Das geheimen Zimmer Teil 12
Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähn, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.
Das geheimen Zimmer
Teil 12
Nach Hause fahren brauchte keiner, denn ich hatte in weiser voraussicht Gästezimmer herrichten lassen, die aber teilweise nicht benutzt wurden, weil wir zu 4 oder zu 6 in einem Bett lagen. Nur Gitte schlief alleine, weil sie an einem Beatmungsgerät hing und das Brautpaar hatte diese Nacht für sich.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, neben mir Mella, Isa, Silvi und Alex. Ich wusste aber noch das Ma auch da war. Wird schon unten in der Küche sein, dachte ich. Also stand ich auf, ging ins Bad, erledigte was zu erledigen war und machte mich dann auf dem Weg nach unten zur Küche. Aus der Küche schall mir schon geplapper und gelächter entgegen, ich trat ein und sagte, wie üblich Morgenmuffelig.
,, Moin!"
,, Guten Morgen," schalle es mir sechsfach entgegen.
,, Na endlich ein Sahnespender," sagte Ute.
Ma legte ein Finger auf ihre Lippen und schüttelte zu Ute den Kopf. Stellte mir einen Kaffee vor und bereitete das Toast und das Ei vor. Nachdem ich die halbe Tasse Kaffee ge******n hatte, meinte ich zu Ute.
,, Für Euch Sechs reicht die Sahne aber nicht."
,, Och, wir teilen Schwesterlich," sagte Ute.
Setzte sich neben mich, stellte ihre Tasse vor mir auf dem Tisch und begann meine Morgenlatte zu wichsen. Dani, Gabi, Gitte und Renate standen bereit und hielten ihre Tassen in der Hand. Ma gab mir schnell noch mein Toast und das Ei, und stellte sich mit der Tasse in der Hand zu den wartenden Frauen. Meine Güte war das hart. Wollte ich doch noch nicht spritzen und hielt es zurück. Ich verspeiste mein Toast und das Ei, lehnte mich zurück und schaute Ute zu wie sie mir den Kolben hobellte.
,, Boa Ute Du geile Sau, ich komme, ich kooommmeeeee," und spritzte ab.
Sofort waren 6 Tassen Kaffee vor meiner zuckenden Latte und Ute verteilte doch Schwesterlich die Sahne darin.
,, Endlich bekommt der Kaffee seinen richtigen Geschmack," sagte Renate.
,, Ja aber leider zu wenig," kam es von Dani.
,, Ja Entschuldigt bitte, das es nicht für 6 Tassen reicht,!" rief ich aus.
,, Was reicht nicht für sechs Tassen," kam es von der Tür.
Wir drehten uns um und Gabi rief!"
,, Jubel Mädels, da kommt Nachschub," und stürzte sich auf Andy, Martin und Jens.
Die drei Männer mussten sich nebeneinander stellen und ihnen wurde der Saft aus den Eiern, in die Tassen der Mädels gewichst, erst dann durften sie sich setzen und selber Kaffee trinken.
,, Boa, jetzt brummt mir nicht nur der Kopf, sondern auch noch die Nille," sagte Marvin.
Da mussten wir alle lachen.
,, Wieso brummt Dir die Nille,?" fragte jemand von der Tür her.
Wir drehten uns um und sahen Olli, die jungvermählte Frau darin stehen.
,, Na weil Deine Mutter und ihre Freundinnen uns abgemolken haben," sagte Jens zu Ihr.
,, Na da bin ich aber froh," sagte Olli, ,, ich dachte schon, wenn ich jetzt in die Küche komme stehen da schon ein paar Morgenlatten bereit zum ficken und ich kann nicht mehr. Mike hat mich gestern Nacht noch dreimal durch gefickt, ich bin fix und fertig, Danke Mutti."
,, Oh freu Dich nicht zu früh," sagte ich und zeigte auf meinen Bolzen der schon wieder stand,
,, ich kann nichts dafür, Schuld bist Du, was kommst Du soooo hier her," grinste ich noch.
,, Ne ne, das schmink Dir mal ganz schnell ab," schüttelte sie mit den Händen vor mir, nahm sich einen Kaffee und setzte sich weit von mir entfernt hin.
Was uns wieder lachen lies.
,, Sind alle Hochzeiten so lustig?" fragte Mike von der Tür her.
,, Ne," sagte ich, ,, nur Bestimmte."
Nun trudelten die Anderen alle ein und es wurde laut und gemütlich in der Küche. Obwohl sie doch relativ gross war, wurde es doch etwas eng, aber wir fanden das schön.
,, Was schwimmt denn da in Deinem Kaffee?" fragte Silvi ihre Mutter.
,, Kaffeesahne," sagte sie, ,, die muss wohl schlecht geworden sein," und grinste über das ganze Gesicht.
,, Die Sahne nicht, aber mir ist bei der Herstellung schwindelig geworden,!" rief ich lachend aus.
Was wieder, bei den Wissenden, ein lachen hervor rief und die Unwissenden erstaunt schauen liessen. Wärend nun die Spätaufsteher frühstückten, fickten wir Frühaufsteher schon mal die Damen, die schon gegessen und ge******n hatten durch. So schnell hatte ich noch nie jemanden seinen Kaffee trinken sehen. Das junge Volk hatte natürlich alle eine Mords Mola und beeilten sich ihren Kaffee hinter sich zu bringen, um in die fickerei mit einsteigen zu können. Mike fickte seine Schwägerin Alex mit der Tasse in der Hand, Ben kaute immer noch an seinem Hörnchen, als er seine Mola in Mella schob, Tailer hörte auf seine Mola zu wichsen und hielt sie Olli vor die Nase, damit er mit einer Hand seinen Kaffee trinken und mit der Anderen Isas Pflaume bespielen konnte. Dirk, Marlis, Uwe und Claudia schauten dem staunend zu, soetwas hatten sie noch nie erlebt, geschweige gesehen. Marvin freute sich, das seine Mutter sich um seine Mola kümmerte.
,, Na das nenn ich doch mal Reste von Gestern verwerten,!" rief ich laut lachend.
Dieses mal stimmten alle in mein Lachen mit ein und so nahm auch diese Geschichte ein fröhliches ENDE.
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähn, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.
Das geheimen Zimmer
Teil 12
Nach Hause fahren brauchte keiner, denn ich hatte in weiser voraussicht Gästezimmer herrichten lassen, die aber teilweise nicht benutzt wurden, weil wir zu 4 oder zu 6 in einem Bett lagen. Nur Gitte schlief alleine, weil sie an einem Beatmungsgerät hing und das Brautpaar hatte diese Nacht für sich.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, neben mir Mella, Isa, Silvi und Alex. Ich wusste aber noch das Ma auch da war. Wird schon unten in der Küche sein, dachte ich. Also stand ich auf, ging ins Bad, erledigte was zu erledigen war und machte mich dann auf dem Weg nach unten zur Küche. Aus der Küche schall mir schon geplapper und gelächter entgegen, ich trat ein und sagte, wie üblich Morgenmuffelig.
,, Moin!"
,, Guten Morgen," schalle es mir sechsfach entgegen.
,, Na endlich ein Sahnespender," sagte Ute.
Ma legte ein Finger auf ihre Lippen und schüttelte zu Ute den Kopf. Stellte mir einen Kaffee vor und bereitete das Toast und das Ei vor. Nachdem ich die halbe Tasse Kaffee ge******n hatte, meinte ich zu Ute.
,, Für Euch Sechs reicht die Sahne aber nicht."
,, Och, wir teilen Schwesterlich," sagte Ute.
Setzte sich neben mich, stellte ihre Tasse vor mir auf dem Tisch und begann meine Morgenlatte zu wichsen. Dani, Gabi, Gitte und Renate standen bereit und hielten ihre Tassen in der Hand. Ma gab mir schnell noch mein Toast und das Ei, und stellte sich mit der Tasse in der Hand zu den wartenden Frauen. Meine Güte war das hart. Wollte ich doch noch nicht spritzen und hielt es zurück. Ich verspeiste mein Toast und das Ei, lehnte mich zurück und schaute Ute zu wie sie mir den Kolben hobellte.
,, Boa Ute Du geile Sau, ich komme, ich kooommmeeeee," und spritzte ab.
Sofort waren 6 Tassen Kaffee vor meiner zuckenden Latte und Ute verteilte doch Schwesterlich die Sahne darin.
,, Endlich bekommt der Kaffee seinen richtigen Geschmack," sagte Renate.
,, Ja aber leider zu wenig," kam es von Dani.
,, Ja Entschuldigt bitte, das es nicht für 6 Tassen reicht,!" rief ich aus.
,, Was reicht nicht für sechs Tassen," kam es von der Tür.
Wir drehten uns um und Gabi rief!"
,, Jubel Mädels, da kommt Nachschub," und stürzte sich auf Andy, Martin und Jens.
Die drei Männer mussten sich nebeneinander stellen und ihnen wurde der Saft aus den Eiern, in die Tassen der Mädels gewichst, erst dann durften sie sich setzen und selber Kaffee trinken.
,, Boa, jetzt brummt mir nicht nur der Kopf, sondern auch noch die Nille," sagte Marvin.
Da mussten wir alle lachen.
,, Wieso brummt Dir die Nille,?" fragte jemand von der Tür her.
Wir drehten uns um und sahen Olli, die jungvermählte Frau darin stehen.
,, Na weil Deine Mutter und ihre Freundinnen uns abgemolken haben," sagte Jens zu Ihr.
,, Na da bin ich aber froh," sagte Olli, ,, ich dachte schon, wenn ich jetzt in die Küche komme stehen da schon ein paar Morgenlatten bereit zum ficken und ich kann nicht mehr. Mike hat mich gestern Nacht noch dreimal durch gefickt, ich bin fix und fertig, Danke Mutti."
,, Oh freu Dich nicht zu früh," sagte ich und zeigte auf meinen Bolzen der schon wieder stand,
,, ich kann nichts dafür, Schuld bist Du, was kommst Du soooo hier her," grinste ich noch.
,, Ne ne, das schmink Dir mal ganz schnell ab," schüttelte sie mit den Händen vor mir, nahm sich einen Kaffee und setzte sich weit von mir entfernt hin.
Was uns wieder lachen lies.
,, Sind alle Hochzeiten so lustig?" fragte Mike von der Tür her.
,, Ne," sagte ich, ,, nur Bestimmte."
Nun trudelten die Anderen alle ein und es wurde laut und gemütlich in der Küche. Obwohl sie doch relativ gross war, wurde es doch etwas eng, aber wir fanden das schön.
,, Was schwimmt denn da in Deinem Kaffee?" fragte Silvi ihre Mutter.
,, Kaffeesahne," sagte sie, ,, die muss wohl schlecht geworden sein," und grinste über das ganze Gesicht.
,, Die Sahne nicht, aber mir ist bei der Herstellung schwindelig geworden,!" rief ich lachend aus.
Was wieder, bei den Wissenden, ein lachen hervor rief und die Unwissenden erstaunt schauen liessen. Wärend nun die Spätaufsteher frühstückten, fickten wir Frühaufsteher schon mal die Damen, die schon gegessen und ge******n hatten durch. So schnell hatte ich noch nie jemanden seinen Kaffee trinken sehen. Das junge Volk hatte natürlich alle eine Mords Mola und beeilten sich ihren Kaffee hinter sich zu bringen, um in die fickerei mit einsteigen zu können. Mike fickte seine Schwägerin Alex mit der Tasse in der Hand, Ben kaute immer noch an seinem Hörnchen, als er seine Mola in Mella schob, Tailer hörte auf seine Mola zu wichsen und hielt sie Olli vor die Nase, damit er mit einer Hand seinen Kaffee trinken und mit der Anderen Isas Pflaume bespielen konnte. Dirk, Marlis, Uwe und Claudia schauten dem staunend zu, soetwas hatten sie noch nie erlebt, geschweige gesehen. Marvin freute sich, das seine Mutter sich um seine Mola kümmerte.
,, Na das nenn ich doch mal Reste von Gestern verwerten,!" rief ich laut lachend.
Dieses mal stimmten alle in mein Lachen mit ein und so nahm auch diese Geschichte ein fröhliches ENDE.
3年前