Waldarbeit
Es ist ein schöner Septembertag. Die letzten Tage waren sonnig und trocken. Das ist die beste Zeit in den Wald zu fahren und Holz zu holen. Gedacht und schon geht’s los. Mit meinem Geländewagen und dem schweren Anhänger geht es in den Wald. Schon vor ein paar Tagen hatte ich mit dem Revierförster geklärt wo ich mein Holz holen kann. Fünf Meter Eichenholz liegen für mich parat. Nur hinfahren, aufladen und abfahren. Gut bei der Menge fahre ich zweimal. Egal. Gegen 10.00 Uhr starte ich die erste Tour. Über die Landstraße zum Wald hin, da dann den asphaltierten Weg zum Waldparkplatz hoch. Hier stehen immer ein paar Autos von Joggern, Spaziergängern oder Gassifahrern. Weiter über den Platz den Weg weiter Richtung Bayern. Meist im Schatten, doch hier und da scheint die Sonne direkt auf den Weg. Langsam fahren ist angesagt. Der Weg ist unübersichtlich und hinter der nächsten Kurve kann jemand laufen. Mein Auto macht fast keinen Lärm. Fenster runter und Schiebedach auf. Super.
Am Holzplatz angekommen suche ich meine Polder. Die mit der roten Markierung sind meine. Den Anhänger nahe ran rangieren, Motor aus und aufladen. Mit der Hand schichte ich nach und nach die Stammstücke auf der Ladefläche auf. Nach etwa einer Stunde habe ich genug. Der Schweiß läuft mir überall. Pause. Aus der Kühltasche nehme ich eine Flasche Wasser und ein belegtes Brötchen. Mit einer Decke bewaffnet suche ich mir ein chilliges Plätzchen in der Nähe. Herrlich ist hier. Keine störenden Geräusche, Sonnenschein und ein Blick auf eine kleine Lichtung. Mit dem Essen kommt die Müdigkeit. Kein Problem, einfach die Augen zu und etwas Dösen.
Ein Lachen weckt mich. Auf der Lichtung haben sich zwei Frauen in die Sonne gesetzt. Sie unterhalten sich, lachen. Mich bemerken sie gar nicht. Die eine steht auf und holt eine Fotokamera aus ihrem Rucksack. Um besser fotografieren zu können, nimmt sie mit einem Gummi ihre langen blonden Haare zusammen. Sie knipst die andere Frau. Im Posing schüttelt sie ihre halblangen roten Haare, fährt sich mit den Fingern hindurch. Sie räkelt sich, geht auf alle Viere. Steht auf und dreht sich langsam um sich selbst. Die Blonde knipst und knipst. Gib Anweisungen und dreht sich mit. Die Rote zieht ihr Tshirt aus. Boah, kein BH. Ihre festen spitzen Brüste stehen wie eine eins. Jetzt fällt die Shorts. Zack den Slip aus. Die Bewegungen werden langsamer. Die Blonde knöpft mit einer Hand ihre Jeans auf und hält inne. Ein kurzer Blick in meine Richtung. Fuck, ich bin entdeckt. Schade. Die beiden packen zusammen, winken mir zu und gehen in die entgegengesetzte Richtung weg.
Mit warmen Gedanken gehe ich zum Auto, spanne die Ladung fest und fahre nachhause. Abladen geht schneller. Kurz etwas waschen, essen und trinken und auf den Weg zur zweiten Tour. Am Holzplatz angekommen wie gehabt den Anhänger passend gestellt und anfangen aufzuladen. Irgendwas ist anders als vorhin. Ich fühle mich beobachtet. Absolute Stille, kein Vogel, nichts. Ich schaue mich um. Hinter einem weiter entfernten Polder winkt eine Hand. Sie winkt mich eindeutig zu ihr hin. Langsam gehe ich um meinen Polder herum auf die Hand zu. Ich umrunde den langen Holzstapel, da er mir durch seine Höhe den Blick verstellt. Über dem Holz winkt die Hand weiter.
Als ich um den Stapel herum bin, sehe ich wer hier winkt. Die blonde Fotografin. Sie legt den Finger auf den Mund damit ich still bin. Winkt mich näher und bedeutet mir mich auf einen Baumstumpf zu setzen. Dann geht sie ein paar Schritte zu einem Haselbusch und zieht die rothaarige an der Hand her aus. Nun beginnt die Show.
Die zwei ziehen sich gegenseitig aus. Tshirt und Shorts bei der einen und Jeans und Spaghetti-Top bei der anderen. Dann den BH der Blonden. Sie hat volle schwere Brüste mit harten Nippeln. Die rothaarige hat kleine spitze stehende Brüste. Auch ihre Nippel stehen nach vorn. Doch die von der Blonden sind eindeutig länger. Beide stehen vor mir wie auf der Bühne. Sie drehen sich beide mit dem Rücken zu mir. Wie abgesprochen greifen sie rechts und Links in ihren Slip und ziehen ihn langsam über die Pobacken nach unten. Ihr Haltung lässt mich ihre Schamlippen sehen. Leicht gerötet und glänzend. Die Beine öffnen sich etwas mehr. Noch mehr. Hinter den glänzenden Muschis sehe ich ihre Brüste.
Wie in Trance öffne ich meine Hose. Schiebe sie über meinen Hintern runter. Den Slip gleich mit. Mein Schwanz ist hart wie Eichenholz. Die Eichel schon fast Lila. Ich fange an ihn zu wichsen.
Die zwei drehen sich um. Wortlos verstehe ich. Ich lasse den Prügel los. Es schmerzt schon fast, so geil. Aber dafür geht die Show weiter. Sie küssen sich lasziv. Fassen ihre Brüste an. Kneten sie gegenseitig. Ziehen sich an den Nippeln. Hände fahren zwischen die Schenkel. Stöhnen. Von den Frauen und von mir. Ich muss etwas tun, sonst explodiere ich. Ich rutsche vom Baumstumpf. Hinzu ihnen. Nein, nicht aufhören. Macht weiter, bitte. Oder besser noch macht an mir weiter. Irgendwas.
Meine Geilheit ist grenzenlos. Mein Schwanz zuckt. Auf der Eichel glänzt der Vorbote des Orgasmus. Die rothaarige nimmt meinen Schwanz in ihre Hand und wichst sanft. Die Blonde fährt sich mit zwei Fingern durch ihre nasse Spalte und lässt mich ihren Nektar kosten.
Es gibt kein Halten mehr. Mit einem tiefen Stöhnen spritzt alles aus mir raus, was sich über Wochen angestaut hat. Mein Sperma klatscht der Roten über die Brüste, tropft Fäden ziehend auf ihren Bauch. Sie fängt es mit der Hand auf und leckte es in ihren Mund. Die Blonde übernimmt meinen Saft mit ihrem Mund und lächelt völlig verklärt. Sie fangen alles auf und genießen es in vollen Zügen. Es ist aber auch einiges rausgeflogen.
Schwer atmend liege ich auf dem Rücken. Meine zwei Engel sammeln die Klamotten ein, ziehen sich an und setzen sich neben mich. Ich ziehe mich auch wieder ordentlich an. Bevor ich etwas sagen kann, nimmt die Fotografin ihren Rucksack hoch und zieht eine Visitenkarte raus. „Melde Dich bei uns, wenn Du willst!“ „Bis bald.“ Zwinkert mir die Rothaarige zu. Beide stehen auf, nehmen ihre Sachen und gehen davon.
Völlig baff gehe ich zum Auto, lade den Rest auf und mache mich nachhause. Wenn es nur öfter so schön im Wald wäre.
Am Holzplatz angekommen suche ich meine Polder. Die mit der roten Markierung sind meine. Den Anhänger nahe ran rangieren, Motor aus und aufladen. Mit der Hand schichte ich nach und nach die Stammstücke auf der Ladefläche auf. Nach etwa einer Stunde habe ich genug. Der Schweiß läuft mir überall. Pause. Aus der Kühltasche nehme ich eine Flasche Wasser und ein belegtes Brötchen. Mit einer Decke bewaffnet suche ich mir ein chilliges Plätzchen in der Nähe. Herrlich ist hier. Keine störenden Geräusche, Sonnenschein und ein Blick auf eine kleine Lichtung. Mit dem Essen kommt die Müdigkeit. Kein Problem, einfach die Augen zu und etwas Dösen.
Ein Lachen weckt mich. Auf der Lichtung haben sich zwei Frauen in die Sonne gesetzt. Sie unterhalten sich, lachen. Mich bemerken sie gar nicht. Die eine steht auf und holt eine Fotokamera aus ihrem Rucksack. Um besser fotografieren zu können, nimmt sie mit einem Gummi ihre langen blonden Haare zusammen. Sie knipst die andere Frau. Im Posing schüttelt sie ihre halblangen roten Haare, fährt sich mit den Fingern hindurch. Sie räkelt sich, geht auf alle Viere. Steht auf und dreht sich langsam um sich selbst. Die Blonde knipst und knipst. Gib Anweisungen und dreht sich mit. Die Rote zieht ihr Tshirt aus. Boah, kein BH. Ihre festen spitzen Brüste stehen wie eine eins. Jetzt fällt die Shorts. Zack den Slip aus. Die Bewegungen werden langsamer. Die Blonde knöpft mit einer Hand ihre Jeans auf und hält inne. Ein kurzer Blick in meine Richtung. Fuck, ich bin entdeckt. Schade. Die beiden packen zusammen, winken mir zu und gehen in die entgegengesetzte Richtung weg.
Mit warmen Gedanken gehe ich zum Auto, spanne die Ladung fest und fahre nachhause. Abladen geht schneller. Kurz etwas waschen, essen und trinken und auf den Weg zur zweiten Tour. Am Holzplatz angekommen wie gehabt den Anhänger passend gestellt und anfangen aufzuladen. Irgendwas ist anders als vorhin. Ich fühle mich beobachtet. Absolute Stille, kein Vogel, nichts. Ich schaue mich um. Hinter einem weiter entfernten Polder winkt eine Hand. Sie winkt mich eindeutig zu ihr hin. Langsam gehe ich um meinen Polder herum auf die Hand zu. Ich umrunde den langen Holzstapel, da er mir durch seine Höhe den Blick verstellt. Über dem Holz winkt die Hand weiter.
Als ich um den Stapel herum bin, sehe ich wer hier winkt. Die blonde Fotografin. Sie legt den Finger auf den Mund damit ich still bin. Winkt mich näher und bedeutet mir mich auf einen Baumstumpf zu setzen. Dann geht sie ein paar Schritte zu einem Haselbusch und zieht die rothaarige an der Hand her aus. Nun beginnt die Show.
Die zwei ziehen sich gegenseitig aus. Tshirt und Shorts bei der einen und Jeans und Spaghetti-Top bei der anderen. Dann den BH der Blonden. Sie hat volle schwere Brüste mit harten Nippeln. Die rothaarige hat kleine spitze stehende Brüste. Auch ihre Nippel stehen nach vorn. Doch die von der Blonden sind eindeutig länger. Beide stehen vor mir wie auf der Bühne. Sie drehen sich beide mit dem Rücken zu mir. Wie abgesprochen greifen sie rechts und Links in ihren Slip und ziehen ihn langsam über die Pobacken nach unten. Ihr Haltung lässt mich ihre Schamlippen sehen. Leicht gerötet und glänzend. Die Beine öffnen sich etwas mehr. Noch mehr. Hinter den glänzenden Muschis sehe ich ihre Brüste.
Wie in Trance öffne ich meine Hose. Schiebe sie über meinen Hintern runter. Den Slip gleich mit. Mein Schwanz ist hart wie Eichenholz. Die Eichel schon fast Lila. Ich fange an ihn zu wichsen.
Die zwei drehen sich um. Wortlos verstehe ich. Ich lasse den Prügel los. Es schmerzt schon fast, so geil. Aber dafür geht die Show weiter. Sie küssen sich lasziv. Fassen ihre Brüste an. Kneten sie gegenseitig. Ziehen sich an den Nippeln. Hände fahren zwischen die Schenkel. Stöhnen. Von den Frauen und von mir. Ich muss etwas tun, sonst explodiere ich. Ich rutsche vom Baumstumpf. Hinzu ihnen. Nein, nicht aufhören. Macht weiter, bitte. Oder besser noch macht an mir weiter. Irgendwas.
Meine Geilheit ist grenzenlos. Mein Schwanz zuckt. Auf der Eichel glänzt der Vorbote des Orgasmus. Die rothaarige nimmt meinen Schwanz in ihre Hand und wichst sanft. Die Blonde fährt sich mit zwei Fingern durch ihre nasse Spalte und lässt mich ihren Nektar kosten.
Es gibt kein Halten mehr. Mit einem tiefen Stöhnen spritzt alles aus mir raus, was sich über Wochen angestaut hat. Mein Sperma klatscht der Roten über die Brüste, tropft Fäden ziehend auf ihren Bauch. Sie fängt es mit der Hand auf und leckte es in ihren Mund. Die Blonde übernimmt meinen Saft mit ihrem Mund und lächelt völlig verklärt. Sie fangen alles auf und genießen es in vollen Zügen. Es ist aber auch einiges rausgeflogen.
Schwer atmend liege ich auf dem Rücken. Meine zwei Engel sammeln die Klamotten ein, ziehen sich an und setzen sich neben mich. Ich ziehe mich auch wieder ordentlich an. Bevor ich etwas sagen kann, nimmt die Fotografin ihren Rucksack hoch und zieht eine Visitenkarte raus. „Melde Dich bei uns, wenn Du willst!“ „Bis bald.“ Zwinkert mir die Rothaarige zu. Beide stehen auf, nehmen ihre Sachen und gehen davon.
Völlig baff gehe ich zum Auto, lade den Rest auf und mache mich nachhause. Wenn es nur öfter so schön im Wald wäre.
3年前