Charity Event im schwulen Sexclub

Ein sonderbares Angebot

Ich bin ein kräftiger, etwas muskulöser und aktiver Junge von gerade achtzehn und liebe Sport, besonders Schwimmen. Ich bin groß, breitschultrig, goldblond, habe blaue Augen und eine typgemäß recht helle Haut. Deshalb arbeite ich an meiner sommerlichen Bräune. Am liebsten wäre ich nahtlos braun am ganzen Körper, doch das geht hier an diesem großen, ehemaligen Baggersee in der Nähe meines Heimatdorfes am Niederrhein nicht, weil zu viele Mädchen mich anglotzen würden. Deshalb trage ich beim Sonnen einen auffallenden und provokanten superknappen Sunstring, die knappsten Badehosen, die ich in der Kreisstadt bekommen konnte. Meine ist scharlachrot und zeigt hauteng im Detail, was ich unten zu bieten habe. Durch den dünnen, roten Elastikstoff kann man meine Eier zählen, wenn man hinschaut.

Neben mir liegt mein Schulfreund und sieht mich an. Braune, fast schwarze Augen. Lange, schwarze Wimpern. Locken hängen herab bis zu fein geschwungenen, wie gemalten Augenbrauen. Ein Mund voll und fast kirschrot. Ein italienischer Junge wie aus dem Bilderbuch. Klein, zierlich, mit sonnengebräunter Haut, die im Licht der Sonne etwas ins Olive spielt. Gegensätze ziehen sich bekanntlich an.

Alessios Brust ist recht gut definiert, obwohl die Schultern nicht breit sind. Er hat wunderschöne Brustwarzen und von seinem Nabel führt ein niedlicher, dünner Pfad feiner Härchen über ein angedeutetes Sixpack zu einer Insel lackschwarzer Schamhaare, deren oberer Rand über dem Bund seines extrem knappen, goldgelben Mini-Beachslips zu sehen ist.

Sein Penis formt sich mehr lang als dick in der Badehose ab, aber darunter beulen zwei ordentliche, kugelige Eier den dünnen Elastikstoff. Wenn er sich bewegt, zeigt mein Kumpel dabei unbeschreiblich fein abgestimmten Bewegungen, fließend, a****lisch, mit der Eleganz einer Katze. Ich bin nicht verliebt in ihn, finde ihn aber sehr sympathisch und auch anziehend. Er ist schwul wie ich, aber wir haben uns – bisher nur gegenseitig einen abgeschüttelt und Alessio hat mir einmal den Schwanz gelutscht. Das war alles.

Ich stelle schnell fest, dass nicht nur Mädchen auf die Beule zwischen Alessios und meinen Schenkeln glotzen, sondern auch einige Jungs in unserem Alter, dazu junge und auch ältere Männer, die vorbeikommen. Wir haben uns inzwischen daran gewöhnt und liegen nach dem Schwimmen un*******en auf einem großen Handtuch am Rand des Baggersees. Bis zu diesem Tag, an dem unsere Geschichte beginnt. Ich heiße übrigens Adrian.

Ich schmore mit geschlossenen Augen neben Alessio in der Mittagssonne und höre die Schritte der Vorbeigehenden. Immer wieder bleibt einer stehen und glotzt. Das bin ich gewohnt. Doch diesmal kommen Schritte uns sehr nah, und dann verdunkelt ein Schatten meinen Körper. Ich öffne die Augen. Da steht ein vornehmer Mann von Ende vierzig im Maßanzug und lächelt jovial auf mich herab. Er ist groß, hat breite Schultern, dunkelblond in einem fabelhaften Sonnenbraun mit bereits grauen Schläfen. Seine klaren, braunen Augen sehen mich freundlich an.

„Ich bin Ottmar, der erste Vorsitzende des Clubs ‚Schwule Körperwelten’. Darf ich mich neben euch setzen?“
Neben mir setzt sich Alession überrascht auf und blinzelt in die Sonne.

„Kein Problem, Ottmar. Ich heiße Adrian und das neben mir ist Alessio. Warum gerade neben uns?“
„Weil ihr beide weit und breit die interessantesten Jungen seid. Seid ihr volljährig?“

„Klar“, protzt Alessio. „Beide seit einigen Monaten.“
„In Ordnung“, schmunzelt der Herr. „Dann habe ich ein gutes Angebot für euch: Unser Club hat in der nächsten Woche eine Wohltätigkeitsveranstaltung, ‚Charity Event’, sagt ihr wohl in eurem Neudeutsch dazu. Wir unterstützen damit ein geplantes Seniorenheim für schwule Männer.“

„Interessant, aber was haben wir damit zu tun? Wir sind arme Schüler“, frage ich.
„In der Abendveranstaltung am Samstag versteigern wir Jungs für den guten Zweck. Das bringt eine Menge Geld ein, im Durchschnitt etwa achthundert Euro für einen Jungen. Dafür könnte ich euch beide brauchen. In der Gruppe über zwanzig bis fünfundzwanzig haben wir genug Teilnehmer, aber bei achtzehn bis zwanzig fehlen mir noch zwei Jungs. Käme so etwas für euch infrage? Ihr seid doch schwul, oder?“

„Klar sind wir schwul“, kräht Alessio, „aber was springt dabei für uns heraus?“
Ich werde rot. Mein italienischer Freund ist aber auch zu direkt. Peinlich. Zum Fremdschämen. Cringy.

„Natürlich werden die Teilnehmer beteiligt, Alessio. Jeder Junge bekommt fünfundzwanzig Prozent seines Erlöses. Das ist doch fair, oder nicht?“
„Und wenn wir teilnehmen, was müssen wir dann machen?“ frage ich misstrauisch.

„Ganz einfach, Adrian. Du gehörst dann den Rest des Tages, also bis Mitternacht, dem Mann, der dich ersteigert hat.“

Nun, es ist schon länger eine meiner Phantasien, von einem großen, muskulösen Mann begehrt und genommen zu werden. Sollte dieser Tagtraum und nächtliche Wichsvorlage wahr werden?

„Ich bin bereit, Ottmar. Das kann ich mitmachen. Und Geld kann ein armer Schüler immer brauchen“, entscheidet sich der leichtsinnige Alessio freudestrahlend.“
„Und Adrian?“ fragt der Herr.
„Na los, Adrian, sei kein Frosch!“, drängt mein Freund

Was bleibt mir übrig? Ich werde Alessio nicht allein in den Club gehen lassen, obwohl ein kleines Männchen in meinem Ohr mir Warnungen zuflüstert.
„Okay, ich bin dabei.“

„Ausgezeichnet“, strahlt Ottmar und überreicht uns ein Kärtchen mit der Adresse. „Die Veranstaltung beginnt um halb acht abends. Ihr solltet eine Stunde früher da sein, damit wir euch für die Auktion vorbereiten können. Ich trage euch in die Liste der Teilnehmer ein. Bis nächsten Samstag also.“

Ottmar steht auf, verabschiedet sich und geht. Alessio ist begeistert. Ich weniger.


* * *

Samstag sind wir pünktlich um halb Sieben am Clubgebäude, das eindrucksvoll in einer der besten Gegenden der Stadt steht. Wir betreten es durch eine Drehtür und werden von einem Portier empfangen.
„Die jungen Herren wünschen?“
„Ich bin Alessio und das ist mein Freund Adrian. Wir nehmen an der Auktion teil.“

„Ahhh. Ja, ihr seid angemeldet, Jungs. Alessio, du bist an vierter Stelle und Adrian direkt dahinter. Ich muss noch ein Formular für euch ausfüllen. Könnt ihr euch ausweisen?“

Der Portier überprüft, ob wir volljährig sind. Dann füllen wir einen Fragebogen aus, der uns nach unserer sexuellen Erfahrung ausfragt und geben ihn zurück.

„Oh, wie schön“, freut sich der Portier. „Ihr habt beide noch keine Erfahrung mit Analverkehr. Anal unberührte Knaben erzielen in unseren Auktionen traditionell höchste Preise.“

Wir unterschreiben eine Art Vertrag. Ich habe keine Lust, das Kleingedruckte zu lesen und Alessio auch nicht.

Ich muss mich jetzt von meinem Freund trennen. Ich werde von einem Pagen zu einem Friseur gebracht, der schon auf mich gewartet hat. Alessio wird von einem anderen vorbereitet.

„Wir müssen dich schön machen, Adrian, damit du einen guten Preis bei der Auktion erzielst.“

Zwei Bedienstete huschen herum, beides sehr feminine, junge Männer. Der Friseur teilt sie mir zu. Ich werde in einen anderen Raum gebracht, wo ich nackt ausgezogen und in einer kupfernen Wanne gebadet werde. Die beiden recht hübschen, halbnackten Jungen scheinen alles daran zu setzen, es mir angenehm zu machen. Im warmen Wasser bekomme ich eine Erektion, als geschickte Hände meine Brust einseifen und um meine Nippel kreisen.

Ich habe so etwas noch nie erlebt, habe die Augen geschlossen, und lasse ab und zu ein leises Grunzen hören, als meine Genitalien unter Wasser gewaschen werden. Das macht dem Jungen, der mich behandelt, sichtlich Spaß. Seine Wangen sind rot, und seine Nippel stehen ebenso spitz vor, wie meine. Die Behandlung gefällt mir und erregt mich. Der Junge, der mich wäscht, kichert leise und zwickt mir mutwillig in die Nippel. Dann lehnt er sich über mich und presst in einem Impuls seine Lippen auf meine.

Teufel, sind die beiden Friseure notgeil! Die Signale stehen eindeutig auf Sex, und selbst ich in meiner Situation verstehe sie. Die Versteigerung eines Jungen für einen guten Zweck scheint doch eine eindeutige sexuelle Komponente zu haben. Noch deutlicher wird es, als ich aus der Wanne gehoben werde und eine ungeheure Erektion habe.

Ein Junge deutet auf die Härchen auf meiner Brust, insbesondere rings um meine Nippel.
Wird auch meine Brust rasiert?“
Der junge Mann lächelt.
„Nein. Mehr. Die meisten Kunden wünschen, dass ihre ersteigerten Jungs keine Körperbehaarung haben. Schamhaare dürfen sein, aber gekürzt. Ich muss gleich die Haare auf deiner Brust, deinen Armen, Beinen und deinen Genitalien rasieren und die Schamhaare auf kurze Länge stutzen. Du wirst praktisch überall komplett glatt sein. Nun folge mir bitte.“

Ich soll total enthaart, mein goldenes Schamhaarvlies gestutzt werden. Seltsamerweise macht mir das nichts aus. Mein Penis ist auch schon ein wenig erigiert. Ich folge gehorsam dem Friseur und finde mich mit dem Gedanken ab, dass man die Kontrolle über mich und meinen Körper übernommen hat.

Wir kommen in einen Raum, wo ein anderer junger Mann mit einem Haartrimmer auf mich wartet. Ich soll mich nackt und breitbeinig auf ein großes Badetuch stellen.
„Bleib jetzt bitte still stehen, Süßer, während ich den Großteil deiner Haare mit der Maschine entferne.“

Der Junge beginnt alle Haare auf meinen Armen zu entfernen, dann wandert er zu meiner Brust. Sorgfältig trimmt er die Härchen rund um meine nun aufgerichteten Nippel.

„Süßer, ich würde gerne an diesen harten Knöpfen saugen“, summte er, während die Maschine hinunter zu meinen Schamhaaren wandert, deren Spitzen schnell zu Boden fallen.
Dann packt er meinen schon lange steifen Schwanz, entfernt die Haare rund um meine Eier und meinem Glied. Er ist sehr vorsichtig dabei, um meine zartesten Stellen mit der Haare fressenden Maschine nicht zu verletzen. Weiter geht es an meinen Beinen, bis die Behaarung da so weit wie möglich verschwunden ist.

Fuck! Nun erreicht er meinen Arsch, spreizt meine Hinterbacken und schmiert mir Enthaarungscreme in die Ritze, auf den Damm, den Hodensack, die Unterarme und die Beine. Ich fühle mich jetzt sehr verletzlich. Die Wirkung der Creme fühlt sich an diesen Stellen sehr merkwürdig an. Fünf lange Minuten muss ich alles einwirken lassen.

„Dieser Schritt ist erledigt. Nur noch die Creme abschaben, Adrian…“

Der Junge führt mich zu einer Dusche, wo er das Wasser anstellt. Er reguliert die Temperatur, dann zieht er sich spliternackt aus. Will er mit mir duschen? Tatsächlich!

So unbekleidet kann ich sehen, dass er seine Brust haarlos ist und dass seine Nippel gepierct sind. Feine, goldene Ringe hängen von ihnen herab. Sein Unterleib zeigt Muskeln wie ein Waschbrett, und seine Haut hat eine wundervoll goldene Bräune. Beneidenswert.

Als er sich zu mir dreht und näher kommt, erhasche ich den ersten Blick auf seinen beachtlichen Penis. Sein kompletter Körper erscheint glatt und nahtlos gebräunt. Mein Schwanz wird nun feucht von Vorsaft. Lustvolle Gefühle steigen in mir auf. Ich kann kaum abwarten, dass seine Hände beginnen mit einem kleinen Schaber die Creme mitsamt der Behaarung abzutragen. Nun will ich so glatt wie er sein. Da ist ganz sicher etwas in diesem in der Luft, was die Libido steigert.

„Komm‘ unter die Dusche, dann kann ich dich endgültig für die Performance vorbereiten.“

Ich stelle mich unter die Dusche. und er folgt mir. Er schiebt mich unter den Duschkopf, so dass das prasselnde Wasser über meinen Körper läuft. Die restliche Enthaarungscreme wird abgespült. Dann dreht er mich herum, so dass wir uns ansehen und seift meine Vorderseite mit einem rückfettenden Duschbad ein. Sein Körper scheint mich zu verzaubern, ebenso seine geschickten, starken Hände. Er verbringt einige Zeit damit, meine Brustmuskeln einzuseifen und zieht auch ein paar Mal neckisch an meinen erigierten Nippeln. Als seine Hände meinen Körper herunterwandern, kann ich kaum abwarten, dass er mein zuckendes Glied wieder berührt. Bin ich notgeil oder was? Nein, nur hormonell übersteuert.

Er geht in die Knie und packt meinen Schwanz ziemlich derb und stellt sicher, dass mein Hodensack und die gesamte Gegend darum gut enthaart sind. Ich erigiere in Sekunden.
Plötzlich nähern sich seine Lippen. Er zieht meine Vorhaut zurück und küsst meine e feuchte Eichel.
„Sweetheart, dein Körper wird den Kunden ganz sicher gefallen. Nur noch abtrocknen, dann bist du –fast- bereit.“

Ich werde warmen, flauschigen Handtüchern abgetrocknet, dann in ein Kosmetikstudio geführt, wo man letzte Hand an mich legt. Mein kompletter Körper wird mit einer Lotion eingerieben, bis meine Haut seidig glänzt. Meine Brauen werden gezupft, vorsichtig ein Hauch Rouge auf meine Wangen und meine Nippel gegeben.

„Der Junge ist blond mit blauen Augen. Blauer Lidschatten wäre nicht schlecht, aber dafür ist er vom Typ her nicht feminin genug. Lassen wir das besser.“

Meine Haare werden frisch geföhnt und ein wenig Glanzspray hinein gegeben. Als Letztes verteilt man etwas Goldstaub auf meinen Schamhaaren, die nun aussehen, wie das sagenhafte ‚Goldene Vlies’.

„Du siehst toll aus, Adrian“, lobt mich der Visagist. „Ich könnte dich mir so zur Brust nehmen und so hart vögeln, dass du Schaum vor dem Mund hast.“

Jetzt kommt der Friseur und bringt mir einen extrem knappen Stringtanga. Das hauchdünne, flexible Material glänzt wirklich wie Gold. Er muss mir beim Anziehen helfen, um meine Genitalien darin zu verpacken. Anschließend legt sich das Gold hauteng um meinen Schwanz und meine Eier, die jetzt in diesem Tanga aussehen, als wären sie aus Gold gegossen. Jetzt flüstert er mir noch etwas ins Ohr.

„Ein guter Rat: Man wird dich auf der Bühne nackt in einem Rahmen fixieren. Wenn du an da hängst, dann stoße dich mit den Beinen von Zeit zu Zeit nach oben, um deine Arme zu entlasten. Wenn du das tust, dann beuge dich wenigstens einige Male nach vorn, so dass deine Arme und Schultern fest nach hinten gezogen werden und die Mitte deines Körpers sich biegt und ausgestreckt ist. Unsere Bieter mögen es absolut zu sehen, wie ein Junge im Rahmen seinen Schwanz vorstreckt, insbesondere, wenn der auch noch steif ist. Wenn du das schaffst, bekommst du viele Gebote.“

„Oh! Danke für die Info. Ja, ich kann mir vorstellen, dass diese Stellung und das Zappeln die Zuschauer richtig heiß machen. Ein nackter, erigierter, zuckender Junge sieht ja auch geil aus. So was erregt mich auch.“

Er reicht mir jetzt einen Drink, der etwas seltsam aussieht.
„Was ist da drin??“

„Einerseits das Normale, ein Phosphodiesterase-5-Hemmer, damit du bei der Versteigerung deinen Mann stehst. Doch andrerseits speziell für deinen Auftritt ein Antidepressivum, das auch eine volle Dosis Serotonin enthält. Du wirst gute Laune haben, egal, was auch passiert.“


Einer der jungen Friseure geht vor.
„Komm’ mit, Adrian. Ich bringe dich Backstage, wo die anderen Boys und auch dein Freund warten. Sei ganz ruhig. Mit deinem Aussehen wirst du einen hohes Auktionsergebnis erzielen.“


* * *
„Komm’ mit, Adrian. Ich bringe dich Backstage, wo die anderen Boys und auch dein Freund warten. Sei ganz ruhig. Mit deinem Aussehen wirst du einen hohes Auktionsergebnis erzielen.“

Tatsächlich finde ich Alessio im Backstage-Bereich wieder. Er steht wunderbar zurecht gemacht nur mit einem silberglänzenden Stringtanga bekleidet an dritter Stelle in einer Reihe von gleichaltrigen Jungs. Seine Eier sehen im Höschen wie verchromt aus. Ich reihe mich hinter ihm ein. Es dauert noch fünfzehn Minuten, bis es losgeht. Alle Teilnehmer im Raum sind kribbelig und nervös.

„Warum hast du mich zu so etwas überredet, verdammt?” frage ich Alessio. Mein Kumpel dreht sich um und lächelt mich an. Wenn ich ihn nicht besser kennen würde, hätte ich ihm dieses süße, unschuldige Lächeln sicher abgenommen. Aber ich kenne ihn schon ziemlich genau.

Ich verdrehe innerlich die Augen. Warum kann ich dem niedlichen Italiener eine Bitte nie abschlagen? Und diesmal bin ich in eine besonders heikle Situation hineingeraten. Wenn ich nicht doch in ihn ein wenig verknallt wäre, würde ich ihm den Hals umdrehen.

„Reg‘ dich nicht so auf, es ist doch eine Wohltätigkeitsveranstaltung für Senioren-Schwule“, erinnert mich Alessio so ganz nebenbei und sieht sich im Raum um. „Wir bekommen gutes Taschengeld, und außerdem kann ein wenig Einsatz für die Bedürftigen nicht schaden.“

Die Tatsache, dass meine Erniedrigung Geld für mich und einen guten Zweck einbringt, macht meine Gefühle keinen Deut besser. Es macht auch die goldglänzende Badehose um keinen Zentimeter größer, die man an mir sehen will. Halb acht. Es geht los. Ich reibe meine nackten Füße am Fußboden, und blicke unruhig die abnehmende Reihe von fast nackten Jungs entlang, die sich zwischen mir und dem Spalt in dem Vorhang der Clubbühne aufbaut.

„Wie groß muss die Spende sein, die ich machen muss, um hier ungeschoren raus zu kommen?“

Ich bin mir ziemlich sicher, ich würde es vorziehen, völlig pleite zu sein und dann wegzulaufen, um meine Kleider einsammeln, die ich gewöhnlich trage. Dann raus aus diesem Club und einfach Land gewinnen.

„Es wird schon gut gehen”, versucht Alessio mich zu beruhigen. Er tätschelt meinen Arm und steht auf den Zehenspitzen, um besser sehen zu können. Ich bin groß genug, um gute Sicht zu haben. Wieder ist ein Junge aus der Reihe zwischen mir und dem vermutlich schlimmsten Augenblick meines Lebens verschwunden. Es riecht muffig im Backstage dieser Bühne.

„Alessio…“, versuche ich erneut, auf meinen Freund einzureden.
„Das Geld könnte für das neue iPhone reichen“, unterbricht der mich. Seine langen, dunklen Wimpern klimpern etwas aufgeregt. „Außerdem ist doch eine schöne Geste, etwas für die zu machen, die weniger glücklich als man selbst sind.“

„Ja klar, aber da gibt es doch sicher andere Wege als so was, Alessio.“
Ich weiß nicht, wo ich meine Hände lassen soll. Ich starre auf den Fußboden vor mir und atme tief ein, um mich zu beruhigen, aber meine Blicke bleiben immer wieder an dem albernen, goldenen Tanga hängen, den ich trage.

„Alessio!“ ruft jemand von der Bühne.

Mit einem zu mir gerichteten Grinsen über seine Schultern, verschwindet mein Freund durch die Lücke im Vorhang. Ich kann ein wenig durch den Spalt sehen und werde von Sekunde zur Sekunde blasser, als die flinken Schritte meines Freundes ihn zu dem Auktionator für diesen Abend tragen.

Die für mich unsichtbare Menge der Zuschauer jubelt bei seinem Anblick. Das überrascht mich nicht. Ich bin ziemlich sicher, Alessio ist der Typ, von dem jeder dominante Kerl träumt. Romantisch dunkle Augen, glänzend schwarze Haare und ein sinnlich kugeliger Knackarsch. Wenn er dazu noch sein gewerbsmäßiges Lächeln und sein Flirten in die Waagschale wirft, ist es nur natürlich, dass ihn viele der Anwesenden begehren und hoch bieten. Durch den Spalt kann ich ihn selbst nicht mehr sehen, auch nicht das Publikum. Die Auktion beginnt.

Ich höre seine Vorstellung und den Jubel durch den Spalt im Vorhang, und dann den Zuschlag.

„Boy Alessio ist von Vincent für neunzehnhundert Euro ersteigert worden. Herzlichen Glückwunsch.“

Die Luft bleibt mir weg, als Alessio dann noch praktisch von der Bühne in die Arme des muskulösen Kerls schwebt, der das höchste Gebot für ihn abgegeben hat. Meine Lungen haben ihre Aufgabe fast aufgegeben. Die abgestandene Luft Backstage tut ihr Übriges. In meinem Kopf schwirrt es. Auf keinen Fall würde ich da hinausgehen. Bei dem bloßen Gedanken schüttele ich den Kopf.

„Adrian!“
Jemand hinter mir bohrt mir seinen Ellbogen in den Rücken. Er denkt wohl, ich hätte meinen Namen nicht gehört.
„Du bist dran, Alter!“

Die leichte Erektion, die ich in der Aufregung bekommen habe, ist wohl das geringste Problem. Oder beginnt der Drink zu wirken? Wie angenagelt bleiben meine Füße auf der Stelle.
„Adrian!?“ ruft der Auktionator erneut.

Der Ellbogen-Mensch hinter mir gibt mir einen Stoß in Richtung der Vorhangspalte. Ich stolpere vorwärts. Der schwere rote Samt streicht an meinen Schultern vorbei. Das Spotlight blendet mich. Ich versuche, mir die Hände vor die Augen zu halten, um besser sehen zu können, aber die zupackenden jungen Friseure hindern mich daran. Ich erkenne die Stelle, an der sich der Auktionator befindet, aber selbst als ich mich an das Bühnenlicht gewöhnt habe, ist es unmöglich Einzelheiten der Zuschauer zu erkennen.

Rechts neben mir ist der Auktionator. Er wendet sich jetzt an die Männer an den Tischen an der Seite außerhalb des Sichtfeldes des Publikums
.“Seid ihr mit der Video-Kamera bereit? Ich will mit der Auktion beginnen.“

„Selbstverständlich, Chef!“ erklärt einer der Jungs. „Alles ist bereit. Wir müssen nur noch die Kameras auf Adrian ausrichten.“
„Gut, macht es, Die Friseure sollen ihn endlich positionieren, die Leute werden schon ungeduldig.“

Die beiden Friseure führen mich jetzt an den Armen zu einem kleinen Podium, das mitten auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht steht.
„Stell dich mitten aufs Podium und heb’ deine Arme, Adrian!“

Ich gehorche. Jetzt erst sehe ich, dass über meinen Kopf eine waagerechte verchromte Stange über dem Podium hängt, an die jetzt meine beiden Hände so befestigt werden, dass ich mit weit gespreizten und erhobenen Armen im Licht stehe. Links und rechts von mir schalen sich große Videowände ein und zeigen ein Testbild.

„Jetzt Beine noch was spreizen. Ja, gut so. Ich fixiere jetzt deine Füße. Brust raus und den Schwanz was vorschieben. Okay, Junge. So bleiben. Kameras eingerichtet und scharf gestellt?“
„Ja, du Hetzer! Wie immer! Es geht es jetzt los. Videosignale aufschalten. Drei...zwei...eins...los!“

Das Bild meiner Front erscheint auf den Videowänden links und rechts. Die Bieter können mich jetzt im Detail sehen. Eigentlich müsste ich nervös sein, aber mir ist irgendwie alles egal. Ist das die ***** des Friseurs? Ich weiß, dass ich wirklich vor Kameras auf der Clubbühne stehe, aber alles erscheint mir nicht mehr real. Ich schwebe.

Rechts neben mir erscheinen meine Daten auf den Monitoren. Mein Alter, meine Körpergröße, mein Gewicht, meine Konfektions- und Schuhgröße. Das Bild schaltet um und zeigt jetzt meinen goldenen String von vorn in Großaufnahme, danach meine komplette Rückseite und endlich meinen Hintern mit dem String in der Ritze.

„Mann, ist der aber groß und schwer!”

Nur ein Mann in der Menge ruft es aus, aber die anderen denken sicher dasselbe. Einen Augenblick später kommt ein weiterer Zwischenruf aus der Menge, der alle meine Befürchtungen bestätigt. Ich schlucke und versuche angestrengt, nicht rot zu werden. Vergeblich. Ich senke meine Blicke. Alles was ich tun kann, ist still stehen zu bleiben und darum beten, dass es bald vorbei ist.

„Ja, aber wäre es nicht schön, die Peitsche an jemanden zu legen, der nicht beim ersten Schlag zerbricht?“ ruft jemand.

„Gebaut wie ein Ochse – und ich habe eine echte Bullenpeitsche zum Ausprobieren“, schreit ein anderer.

Ich brauche einige Sekunden, um zu bemerken, dass der Ton der Kommentare sich verändert. Die normalen dominanten Kerle haben bei meiner Größe fast das Interesse verloren, aber die echten Sadisten scheinen mich nun zu wollen. Um Himmels Willen oder gut so? So einem für fast vier Stunden zu gehören, dass würde sicher höllisch wehtun, aber ich bin fast gewillt, dies der kläglicher Erniedrigung vorzuziehen, dass niemand ein Gebot für mich abgeben würde.

Neben mir eröffnet der Auktionator den Bieterwettbewerb. Die Beträge sind nicht so hoch, wie sie vorher für Alessio erzielt wurden, aber da sind Zahlen und sie gehen nach oben.
„Sie werden den armen Kerl häuten..”, höre ich das leise Flüstern eines Friseurjungen.


Jetzt kommen die ersten Gebote, doch mir ist alles scheißegal. Ich lächele entspannt in die Kamera und sehe, wie die Gebote auf vierhundert Euro steigen und dort stehen bleiben. In der ersten Reihe steht jemand auf. Er erhöht das Gebot durch ein Handzeichen. Das wiederholt er von Zeit zu Zeit und treibt dadurch langsam die Gebote so hoch, dass die anwesenden Sadisten allmählich das Interesse verlieren.

Achthundert Euro. Der Auktionator gibt den Friseuren einen Wink. Mir macht es sonderbarerweise absolut nichts aus, dass man mir jetzt mein letztes Kleidungsstück auszieht und mein splitternackter Körper zu sehen ist. Es wird in Großaufnahme gezeigt, wie einer der Friseurjungen meinen Penis in die Hand nimmt. Gleichzeitig erscheinen jetzt andere Werte auf dem Monitor: Schwul, scherztolerant, Schwanzlänge und -umfang, Form und Gewicht der Hoden, Menge des gespritzten Spermas. Das meiste davon ist pure Phantasie. Ich höre, wie die Gebote für mich sprunghaft auf elfhundert Euro steigen.

„Junge, mach’ jetzt Fickbewegungen mit den Hüften“ zischt mir ein Friseur zu.
Ohne den Drink wäre mir das peinlich gewesen, aber jetzt schwinge ich meine Hüften und lasse meinen steifen Schwanz in die Hand des jungen Friseurs stoßen. Ich bleibe sogar entspannt, als jetzt das Bild meines Arsches auf den Monitoren erscheint. Die Stange, an der meine Hände hängen, senkt sich jetzt, so dass ich meinen Arsch weit rausstrecken muss. Einer der Jungen kniet hinter mir und spreizt meine Arschbacken so weit, dass mein Anus groß im Bild zu sehen ist. Ich bin bei all dem weiter glücklich high auf ***** und mein Schwanz ragt stahlhart im steilen Winkel vor mir auf.

Doch damit nicht genug. Ich fühle, wie mir ein geschmierter Finger in den Hintern gesteckt wird und mich mit ganzer Länge fickt, anschließend wird auf mein seltsam glückliches Gesicht umgeschaltet.

Die Gebote übersteigen dreizehnhundert. Jetzt erscheinen erneut andere Werte auf dem Monitorbild: Deutsch, blond, blaue Augen, Schüler, NRW, Niederrhein, ländliche Umgebung. Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Niederländisch. Hobbys: Kanu fahren, Schwimmen, Handball, anal unberührt.

„Noch Jungfrau! Kaum zu glauben“, tönt es vom Publikum.

Fünfzehnhundert! Jetzt streiten sich nur noch zwei Bieter.
Sechzehnhundert…siebzehnhundert…siebzehnhundertfünfzig.

„Leonhard ist Höchstbietender für Adrian mit eintausendsiebenhundertfünfzig Euro. Bietet jemand mehr?“ meldet sich der Auktionator. „Keine weiteren Gebote? Adrian ist verkauft an Leonhard für siebzehnhundertfünfzig Euro!“ höre ich den Hammerschlag und seine Worte wie durch einen Nebel.

Man bindet mich los. Ich stehe wacklig auf den Beinen und bekomme die Badehose wieder angezogen. Der Friseurjunge wünscht mir ‚viel Glück’ und gibt mir einen Klatsch auf den Po.

Leonhard! Ein Mann, stark, wie ein Löwe. Ich würde ihm nun fast vier Stunden ausgeliefert sein, tapse geblendet von den Scheinwerfern unsicher vorwärts und stehe vorn an der Bühnerampe, wo ich vergeblich versuche, seine Gesichtszüge zu sehen. Erst als er an die Bühnentreppe kommt, um mich, seine Beute, einzusammeln, kann ich ihn klar erkennen. Ich sehe ihn an, wie er an der Treppe zur Bühne steht und bin immer noch wie angewurzelt.

„Komm‘ mit“, sagt Leonhard mit einer Bewegung seines Kopfs.
Der Ton seiner Stimme scheint durch das zu brechen, was immer mich angefroren an meinem Platz hält. Ich mache eine Schritt vorwärts, dann noch einen, bis ich die Stufen hinunter komme und an seiner Seite stehe.

„Adrian? Folge mir, Junge!“
Weil ich zögere, ihm nachzukommen, nimmt Leonhard mich fest an die Hand und führt mich durch die Männer, die zur Bühne drängen, weil dort der nächste Junge vorbereitet wird. Wo ist Alessio?

Eine Minute später entdecke ich ihn. Er steht bei einem Mann, der große Ähnlichkeit mit meinem zeitweiligen Besitzer hat. Alessios Eigentümer ist ebenso gut gebaut wie mein Leonhard, aber etwas kleiner und auch ein paar Jahre jünger. Das muss dieser Vincent sein.
„Das ist mein Bruder Vincent. Vincent, das ist Adrian. Deinen Kumpel kennst du ja“, stellt Leonard uns vor.

Irgendwie erinnern die beiden mich an Kraftsportler. Überall Muskeln mit besonders breiten Schultern und kräftigen Armen und Beinen. Mitte dreißig? Könnte sein, aber ich kann nicht gut ein Alter schätzen. Vincent scheint ein paar Jahre jünger als Leonhard zu sein. Ist ja auch egal. Beide strotzen vor Testosteron. Ein blonder Junge in der Nähe himmelt sie an. Ja, diese Jungs können praktisch jeden haben, den sie wollen, so herrlich männlich, wie sie aussehen. Aber sie haben für Alessio und mich geboten. Ich fühle mich irgendwie geschmeichelt.

Mein Freund Alessio hat seinen Arm einnehmend um seinen momentanen Besitzer gelegt und flirtet ihn unverhohlen an. Und Vincent scheint sich schon in seinen Jungen etwas ‚verguckt‘ zu haben. Kann ein italienischer Junge einen dominanten Mann Anfang dreißig um den Finger wickeln? Mein Freund scheint das zu können.

Die Auktion des nächsten Jungen hat begonnen. Jetzt drängt Leonhard zum Aufbruch.
„Jungs, die Uhr tickt. Um Mitternacht müssen wir euch gehen lassen. Ich denke, wir sollten jetzt anfangen. Kommt mit!“

Mit seiner Pranke auf meiner Schulter führt er mich durch eine kleine Seitentür in ein Treppenhaus, in dem ein recht moderner Aufzug ist. Dort drückt er den Rufknopf. Alessio und Vincent folgen uns.
„Ich habe uns das Penthouse reservieren lassen, Jungs. Es ist richtig teuer, aber wird euch sicher gefallen“, schmunzelt Leonhard.

Der Auszug ist irgendwo in Benutzung. Es dauert lange, bis er kommt. Ich werde kribbelig, auch, weil mein Schwanz wohl wegen des Drinks immer noch total erigiert ist und pulsiert.
„Was macht ihr die nächsten Stunden mit uns, Leonhard?“ frage ich vorsichtig.
„Ja, was?“ will auch Alessio wissen.
„Was wohl?“ lacht mein momentaner Eigentümer. „Ich werde dich bezaubernden Jungen nackt machen, dich dann stöpseln, nageln, bumsen, knallen, vögeln, als gäbe es keinen Morgen. Ich werde dir das Hirn rausficken, und du wirst Schaum vor dem Mund haben, wenn du zu meinem devoten Fickfleisch mutierst.“

„Mit dir passiert dasselbe, Alessio“, schmunzelt Vincent ein wenig boshaft. „Da kannst du einen drauf lassen, notgeiler Italojunge! Du wirst fühlen, wie gut bestückt ich bin.“

Jetzt ist mir plümerant zumute, und in meinem Bauch flattern Schmetterlinge. Auch Alessio ist blass um die Nase geworden. Zu allem Überfluss ‚pingt‘ jetzt auch noch der Aufzug. Seine Tür öffnet sich fast geräuschlos, und Leonhard zieht mich entschlossen am Arm über die Schwelle in die Kabine. Im Herdentrieb folgen mir Alessio und Vincent. Mein Besitzer drückt den obersten Knopf, der mit ‚P‘ beschriftet ist. Jetzt könnte ich noch weglaufen…

‚Ping!‘

Die Aufzugtür schließt sich mit einem Rauschen. Fast geräuschlos setzt sich der Fahrstuhl nach oben in Bewegung. Mir wird etwas mulmig im Magen. Meine Erektion ist futsch. Alessio ist etwas blass um die Nase. Jetzt sind wir gefangen. Bis Mitternacht sind wir auf Gedeih und Verderb den beiden starken Männern ausgeliefert. Da hilft nichts mehr.


Ich gebe mich Leonhard hin

Im Penthouse werden zuerst in eine Art Ankleidezimmer geführt.
„Hier kleiden wir normalerweise unsere Fickjungen erst einmal ein, und auch wir ziehen uns um für die heiße Action. Bei euch ist das unnötig. Eure Tangas sind obergeil an euch“

Der String erscheint mir fast, wie für mich entworfen. Ich stehe vor einem Spiegel und bewundere mich.

Dieses wie Gold glänzende Teil schmeichelt verführerisch meinem jungen Körper, aber es ist sehr knapp und sehr eng. Es bedeckt kaum meinen schmalen, geilen Hintern und hat sogar noch mehr Probleme, meinen meiner Meinung nach recht ordentlichen Schwanz zu bewältigen. Der Friseurjunge musste doch tatsächlich mein Ding hineinstopfen, damit der Fetzen überhaupt passt. Ich seufze. Was tut man nicht alles, um für Leonhard sexy zu sein.

Neben mir steht Alessio ebenfalls vor einem Spiegel. Dieses wie verchromt aussehende, silberne Teil schmeichelt auch seinem jungen, drahtig braunen Körper, und es ist auch bei ihm sehr knapp und sehr eng. Es bedeckt kaum seinen schmalen, heißen Hintern und Alessio hat sogar noch mehr Probleme, seinen bereits etwas angeschwollenen Schwanz unterzubringen. Der Friseur hat das Höschen für seinen italienischen ‚Kunden’ wohl mit Absicht etwas zu klein ausgesucht. Das Silber passt zu Alessios brauner Haut wie Arsch auf Eimer.

Mit erregt roten Flecken im Gesicht posiert er vor mir.
„Steht mir so ein Ding, Adrian?“
„Teufel, ja, du bist echt heiß in diesem verchromten Nichts.“
Alessio nickt wissend und greift nach der Beule in der Front meines Tangas. Auch ich bin bereits etwas erigiert. So bekleidet ist selbst die unbedeutendste Schwellung meines Penis sofort zu sehen.

Leonhard und Vincent nicken zufrieden. Dann ziehen auch sie sich aus.
„Wir tragen gerne schwarze Speedos, wenn wir Bitches wir ihr vögeln und die anale Unschuld nehmen.“

Kurze Zeit später sind wir alle vier in knappen Höschen, denn auch die der Bodybuildingbrüder sind hauteng und formen ihre massiven Genitalien fast drohend ab. Das macht uns beide jetzt doch trotz der ****en in unserem Blut etwas kribbelig.

„Dann los, ihr heißen Fickjungen, kommt mit ins Spielzimmer!“
Vincent nimmt Alessio und Leonhard nimmt mich an die Hand und führen uns über einen breiten Flur in den hinteren Teil des Penthouses.

Das Spielzimmer ist ein großer, sehr heller Raum mit einem riesigen Fenster bis zum Boden. Unten liegt ein parkähnlicher Garten, der am Ufer eines kleinen Sees endet. Wir wussten nicht, dass unser Städtchen so schöne Grundstücke hat.

Die Sonne ist dabei unterzugehen und taucht alles in goldenes Licht. In der Nähe des Fensters steht ein überbreites Boxspringbett, daneben eine teuer aussehende, schwere englische Ledercouch. An der Wand befindet sich ein langes Regal, auf dem eine Musikanlage mit großen Lautsprechern steht und allerlei Toys verstaut sind. Eine Lichtleiste geht ringsum. Man kann den mit flauschigem Teppich ausgelegten Raum also romantisch indirekt beleuchten.

Wir haben jetzt eine Art Lampenfieber, und die Brüder erkennen unseren Gemütszustand. Leonhard nimmt mich und Vincent Alessio in seine starken Arme und drücken uns beruhigend an ihre breite Brust, bis wir aufhören zu zittern und zur Ruhe kommen. Ich stelle fest, es ist schön, so in Leonhards Armen zu liegen. Ich fühle mich plötzlich sicher und gut aufgehoben. Könnte das auch der Drink sein?

Alessio geht es offensichtlich ebenso. Er scheint sogar Vincent ein wenig anzuhimmeln. Nun planen wir, wie wir es machen. Auf dem Bett wäre Platz für alle vier gleichzeitig, doch wir entscheiden uns dagegen. Ein Paar nach dem anderen soll Sex haben, damit die beiden anderem dem erotischen Spiel zusehen können. Darauf einigen wir uns. Nur noch eine Frage bleibt: Fickt zuerst Vincent Alessio, oder Leonhard mich?

Schon der Gedanke lässt uns alle erigieren. Wir werfen eine Münze. Nun steht es fest. Ich werde zuerst Leonhards massiven Schwanz in mir haben, während Vincent und Alessio uns dabei von der Couch zusehen.

Vincent serviert uns allen noch schnell ein Glas mit einem weiteren Energy Drink, der mit einem Phosphodiesterase-5-Hemmer angereichert ist, damit unsere Schwänze auch hundertprozentig schön steif bleiben, wenn wir beim Eindringen der atemberaubenden Schwänze der Brüder Probleme bekommen. Dann kann es losgehen.

„Stell’ dich ans Fenster, Adrian, du süße Bitch“, fordert mich Leonhard auf. „Stütz’ dich mit den Händen auf das Fensterbrett.“

Ich stehe gehorsam auf und gehe zum Fenster, während hinter mir Alessio und Vincent als Spanner sich auf die Ledercouch setzten. Ich habe einige Sekunden Zeit, den Ausblick über die Wiese hinter dem Haus zum See zu genießen, über dem die Sonne untergeht und meinen schlanken Körper in rötliches Licht taucht, bis sich Leonhard von hinten an mich schmiegt. Er legt seine Pranken an die Seiten meines Brustkorbs, und ich fühle seine Männlichkeit am oberen Teil meiner Arschbacken. Sein heißer Atem ist in meinem Nacken. Ich schwanke zwischen Unruhe und dem Gefühl, geborgen zu sein

Vincent hat inzwischen die Musikanlage eingeschaltet. Das Chanson, das leise den Raum durchflutet, beruhigt meinen schnellen Herzschlag.

Leonhards Hände gleiten sanft meinen Brustkorb herunter bis zu meinen Hüften. Dann beugt er sich vor und küsst seitlich meinen Hals. Bei dem Gefühl seiner warmen Lippen wende ich meinen Kopf zu ihm und biete ihm meinen Mund an. Wir verschmelzen in einem fast noch zärtlichen Kuss.

Als er endet, finden seine Finger die Beule in meinen engen String-Beutel. Leonhard betastet sie kurz und lässt dann seine linke Hand meine Brust bis zu meiner Schulter hinauf gleiten. Den Unterarm quer über meiner Front greift er mit Daumen und Zeigefinger meinen Hals und zieht meinen schlanken Körper an sich. Ich fühle seine Wärme, die herrliche Muskulatur und die Behaarung seiner Brust. Jetzt bin ich ganz sein.

Ich seufze. Insbesondere, weil er jetzt mit beiden Händen meine Taille umschlingt und mich anhebt. Er bewegt mich langsam auf und ab, und mein Hintern bürstet immer wieder über die massiv fühlbare Form seines Schwanzes und seine Bauchmuskulatur. Das ist der Moment, wo ich überlege, mich aufzugeben, mich hinzugeben an diesen Muskelmann. Ich bin kurz davor, mental wirklich seine Bitch zu werden.

Leonhard setzt mich wieder ab und streichelt erneut die sensible Haut meiner Flanken. Ich kann nicht anders, ich erigiere. Mein Penis spannt den roten Elastikstoff der Speedos. Ich muss die Augen schließen. Jetzt fühle ich nur noch. Leonhards Schwanz reibt sich durch den Stoff unserer Speedos an meinen Hinterbacken. Dann schieben sich seine großen Hände unter meine Arme und streicheln meine Brust. Sie wandern tiefer und betasten die Ausbeulung in meiner roten Badehose.
„Ohhhh“, seufze ich, als noch mehr Blut in meinen Penis gepumpt wird.

Leonhard trennt sich von mir. Er setzt sich auf das Ende des breiten Betts und lässt seinen muskulösen Oberkörper nach hinten fallen. Er hebt seinen Kopf und massiert fast herausfordernd seine massive Männlichkeit in den glänzend schwarzen Speedos.

Ich habe den Kopf gedreht und kann kein Auge von dem herrlichen Muskelgott lassen. Leonhard erkennt das, setzt sich wieder auf und winkt mich zu ihm. Ich verlasse das Fenster, streichle als eine Art Übersprunghandlung meinen Oberarm und gehe etwas verschüchtert langsam zu ihm. Mein Herz pocht.

Als ich vor ihm stehe, zieht er mich an den Oberschenkeln zu sich und gibt mir einen feuchten Kuss auf den Bauch. Seine linke Hand legt sich durch den goldenen Elastikstoff um meinen steifen Schwanz, während seine Rechte meinen Schenkel höher wandert und starke Finger in meine Arschbacke greifen. Das Gefühl ist so sinnlich, dass ich den Kopf hebe und keuchend Luft ausstoße.
„Oh, Gott“, denke ich. „Jetzt geht es ans Eingemachte.“

Seine Lippen pflanzen eine Spur Küsse meinen Bauch hinauf bis zu meiner Brust. Gleichzeitig schieben sich seine Hände hinten unter den Schnüren auf meine nackten Arschbacken. Sie kneten sie, heben die muskulösen Halbkugeln etwas an und pressen meinen Körper dadurch gegen seinen. Ich bin ihm jetzt so nah, dass ich seinen Moschusduft in der Nase habe und seinen warmen Atem fühle.
„Bitte, nimm mich, Leonhard“, keuche ich ihm aus nächste Nähe ins Gesicht.

Leonhard lächelt und nickt. Er spreizt seine Beine weiter und zieht mich zwischen seine Knie. Dann knetet er weiter meine Hinterbacken. Jetzt werden meine Hände lebendig. Sie finden Leonhards Brust und spielen mit seinen steif gewordenen Nippeln.

Doch das lässt Leonhard nicht zu. Er packt meine Hände, presst sie hinter meinem Rücken gegen mich und macht sie so immobil und mich wehrlos. Jetzt kann er ohne, dass ich ihn daran hindern kann meine Brust abwärts streicheln, um dann wieder meinen Schwanz und meine Eier durch den Stoff des Tangas zu massieren.

Gleichzeitig nuckelt und lutscht er so sinnlich an meiner Brustmuskulatur und meinen Brustwarzen, dass ich leise stöhnen muss. Leonhard hat es geschafft. Alle Nervosität ist weg. Jetzt will ich, dass er mich nimmt wie ein Stück Fleisch. Ich will seine Bitch sein.

Leonhard erkennt das. Er drückt mich auf die Knie, legt seine Hände an meinen Hals und zieht meinen Mund zu seinem. Unsere Lippen finden sich zu einem ersten, langen, leidenschaftlichen Zungenkuss, der uns beide atemlos hinterlässt.

Leonhard drückt mit der Hand an meinem Kehlkopf meinen Kopf in den Nacken. Ich starre mit großen Augen in seine.
„Willst du mein Fickjunge sein? Diese Nacht bis Mitternacht mir gehören?“ flüstert er.
„Ja“, keuche ich leise.

Leonhard öffnet meinem Mund mit seinem Daumen, legt dann seine Lippen auf meine und seine Zunge in meinem Mund bestätigt unsere Abmachung. Er streichelt zärtlich meine Brust, nimmt meine Arme von meinem Rücken und legt sie sich um die Taille.

„Juckt dein Loch?“
„Jaaa.“
Seine rechte Hand gleitet meinen Rücken herunter, streift meinen Tanga hinunter bis unter meinen Arsch und greift mir in meine bereits etwas feuchte Arschritze. Finger massieren mein Loch, während seine linke Hand sich in meinen Nacken legt und meinen Kopf zu einem neuen Kuss an seinen zieht.
„Bläst du mich, Bitch?“
„Oh, ja, Leonhard.“

Er lässt meinen Hals los. Sein herrlicher Oberkörper sinkt nach hinten aufs Bett. Ich kann nicht anders, ich lecke zuerst die Riffeln seines deutlichen Sixpacks.
„Jaaaa“, haucht er, während ich meine Hand in den linken Beinausschnitt seiner schwarzen Badehose schiebe und seinen massiven Schwanz heraushole. Er steht wie ein Turm.
„Hmm“, summe ich, dann nehme ich genüsslich das heiße Teil in den Mund.

Ich knie ergeben vor dem Bett und lasse den pulsierenden Schaft zwischen meinen Lippen ein und ausgleiten.
Oh, ja“, seufzt Leonhard, als ich mit den Lippen seine Vorhaut zurückschiebe und seine Eichel gierig lutsche.

Leonhard legt seine Hände hinter seinen Kopf auf dem Kissen und beobachtet, wie ich ihn mutig immer tiefer in den Mund nehme. Er schmeckt herrlich. Ich kann nicht genug von seinem Penis bekommen, der sich jetzt so aufgeblasen hat, dass blaue Venen seinen Schaft verzieren. Ich schmecke den ersten Vorsaft. Auch der schmeckt delikat. Jetzt blase ich ihn mit Begeisterung und nehme seinen Schwanz so tief in meinen Mund, dass mir die Luft wegbleibt, und ich mit dem Würgereflex kämpfe, während Leonhard mich mit leisen Worten anfeuert.

„Ooouuuh, Fuck“, stöhnt er. „Lutsch’ mich, Junge!“
Meine Lippen und meine Zunge machen schmatzende Geräusche. Mein Kopf bewegt sich schnell auf und ab. Leonhard legt seine rechte Hand auf meinen Hinterkopf und drückt meinen Kopf herunter auf seine aufgerichtete Lanze, bis meine Nase den Duft aus seinen Schamhaaren atmet und sich in seinen Schamhügel presst.

Sein Penis dringt tief in meinen Rachen. Überraschend kann ich ihn jetzt deep throat nehmen, und mein Besitzer genießt es hörbar. Ich blase ihn keuchend weitere Minuten und helfe gelegentlich mit der Hand nach.
„Pass’ auf, dass ich nicht spritze, Schwanzlutscher“, warnt mich Leonhard.

Das will ich natürlich nicht riskieren. Ich lasse seinen spuckeglänzenden Phallus aus meinem Mund.
„Möchtest du, dass ich nackt bin?“ frage ich Leonhard mit bittenden Unterton.
„Ja, meine Bitch.“
„Soll ich dich auch nackt machen?“
„Nun mach’ schon, Fickjunge!“

Ich ziehe ihm die schwarze Speedo herunter. Leonhard hebt seine Beine, damit ich sie ihm vollständig ausziehen kann. Jetzt habe ich diesen wunderbaren Mann nackt vor mir auf der Kante des Betts liegend. Ich lutsche jetzt seine massiven Eier und lecke seinen stahlharten Schaft auf und ab, während er aus tiefster Brust genüsslich stöhnt.

Er zieht seine Vorhaut zurück und hält mit der rechten Hand seinen Penis senkrecht. Ich muss einfach seine Eichel noch einmal in den Mund nehmen. Wieder legt sich seine linke Hand auf meinen Kopf und presst ihn nach unten. Seine Männlichkeit dringt noch einmal tief in meine Gurgel. Diesmal muss ich wirklich würgen.

Dann reicht es Leonhard. Er lässt meinen Kopf los und verreibt kurz mit der Hand meinen Speichel an seinem Schwanz. Ich versuche wieder zu Atem zu kommen. Er setzt sich auf, legt seine beiden Hände an meinen Hinterhopf und zieht mein Gesicht an seinen Körper. Ich schmecke salzigen Schweiß auf seiner Haut.

Er nimmt meine Hände und legt sie sich um die Taille.
„Du bist wunderbar, Bitch“, seufzt er und schiebt meinen Tanga, der mir immer noch unter dem Arsch hängt, weiter nach unten.
„Oh, jaaa“, stöhne ich, als ich seinen Finger an meinem Loch tastend fühle.

Leonhard legt mich über seinen rechten Oberschenkel. Ich stöhne wie eine Bitch in Hitze, als sein feuchter Finger tief in mich dringt.
„Oh, ja...ahhh, tiefer, fick’ mich, Leonhard. Oooohhuhhhh....“
„Das gefällt dir, was, Junge?“
„Oh, Gott, ja!“

Leonhard fingert mich herzhaft weitere Minuten. Ich stöhne meine Lust von mir.
„Bist du meine Bitch?“
„Ja, Leonhard“, stöhne ich. „ich bin dein.“
„Willst du mich in dir fühlen?“
„Bitte, jaaa.“

Leonhard zieht jetzt meinen vom Vorsaft tropfenden Schwanz und meinen Sack von hinten zwischen meinen Schenkeln heraus und wichst kurz meine vollkommene Erektion, dann zieht er mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und weitet mein Loch mit zwei Fingern. Dann zerrt er mir den goldenen String von den Beinen, packt mich und wirft mich aufs Bett, wo ich mich zitternd auf Knie und Ellbogen stütze und meinen Kopf ins Kissen presse.

„Oh, Fuck!“
Leonhard ist hinter mir und lutscht mir den Arsch aus. Gleichzeitig streichelt er meinen Schwanz und meine Eier, so dass mein innerer sexueller Kessel jetzt auf Überdruck ist. Er rimmt mich volle fünf Minuten, bis ich nur noch ein zitterndes, schwitzendes, stöhnendes Stück Fickfleisch bin. Sein Fickfleisch.

„Soll ich dich jetzt nehmen, süße Bitch?“
„Oh, ja, ja, bitte, Leonhard. Mach’ mich zu deinem.“
Leonhard drückt meinen Oberkörper nach unten, so dass mein Arsch höher in die Luft ragt und spuckt noch einmal auf mein Loch. Dann fühle ich kühle Gleitcreme, sie in mich gearbeitet wird. Gleich ist es soweit. Ich versuche ruhig zu atmen und mich zu entspannen.

Da! Eine warme, riesige Eichel legt sich an mein Loch und übt leichten Druck aus.
„Bitte sei vorsichtig. Ich bin noch nie gefickt worden“, flehe ich, da ich beim Anblick der gigantischen Waffe Angst bekomme.

„Jetzt fick’ diesen Jungen doch endlich!“ höre ich Vincents ungeduldige Stimme von hinten.
„Ja, bums diese Bitch, dass ihr hören und Sehen vergeht“, feuert auch Alessio meinen muskulösen Stecher an.

„Sei ein Mann, Adrian! Immer weiter tief durchatmen. Und halt die Ohren steif, Bitch! Jetzt penetriert dich dein Herr und Meister!“

Der muskulöse Mann übt mehr Druck aus. Ich fühle, wie seine fette Eichel meinen engen Anus dehnt. Es tut weh, und ich verspanne mich.
„Nimm mich, Bitch! Öffne dich!“
Gnadenlos stößt Leonhard zu. Mit einem Ruck teilen sich die Lippen meines Arsches. Das massive Teil penetriert mich urplötzlich fast zur Hälfte seiner Länge.
„Aaaahhhhhuuuuuhhhhiiiiihhhhoooohhhhh!“ hallt mein langer, verzweifelter Tarzanschrei durch das Rund.

Ich habe begriffen, es wird ernst für mich. Ich schreie noch einmal laut auf. Dieser Schmerz ist schneidender als ich es mir in meinen schlimmsten Träumen vorgestellt habe. Der Bodybuilder hat meine Reaktion voraus gesehen und hält mir den Mund zu. Nur gedämpfte Schmerzenslaute sind jetzt noch zu hören. Mit der anderen Hand greift er mir in den Nacken und hält meinen Kopf auf dem Kissen. Wehrlos erleide ich, wie er jeden Zentimeter seine massiven Phallus in mich treibt. Der Schmerz in meinem Anus ist intensiv. Es fühlt sich an, als würde ich auseinander gerissen, in zwei Hälften gespalten, als das riesige Rohr in mein Innerstes dringt und mich bis zum Limit dehnt. Ich stöhne und zappele, aber Leonhard zeigt keine Gnade. Ich bin ihm vollkommen ausgeliefert.
„Nun hab’ dich nicht so, Bitch! Einer muss doch der Erste sein, der dich vögelt!“

Vincent ist zur Musikanlage gegangen und startet Musik, die mich entspannen und in Stimmung bringen soll.

Je t'aime je t'aime, oui je t'aime
Je vais, je vais et je viens
Entre tes reins
Je vais et je viens entre tes reins
Et je me retiens

Ich habe Tränen in den Augen, doch irgendwie scheint die Musik zu funktionieren. Nach einer Minute steckt Leonhard hodentief in mir. Er hat sicher keine Illusionen über die Schmerzen, die ich jetzt fühle. Er hat hundert pro schon viele kleine Bitches gebumst, die sich ebenso wie ich abgemüht haben, sein massives Fleisch in ihrem engen Arsch aufzunehmen.

„Adrian, ich weiß, es ist anstrengend und schmerzhaft für dich. Aber alle kleinen Fickjungen wollen im tiefsten Inneren die Kraft eines dominanten, muskulösen Mannes fühlen.“

Tu vas, tu vas et tu viens
Entre mes reins
Tu vas et tu viens entre mes reins
Et je te rejoins

Er gönnt mir eine volle Minute Pause. Tatsächlich kann ich mich jetzt entspannen, oder ich habe mich an diesem Pfahl in meinem Arsch gewöhnt. Ich seufze leise und stoße etwas mit dem Arsch zurück.
„Ja, Fickjunge! Willst du es jetzt? Ficken?“
„Ja, Leonhard“, ächze ich.

Leonhard fickt mich langsam und langhubig im Takt der Musik. Sein Schwanz füllt mich, dehnt mich, hobelt alles in mir glatt. Ich quittiere nach einiger Zeit jedes Eindringen mit einem Lustlaut, ein Zeichen für Leonhard, dass er mich schneller vögeln kann. Er packt meine Schultern, zieht meinen Oberkörper hoch und treibt sein Rohr kraftvoller in mich. Der Schmerz weicht langsam einem Gefühl des gefüllt Seins, das beginnt, lustvoll zu werden. Mein Penis, der etwas schlaff geworden war, erigiert wieder und schwingt zusammen mit meinen Eiern im Takt der Fickstöße.

Seine rechte Hand greift von vorn um meinen Hals. Sie schnürt mir etwas die Luft ab, so dass ich keuchen muss. Er zieht meinen Oberkörper damit an seine Brust und hält hinter meinem Rucken mit dem linken Arm gleichzeitig meine beiden Arme fest. Jetzt hat er mich wehrlos in seinem Griff. Ich knie nur noch auf der Bettkante. Er steht hinter mir, presst mir mit der Hand an meinem Hals die Luft ab und nagelt mich im schnellen Takt.

„Ist das schön, Junge?“
„Jaaa.“
„Bist du meine Bitch?“
„Ja, Leonhard.“
„Möchtest du es härter?“
„Ooohhhuhhhhh! Ja…“

Leonhard stößt mich wieder in Doggy-Position, packt meine Hüften. Er beginnt mich extrem hart und schnell zu stoßen. Er rammt seinen Monsterschwanz gnadenlos in meinen Körper. Er nimmt mich. Er dominiert mich. Er besitzt mich. Ich bin kurz davor, mich ihm hinzugeben.

„Ja, mach’ den Fickjungen zu deinem, Bruder! Du machst mich so heiß auf meinen Fick mit Alessio!“ höre ich Vincent von der Couch.

„Ohhhhhaahhhhh...“
Mein Stöhnen ist wollüstig geworden. Mein enges Loch scheint jetzt bei jedem Stoß nach Leonhards Phallus zu greifen. Ich habe wieder Schmerzen, stöhne, schreie und habe Tränen in den Augen. Mein Besitzer scheint sich jetzt nicht mehr um mein Leiden zu kümmern. Er genießt rücksichtslos, wie gut sich mein Körper um seinen penetrierenden Schwanz anfühlt. Er lehrt er mich, was es bedeutet, sich einen dominanten Mann mit Hengstschwanz hinzugeben.

„Oahh, oaaah, fick’ mich! Ahhhh....oaaahhhh!“ stöhne ich in einer Mischung aus Schmerz und Lust.

Leonhard hebt mich mit kräftigen Armen am Becken vom Bett. Ich schlinge meine Beine Halt suchend um seine muskulösen Schenkel und stütze mich auf meinen Händen an.

„Oh, Fuck, oooohhh, Fuck you!“
Mir ist vollkommen klar, das ist keine Liebe von Leonhard. Das ist beinahe noch nicht einmal Lust. Es ist nur Benutzung. Ein dominanter Mann benutzt meinen Körper zu seinem Vergnügen. Er benutzt ihn rücksichtslos mit nicht mehr Gefühl, als wenn er sich schnell einen von der Palme locken würde. Sein Bruder und sogar mein Freund feuern ihn sogar dabei an.

Leonhard bumst mich tief und hart. Es klatscht hörbar beim Zusammenprallen unserer Körper. Er benutzt seine gesamte Kraft, um seinen Phallus tief in meine Eingeweide tauchen zu lassen. Dann zieht er ihn wieder komplett aus mir, um dann mit Allgewalt wieder in mich zu dringen, wieder und wieder. Ich werde gefickt wie eine läufige Hündin, seine Bitch. Ein brutaler, kraftvoller, fast endloser Fick.

Doch dann passiert etwas Seltsames. Leonhard legt meinen Körper auf dem Bett ab. Dabei rutscht sein steifer Schwanz aus mir. Dann stellt er mich vor dem Bett auf die Füße und setzt such selbst an die Bettkante.

Ich atme erstaunt tief ein. Zärtlich zieht er mich näher zu sich, legt seine Hand um meinen immer noch steifen Penis und massiert ihn. Gleichzeitig gibt er mir Küsse auf die verschwitzte Brust. Jetzt wirkt er liebevoll. Zuckerbrot und Peitsche.

„Ohhhh...“
Er setzt mich auf seinen Schoß und umarmt meinen Oberkörper. Sein Schwanz dringt wieder tief in mein klaffendes Loch. Seine Hände streicheln meine Brust und kneifen mir in die Nippel. Innige Küsse in meinen Nacken.

„Du bist jetzt mein Fickstück und willst meinen Schwanz, was?“
„Ja, Leonhard.“
„Willst du meinen kleinen Leonhard in dir haben?“
„Ja, Leonhard, bitte.“
„Dann reite auf mir!“

Leonhard lässt seinen Oberkörper zurück aufs Bett fallen. Ich grätsche über seinen Schenkeln, lasse mich auf sein steil aufragendes Rohr fallen, bis es hodentief in mir steckt. Dann reite ich auf ihm Galopp, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Jetzt stöhnt er ununterbrochen. Nach einigen Minuten bin ich atemlos und Leonhard an der Schwelle zum Orgasmus.

„Kleine Bitch, es ist noch nicht zu Ende!“
Leonhard hebt mich an den Hüften hoch und legt mich neben sich auf die Seite und rückt hinter mich. In dieser Löffelchen-Position fickt er mich so brutal, dass ich gurgele und den Schaum von Spuckebläschen vor dem Mund habe.

Nun passiert wieder etwas Seltsames mit mir. Obwohl Leonhard meinen Penis nicht mehr berührt, ist er fast schmerzhaft steif geworden. Jeder feste Stoß des muskulösen Mannes erschüttert meinen schlanken Körper in den Grundfesten. Irgendein Schalter in meinem Kopf legt sich um. Jetzt bin sich seine Bitch, sein Fickstück und weiß, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis ich spritzen muss. Leonhards knallharter Fick tut mir wieder weh, aber irgendwie liebe ich es, wie dieser Stecher mich benutzt und besitzt. Ich gerate in eine Art sexuelle Trance, die mich ihm hingeben lässt. Rückhaltlos. Augenblicklich ist der Reiz, diesem muskulösen Mann Lust zu bereiten, stärker als der Schmerz.

Bald erreicht der Druck in meinen Eiern vereinigt mit dem Gefühl eines massiven Phallus, der unerwartet fast spielerisch durch meinen Darm gleitet, einen Level, der mich über die Schwelle bringt. Ich explodiere und verschieße eine gewaltige Ladung, die das Bettlaken vor mir mit meiner Lustsoße bedeckt. Das ist ein tausend Prozent besseres Gefühl, als mir selbst einen von der Palme zu locken.

Ich ejakuliere fast endlos und der enge Ring meines Schließmuskels klammert sich melkend wie eine Schraub*****e um Leonhards Schwanz. Mein keuchender Hengst stößt seine Männlichkeit bis zum Anschlag in mein Loch. Drahtige Schamhaare pressen sich fühlbar gegen meine Arschbacken. Der dominante, muskulöse Mann stöhnt laut auf. Ich fühle die Wärme seines Atems an meinem verschwitzten Rücken. Sein Höhepunkt ist intensiv. Welle um Welle entlädt er sein Sperma tief in meinen jungen, **********ten Körper. Er wird mit einer riesigen Portion des Spermas eines dominanten Bodybuilders gefüllt.

„Verdammt, das war geil , kleine Bitch. Ich denke, das wird nicht unser letztes Mal sein! Und sei ehrlich, du hattest zu Beginn Probleme mit meinem Schwanz, aber am Ende hast du es genossen, kleines Fickstück!“

Als Leonhard seinen Hengstschwanz aus meinem roten, klaffenden und brennenden Loch zieht, tropft Sperma heraus und läuft mein Bein herunter. Zustimmende Rufe und Applaus von unseren beiden Zuschauern.

Ich hebe meinen Kopf und spende Alessio mein süßestes Lächeln, in dem auch etwas Spott ist. In einige Minuten werde ich sehen, wie er als Fickfleisch unter Vincent leidet.


Alessio ist an der Reihe

Leonhard und ich entfernen im Badzimmer an unseren Körpern schnell die Spuren unseres sexuellen Abenteuers. Dann eilen wir zurück ins Spielzimmer, denn wir können es kaum erwarten, die Begegnung von Alessio mit Vincent zu sehen. Allerdings scheint auf der Couch die Post zwischen den beiden schon abgegangen zu sein. Deshalb setzten wir uns als nackte Spanner schnell aufs Bett und sehen ihnen zu.

Mein Freund liegt flach auf der schweren Ledercouch, seinen Kopf auf einer der Armlehnen. Er stöhnt bereits leise und sieht Vincent in die Augen, der auf einem von Alessios Oberschenkeln grätscht und dessen Schwanz durch das Material des Chrom-Tangas mit seinem Knie massiert. Vincent nimmt die Hand des Jungen und legt sie auf die enorme Beule in seiner Badehose. Ein Schauer geht durch Alessios jungen Körper, als er die Dimensionen des Penis ertastet, der gleich in ihn dringen wird.

„Oow...owwwhhh“, keucht Alessio und beginnt sogar etwas zu zittern.

Vincent beugt sich zu ihm herunter und beruhigt ihn mit einem langen Kuss. Als der endet, ist mein italienischer Kumpel etwas beruhigt. Sein Blick wird träumerisch, und seine Hände streichen über Vincents muskulöse Brust. Die Finger finden die gepiercten Nippel und wagen es sogar, kurz prüfend hinein zu kneifen.

„Ist es so gut, Junge?“ flüstert Vincent, der sichtlich ein klein wenig in meinen Freund verschossen ist. „Gefallen dir meine Nippel? Gefalle ich dir?“
„Ja, Vincent“, haucht Alessio.
„Mir gefallen deine auch, du süße Bitch.“

Vincent massiert jetzt Alessios Brustwarzen, die schnell hart werden und spitz vorstehen. Dann reibt der muskulöse Mann die Beule an der Front des silbernen Stringtangas meines Freundes mit kreisenden Bewegungen.

Alessios Mund steht offen. Er keucht sinnlich. Man sieht ihm an, dass er jetzt für seinen momentanen Besitzer sogar schwärmt, und als Vincent das noch mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss krönt, wird mein Freund zu seinem Bewunderer und strahlt ihn mit seinen Braunaugen an.

„Alessio wird nicht mehr so strahlen, wenn mein Bruder ihn ansticht“, flüstert Leonhard mir schmunzelnd zu.

Doch noch ist bei Alessio eitel Sonnenschein. Die beiden versinken in einer solchen Kussorgie, dass Leonhard aufsteht und sie mit rhythmischer Musik daran erinnert, wozu sie hier sind: Für einen harten Fick.

Vincent steht auf, packt Alessios Füße und reibt sie an der Beule seiner Genitalien, die immer größer wird.
„Fühlst du meine Männlichkeit, Bitch?“
„Ja, Vincent.“
„Willst du sie tief in dir haben, Fickjunge?“
„Ja, bitte, Vincent.“
„Dann zieh’ mir die Speedos von den Beinen, süßes, braunes Fickstück!“

Alessio gelingt es mit einigen Schwierigkeiten, die Badehose etwas herunter zu streifen. Vincent muss sie sich selbst komplett ausziehen und grätscht dann nackt und atemberaubend erigiert über meinem Freund. Sein Penis ist nicht ganz so dick wie der seines Bruders, aber dafür einige Fingerbreit länger. Fast automatisch öffnet sich Alessios Mund, als die Schwanzspitze sich seinen Lippen nähert.

Er umkreist mit der Zunge die Eichel und versucht dann einen Teil des massiven Rohrs in den Mund zu bekommen. Vincent muss nachhelfen. Er packt seinen Penis an der Wurzel und schiebt ihn tief in Alessios Schlund. Als mein Freund keine Luft mehr bekommt und schon würgen muss, legt Vincent seine Hand an dessen Hinterkopf und zieht ihn zu sich. Jetzt taucht sein langes Rohr gnadenlos in Alessios Kehle.
„Jaaaa, nimm mich ganz Bitch. Oh, ja...oh, ja....“, stöhnt der muskulöse, erregte Mann.

Alessio kommen die Tränen. Ich höre, wie er würgt und nach Atem ringt. Trotzdem fickt Vincent ihn hart und rücksichtslos in den Mund. Am Ende hängt an langer, silberner Faden Schleim an seiner Eichel, als er seine Waffe aus Alessios Mund zieht.
„Das hast du mit Absicht gemacht, kleines Fickstück. Mir wäre es fast gekommen. Jetzt will ich dich auch nackt haben.“

Vincent bringt Alessio schnell in eine regelrechte Sitzposition auf der Couch und streift ihm den Tanga ab, wobei mein Freund gehorsam den Hintern hebt. An seinem Penis hängt bereits ein dicker Tropfen Vorsaft, den Vincent jetzt gierig ablutscht.
„Verdammt, bist du lecker, süße Bitch!“

Vincent greift zu und legt seine Hand auf Alessios Hodensack. Wie automatisch spreizen sich die Schenkel meines Freundes. Jetzt krauchen Vincents Finger in seine Arschritze, und der Mittelfinger massiert das Loch des jungen Italieners. Geistesabwesend packt Alessio seinen Schwanz und wichst ihn langsam, während Vincent sein Loch mit einem, dann mit zwei Fingern kreisend weitet.
„Oh, Fuck! Ohhhhhh“, stöhnt mein Freund.

Alessio schwebt irgendwo im sexuellen Nirwana. Er kommt erst wieder auf den Boden der Tatsachen, als ihn Vincent plötzlich packt, ihn umdreht und auf Händen und Knien in doggy Position leicht schräg auf der Couch positioniert. Alessio zuckt zusammen, als eine Zunge durch seine Arschritze gleitet, sich in sein Loch drängt und es auslutscht. Dann macht ihm kühles Gleitgel in seinem Anus klar, dass die Zeit des Vorspiels vorbei ist. Jetzt wird es ernst. Er starrt auf Vincents Phallus, während der ihn ebenfalls einsalbt.
„Bitte, sei vorsichtig, Vincent“, wispert er heiser. „ich habe noch nie…“

Vincent antwortet nicht. Der stellt einen Fuß auf die Sitzfläche der Couch und führt seine Unterwerfung fordernde Erektion an ihr Ziel. Alessio zuckt zusammen, als sich die warme Eichel an sein Loch legt und ein klein wenig Druck ausübt.
„Ich werde dir bei deinem ersten Mal nicht sehr wehtun, süßer Fickjunge. Aber etwas Schmerz ist nicht zu vermeiden.“

Vincent übt jetzt beständigen Druck aus. Alessios Mund öffnet sich und seine Augen werden groß, als das mächtige Rohr ihn langsam, aber unerbittlich dehnt und dann mit ganzer Länge quälend langsam in ihn taucht.
„Ohh....ohhwww...fuck! Oh, Gott! Ohhhwwww!! Ooohwww!“ reagiert Alessio immer lauter werdend auf die beständige Penetration.

„Ganz ruhig, Bitch! Entspann’ dich. Ich bin ja schon fast ganz drin“, tröstet Vincent den jammernden Alessio.
Mein Freund dreht sich etwas. Seine Hand legt sich auf Vincents Brust. Die beiden sehen sich lange in die Augen. Eine Träne tropft von Alessios Kinn auf die Couch. Er zieht den Rotz in seiner Nase hoch.

„Ich will dich jetzt ficken, Junge. Soll ich?“
„Ja, Vincent. Es fühlt sich jetzt besser an.“
Vincent setzt sich jetzt mit angezogenen Knien längs auf die Sitzfläche der Couch. Er hebt Alessio mit starken Armen an und lässt ihn aufgespießt auf seinem Rohr in seinem Schoß, sitzen.
„Jetzt reite auf mir, Fickjunge. Reite, als gäbe es keinen Morgen.“

Alessio reitet auf seinem Top. So kann er dessen Lanze in sich vertragen, denn er kann die Tiefe und die Geschwindigkeit des Eindringens kontrollieren. Aber nur anfangs, denn Vincent ist das nicht intensiv genug. Seine Hüften kommen in Bewegung und er stochert von unten gnadenlos in meinen Freund, der das mit schmerzlichem Stöhnen quittiert.
„Ohhuhhh.....ahhhuhhh....ohhhaaaaahhhh!“

Vincent fickt Alessio auf diese Weise volle, grausame fünf Minuten, bevor er lendenlahm geworden die Stellung wechseln muss. Er versetzt dem Jungen noch einige abgrundtiefe, langsame Stöße, bevor er meinen zum Fickfleisch mutierten Freund von seinem Schoß hebt und mit der Brust auf die Armlehne der Couch legt.

Dann dringt er wieder in sein Fickstück. Er legt seine starke Hand auf Alessios Brust, presst ihn an sich und stößt ihn dann so kraftvoll in dieser Stellung, dass ihre Körper laut klatschend zusammenprallen und überallhin Schweiß verspritzen. Jetzt leidet Alessio sichtlich, und sein Stöhnen klingt gequält.

Ihre Körper trennen sich. Vincent setzt sich jetzt auf die stabile Rückenlehne der Couch. Er dreht Alessio herum, bis dessen Hände auf dem Boden sind und er auf der Couch kniet, so dass sein Arsch sich voll Hingabe seinem Eroberer entgegen reckt. Der muskulöse Hüne spuckt zweimal in Alessios Loch, bevor er sich grätschend über meinem Freund auf den Boden vor der Couch stellt und sein Rohr erneut tief in ihn treibt.

Beide Lover stöhnen so laut, dass es im Spielzimmer widerhallt. Der jüngere Bruder fickt Alessio jetzt wieder knallhart. Mehrmals zieht er sich völlig aus meinem Freund zurück. Er starrt in sein Gesicht, sieht, wie sich Alessios Gesicht verzerrt, wenn seine massive Männlichkeit ihn wieder öffnet und dann heftig und tief in sein Innerstes dringt. Jedes Mal lauschen wir Zuschauer Alessios hellem Stöhnen. Vincent scheint die jetzt lustvollen Laute zu genießen, die seine Stöße aus seiner gefickten Bitch herauslocken.
„Oh, ja, du bist eine richtige Bitch. Stöhn’ nur, wenn ich dich bumse. Ich fühle, wie dein Schließmuskel mich melkt...ohhh...“, ächzt Vincent.

Der dominante Mann legt seine Bitch mit dem Rücken auf die Couch. Alessio ist erleichtert und lächelt Vincent schwärmerisch an, als der seine Beine anhebt und seinen Körper faltet, bis sich seine Knie an seine Brust pressen und seine Füße in die Luft ragen. Vincent presst Alessios Hände auf die Couch und macht sie damit immobil. Dann taucht er mit einem brutalen Stoß wieder hodentief in meinen Freund.

„Aaaarggghhhhwwww!“ grunzt der mit einem wahren Phallus gestopfte Alessio.
Leonhard und ich sehen jetzt einen regelrechten Hatefuck. Vincent beugt sich über Alessio, bis seine muskulöse Brust die meines Freundes berührt. Sein Unterleib kommt mit dessen steil aufragenden Schwanz in Kontakt. Die unterlegene Bitch fühlt die Reibung, als der überlegene Mann ihn wie eine Furie fickt. Alessios Stöhnen wird noch lauter, dringlicher. Offensichtlich steigt ein Orgasmus in ihm auf.
„Ich glaube, dein Freund kommt gleich“, flüstert mit Leonhard zu.

Aus den Augenwinkeln sehe ich jetzt eine Bewegung an der Decke. Ich muss hinsehen und erkenne eine Videokamera, die wohl gerade auf das Paar auf der Couch zoomt. Da sind noch mehr Kameras. Auch rings um das Bett auf dem mich Leonhard gevögelt hat. Werden hier Videos von uns aufgenommen? Ich schiebe diesen Gedanken beiseite. Vermutlich dienen diese Kameras nur zu unserer Sicherheit.

Vincents von Schweiß glänzender Körper besteht nur noch aus angespannten Muskeln. Seine eindrucksvolle Männlichkeit dringt beharrlich in Alessios engen Schacht. Vincent ist nur noch kopulierender Mann, und sein Phallus macht meinen Freund zu seinem Fickjungen, seiner Bitch, wie er versprochen hat.

Wir sehen Alessios Körper zittern und hören sein Stöhnen, jedoch andersartig als vorher. Vincent sieht seinem Fickjungen in die Augen und erkennt, dass er an der Schwelle ist zu spritzen.

„Okay, süße Bitch! Du bekommst jetzt deine frische Lustsoße von mir herausgefickt. Ja, wehr’ dich nur! Ich halte deine Hände fest. Du kannst deinen Schwanz nicht anfassen, aber ich treibe dir die Sahne mit meiner Männlichkeit aus dem Körper. Spritz’ für mich, Fickjunge! Na, los!”

Vincents Worte und der enge Kontakt zwischen ihren Körpern sind zu viel für Alessio. Er vergisst alles um sich herum und fällt völlig aus der Rolle.
„Fuck, Vincent! Ahhhh! Fick‘ mich! Shit, ich muss spritzen. Ohhhh...Dein Schwanz fühlt sich so geil an. Fick‘ mich, mach mich zu deiner Bitch! Mir kommt’s….ahhhrgggg!“

Alessios Schwanz speit eine Wahnsinnsladung Glibber von sich, über seine Schulter bis hin auf die Couchlehne über seinem Kopf. Zwei weitere landen in Vincents Brustbehaarung, der Rest auf seinem eigenen Bauch. Er hat solch eine Menge zu spritzen, wie ich es noch nie bei meinem Freund gesehen habe.

Vincent schnauft. Er atmet den Duft von Alessios Lustsoße und fühlt, wie dessen Schließmuskel beim Spritzen seinen Schwanz förmlich einquetscht. Alessios ganzer Körper wird vom Orgasmus erschüttert, während sein Penis beide Körper mit seiner heißen Soße salbt.

Vincent ist irgendwie stolz auf die Gefühle, die er in Alessio erzeugt hat. Es streichelt sein Selbstbewusstsein, den Jungen so rücksichtslos und dominant zu seiner Bitch gemacht zu haben. Sein gnadenloses Vögeln hat seinen Fickjungen zum Orgasmus gebracht. Irgendwie ist es so, als gehöre Alessios Seele und sein herrlich junger Körper von jetzt an Vincent. Alessio ist zu seinem Sexspielzeug mutiert. Diese Eindrücke genügen, den Bodybuilder über die Schwelle zu treiben.

Alessio fühlt, wie sich Vincents muskulöser Körper anspannt, sein Rücken sich biegt. Seine Hände krallen sich in das heiße Fleisch von Alessios Arschbacken. Der muskulöse Mann explodiert und betankt seine Bitch überreichlich mit seinem heißen Sperma. Anders als Alessios helles Seufzen, lässt er eine Serie tiefen Stöhnens hören, unterbrochen von heftigem Ausatmen, wenn er eine weitere Ladung tief in den Körper meines Freundes injiziert.

Es ist vorbei. Vincent hat Alessio mit seinem Sperma abgefüllt und lässt seinen Körper auf dessen Brust sinken. Seine Haut ist schweißnass. Sie verschmilzt mit der meines Freundes. Alessio versucht nicht, frei zu kommen. Instinktiv weiß er, er ist von einem schwulen Be*****er erobert, annektiert und unterworfen worden. Es ist seine Pflicht, als Bitch unter Vincent zu liegen, so lange der will.

Leonhard und ich können nicht anders. Wir applaudieren. Vincent zieht sich jetzt aus Alessio zurück, nimmt den Jungen wie eine Braut in seine Arme und trägt ihn ins Badezimmer.

* * *

„Ich denke, Adrian, du bedauerst es nicht, dein erstes Mal mit einem erfahrenen Mann gehabt zu haben.“

Ich schüttele verneinend den Kopf, habe aber andere Gedanken. Alessio schmiegt sich schon wieder an Vincent. Man muss ihn nicht fragen, ob sein erster Fick ihm gefallen hat.

Vincent sieht auf die Uhr.
„Mein Bruder und ich haben noch eineinhalb Stunden mit euch. Da haben wir euch beiden Süßen ein Angebot zu machen.“
„Was für ein Angebot?“ fragt Alessio neugierig.

„Nun, antwortet Leonhard lächelnd. „Mein Bruder und ich, wir haben euch einen unserer Fetische demonstriert: Unberührten Jungs die anale Unschuld zu nehmen. Aber wir haben noch einen zweiten Fetisch.“

„Und der wäre?“ frage ich nun auch neugierig geworden.
„Wir spielen gerne Szenen aus den englischen Schulleben. Genauer gesagt, wir performen gemeinsam mit toughen Jungs gerne ‚Corporal Punishment in English Boading Schools’.“

„Häää??“ stehen tausend Fragezeichen in Alessios Gesicht.
„Du hast doch Englisch, du Dünnbrettbohrer“, grinse ich ihn überlegen an. „Jeder Idiot kann das übersetzen: ‚Körperliche Züchtigung in Englischen Internatsschulen’. Das sind diese sauteuren Institute, in die jeder bessere englische Junge verbannt wurde oder wird.“

„Ja, ich weiß, da wurden vor hundert Jahren die Schoolboys noch mit dem Rohrstock behandelt, wenn sie nicht pariert haben. Und so was Uraltes spielt ihr nach? Pffft!“

„Vor hundert Jahren?“ erklärt Vincent. „Da hast du dich geschnitten, Junge. In England wurde die körperliche Züchtigung in öffentlichen Schulen erst 1986 verboten.“
„Und die Boading Schools haben damals sogar damit geworben, dass bei ihnen noch der Rohrstock benutzt wurde“, mischt sich sein Bruder ein. „Aber 1999 wurde das auch da verboten. Bis 2005 haben dann noch einige christlichen Schulen versucht, dieses Verbot aufheben zu lassen, zuletzt sogar im Oberhaus, allerdings ohne Erfolg. Deshalb halten Vincent und ich diese wunderschöne Tradition hoch.“

Alessio und ich sehen uns an. Besonders begeistert uns der Gedanke an eine Züchtigung mit dem Rohrstock nicht.
„Sind Hiebe mit dem Rohrstock sehr schmerzhaft?“ frage ich vorsichtig.

„Die Boading Schools mussten über diese Züchtigungen Buch führen“, lacht Leonhard. „Statistisch gesehen hat jeder Schüler in seinem Schulleben fünf Mal ein ‚Date’ mit dem Rohrstock gehabt. Sicher tut ein Rohrstockhieb weh. Es soll doch eine Bestrafung sein. Aber was tausende englischer Schüler ausgehakten haben, das schafft ein großer und starker Junge wie du nicht?“

Schweigen in der Runde. Mein Penis beginnt leicht zu zucken.
„Wenn du ablehnst, dann wirst du nie wissen, wie sich ein Rohrstock anfühlt“, flüstert mir eine innere Stimme zu. „Zeig’ doch den Brüdern und vor allem deinem Freund, wie zäh und schmerztolerant du bist.“

„Italiener sind auch nicht feige“, ****** Alessio die Stille.

„Du willst dir also das zusätzliche Honorar verdienen, Ragazzo?“ fragt Leonhard interessiert.
„Wie viel??“

Alessio ist aber auch zu geldgierig. Ich schäme mich ein wenig für ihn.
„Zweihundert für jeden, der bereit ist, gut zu performen“, erklärt Vincent.

Zweihundert Euro! Die Augen meines Freundes leuchten begeistert.
„Ich mache natürlich mit!“ protzt er. „So eine Züchtigung halte ich mit der linken Arschbacke aus.“

„Also abgemacht? Deal?“ fragt Leonhard und sieht mich dabei an.
„Deal!!“ ruft Alession.
„Deal!“ knurre ich, weil ich meinen Freund nicht allein ins Unglück schlittern lassen will.

Vincent steht auf, holt etwas aus einer Schublade und überreicht jedem von uns ein weißes Kleidungsstück.

„In vielen Schulen mussten die Boys bei einer Züchtigung die von der Schule gestellten ‚Punishment Shorts’ tragen, je nach Alter in unterschiedlichen Farben. Sie wurden jedem Jungen individuell angepasst, auch eure sind maßgeschneidert“, erklärt Vincent. „Zieht sie jetzt an. Mein Bruder und ich müssen uns auch kurz umziehen. Ihr könnt euch schon einmal in der Zwischenzeit den Schauplatz unserer Performance anschauen. Das ist die schwere Tür hinten im Raum.“

Die Brüder gehen ins Ankleidezimmer. Wir streifen uns die Punishment Shorts mit einiger Mühe über. Bei Alessio und mir sind sie so eng, dass sie geradezu an unseren Körpermitte kleben.

Ich betrachte meinen bis auf die Shorts nackten Freund. Ebenso wie ich trägt er die clubeigenen, hautengen, weißen Bestrafungsshorts aus dünnster Ballonseide, die sogar seine dunklen Schamhaare durchschimmern lassen. Sie umspannen Alessios Hüften wie eine zweite Haut und betonen seine Formen an dieser Stelle seines schlanken Körpers. Das weiche, bereits etwas fadenscheinige Material schmiegt sich an jede Rundung und formt seine sichtlich etwas erigierten Genitalien sinnlich ab.

Ich bin bezaubert von seinem Anblick. Ich habe keine Worte mehr und erigiere zu voller Größe. Ich lasse meine Augen noch einmal über Alessios gut geformten Körper wandern und stelle fest, dass auch er meinen muskulösern Körper und meine abgeformte Erektion mustert.

Die Tür zum Raum, im dem die Performance stattfinden soll ist schwer und schallgedämmt. Alessio öffnet sie geräuschlos. Wir treten ein. Hinter uns schließt sich die Tür mit einem dumpfen Knall. Sie hat wohl einen Türschließer.

Der Raum wird indirekt beleuchtet. Alles ist in ein sanftes, rötliches Licht getaucht. Vor uns steht etwas unmissverständlich Drohendes, aber auch Lockendes.

„Maledetto!“ keucht Alessio.
„Oh, Fuck!“ entfährt es mir.




„Maledetto!“ keucht Alessio.
„Oh, Fuck!“ entfährt es mir.

Wir machen nur einen Schritt vorwärts, dann bleiben wir starr stehen. Im rötlichen Licht steht ein massives, mit schwarzem Leder überzogenes Möbel vor uns.
„Oh, Shit!“ sage ich zu Alessio. „Das ist ganz sicher das Ding, auf dem wir den Rohrstock fühlen werden.“

Alessio nickt. Wir frösteln. Dieser Züchtigungsraum für englische Schüler ist einschüchternd. Es läuft mir kalt über den Rücken. An der roh verputzten Wand neben der Spanking Bench hängt ein Regal, in dem eine ganze Auswahl von unheilvoll aussehenden Rohrstöcken in verschiedenen Längen und Dicken steht.

Da ist kein Gegenstand, der beruhigt. Alle Wände außer der hinter diesem Möbelstück sind dunkelgrün angestrichen. Rings um das Ding sehe ich Videokameras an der Decke, auch hier. Der Gedanke an die ungehorsamen Schüler, die hier in vielen Rohrstockzüchtigungen trübselig und in niedergeschlagner Entgegennahme auf dieser Prügelbank gekniet und einen dieser Rohrstöcke gefühlt haben, lässt uns beide frösteln.

Die gefühlte Kälte im Raum fährt uns in die Eier. Wir tragen nur diese engen, dünnen Höschen und zittern. Wir starren dieses Möbelstück an und sind alarmiert.
„Sieh mal, Adrian. Man kann den Jungen sogar anschnallen, wenn er auf der Bank kniet.“

Ich schaue jetzt genau hin. Vorn sind zwei niedrigere Teile, die wie eine Art Armlehnen aussehen und mit schwarzem Leder gepolstert sind. Darauf kann der Junge knien. In der Mitte von jeder ‚Lehne’ sehe ich einen kurzen, breiten Ledergurt mit einer stabilen schnalle. Damit kann man den Knienden in Höhe der Waden fixieren, so dass er nicht mehr mit den Füßen treten kann. Er muss sich dann nach vorn beugen und seinen Oberkörper auf die höhere, waagerechte Platte legen, die ebenfalls mit Leder überzogen ist. An der Kante dieser waagerechten Platte ist sogar ein kreisrundes Loch, durch das vermutlich der auf diesem Ding liegende Junge seinen Schwanz und seine Eier hängen lassen kann.

„Oh, Gott“, seufzt Alessio.
Wir treten einen Schritt näher. In der Mitte ist das Leder der oberen Plattform deutlich abgenutzt und ausgebleicht.
„Sieh’ her”, weise ich meinen Freund darauf hin. Hier haben wahrscheinlich die nackten Oberkörper vieler Jungs gelegen, die gegen die Schulordnung verstoßen haben. Sie haben voll Angst darauf gewartet, dass der Rohrstock in ihren nackten Arsch schneidet und dabei Blut und Wasser geschwitzt. Sie konnten ihm nicht ausweichen. Siehst du den breiten Gurt, der sie quer über der Taille festgehalten hat?”

„Oh, ja”, seufzt Alessio beeindruckt. „Ihre Ärsche haben in die Luft geragt und ihre Oberschenkel waren an dieses schräge Brett von den Lehnen zur Platte auch mit breiten Gurten fixiert. Ich kann fast die Hiebe, die sie zum Heulen gebracht haben, auf meinem Hintern fühlen.”

Ich beobachte, wie sich seine Hände automatisch zu seinen Arschbacken bewegen, die von den Punishment Shorts eng umspannt werden. An der Front zeigt sich jetzt ein verräterisches Zucken seines eng eingepackten Schwanzes.

„Und schau’ mal, Alessio“, mache ich meinen Freund aufmerksam. „Da ist ein großer Spiegel an der Wand hinter dem Kopfende der Spanking Bench. Darin kann der Headmaster sehen, welche Grimassen der bestrafte Junge zieht.“

Oh, Shit! Jetzt fühle ich auch mein eigenes, in den Bestrafungsshorts verpacktes Teil zucken. Es hebt sich enthusiastisch beim Gedanken an den Jungen, der sich über das ausgebleichte Leder dieses Gestells beugt und angeschnallt wird. Seine vollen, wunderschön geformten Arschbacken recken sich einladend nach oben, und seine fixierten Beine sind hinter ihnen weit gespreizt, während seine langen Arme ausstrecken, um an der anderen Seite etwas zu finden, an dem er sich festhalten kann.

Jetzt habe ich eine volle Erektion. Ein Seitenblick verrät mir, Alessio geht es ebenso. Er streicht mit der Hand über das ausgebleichte Leder der Bench.
„Seltsam, Adrian. Kein Staub. Das sieht hier alles so aus, als ob es häufig benutzt wird, oder?”

Ich starre wie gebannt hin. Er hat recht. Wir werden starr.

„Gefällt euch das, was ihr hier seht, Jungs?” hören wir die Stimme von Leonhard hinter uns. „Das ist eine hundert Jahre alte Spanking Bench, die der Club einer englischen Boarding School mitsamt einer Menge originaler Rohrstöcke abgekauft hat.

Wir fahren herum. Hinter uns stehen die beiden Brüder gekleidet in schwarzen Umhängen aus Satin. Jeder der beiden nimmt ‚seinen Jungen’ und führt ihn an die Wand neben der Spanking Bench.

„Stellt euch vor mich hin, Jungs“, befiehlt Leonhard mit ruhiger, aber fester Stimme.
Er zeigt mit dem Rohrstock auf die exakte Stelle auf dem rohen Steinfußbaden vor ihm.
„Hände an die Seiten und die Füße leicht gespreizt. Okay, genau so. Und hört genau zu, was ich euch zu sagen habe.“

Zwei Achtzehnjährige gehorchen wie englische Mittelstufenschüler. Wir schieben unsere Füße auseinander, stehen wie versteinerte Statuen da und sehen unseren Headmaster mit ****** in der Hose ängstlich an. Ich stehe mit gesenktem Kopf da, und meine Augen starren unwillkürlich auf die deutliche Beule in meinen Bestrafungsshorts.

„Zuerst wollen wir es deutlich klar machen, dass ihn hier aus freiem Willen steht. Ihr habt beide eingewilligt, eine körperliche Züchtigung wie in englischen Boarding Schools mit uns zu performen. Möchte das einer von euch nicht mehr?

Keiner von uns beiden bewegt sich. Nur mein Adamsapfel hebt und senkt sich heftig, weil ich schlucken muss.

„Sehr gut, Jungs. Ich erkläre euch jetzt das Ritual. Der Headmaster wird euch euer Vergehen mitteilen. Ihr werdet die Verfehlung gestehen. Ihr stimmt dann auch einer Bestrafung zu.
Ihr werdet nacheinander zur Strafbank treten, euch hinknien und euch dann mit gespreizten Beinen und hoch gestrecktem Gesäß über die Platte beugen. Ihr werdet euch nicht bewegen, insbesondere keinen Versuch machen, eure Kehrseiten mit der Hand zu schützen. Solltet ihr das machen oder aufspringen, werde ich euch anschnallen und den Hieb wiederholen. Alles verstanden?“

Wir nicken zustimmend. Leonhards Stimme wird jetzt scharf. Als er die letzte Warnung ausspricht, zucken wir beide zusammen.

„Als Letztes: Nachdem ihr die Züchtigung empfangen und erlitten habt, bleibt ihr über den Tisch gebeugt, bis ich euch die Erlaubnis gebe, euch zu strecken. Das gilt auch, wenn ich euch fixiert habe und die Fesseln löse. Wenn ihr das nicht schafft, wiederhole ich die komplette Züchtigung!“

Mein Adamsapfel schlägt Purzelbäume und Alessios Augen quellen ihm fast aus dem Kopf. Dann atmet er hörbar tief ein, als wollte er sich für das Schlimmste kräftigen. Doch der Headmaster ist noch nicht an Ende.

„Wenn ihr die Erlaubnis habt, aufzustehen, werdet ihr nicht mit euren Händen eure Kehrseite berühren, um sie zu beruhigen. Stattdessen werdet ihr in echter Boarding School Tradition den Headmaster eure rechte Hand anbieten, um euch bei mir für die Durchführung eurer Bestrafung zu bedanken. Ab jetzt nennt ihr meinen Bruder und mich ‚Sir’ und wir euch ‚Boy’. Ist das klar?!“

„Ja ,Sir“, beeile ich mich zu sagen.
„Ja, verstanden, Sir“, wird Alessios ebenfalls zum englischen Schüler.

Leonhard tritt jetzt zur Seite, Vincent übernimmt das Weitere. Er lässt den schwarzen Umhang fallen. Seine breite, muskulöse Brust ist unbekleidet. Er trägt nur eine hautenge Hose aus weichem, schwarzem Leder. Er sucht sich einen Rohrstock aus und stellt sich neben die Spanking Bench.

„Sehr gut, Boys. Jetzt geht es los. Alessio, du bist er Erste. Komm’ her und stell dich vor mich!“

Vincent zeigt mit der Rohrstockspitze auf eine Stelle des Fußbodens vor ihm. Da soll mein Freund stehen. Alessio sieht mich kurz an. Ich nicke ihm ermutigend zu und er geht mit unsicheren Schritten in Richtung des Headmasters.

Vincent gibt mir einen Wink, dass ich als Zuschauer an der Wand warten soll, während Alessio sich vor ihm aufbaut und demütig den Kopf senkt.

„Dein Präfekt hat mir berichtet, dass er dich und deinen Zimmergenossen Adrian bei üblen, sexuellen Spielen erwischt hat. Ist das richtig, Boy.“
„Ja, Sir“, antwortet Alessio unsicher.
„Boy, du weißt auch, dass nach den Regeln unserer Boarding School diese abscheulichen Vorgänge mit körperlicher Züchtigung bestraft werden, oder?“

„Ja, Sir, das weiß ich.“
„Du erklärst also dein Einverständnis mit einer Bestrafung dieser Art, Boy?“
„Ja, Sir“, erklärt mein Freund fast unhörbar.

Vincent nickt zufrieden.
„Du wirst mit ‚Six of the Bests’ bestraft, Boy. Ich zeige dir vorher noch, dass unsere Schule nur Canes aus allerbestem Rattan benutzt.“

Direkt vor Alessios Augen biegt der Headmaster den schlanken Rohrstock mit beiden Händen zu einem Halbkreis. Das Teil ist wunderbar flexibel, stelle ich mit einem Frösteln fest. Als nächstes vollführt Vincent einige Probehiebe. Das schrille, zischende Pfeifen des Stocks geht mir und sicher auch meinem Freund durch Mark und Bein. Vincent schließt seine Vorführung ab, indem er das Schlaginstrument mit voller Kraft auf die Polsterung der Spanking Bench schwingt.

‘Ziiiiischhh – Klattttsch!!!’ Ein erschreckend explosiver Knall hallt durch den Raum. Ich bekomme eine Gänsehaut auf den Unterarmen und Fabian macht einen richtigen Satz von Vincent weg.

„Ich brauche dich nackt, Boy! Zieh’ dich aus und gehe dann zur Spanking Bench!“
„Nie im Leben!“
„Tu’, was ich dir sage, Boy!“

Mein Freund sieht Vincent trotzig an.
„Warum sollte ich?“
„Weil du gerade eben der Bestrafung zugesagt hat und bestimmt auch die Strafe fühlen willst, Boy.“
„Nein, will ich nicht! Außerdem habe ich meine Meinung zu diesem dummen Spiel geändert.“

Der Headmaster ist ganz ruhig geworden, aber mein Freund immer erregter.
„Hast du Angst, Boy? Bist du ein Coward, ein Weichling?“
„Natürlich nicht. Ich will nur nicht den Hintern versohlt bekommen. Das ist alles. Basta.“

„Hmmmm“, lächelt Vincent. „Adrian wird sicher seine Züchtigung aushalten. Ich denke, dass du das nicht schaffen wirst. Manche Boys sind so. Sie haben einen zu sensiblen, weichen Arsch oder sind feige.“

„Mein Arsch ist voll in Ordnung, Alter“, entgegnet Alessio scharf. „Ich bin auch kein Feigling. Rutsch’ mir doch den Buckel runter!“

„Oh, Boy. Ich glaube, dass du wirklich wissen willst, wie sich eine körperliche Rohrstockzüchtigung anfühlt“, besteht der Headmaster. „Ich denke auch, dass du die Eier hast, es zu ertragen. Du musst dich nur entspannen und dich darauf einlassen.“

„Ich bin Italiener! Klar habe ich die Eier“, prahlt mein Freund, und sein Ärger spiegelt sich mehr und mehr in seiner Stimme wider.
„Warum kneifst du dann den Schwanz ein, Boy?“

Mein Freund stemmt sich die Arme in die Hüften, wie er es immer tut, wenn er wütend wird.
„Ich kneife den Schwanz nicht ein! Ich will nur nicht...okay, okay! Also, los! Gib mir den Rohrstock zu schmecken! Dann sehen wir, ob es mir was ausmacht!“ ruft Alessio zornig und macht einen Schritt auf den Headmaster zu.
„Na, los! Fang’ an!“ verlangt er unverschämt. „Lass’ es mich fühlen!“

„Mit Punishing Shorts oder direkt auf den nackten Arsch“, fordert der Headmaster ihn heraus.
„Von mir aus nackt. Mir doch egal...fang’ endlich an!“

„Dann zieh’ dich aus, Boy. Du willst es nackt fühlen.“

Die Klamotten fliegen nur so von Alessios schlankem Körper. Erstaunt stelle ich fest, mein Freund hat bereits eine komplette Erektion, während er wütend in Richtung Spanking Bench stapft.

„Wenn ich dich züchtige, Boy, dann ordentlich” warnt Vincent ihn. „Du bist kein Kind mehr. Ich lasse es dich fühlen.”
„Ich wäre auch enttäuscht, wenn nicht”, behauptet mein Freund frech. „Ich bin achtzehn und will Schläge wie ein Mann.”
„Gut, Boy. Die wirst du bekommen. Nun knie dich endlich hin!“

Ich bin überrascht von meiner Reaktion auf den Anblick meines Freunds, der auf den gepolsterten Lehnen der Strafbank kniet, seine Oberschenkel dann an die Schräge gehen, seine Genitalien in das Fock an der Kante der Tischplatte tauchen, bevor er sich so weit vorbeugt, dass seine Brust auf der Platte liegt. Seine Hände suchen Halt an einer Querstrebe, und seine Beine sind so weit gespreizt, dass seine Arschritze sich ein wenig öffnet.

Ich starre mit wachsender Erregung auf Alessios hoch aufgereckten, wunderbar geformten und herrlich braunen Arschbacken, die oberhalb seiner leicht behaarten Oberschenkel sind in zwei herrlich gerundeten Hügel dem Zuchtmeister Vincent mutig entgegen recken.

Vincent schnallt meinen Freund jetzt mit den Ledergurten fest. Er beginnt an den Waden, dann folgen die Gurte um die Oberschenkel. Alessio kann jetzt nicht mehr weg. Es folgt ein extra breiter Gurt um seine Taille. Als Letztes werden die Handgelenke meines Freundes an den vorderen Tischbeinen fixiert. Alessio hat den Kopf gehoben und sieht sich offensichtlich jetzt im Wandspiegel an. Fast erfreut stelle ich fest, dass ich sein Gesicht von meinem Standpunkt aus ebenfalls sehen kann.

Alles das kombiniert sich und sendet ungewöhnlich aufregende Wellen der Anerkennung durch mich. Anerkennung, die an Genuss grenzt und durch meine Lenden wandert. Die Strafbank hat seitlich keine Verkleidung. Ich kann Alessios Genitalien sehen. Sein Penis scheint jetzt noch steifer zu werden und macht dem unruhigen, noch verhüllten Geist in meinen Punishing Shorts Konkurrenz.

Ich sehe Headmaster Vincent an. Offensichtlich genießt auch er den Anblick des nackten Jungen, der sich demütig über die Spanking Bench beugt. Seine Augen glühen. Er befeuchtet seine trockenen Lippen mit der Zunge und biegt den ausgewählten Rohrstock noch einmal zwischen seinen kräftigen Händen. Vincent ist bereit, den ersten Hieb auf Alessios nackten, noch unbeschädigten Hintern abzuliefern.

Ich sehe ihm aufmerksam und mit etwas Bauchgrimmen zu, wie er die Spitze des Rohrstocks loslässt, um sie Zurückschwingen und heftig auszittern zu lassen und halte den Atem an, als ich sehe, wie er den Arm ausstreckt und sein ganzer, hoch gewachsener, muskulös athletischer Körper sich mit dem Rohrstock in der Hand zurücklehnt, bereit das Schlagwerkzeug zu schwingen.

Ich folge gebannt seiner schnellen Bewegung vorwärts und der Bewegung seines Armes, die auf ihrer Flugbahn den Rohrstock durch die Luft zischen lässt. Mit einem alarmierenden Pfeifen und einem explosiven Knall, der im Raum widerhallt, landet der Stock genau auf beiden höchsten Punkten von Alessios attraktiven Hinterbacken.

‘Zisssccchhh – Klatssschh!!’ - „Aaahuuuiiih.“

Ich habe noch nie eine körperliche Züchtigung mit dem Rohrstock gesehen, selbst nicht in einem Video. Ich erlebe das Zischen durch die Luft, den Knall beim Aufprall, Alessios unterdrückten Schrei und da deutliche Anspannen der Arschbacken, als der Rohrstock in den Hintern meines Freundes beißt und eine sengende, weiße Linie hinterlässt, die sich schnell rot färbt. Alessio windet sich in Schmerzen und wimmert, und ich wimmere und zucke in Empathie mit ihm.

Ich halte erneut den Atem an, als Vincent den Arm hebt, um den zweiten Hieb abzuliefern. Es ist mir etwas peinlich, dass meine Erektion inzwischen deutlich sichtbar geworden ist. Mein steifer Schwanz bildet ein richtiges Zelt in meinen Punishing Shorts. Ich hatte oft Alessios schlanken, jungen Körper bewundert, den er selbst angezogen sexy präsentiert. Ich liebe es, wenn er sich bückt und mir seinen prallen Arsch zeigt und der dünne Jeansstoff seine herrlichen Kurven in einer sehr intimen Art und Weise umhüllt. Aber nackt und mit einer wunderbar geraden, roten Linie quer über den Arsch…

Es trifft mich wie ein Blitzschlag. Der Anblick meines nackten Freundes, der sich über die Strafbank beugt und seinen wunderbaren Arsch mutig in die Luft reckt, auf dem inzwischen eine dunkelrote Linie entstanden ist, weckt einen unkontrollierbaren Drang und ein Verlangen in mir, die mir Magenschmerzen bereiten, die ich selbst durch angestrengtes Positives Denken nicht auslöschen kann.

Oh, Shit! Vincent lässt sich alle Zeit der Welt, Alessio den zweiten Rohrstockhieb zu versetzten. Der Anblick seiner breiten Brust und seiner kräftigen Arme in Kombination mit der sexuellen Anziehungskraft von Alessios nackten Oberschenkeln, die in die beiden herrlich braunen Arschbacken übergehen, die jetzt angespannt den zweiten Hieb erwarten, vereiteln jeden Versuch, die geilen Gedanken aus meinem Hirn zu verbannen.

In Konsequenz macht mein Schwanz einen Ruck nach oben, als der Rohrstock endlich durch die Luft zischt und mit demselben, explosiven Knall wie der erste eine sengende, zweite Linie quer über Alessios Arsch zieht.

‘ZZZZZiiischhhhhh - Klatttsch!!!’ - „Aaaahhhiiiihh! Fuck!“

Der komplette Körper meines getroffenen Freunds schüttelt sich in einen Status angespannter, anschwellender Muskeln, um den aufblühenden Schmerz zu verarbeiten. Alessio wirft den Kopf in den Nacken. Seine Augen sind fest geschlossen und seine Zähne knirschen. Ein verblüfftes Zischen *****t sich aus seiner Brust, gefolgt von einem verzweifelten Fluch.

Der Anflug eines Lächelns blitzt auf Vincents Lippen. Er macht eine Pause, tritt einen Schritt zurück und betrachtet angeregt den achtzehnjährigen, nackten Jungen, der darum kämpft seine Würde zu wahren, während seine Arschbacken in Qualen beben und sich anspannen.

„In der alten, britischen Bording School Tradition hätte jeder Boy, der während einer Züchtigung sich diese vulgären Ausdrücke bedient hätte mit zwei oder drei Extra-Hieben belohnt worden!“ erklärt Vincent mit strenger Stimme. „Ihr habt meine Warnungen gehört...beide!“

Er dreht sich zu mir um. Sein Blick fällt auf die Beule in meinen Shorts. Meine Augen sind groß geworden und bezeugen meine Angst, die langsam, aber sicher meine sexuelle Erregung dämpft.

Jetzt wendet sich Vincent wieder dem zitternd wartenden Alessio zu.
„Ich werde deine zweiten ‚Six of the Bests’ als Bestrafung für deine anfängliche Weigerung mit voller Kraft ausfühlen, Boy. Ich empfehle dir, dich jetzt schon innerlich darauf vorzubereiten, dass du dich dann wirklich bestraft fühlst.

Ein tiefes Stöhnen der Verzweifelung kommt aus Alessios offenem Mund. Die Knöchel seiner Hand werden weiß, so verstärkt sich sein Griff an der Querstrebe der Bench. Vincent biegt den flexiblen Rohrstock erneut. Dann lässt er ihn einige Male probeweise durch die Luft zischen, während mein Freund seine schmerzenden Hinterbacken anspannt. Endlich lehnt der Zuchtmeister sich zurück, schnellt vorwärts und schwingt den Stock mit einer Genauigkeit, dass er knapp unter dem letzten auf dem nackten, zitternden Fleisch landet.

‘Zisssschhh....Klatsch!!!’ - „Aaaarrrghhhh!“

Ein unmissverständlicher, schockierter Schrei gellt auf Alessios Mund. Die Finger der Hände mit den weißen Knöcheln öffnen sich und tasten hilflos an den Beinen der Bank herum, während seine nackte, schweißnasse Brust sich gegen die Oberfläche presst und vollen Kontakt mit dem Leder aufnimmt. Ich starre Vincent ungläubig an. Mein Gesicht ist blass geworden. Die Kraft seiner Hiebe und die Treffsicherheit sind atemberaubend. Auf Alessios Hintern bilden sich exakt parallele, rote Striemen.

‘Oh, Fuck! Worauf habe ich mich eingelassen?’ geht mir jetzt durch den Sinn.
Das sollte ich bald am eigenen Leibe spüren.

Drei weitere, harte, bestrafende Hiebe beißen ihr Gift in Alessios wie Wackelpudding nachschlotternde Arschbacken. Schrille, gellend laute Protestschreie werden aus ihm gelockt und sein gebeutelter Körper hopst nach jedem Treffer.

Eine alarmierend lange Stille folgt dem letzten, sengend klatschenden Schlag des Rohrstocks. Meine Bauchmuskeln ******* sich an. Mein Freund ist ein Held. Ich weiß, dass ich vermutlich sehr bald um Gnade winseln werde, wenn der Rohrstock auf meinen nackten Arsch peitscht.

Vincent lässt Alessio noch über eine Minute in seiner Misere suhlen, bevor er ihn losschnallt und dann, begeistert den Rohrstock biegend, die Erlaubnis gibt sich zu erheben und sich neben mich zu stellen.

Alessio und ich tauschen einen flüchtigen Blick aus, als mein Freund unelegant von der Spanking Bench aufsteht, sich bei dem Headmaster bedankt und dann zu mir stolpert. Ich übermittele ihm ohne Worte mein Mitgefühl, das ich für ihn fühle.

Gleichzeitig höre ich Leonhards Stimme. Er hat mit seinem Bruder die Plätze gewechselt
„Adrian! Du bist an der Reihe, den Rohrstock zu fühlen. Komm’ her zu mir, Boy!“


Meine erste körperliche Züchtigung

„Adrian! Du bist an der Reihe, den Rohrstock zu fühlen. Komm’ herzu mir, Boy!“

Alessio steht neben mir. Er hebt seinen Kopf und sieht mich besorgt an. Ich sehe die Sorge für mich in seinen Augen. Meine noch unversehrten Arschbacken sind kurz davor auf dem Altar der mit Leder gepolsterten Spanking Bench geopfert zu werden.

Ich will es so schnell wie möglich hinter mich bringen und beantworte die Fragen betreffend Delikt und Bestrafung positiv.

„Dann wollen wir beginnen. Zieh’ dich aus, Boy. Ich brauche dich nackt?“
„Nackt, Sir? Muss das sein?“ jammere ich.
„Wenn ein Boy bei einer Züchtigung nackt ist, fokussiert sich sein Gefühl auf den Fakt, bestraft zu werden.“
„Ja, Sir.“

Ich reiße mich zusammen, trete einige Schritte vor und versuche mich so würdig wie möglich meiner Punishing Shorts zu entledigen. Doch meine Gefasstheit, wird auf eine harte Probe gestellt, als mein Schwanz sich unter den wachen Augen des Headmasters mit einem Ruck wieder erhebt, als ich nackt auf die Strafbank zugehe.

Ich steige auf, knie mich hin und lege meinen Oberkörper ergeben auf die obere Platte der Bench. Meine kalten Hände und meine Brust fühlen die Wärme und den Schweiß, die Alessios Körper hinterlassen hatte. Sein Duft füllt meine Lungen, während ich versuche, mich in mein Schicksal zu fügen, mich an den Tischbeinen festhalte und den Kopf hängen lasse.

Die warme Hand des Headmasters streicht über meinen Rücken. Er tätschelt meinen zitternden Hintern, bevor seine Hand die Innenseite meines rechten Oberschenkels hinab gleitet und am rechten wieder nach oben wandert. Prüfende Finger legen sich um meine inzwischen wieder volle Erektion.

„Boy“, flüstert mir Headmaster beinahe mitfühlend zu. „So erregt hältst du die Hiebe nicht aus, ohne aufzuspringen und die das Gesäß zu reiben. Ich werde dich fixieren, damit du dir keine Extra-Schläge einhandelst. Das ist nur zu deinem Besten.“

Ich fühle, wie sich die Ledergurte um meine Waden anspannen und meine Beine gespreizt und unbeweglich hinterlassen. Kurz danach presst sich auch ein breiter Ledergurt in das Fleisch meiner Oberschenkel und einer quer über meinen Rücken presst meine Brust auf die Lederpolsterung der Platte. Meine Finger krallen sich in die Tischbeine. Mein Herz schlägt im Höllentempo.

„Nur wenn ein Boy fixiert auf die Bestrafung wartet, fühlt er sich vollkommen ausgeliefert“, höre ich Leonhard.

Headmaster tritt einen Schritt zurück und mustert meinen nackten, auf der Spanking Bench fixierten Körper wohlgefällig. Das sollte mich eigentlich beruhigen, aber die Züchtigung meines Freundes, deren Zeuge ich gewesen war, geht mir sprichwörtlich durch Mark und Bein. Zusätzlich bin ich dabei, mich vollkommen zu blamieren, denn jetzt tropft sogar Vorsaft aus meinem Schwanz, der unter der gepolsterten Platte stocksteif in Richtung Boden zeigt.

‚Ziiiiiiiischhhh -’

Das Geräusch des Rohrstocks zischt bedrohlich außerhalb meines Blickfelds hinter mir und zerstört die Bilder vor meinem geistigen Auge, die ich gespeichert hatte, als mein Freund den Rohrstock gefühlt hatte. Der Headmaster und der verdammte Rohrstock verwandeln sich in mir zu grotesken Monstern, die drohend über meiner Kehrseite schweben.

Oh! Jetzt berührt mich das Rattan. Er klopft tätschelt auf die Hügel meiner Hinterbacken und bringt meine überaktive Phantasie in die reale Welt zurück.

Zissssch...Klatsch! - „GGGGrrrrwwww“

Ich unterdrücke einen Schrei und lasse nur ein langes Zischen hören. Wenn ich nicht gefesselt wäre, wäre ich jetzt entsetzt aufgesprungen. Der erste Hieb schneidet mit einem unmissverständlichen, sengenden Schmerz in meine angespannten Arschbacken, dass er alle lauernden Phantasien und - momentan- jegliche sexuelle Erregung aus mit treibt. Meine Seele ist einen Moment leer. Tabula rasa, bis der glühende, schmerzende Abdruck des langen, dünnen Rohrstocks quer über den unteren, empfindlichen Teil meiner Arschbacken tiefer und tiefer in den Muskel sinkt und sich seinen Weg in jede Hinterbacke kaut. Ich fühle mich jetzt nicht nur gezüchtigt, sondern auch mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt.

Ziiiisssschhh...Klatsch!!!

Ein zweiter Hieb landet knapp oberhalb der ersten glühenden Schmerzenslinie und entfacht ihr Glühen von neuem. Die Schmerzen der beiden sengenden Linien vereinigen sich zu einem Inferno. Meine Beine geraten außer Kontrolle. Die fesselnden Gurte knarren protestierend, als sie meine Beinmuskulatur über Gebühr belasten. Ich werde von Headmaster streng zur Ordnung gerufen. Keuchend beruhige ich mich wieder. Der Headmaster stellt sich vor mich und sieht mir in die Augen, die voll Tränen sind. Er strahlt. Er ist in seinem Element.

Zisssschhh...Klatssssch! - „Aaaauuuurgggghhhh“

Ein dritter Hieb trifft mich und beansprucht seine Portion meines Fleisches nach einer quälenden Wartezeit, die dem letzten Schlag gefolgt war. Die Wirksamkeit dieses dritten Schlags, den Headmaster nach der einlullenden Pause kraftvoll abliefert, akzentuiert den stechenden Schmerz und *****t die erste, misstönende vokale Reaktion aus meinem trockenen Hals. Tränen laufen über meine Wangen und tropfen auf den Boden.

Zisssssshhh....Klatsch!!! - „Aaaahhhhooooouuuuhhh!“

Der vierte Streich landet an derselben Stelle. Meine Tränen verwandeln sich in Schluchzer, die deutlich zu hören sind. Ich beiße die Zähne zusammen. Doch das reicht nicht, um mein Jammern zu unterdrücken, als der Schmerz aufblüht und sich ins Unermessliche steigert. Das ist unmöglich. Ich zerre an den Fesseln. Doch ich halte durch und bettele den Headmaster nicht feige um Gnade an.

‚Nur noch zwei!’ denke ich. ‚Bitte, lass’ sie schnell vorbei sein! Ich will in ein Loch kriechen und sterben’

‚Klatsch...Klatsch!!’ - „Aaaarggghhhhhuuuuuuhhhh!!“

Die letzten beiden Schläge landen quer über meine Oberschenkel. Da ist nackte, sensible Haut und das ist der Gipfel der Schmerzen. Vor meinem geistigen Auge sehe ich die roten Striemen an den Rückseiten meiner Schenkel. Meine Arschbacken protestieren. Der Schmerz rast meine Beine herunter bis zu den Zehenspitzen. Der Doppelschlag bringt mich auf einen neuen Level der Höllenqualen. Ich heule wie ein Wolf. Jeder Schlag des Rohrstocks hatte eine Decke der Folterqualen über mich gelegt, bis nichts mehr um ihn herum existiert außer den Schmerzen in meinen Arschbacken und Oberschenkeln.

„Es ist vorbei, Boy. Du darfst aufstehen!“

Während der Headmaster die Gute löst, die mich festgehalten haben, begreife ich, dass meine erste Kostprobe einer Züchtigung mit dem Rohrstock zu Ende ist. Mühsam erhebe ich mich und biete dem vor mir stehenden Headmaster meine Hand an.

„Danke, Sir.“
„Sehr gut, Junge. Stell’ dich an die Wand neben deinen Freund.“

Er sieht mir lächelnd zu, wie ich keuchender Gezüchtigter mit pochenden, zuckenden Hinterbacken zu Alessios wanke und mich neben ihn stelle.

Für meinen Freund jedoch läutet die Vollendung meiner ersten Züchtigung mit dem Rohrstock seine bevorstehende Rückkehr zur Spanking Bench ein, wo er erneut auf den Rattan in all seiner Raserei trifft, der auf seine bereits wunden, vorgeschädigten, erotisch glühenden Hinterbacken trifft. Im vollen Bewusstsein der Drohung des Headmasters, ihn seine zweiten ‚Six of the Bests’ mit voller Kraft spüren zu lassen, versteift sich Alessios Körper. Er schreckt zusammen, als er Vincents strenge Stimme hört.

„Boy Alessio, komm’ zu mir! Du wirst jetzt eine echte Strafe fühlen!“

Alessios *****t sich, schnell zu Vincent zu gehen. Er beäugt das Schlagwerkzeug, das bereit zum alles krönenden Finale zu einem steilen Bogen geformt wird. Ich sehe ihm an, dass sich widersprechende Gefühle in seinem Bauch einen Kampf liefern. Mein Freund sieht Vincent an. Seine Augen wandern der Linie des wohlgeformten Hinterns und der muskulösen Oberschenkel in den engen Lederhosen des Headmasters entlang, der wie ich sieht, dass sich sein Penis jetzt erneut mit Blut füllt, als er in die Aura des dominanten, kräftigen Mannes tritt.

„Tritt näher, Boy!
Alessios Penis macht einen Ruck aufwärts, als er ohne Zögern gehorcht und vor Vincent demütig den Kopf beugt. Der Headmaster lässt den Rohrstock in seiner Hand spielerisch kreisen und lächelt.

„Ein plötzlicher Anfall von Mut, Boy?“, fordert der Headmaster meinen Freund heraus. „Ich bin neugierig, wie schnell dich dieser Mut verlässt, wenn du den ersten Hieb mit diesem ganz speziellen Rohrstock fühlst.“

Ich erkenne selbst als Laie, der Rohrstock in Vincents Hand ist von guter Qualität, lang, schwer, aber trotzdem biegsam und flexibel und dadurch extrem wirkungsvoll. Vincent lässt ihn ein paar Mal probeweise hörbar durch die Luft zischen, um ein Gefühl für den Stock zu bekommen. Das hundsgemeine Geräusch lässt Alessio zittern.

„Was wird deine Reaktion sein, Alessio, wenn ich dir jetzt die zweiten, wirklich bestrafenden ‚Six of the Bests’ zu schmecken gebe?“

Der Körper meines Freundes strafft sich.
„Ich habe diese Strafe verdient, Sir. Meine Reaktion würde die eines bereitwilligen Gehorsams sein. Ich will, dass die Angelegenheit danach ein für allemal erledigt ist.“

„Oh, ja! Sehr gut, Boy!“ strahlt Vincent, und sein komplettes Gesicht leuchtet mit dem breiten Lächeln auf seinen Lippen. „Ich werde dafür sorgen, dass dir die Züchtigung unter die Haut geht. Geh’ zur Spanking Bench und beug’ dich darüber!“

Alessio geht mutig in Position. Er ist erstaunt, dass Vincent ihn jetzt wie mich vorher anschnallt. Er hebt den Kopf und sieht Vincent fragend an.

„Hab ich es nicht schon gesagt, Boy? Nur wenn ein Boy nackt ist, fühlt er sich richtig bestraft. Und eine Fesselung erhöht die Intensität des Erlebnisses. Du wirst dich noch mehr ausgeliefert und bestraft fühlen.“

Alessios sich steigernde Angst wird nun doch offensichtlich. Ich kann hören, wie er heftig und schnell atmet. Vincent kommt vor ihn, packt rau in seine Haare und hebt seinen Kopf, so dass mein Freund ihm in die glühenden Augen sehen muss.

„Ich werde dir eine Lektion erteilen, Alessio. Eine wirkliche Züchtigung, die deinem Verhalten angemessen ist. Stimmst du mir zu?”
„Ja, Sir”, krächzt Alessio.

Seine Augen sind groß. Tränen schimmern schon in ihnen. Der Headmaster streichelt jetzt sein verschwitztes, schwarzes Haar.
„Das ist gut. Ich werde dir eine harte, bestrafende Züchtigung geben, aber da du sicher fixiert bist, riskierst du keine Widerholung, Boy.”
„Da...Danke, Sir.”

Der Headmaster lässt den gebogenen Rohrstock los. Zischend streckt das Rattan sich knapp vor Alessios Gesicht. Mein Freund schließt einen Moment lang seine Augen. Ich sehe, wie er alle Muskeln anspannt, aber die Ledergurte halten ihn fest an Ort und Stelle.
„Atme tief durch, Boy”, rät Vincent ihm. „Deine Züchtigung beginnt jetzt.”

Schnell fühlt das aufgeregt wartende Opfer, wie der kühle Stock sich auf seinen nackten, durch die vorherige Züchtigung noch glühenden Arsch legt. Das erinnert ihn daran, wie verletzlich und wehrlos er ist. Der biegsame, schwere Rohrstock erforscht jetzt die weiche, bereits mit sechs parallelen, roten Striemen verzierte Kurve seines Hinterns. Die Berührung zieht Alessios Aufmerksamkeit auf diese Stelle und erhöht die Sensibilität seiner nackten Haut.

Wieder atmet er tief ein und lässt die Luft langsam heraus. Seine Lage mit den gespreizten, fixierten Beinen macht es schwierig für ihn seine Arschbacken zusammen zu kneifen, aber sein Körper scheint es trotzdem zu versuchen. Dann fällt ihm ein, dass es angespannt schmerzhafter ist. Langsam entspannen sich seine Muskeln widerwillig.

„Das ist gut so, Alessio”, lobt der Headmaster ihn und streichelt ihn mit der Spitze des Stocks. „Ich werde dich nicht schonen, mein Junge, aber dich ermutigen bei deiner Züchtigung, deiner Bestrafung zu kooperieren.“

Vincent tätschelt noch einmal mit der Stockspitze den fleischigsten Teil von Alessios Arsch, dann hebt er das Schlaginstrument an und sendet es durch die Luft zischend auf sein Ziel.

Zisch! Klatsch!- „AaaaahhhhuuuUUUUHHH!“

Den Bruchteil einer Sekunde schneidet die dünne, biegsame Rute sich tief in das Fleisch der beiden schutzlosen Fleischhügel. Sie hinterlässt als Folge einen weißen Streifen, der sofort rot anläuft und sich anschließend zu Purpur umfärbt. Lange vorher hat Alessio seinen Kopf in den Nacken geworfen. Das ist ein instinktives, aber vergebliches Bemühen, aus seiner verletzlichen Position aufzustehen. Seine Anstrengungen lassen die Ledergurte, die ihn halten, protestierend knarren.

Seine Augen blicken ungläubig in den Spiegel vor ihm, als er den brennenden Schmerz fühlt. Der schwere Rohrstock hat eine sengende Linie quer über seinen Arsch geätzt. Und der Schmerz blüht noch auf. Er wird von Sekunde zu Sekunde stärker. Er schockiert meinen Freund am Anfang, bevor er Alessio auf dem Höhepunkt überwältigt. Ein jämmerliches, hohes und lauter werdendes Jaulen zeugt von der Effektivität des Schlagwerkzeugs. Jetzt hat der Headmaster ihn, seine Seele und seine volle Aufmerksamkeit.

Alessio schüttelt sich und keucht, als ihm klar wird, dass der Rohrstock wieder auf seinem brennenden Arsch liegt.
„Nein, bitte, nein, Sir! Bitte...”
„Was? Was ist das denn? Erst ein Schlag und du jammerst schon, Junge? Reiß’ dich zusammen. Du hast eine Verfehlung begangen und Strafe muss sein.”
„Es tut mir leid, dass ich so schwach bin“, keucht mein Freund. „Es tut mir wirklich leid. Ich nehme mich jetzt zusammen, Sir.”

„Okay. Es ist also wirklich besser, dass ich mich entschieden habe, dich zu fixieren. Jetzt versuche die Züchtigung hinter dich zu bringen, ohne mich dauernd anzubetteln, dass ich aufhören soll. Ich *** es sowieso nicht, und das Betteln ist unwürdig für einen Boy dieser Boarding School!”

Wieder fühlt Alessio den Rohrstock quer über seine Hinterbacken liegen, die jetzt durch die einzelne, blutrote Schwiele quer über ihnen zucken. Sie überdeckt die Spuren der letzten Züchtigung. Mein Freund weint bereits, aber noch leise vor sich hin Er leidet, aber ist entschlossen, die Züchtigung zu überstehen. Er will die Sache erledigen.

Shit! Ich bin nackt und mein Schwanz ist in voller Blüte. Ich versuche die Hand davor zu halten, aber der neben mir stehende Leonhard hat es schon gesehen und zwinkert mir zu.

Zisch! Klatsch -“Aaaahhhhuuuuuhhhh!“

Alessio heult laut auf, als ein zweiter, unvergesslicher Hieb des Rohrstocks seinen Arsch aufs Neue erregt. Diesmal ist es sogar noch schlimmer für ihn. Ich kann sehen, wie winzige Schweißperlen auf seiner Haut stehen und funkeln. Er liegt leise wimmernd auf der Strafbank und wartet keuchend darauf, dass Vincents Rohrstock eine dritte feurige Explosion auf seinen ungeschützten Hintern legt.

‚Ja! Definitiv erregt mich diese Art der Züchtigung! Ich hätte mir niemals vorgestellt, dass mich das so antörnt!’ fiebere ich.

Alessios Augen blicken nicht mehr klar. Sein Arsch tut ihm so weh, dass er benommen davon ist, vielleicht auch, weil er hyperventiliert. Weitere Tränen laufen über seine Wangen und tropfen auf den Boden vor der Strafbank. Vincent lässt jetzt reichlich Zeit zwischen den einzelnen Hieben vergehen. Die Wartezeit erscheint Alessio als eine weitere Art der Bestrafung.
„Junge, denkst du darüber nach, ob du heil aus dieser Sache herauskommen wirst? Du solltest mir dankbar sein, dass ich nicht Schweigen von dir verlangt habe“, brummt Vincent.

Zisch!! Klatsch!!! - „Auuuhhhhh! Fuck! Fuck!!...Sorry, sorry, Sir”, wimmert mein Freund.

Der schneidende, brennende Schmerz des dritten Schlags geht bei ihm langsam zurück, nachdem er vorher voll aufblüht ist. Er hinterlässt Alessio damit, dem Schmerz der drei kochenden, anschwellenden Schwielen gerecht zu werden. Dieses Gefühl ist tief in seine Gesäßmuskeln gedrungen. Nun bedauert er kurz, sich gemeinsam mit mir auf dieses Spiel eingelassen zu haben, und ich leide mit ihm.

Der Headmaster hört sich sein Gejammer an. Vermutlich ist er es bei bestraften Jungs gewöhnt. Er ist nicht beeindruckt. Noch nicht. Er wird Alessio gnadenlos leiden lassen, denn nur so fühlt er sich richtig bestraft.
„Boy Alessio. Im Grunde mag ich dich, und genau deshalb lasse ich dich leiden. Du sollst deine Strafe empfangen und hinterher stolz auf dich sein.“

Vincent hebt den Rohrstock erneut, nachdem er vorher ein paar Mal Alessios brennende Hinterbacken ganz unten getätschelt hat. Da wird er vermutlich den nächsten Hieb fühlen.

Zisch!!! Klatsch!!!! - „Auuuuurrrrrhhhhhggggggg!!!“

Der laut klatschende Einschlag des Rohrstocks wird gefolgt von einem weiteren verzweifelten Versuch von Alessio, sich trotz der Fesseln zu erheben. Sein langer, gepeinigter Schmerzensschrei sagt mir alles über seine Qualen und welches Höllenfeuer jetzt durch seinen prallen Arsch wandert. Vincent sieht lächelnd zu. Er hat kein Mitleid. Im Gegenteil. Er genießt es offensichtlich, den Rohrstock zu benutzen, und der Beweis, dass er ihn sehr effektiv führen kann ist in Alessios Haut geätzt. Der Anblick macht meinen Schwanz extrem steif. Ein glasklarer Tropfen hängt bereits erneut an der Spitze.

„Vier. Noch zwei.”
Alessio wird fast panisch als ihm klar wird, dass er noch zwei dieser bestialischen Hiebe aushalten muss. Er schreit nicht mehr, er wimmert:
„Bitte, bitte, nicht so hart, Sir.”

„Alessio, willst du einen siebten Schlag? Du hast die Strafe verdient und ihr zugestimmt. Du bekommst jeden Hieb so hart wie ich es möchte und dahin, wo ich es will. Also könntest du genauso gut mit deinem Jammern aufhören. Warum wehrst du dich? Das ändert nichts. Zeig’ mit, dass du deine Strafe akzeptierst!”

Die harten Worte scheinen fast Alessios Herz zu brechen. Nun weint er, weil er sich zusätzlich zu den Schmerzen allein und nicht angenommen fühlt.
„Das will ich dir austreiben, Boy“, zischt Vincent.

Er hebt den Rohrstock hoch und treibt ihn mit aller Kraft nach unten. Was immer das Ergebnis dieses furchtbaren Hiebs sein wird, ich kann meine Blicke nicht abwenden. Diese Züchtigung wird Alessio nicht so schnell vergessen und ich auch nicht. Fast hätte ich meine Hand um meine Erektion gelegt. Leonhard neben mir hat in seiner Lederhose eine riesige Beule.

Zisch!!!! Klatsch!!!!! - „Aaaaahhhooooohhhhuuuuhhhh!“

Willians fünfter Hieb ist so präzise wie die vier vor ihm, aber härter. Alessios lautes Heulen gefolgt von einem stoßhaftem Schluchzen beweist es. Noch einer. Der Headmaster entscheidet sich, ihn diagonal zu führen.

Zisch!!!! Klatsch!!!!! „Arrrrgooooooohhhhhhhh!!!”- „Sechs!”

Es ist vorbei. Alessio hängt wie ein ausgewrungener Wischlappen über der Strafbank. Seine Brust bewegt sich mit seinem krampfartigen Schluchzen. Er bewegt sich nicht, als der Headmaster die Gurte löst. Das Gefühl in seinem Arsch nimmt ihn voll in Beschlag.

Vincent ist nicht besonders sanft, als er ihn aus seiner Position hebt. Er stützt ihn nicht, als er taumelnd versucht auf seinen Beinen zu stehen.
„Nimm die Hand von deinem Hintern. Sei ein Mann!”
Er gibt meinem bedauernswerten Freund einen festen Schlag mit der flachen Hand auf seinen mit Striemen verzierten Arsch, so dass Alessio einen spitzen Schrei ausstößt.

Ich habe der Szene mit offenem Mund zugesehen. Mein voll erigierter Schwanz tropft. Ich sehe den Headmaster an, dessen Gesicht zufrieden glänzt. Er schwingt den Rohrstock ein letztes Mal spielerisch durch die Luft, bevor er ihn in die linke Hand nimmt und Alessios angebotene Hand drückt.

„Vielen Dank für die Bestrafung, Sir.“
Leonhard tritt jetzt neben seinen Bruder und winkt mir, mitzukommen.
„Ihr seid beide genau so, wie ich toughe Jungs liebe. Adrian, Alessio, kommt her!“

Wir stehen beide nackt vor dem Headmaster, die Hände an den Seiten. Wir beide, aber besonders Alessio, würden jetzt sehr gerne unsere schmerzenden Hintern mit den Händen besänftigen. Wir sehen Leonhard in die Augen. Vincent spielt mit der Spitze des Rohrstocks, mit dem er vorher unsere Ärsche in expertenhafter Weise versohlt hatte, auf dem Boden herum.

„So, Jungs. Ihr beide habt eure erste Züchtigung in der alten, bewährten Art der britischen Boarding Schools hinter euch. Unser Spiel ist zu Ende. Zehn Minuten vor Mitternacht. Geht euch jetzt duschen.“

Ich stelle fest, dass ich Alessio jetzt mit anderen Augen sehe. Er ist ein Held. Ein Held, in den ich mich verliebt habe, als sein letzter Schrei durch den Raum hallte. Aber ich traue mich nicht, es ihm zu sagen. Noch nicht. Ich warte vorsichtshalber auf einen besseren Augenblick.

Ich traue mich auch in der Dusche nicht, es ihm zu gestehen. Wer weiß, wie er es aufnimmt. Leonhard hat uns eine Salbe gegeben, die den Schmerz und das Brennen in unseren Ärschen lindern soll. Wir reiben uns damit gegenseitig ein.

Unsere Kleider warten im Umkleideraum. Eine Minute vor Mitternacht verabschieden wir uns von den Brüdern. Alessio steht schon am Aufzug, als Leonhard mich beiseite nimmt.
„Adrian, ein kluger Mann hat gesagt: Versuche den zu kriegen, den du liebst, sonst musst du den nehmen, den du kriegst.“

Alessio und ich - Liebe?

Wir wollen den Nachtbus nach Hause noch erwischen und gehen eilig zu Ottmar, dem Clubchef, um unser Honorar abzuholen.

Ottmar reicht jedem von uns einen Umschlag. Wir sind erstaunt. Darin ist mehr Geld als wir uns ausgerechnet haben.
„Leonhard hat dir hundert Euro Taschengeld dazugetan, Adrian. Und Vincent war noch großzügiger. Hundertfünfzig extra für dich, Alessio.“

Wir sehen uns an und sind zufrieden. Der Clubvorsitzende schmunzelt.
„Noch eine Überraschung für euch., Jungs. Ich habe das Video, die bei eurer Initiation in den Club angefertigt wurde, kurz überprüft. Unsere Spezialisten werden es morgen zu einem einstündigen Film schneiden, dann kann es jedes Clubmitglied in unserem Videoraum ansehen.“

„Initiation? Film?“ frage ich erstaunt.
„Adrian, hast du den Vertrag nicht gelesen, den du heute unterschrieben hast? Da hast du dich mit der Videoaufnahme und der Initiation in unseren Club einverstanden erklärt. Alessio natürlich auch. Ihr habt alles bestanden und ich nehme euch hiermit in unseren Club auf. Hier sind die Mitgliedskarten. Der Clubbeitrag für ein Jahr ist bezahlt.“

Das müssen wir erst mal verdauen. Aber jetzt müssen wir uns sputen. Der letzte Bus geht in fünf Minuten.

* * *

Im Bus sitzen nur wenige Fahrgäste. Wir suchen uns eine freie Sitzbank, die etwas entfernt von den anderen ist.

„Adrian, ich muss dir etwas sagen“, beginnt Alessio.
„Ich dir auch, Alessio.“
„Wer zuerst?“ fragt mein Freund.
„Du, Alessio.“

„Okay“, seufzt Alessio. „Es kann sein, dass du mir jetzt die Freundschaft kündigst, Adrian, aber ich muss es dir sagen: Ich habe mich in dich verliebt. Und was wolltest du mir sagen?“
„Ich habe mich auch in dich verliebt, Alessio. Ich weiß auch genau, wann: Als du beim letzten Rohrstockhieb so laut geheult hast.“

Das Herz geht mir auf. Beide springen wir auf. Egal, ob jemand zuschaut, jetzt küssen wir uns. Mit Zunge. Lange. Und der Busfahrer schmunzelt in den Rückspiegel.

„Weißt du, was blöd ist, Adrian? Wir haben unser erstes Mal mit einem anderen Mann vergeudet. Gut, es hat Geld gebracht, aber war es das wert? Ich muss dich einladen zu einem zweiten ‚ersten Mal’. Willst du?“

Und ob ich das will. Und das Beste. Alessios Eltern besuchen Verwandte. Er hat sturmfrei bis Montagabend.

* * *

„Oh, Gott, fick’ mich Alessio, stoß’ tief in mich, Süßer!“

Alessio schwitzt und grunzt. Ich fühle, wie sein gnadenloser Penis abgrundtief in mich dringt. Er rammt wieder und wieder gegen meine Prostata. Ich bin kurz davor zu ejakulieren, aber ich *****e mich, nicht über die Schwelle gestoßen zu werden. Das ist kaum auszuhalten.

Wir sind vom Bus im Laufschritt zu Alessios Elterhaus geeilt, haben uns noch kurz geduscht und sind nach der Dusche nackt geblieben. Beide tragen wir stolz stahlharte Schwänze vor uns. Ich will mich ihm hingeben, mich ihm unterwerfen. Unsere Liebe wird ganz sicher für lang anhaltende Erektionen sorgen.

Alessios Bett wartet. Dorthin führt er mich jetzt.
„Adrian, ich will jetzt mit dir Babys machen.“
Er wählt sanfte Musik aus seiner Anlage.

Ich greife nach unten und halte seinen wahren Freudenspender in der Hand und fühle, wie er pulsiert und noch mehr anschwillt. Ich küsse ihn leidenschaftlich und ziehe ihn noch näher zum Bett.

Alessio fällt praktisch auf mich. Seine Lippen sind an meinem Hals. Ich halte ihn, streichele seinen Rücken. Die Hintergrundmusik wird jetzt rhythmischer und Alessio nimmt das als Aufforderung. Er legt seine Arme um mich, und schiebt sich zwischen meine Beine.

„Oh, Fuck!“ keuche ich, und in meinen Penis schießt noch mehr frisches Blut.
Ich erigiere zwischen unseren Körpern zu nie geahnter Größe, und Alessios langer Schwanz presst sich gegen die Innenseite meiner Schenkel.
„Alessio, spritz’ deinen Samen in mich, ich will ihn tief in mir fühlen“, stöhne ich leise.

Ich bin so entspannt und gebe mich so hin, dass er mich ohne weitere Vorbereitung kraftvoll penetrieren kann.
„Ohhhh!“ stöhne ich auf, denn ich bin dazu bereit. „Uuurrrghhhh…“

Sein Speer dringt meinen Schließmuskel dehnend sofort bis zum Anschlag in mich. Nur einige knallharte Fickstöße, die klatschend durch den Raum hallen, dann geht sein Atem schon schneller und tiefe Grunzlaute kommen aus seinem Mund. Ich mache ihm Knutschflecken am Hals, lutsche seine Ohrläppchen, knabbere daran, kneife ihm in die Nippel. Das bringt ihn endgültig über die Schwelle.

„Ahhh, fuuuuck! Oh, Mann, Adrian, Alter! Hmmm, jaaaa, jetzzzzt...Maledetto, mir kommt’s gleich!!!“

Ich schlinge meine Beine um seine Hüften und halte seinen sich schüttelnden und windenden Körper, streichle und kratze seinen Rücken, spiele in seinen schwarzen Haaren und küsse seinen Hals. Alessio stöhnt und wimmert. Seine Bizepse beulen und pressen sich in meine Seiten, während seine Finger mich von hinten liebkosen. Ich spanne meine Arschmuskeln um seinen Freudenspender. Weiche Häute in meinem Inneren legen sich saugend um sein Glied und melken es. Jetzt kommt er. Gewaltig.
„Ohhhh, Fuck!!“
Alessio ergießt sich keuchend so reichlich tief in mir, dass sogar etwas von seiner Lustsoße aus meinem Arsch herausquellt.

Mein Freund bleibt eine Minute lang im Nachglühen seines Orgasmus liegen. Dann stützt er sich auf die Ellbogen und sieht mir in die Augen. Seine Pupillen sind groß und das wundervolle Dunkelbraun glüht im Licht des Raumes.

„Ich liebe dich, Adrian, bleiben wir zusammen?“
„Ich liebe dich auch, Alessio. Für immer.“

Das Herz geht mir auf. Endlich ist da einer, der mir seine Liebe gesteht, und in den ich mich sogar bei der Rohrstockzüchtigung verliebt habe. Er küsst mich leidenschaftlich und legt sich wieder auf mich. Ich lockere meine Beine, die immer noch um seine Hüften liegen und korrigiere meine Körperposition unter ihm ein wenig. Ich fühle, wie sein immer noch steifer Schwanz gegen meine Prostata zuckt.

„Oh, Gott, Alessio. Mach’ das noch mal.“
Er lächelt mich an und lässt seinen Schanz erneut zucken.
„Du magst das, Süßer?“
„Ja, ich liebe es, Schatz. Bring’ mich so zum spritzen, bitte!“

Wir rollen herum. Ich bin jetzt auf ihm. Er lässt seinen Schwanz immer wieder zucken und gegen meine Lustdrüse stoßen. Ich beginne ihn zu reiten. Mein Arsch reibt sich an seinem Schamhügel, vor und zurück. Ich spanne meinen Schließmuskel an, und er melkt seinen Schwanz in mir. Mein Hintern reibt und massiert Alessios Eier. Ich stöhne, tief in mir fühle ich, wie sich der Orgasmus aufbaut.

„Uhhh, jaaaaa, ohhhh, Ragazzo! Ich will spritzen, literweise!“ heule ich.

Er grient und stößt mich von unten mit den Hüften. Ich biege meinen Rücken und beuge mich nach hinten. Mein tropfender Schwanz ragt steil in Richtung Decke.
„Ohuuuuhh!“.
Alessios starke Hand legt sich um meinen pulsierenden Schaft. Er holt mir kräftig einen runter, während ich einen wilden Ritt auf seinem wieder steifen Rohr beginne. Ich kann mich jetzt nicht mehr in Zaum halten, ich lasse mich über die Schwelle treiben.

„Ahhhhh! Mir kommt’s!“

Ein dicker, sämiger Strahl meiner Lustsoße schießt über Alessios Brust bis in sein Gesicht.
„Oh, Mann, jaaa, das ist mein Junge! Genieße den Ritt, Baby, lass’ deine Sahne auf mich regnen!“

Ich keuche und schüttele mich. Mit so einem extremen Höhepunkt kann ich kaum umgehen. Ich fühle ihn vom Scheitel bis zur Sohle und will endlos ejakulieren. Alessio lässt meinen Schwanz los. Die letzten Wellen meines Ergusses spritzen unkontrolliert überall hin. Dann bin ich verausgabt. Ich falle auf Alessios Brust in Pfützen meines eigenen Samens, umarme meinen Freund und ringe nach Atem.

Nach einer Weile hebe ich den Kopf. Alessio hat mein Sperma auf den Wangen und seinem Kinn mit der Zunge aufgenommen. Er strahlt, leckt seine Lippen sauber und wischt dann die Reste vom Gesicht, bevor sie eintrocknen. Ich küsse seine Lippen und schmecke die Reste meiner Sahne.

Soll ich ein Handtuch holen, Carissimo?“
„Nein, Adrian, ich brauche dich jetzt bei mir.“

Wir sind beide mit Soße verschmiert. Alessio wischt mit seiner feuchten Hand durch mein Gesicht. Ich will aufstehen, aber er hält mich auf.
„Nein, Ragazzo, nicht bewegen!“

Ich sinke zurück und atme tief durch. Alessio beißt sich auf die Lippe.
„Ich fühle mich wie...oh, Fuck...ich könnte noch mal, Adrian. Bleib’ so liegen“, bettelt er mich mit atemlos abgehackter Stimme an.

Ich liege still. Alessios Augen werden groß. Sein Mund steht offen. Er ballt seine Fäuste, und seine Beine beginnen zu zittern.
„Al’inferno...ich muss wieder...“

Ich fühle, wie seine Muskeln sich anspannen. Er runzelt die Stirn. Sein Lustspender beginnt zu zucken und in mir wild herumzustochern.
„Fuck, jaaaa! Fühl’ mich, Baby. Ich mach’ dir ein Kind!“

Er hält meine Hüften fest uns stößt atemlos in mich. Sein Gesicht glüht, seine Augen funkeln.
„Ahhhrgggg!“

Er hat sich noch einmal in mich ergossen und lässt meine Hüften los. Sein Schwanz wird schlaff. Ich fühle, wie sein Körper sich unter mir entspannt. Ich liege auf ihm und fühle seine warme, verschwitzte Haut an mir. Arm in Arm schlafen wir ein.

Ich wache erst am späten Sonntagmorgen auf. Da ist Alessios Hand, die zärtlich mein Rückgrat abwärts gleitet und mich geweckt hat.

„Hallo ,mein Süßer mit den blauen Augen. Gut geschlafen?“
„Oh, ja, Alessio“, seufze ich.

Er reibt sich an mir. Ich fühle, wie sich sein harter Schwanz in meine Weichteile presst.
„Du bist schon wieder geil?“ kichere ich und küsse ihn.
Seine Bartstoppeln kitzeln mein Kinn. Ich spiele mit seinen verwuschelten Betthaaren. Die eingetrockneten Spermaflecken sind im Morgenlicht gut zu erkennen. Ich stecke mich, hebe meinen Kopf von seiner Brust und richte mich dann auf. Alessios Hände kneten meine Arschbacken. Ein Finger gleitet durch meine Ritze und bleibt auf dem Anus liegen.
„Ich möchte noch einmal in dir sein, Adrian. Ich kann nicht genug von dir bekommen. Darf ich?“

„Alessio, du böser Junge“, schnurre ich.
Er versetzt mir liebevolle Klatsche auf den Hintern. Ich hocke auf meinen Knien und fühle, wie etwas Feuchtigkeit aus meinem Loch rinnt. Gestern hat er zwei volle Ladungen in mich gespritzt, kommt jetzt noch mehr?

„Du hast gerade auf mich getropft, Baby. Ich nehme das mal als ein ‚Ja’.“

Er packt mich in der Taille und zieht meinen feuchten, noch ein wenig klaffenden Arsch gegen seine Morgenlatte. Fast augenblicklich erigiert mein Penis. Ich bewege mich auf und ab und lasse seinen pulsierenden Schaft durch meine feuchte Ritze gleiten.

„Adrian, du bist ein so herrliches Fickstück“, stöhnt mein Freund, zieht mich an sich und gibt mit einem leidenschaftlichen Kuss. Dann führt er sein stahlhartes Rohr an sein Ziel.

Ich fühle, wie sich die Eichel an mein Loch presst. Ich bin noch vorgedehnt.
„Ahhhh!“ keuche ich, als sein Schwanz in mich gleitet, wie ein warmes Messer in Butter und etwas von seiner gestrigen Lustsoße aus mir herauspresst, so dass sie meinen rechten Oberschenkel herunter rinnt. Mit dem nächsten Stoß ist Alessio tief in mir. Das fühlt sich wunderbar an. Für uns beide.

„Hhhmmmm...mein Schwanz fickt dich gut, nicht Baby?“
„Oh, jaaa, das ist so geil! Nimm mich tiefer, bitte, Alessio!“
„Gut, dann aber eine andere Stellung, Süßer!“

Er dreht mich auf den Rücken, lebt eine Beine an und versenkt seinen Freudenspender dann bis zum Anschlag in mir. Ich fühle, wie er tief in mir auf seinen Ergüssen gleitet. Er beginnt mich hart zu stoßen. Seine Schamhaare reiben sich an meinen Eiern und kitzeln sie. Ich leibe es, ihn in mich ein und aus stoßen zu sehen. Dabei funkeln seine Augen, und ich höre sein begeistertes Keuchen. So vögeln wir einige Minuten.

„Stellungswechsel, Carissimo!“

Alessio wendet mich auf den Bauch und penetriert mich sofort wieder hodentief von hinten. Meine Brust presst sich jetzt auf den roten Überzug der Matratze. Das macht meine Nippel hart und spitz. Alessios Hände streicheln meine Brust und meine Flanken. Er fühlt meine Brustwarzen, die bereits wie rote Radiergummis sind, massiert sie, zieht sie lang und kneift in sie. Dann bolzt er abgrundtief in mich. Sein keuchender, heißer Atem trifft meinen Rücken. Seine Bartstoppeln bürsten meine Schulterblätter und mein Rückgrat.

„Ohhh, Alessio, ich liebe dich! Fick’ mich! Stoß’ ganz tief in mich!“

Er schwitzt, keucht und grunzt. Sein Schwanz fühlt sich an, als ob er bis an mein Herz stößt. Immer wieder rammt er gegen meine Lustdrüse. Ich fühle meinen Orgasmus herannahen, aber ich erreiche nicht den Höhepunkt.

„Oh, Fuck!“
Ich kann es kaum aushalten. Ich ziehe meine Beine nach oben, strecke ihm meinen Arsch verlangend entgegen. Alessio fickt mich so tief wie nie zuvor. Meine Darmmuskeln schließen sich um sein Glied, weiche Häute legen sich saugend um seinen Schaft, massieren und melken ihn.

„Ohhh, mir kommt’s, Alessio!“
Endlich hat er mich soweit. Keuchend spritze ich einen ganzen See auf das Laken unter mir.
„Oh, Gott, jaaaa! Dein Schwanz stößt mir bis ans Herz!“
„Fuck, mir kommt’s auch schon wieder, Baby!“

Mein Melken und das rhythmische Anspannen meiner Arschmuskeln während meiner Ejakulation haben Erfolg. Ich fühle, wie er auf mich sinkt. Seine Schamhaare pressen sich gegen meine Arschbacken. Seine Muskeln sind bretthart, sein Körper erstarrt. Ich fühle nur noch, wie sein Penis tief in mir zuckt und die Sahne von sich speit. Es ist soviel, dass sie aus meinem Loch herausrinnt, als Alessio mich wieder mit letzten, harten Stößen fickt. Dann liegt er wieder still, und ich fühle nur noch, wie sich seine Brust heftig bewegt.

„Verdammt, habe ich dich abgefüllt, Ragazzo! Einen ganzen See...“

Seine Hände gleiten über meine Arschbacken, nehmen Sperma auf und reiben es in die Haut meines Rückens.
„Eij, du Perverser. Lass’ das!“
Er kichert und gibt mir einen sanften, rächenden Klatsch auf den Arsch
„Oh, Junge, ich könnte dich mein Leben lang vögeln.“
„Dann tu’ es doch, Alessio!“

Er dreht mich um, grätscht über meiner Brust und presst mit seinen mit Sperma verschmierten Schwanz an die Lippen. Ich öffne den Mund und lutsche ihn sauber. Dann stehen wir auf, gehen unter die Dusche und entfernen die Spuren unseres Liebemachens.

Jetzt bin ich bis über beide Ohren in ihn verliebt. Mit ihm könnte ich alt werden, wenn uns das Glück gewogen ist.



Neben mir liegt mein Schulfreund und sieht mich an. Braune, fast schwarze Augen. Lange, schwarze Wimpern. Locken hängen herab bis zu fein geschwungenen, wie gemalten Augenbrauen. Ein Mund voll und fast kirschrot. Ein italienischer Junge wie aus dem Bilderbuch. Klein, zierlich, mit sonnengebräunter Haut, die im Licht der Sonne etwas ins Olive spielt. Gegensätze ziehen sich bekanntlich an.

Alessios Brust ist recht gut definiert, obwohl die Schultern nicht breit sind. Er hat wunderschöne Brustwarzen und von seinem Nabel führt ein niedlicher, dünner Pfad feiner Härchen über ein angedeutetes Sixpack zu einer Insel lackschwarzer Schamhaare, deren oberer Rand über dem Bund seines extrem knappen, goldgelben Mini-Beachslips zu sehen ist.

Sein Penis formt sich mehr lang als dick in der Badehose ab, aber darunter beulen zwei ordentliche, kugelige Eier den dünnen Elastikstoff. Wenn er sich bewegt, zeigt mein Kumpel dabei unbeschreiblich fein abgestimmten Bewegungen, fließend, a****lisch, mit der Eleganz einer Katze. Ich bin nicht verliebt in ihn, finde ihn aber sehr sympathisch und auch anziehend. Er ist schwul wie ich, aber wir haben uns – bisher nur gegenseitig einen abgeschüttelt und Alessio hat mir einmal den Schwanz gelutscht. Das war alles.

Ich stelle schnell fest, dass nicht nur Mädchen auf die Beule zwischen Alessios und meinen Schenkeln glotzen, sondern auch einige Jungs in unserem Alter, dazu junge und auch ältere Männer, die vorbeikommen. Wir haben uns inzwischen daran gewöhnt und liegen nach dem Schwimmen un*******en auf einem großen Handtuch am Rand des Baggersees. Bis zu diesem Tag, an dem unsere Geschichte beginnt. Ich heiße übrigens Adrian.

Ich schmore mit geschlossenen Augen neben Alessio in der Mittagssonne und höre die Schritte der Vorbeigehenden. Immer wieder bleibt einer stehen und glotzt. Das bin ich gewohnt. Doch diesmal kommen Schritte uns sehr nah, und dann verdunkelt ein Schatten meinen Körper. Ich öffne die Augen. Da steht ein vornehmer Mann von Ende vierzig im Maßanzug und lächelt jovial auf mich herab. Er ist groß, hat breite Schultern, dunkelblond in einem fabelhaften Sonnenbraun mit bereits grauen Schläfen. Seine klaren, braunen Augen sehen mich freundlich an.

„Ich bin Ottmar, der erste Vorsitzende des Clubs ‚Schwule Körperwelten’. Darf ich mich neben euch setzen?“
Neben mir setzt sich Alession überrascht auf und blinzelt in die Sonne.

„Kein Problem, Ottmar. Ich heiße Adrian und das neben mir ist Alessio. Warum gerade neben uns?“
„Weil ihr beide weit und breit die interessantesten Jungen seid. Seid ihr volljährig?“

„Klar“, protzt Alessio. „Beide seit einigen Monaten.“
„In Ordnung“, schmunzelt der Herr. „Dann habe ich ein gutes Angebot für euch: Unser Club hat in der nächsten Woche eine Wohltätigkeitsveranstaltung, ‚Charity Event’, sagt ihr wohl in eurem Neudeutsch dazu. Wir unterstützen damit ein geplantes Seniorenheim für schwule Männer.“

„Interessant, aber was haben wir damit zu tun? Wir sind arme Schüler“, frage ich.
„In der Abendveranstaltung am Samstag versteigern wir Jungs für den guten Zweck. Das bringt eine Menge Geld ein, im Durchschnitt etwa achthundert Euro für einen Jungen. Dafür könnte ich euch beide brauchen. In der Gruppe über zwanzig bis fünfundzwanzig haben wir genug Teilnehmer, aber bei achtzehn bis zwanzig fehlen mir noch zwei Jungs. Käme so etwas für euch infrage? Ihr seid doch schwul, oder?“

„Klar sind wir schwul“, kräht Alessio, „aber was springt dabei für uns heraus?“
Ich werde rot. Mein italienischer Freund ist aber auch zu direkt. Peinlich. Zum Fremdschämen. Cringy.

„Natürlich werden die Teilnehmer beteiligt, Alessio. Jeder Junge bekommt fünfundzwanzig Prozent seines Erlöses. Das ist doch fair, oder nicht?“
„Und wenn wir teilnehmen, was müssen wir dann machen?“ frage ich misstrauisch.

„Ganz einfach, Adrian. Du gehörst dann den Rest des Tages, also bis Mitternacht, dem Mann, der dich ersteigert hat.“

Nun, es ist schon länger eine meiner Phantasien, von einem großen, muskulösen Mann begehrt und genommen zu werden. Sollte dieser Tagtraum und nächtliche Wichsvorlage wahr werden?

„Ich bin bereit, Ottmar. Das kann ich mitmachen. Und Geld kann ein armer Schüler immer brauchen“, entscheidet sich der leichtsinnige Alessio freudestrahlend.“
„Und Adrian?“ fragt der Herr.
„Na los, Adrian, sei kein Frosch!“, drängt mein Freund

Was bleibt mir übrig? Ich werde Alessio nicht allein in den Club gehen lassen, obwohl ein kleines Männchen in meinem Ohr mir Warnungen zuflüstert.
„Okay, ich bin dabei.“

„Ausgezeichnet“, strahlt Ottmar und überreicht uns ein Kärtchen mit der Adresse. „Die Veranstaltung beginnt um halb acht abends. Ihr solltet eine Stunde früher da sein, damit wir euch für die Auktion vorbereiten können. Ich trage euch in die Liste der Teilnehmer ein. Bis nächsten Samstag also.“

Ottmar steht auf, verabschiedet sich und geht. Alessio ist begeistert. Ich weniger.


* * *

Samstag sind wir pünktlich um halb Sieben am Clubgebäude, das eindrucksvoll in einer der besten Gegenden der Stadt steht. Wir betreten es durch eine Drehtür und werden von einem Portier empfangen.
„Die jungen Herren wünschen?“
„Ich bin Alessio und das ist mein Freund Adrian. Wir nehmen an der Auktion teil.“

„Ahhh. Ja, ihr seid angemeldet, Jungs. Alessio, du bist an vierter Stelle und Adrian direkt dahinter. Ich muss noch ein Formular für euch ausfüllen. Könnt ihr euch ausweisen?“

Der Portier überprüft, ob wir volljährig sind. Dann füllen wir einen Fragebogen aus, der uns nach unserer sexuellen Erfahrung ausfragt und geben ihn zurück.

„Oh, wie schön“, freut sich der Portier. „Ihr habt beide noch keine Erfahrung mit Analverkehr. Anal unberührte Knaben erzielen in unseren Auktionen traditionell höchste Preise.“

Wir unterschreiben eine Art Vertrag. Ich habe keine Lust, das Kleingedruckte zu lesen und Alessio auch nicht.

Ich muss mich jetzt von meinem Freund trennen. Ich werde von einem Pagen zu einem Friseur gebracht, der schon auf mich gewartet hat. Alessio wird von einem anderen vorbereitet.

„Wir müssen dich schön machen, Adrian, damit du einen guten Preis bei der Auktion erzielst.“

Zwei Bedienstete huschen herum, beides sehr feminine, junge Männer. Der Friseur teilt sie mir zu. Ich werde in einen anderen Raum gebracht, wo ich nackt ausgezogen und in einer kupfernen Wanne gebadet werde. Die beiden recht hübschen, halbnackten Jungen scheinen alles daran zu setzen, es mir angenehm zu machen. Im warmen Wasser bekomme ich eine Erektion, als geschickte Hände meine Brust einseifen und um meine Nippel kreisen.

Ich habe so etwas noch nie erlebt, habe die Augen geschlossen, und lasse ab und zu ein leises Grunzen hören, als meine Genitalien unter Wasser gewaschen werden. Das macht dem Jungen, der mich behandelt, sichtlich Spaß. Seine Wangen sind rot, und seine Nippel stehen ebenso spitz vor, wie meine. Die Behandlung gefällt mir und erregt mich. Der Junge, der mich wäscht, kichert leise und zwickt mir mutwillig in die Nippel. Dann lehnt er sich über mich und presst in einem Impuls seine Lippen auf meine.

Teufel, sind die beiden Friseure notgeil! Die Signale stehen eindeutig auf Sex, und selbst ich in meiner Situation verstehe sie. Die Versteigerung eines Jungen für einen guten Zweck scheint doch eine eindeutige sexuelle Komponente zu haben. Noch deutlicher wird es, als ich aus der Wanne gehoben werde und eine ungeheure Erektion habe.

Ein Junge deutet auf die Härchen auf meiner Brust, insbesondere rings um meine Nippel.
Wird auch meine Brust rasiert?“
Der junge Mann lächelt.
„Nein. Mehr. Die meisten Kunden wünschen, dass ihre ersteigerten Jungs keine Körperbehaarung haben. Schamhaare dürfen sein, aber gekürzt. Ich muss gleich die Haare auf deiner Brust, deinen Armen, Beinen und deinen Genitalien rasieren und die Schamhaare auf kurze Länge stutzen. Du wirst praktisch überall komplett glatt sein. Nun folge mir bitte.“

Ich soll total enthaart, mein goldenes Schamhaarvlies gestutzt werden. Seltsamerweise macht mir das nichts aus. Mein Penis ist auch schon ein wenig erigiert. Ich folge gehorsam dem Friseur und finde mich mit dem Gedanken ab, dass man die Kontrolle über mich und meinen Körper übernommen hat.

Wir kommen in einen Raum, wo ein anderer junger Mann mit einem Haartrimmer auf mich wartet. Ich soll mich nackt und breitbeinig auf ein großes Badetuch stellen.
„Bleib jetzt bitte still stehen, Süßer, während ich den Großteil deiner Haare mit der Maschine entferne.“

Der Junge beginnt alle Haare auf meinen Armen zu entfernen, dann wandert er zu meiner Brust. Sorgfältig trimmt er die Härchen rund um meine nun aufgerichteten Nippel.

„Süßer, ich würde gerne an diesen harten Knöpfen saugen“, summte er, während die Maschine hinunter zu meinen Schamhaaren wandert, deren Spitzen schnell zu Boden fallen.
Dann packt er meinen schon lange steifen Schwanz, entfernt die Haare rund um meine Eier und meinem Glied. Er ist sehr vorsichtig dabei, um meine zartesten Stellen mit der Haare fressenden Maschine nicht zu verletzen. Weiter geht es an meinen Beinen, bis die Behaarung da so weit wie möglich verschwunden ist.

Fuck! Nun erreicht er meinen Arsch, spreizt meine Hinterbacken und schmiert mir Enthaarungscreme in die Ritze, auf den Damm, den Hodensack, die Unterarme und die Beine. Ich fühle mich jetzt sehr verletzlich. Die Wirkung der Creme fühlt sich an diesen Stellen sehr merkwürdig an. Fünf lange Minuten muss ich alles einwirken lassen.

„Dieser Schritt ist erledigt. Nur noch die Creme abschaben, Adrian…“

Der Junge führt mich zu einer Dusche, wo er das Wasser anstellt. Er reguliert die Temperatur, dann zieht er sich spliternackt aus. Will er mit mir duschen? Tatsächlich!

So unbekleidet kann ich sehen, dass er seine Brust haarlos ist und dass seine Nippel gepierct sind. Feine, goldene Ringe hängen von ihnen herab. Sein Unterleib zeigt Muskeln wie ein Waschbrett, und seine Haut hat eine wundervoll goldene Bräune. Beneidenswert.

Als er sich zu mir dreht und näher kommt, erhasche ich den ersten Blick auf seinen beachtlichen Penis. Sein kompletter Körper erscheint glatt und nahtlos gebräunt. Mein Schwanz wird nun feucht von Vorsaft. Lustvolle Gefühle steigen in mir auf. Ich kann kaum abwarten, dass seine Hände beginnen mit einem kleinen Schaber die Creme mitsamt der Behaarung abzutragen. Nun will ich so glatt wie er sein. Da ist ganz sicher etwas in diesem in der Luft, was die Libido steigert.

„Komm‘ unter die Dusche, dann kann ich dich endgültig für die Performance vorbereiten.“

Ich stelle mich unter die Dusche. und er folgt mir. Er schiebt mich unter den Duschkopf, so dass das prasselnde Wasser über meinen Körper läuft. Die restliche Enthaarungscreme wird abgespült. Dann dreht er mich herum, so dass wir uns ansehen und seift meine Vorderseite mit einem rückfettenden Duschbad ein. Sein Körper scheint mich zu verzaubern, ebenso seine geschickten, starken Hände. Er verbringt einige Zeit damit, meine Brustmuskeln einzuseifen und zieht auch ein paar Mal neckisch an meinen erigierten Nippeln. Als seine Hände meinen Körper herunterwandern, kann ich kaum abwarten, dass er mein zuckendes Glied wieder berührt. Bin ich notgeil oder was? Nein, nur hormonell übersteuert.

Er geht in die Knie und packt meinen Schwanz ziemlich derb und stellt sicher, dass mein Hodensack und die gesamte Gegend darum gut enthaart sind. Ich erigiere in Sekunden.
Plötzlich nähern sich seine Lippen. Er zieht meine Vorhaut zurück und küsst meine e feuchte Eichel.
„Sweetheart, dein Körper wird den Kunden ganz sicher gefallen. Nur noch abtrocknen, dann bist du –fast- bereit.“

Ich werde warmen, flauschigen Handtüchern abgetrocknet, dann in ein Kosmetikstudio geführt, wo man letzte Hand an mich legt. Mein kompletter Körper wird mit einer Lotion eingerieben, bis meine Haut seidig glänzt. Meine Brauen werden gezupft, vorsichtig ein Hauch Rouge auf meine Wangen und meine Nippel gegeben.

„Der Junge ist blond mit blauen Augen. Blauer Lidschatten wäre nicht schlecht, aber dafür ist er vom Typ her nicht feminin genug. Lassen wir das besser.“

Meine Haare werden frisch geföhnt und ein wenig Glanzspray hinein gegeben. Als Letztes verteilt man etwas Goldstaub auf meinen Schamhaaren, die nun aussehen, wie das sagenhafte ‚Goldene Vlies’.

„Du siehst toll aus, Adrian“, lobt mich der Visagist. „Ich könnte dich mir so zur Brust nehmen und so hart vögeln, dass du Schaum vor dem Mund hast.“

Jetzt kommt der Friseur und bringt mir einen extrem knappen Stringtanga. Das hauchdünne, flexible Material glänzt wirklich wie Gold. Er muss mir beim Anziehen helfen, um meine Genitalien darin zu verpacken. Anschließend legt sich das Gold hauteng um meinen Schwanz und meine Eier, die jetzt in diesem Tanga aussehen, als wären sie aus Gold gegossen. Jetzt flüstert er mir noch etwas ins Ohr.

„Ein guter Rat: Man wird dich auf der Bühne nackt in einem Rahmen fixieren. Wenn du an da hängst, dann stoße dich mit den Beinen von Zeit zu Zeit nach oben, um deine Arme zu entlasten. Wenn du das tust, dann beuge dich wenigstens einige Male nach vorn, so dass deine Arme und Schultern fest nach hinten gezogen werden und die Mitte deines Körpers sich biegt und ausgestreckt ist. Unsere Bieter mögen es absolut zu sehen, wie ein Junge im Rahmen seinen Schwanz vorstreckt, insbesondere, wenn der auch noch steif ist. Wenn du das schaffst, bekommst du viele Gebote.“

„Oh! Danke für die Info. Ja, ich kann mir vorstellen, dass diese Stellung und das Zappeln die Zuschauer richtig heiß machen. Ein nackter, erigierter, zuckender Junge sieht ja auch geil aus. So was erregt mich auch.“

Er reicht mir jetzt einen Drink, der etwas seltsam aussieht.
„Was ist da drin??“

„Einerseits das Normale, ein Phosphodiesterase-5-Hemmer, damit du bei der Versteigerung deinen Mann stehst. Doch andrerseits speziell für deinen Auftritt ein Antidepressivum, das auch eine volle Dosis Serotonin enthält. Du wirst gute Laune haben, egal, was auch passiert.“


Einer der jungen Friseure geht vor.
„Komm’ mit, Adrian. Ich bringe dich Backstage, wo die anderen Boys und auch dein Freund warten. Sei ganz ruhig. Mit deinem Aussehen wirst du einen hohes Auktionsergebnis erzielen.“


* * *
„Komm’ mit, Adrian. Ich bringe dich Backstage, wo die anderen Boys und auch dein Freund warten. Sei ganz ruhig. Mit deinem Aussehen wirst du einen hohes Auktionsergebnis erzielen.“

Tatsächlich finde ich Alessio im Backstage-Bereich wieder. Er steht wunderbar zurecht gemacht nur mit einem silberglänzenden Stringtanga bekleidet an dritter Stelle in einer Reihe von gleichaltrigen Jungs. Seine Eier sehen im Höschen wie verchromt aus. Ich reihe mich hinter ihm ein. Es dauert noch fünfzehn Minuten, bis es losgeht. Alle Teilnehmer im Raum sind kribbelig und nervös.

„Warum hast du mich zu so etwas überredet, verdammt?” frage ich Alessio. Mein Kumpel dreht sich um und lächelt mich an. Wenn ich ihn nicht besser kennen würde, hätte ich ihm dieses süße, unschuldige Lächeln sicher abgenommen. Aber ich kenne ihn schon ziemlich genau.

Ich verdrehe innerlich die Augen. Warum kann ich dem niedlichen Italiener eine Bitte nie abschlagen? Und diesmal bin ich in eine besonders heikle Situation hineingeraten. Wenn ich nicht doch in ihn ein wenig verknallt wäre, würde ich ihm den Hals umdrehen.

„Reg‘ dich nicht so auf, es ist doch eine Wohltätigkeitsveranstaltung für Senioren-Schwule“, erinnert mich Alessio so ganz nebenbei und sieht sich im Raum um. „Wir bekommen gutes Taschengeld, und außerdem kann ein wenig Einsatz für die Bedürftigen nicht schaden.“

Die Tatsache, dass meine Erniedrigung Geld für mich und einen guten Zweck einbringt, macht meine Gefühle keinen Deut besser. Es macht auch die goldglänzende Badehose um keinen Zentimeter größer, die man an mir sehen will. Halb acht. Es geht los. Ich reibe meine nackten Füße am Fußboden, und blicke unruhig die abnehmende Reihe von fast nackten Jungs entlang, die sich zwischen mir und dem Spalt in dem Vorhang der Clubbühne aufbaut.

„Wie groß muss die Spende sein, die ich machen muss, um hier ungeschoren raus zu kommen?“

Ich bin mir ziemlich sicher, ich würde es vorziehen, völlig pleite zu sein und dann wegzulaufen, um meine Kleider einsammeln, die ich gewöhnlich trage. Dann raus aus diesem Club und einfach Land gewinnen.

„Es wird schon gut gehen”, versucht Alessio mich zu beruhigen. Er tätschelt meinen Arm und steht auf den Zehenspitzen, um besser sehen zu können. Ich bin groß genug, um gute Sicht zu haben. Wieder ist ein Junge aus der Reihe zwischen mir und dem vermutlich schlimmsten Augenblick meines Lebens verschwunden. Es riecht muffig im Backstage dieser Bühne.

„Alessio…“, versuche ich erneut, auf meinen Freund einzureden.
„Das Geld könnte für das neue iPhone reichen“, unterbricht der mich. Seine langen, dunklen Wimpern klimpern etwas aufgeregt. „Außerdem ist doch eine schöne Geste, etwas für die zu machen, die weniger glücklich als man selbst sind.“

„Ja klar, aber da gibt es doch sicher andere Wege als so was, Alessio.“
Ich weiß nicht, wo ich meine Hände lassen soll. Ich starre auf den Fußboden vor mir und atme tief ein, um mich zu beruhigen, aber meine Blicke bleiben immer wieder an dem albernen, goldenen Tanga hängen, den ich trage.

„Alessio!“ ruft jemand von der Bühne.

Mit einem zu mir gerichteten Grinsen über seine Schultern, verschwindet mein Freund durch die Lücke im Vorhang. Ich kann ein wenig durch den Spalt sehen und werde von Sekunde zur Sekunde blasser, als die flinken Schritte meines Freundes ihn zu dem Auktionator für diesen Abend tragen.

Die für mich unsichtbare Menge der Zuschauer jubelt bei seinem Anblick. Das überrascht mich nicht. Ich bin ziemlich sicher, Alessio ist der Typ, von dem jeder dominante Kerl träumt. Romantisch dunkle Augen, glänzend schwarze Haare und ein sinnlich kugeliger Knackarsch. Wenn er dazu noch sein gewerbsmäßiges Lächeln und sein Flirten in die Waagschale wirft, ist es nur natürlich, dass ihn viele der Anwesenden begehren und hoch bieten. Durch den Spalt kann ich ihn selbst nicht mehr sehen, auch nicht das Publikum. Die Auktion beginnt.

Ich höre seine Vorstellung und den Jubel durch den Spalt im Vorhang, und dann den Zuschlag.

„Boy Alessio ist von Vincent für neunzehnhundert Euro ersteigert worden. Herzlichen Glückwunsch.“

Die Luft bleibt mir weg, als Alessio dann noch praktisch von der Bühne in die Arme des muskulösen Kerls schwebt, der das höchste Gebot für ihn abgegeben hat. Meine Lungen haben ihre Aufgabe fast aufgegeben. Die abgestandene Luft Backstage tut ihr Übriges. In meinem Kopf schwirrt es. Auf keinen Fall würde ich da hinausgehen. Bei dem bloßen Gedanken schüttele ich den Kopf.

„Adrian!“
Jemand hinter mir bohrt mir seinen Ellbogen in den Rücken. Er denkt wohl, ich hätte meinen Namen nicht gehört.
„Du bist dran, Alter!“

Die leichte Erektion, die ich in der Aufregung bekommen habe, ist wohl das geringste Problem. Oder beginnt der Drink zu wirken? Wie angenagelt bleiben meine Füße auf der Stelle.
„Adrian!?“ ruft der Auktionator erneut.

Der Ellbogen-Mensch hinter mir gibt mir einen Stoß in Richtung der Vorhangspalte. Ich stolpere vorwärts. Der schwere rote Samt streicht an meinen Schultern vorbei. Das Spotlight blendet mich. Ich versuche, mir die Hände vor die Augen zu halten, um besser sehen zu können, aber die zupackenden jungen Friseure hindern mich daran. Ich erkenne die Stelle, an der sich der Auktionator befindet, aber selbst als ich mich an das Bühnenlicht gewöhnt habe, ist es unmöglich Einzelheiten der Zuschauer zu erkennen.

Rechts neben mir ist der Auktionator. Er wendet sich jetzt an die Männer an den Tischen an der Seite außerhalb des Sichtfeldes des Publikums
.“Seid ihr mit der Video-Kamera bereit? Ich will mit der Auktion beginnen.“

„Selbstverständlich, Chef!“ erklärt einer der Jungs. „Alles ist bereit. Wir müssen nur noch die Kameras auf Adrian ausrichten.“
„Gut, macht es, Die Friseure sollen ihn endlich positionieren, die Leute werden schon ungeduldig.“

Die beiden Friseure führen mich jetzt an den Armen zu einem kleinen Podium, das mitten auf der Bühne im vollen Scheinwerferlicht steht.
„Stell dich mitten aufs Podium und heb’ deine Arme, Adrian!“

Ich gehorche. Jetzt erst sehe ich, dass über meinen Kopf eine waagerechte verchromte Stange über dem Podium hängt, an die jetzt meine beiden Hände so befestigt werden, dass ich mit weit gespreizten und erhobenen Armen im Licht stehe. Links und rechts von mir schalen sich große Videowände ein und zeigen ein Testbild.

„Jetzt Beine noch was spreizen. Ja, gut so. Ich fixiere jetzt deine Füße. Brust raus und den Schwanz was vorschieben. Okay, Junge. So bleiben. Kameras eingerichtet und scharf gestellt?“
„Ja, du Hetzer! Wie immer! Es geht es jetzt los. Videosignale aufschalten. Drei...zwei...eins...los!“

Das Bild meiner Front erscheint auf den Videowänden links und rechts. Die Bieter können mich jetzt im Detail sehen. Eigentlich müsste ich nervös sein, aber mir ist irgendwie alles egal. Ist das die ***** des Friseurs? Ich weiß, dass ich wirklich vor Kameras auf der Clubbühne stehe, aber alles erscheint mir nicht mehr real. Ich schwebe.

Rechts neben mir erscheinen meine Daten auf den Monitoren. Mein Alter, meine Körpergröße, mein Gewicht, meine Konfektions- und Schuhgröße. Das Bild schaltet um und zeigt jetzt meinen goldenen String von vorn in Großaufnahme, danach meine komplette Rückseite und endlich meinen Hintern mit dem String in der Ritze.

„Mann, ist der aber groß und schwer!”

Nur ein Mann in der Menge ruft es aus, aber die anderen denken sicher dasselbe. Einen Augenblick später kommt ein weiterer Zwischenruf aus der Menge, der alle meine Befürchtungen bestätigt. Ich schlucke und versuche angestrengt, nicht rot zu werden. Vergeblich. Ich senke meine Blicke. Alles was ich tun kann, ist still stehen zu bleiben und darum beten, dass es bald vorbei ist.

„Ja, aber wäre es nicht schön, die Peitsche an jemanden zu legen, der nicht beim ersten Schlag zerbricht?“ ruft jemand.

„Gebaut wie ein Ochse – und ich habe eine echte Bullenpeitsche zum Ausprobieren“, schreit ein anderer.

Ich brauche einige Sekunden, um zu bemerken, dass der Ton der Kommentare sich verändert. Die normalen dominanten Kerle haben bei meiner Größe fast das Interesse verloren, aber die echten Sadisten scheinen mich nun zu wollen. Um Himmels Willen oder gut so? So einem für fast vier Stunden zu gehören, dass würde sicher höllisch wehtun, aber ich bin fast gewillt, dies der kläglicher Erniedrigung vorzuziehen, dass niemand ein Gebot für mich abgeben würde.

Neben mir eröffnet der Auktionator den Bieterwettbewerb. Die Beträge sind nicht so hoch, wie sie vorher für Alessio erzielt wurden, aber da sind Zahlen und sie gehen nach oben.
„Sie werden den armen Kerl häuten..”, höre ich das leise Flüstern eines Friseurjungen.


Jetzt kommen die ersten Gebote, doch mir ist alles scheißegal. Ich lächele entspannt in die Kamera und sehe, wie die Gebote auf vierhundert Euro steigen und dort stehen bleiben. In der ersten Reihe steht jemand auf. Er erhöht das Gebot durch ein Handzeichen. Das wiederholt er von Zeit zu Zeit und treibt dadurch langsam die Gebote so hoch, dass die anwesenden Sadisten allmählich das Interesse verlieren.

Achthundert Euro. Der Auktionator gibt den Friseuren einen Wink. Mir macht es sonderbarerweise absolut nichts aus, dass man mir jetzt mein letztes Kleidungsstück auszieht und mein splitternackter Körper zu sehen ist. Es wird in Großaufnahme gezeigt, wie einer der Friseurjungen meinen Penis in die Hand nimmt. Gleichzeitig erscheinen jetzt andere Werte auf dem Monitor: Schwul, scherztolerant, Schwanzlänge und -umfang, Form und Gewicht der Hoden, Menge des gespritzten Spermas. Das meiste davon ist pure Phantasie. Ich höre, wie die Gebote für mich sprunghaft auf elfhundert Euro steigen.

„Junge, mach’ jetzt Fickbewegungen mit den Hüften“ zischt mir ein Friseur zu.
Ohne den Drink wäre mir das peinlich gewesen, aber jetzt schwinge ich meine Hüften und lasse meinen steifen Schwanz in die Hand des jungen Friseurs stoßen. Ich bleibe sogar entspannt, als jetzt das Bild meines Arsches auf den Monitoren erscheint. Die Stange, an der meine Hände hängen, senkt sich jetzt, so dass ich meinen Arsch weit rausstrecken muss. Einer der Jungen kniet hinter mir und spreizt meine Arschbacken so weit, dass mein Anus groß im Bild zu sehen ist. Ich bin bei all dem weiter glücklich high auf ***** und mein Schwanz ragt stahlhart im steilen Winkel vor mir auf.

Doch damit nicht genug. Ich fühle, wie mir ein geschmierter Finger in den Hintern gesteckt wird und mich mit ganzer Länge fickt, anschließend wird auf mein seltsam glückliches Gesicht umgeschaltet.

Die Gebote übersteigen dreizehnhundert. Jetzt erscheinen erneut andere Werte auf dem Monitorbild: Deutsch, blond, blaue Augen, Schüler, NRW, Niederrhein, ländliche Umgebung. Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Niederländisch. Hobbys: Kanu fahren, Schwimmen, Handball, anal unberührt.

„Noch Jungfrau! Kaum zu glauben“, tönt es vom Publikum.

Fünfzehnhundert! Jetzt streiten sich nur noch zwei Bieter.
Sechzehnhundert…siebzehnhundert…siebzehnhundertfünfzig.

„Leonhard ist Höchstbietender für Adrian mit eintausendsiebenhundertfünfzig Euro. Bietet jemand mehr?“ meldet sich der Auktionator. „Keine weiteren Gebote? Adrian ist verkauft an Leonhard für siebzehnhundertfünfzig Euro!“ höre ich den Hammerschlag und seine Worte wie durch einen Nebel.

Man bindet mich los. Ich stehe wacklig auf den Beinen und bekomme die Badehose wieder angezogen. Der Friseurjunge wünscht mir ‚viel Glück’ und gibt mir einen Klatsch auf den Po.

Leonhard! Ein Mann, stark, wie ein Löwe. Ich würde ihm nun fast vier Stunden ausgeliefert sein, tapse geblendet von den Scheinwerfern unsicher vorwärts und stehe vorn an der Bühnerampe, wo ich vergeblich versuche, seine Gesichtszüge zu sehen. Erst als er an die Bühnentreppe kommt, um mich, seine Beute, einzusammeln, kann ich ihn klar erkennen. Ich sehe ihn an, wie er an der Treppe zur Bühne steht und bin immer noch wie angewurzelt.

„Komm‘ mit“, sagt Leonhard mit einer Bewegung seines Kopfs.
Der Ton seiner Stimme scheint durch das zu brechen, was immer mich angefroren an meinem Platz hält. Ich mache eine Schritt vorwärts, dann noch einen, bis ich die Stufen hinunter komme und an seiner Seite stehe.

„Adrian? Folge mir, Junge!“
Weil ich zögere, ihm nachzukommen, nimmt Leonhard mich fest an die Hand und führt mich durch die Männer, die zur Bühne drängen, weil dort der nächste Junge vorbereitet wird. Wo ist Alessio?

Eine Minute später entdecke ich ihn. Er steht bei einem Mann, der große Ähnlichkeit mit meinem zeitweiligen Besitzer hat. Alessios Eigentümer ist ebenso gut gebaut wie mein Leonhard, aber etwas kleiner und auch ein paar Jahre jünger. Das muss dieser Vincent sein.
„Das ist mein Bruder Vincent. Vincent, das ist Adrian. Deinen Kumpel kennst du ja“, stellt Leonard uns vor.

Irgendwie erinnern die beiden mich an Kraftsportler. Überall Muskeln mit besonders breiten Schultern und kräftigen Armen und Beinen. Mitte dreißig? Könnte sein, aber ich kann nicht gut ein Alter schätzen. Vincent scheint ein paar Jahre jünger als Leonhard zu sein. Ist ja auch egal. Beide strotzen vor Testosteron. Ein blonder Junge in der Nähe himmelt sie an. Ja, diese Jungs können praktisch jeden haben, den sie wollen, so herrlich männlich, wie sie aussehen. Aber sie haben für Alessio und mich geboten. Ich fühle mich irgendwie geschmeichelt.

Mein Freund Alessio hat seinen Arm einnehmend um seinen momentanen Besitzer gelegt und flirtet ihn unverhohlen an. Und Vincent scheint sich schon in seinen Jungen etwas ‚verguckt‘ zu haben. Kann ein italienischer Junge einen dominanten Mann Anfang dreißig um den Finger wickeln? Mein Freund scheint das zu können.

Die Auktion des nächsten Jungen hat begonnen. Jetzt drängt Leonhard zum Aufbruch.
„Jungs, die Uhr tickt. Um Mitternacht müssen wir euch gehen lassen. Ich denke, wir sollten jetzt anfangen. Kommt mit!“

Mit seiner Pranke auf meiner Schulter führt er mich durch eine kleine Seitentür in ein Treppenhaus, in dem ein recht moderner Aufzug ist. Dort drückt er den Rufknopf. Alessio und Vincent folgen uns.
„Ich habe uns das Penthouse reservieren lassen, Jungs. Es ist richtig teuer, aber wird euch sicher gefallen“, schmunzelt Leonhard.

Der Auszug ist irgendwo in Benutzung. Es dauert lange, bis er kommt. Ich werde kribbelig, auch, weil mein Schwanz wohl wegen des Drinks immer noch total erigiert ist und pulsiert.
„Was macht ihr die nächsten Stunden mit uns, Leonhard?“ frage ich vorsichtig.
„Ja, was?“ will auch Alessio wissen.
„Was wohl?“ lacht mein momentaner Eigentümer. „Ich werde dich bezaubernden Jungen nackt machen, dich dann stöpseln, nageln, bumsen, knallen, vögeln, als gäbe es keinen Morgen. Ich werde dir das Hirn rausficken, und du wirst Schaum vor dem Mund haben, wenn du zu meinem devoten Fickfleisch mutierst.“

„Mit dir passiert dasselbe, Alessio“, schmunzelt Vincent ein wenig boshaft. „Da kannst du einen drauf lassen, notgeiler Italojunge! Du wirst fühlen, wie gut bestückt ich bin.“

Jetzt ist mir plümerant zumute, und in meinem Bauch flattern Schmetterlinge. Auch Alessio ist blass um die Nase geworden. Zu allem Überfluss ‚pingt‘ jetzt auch noch der Aufzug. Seine Tür öffnet sich fast geräuschlos, und Leonhard zieht mich entschlossen am Arm über die Schwelle in die Kabine. Im Herdentrieb folgen mir Alessio und Vincent. Mein Besitzer drückt den obersten Knopf, der mit ‚P‘ beschriftet ist. Jetzt könnte ich noch weglaufen…

‚Ping!‘

Die Aufzugtür schließt sich mit einem Rauschen. Fast geräuschlos setzt sich der Fahrstuhl nach oben in Bewegung. Mir wird etwas mulmig im Magen. Meine Erektion ist futsch. Alessio ist etwas blass um die Nase. Jetzt sind wir gefangen. Bis Mitternacht sind wir auf Gedeih und Verderb den beiden starken Männern ausgeliefert. Da hilft nichts mehr.

Der Fick mit meinem Besitzer
Im Penthouse werden zuerst in eine Art Ankleidezimmer geführt.
„Hier kleiden wir normalerweise unsere Fickjungen erst einmal ein, und auch wir ziehen uns um für die heiße Action. Bei euch ist das unnötig. Eure Tangas sind obergeil an euch“

Der String erscheint mir fast, wie für mich entworfen. Ich stehe vor einem Spiegel und bewundere mich.

Dieses wie Gold glänzende Teil schmeichelt verführerisch meinem jungen Körper, aber es ist sehr knapp und sehr eng. Es bedeckt kaum meinen schmalen, geilen Hintern und hat sogar noch mehr Probleme, meinen meiner Meinung nach recht ordentlichen Schwanz zu bewältigen. Der Friseurjunge musste doch tatsächlich mein Ding hineinstopfen, damit der Fetzen überhaupt passt. Ich seufze. Was tut man nicht alles, um für Leonhard sexy zu sein.

Neben mir steht Alessio ebenfalls vor einem Spiegel. Dieses wie verchromt aussehende, silberne Teil schmeichelt auch seinem jungen, drahtig braunen Körper, und es ist auch bei ihm sehr knapp und sehr eng. Es bedeckt kaum seinen schmalen, heißen Hintern und Alessio hat sogar noch mehr Probleme, seinen bereits etwas angeschwollenen Schwanz unterzubringen. Der Friseur hat das Höschen für seinen italienischen ‚Kunden’ wohl mit Absicht etwas zu klein ausgesucht. Das Silber passt zu Alessios brauner Haut wie Arsch auf Eimer.

Mit erregt roten Flecken im Gesicht posiert er vor mir.
„Steht mir so ein Ding, Adrian?“
„Teufel, ja, du bist echt heiß in diesem verchromten Nichts.“
Alessio nickt wissend und greift nach der Beule in der Front meines Tangas. Auch ich bin bereits etwas erigiert. So bekleidet ist selbst die unbedeutendste Schwellung meines Penis sofort zu sehen.

Leonhard und Vincent nicken zufrieden. Dann ziehen auch sie sich aus.
„Wir tragen gerne schwarze Speedos, wenn wir Bitches wir ihr vögeln und die anale Unschuld nehmen.“

Kurze Zeit später sind wir alle vier in knappen Höschen, denn auch die der Bodybuildingbrüder sind hauteng und formen ihre massiven Genitalien fast drohend ab. Das macht uns beide jetzt doch trotz der ****en in unserem Blut etwas kribbelig.

„Dann los, ihr heißen Fickjungen, kommt mit ins Spielzimmer!“
Vincent nimmt Alessio und Leonhard nimmt mich an die Hand und führen uns über einen breiten Flur in den hinteren Teil des Penthouses.

Das Spielzimmer ist ein großer, sehr heller Raum mit einem riesigen Fenster bis zum Boden. Unten liegt ein parkähnlicher Garten, der am Ufer eines kleinen Sees endet. Wir wussten nicht, dass unser Städtchen so schöne Grundstücke hat.

Die Sonne ist dabei unterzugehen und taucht alles in goldenes Licht. In der Nähe des Fensters steht ein überbreites Boxspringbett, daneben eine teuer aussehende, schwere englische Ledercouch. An der Wand befindet sich ein langes Regal, auf dem eine Musikanlage mit großen Lautsprechern steht und allerlei Toys verstaut sind. Eine Lichtleiste geht ringsum. Man kann den mit flauschigem Teppich ausgelegten Raum also romantisch indirekt beleuchten.

Wir haben jetzt eine Art Lampenfieber, und die Brüder erkennen unseren Gemütszustand. Leonhard nimmt mich und Vincent Alessio in seine starken Arme und drücken uns beruhigend an ihre breite Brust, bis wir aufhören zu zittern und zur Ruhe kommen. Ich stelle fest, es ist schön, so in Leonhards Armen zu liegen. Ich fühle mich plötzlich sicher und gut aufgehoben. Könnte das auch der Drink sein?

Alessio geht es offensichtlich ebenso. Er scheint sogar Vincent ein wenig anzuhimmeln. Nun planen wir, wie wir es machen. Auf dem Bett wäre Platz für alle vier gleichzeitig, doch wir entscheiden uns dagegen. Ein Paar nach dem anderen soll Sex haben, damit die beiden anderem dem erotischen Spiel zusehen können. Darauf einigen wir uns. Nur noch eine Frage bleibt: Fickt zuerst Vincent Alessio, oder Leonhard mich?

Schon der Gedanke lässt uns alle erigieren. Wir werfen eine Münze. Nun steht es fest. Ich werde zuerst Leonhards massiven Schwanz in mir haben, während Vincent und Alessio uns dabei von der Couch zusehen.

Vincent serviert uns allen noch schnell ein Glas mit einem weiteren Energy Drink, der mit einem Phosphodiesterase-5-Hemmer angereichert ist, damit unsere Schwänze auch hundertprozentig schön steif bleiben, wenn wir beim Eindringen der atemberaubenden Schwänze der Brüder Probleme bekommen. Dann kann es losgehen.

„Stell’ dich ans Fenster, Adrian, du süße Bitch“, fordert mich Leonhard auf. „Stütz’ dich mit den Händen auf das Fensterbrett.“

Ich stehe gehorsam auf und gehe zum Fenster, während hinter mir Alessio und Vincent als Spanner sich auf die Ledercouch setzten. Ich habe einige Sekunden Zeit, den Ausblick über die Wiese hinter dem Haus zum See zu genießen, über dem die Sonne untergeht und meinen schlanken Körper in rötliches Licht taucht, bis sich Leonhard von hinten an mich schmiegt. Er legt seine Pranken an die Seiten meines Brustkorbs, und ich fühle seine Männlichkeit am oberen Teil meiner Arschbacken. Sein heißer Atem ist in meinem Nacken. Ich schwanke zwischen Unruhe und dem Gefühl, geborgen zu sein

Vincent hat inzwischen die Musikanlage eingeschaltet. Das Chanson, das leise den Raum durchflutet, beruhigt meinen schnellen Herzschlag.

Leonhards Hände gleiten sanft meinen Brustkorb herunter bis zu meinen Hüften. Dann beugt er sich vor und küsst seitlich meinen Hals. Bei dem Gefühl seiner warmen Lippen wende ich meinen Kopf zu ihm und biete ihm meinen Mund an. Wir verschmelzen in einem fast noch zärtlichen Kuss.

Als er endet, finden seine Finger die Beule in meinen engen String-Beutel. Leonhard betastet sie kurz und lässt dann seine linke Hand meine Brust bis zu meiner Schulter hinauf gleiten. Den Unterarm quer über meiner Front greift er mit Daumen und Zeigefinger meinen Hals und zieht meinen schlanken Körper an sich. Ich fühle seine Wärme, die herrliche Muskulatur und die Behaarung seiner Brust. Jetzt bin ich ganz sein.

Ich seufze. Insbesondere, weil er jetzt mit beiden Händen meine Taille umschlingt und mich anhebt. Er bewegt mich langsam auf und ab, und mein Hintern bürstet immer wieder über die massiv fühlbare Form seines Schwanzes und seine Bauchmuskulatur. Das ist der Moment, wo ich überlege, mich aufzugeben, mich hinzugeben an diesen Muskelmann. Ich bin kurz davor, mental wirklich seine Bitch zu werden.

Leonhard setzt mich wieder ab und streichelt erneut die sensible Haut meiner Flanken. Ich kann nicht anders, ich erigiere. Mein Penis spannt den roten Elastikstoff der Speedos. Ich muss die Augen schließen. Jetzt fühle ich nur noch. Leonhards Schwanz reibt sich durch den Stoff unserer Speedos an meinen Hinterbacken. Dann schieben sich seine großen Hände unter meine Arme und streicheln meine Brust. Sie wandern tiefer und betasten die Ausbeulung in meiner roten Badehose.
„Ohhhh“, seufze ich, als noch mehr Blut in meinen Penis gepumpt wird.

Leonhard trennt sich von mir. Er setzt sich auf das Ende des breiten Betts und lässt seinen muskulösen Oberkörper nach hinten fallen. Er hebt seinen Kopf und massiert fast herausfordernd seine massive Männlichkeit in den glänzend schwarzen Speedos.

Ich habe den Kopf gedreht und kann kein Auge von dem herrlichen Muskelgott lassen. Leonhard erkennt das, setzt sich wieder auf und winkt mich zu ihm. Ich verlasse das Fenster, streichle als eine Art Übersprunghandlung meinen Oberarm und gehe etwas verschüchtert langsam zu ihm. Mein Herz pocht.

Als ich vor ihm stehe, zieht er mich an den Oberschenkeln zu sich und gibt mir einen feuchten Kuss auf den Bauch. Seine linke Hand legt sich durch den goldenen Elastikstoff um meinen steifen Schwanz, während seine Rechte meinen Schenkel höher wandert und starke Finger in meine Arschbacke greifen. Das Gefühl ist so sinnlich, dass ich den Kopf hebe und keuchend Luft ausstoße.
„Oh, Gott“, denke ich. „Jetzt geht es ans Eingemachte.“

Seine Lippen pflanzen eine Spur Küsse meinen Bauch hinauf bis zu meiner Brust. Gleichzeitig schieben sich seine Hände hinten unter den Schnüren auf meine nackten Arschbacken. Sie kneten sie, heben die muskulösen Halbkugeln etwas an und pressen meinen Körper dadurch gegen seinen. Ich bin ihm jetzt so nah, dass ich seinen Moschusduft in der Nase habe und seinen warmen Atem fühle.
„Bitte, nimm mich, Leonhard“, keuche ich ihm aus nächste Nähe ins Gesicht.

Leonhard lächelt und nickt. Er spreizt seine Beine weiter und zieht mich zwischen seine Knie. Dann knetet er weiter meine Hinterbacken. Jetzt werden meine Hände lebendig. Sie finden Leonhards Brust und spielen mit seinen steif gewordenen Nippeln.

Doch das lässt Leonhard nicht zu. Er packt meine Hände, presst sie hinter meinem Rücken gegen mich und macht sie so immobil und mich wehrlos. Jetzt kann er ohne, dass ich ihn daran hindern kann meine Brust abwärts streicheln, um dann wieder meinen Schwanz und meine Eier durch den Stoff des Tangas zu massieren.

Gleichzeitig nuckelt und lutscht er so sinnlich an meiner Brustmuskulatur und meinen Brustwarzen, dass ich leise stöhnen muss. Leonhard hat es geschafft. Alle Nervosität ist weg. Jetzt will ich, dass er mich nimmt wie ein Stück Fleisch. Ich will seine Bitch sein.

Leonhard erkennt das. Er drückt mich auf die Knie, legt seine Hände an meinen Hals und zieht meinen Mund zu seinem. Unsere Lippen finden sich zu einem ersten, langen, leidenschaftlichen Zungenkuss, der uns beide atemlos hinterlässt.

Leonhard drückt mit der Hand an meinem Kehlkopf meinen Kopf in den Nacken. Ich starre mit großen Augen in seine.
„Willst du mein Fickjunge sein? Diese Nacht bis Mitternacht mir gehören?“ flüstert er.
„Ja“, keuche ich leise.

Leonhard öffnet meinem Mund mit seinem Daumen, legt dann seine Lippen auf meine und seine Zunge in meinem Mund bestätigt unsere Abmachung. Er streichelt zärtlich meine Brust, nimmt meine Arme von meinem Rücken und legt sie sich um die Taille.

„Juckt dein Loch?“
„Jaaa.“
Seine rechte Hand gleitet meinen Rücken herunter, streift meinen Tanga hinunter bis unter meinen Arsch und greift mir in meine bereits etwas feuchte Arschritze. Finger massieren mein Loch, während seine linke Hand sich in meinen Nacken legt und meinen Kopf zu einem neuen Kuss an seinen zieht.
„Bläst du mich, Bitch?“
„Oh, ja, Leonhard.“

Er lässt meinen Hals los. Sein herrlicher Oberkörper sinkt nach hinten aufs Bett. Ich kann nicht anders, ich lecke zuerst die Riffeln seines deutlichen Sixpacks.
„Jaaaa“, haucht er, während ich meine Hand in den linken Beinausschnitt seiner schwarzen Badehose schiebe und seinen massiven Schwanz heraushole. Er steht wie ein Turm.
„Hmm“, summe ich, dann nehme ich genüsslich das heiße Teil in den Mund.

Ich knie ergeben vor dem Bett und lasse den pulsierenden Schaft zwischen meinen Lippen ein und ausgleiten.
Oh, ja“, seufzt Leonhard, als ich mit den Lippen seine Vorhaut zurückschiebe und seine Eichel gierig lutsche.

Leonhard legt seine Hände hinter seinen Kopf auf dem Kissen und beobachtet, wie ich ihn mutig immer tiefer in den Mund nehme. Er schmeckt herrlich. Ich kann nicht genug von seinem Penis bekommen, der sich jetzt so aufgeblasen hat, dass blaue Venen seinen Schaft verzieren. Ich schmecke den ersten Vorsaft. Auch der schmeckt delikat. Jetzt blase ich ihn mit Begeisterung und nehme seinen Schwanz so tief in meinen Mund, dass mir die Luft wegbleibt, und ich mit dem Würgereflex kämpfe, während Leonhard mich mit leisen Worten anfeuert.

„Ooouuuh, Fuck“, stöhnt er. „Lutsch’ mich, Junge!“
Meine Lippen und meine Zunge machen schmatzende Geräusche. Mein Kopf bewegt sich schnell auf und ab. Leonhard legt seine rechte Hand auf meinen Hinterkopf und drückt meinen Kopf herunter auf seine aufgerichtete Lanze, bis meine Nase den Duft aus seinen Schamhaaren atmet und sich in seinen Schamhügel presst.

Sein Penis dringt tief in meinen Rachen. Überraschend kann ich ihn jetzt deep throat nehmen, und mein Besitzer genießt es hörbar. Ich blase ihn keuchend weitere Minuten und helfe gelegentlich mit der Hand nach.
„Pass’ auf, dass ich nicht spritze, Schwanzlutscher“, warnt mich Leonhard.

Das will ich natürlich nicht riskieren. Ich lasse seinen spuckeglänzenden Phallus aus meinem Mund.
„Möchtest du, dass ich nackt bin?“ frage ich Leonhard mit bittenden Unterton.
„Ja, meine Bitch.“
„Soll ich dich auch nackt machen?“
„Nun mach’ schon, Fickjunge!“

Ich ziehe ihm die schwarze Speedo herunter. Leonhard hebt seine Beine, damit ich sie ihm vollständig ausziehen kann. Jetzt habe ich diesen wunderbaren Mann nackt vor mir auf der Kante des Betts liegend. Ich lutsche jetzt seine massiven Eier und lecke seinen stahlharten Schaft auf und ab, während er aus tiefster Brust genüsslich stöhnt.

Er zieht seine Vorhaut zurück und hält mit der rechten Hand seinen Penis senkrecht. Ich muss einfach seine Eichel noch einmal in den Mund nehmen. Wieder legt sich seine linke Hand auf meinen Kopf und presst ihn nach unten. Seine Männlichkeit dringt noch einmal tief in meine Gurgel. Diesmal muss ich wirklich würgen.

Dann reicht es Leonhard. Er lässt meinen Kopf los und verreibt kurz mit der Hand meinen Speichel an seinem Schwanz. Ich versuche wieder zu Atem zu kommen. Er setzt sich auf, legt seine beiden Hände an meinen Hinterhopf und zieht mein Gesicht an seinen Körper. Ich schmecke salzigen Schweiß auf seiner Haut.

Er nimmt meine Hände und legt sie sich um die Taille.
„Du bist wunderbar, Bitch“, seufzt er und schiebt meinen Tanga, der mir immer noch unter dem Arsch hängt, weiter nach unten.
„Oh, jaaa“, stöhne ich, als ich seinen Finger an meinem Loch tastend fühle.

Leonhard legt mich über seinen rechten Oberschenkel. Ich stöhne wie eine Bitch in Hitze, als sein feuchter Finger tief in mich dringt.
„Oh, ja...ahhh, tiefer, fick’ mich, Leonhard. Oooohhuhhhh....“
„Das gefällt dir, was, Junge?“
„Oh, Gott, ja!“

Leonhard fingert mich herzhaft weitere Minuten. Ich stöhne meine Lust von mir.
„Bist du meine Bitch?“
„Ja, Leonhard“, stöhne ich. „ich bin dein.“
„Willst du mich in dir fühlen?“
„Bitte, jaaa.“

Leonhard zieht jetzt meinen vom Vorsaft tropfenden Schwanz und meinen Sack von hinten zwischen meinen Schenkeln heraus und wichst kurz meine vollkommene Erektion, dann zieht er mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und weitet mein Loch mit zwei Fingern. Dann zerrt er mir den goldenen String von den Beinen, packt mich und wirft mich aufs Bett, wo ich mich zitternd auf Knie und Ellbogen stütze und meinen Kopf ins Kissen presse.

„Oh, Fuck!“
Leonhard ist hinter mir und lutscht mir den Arsch aus. Gleichzeitig streichelt er meinen Schwanz und meine Eier, so dass mein innerer sexueller Kessel jetzt auf Überdruck ist. Er rimmt mich volle fünf Minuten, bis ich nur noch ein zitterndes, schwitzendes, stöhnendes Stück Fickfleisch bin. Sein Fickfleisch.

„Soll ich dich jetzt nehmen, süße Bitch?“
„Oh, ja, ja, bitte, Leonhard. Mach’ mich zu deinem.“
Leonhard drückt meinen Oberkörper nach unten, so dass mein Arsch höher in die Luft ragt und spuckt noch einmal auf mein Loch. Dann fühle ich kühle Gleitcreme, sie in mich gearbeitet wird. Gleich ist es soweit. Ich versuche ruhig zu atmen und mich zu entspannen.

Da! Eine warme, riesige Eichel legt sich an mein Loch und übt leichten Druck aus.
„Bitte sei vorsichtig. Ich bin noch nie gefickt worden“, flehe ich, da ich beim Anblick der gigantischen Waffe Angst bekomme.

„Jetzt fick’ diesen Jungen doch endlich!“ höre ich Vincents ungeduldige Stimme von hinten.
„Ja, bums diese Bitch, dass ihr hören und Sehen vergeht“, feuert auch Alessio meinen muskulösen Stecher an.

„Sei ein Mann, Adrian! Immer weiter tief durchatmen. Und halt die Ohren steif, Bitch! Jetzt penetriert dich dein Herr und Meister!“

Der muskulöse Mann übt mehr Druck aus. Ich fühle, wie seine fette Eichel meinen engen Anus dehnt. Es tut weh, und ich verspanne mich.
„Nimm mich, Bitch! Öffne dich!“
Gnadenlos stößt Leonhard zu. Mit einem Ruck teilen sich die Lippen meines Arsches. Das massive Teil penetriert mich urplötzlich fast zur Hälfte seiner Länge.
„Aaaahhhhhuuuuuhhhhiiiiihhhhoooohhhhh!“ hallt mein langer, verzweifelter Tarzanschrei durch das Rund.

Ich habe begriffen, es wird ernst für mich. Ich schreie noch einmal laut auf. Dieser Schmerz ist schneidender als ich es mir in meinen schlimmsten Träumen vorgestellt habe. Der Bodybuilder hat meine Reaktion voraus gesehen und hält mir den Mund zu. Nur gedämpfte Schmerzenslaute sind jetzt noch zu hören. Mit der anderen Hand greift er mir in den Nacken und hält meinen Kopf auf dem Kissen. Wehrlos erleide ich, wie er jeden Zentimeter seine massiven Phallus in mich treibt. Der Schmerz in meinem Anus ist intensiv. Es fühlt sich an, als würde ich auseinander gerissen, in zwei Hälften gespalten, als das riesige Rohr in mein Innerstes dringt und mich bis zum Limit dehnt. Ich stöhne und zappele, aber Leonhard zeigt keine Gnade. Ich bin ihm vollkommen ausgeliefert.
„Nun hab’ dich nicht so, Bitch! Einer muss doch der Erste sein, der dich vögelt!“

Vincent ist zur Musikanlage gegangen und startet Musik, die mich entspannen und in Stimmung bringen soll.

Je t'aime je t'aime, oui je t'aime
Je vais, je vais et je viens
Entre tes reins
Je vais et je viens entre tes reins
Et je me retiens

Ich habe Tränen in den Augen, doch irgendwie scheint die Musik zu funktionieren. Nach einer Minute steckt Leonhard hodentief in mir. Er hat sicher keine Illusionen über die Schmerzen, die ich jetzt fühle. Er hat hundert pro schon viele kleine Bitches gebumst, die sich ebenso wie ich abgemüht haben, sein massives Fleisch in ihrem engen Arsch aufzunehmen.

„Adrian, ich weiß, es ist anstrengend und schmerzhaft für dich. Aber alle kleinen Fickjungen wollen im tiefsten Inneren die Kraft eines dominanten, muskulösen Mannes fühlen.“

Tu vas, tu vas et tu viens
Entre mes reins
Tu vas et tu viens entre mes reins
Et je te rejoins

Er gönnt mir eine volle Minute Pause. Tatsächlich kann ich mich jetzt entspannen, oder ich habe mich an diesem Pfahl in meinem Arsch gewöhnt. Ich seufze leise und stoße etwas mit dem Arsch zurück.
„Ja, Fickjunge! Willst du es jetzt? Ficken?“
„Ja, Leonhard“, ächze ich.

Leonhard fickt mich langsam und langhubig im Takt der Musik. Sein Schwanz füllt mich, dehnt mich, hobelt alles in mir glatt. Ich quittiere nach einiger Zeit jedes Eindringen mit einem Lustlaut, ein Zeichen für Leonhard, dass er mich schneller vögeln kann. Er packt meine Schultern, zieht meinen Oberkörper hoch und treibt sein Rohr kraftvoller in mich. Der Schmerz weicht langsam einem Gefühl des gefüllt Seins, das beginnt, lustvoll zu werden. Mein Penis, der etwas schlaff geworden war, erigiert wieder und schwingt zusammen mit meinen Eiern im Takt der Fickstöße.

Seine rechte Hand greift von vorn um meinen Hals. Sie schnürt mir etwas die Luft ab, so dass ich keuchen muss. Er zieht meinen Oberkörper damit an seine Brust und hält hinter meinem Rucken mit dem linken Arm gleichzeitig meine beiden Arme fest. Jetzt hat er mich wehrlos in seinem Griff. Ich knie nur noch auf der Bettkante. Er steht hinter mir, presst mir mit der Hand an meinem Hals die Luft ab und nagelt mich im schnellen Takt.

„Ist das schön, Junge?“
„Jaaa.“
„Bist du meine Bitch?“
„Ja, Leonhard.“
„Möchtest du es härter?“
„Ooohhhuhhhhh! Ja…“

Leonhard stößt mich wieder in Doggy-Position, packt meine Hüften. Er beginnt mich extrem hart und schnell zu stoßen. Er rammt seinen Monsterschwanz gnadenlos in meinen Körper. Er nimmt mich. Er dominiert mich. Er besitzt mich. Ich bin kurz davor, mich ihm hinzugeben.

„Ja, mach’ den Fickjungen zu deinem, Bruder! Du machst mich so heiß auf meinen Fick mit Alessio!“ höre ich Vincent von der Couch.

„Ohhhhhaahhhhh...“
Mein Stöhnen ist wollüstig geworden. Mein enges Loch scheint jetzt bei jedem Stoß nach Leonhards Phallus zu greifen. Ich habe wieder Schmerzen, stöhne, schreie und habe Tränen in den Augen. Mein Besitzer scheint sich jetzt nicht mehr um mein Leiden zu kümmern. Er genießt rücksichtslos, wie gut sich mein Körper um seinen penetrierenden Schwanz anfühlt. Er lehrt er mich, was es bedeutet, sich einen dominanten Mann mit Hengstschwanz hinzugeben.

„Oahh, oaaah, fick’ mich! Ahhhh....oaaahhhh!“ stöhne ich in einer Mischung aus Schmerz und Lust.

Leonhard hebt mich mit kräftigen Armen am Becken vom Bett. Ich schlinge meine Beine Halt suchend um seine muskulösen Schenkel und stütze mich auf meinen Händen an.

„Oh, Fuck, oooohhh, Fuck you!“
Mir ist vollkommen klar, das ist keine Liebe von Leonhard. Das ist beinahe noch nicht einmal Lust. Es ist nur Benutzung. Ein dominanter Mann benutzt meinen Körper zu seinem Vergnügen. Er benutzt ihn rücksichtslos mit nicht mehr Gefühl, als wenn er sich schnell einen von der Palme locken würde. Sein Bruder und sogar mein Freund feuern ihn sogar dabei an.

Leonhard bumst mich tief und hart. Es klatscht hörbar beim Zusammenprallen unserer Körper. Er benutzt seine gesamte Kraft, um seinen Phallus tief in meine Eingeweide tauchen zu lassen. Dann zieht er ihn wieder komplett aus mir, um dann mit Allgewalt wieder in mich zu dringen, wieder und wieder. Ich werde gefickt wie eine läufige Hündin, seine Bitch. Ein brutaler, kraftvoller, fast endloser Fick.

Doch dann passiert etwas Seltsames. Leonhard legt meinen Körper auf dem Bett ab. Dabei rutscht sein steifer Schwanz aus mir. Dann stellt er mich vor dem Bett auf die Füße und setzt such selbst an die Bettkante.

Ich atme erstaunt tief ein. Zärtlich zieht er mich näher zu sich, legt seine Hand um meinen immer noch steifen Penis und massiert ihn. Gleichzeitig gibt er mir Küsse auf die verschwitzte Brust. Jetzt wirkt er liebevoll. Zuckerbrot und Peitsche.

„Ohhhh...“
Er setzt mich auf seinen Schoß und umarmt meinen Oberkörper. Sein Schwanz dringt wieder tief in mein klaffendes Loch. Seine Hände streicheln meine Brust und kneifen mir in die Nippel. Innige Küsse in meinen Nacken.

„Du bist jetzt mein Fickstück und willst meinen Schwanz, was?“
„Ja, Leonhard.“
„Willst du meinen kleinen Leonhard in dir haben?“
„Ja, Leonhard, bitte.“
„Dann reite auf mir!“

Leonhard lässt seinen Oberkörper zurück aufs Bett fallen. Ich grätsche über seinen Schenkeln, lasse mich auf sein steil aufragendes Rohr fallen, bis es hodentief in mir steckt. Dann reite ich auf ihm Galopp, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Jetzt stöhnt er ununterbrochen. Nach einigen Minuten bin ich atemlos und Leonhard an der Schwelle zum Orgasmus.

„Kleine Bitch, es ist noch nicht zu Ende!“
Leonhard hebt mich an den Hüften hoch und legt mich neben sich auf die Seite und rückt hinter mich. In dieser Löffelchen-Position fickt er mich so brutal, dass ich gurgele und den Schaum von Spuckebläschen vor dem Mund habe.

Nun passiert wieder etwas Seltsames mit mir. Obwohl Leonhard meinen Penis nicht mehr berührt, ist er fast schmerzhaft steif geworden. Jeder feste Stoß des muskulösen Mannes erschüttert meinen schlanken Körper in den Grundfesten. Irgendein Schalter in meinem Kopf legt sich um. Jetzt bin sich seine Bitch, sein Fickstück und weiß, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis ich spritzen muss. Leonhards knallharter Fick tut mir wieder weh, aber irgendwie liebe ich es, wie dieser Stecher mich benutzt und besitzt. Ich gerate in eine Art sexuelle Trance, die mich ihm hingeben lässt. Rückhaltlos. Augenblicklich ist der Reiz, diesem muskulösen Mann Lust zu bereiten, stärker als der Schmerz.

Bald erreicht der Druck in meinen Eiern vereinigt mit dem Gefühl eines massiven Phallus, der unerwartet fast spielerisch durch meinen Darm gleitet, einen Level, der mich über die Schwelle bringt. Ich explodiere und verschieße eine gewaltige Ladung, die das Bettlaken vor mir mit meiner Lustsoße bedeckt. Das ist ein tausend Prozent besseres Gefühl, als mir selbst einen von der Palme zu locken.

Ich ejakuliere fast endlos und der enge Ring meines Schließmuskels klammert sich melkend wie eine Schraub*****e um Leonhards Schwanz. Mein keuchender Hengst stößt seine Männlichkeit bis zum Anschlag in mein Loch. Drahtige Schamhaare pressen sich fühlbar gegen meine Arschbacken. Der dominante, muskulöse Mann stöhnt laut auf. Ich fühle die Wärme seines Atems an meinem verschwitzten Rücken. Sein Höhepunkt ist intensiv. Welle um Welle entlädt er sein Sperma tief in meinen jungen, **********ten Körper. Er wird mit einer riesigen Portion des Spermas eines dominanten Bodybuilders gefüllt.

„Verdammt, das war geil , kleine Bitch. Ich denke, das wird nicht unser letztes Mal sein! Und sei ehrlich, du hattest zu Beginn Probleme mit meinem Schwanz, aber am Ende hast du es genossen, kleines Fickstück!“

Als Leonhard seinen Hengstschwanz aus meinem roten, klaffenden und brennenden Loch zieht, tropft Sperma heraus und läuft mein Bein herunter. Zustimmende Rufe und Applaus von unseren beiden Zuschauern.

Ich hebe meinen Kopf und spende Alessio mein süßestes Lächeln, in dem auch etwas Spott ist. In einige Minuten werde ich sehen, wie er als Fickfleisch unter Vincent leidet.
Alessio ist an der Reihe und ein zweites Angebot

Leonhard und ich entfernen im Badzimmer an unseren Körpern schnell die Spuren unseres sexuellen Abenteuers. Dann eilen wir zurück ins Spielzimmer, denn wir können es kaum erwarten, die Begegnung von Alessio mit Vincent zu sehen. Allerdings scheint auf der Couch die Post zwischen den beiden schon abgegangen zu sein. Deshalb setzten wir uns als nackte Spanner schnell aufs Bett und sehen ihnen zu.

Mein Freund liegt flach auf der schweren Ledercouch, seinen Kopf auf einer der Armlehnen. Er stöhnt bereits leise und sieht Vincent in die Augen, der auf einem von Alessios Oberschenkeln grätscht und dessen Schwanz durch das Material des Chrom-Tangas mit seinem Knie massiert. Vincent nimmt die Hand des Jungen und legt sie auf die enorme Beule in seiner Badehose. Ein Schauer geht durch Alessios jungen Körper, als er die Dimensionen des Penis ertastet, der gleich in ihn dringen wird.

„Oow...owwwhhh“, keucht Alessio und beginnt sogar etwas zu zittern.

Vincent beugt sich zu ihm herunter und beruhigt ihn mit einem langen Kuss. Als der endet, ist mein italienischer Kumpel etwas beruhigt. Sein Blick wird träumerisch, und seine Hände streichen über Vincents muskulöse Brust. Die Finger finden die gepiercten Nippel und wagen es sogar, kurz prüfend hinein zu kneifen.

„Ist es so gut, Junge?“ flüstert Vincent, der sichtlich ein klein wenig in meinen Freund verschossen ist. „Gefallen dir meine Nippel? Gefalle ich dir?“
„Ja, Vincent“, haucht Alessio.
„Mir gefallen deine auch, du süße Bitch.“

Vincent massiert jetzt Alessios Brustwarzen, die schnell hart werden und spitz vorstehen. Dann reibt der muskulöse Mann die Beule an der Front des silbernen Stringtangas meines Freundes mit kreisenden Bewegungen.

Alessios Mund steht offen. Er keucht sinnlich. Man sieht ihm an, dass er jetzt für seinen momentanen Besitzer sogar schwärmt, und als Vincent das noch mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss krönt, wird mein Freund zu seinem Bewunderer und strahlt ihn mit seinen Braunaugen an.

„Alessio wird nicht mehr so strahlen, wenn mein Bruder ihn ansticht“, flüstert Leonhard mir schmunzelnd zu.

Doch noch ist bei Alessio eitel Sonnenschein. Die beiden versinken in einer solchen Kussorgie, dass Leonhard aufsteht und sie mit rhythmischer Musik daran erinnert, wozu sie hier sind: Für einen harten Fick.

Vincent steht auf, packt Alessios Füße und reibt sie an der Beule seiner Genitalien, die immer größer wird.
„Fühlst du meine Männlichkeit, Bitch?“
„Ja, Vincent.“
„Willst du sie tief in dir haben, Fickjunge?“
„Ja, bitte, Vincent.“
„Dann zieh’ mir die Speedos von den Beinen, süßes, braunes Fickstück!“

Alessio gelingt es mit einigen Schwierigkeiten, die Badehose etwas herunter zu streifen. Vincent muss sie sich selbst komplett ausziehen und grätscht dann nackt und atemberaubend erigiert über meinem Freund. Sein Penis ist nicht ganz so dick wie der seines Bruders, aber dafür einige Fingerbreit länger. Fast automatisch öffnet sich Alessios Mund, als die Schwanzspitze sich seinen Lippen nähert.

Er umkreist mit der Zunge die Eichel und versucht dann einen Teil des massiven Rohrs in den Mund zu bekommen. Vincent muss nachhelfen. Er packt seinen Penis an der Wurzel und schiebt ihn tief in Alessios Schlund. Als mein Freund keine Luft mehr bekommt und schon würgen muss, legt Vincent seine Hand an dessen Hinterkopf und zieht ihn zu sich. Jetzt taucht sein langes Rohr gnadenlos in Alessios Kehle.
„Jaaaa, nimm mich ganz Bitch. Oh, ja...oh, ja....“, stöhnt der muskulöse, erregte Mann.

Alessio kommen die Tränen. Ich höre, wie er würgt und nach Atem ringt. Trotzdem fickt Vincent ihn hart und rücksichtslos in den Mund. Am Ende hängt an langer, silberner Faden Schleim an seiner Eichel, als er seine Waffe aus Alessios Mund zieht.
„Das hast du mit Absicht gemacht, kleines Fickstück. Mir wäre es fast gekommen. Jetzt will ich dich auch nackt haben.“

Vincent bringt Alessio schnell in eine regelrechte Sitzposition auf der Couch und streift ihm den Tanga ab, wobei mein Freund gehorsam den Hintern hebt. An seinem Penis hängt bereits ein dicker Tropfen Vorsaft, den Vincent jetzt gierig ablutscht.
„Verdammt, bist du lecker, süße Bitch!“

Vincent greift zu und legt seine Hand auf Alessios Hodensack. Wie automatisch spreizen sich die Schenkel meines Freundes. Jetzt krauchen Vincents Finger in seine Arschritze, und der Mittelfinger massiert das Loch des jungen Italieners. Geistesabwesend packt Alessio seinen Schwanz und wichst ihn langsam, während Vincent sein Loch mit einem, dann mit zwei Fingern kreisend weitet.
„Oh, Fuck! Ohhhhhh“, stöhnt mein Freund.

Alessio schwebt irgendwo im sexuellen Nirwana. Er kommt erst wieder auf den Boden der Tatsachen, als ihn Vincent plötzlich packt, ihn umdreht und auf Händen und Knien in doggy Position leicht schräg auf der Couch positioniert. Alessio zuckt zusammen, als eine Zunge durch seine Arschritze gleitet, sich in sein Loch drängt und es auslutscht. Dann macht ihm kühles Gleitgel in seinem Anus klar, dass die Zeit des Vorspiels vorbei ist. Jetzt wird es ernst. Er starrt auf Vincents Phallus, während der ihn ebenfalls einsalbt.
„Bitte, sei vorsichtig, Vincent“, wispert er heiser. „ich habe noch nie…“

Vincent antwortet nicht. Der stellt einen Fuß auf die Sitzfläche der Couch und führt seine Unterwerfung fordernde Erektion an ihr Ziel. Alessio zuckt zusammen, als sich die warme Eichel an sein Loch legt und ein klein wenig Druck ausübt.
„Ich werde dir bei deinem ersten Mal nicht sehr wehtun, süßer Fickjunge. Aber etwas Schmerz ist nicht zu vermeiden.“

Vincent übt jetzt beständigen Druck aus. Alessios Mund öffnet sich und seine Augen werden groß, als das mächtige Rohr ihn langsam, aber unerbittlich dehnt und dann mit ganzer Länge quälend langsam in ihn taucht.
„Ohh....ohhwww...fuck! Oh, Gott! Ohhhwwww!! Ooohwww!“ reagiert Alessio immer lauter werdend auf die beständige Penetration.

„Ganz ruhig, Bitch! Entspann’ dich. Ich bin ja schon fast ganz drin“, tröstet Vincent den jammernden Alessio.
Mein Freund dreht sich etwas. Seine Hand legt sich auf Vincents Brust. Die beiden sehen sich lange in die Augen. Eine Träne tropft von Alessios Kinn auf die Couch. Er zieht den Rotz in seiner Nase hoch.

„Ich will dich jetzt ficken, Junge. Soll ich?“
„Ja, Vincent. Es fühlt sich jetzt besser an.“
Vincent setzt sich jetzt mit angezogenen Knien längs auf die Sitzfläche der Couch. Er hebt Alessio mit starken Armen an und lässt ihn aufgespießt auf seinem Rohr in seinem Schoß, sitzen.
„Jetzt reite auf mir, Fickjunge. Reite, als gäbe es keinen Morgen.“

Alessio reitet auf seinem Top. So kann er dessen Lanze in sich vertragen, denn er kann die Tiefe und die Geschwindigkeit des Eindringens kontrollieren. Aber nur anfangs, denn Vincent ist das nicht intensiv genug. Seine Hüften kommen in Bewegung und er stochert von unten gnadenlos in meinen Freund, der das mit schmerzlichem Stöhnen quittiert.
„Ohhuhhh.....ahhhuhhh....ohhhaaaaahhhh!“

Vincent fickt Alessio auf diese Weise volle, grausame fünf Minuten, bevor er lendenlahm geworden die Stellung wechseln muss. Er versetzt dem Jungen noch einige abgrundtiefe, langsame Stöße, bevor er meinen zum Fickfleisch mutierten Freund von seinem Schoß hebt und mit der Brust auf die Armlehne der Couch legt.

Dann dringt er wieder in sein Fickstück. Er legt seine starke Hand auf Alessios Brust, presst ihn an sich und stößt ihn dann so kraftvoll in dieser Stellung, dass ihre Körper laut klatschend zusammenprallen und überallhin Schweiß verspritzen. Jetzt leidet Alessio sichtlich, und sein Stöhnen klingt gequält.

Ihre Körper trennen sich. Vincent setzt sich jetzt auf die stabile Rückenlehne der Couch. Er dreht Alessio herum, bis dessen Hände auf dem Boden sind und er auf der Couch kniet, so dass sein Arsch sich voll Hingabe seinem Eroberer entgegen reckt. Der muskulöse Hüne spuckt zweimal in Alessios Loch, bevor er sich grätschend über meinem Freund auf den Boden vor der Couch stellt und sein Rohr erneut tief in ihn treibt.

Beide Lover stöhnen so laut, dass es im Spielzimmer widerhallt. Der jüngere Bruder fickt Alessio jetzt wieder knallhart. Mehrmals zieht er sich völlig aus meinem Freund zurück. Er starrt in sein Gesicht, sieht, wie sich Alessios Gesicht verzerrt, wenn seine massive Männlichkeit ihn wieder öffnet und dann heftig und tief in sein Innerstes dringt. Jedes Mal lauschen wir Zuschauer Alessios hellem Stöhnen. Vincent scheint die jetzt lustvollen Laute zu genießen, die seine Stöße aus seiner gefickten Bitch herauslocken.
„Oh, ja, du bist eine richtige Bitch. Stöhn’ nur, wenn ich dich bumse. Ich fühle, wie dein Schließmuskel mich melkt...ohhh...“, ächzt Vincent.

Der dominante Mann legt seine Bitch mit dem Rücken auf die Couch. Alessio ist erleichtert und lächelt Vincent schwärmerisch an, als der seine Beine anhebt und seinen Körper faltet, bis sich seine Knie an seine Brust pressen und seine Füße in die Luft ragen. Vincent presst Alessios Hände auf die Couch und macht sie damit immobil. Dann taucht er mit einem brutalen Stoß wieder hodentief in meinen Freund.

„Aaaarggghhhhwwww!“ grunzt der mit einem wahren Phallus gestopfte Alessio.
Leonhard und ich sehen jetzt einen regelrechten Hatefuck. Vincent beugt sich über Alessio, bis seine muskulöse Brust die meines Freundes berührt. Sein Unterleib kommt mit dessen steil aufragenden Schwanz in Kontakt. Die unterlegene Bitch fühlt die Reibung, als der überlegene Mann ihn wie eine Furie fickt. Alessios Stöhnen wird noch lauter, dringlicher. Offensichtlich steigt ein Orgasmus in ihm auf.
„Ich glaube, dein Freund kommt gleich“, flüstert mit Leonhard zu.

Aus den Augenwinkeln sehe ich jetzt eine Bewegung an der Decke. Ich muss hinsehen und erkenne eine Videokamera, die wohl gerade auf das Paar auf der Couch zoomt. Da sind noch mehr Kameras. Auch rings um das Bett auf dem mich Leonhard gevögelt hat. Werden hier Videos von uns aufgenommen? Ich schiebe diesen Gedanken beiseite. Vermutlich dienen diese Kameras nur zu unserer Sicherheit.

Vincents von Schweiß glänzender Körper besteht nur noch aus angespannten Muskeln. Seine eindrucksvolle Männlichkeit dringt beharrlich in Alessios engen Schacht. Vincent ist nur noch kopulierender Mann, und sein Phallus macht meinen Freund zu seinem Fickjungen, seiner Bitch, wie er versprochen hat.

Wir sehen Alessios Körper zittern und hören sein Stöhnen, jedoch andersartig als vorher. Vincent sieht seinem Fickjungen in die Augen und erkennt, dass er an der Schwelle ist zu spritzen.

„Okay, süße Bitch! Du bekommst jetzt deine frische Lustsoße von mir herausgefickt. Ja, wehr’ dich nur! Ich halte deine Hände fest. Du kannst deinen Schwanz nicht anfassen, aber ich treibe dir die Sahne mit meiner Männlichkeit aus dem Körper. Spritz’ für mich, Fickjunge! Na, los!”

Vincents Worte und der enge Kontakt zwischen ihren Körpern sind zu viel für Alessio. Er vergisst alles um sich herum und fällt völlig aus der Rolle.
„Fuck, Vincent! Ahhhh! Fick‘ mich! Shit, ich muss spritzen. Ohhhh...Dein Schwanz fühlt sich so geil an. Fick‘ mich, mach mich zu deiner Bitch! Mir kommt’s….ahhhrgggg!“

Alessios Schwanz speit eine Wahnsinnsladung Glibber von sich, über seine Schulter bis hin auf die Couchlehne über seinem Kopf. Zwei weitere landen in Vincents Brustbehaarung, der Rest auf seinem eigenen Bauch. Er hat solch eine Menge zu spritzen, wie ich es noch nie bei meinem Freund gesehen habe.

Vincent schnauft. Er atmet den Duft von Alessios Lustsoße und fühlt, wie dessen Schließmuskel beim Spritzen seinen Schwanz förmlich einquetscht. Alessios ganzer Körper wird vom Orgasmus erschüttert, während sein Penis beide Körper mit seiner heißen Soße salbt.

Vincent ist irgendwie stolz auf die Gefühle, die er in Alessio erzeugt hat. Es streichelt sein Selbstbewusstsein, den Jungen so rücksichtslos und dominant zu seiner Bitch gemacht zu haben. Sein gnadenloses Vögeln hat seinen Fickjungen zum Orgasmus gebracht. Irgendwie ist es so, als gehöre Alessios Seele und sein herrlich junger Körper von jetzt an Vincent. Alessio ist zu seinem Sexspielzeug mutiert. Diese Eindrücke genügen, den Bodybuilder über die Schwelle zu treiben.

Alessio fühlt, wie sich Vincents muskulöser Körper anspannt, sein Rücken sich biegt. Seine Hände krallen sich in das heiße Fleisch von Alessios Arschbacken. Der muskulöse Mann explodiert und betankt seine Bitch überreichlich mit seinem heißen Sperma. Anders als Alessios helles Seufzen, lässt er eine Serie tiefen Stöhnens hören, unterbrochen von heftigem Ausatmen, wenn er eine weitere Ladung tief in den Körper meines Freundes injiziert.

Es ist vorbei. Vincent hat Alessio mit seinem Sperma abgefüllt und lässt seinen Körper auf dessen Brust sinken. Seine Haut ist schweißnass. Sie verschmilzt mit der meines Freundes. Alessio versucht nicht, frei zu kommen. Instinktiv weiß er, er ist von einem schwulen Be*****er erobert, annektiert und unterworfen worden. Es ist seine Pflicht, als Bitch unter Vincent zu liegen, so lange der will.

Leonhard und ich können nicht anders. Wir applaudieren. Vincent zieht sich jetzt aus Alessio zurück, nimmt den Jungen wie eine Braut in seine Arme und trägt ihn ins Badezimmer.

* * *

„Ich denke, Adrian, du bedauerst es nicht, dein erstes Mal mit einem erfahrenen Mann gehabt zu haben.“

Ich schüttele verneinend den Kopf, habe aber andere Gedanken. Alessio schmiegt sich schon wieder an Vincent. Man muss ihn nicht fragen, ob sein erster Fick ihm gefallen hat.

Vincent sieht auf die Uhr.
„Mein Bruder und ich haben noch eineinhalb Stunden mit euch. Da haben wir euch beiden Süßen ein Angebot zu machen.“
„Was für ein Angebot?“ fragt Alessio neugierig.

„Nun, antwortet Leonhard lächelnd. „Mein Bruder und ich, wir haben euch einen unserer Fetische demonstriert: Unberührten Jungs die anale Unschuld zu nehmen. Aber wir haben noch einen zweiten Fetisch.“

„Und der wäre?“ frage ich nun auch neugierig geworden.
„Wir spielen gerne Szenen aus den englischen Schulleben. Genauer gesagt, wir performen gemeinsam mit toughen Jungs gerne ‚Corporal Punishment in English Boading Schools’.“

„Häää??“ stehen tausend Fragezeichen in Alessios Gesicht.
„Du hast doch Englisch, du Dünnbrettbohrer“, grinse ich ihn überlegen an. „Jeder Idiot kann das übersetzen: ‚Körperliche Züchtigung in Englischen Internatsschulen’. Das sind diese sauteuren Institute, in die jeder bessere englische Junge verbannt wurde oder wird.“

„Ja, ich weiß, da wurden vor hundert Jahren die Schoolboys noch mit dem Rohrstock behandelt, wenn sie nicht pariert haben. Und so was Uraltes spielt ihr nach? Pffft!“

„Vor hundert Jahren?“ erklärt Vincent. „Da hast du dich geschnitten, Junge. In England wurde die körperliche Züchtigung in öffentlichen Schulen erst 1986 verboten.“
„Und die Boading Schools haben damals sogar damit geworben, dass bei ihnen noch der Rohrstock benutzt wurde“, mischt sich sein Bruder ein. „Aber 1999 wurde das auch da verboten. Bis 2005 haben dann noch einige christlichen Schulen versucht, dieses Verbot aufheben zu lassen, zuletzt sogar im Oberhaus, allerdings ohne Erfolg. Deshalb halten Vincent und ich diese wunderschöne Tradition hoch.“

Alessio und ich sehen uns an. Besonders begeistert uns der Gedanke an eine Züchtigung mit dem Rohrstock nicht.
„Sind Hiebe mit dem Rohrstock sehr schmerzhaft?“ frage ich vorsichtig.

„Die Boading Schools mussten über diese Züchtigungen Buch führen“, lacht Leonhard. „Statistisch gesehen hat jeder Schüler in seinem Schulleben fünf Mal ein ‚Date’ mit dem Rohrstock gehabt. Sicher tut ein Rohrstockhieb weh. Es soll doch eine Bestrafung sein. Aber was tausende englischer Schüler ausgehakten haben, das schafft ein großer und starker Junge wie du nicht?“

Schweigen in der Runde. Mein Penis beginnt leicht zu zucken.
„Wenn du ablehnst, dann wirst du nie wissen, wie sich ein Rohrstock anfühlt“, flüstert mir eine innere Stimme zu. „Zeig’ doch den Brüdern und vor allem deinem Freund, wie zäh und schmerztolerant du bist.“

„Italiener sind auch nicht feige“, ****** Alessio die Stille.

„Du willst dir also das zusätzliche Honorar verdienen, Ragazzo?“ fragt Leonhard interessiert.
„Wie viel??“

Alessio ist aber auch zu geldgierig. Ich schäme mich ein wenig für ihn.
„Zweihundert für jeden, der bereit ist, gut zu performen“, erklärt Vincent.

Zweihundert Euro! Die Augen meines Freundes leuchten begeistert.
„Ich mache natürlich mit!“ protzt er. „So eine Züchtigung halte ich mit der linken Arschbacke aus.“

„Also abgemacht? Deal?“ fragt Leonhard und sieht mich dabei an.
„Deal!!“ ruft Alession.
„Deal!“ knurre ich, weil ich meinen Freund nicht allein ins Unglück schlittern lassen will.

Vincent steht auf, holt etwas aus einer Schublade und überreicht jedem von uns ein weißes Kleidungsstück.

„In vielen Schulen mussten die Boys bei einer Züchtigung die von der Schule gestellten ‚Punishment Shorts’ tragen, je nach Alter in unterschiedlichen Farben. Sie wurden jedem Jungen individuell angepasst, auch eure sind maßgeschneidert“, erklärt Vincent. „Zieht sie jetzt an. Mein Bruder und ich müssen uns auch kurz umziehen. Ihr könnt euch schon einmal in der Zwischenzeit den Schauplatz unserer Performance anschauen. Das ist die schwere Tür hinten im Raum.“

Die Brüder gehen ins Ankleidezimmer. Wir streifen uns die Punishment Shorts mit einiger Mühe über. Bei Alessio und mir sind sie so eng, dass sie geradezu an unseren Körpermitte kleben.

Ich betrachte meinen bis auf die Shorts nackten Freund. Ebenso wie ich trägt er die clubeigenen, hautengen, weißen Bestrafungsshorts aus dünnster Ballonseide, die sogar seine dunklen Schamhaare durchschimmern lassen. Sie umspannen Alessios Hüften wie eine zweite Haut und betonen seine Formen an dieser Stelle seines schlanken Körpers. Das weiche, bereits etwas fadenscheinige Material schmiegt sich an jede Rundung und formt seine sichtlich etwas erigierten Genitalien sinnlich ab.

Ich bin bezaubert von seinem Anblick. Ich habe keine Worte mehr und erigiere zu voller Größe. Ich lasse meine Augen noch einmal über Alessios gut geformten Körper wandern und stelle fest, dass auch er meinen muskulösern Körper und meine abgeformte Erektion mustert.

Die Tür zum Raum, im dem die Performance stattfinden soll ist schwer und schallgedämmt. Alessio öffnet sie geräuschlos. Wir treten ein. Hinter uns schließt sich die Tür mit einem dumpfen Knall. Sie hat wohl einen Türschließer.

Der Raum wird indirekt beleuchtet. Alles ist in ein sanftes, rötliches Licht getaucht. Vor uns steht etwas unmissverständlich Drohendes, aber auch Lockendes.

„Maledetto!“ keucht Alessio.
„Oh, Fuck!“ entfährt es mir.

Alessio lernt den Rohrstock kennen

Hinter uns schließt sich die Tür mit einem dumpfen Knall. Sie hat wohl einen Türschließer.

Der Raum wird indirekt beleuchtet. Alles ist in ein sanftes, rötliches Licht getaucht. Vor uns steht etwas unmissverständlich Drohendes, aber auch Lockendes.

„Maledetto!“ keucht Alessio.
„Oh, Fuck!“ entfährt es mir.

Wir machen nur einen Schritt vorwärts, dann bleiben wir starr stehen. Im rötlichen Licht steht ein massives, mit schwarzem Leder überzogenes Möbel vor uns.
„Oh, Shit!“ sage ich zu Alessio. „Das ist ganz sicher das Ding, auf dem wir den Rohrstock fühlen werden.“

Alessio nickt. Wir frösteln. Dieser Züchtigungsraum für englische Schüler ist einschüchternd. Es läuft mir kalt über den Rücken. An der roh verputzten Wand neben der Spanking Bench hängt ein Regal, in dem eine ganze Auswahl von unheilvoll aussehenden Rohrstöcken in verschiedenen Längen und Dicken steht.

Da ist kein Gegenstand, der beruhigt. Alle Wände außer der hinter diesem Möbelstück sind dunkelgrün angestrichen. Rings um das Ding sehe ich Videokameras an der Decke, auch hier. Der Gedanke an die ungehorsamen Schüler, die hier in vielen Rohrstockzüchtigungen trübselig und in niedergeschlagner Entgegennahme auf dieser Prügelbank gekniet und einen dieser Rohrstöcke gefühlt haben, lässt uns beide frösteln.

Die gefühlte Kälte im Raum fährt uns in die Eier. Wir tragen nur diese engen, dünnen Höschen und zittern. Wir starren dieses Möbelstück an und sind alarmiert.
„Sieh mal, Adrian. Man kann den Jungen sogar anschnallen, wenn er auf der Bank kniet.“

Ich schaue jetzt genau hin. Vorn sind zwei niedrigere Teile, die wie eine Art Armlehnen aussehen und mit schwarzem Leder gepolstert sind. Darauf kann der Junge knien. In der Mitte von jeder ‚Lehne’ sehe ich einen kurzen, breiten Ledergurt mit einer stabilen schnalle. Damit kann man den Knienden in Höhe der Waden fixieren, so dass er nicht mehr mit den Füßen treten kann. Er muss sich dann nach vorn beugen und seinen Oberkörper auf die höhere, waagerechte Platte legen, die ebenfalls mit Leder überzogen ist. An der Kante dieser waagerechten Platte ist sogar ein kreisrundes Loch, durch das vermutlich der auf diesem Ding liegende Junge seinen Schwanz und seine Eier hängen lassen kann.

„Oh, Gott“, seufzt Alessio.
Wir treten einen Schritt näher. In der Mitte ist das Leder der oberen Plattform deutlich abgenutzt und ausgebleicht.
„Sieh’ her”, weise ich meinen Freund darauf hin. Hier haben wahrscheinlich die nackten Oberkörper vieler Jungs gelegen, die gegen die Schulordnung verstoßen haben. Sie haben voll Angst darauf gewartet, dass der Rohrstock in ihren nackten Arsch schneidet und dabei Blut und Wasser geschwitzt. Sie konnten ihm nicht ausweichen. Siehst du den breiten Gurt, der sie quer über der Taille festgehalten hat?”

„Oh, ja”, seufzt Alessio beeindruckt. „Ihre Ärsche haben in die Luft geragt und ihre Oberschenkel waren an dieses schräge Brett von den Lehnen zur Platte auch mit breiten Gurten fixiert. Ich kann fast die Hiebe, die sie zum Heulen gebracht haben, auf meinem Hintern fühlen.”

Ich beobachte, wie sich seine Hände automatisch zu seinen Arschbacken bewegen, die von den Punishment Shorts eng umspannt werden. An der Front zeigt sich jetzt ein verräterisches Zucken seines eng eingepackten Schwanzes.

„Und schau’ mal, Alessio“, mache ich meinen Freund aufmerksam. „Da ist ein großer Spiegel an der Wand hinter dem Kopfende der Spanking Bench. Darin kann der Headmaster sehen, welche Grimassen der bestrafte Junge zieht.“

Oh, Shit! Jetzt fühle ich auch mein eigenes, in den Bestrafungsshorts verpacktes Teil zucken. Es hebt sich enthusiastisch beim Gedanken an den Jungen, der sich über das ausgebleichte Leder dieses Gestells beugt und angeschnallt wird. Seine vollen, wunderschön geformten Arschbacken recken sich einladend nach oben, und seine fixierten Beine sind hinter ihnen weit gespreizt, während seine langen Arme ausstrecken, um an der anderen Seite etwas zu finden, an dem er sich festhalten kann.

Jetzt habe ich eine volle Erektion. Ein Seitenblick verrät mir, Alessio geht es ebenso. Er streicht mit der Hand über das ausgebleichte Leder der Bench.
„Seltsam, Adrian. Kein Staub. Das sieht hier alles so aus, als ob es häufig benutzt wird, oder?”

Ich starre wie gebannt hin. Er hat recht. Wir werden starr.

„Gefällt euch das, was ihr hier seht, Jungs?” hören wir die Stimme von Leonhard hinter uns. „Das ist eine hundert Jahre alte Spanking Bench, die der Club einer englischen Boarding School mitsamt einer Menge originaler Rohrstöcke abgekauft hat.

Wir fahren herum. Hinter uns stehen die beiden Brüder gekleidet in schwarzen Umhängen aus Satin. Jeder der beiden nimmt ‚seinen Jungen’ und führt ihn an die Wand neben der Spanking Bench.

„Stellt euch vor mich hin, Jungs“, befiehlt Leonhard mit ruhiger, aber fester Stimme.
Er zeigt mit dem Rohrstock auf die exakte Stelle auf dem rohen Steinfußbaden vor ihm.
„Hände an die Seiten und die Füße leicht gespreizt. Okay, genau so. Und hört genau zu, was ich euch zu sagen habe.“

Zwei Achtzehnjährige gehorchen wie englische Mittelstufenschüler. Wir schieben unsere Füße auseinander, stehen wie versteinerte Statuen da und sehen unseren Headmaster mit ****** in der Hose ängstlich an. Ich stehe mit gesenktem Kopf da, und meine Augen starren unwillkürlich auf die deutliche Beule in meinen Bestrafungsshorts.

„Zuerst wollen wir es deutlich klar machen, dass ihn hier aus freiem Willen steht. Ihr habt beide eingewilligt, eine körperliche Züchtigung wie in englischen Boarding Schools mit uns zu performen. Möchte das einer von euch nicht mehr?

Keiner von uns beiden bewegt sich. Nur mein Adamsapfel hebt und senkt sich heftig, weil ich schlucken muss.

„Sehr gut, Jungs. Ich erkläre euch jetzt das Ritual. Der Headmaster wird euch euer Vergehen mitteilen. Ihr werdet die Verfehlung gestehen. Ihr stimmt dann auch einer Bestrafung zu.
Ihr werdet nacheinander zur Strafbank treten, euch hinknien und euch dann mit gespreizten Beinen und hoch gestrecktem Gesäß über die Platte beugen. Ihr werdet euch nicht bewegen, insbesondere keinen Versuch machen, eure Kehrseiten mit der Hand zu schützen. Solltet ihr das machen oder aufspringen, werde ich euch anschnallen und den Hieb wiederholen. Alles verstanden?“

Wir nicken zustimmend. Leonhards Stimme wird jetzt scharf. Als er die letzte Warnung ausspricht, zucken wir beide zusammen.

„Als Letztes: Nachdem ihr die Züchtigung empfangen und erlitten habt, bleibt ihr über den Tisch gebeugt, bis ich euch die Erlaubnis gebe, euch zu strecken. Das gilt auch, wenn ich euch fixiert habe und die Fesseln löse. Wenn ihr das nicht schafft, wiederhole ich die komplette Züchtigung!“

Mein Adamsapfel schlägt Purzelbäume und Alessios Augen quellen ihm fast aus dem Kopf. Dann atmet er hörbar tief ein, als wollte er sich für das Schlimmste kräftigen. Doch der Headmaster ist noch nicht an Ende.

„Wenn ihr die Erlaubnis habt, aufzustehen, werdet ihr nicht mit euren Händen eure Kehrseite berühren, um sie zu beruhigen. Stattdessen werdet ihr in echter Boarding School Tradition den Headmaster eure rechte Hand anbieten, um euch bei mir für die Durchführung eurer Bestrafung zu bedanken. Ab jetzt nennt ihr meinen Bruder und mich ‚Sir’ und wir euch ‚Boy’. Ist das klar?!“

„Ja ,Sir“, beeile ich mich zu sagen.
„Ja, verstanden, Sir“, wird Alessios ebenfalls zum englischen Schüler.

Leonhard tritt jetzt zur Seite, Vincent übernimmt das Weitere. Er lässt den schwarzen Umhang fallen. Seine breite, muskulöse Brust ist unbekleidet. Er trägt nur eine hautenge Hose aus weichem, schwarzem Leder. Er sucht sich einen Rohrstock aus und stellt sich neben die Spanking Bench.

„Sehr gut, Boys. Jetzt geht es los. Alessio, du bist er Erste. Komm’ her und stell dich vor mich!“

Vincent zeigt mit der Rohrstockspitze auf eine Stelle des Fußbodens vor ihm. Da soll mein Freund stehen. Alessio sieht mich kurz an. Ich nicke ihm ermutigend zu und er geht mit unsicheren Schritten in Richtung des Headmasters.

Vincent gibt mir einen Wink, dass ich als Zuschauer an der Wand warten soll, während Alessio sich vor ihm aufbaut und demütig den Kopf senkt.

„Dein Präfekt hat mir berichtet, dass er dich und deinen Zimmergenossen Adrian bei üblen, sexuellen Spielen erwischt hat. Ist das richtig, Boy.“
„Ja, Sir“, antwortet Alessio unsicher.
„Boy, du weißt auch, dass nach den Regeln unserer Boarding School diese abscheulichen Vorgänge mit körperlicher Züchtigung bestraft werden, oder?“

„Ja, Sir, das weiß ich.“
„Du erklärst also dein Einverständnis mit einer Bestrafung dieser Art, Boy?“
„Ja, Sir“, erklärt mein Freund fast unhörbar.

Vincent nickt zufrieden.
„Du wirst mit ‚Six of the Bests’ bestraft, Boy. Ich zeige dir vorher noch, dass unsere Schule nur Canes aus allerbestem Rattan benutzt.“

Direkt vor Alessios Augen biegt der Headmaster den schlanken Rohrstock mit beiden Händen zu einem Halbkreis. Das Teil ist wunderbar flexibel, stelle ich mit einem Frösteln fest. Als nächstes vollführt Vincent einige Probehiebe. Das schrille, zischende Pfeifen des Stocks geht mir und sicher auch meinem Freund durch Mark und Bein. Vincent schließt seine Vorführung ab, indem er das Schlaginstrument mit voller Kraft auf die Polsterung der Spanking Bench schwingt.

‘Ziiiiischhh – Klattttsch!!!’ Ein erschreckend explosiver Knall hallt durch den Raum. Ich bekomme eine Gänsehaut auf den Unterarmen und Fabian macht einen richtigen Satz von Vincent weg.

„Ich brauche dich nackt, Boy! Zieh’ dich aus und gehe dann zur Spanking Bench!“
„Nie im Leben!“
„Tu’, was ich dir sage, Boy!“

Mein Freund sieht Vincent trotzig an.
„Warum sollte ich?“
„Weil du gerade eben der Bestrafung zugesagt hat und bestimmt auch die Strafe fühlen willst, Boy.“
„Nein, will ich nicht! Außerdem habe ich meine Meinung zu diesem dummen Spiel geändert.“

Der Headmaster ist ganz ruhig geworden, aber mein Freund immer erregter.
„Hast du Angst, Boy? Bist du ein Coward, ein Weichling?“
„Natürlich nicht. Ich will nur nicht den Hintern versohlt bekommen. Das ist alles. Basta.“

„Hmmmm“, lächelt Vincent. „Adrian wird sicher seine Züchtigung aushalten. Ich denke, dass du das nicht schaffen wirst. Manche Boys sind so. Sie haben einen zu sensiblen, weichen Arsch oder sind feige.“

„Mein Arsch ist voll in Ordnung, Alter“, entgegnet Alessio scharf. „Ich bin auch kein Feigling. Rutsch’ mir doch den Buckel runter!“

„Oh, Boy. Ich glaube, dass du wirklich wissen willst, wie sich eine körperliche Rohrstockzüchtigung anfühlt“, besteht der Headmaster. „Ich denke auch, dass du die Eier hast, es zu ertragen. Du musst dich nur entspannen und dich darauf einlassen.“

„Ich bin Italiener! Klar habe ich die Eier“, prahlt mein Freund, und sein Ärger spiegelt sich mehr und mehr in seiner Stimme wider.
„Warum kneifst du dann den Schwanz ein, Boy?“

Mein Freund stemmt sich die Arme in die Hüften, wie er es immer tut, wenn er wütend wird.
„Ich kneife den Schwanz nicht ein! Ich will nur nicht...okay, okay! Also, los! Gib mir den Rohrstock zu schmecken! Dann sehen wir, ob es mir was ausmacht!“ ruft Alessio zornig und macht einen Schritt auf den Headmaster zu.
„Na, los! Fang’ an!“ verlangt er unverschämt. „Lass’ es mich fühlen!“

„Mit Punishing Shorts oder direkt auf den nackten Arsch“, fordert der Headmaster ihn heraus.
„Von mir aus nackt. Mir doch egal...fang’ endlich an!“

„Dann zieh’ dich aus, Boy. Du willst es nackt fühlen.“

Die Klamotten fliegen nur so von Alessios schlankem Körper. Erstaunt stelle ich fest, mein Freund hat bereits eine komplette Erektion, während er wütend in Richtung Spanking Bench stapft.

„Wenn ich dich züchtige, Boy, dann ordentlich” warnt Vincent ihn. „Du bist kein Kind mehr. Ich lasse es dich fühlen.”
„Ich wäre auch enttäuscht, wenn nicht”, behauptet mein Freund frech. „Ich bin achtzehn und will Schläge wie ein Mann.”
„Gut, Boy. Die wirst du bekommen. Nun knie dich endlich hin!“

Ich bin überrascht von meiner Reaktion auf den Anblick meines Freunds, der auf den gepolsterten Lehnen der Strafbank kniet, seine Oberschenkel dann an die Schräge gehen, seine Genitalien in das Fock an der Kante der Tischplatte tauchen, bevor er sich so weit vorbeugt, dass seine Brust auf der Platte liegt. Seine Hände suchen Halt an einer Querstrebe, und seine Beine sind so weit gespreizt, dass seine Arschritze sich ein wenig öffnet.

Ich starre mit wachsender Erregung auf Alessios hoch aufgereckten, wunderbar geformten und herrlich braunen Arschbacken, die oberhalb seiner leicht behaarten Oberschenkel sind in zwei herrlich gerundeten Hügel dem Zuchtmeister Vincent mutig entgegen recken.

Vincent schnallt meinen Freund jetzt mit den Ledergurten fest. Er beginnt an den Waden, dann folgen die Gurte um die Oberschenkel. Alessio kann jetzt nicht mehr weg. Es folgt ein extra breiter Gurt um seine Taille. Als Letztes werden die Handgelenke meines Freundes an den vorderen Tischbeinen fixiert. Alessio hat den Kopf gehoben und sieht sich offensichtlich jetzt im Wandspiegel an. Fast erfreut stelle ich fest, dass ich sein Gesicht von meinem Standpunkt aus ebenfalls sehen kann.

Alles das kombiniert sich und sendet ungewöhnlich aufregende Wellen der Anerkennung durch mich. Anerkennung, die an Genuss grenzt und durch meine Lenden wandert. Die Strafbank hat seitlich keine Verkleidung. Ich kann Alessios Genitalien sehen. Sein Penis scheint jetzt noch steifer zu werden und macht dem unruhigen, noch verhüllten Geist in meinen Punishing Shorts Konkurrenz.

Ich sehe Headmaster Vincent an. Offensichtlich genießt auch er den Anblick des nackten Jungen, der sich demütig über die Spanking Bench beugt. Seine Augen glühen. Er befeuchtet seine trockenen Lippen mit der Zunge und biegt den ausgewählten Rohrstock noch einmal zwischen seinen kräftigen Händen. Vincent ist bereit, den ersten Hieb auf Alessios nackten, noch unbeschädigten Hintern abzuliefern.

Ich sehe ihm aufmerksam und mit etwas Bauchgrimmen zu, wie er die Spitze des Rohrstocks loslässt, um sie Zurückschwingen und heftig auszittern zu lassen und halte den Atem an, als ich sehe, wie er den Arm ausstreckt und sein ganzer, hoch gewachsener, muskulös athletischer Körper sich mit dem Rohrstock in der Hand zurücklehnt, bereit das Schlagwerkzeug zu schwingen.

Ich folge gebannt seiner schnellen Bewegung vorwärts und der Bewegung seines Armes, die auf ihrer Flugbahn den Rohrstock durch die Luft zischen lässt. Mit einem alarmierenden Pfeifen und einem explosiven Knall, der im Raum widerhallt, landet der Stock genau auf beiden höchsten Punkten von Alessios attraktiven Hinterbacken.

‘Zisssccchhh – Klatssschh!!’ - „Aaahuuuiiih.“

Ich habe noch nie eine körperliche Züchtigung mit dem Rohrstock gesehen, selbst nicht in einem Video. Ich erlebe das Zischen durch die Luft, den Knall beim Aufprall, Alessios unterdrückten Schrei und da deutliche Anspannen der Arschbacken, als der Rohrstock in den Hintern meines Freundes beißt und eine sengende, weiße Linie hinterlässt, die sich schnell rot färbt. Alessio windet sich in Schmerzen und wimmert, und ich wimmere und zucke in Empathie mit ihm.

Ich halte erneut den Atem an, als Vincent den Arm hebt, um den zweiten Hieb abzuliefern. Es ist mir etwas peinlich, dass meine Erektion inzwischen deutlich sichtbar geworden ist. Mein steifer Schwanz bildet ein richtiges Zelt in meinen Punishing Shorts. Ich hatte oft Alessios schlanken, jungen Körper bewundert, den er selbst angezogen sexy präsentiert. Ich liebe es, wenn er sich bückt und mir seinen prallen Arsch zeigt und der dünne Jeansstoff seine herrlichen Kurven in einer sehr intimen Art und Weise umhüllt. Aber nackt und mit einer wunderbar geraden, roten Linie quer über den Arsch…

Es trifft mich wie ein Blitzschlag. Der Anblick meines nackten Freundes, der sich über die Strafbank beugt und seinen wunderbaren Arsch mutig in die Luft reckt, auf dem inzwischen eine dunkelrote Linie entstanden ist, weckt einen unkontrollierbaren Drang und ein Verlangen in mir, die mir Magenschmerzen bereiten, die ich selbst durch angestrengtes Positives Denken nicht auslöschen kann.

Oh, Shit! Vincent lässt sich alle Zeit der Welt, Alessio den zweiten Rohrstockhieb zu versetzten. Der Anblick seiner breiten Brust und seiner kräftigen Arme in Kombination mit der sexuellen Anziehungskraft von Alessios nackten Oberschenkeln, die in die beiden herrlich braunen Arschbacken übergehen, die jetzt angespannt den zweiten Hieb erwarten, vereiteln jeden Versuch, die geilen Gedanken aus meinem Hirn zu verbannen.

In Konsequenz macht mein Schwanz einen Ruck nach oben, als der Rohrstock endlich durch die Luft zischt und mit demselben, explosiven Knall wie der erste eine sengende, zweite Linie quer über Alessios Arsch zieht.

‘ZZZZZiiischhhhhh - Klatttsch!!!’ - „Aaaahhhiiiihh! Fuck!“

Der komplette Körper meines getroffenen Freunds schüttelt sich in einen Status angespannter, anschwellender Muskeln, um den aufblühenden Schmerz zu verarbeiten. Alessio wirft den Kopf in den Nacken. Seine Augen sind fest geschlossen und seine Zähne knirschen. Ein verblüfftes Zischen *****t sich aus seiner Brust, gefolgt von einem verzweifelten Fluch.

Der Anflug eines Lächelns blitzt auf Vincents Lippen. Er macht eine Pause, tritt einen Schritt zurück und betrachtet angeregt den achtzehnjährigen, nackten Jungen, der darum kämpft seine Würde zu wahren, während seine Arschbacken in Qualen beben und sich anspannen.

„In der alten, britischen Bording School Tradition hätte jeder Boy, der während einer Züchtigung sich diese vulgären Ausdrücke bedient hätte mit zwei oder drei Extra-Hieben belohnt worden!“ erklärt Vincent mit strenger Stimme. „Ihr habt meine Warnungen gehört...beide!“

Er dreht sich zu mir um. Sein Blick fällt auf die Beule in meinen Shorts. Meine Augen sind groß geworden und bezeugen meine Angst, die langsam, aber sicher meine sexuelle Erregung dämpft.

Jetzt wendet sich Vincent wieder dem zitternd wartenden Alessio zu.
„Ich werde deine zweiten ‚Six of the Bests’ als Bestrafung für deine anfängliche Weigerung mit voller Kraft ausfühlen, Boy. Ich empfehle dir, dich jetzt schon innerlich darauf vorzubereiten, dass du dich dann wirklich bestraft fühlst.

Ein tiefes Stöhnen der Verzweifelung kommt aus Alessios offenem Mund. Die Knöchel seiner Hand werden weiß, so verstärkt sich sein Griff an der Querstrebe der Bench. Vincent biegt den flexiblen Rohrstock erneut. Dann lässt er ihn einige Male probeweise durch die Luft zischen, während mein Freund seine schmerzenden Hinterbacken anspannt. Endlich lehnt der Zuchtmeister sich zurück, schnellt vorwärts und schwingt den Stock mit einer Genauigkeit, dass er knapp unter dem letzten auf dem nackten, zitternden Fleisch landet.

‘Zisssschhh....Klatsch!!!’ - „Aaaarrrghhhh!“

Ein unmissverständlicher, schockierter Schrei gellt auf Alessios Mund. Die Finger der Hände mit den weißen Knöcheln öffnen sich und tasten hilflos an den Beinen der Bank herum, während seine nackte, schweißnasse Brust sich gegen die Oberfläche presst und vollen Kontakt mit dem Leder aufnimmt. Ich starre Vincent ungläubig an. Mein Gesicht ist blass geworden. Die Kraft seiner Hiebe und die Treffsicherheit sind atemberaubend. Auf Alessios Hintern bilden sich exakt parallele, rote Striemen.

‘Oh, Fuck! Worauf habe ich mich eingelassen?’ geht mir jetzt durch den Sinn.
Das sollte ich bald am eigenen Leibe spüren.

Drei weitere, harte, bestrafende Hiebe beißen ihr Gift in Alessios wie Wackelpudding nachschlotternde Arschbacken. Schrille, gellend laute Protestschreie werden aus ihm gelockt und sein gebeutelter Körper hopst nach jedem Treffer.

Eine alarmierend lange Stille folgt dem letzten, sengend klatschenden Schlag des Rohrstocks. Meine Bauchmuskeln ******* sich an. Mein Freund ist ein Held. Ich weiß, dass ich vermutlich sehr bald um Gnade winseln werde, wenn der Rohrstock auf meinen nackten Arsch peitscht.

Vincent lässt Alessio noch über eine Minute in seiner Misere suhlen, bevor er ihn losschnallt und dann, begeistert den Rohrstock biegend, die Erlaubnis gibt sich zu erheben und sich neben mich zu stellen.

Alessio und ich tauschen einen flüchtigen Blick aus, als mein Freund unelegant von der Spanking Bench aufsteht, sich bei dem Headmaster bedankt und dann zu mir stolpert. Ich übermittele ihm ohne Worte mein Mitgefühl, das ich für ihn fühle.

Gleichzeitig höre ich Leonhards Stimme. Er hat mit seinem Bruder die Plätze gewechselt
„Adrian! Du bist an der Reihe, den Rohrstock zu fühlen. Komm’ her zu mir, Boy!“


Ich bin an der Reihe

Alessio steht neben mir. Er hebt seinen Kopf und sieht mich besorgt an. Ich sehe die Sorge für mich in seinen Augen. Meine noch unversehrten Arschbacken sind kurz davor auf dem Altar der mit Leder gepolsterten Spanking Bench geopfert zu werden.

Ich will es so schnell wie möglich hinter mich bringen und beantworte die Fragen betreffend Delikt und Bestrafung positiv.

„Dann wollen wir beginnen. Zieh’ dich aus, Boy. Ich brauche dich nackt?“
„Nackt, Sir? Muss das sein?“ jammere ich.
„Wenn ein Boy bei einer Züchtigung nackt ist, fokussiert sich sein Gefühl auf den Fakt, bestraft zu werden.“
„Ja, Sir.“

Ich reiße mich zusammen, trete einige Schritte vor und versuche mich so würdig wie möglich meiner Punishing Shorts zu entledigen. Doch meine Gefasstheit, wird auf eine harte Probe gestellt, als mein Schwanz sich unter den wachen Augen des Headmasters mit einem Ruck wieder erhebt, als ich nackt auf die Strafbank zugehe.

Ich steige auf, knie mich hin und lege meinen Oberkörper ergeben auf die obere Platte der Bench. Meine kalten Hände und meine Brust fühlen die Wärme und den Schweiß, die Alessios Körper hinterlassen hatte. Sein Duft füllt meine Lungen, während ich versuche, mich in mein Schicksal zu fügen, mich an den Tischbeinen festhalte und den Kopf hängen lasse.

Die warme Hand des Headmasters streicht über meinen Rücken. Er tätschelt meinen zitternden Hintern, bevor seine Hand die Innenseite meines rechten Oberschenkels hinab gleitet und am rechten wieder nach oben wandert. Prüfende Finger legen sich um meine inzwischen wieder volle Erektion.

„Boy“, flüstert mir Headmaster beinahe mitfühlend zu. „So erregt hältst du die Hiebe nicht aus, ohne aufzuspringen und die das Gesäß zu reiben. Ich werde dich fixieren, damit du dir keine Extra-Schläge einhandelst. Das ist nur zu deinem Besten.“

Ich fühle, wie sich die Ledergurte um meine Waden anspannen und meine Beine gespreizt und unbeweglich hinterlassen. Kurz danach presst sich auch ein breiter Ledergurt in das Fleisch meiner Oberschenkel und einer quer über meinen Rücken presst meine Brust auf die Lederpolsterung der Platte. Meine Finger krallen sich in die Tischbeine. Mein Herz schlägt im Höllentempo.

„Nur wenn ein Boy fixiert auf die Bestrafung wartet, fühlt er sich vollkommen ausgeliefert“, höre ich Leonhard.

Headmaster tritt einen Schritt zurück und mustert meinen nackten, auf der Spanking Bench fixierten Körper wohlgefällig. Das sollte mich eigentlich beruhigen, aber die Züchtigung meines Freundes, deren Zeuge ich gewesen war, geht mir sprichwörtlich durch Mark und Bein. Zusätzlich bin ich dabei, mich vollkommen zu blamieren, denn jetzt tropft sogar Vorsaft aus meinem Schwanz, der unter der gepolsterten Platte stocksteif in Richtung Boden zeigt.

‚Ziiiiiiiischhhh -’

Das Geräusch des Rohrstocks zischt bedrohlich außerhalb meines Blickfelds hinter mir und zerstört die Bilder vor meinem geistigen Auge, die ich gespeichert hatte, als mein Freund den Rohrstock gefühlt hatte. Der Headmaster und der verdammte Rohrstock verwandeln sich in mir zu grotesken Monstern, die drohend über meiner Kehrseite schweben.

Oh! Jetzt berührt mich das Rattan. Er klopft tätschelt auf die Hügel meiner Hinterbacken und bringt meine überaktive Phantasie in die reale Welt zurück.

Zissssch...Klatsch! - „GGGGrrrrwwww“

Ich unterdrücke einen Schrei und lasse nur ein langes Zischen hören. Wenn ich nicht gefesselt wäre, wäre ich jetzt entsetzt aufgesprungen. Der erste Hieb schneidet mit einem unmissverständlichen, sengenden Schmerz in meine angespannten Arschbacken, dass er alle lauernden Phantasien und - momentan- jegliche sexuelle Erregung aus mit treibt. Meine Seele ist einen Moment leer. Tabula rasa, bis der glühende, schmerzende Abdruck des langen, dünnen Rohrstocks quer über den unteren, empfindlichen Teil meiner Arschbacken tiefer und tiefer in den Muskel sinkt und sich seinen Weg in jede Hinterbacke kaut. Ich fühle mich jetzt nicht nur gezüchtigt, sondern auch mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt.

Ziiiisssschhh...Klatsch!!!

Ein zweiter Hieb landet knapp oberhalb der ersten glühenden Schmerzenslinie und entfacht ihr Glühen von neuem. Die Schmerzen der beiden sengenden Linien vereinigen sich zu einem Inferno. Meine Beine geraten außer Kontrolle. Die fesselnden Gurte knarren protestierend, als sie meine Beinmuskulatur über Gebühr belasten. Ich werde von Headmaster streng zur Ordnung gerufen. Keuchend beruhige ich mich wieder. Der Headmaster stellt sich vor mich und sieht mir in die Augen, die voll Tränen sind. Er strahlt. Er ist in seinem Element.

Zisssschhh...Klatssssch! - „Aaaauuuurgggghhhh“

Ein dritter Hieb trifft mich und beansprucht seine Portion meines Fleisches nach einer quälenden Wartezeit, die dem letzten Schlag gefolgt war. Die Wirksamkeit dieses dritten Schlags, den Headmaster nach der einlullenden Pause kraftvoll abliefert, akzentuiert den stechenden Schmerz und *****t die erste, misstönende vokale Reaktion aus meinem trockenen Hals. Tränen laufen über meine Wangen und tropfen auf den Boden.

Zisssssshhh....Klatsch!!! - „Aaaahhhhooooouuuuhhh!“

Der vierte Streich landet an derselben Stelle. Meine Tränen verwandeln sich in Schluchzer, die deutlich zu hören sind. Ich beiße die Zähne zusammen. Doch das reicht nicht, um mein Jammern zu unterdrücken, als der Schmerz aufblüht und sich ins Unermessliche steigert. Das ist unmöglich. Ich zerre an den Fesseln. Doch ich halte durch und bettele den Headmaster nicht feige um Gnade an.

‚Nur noch zwei!’ denke ich. ‚Bitte, lass’ sie schnell vorbei sein! Ich will in ein Loch kriechen und sterben’

‚Klatsch...Klatsch!!’ - „Aaaarggghhhhhuuuuuuhhhh!!“

Die letzten beiden Schläge landen quer über meine Oberschenkel. Da ist nackte, sensible Haut und das ist der Gipfel der Schmerzen. Vor meinem geistigen Auge sehe ich die roten Striemen an den Rückseiten meiner Schenkel. Meine Arschbacken protestieren. Der Schmerz rast meine Beine herunter bis zu den Zehenspitzen. Der Doppelschlag bringt mich auf einen neuen Level der Höllenqualen. Ich heule wie ein Wolf. Jeder Schlag des Rohrstocks hatte eine Decke der Folterqualen über mich gelegt, bis nichts mehr um ihn herum existiert außer den Schmerzen in meinen Arschbacken und Oberschenkeln.

„Es ist vorbei, Boy. Du darfst aufstehen!“

Während der Headmaster die Gute löst, die mich festgehalten haben, begreife ich, dass meine erste Kostprobe einer Züchtigung mit dem Rohrstock zu Ende ist. Mühsam erhebe ich mich und biete dem vor mir stehenden Headmaster meine Hand an.

„Danke, Sir.“
„Sehr gut, Junge. Stell’ dich an die Wand neben deinen Freund.“

Er sieht mir lächelnd zu, wie ich keuchender Gezüchtigter mit pochenden, zuckenden Hinterbacken zu Alessios wanke und mich neben ihn stelle.

Für meinen Freund jedoch läutet die Vollendung meiner ersten Züchtigung mit dem Rohrstock seine bevorstehende Rückkehr zur Spanking Bench ein, wo er erneut auf den Rattan in all seiner Raserei trifft, der auf seine bereits wunden, vorgeschädigten, erotisch glühenden Hinterbacken trifft. Im vollen Bewusstsein der Drohung des Headmasters, ihn seine zweiten ‚Six of the Bests’ mit voller Kraft spüren zu lassen, versteift sich Alessios Körper. Er schreckt zusammen, als er Vincents strenge Stimme hört.

„Boy Alessio, komm’ zu mir! Du wirst jetzt eine echte Strafe fühlen!“

Alessios *****t sich, schnell zu Vincent zu gehen. Er beäugt das Schlagwerkzeug, das bereit zum alles krönenden Finale zu einem steilen Bogen geformt wird. Ich sehe ihm an, dass sich widersprechende Gefühle in seinem Bauch einen Kampf liefern. Mein Freund sieht Vincent an. Seine Augen wandern der Linie des wohlgeformten Hinterns und der muskulösen Oberschenkel in den engen Lederhosen des Headmasters entlang, der wie ich sieht, dass sich sein Penis jetzt erneut mit Blut füllt, als er in die Aura des dominanten, kräftigen Mannes tritt.

„Tritt näher, Boy!
Alessios Penis macht einen Ruck aufwärts, als er ohne Zögern gehorcht und vor Vincent demütig den Kopf beugt. Der Headmaster lässt den Rohrstock in seiner Hand spielerisch kreisen und lächelt.

„Ein plötzlicher Anfall von Mut, Boy?“, fordert der Headmaster meinen Freund heraus. „Ich bin neugierig, wie schnell dich dieser Mut verlässt, wenn du den ersten Hieb mit diesem ganz speziellen Rohrstock fühlst.“

Ich erkenne selbst als Laie, der Rohrstock in Vincents Hand ist von guter Qualität, lang, schwer, aber trotzdem biegsam und flexibel und dadurch extrem wirkungsvoll. Vincent lässt ihn ein paar Mal probeweise hörbar durch die Luft zischen, um ein Gefühl für den Stock zu bekommen. Das hundsgemeine Geräusch lässt Alessio zittern.

„Was wird deine Reaktion sein, Alessio, wenn ich dir jetzt die zweiten, wirklich bestrafenden ‚Six of the Bests’ zu schmecken gebe?“

Der Körper meines Freundes strafft sich.
„Ich habe diese Strafe verdient, Sir. Meine Reaktion würde die eines bereitwilligen Gehorsams sein. Ich will, dass die Angelegenheit danach ein für allemal erledigt ist.“

„Oh, ja! Sehr gut, Boy!“ strahlt Vincent, und sein komplettes Gesicht leuchtet mit dem breiten Lächeln auf seinen Lippen. „Ich werde dafür sorgen, dass dir die Züchtigung unter die Haut geht. Geh’ zur Spanking Bench und beug’ dich darüber!“

Alessio geht mutig in Position. Er ist erstaunt, dass Vincent ihn jetzt wie mich vorher anschnallt. Er hebt den Kopf und sieht Vincent fragend an.

„Hab ich es nicht schon gesagt, Boy? Nur wenn ein Boy nackt ist, fühlt er sich richtig bestraft. Und eine Fesselung erhöht die Intensität des Erlebnisses. Du wirst dich noch mehr ausgeliefert und bestraft fühlen.“

Alessios sich steigernde Angst wird nun doch offensichtlich. Ich kann hören, wie er heftig und schnell atmet. Vincent kommt vor ihn, packt rau in seine Haare und hebt seinen Kopf, so dass mein Freund ihm in die glühenden Augen sehen muss.

„Ich werde dir eine Lektion erteilen, Alessio. Eine wirkliche Züchtigung, die deinem Verhalten angemessen ist. Stimmst du mir zu?”
„Ja, Sir”, krächzt Alessio.

Seine Augen sind groß. Tränen schimmern schon in ihnen. Der Headmaster streichelt jetzt sein verschwitztes, schwarzes Haar.
„Das ist gut. Ich werde dir eine harte, bestrafende Züchtigung geben, aber da du sicher fixiert bist, riskierst du keine Widerholung, Boy.”
„Da...Danke, Sir.”

Der Headmaster lässt den gebogenen Rohrstock los. Zischend streckt das Rattan sich knapp vor Alessios Gesicht. Mein Freund schließt einen Moment lang seine Augen. Ich sehe, wie er alle Muskeln anspannt, aber die Ledergurte halten ihn fest an Ort und Stelle.
„Atme tief durch, Boy”, rät Vincent ihm. „Deine Züchtigung beginnt jetzt.”

Schnell fühlt das aufgeregt wartende Opfer, wie der kühle Stock sich auf seinen nackten, durch die vorherige Züchtigung noch glühenden Arsch legt. Das erinnert ihn daran, wie verletzlich und wehrlos er ist. Der biegsame, schwere Rohrstock erforscht jetzt die weiche, bereits mit sechs parallelen, roten Striemen verzierte Kurve seines Hinterns. Die Berührung zieht Alessios Aufmerksamkeit auf diese Stelle und erhöht die Sensibilität seiner nackten Haut.

Wieder atmet er tief ein und lässt die Luft langsam heraus. Seine Lage mit den gespreizten, fixierten Beinen macht es schwierig für ihn seine Arschbacken zusammen zu kneifen, aber sein Körper scheint es trotzdem zu versuchen. Dann fällt ihm ein, dass es angespannt schmerzhafter ist. Langsam entspannen sich seine Muskeln widerwillig.

„Das ist gut so, Alessio”, lobt der Headmaster ihn und streichelt ihn mit der Spitze des Stocks. „Ich werde dich nicht schonen, mein Junge, aber dich ermutigen bei deiner Züchtigung, deiner Bestrafung zu kooperieren.“

Vincent tätschelt noch einmal mit der Stockspitze den fleischigsten Teil von Alessios Arsch, dann hebt er das Schlaginstrument an und sendet es durch die Luft zischend auf sein Ziel.

Zisch! Klatsch!- „AaaaahhhhuuuUUUUHHH!“

Den Bruchteil einer Sekunde schneidet die dünne, biegsame Rute sich tief in das Fleisch der beiden schutzlosen Fleischhügel. Sie hinterlässt als Folge einen weißen Streifen, der sofort rot anläuft und sich anschließend zu Purpur umfärbt. Lange vorher hat Alessio seinen Kopf in den Nacken geworfen. Das ist ein instinktives, aber vergebliches Bemühen, aus seiner verletzlichen Position aufzustehen. Seine Anstrengungen lassen die Ledergurte, die ihn halten, protestierend knarren.

Seine Augen blicken ungläubig in den Spiegel vor ihm, als er den brennenden Schmerz fühlt. Der schwere Rohrstock hat eine sengende Linie quer über seinen Arsch geätzt. Und der Schmerz blüht noch auf. Er wird von Sekunde zu Sekunde stärker. Er schockiert meinen Freund am Anfang, bevor er Alessio auf dem Höhepunkt überwältigt. Ein jämmerliches, hohes und lauter werdendes Jaulen zeugt von der Effektivität des Schlagwerkzeugs. Jetzt hat der Headmaster ihn, seine Seele und seine volle Aufmerksamkeit.

Alessio schüttelt sich und keucht, als ihm klar wird, dass der Rohrstock wieder auf seinem brennenden Arsch liegt.
„Nein, bitte, nein, Sir! Bitte...”
„Was? Was ist das denn? Erst ein Schlag und du jammerst schon, Junge? Reiß’ dich zusammen. Du hast eine Verfehlung begangen und Strafe muss sein.”
„Es tut mir leid, dass ich so schwach bin“, keucht mein Freund. „Es tut mir wirklich leid. Ich nehme mich jetzt zusammen, Sir.”

„Okay. Es ist also wirklich besser, dass ich mich entschieden habe, dich zu fixieren. Jetzt versuche die Züchtigung hinter dich zu bringen, ohne mich dauernd anzubetteln, dass ich aufhören soll. Ich *** es sowieso nicht, und das Betteln ist unwürdig für einen Boy dieser Boarding School!”

Wieder fühlt Alessio den Rohrstock quer über seine Hinterbacken liegen, die jetzt durch die einzelne, blutrote Schwiele quer über ihnen zucken. Sie überdeckt die Spuren der letzten Züchtigung. Mein Freund weint bereits, aber noch leise vor sich hin Er leidet, aber ist entschlossen, die Züchtigung zu überstehen. Er will die Sache erledigen.

Shit! Ich bin nackt und mein Schwanz ist in voller Blüte. Ich versuche die Hand davor zu halten, aber der neben mir stehende Leonhard hat es schon gesehen und zwinkert mir zu.

Zisch! Klatsch -“Aaaahhhhuuuuuhhhh!“

Alessio heult laut auf, als ein zweiter, unvergesslicher Hieb des Rohrstocks seinen Arsch aufs Neue erregt. Diesmal ist es sogar noch schlimmer für ihn. Ich kann sehen, wie winzige Schweißperlen auf seiner Haut stehen und funkeln. Er liegt leise wimmernd auf der Strafbank und wartet keuchend darauf, dass Vincents Rohrstock eine dritte feurige Explosion auf seinen ungeschützten Hintern legt.

‚Ja! Definitiv erregt mich diese Art der Züchtigung! Ich hätte mir niemals vorgestellt, dass mich das so antörnt!’ fiebere ich.

Alessios Augen blicken nicht mehr klar. Sein Arsch tut ihm so weh, dass er benommen davon ist, vielleicht auch, weil er hyperventiliert. Weitere Tränen laufen über seine Wangen und tropfen auf den Boden vor der Strafbank. Vincent lässt jetzt reichlich Zeit zwischen den einzelnen Hieben vergehen. Die Wartezeit erscheint Alessio als eine weitere Art der Bestrafung.
„Junge, denkst du darüber nach, ob du heil aus dieser Sache herauskommen wirst? Du solltest mir dankbar sein, dass ich nicht Schweigen von dir verlangt habe“, brummt Vincent.

Zisch!! Klatsch!!! - „Auuuhhhhh! Fuck! Fuck!!...Sorry, sorry, Sir”, wimmert mein Freund.

Der schneidende, brennende Schmerz des dritten Schlags geht bei ihm langsam zurück, nachdem er vorher voll aufblüht ist. Er hinterlässt Alessio damit, dem Schmerz der drei kochenden, anschwellenden Schwielen gerecht zu werden. Dieses Gefühl ist tief in seine Gesäßmuskeln gedrungen. Nun bedauert er kurz, sich gemeinsam mit mir auf dieses Spiel eingelassen zu haben, und ich leide mit ihm.

Der Headmaster hört sich sein Gejammer an. Vermutlich ist er es bei bestraften Jungs gewöhnt. Er ist nicht beeindruckt. Noch nicht. Er wird Alessio gnadenlos leiden lassen, denn nur so fühlt er sich richtig bestraft.
„Boy Alessio. Im Grunde mag ich dich, und genau deshalb lasse ich dich leiden. Du sollst deine Strafe empfangen und hinterher stolz auf dich sein.“

Vincent hebt den Rohrstock erneut, nachdem er vorher ein paar Mal Alessios brennende Hinterbacken ganz unten getätschelt hat. Da wird er vermutlich den nächsten Hieb fühlen.

Zisch!!! Klatsch!!!! - „Auuuuurrrrrhhhhhggggggg!!!“

Der laut klatschende Einschlag des Rohrstocks wird gefolgt von einem weiteren verzweifelten Versuch von Alessio, sich trotz der Fesseln zu erheben. Sein langer, gepeinigter Schmerzensschrei sagt mir alles über seine Qualen und welches Höllenfeuer jetzt durch seinen prallen Arsch wandert. Vincent sieht lächelnd zu. Er hat kein Mitleid. Im Gegenteil. Er genießt es offensichtlich, den Rohrstock zu benutzen, und der Beweis, dass er ihn sehr effektiv führen kann ist in Alessios Haut geätzt. Der Anblick macht meinen Schwanz extrem steif. Ein glasklarer Tropfen hängt bereits erneut an der Spitze.

„Vier. Noch zwei.”
Alessio wird fast panisch als ihm klar wird, dass er noch zwei dieser bestialischen Hiebe aushalten muss. Er schreit nicht mehr, er wimmert:
„Bitte, bitte, nicht so hart, Sir.”

„Alessio, willst du einen siebten Schlag? Du hast die Strafe verdient und ihr zugestimmt. Du bekommst jeden Hieb so hart wie ich es möchte und dahin, wo ich es will. Also könntest du genauso gut mit deinem Jammern aufhören. Warum wehrst du dich? Das ändert nichts. Zeig’ mit, dass du deine Strafe akzeptierst!”

Die harten Worte scheinen fast Alessios Herz zu brechen. Nun weint er, weil er sich zusätzlich zu den Schmerzen allein und nicht angenommen fühlt.
„Das will ich dir austreiben, Boy“, zischt Vincent.

Er hebt den Rohrstock hoch und treibt ihn mit aller Kraft nach unten. Was immer das Ergebnis dieses furchtbaren Hiebs sein wird, ich kann meine Blicke nicht abwenden. Diese Züchtigung wird Alessio nicht so schnell vergessen und ich auch nicht. Fast hätte ich meine Hand um meine Erektion gelegt. Leonhard neben mir hat in seiner Lederhose eine riesige Beule.

Zisch!!!! Klatsch!!!!! - „Aaaaahhhooooohhhhuuuuhhhh!“

Willians fünfter Hieb ist so präzise wie die vier vor ihm, aber härter. Alessios lautes Heulen gefolgt von einem stoßhaftem Schluchzen beweist es. Noch einer. Der Headmaster entscheidet sich, ihn diagonal zu führen.

Zisch!!!! Klatsch!!!!! „Arrrrgooooooohhhhhhhh!!!”- „Sechs!”

Es ist vorbei. Alessio hängt wie ein ausgewrungener Wischlappen über der Strafbank. Seine Brust bewegt sich mit seinem krampfartigen Schluchzen. Er bewegt sich nicht, als der Headmaster die Gurte löst. Das Gefühl in seinem Arsch nimmt ihn voll in Beschlag.

Vincent ist nicht besonders sanft, als er ihn aus seiner Position hebt. Er stützt ihn nicht, als er taumelnd versucht auf seinen Beinen zu stehen.
„Nimm die Hand von deinem Hintern. Sei ein Mann!”
Er gibt meinem bedauernswerten Freund einen festen Schlag mit der flachen Hand auf seinen mit Striemen verzierten Arsch, so dass Alessio einen spitzen Schrei ausstößt.

Ich habe der Szene mit offenem Mund zugesehen. Mein voll erigierter Schwanz tropft. Ich sehe den Headmaster an, dessen Gesicht zufrieden glänzt. Er schwingt den Rohrstock ein letztes Mal spielerisch durch die Luft, bevor er ihn in die linke Hand nimmt und Alessios angebotene Hand drückt.

„Vielen Dank für die Bestrafung, Sir.“
Leonhard tritt jetzt neben seinen Bruder und winkt mir, mitzukommen.
„Ihr seid beide genau so, wie ich toughe Jungs liebe. Adrian, Alessio, kommt her!“

Wir stehen beide nackt vor dem Headmaster, die Hände an den Seiten. Wir beide, aber besonders Alessio, würden jetzt sehr gerne unsere schmerzenden Hintern mit den Händen besänftigen. Wir sehen Leonhard in die Augen. Vincent spielt mit der Spitze des Rohrstocks, mit dem er vorher unsere Ärsche in expertenhafter Weise versohlt hatte, auf dem Boden herum.

„So, Jungs. Ihr beide habt eure erste Züchtigung in der alten, bewährten Art der britischen Boarding Schools hinter euch. Unser Spiel ist zu Ende. Zehn Minuten vor Mitternacht. Geht euch jetzt duschen.“

Ich stelle fest, dass ich Alessio jetzt mit anderen Augen sehe. Er ist ein Held. Ein Held, in den ich mich verliebt habe, als sein letzter Schrei durch den Raum hallte. Aber ich traue mich nicht, es ihm zu sagen. Noch nicht. Ich warte vorsichtshalber auf einen besseren Augenblick.

Ich traue mich auch in der Dusche nicht, es ihm zu gestehen. Wer weiß, wie er es aufnimmt. Leonhard hat uns eine Salbe gegeben, die den Schmerz und das Brennen in unseren Ärschen lindern soll. Wir reiben uns damit gegenseitig ein.

Unsere Kleider warten im Umkleideraum. Eine Minute vor Mitternacht verabschieden wir uns von den Brüdern. Alessio steht schon am Aufzug, als Leonhard mich beiseite nimmt.
„Adrian, ein kluger Mann hat gesagt: Versuche den zu kriegen, den du liebst, sonst musst du den nehmen, den du kriegst.“

Alessio und ich - Liebe?

Wir wollen den Nachtbus nach Hause noch erwischen und gehen eilig zu Ottmar, dem Clubchef, um unser Honorar abzuholen.

Ottmar reicht jedem von uns einen Umschlag. Wir sind erstaunt. Darin ist mehr Geld als wir uns ausgerechnet haben.
„Leonhard hat dir hundert Euro Taschengeld dazugetan, Adrian. Und Vincent war noch großzügiger. Hundertfünfzig extra für dich, Alessio.“

Wir sehen uns an und sind zufrieden. Der Clubvorsitzende schmunzelt.
„Noch eine Überraschung für euch., Jungs. Ich habe das Video, die bei eurer Initiation in den Club angefertigt wurde, kurz überprüft. Unsere Spezialisten werden es morgen zu einem einstündigen Film schneiden, dann kann es jedes Clubmitglied in unserem Videoraum ansehen.“

„Initiation? Film?“ frage ich erstaunt.
„Adrian, hast du den Vertrag nicht gelesen, den du heute unterschrieben hast? Da hast du dich mit der Videoaufnahme und der Initiation in unseren Club einverstanden erklärt. Alessio natürlich auch. Ihr habt alles bestanden und ich nehme euch hiermit in unseren Club auf. Hier sind die Mitgliedskarten. Der Clubbeitrag für ein Jahr ist bezahlt.“

Das müssen wir erst mal verdauen. Aber jetzt müssen wir uns sputen. Der letzte Bus geht in fünf Minuten.

* * *

Im Bus sitzen nur wenige Fahrgäste. Wir suchen uns eine freie Sitzbank, die etwas entfernt von den anderen ist.

„Adrian, ich muss dir etwas sagen“, beginnt Alessio.
„Ich dir auch, Alessio.“
„Wer zuerst?“ fragt mein Freund.
„Du, Alessio.“

„Okay“, seufzt Alessio. „Es kann sein, dass du mir jetzt die Freundschaft kündigst, Adrian, aber ich muss es dir sagen: Ich habe mich in dich verliebt. Und was wolltest du mir sagen?“
„Ich habe mich auch in dich verliebt, Alessio. Ich weiß auch genau, wann: Als du beim letzten Rohrstockhieb so laut geheult hast.“

Das Herz geht mir auf. Beide springen wir auf. Egal, ob jemand zuschaut, jetzt küssen wir uns. Mit Zunge. Lange. Und der Busfahrer schmunzelt in den Rückspiegel.

„Weißt du, was blöd ist, Adrian? Wir haben unser erstes Mal mit einem anderen Mann vergeudet. Gut, es hat Geld gebracht, aber war es das wert? Ich muss dich einladen zu einem zweiten ‚ersten Mal’. Willst du?“

Und ob ich das will. Und das Beste. Alessios Eltern besuchen Verwandte. Er hat sturmfrei bis Montagabend.

* * *

„Oh, Gott, fick’ mich Alessio, stoß’ tief in mich, Süßer!“

Alessio schwitzt und grunzt. Ich fühle, wie sein gnadenloser Penis abgrundtief in mich dringt. Er rammt wieder und wieder gegen meine Prostata. Ich bin kurz davor zu ejakulieren, aber ich *****e mich, nicht über die Schwelle gestoßen zu werden. Das ist kaum auszuhalten.

Wir sind vom Bus im Laufschritt zu Alessios Elterhaus geeilt, haben uns noch kurz geduscht und sind nach der Dusche nackt geblieben. Beide tragen wir stolz stahlharte Schwänze vor uns. Ich will mich ihm hingeben, mich ihm unterwerfen. Unsere Liebe wird ganz sicher für lang anhaltende Erektionen sorgen.

Alessios Bett wartet. Dorthin führt er mich jetzt.
„Adrian, ich will jetzt mit dir Babys machen.“
Er wählt sanfte Musik aus seiner Anlage.

Ich greife nach unten und halte seinen wahren Freudenspender in der Hand und fühle, wie er pulsiert und noch mehr anschwillt. Ich küsse ihn leidenschaftlich und ziehe ihn noch näher zum Bett.

Alessio fällt praktisch auf mich. Seine Lippen sind an meinem Hals. Ich halte ihn, streichele seinen Rücken. Die Hintergrundmusik wird jetzt rhythmischer und Alessio nimmt das als Aufforderung. Er legt seine Arme um mich, und schiebt sich zwischen meine Beine.

„Oh, Fuck!“ keuche ich, und in meinen Penis schießt noch mehr frisches Blut.
Ich erigiere zwischen unseren Körpern zu nie geahnter Größe, und Alessios langer Schwanz presst sich gegen die Innenseite meiner Schenkel.
„Alessio, spritz’ deinen Samen in mich, ich will ihn tief in mir fühlen“, stöhne ich leise.

Ich bin so entspannt und gebe mich so hin, dass er mich ohne weitere Vorbereitung kraftvoll penetrieren kann.
„Ohhhh!“ stöhne ich auf, denn ich bin dazu bereit. „Uuurrrghhhh…“

Sein Speer dringt meinen Schließmuskel dehnend sofort bis zum Anschlag in mich. Nur einige knallharte Fickstöße, die klatschend durch den Raum hallen, dann geht sein Atem schon schneller und tiefe Grunzlaute kommen aus seinem Mund. Ich mache ihm Knutschflecken am Hals, lutsche seine Ohrläppchen, knabbere daran, kneife ihm in die Nippel. Das bringt ihn endgültig über die Schwelle.

„Ahhh, fuuuuck! Oh, Mann, Adrian, Alter! Hmmm, jaaaa, jetzzzzt...Maledetto, mir kommt’s gleich!!!“

Ich schlinge meine Beine um seine Hüften und halte seinen sich schüttelnden und windenden Körper, streichle und kratze seinen Rücken, spiele in seinen schwarzen Haaren und küsse seinen Hals. Alessio stöhnt und wimmert. Seine Bizepse beulen und pressen sich in meine Seiten, während seine Finger mich von hinten liebkosen. Ich spanne meine Arschmuskeln um seinen Freudenspender. Weiche Häute in meinem Inneren legen sich saugend um sein Glied und melken es. Jetzt kommt er. Gewaltig.
„Ohhhh, Fuck!!“
Alessio ergießt sich keuchend so reichlich tief in mir, dass sogar etwas von seiner Lustsoße aus meinem Arsch herausquellt.

Mein Freund bleibt eine Minute lang im Nachglühen seines Orgasmus liegen. Dann stützt er sich auf die Ellbogen und sieht mir in die Augen. Seine Pupillen sind groß und das wundervolle Dunkelbraun glüht im Licht des Raumes.

„Ich liebe dich, Adrian, bleiben wir zusammen?“
„Ich liebe dich auch, Alessio. Für immer.“

Das Herz geht mir auf. Endlich ist da einer, der mir seine Liebe gesteht, und in den ich mich sogar bei der Rohrstockzüchtigung verliebt habe. Er küsst mich leidenschaftlich und legt sich wieder auf mich. Ich lockere meine Beine, die immer noch um seine Hüften liegen und korrigiere meine Körperposition unter ihm ein wenig. Ich fühle, wie sein immer noch steifer Schwanz gegen meine Prostata zuckt.

„Oh, Gott, Alessio. Mach’ das noch mal.“
Er lächelt mich an und lässt seinen Schanz erneut zucken.
„Du magst das, Süßer?“
„Ja, ich liebe es, Schatz. Bring’ mich so zum spritzen, bitte!“

Wir rollen herum. Ich bin jetzt auf ihm. Er lässt seinen Schwanz immer wieder zucken und gegen meine Lustdrüse stoßen. Ich beginne ihn zu reiten. Mein Arsch reibt sich an seinem Schamhügel, vor und zurück. Ich spanne meinen Schließmuskel an, und er melkt seinen Schwanz in mir. Mein Hintern reibt und massiert Alessios Eier. Ich stöhne, tief in mir fühle ich, wie sich der Orgasmus aufbaut.

„Uhhh, jaaaaa, ohhhh, Ragazzo! Ich will spritzen, literweise!“ heule ich.

Er grient und stößt mich von unten mit den Hüften. Ich biege meinen Rücken und beuge mich nach hinten. Mein tropfender Schwanz ragt steil in Richtung Decke.
„Ohuuuuhh!“.
Alessios starke Hand legt sich um meinen pulsierenden Schaft. Er holt mir kräftig einen runter, während ich einen wilden Ritt auf seinem wieder steifen Rohr beginne. Ich kann mich jetzt nicht mehr in Zaum halten, ich lasse mich über die Schwelle treiben.

„Ahhhhh! Mir kommt’s!“

Ein dicker, sämiger Strahl meiner Lustsoße schießt über Alessios Brust bis in sein Gesicht.
„Oh, Mann, jaaa, das ist mein Junge! Genieße den Ritt, Baby, lass’ deine Sahne auf mich regnen!“

Ich keuche und schüttele mich. Mit so einem extremen Höhepunkt kann ich kaum umgehen. Ich fühle ihn vom Scheitel bis zur Sohle und will endlos ejakulieren. Alessio lässt meinen Schwanz los. Die letzten Wellen meines Ergusses spritzen unkontrolliert überall hin. Dann bin ich verausgabt. Ich falle auf Alessios Brust in Pfützen meines eigenen Samens, umarme meinen Freund und ringe nach Atem.

Nach einer Weile hebe ich den Kopf. Alessio hat mein Sperma auf den Wangen und seinem Kinn mit der Zunge aufgenommen. Er strahlt, leckt seine Lippen sauber und wischt dann die Reste vom Gesicht, bevor sie eintrocknen. Ich küsse seine Lippen und schmecke die Reste meiner Sahne.

Soll ich ein Handtuch holen, Carissimo?“
„Nein, Adrian, ich brauche dich jetzt bei mir.“

Wir sind beide mit Soße verschmiert. Alessio wischt mit seiner feuchten Hand durch mein Gesicht. Ich will aufstehen, aber er hält mich auf.
„Nein, Ragazzo, nicht bewegen!“

Ich sinke zurück und atme tief durch. Alessio beißt sich auf die Lippe.
„Ich fühle mich wie...oh, Fuck...ich könnte noch mal, Adrian. Bleib’ so liegen“, bettelt er mich mit atemlos abgehackter Stimme an.

Ich liege still. Alessios Augen werden groß. Sein Mund steht offen. Er ballt seine Fäuste, und seine Beine beginnen zu zittern.
„Al’inferno...ich muss wieder...“

Ich fühle, wie seine Muskeln sich anspannen. Er runzelt die Stirn. Sein Lustspender beginnt zu zucken und in mir wild herumzustochern.
„Fuck, jaaaa! Fühl’ mich, Baby. Ich mach’ dir ein Kind!“

Er hält meine Hüften fest uns stößt atemlos in mich. Sein Gesicht glüht, seine Augen funkeln.
„Ahhhrgggg!“

Er hat sich noch einmal in mich ergossen und lässt meine Hüften los. Sein Schwanz wird schlaff. Ich fühle, wie sein Körper sich unter mir entspannt. Ich liege auf ihm und fühle seine warme, verschwitzte Haut an mir. Arm in Arm schlafen wir ein.

Ich wache erst am späten Sonntagmorgen auf. Da ist Alessios Hand, die zärtlich mein Rückgrat abwärts gleitet und mich geweckt hat.

„Hallo ,mein Süßer mit den blauen Augen. Gut geschlafen?“
„Oh, ja, Alessio“, seufze ich.

Er reibt sich an mir. Ich fühle, wie sich sein harter Schwanz in meine Weichteile presst.
„Du bist schon wieder geil?“ kichere ich und küsse ihn.
Seine Bartstoppeln kitzeln mein Kinn. Ich spiele mit seinen verwuschelten Betthaaren. Die eingetrockneten Spermaflecken sind im Morgenlicht gut zu erkennen. Ich stecke mich, hebe meinen Kopf von seiner Brust und richte mich dann auf. Alessios Hände kneten meine Arschbacken. Ein Finger gleitet durch meine Ritze und bleibt auf dem Anus liegen.
„Ich möchte noch einmal in dir sein, Adrian. Ich kann nicht genug von dir bekommen. Darf ich?“

„Alessio, du böser Junge“, schnurre ich.
Er versetzt mir liebevolle Klatsche auf den Hintern. Ich hocke auf meinen Knien und fühle, wie etwas Feuchtigkeit aus meinem Loch rinnt. Gestern hat er zwei volle Ladungen in mich gespritzt, kommt jetzt noch mehr?

„Du hast gerade auf mich getropft, Baby. Ich nehme das mal als ein ‚Ja’.“

Er packt mich in der Taille und zieht meinen feuchten, noch ein wenig klaffenden Arsch gegen seine Morgenlatte. Fast augenblicklich erigiert mein Penis. Ich bewege mich auf und ab und lasse seinen pulsierenden Schaft durch meine feuchte Ritze gleiten.

„Adrian, du bist ein so herrliches Fickstück“, stöhnt mein Freund, zieht mich an sich und gibt mit einem leidenschaftlichen Kuss. Dann führt er sein stahlhartes Rohr an sein Ziel.

Ich fühle, wie sich die Eichel an mein Loch presst. Ich bin noch vorgedehnt.
„Ahhhh!“ keuche ich, als sein Schwanz in mich gleitet, wie ein warmes Messer in Butter und etwas von seiner gestrigen Lustsoße aus mir herauspresst, so dass sie meinen rechten Oberschenkel herunter rinnt. Mit dem nächsten Stoß ist Alessio tief in mir. Das fühlt sich wunderbar an. Für uns beide.

„Hhhmmmm...mein Schwanz fickt dich gut, nicht Baby?“
„Oh, jaaa, das ist so geil! Nimm mich tiefer, bitte, Alessio!“
„Gut, dann aber eine andere Stellung, Süßer!“

Er dreht mich auf den Rücken, lebt eine Beine an und versenkt seinen Freudenspender dann bis zum Anschlag in mir. Ich fühle, wie er tief in mir auf seinen Ergüssen gleitet. Er beginnt mich hart zu stoßen. Seine Schamhaare reiben sich an meinen Eiern und kitzeln sie. Ich leibe es, ihn in mich ein und aus stoßen zu sehen. Dabei funkeln seine Augen, und ich höre sein begeistertes Keuchen. So vögeln wir einige Minuten.

„Stellungswechsel, Carissimo!“

Alessio wendet mich auf den Bauch und penetriert mich sofort wieder hodentief von hinten. Meine Brust presst sich jetzt auf den roten Überzug der Matratze. Das macht meine Nippel hart und spitz. Alessios Hände streicheln meine Brust und meine Flanken. Er fühlt meine Brustwarzen, die bereits wie rote Radiergummis sind, massiert sie, zieht sie lang und kneift in sie. Dann bolzt er abgrundtief in mich. Sein keuchender, heißer Atem trifft meinen Rücken. Seine Bartstoppeln bürsten meine Schulterblätter und mein Rückgrat.

„Ohhh, Alessio, ich liebe dich! Fick’ mich! Stoß’ ganz tief in mich!“

Er schwitzt, keucht und grunzt. Sein Schwanz fühlt sich an, als ob er bis an mein Herz stößt. Immer wieder rammt er gegen meine Lustdrüse. Ich fühle meinen Orgasmus herannahen, aber ich erreiche nicht den Höhepunkt.

„Oh, Fuck!“
Ich kann es kaum aushalten. Ich ziehe meine Beine nach oben, strecke ihm meinen Arsch verlangend entgegen. Alessio fickt mich so tief wie nie zuvor. Meine Darmmuskeln schließen sich um sein Glied, weiche Häute legen sich saugend um seinen Schaft, massieren und melken ihn.

„Ohhh, mir kommt’s, Alessio!“
Endlich hat er mich soweit. Keuchend spritze ich einen ganzen See auf das Laken unter mir.
„Oh, Gott, jaaaa! Dein Schwanz stößt mir bis ans Herz!“
„Fuck, mir kommt’s auch schon wieder, Baby!“

Mein Melken und das rhythmische Anspannen meiner Arschmuskeln während meiner Ejakulation haben Erfolg. Ich fühle, wie er auf mich sinkt. Seine Schamhaare pressen sich gegen meine Arschbacken. Seine Muskeln sind bretthart, sein Körper erstarrt. Ich fühle nur noch, wie sein Penis tief in mir zuckt und die Sahne von sich speit. Es ist soviel, dass sie aus meinem Loch herausrinnt, als Alessio mich wieder mit letzten, harten Stößen fickt. Dann liegt er wieder still, und ich fühle nur noch, wie sich seine Brust heftig bewegt.

„Verdammt, habe ich dich abgefüllt, Ragazzo! Einen ganzen See...“

Seine Hände gleiten über meine Arschbacken, nehmen Sperma auf und reiben es in die Haut meines Rückens.
„Eij, du Perverser. Lass’ das!“
Er kichert und gibt mir einen sanften, rächenden Klatsch auf den Arsch
„Oh, Junge, ich könnte dich mein Leben lang vögeln.“
„Dann tu’ es doch, Alessio!“

Er dreht mich um, grätscht über meiner Brust und presst mit seinen mit Sperma verschmierten Schwanz an die Lippen. Ich öffne den Mund und lutsche ihn sauber. Dann stehen wir auf, gehen unter die Dusche und entfernen die Spuren unseres Liebemachens.

Jetzt bin ich bis über beide Ohren in ihn verliebt. Mit ihm könnte ich alt werden, wenn uns das Glück gewogen ist.
発行者 ManuelUdo
3年前
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