Meine Tante
ich war damals 1976 gerade 15 und war schon sehr geil auf Frauen und holte mir des Öfteren einen runter.
Am meisten hatte es mir die Nachbarin (Rosemarie 41Jahre) meiner Großeltern angetan. Es war im besagtem Jahr im Sommer, als meine Großeltern in Urlaub waren und ich in deren Wohnung war um die Blumen zu gießen.
Da sah ich Rosemarie auf dem Balkon auf der Liege in einem, für damals, knappen Bikini liegen. Als Anmerkung wir hatten einen gemeinsamen großen Balkon.
Ich stand hinter der gekippten Balkon Tür und beobachtete sie wie sie da auf der Liege lag und ihre mächtigen Titten nur vom Bikinioberteil gehalten leicht zur Seite hingen. Sie drehte sich dann auf den Bauch und öffnete Ihr Oberteil und legte diesen auf den Boden.
Ich weiß nicht, wie sie mich bemerkt hatte, aber sie fragte mich ob ich ihr den Rücken einölen könnte, damit sie keinen Sonnenbrand bekäme. Etwas schüchtern ging ich zu Ihr nahm das Sonnenöl und fing an ihr den Rücken und die Schultern ein zu ölen. Mit der Zeit wurde ich dann etwas mutiger und rieb ihr das Öl am Bund des Höschens entlang und ging mit meinen Fingern leicht unter den Gummibund. Sie machte keine Anstalten das es ihr unangenehm war, sondern im Gegenteil. "Würdest Du mir auch noch die Brust und meinen Bauch einölen", war ihre nächste Frage und lächelte mich dabei an und drehte sich ohne eine Antwort abzuwarten um. Ich wurde leicht rot, da ich noch keine Frau in natura nackt gesehen habe und nickte nur mit dem Kopf. ich nahm das Öl und massierte ihren Bauch damit ein. "Sei nicht so zurückhaltend, nicht nur den Bauch auch meine Brust braucht das Öl" sagte sie nach kurzer Zeit bestimmend. Ich strich ihr erst vorsichtig über ihren Busen, wobei sich ihre großen Brustwarzen zusammenzogen und ihre Nippel Steinhart wurden. "Bitte knete sie etwas fester, ich mag das sehr gerne" sagte sie nur.
Ich hatte jetzt einen Steifen in der Hose, der sehr weh tat, weil er keinen Platz mehr hatte. Ihr blieb das natürlich nicht verborgen.
"Jetzt noch die Bein einölen" sagte sie dann und lies das eine Bein an der Liege herunter und gab mir einen Blick auf ihr, in dem Bikinihöschen, verstecktes Heiligtum frei. Während ich ihre Beine von unten nach oben einölte sah ich wie sich ein dunkler Fleck in ihrem Höschen immer größer wurde je näher ich ihrer Lustgrotte kam.
So naiv wie ich damals noch war fragte ich: "Musst du Pinkeln?" "Nein es ist nur angenehm wie du mich berührst" antwortete sie. "Möchtest du mich auch Nackt sehn?" fragte sie mich, worauf ich nur Nickend antworten konnte, weil meine Träume jetzt wohl in Erfüllung gehen sollten und ich die Frau meiner Träume mal in natura sehen könnte und nicht nur in meiner Phantasie.
Ich folgte ihr in ihre Wohnung wo sie im Wohnzimmer stehen blieb und sich ihres Höschens entledigte. Dann drehte sie sich um ihre eigene Achse und fragte ob ich ihr auch gefalle. "Und wie!" antwortete ich ihr. Ich hatte eine nackte 41 jährige 165cm Frau vor mir, die sich mir Jüngelchen nackt präsentierte, so das ich alles sehen konnte, Ihren großen Busen Körbchen 85H eine blankrasierte Möse mit einem richtig schönen Knackarsch. Mein Pint war schon geschwollen und schien noc größer zu werden.
"Nach dem du mich jetzt so gesehen hast, möchte ich dich auch Nackt sehen" bestimmte sie. Daraufhin zog ich mich aus und mein Pint stand nur ab. "Wow ist der aber groß, den muss ich mir mal näher anschauen".
Bevor ich Wuste wie mir geschah kniete sie sich vor mir hin nahm meinen Ständer in die Hand streichelte ein paarmal darüber und stülpte dann ihre geilen Fickmund über meinen Ständer und schob ihn sich ganz tief in ihren Mund. Es kam wie es kommen musste, ich konnte nicht an mir halten und spritzte alles in ihren Mund, was sie auch schluckte, sie lutschte solange daran bis er sich klein machte. Lächelnd meinte das das in Ordnung wäre und sie es mag wenn ich in ihrem Mund komme, jetzt müsste ich aber auch ihr was Gutes tun. "Alles was du möchtest" sagte ich ihr noch ganz benommen. "Jetzt leckst du mich" sagte sie und baute sich breitbeinig vor mir auf. das lies ich mir 2x sagen ging auf die Knie legte meine Kopf im Nacken und fing vorsichtig ihre Möse an zu lecken.
" Leg dich auf den Boden" befahl sie mir dann plötzlich. ich legte mich auf den Rücken und sie setzte sich mit ihrer triefenden Möse auf mein Gesicht, worauf ich sofort wie wild an zu lecken begann. Sie leitete mich aber dabei an, so das ich auch ihren Kitzler nicht vergaß, der sich wie ein kleiner Schwanz mir entgegen streckte. Sie wurde immer feuchter nein schon nass, so lief ihr der Nektar aus der Möse. Jetzt kam etwas womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte, sie drehte sich so das ich nur noch ihre Arschspalte vor mir hatte. Ich leckte einfach weiter, dann spreizte sie Ihre Arschbacken mit ihren Händen damit ich ihre Rosette lecken konnte und musste. Ich konnte sogar meine Zungenspitze in ihr Arschloch stecken, was sie mit Worten wie, ja fick mich mit deiner Zunge, das tut so gut, und stöhnen quittierte. ich machte weiter und plötzlich lösten sich bei ihr alle Schleusen und sie zuckte und spritzte mich voll. Ich war so geil das ich versuchte den ganzen Nektar mit meinen Mund aufzufangen.
Durch diese Handlung hatte ich schon wieder einen Ständer, der mit der Bemerkung begrüßt wurde " Das liebe ich so an euch Jungen Fickern, nach kurzer Pause steht er euch wieder". Ich lag immer noch auf dem Boden, sie drehte sich um und setzte sich mit eine Ruck auf meinen Ständer und fing ganz sanft an zu reiten. Ihre prächtigen Titten baumelten so geil vor mir, das ich diese streicheln und lecken musste. Nach kurzer Zeit merkte ich das es mir schon wieder kommen würde und sagte es ihr auch. Sie hörte sofort entzog sich mir und gab mir ihre triefende Fotze zum lecken. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte drehte sie sich um und setzte sich wieder auf meinen Ständer, diesmal aber nicht mit ihrer triefenden Möse sondern setzte meinen Ständer an ihre gut vorgeschmierte Rosette an. Man war das geil in diesem engen Loch. Nach dem mein Ständer ganz in ihrem Arsch versenkt war lehnte sie sich nach hinten und fingerte sich ihre auslaufende Möse bis sie wieder abspritzt. In diesem Moment schoss ich meinen Saft in ihren Arsch. Sie blieb noch kurz so auf mir Sitzen, mein Ständer schrumpelte und rutschte schon fast aus ihrer Rosette. Dann erhob sie sich und mein ganzer Saft lief aus ihrem Arschloch, was irgendwie geil aussah. Sie legte sich neben mir und wir kuschelten noch ein bisschen.
"Du darfst aber keinem davon erzählen, was gerade passiert ist, Hörst du!" sagte sie mir. "Ich möchte aber das du wieder bei mir vorbei kommst, denn es ist sehr schön mit dir". "Es war herrlich mit dir und natürlich erzähle ich niemandem von uns" sagte ich "und ich freue mich schon auf das nächste Mal meine geile Rosemarie".
So das war das erste Mal in meine Leben und so wurde ich zum Mann gemacht.
Am meisten hatte es mir die Nachbarin (Rosemarie 41Jahre) meiner Großeltern angetan. Es war im besagtem Jahr im Sommer, als meine Großeltern in Urlaub waren und ich in deren Wohnung war um die Blumen zu gießen.
Da sah ich Rosemarie auf dem Balkon auf der Liege in einem, für damals, knappen Bikini liegen. Als Anmerkung wir hatten einen gemeinsamen großen Balkon.
Ich stand hinter der gekippten Balkon Tür und beobachtete sie wie sie da auf der Liege lag und ihre mächtigen Titten nur vom Bikinioberteil gehalten leicht zur Seite hingen. Sie drehte sich dann auf den Bauch und öffnete Ihr Oberteil und legte diesen auf den Boden.
Ich weiß nicht, wie sie mich bemerkt hatte, aber sie fragte mich ob ich ihr den Rücken einölen könnte, damit sie keinen Sonnenbrand bekäme. Etwas schüchtern ging ich zu Ihr nahm das Sonnenöl und fing an ihr den Rücken und die Schultern ein zu ölen. Mit der Zeit wurde ich dann etwas mutiger und rieb ihr das Öl am Bund des Höschens entlang und ging mit meinen Fingern leicht unter den Gummibund. Sie machte keine Anstalten das es ihr unangenehm war, sondern im Gegenteil. "Würdest Du mir auch noch die Brust und meinen Bauch einölen", war ihre nächste Frage und lächelte mich dabei an und drehte sich ohne eine Antwort abzuwarten um. Ich wurde leicht rot, da ich noch keine Frau in natura nackt gesehen habe und nickte nur mit dem Kopf. ich nahm das Öl und massierte ihren Bauch damit ein. "Sei nicht so zurückhaltend, nicht nur den Bauch auch meine Brust braucht das Öl" sagte sie nach kurzer Zeit bestimmend. Ich strich ihr erst vorsichtig über ihren Busen, wobei sich ihre großen Brustwarzen zusammenzogen und ihre Nippel Steinhart wurden. "Bitte knete sie etwas fester, ich mag das sehr gerne" sagte sie nur.
Ich hatte jetzt einen Steifen in der Hose, der sehr weh tat, weil er keinen Platz mehr hatte. Ihr blieb das natürlich nicht verborgen.
"Jetzt noch die Bein einölen" sagte sie dann und lies das eine Bein an der Liege herunter und gab mir einen Blick auf ihr, in dem Bikinihöschen, verstecktes Heiligtum frei. Während ich ihre Beine von unten nach oben einölte sah ich wie sich ein dunkler Fleck in ihrem Höschen immer größer wurde je näher ich ihrer Lustgrotte kam.
So naiv wie ich damals noch war fragte ich: "Musst du Pinkeln?" "Nein es ist nur angenehm wie du mich berührst" antwortete sie. "Möchtest du mich auch Nackt sehn?" fragte sie mich, worauf ich nur Nickend antworten konnte, weil meine Träume jetzt wohl in Erfüllung gehen sollten und ich die Frau meiner Träume mal in natura sehen könnte und nicht nur in meiner Phantasie.
Ich folgte ihr in ihre Wohnung wo sie im Wohnzimmer stehen blieb und sich ihres Höschens entledigte. Dann drehte sie sich um ihre eigene Achse und fragte ob ich ihr auch gefalle. "Und wie!" antwortete ich ihr. Ich hatte eine nackte 41 jährige 165cm Frau vor mir, die sich mir Jüngelchen nackt präsentierte, so das ich alles sehen konnte, Ihren großen Busen Körbchen 85H eine blankrasierte Möse mit einem richtig schönen Knackarsch. Mein Pint war schon geschwollen und schien noc größer zu werden.
"Nach dem du mich jetzt so gesehen hast, möchte ich dich auch Nackt sehen" bestimmte sie. Daraufhin zog ich mich aus und mein Pint stand nur ab. "Wow ist der aber groß, den muss ich mir mal näher anschauen".
Bevor ich Wuste wie mir geschah kniete sie sich vor mir hin nahm meinen Ständer in die Hand streichelte ein paarmal darüber und stülpte dann ihre geilen Fickmund über meinen Ständer und schob ihn sich ganz tief in ihren Mund. Es kam wie es kommen musste, ich konnte nicht an mir halten und spritzte alles in ihren Mund, was sie auch schluckte, sie lutschte solange daran bis er sich klein machte. Lächelnd meinte das das in Ordnung wäre und sie es mag wenn ich in ihrem Mund komme, jetzt müsste ich aber auch ihr was Gutes tun. "Alles was du möchtest" sagte ich ihr noch ganz benommen. "Jetzt leckst du mich" sagte sie und baute sich breitbeinig vor mir auf. das lies ich mir 2x sagen ging auf die Knie legte meine Kopf im Nacken und fing vorsichtig ihre Möse an zu lecken.
" Leg dich auf den Boden" befahl sie mir dann plötzlich. ich legte mich auf den Rücken und sie setzte sich mit ihrer triefenden Möse auf mein Gesicht, worauf ich sofort wie wild an zu lecken begann. Sie leitete mich aber dabei an, so das ich auch ihren Kitzler nicht vergaß, der sich wie ein kleiner Schwanz mir entgegen streckte. Sie wurde immer feuchter nein schon nass, so lief ihr der Nektar aus der Möse. Jetzt kam etwas womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte, sie drehte sich so das ich nur noch ihre Arschspalte vor mir hatte. Ich leckte einfach weiter, dann spreizte sie Ihre Arschbacken mit ihren Händen damit ich ihre Rosette lecken konnte und musste. Ich konnte sogar meine Zungenspitze in ihr Arschloch stecken, was sie mit Worten wie, ja fick mich mit deiner Zunge, das tut so gut, und stöhnen quittierte. ich machte weiter und plötzlich lösten sich bei ihr alle Schleusen und sie zuckte und spritzte mich voll. Ich war so geil das ich versuchte den ganzen Nektar mit meinen Mund aufzufangen.
Durch diese Handlung hatte ich schon wieder einen Ständer, der mit der Bemerkung begrüßt wurde " Das liebe ich so an euch Jungen Fickern, nach kurzer Pause steht er euch wieder". Ich lag immer noch auf dem Boden, sie drehte sich um und setzte sich mit eine Ruck auf meinen Ständer und fing ganz sanft an zu reiten. Ihre prächtigen Titten baumelten so geil vor mir, das ich diese streicheln und lecken musste. Nach kurzer Zeit merkte ich das es mir schon wieder kommen würde und sagte es ihr auch. Sie hörte sofort entzog sich mir und gab mir ihre triefende Fotze zum lecken. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte drehte sie sich um und setzte sich wieder auf meinen Ständer, diesmal aber nicht mit ihrer triefenden Möse sondern setzte meinen Ständer an ihre gut vorgeschmierte Rosette an. Man war das geil in diesem engen Loch. Nach dem mein Ständer ganz in ihrem Arsch versenkt war lehnte sie sich nach hinten und fingerte sich ihre auslaufende Möse bis sie wieder abspritzt. In diesem Moment schoss ich meinen Saft in ihren Arsch. Sie blieb noch kurz so auf mir Sitzen, mein Ständer schrumpelte und rutschte schon fast aus ihrer Rosette. Dann erhob sie sich und mein ganzer Saft lief aus ihrem Arschloch, was irgendwie geil aussah. Sie legte sich neben mir und wir kuschelten noch ein bisschen.
"Du darfst aber keinem davon erzählen, was gerade passiert ist, Hörst du!" sagte sie mir. "Ich möchte aber das du wieder bei mir vorbei kommst, denn es ist sehr schön mit dir". "Es war herrlich mit dir und natürlich erzähle ich niemandem von uns" sagte ich "und ich freue mich schon auf das nächste Mal meine geile Rosemarie".
So das war das erste Mal in meine Leben und so wurde ich zum Mann gemacht.
3年前