen Mund und flüstere Dir zu: „Das gefällt Dir, Du kleine Hure, hm?“ Du wolltest eine Zustimmung nicken, aber ich stecke Dir die zwei Fotzenfinger in den Mund. Zuerst lutscht Du an den Fingern, aber ich schieb sie immer tiefer in Deinen Rachen, drücke Deine Zunge runter und ficke mit langsamen rein- und raus Bewegungen Deinen Hals. Unter würgenden Geräuschen musst Du Dich konzentrieren nicht zu ****en. Dein Körper zappelt unruhig unter der Behandlung, sodass ich Dir nochmal eine Ohrfeige geben muss. Meine Finger gleiten zurück in Deinen Rachen und wechseln sich mit Ohrfeigen die nächsten Minuten ab. Ich ziehe Dein enges Oberteil hoch, um den BH zu entblößen, der Deine Titten einzwängt. Brutal beschließe ich ihnen Raum zu geben, indem ich den BH einfach hochreiße. Deine Titten fallen aus der beengten Umhüllung und ich nutze sofort die Gelegenheit hart an Deinen Brustwarzen zu ziehen und zu saugen, die sich mir keck entgegen strecken. Deinen Aufschrei ersticke ich mit dem Daumen meiner linken Hand, den ich Dir in den Mund stecke. Zwischenzeitlich schlage ich Dir mit der rechten Hand abwechselnd auf die Titten oder ziehe an den Nippeln. Als sie davon schön rot geworden sind, stecke ich Dir wieder zwei Fingern in Dein Fotzenloch und ficke Dich mit schnellen brutalen Bewegungen.

Dein Stöhnen wird mir zu laut, also zieh ich meine Finger aus der Muschi und dreh Dich um. Ich presse Dich mit der Wange an die dreckige Wand. Deine Titten spüren die feuchte Kälte des Betons. Ich hau‘ Dir auf den Arsch und befehle Dir ihn rauszustrecken. Du kommst meiner „Bitte“ nach und greife in Deine bereits triefend nasse Spalte. Meine Schläge auf den Po machen Dich nur noch geiler. Ich verteile Fotzenschleim auf Dein Arschloch und dringe dann erbarmungslos mit meinen Fingern in Deine enge Rosette. Deine lauten Schreie unterdrücke ich, indem ich Dir mit meiner linken Hand den Mund zu halte. Als meine Finger leicht in deinem Poloch raus und rein gleiten, ficke ich dieses abwechselnd mit Deinem Fotzenloch. Zwischendurch hau‘ ich Dir auf den Arsch und drücke Deinen Kopf gegen die Wand. Mittlerweile hast Du Dich komplett fallen gelassen und genießt die Benutzung. Du kennst jedoch die Regeln:

1. Zeige immer Demut, wenn Du mit Deinem Meister sprichst. Die Anrede ist „Meister“!
2. Niemals unerlaubt und ohne Vorankündigung einen Orgasmus haben.
3. Übergib nach jeder Behandlung Deine Unterhose mit gesenktem Kopf, kniend und mit beiden Händen deinem Meister.

Das sind die Regeln. Daran hältst Du Dich und respektierst sie. Im Gegenzug kannst Du Dir sicher sein, dass ich niemals und unter keinen Umständen Deine Privatsphäre verletze oder Dich und Dein gesellschaftliches Leben in Gefahr bringe!

Brav hältst Du Dich daran und fragst mich schwer atmend, ob Du gleich kommen darfst. Meine Antwort erfährst Du, als Du meinen Daumen in Deinem Poloch und zwei Finger in Deinem Fotzenloch spürst. Immer schneller ficke ich Dich damit, während meine linke Hand fest Deinen Hals umschließt und Dir damit ein wenig die Luft nimmt. Manchmal unterbreche ich abrupt meine Bewegung und mache Dir klar, dass Du es nicht in der Hand hast ob Du kommst oder nicht. Flehen, Unsicherheit, dann wieder dieses Hochjagen — Du bist kurz davor — weißt aber nicht, ob ich es zulasse. „Du willst abspritzen, Du kleine Drecksfotze? Du kleine Straßenhure. Kommt’s Dir, hm? Vielleicht lass ich Dich kommen, vielleicht aber auch nicht!“ Mit diesen Worten halte ich kurz inne. Verzweiflung macht sich kurz bei Dir breit und Du zappelst mit Deinem Arsch. Immer schneller werdend setze ich meine Bewegung wieder fort und bearbeite Deine nasse Fotze und Poloch. Im Rhythmus meiner Stöße drückst Du mir Dein Becken entgegen, bis ich Dir ins Ohr flüstere, dass Du kleine gierige Schlampe jetzt abspritzen darfst. Und quasi zeitgleich mit den ausgesprochenen Worten kommt es Dir so heftig, dass Dein Unterleib ruckartig vor und zurück krampft. Warme Flüssigkeit spritzt mir über die Hand und meine Finger werden von Deinen Löchern pulsierend massiert. Als Dein Orgasmus verebbt, zieh ich meine Hand aus Deinem Schoß, dreh Dich um und steck Dir meine verschle***** Finger in den Rachen. Zum Würgen lasse ich Dir keine Zeit und gebe Dir mehrere Ohrfeigen. Mit gesenktem Kopf fragst Du: „Meister, soll ich Dich jetzt erleichtern? Meine Löcher stehen Dir zur Verfügung!“ Ich antworte Dir, dass wir uns das fürs nächste Mal aufheben.

Mit den Worten „Verabschiede Dich, wie ich es Dir gelehrt habe!“ erinnere ich Dich an die dritte Regel. Hecktisch fummelst Du Deinen Slip über Deine Highheels, kniest Dich hin und übergibst ihn mir mit beiden Händen und gesenktem Kopf. Als Du wieder aufschaust hörst Du nur noch die Tür ins Schloss fallen. Ich bin weg. Wie ein Raubtier — unsichtbar.

Langsam und ungelenk erhebst Du Dich. Ein Glücksgefühl macht sich im Magen breit als Du wieder in Deinem Auto sitzt. Dir wird klar, dass Dich niemals jemand so befriedigen kann wie ich. Auch nicht der, zu dem Du jetzt heimfährst.

So und nicht anders!




© 2022 Bunnyman
発行者 JackDerck88
3年前
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