Die geile Putzfrau

Mittwoch. Wie immer an diesem Tag kommt meine Putzfrau, die ich, 35 von meiner verstorbenen Mama, in deren Haus ich nun wohne, übernommen habe. Vom ersten Tag an hatte ich Interesse an dieser, sagen wir, doch einfachen Frau, die mich trotz dessen sexuell anzog. Ich war zwar davon überzeugt, dass sie eher zu der Kategorie spröde und bieder zählt, aber da täuschte ich mich, wie sich heute herausstellen sollte. Sie, etwa Mitte 50, blond, zierlich, erschien wie immer pünktlich um 8 Uhr. Normalerweise befinde ich mich dann im Home-Office im Erdgeschoß, doch heute war ich krank und hielt mich im Schlafzimmer im 1. Stock auf. Als sie klingelte, begrüßte ich sie und sagte ihr, was sie zu tun hatte. Außerdem teilte ich ihr mit, dass ich sie heute unten nicht stören werde und ich mich wieder ins Schlafzimmer lege, da es mir nicht so gut gehe. Oben sollte sie dann eben nur die Toilette und die Treppen machen.

So schnappte ich mir mein Laptop und legte mich ins Bett, während Babsi unten loslegte. Ich surfte so vor mich hin und wurde – wie so oft – richtig scharf. Mit einigen Videos brachte ich mich so richtig in Stimmung, bis ich auf die Idee kam, es heute herauszufordern. Ich öffnete die Schlafzimmertür etwas und hielt meinen Schwanz in Form bist ich hörte, wie Babsi die Treppen hochkam. Nun fing ich an, meinen Riemen etwas heftiger zu wichsen und auch dabei leise zu stöhnen. Erst vernahm ich Geräusche aus dem Bad, und vermutete Babsi bei der Arbeit. Schon leicht enttäuscht hielt ich kurz inne, bis es ganz still war. Durch meine halbgeöffneten Augen vernahm ich einen Schatten an der Tür, und das war das Zeichen für mich, den Schwanz wieder empor zu reiben.

Ich sah sie deutlich durch den Türspalt luken und forcierte mein Tun. Es dauerte keine Minute, da ging die Tür weit auf.. Ich tat so, als hab ich mich furchtbar erschrocken und deckte mich zu.

„Was machst du denn da?`“ fragte sie. „Das sieht gar nicht mal so schlecht aus, mach ruhig weiter.“

Gespielt geschockt stotterte ich: „was, äh, bitte..? ich....was...was meinst du? Sie sagte ganz salopp nur: „Jetzt tu nicht so. Ich weiß ganz genau, dass du geil auf mich bist. Wahrscheinlich hast du dir mich gerade nackt vorgestellt. Aber ich habe leider nicht genau gesehen, was du da unter der Decke hast. Zeig mir das Teil doch mal.“

Ok, das Luder ist doch heißer, als ich annahm, dachte ich, und lächelte, als ich meine Bettdecke zur Seite schob.

Ihre Worte waren nur: „Oh ,mein Gott, was für ein Rohr. Ist das für mich?“ Ich nahm ihn in die Hand , und sie forderte mich auf: „Ja, komm, wichs den Schwanz für mich.“ Ich tat, wie sie wollte, und als sie näher kam, wurden ihre Augen immer größer. Ich sah ihre Geilheit, und sie sah meine.

„Öffne deine Hose“ sagte ich, und kaum hatte ich es ausgesprochen, fiel ihre Hose nach unten. „Spiel an dir“, forderte ich sie auf. Sofort rieben ihre Finger den Kitzler . „Du machst mich geil, wichs dich schneller, du geiler Bock“ raunte sie. Ich war doch etwas verblüfft über ihre Worte, denn ich hielt sie ja für bieder. „Da wird meine Pussy ja klatschnass, wenn ich sehe, wie du dir diesen riesigen Schwanz wichst.“ Ich stöhnte nur: „Dann komm, ich will dich schmecken. Setz dich auf mein Gesicht.“

Sie: „Oh, ein kleiner geiler Genießer, was? Komm, gib mir deine Zunge, schleck mein Fötzchen.“
Ich: „Oh gott, jaaaa, wie geil du schmeckst..“ Sie rieb ihren Saft über mein ganzes Gesicht...“AAAH, ich spritz gleich ab“ schrie sie...“willst du meinen Saft? Sag es. SAG ES“
„Jaaaa, du geiles Luder, spritz mir deinen geilen Fotzensaft in die Fresse“. Das turnte sie noch mehr an. „Ohja, so will dich, du geiler Fotzenlecker, Komm, leck endlich meine verfickte Fotze durch, jaaaa, so ist das geil. Jaaaaa.....du machst mich irre, du geiles Schwein, schieb mir noch einen Finger ins Arschloch....jaaaaa ,,,,,fick meine Hurenlöcher.

„Oh, was bist du für ein versautes Fickstück. Hätte ich das gewusst, hätte ich dich schon früher durchgefickt“

Und so schmiss ich sie von mir und forderte sie auf, sich hinzuknien. Von hinten packte ich sie an den Hüften und ...setze meinen stahlharten Prügel an ihrer Rosette an. „Oh, verdammt“ stöhnte sie. „ Du willst mir gleich den Arsch durchziehen, du geiler Hengst? Ohja, komm, besorgs meiner gierigen Arschfotze. Ramm mir deinen Bullenschwanz in den Arsch.“ Ihre Worte machten mich irre geil. „Du bist so eine verkomme Putzfrau, ich besorg es deinen Hurenlöchern, wie du es brauchst. Halb stöhnend, halb schreiend wurde sie immer geiler. „Oh Gott, du geiler Hurenficker, Los, besorg es mir endlich, stopf mein Arschloch mit deinem riesigen Fickprügel.“ Dann drückte ich meinen Schwanz ohne Zögern in ihren zuckenden Arsch. „So, du verfickte Drecksau, jetzt ramm ich dein enges Loch durch. Wichs deine Fotze dabei, du geile Hure.“ Und während ich sie heftig in den Arsch fickte, rieb sie sich ihre nasse Fotze. „Jaaaaaa, du geile Sau, ich wichs meine dreckige Hurenfotze, fick mich härter....fick mich in den Arsch, besorg es meinem Drecksloch. Gleich spritz ich wieder ab.“ Kaum hatte sie es ausgesprochen, spritze der geile Fotzensaft aus ihrer Pussy. Am liebsten würde ich mich wieder unter sie legen, um den Saft aufzunehmen. Aber ich spürte auch, dass sie gleich kommt und fickte sie derbe weiter. „Los. Komm. Komm jetzt, du geile Fickschlampe.“ „Ja. Ja. Ja! Gleich! Gleich komm ich, du Hurenbock. Du geiler... du geiles.....Los, fick...fick mich....mein Arsch....meine Arschfotze. Ja. Fester. Los......Ja. Ja. Ja.....Jaaaaaaaa.....“

So laut, wie sie war, als sie kam, musste das jeder Nachbar gehört haben. Was mir normalerweise unangenehm wäre, turnte mich so an, dass ich sofort auch kommen musste. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Hintern, und fing an, auf sie abzuwichsen. Sie lag erschöpft auf dem Bauch und sah nun, wie ich auf Höhe ihres Gesichtes angekrochen kam, wichsend und stöhnend. „Oh, mein Geiler. Kommst du gleich, ja? Willst du mir schön ins Gesicht wichsen? Deinen Ficksaft mir schön in die Fresse rotzen? Los, wichs schneller, ja, besorg es deinem geilen Fickschwanz, gib mir dein Bullensperma, du geiles Schwein. Spritz mich endlich voll. Mach. MACH SCHON, WICHS DICH AB.“ Sie schrie einfach weiter. Aber plötzlich, ganz leise, fast flüsternd, sagte sie. „Oh, dein Wichsen, dein Schwanz. Das macht mich sofort wieder geil. Ich muss meine Fotze bearbeiten. Greif mal in meine Tasche, du wirst sofort wissen, was du herausnehmen sollst.“ Während ich weiter mein Rohr massierte, spürte ich sofort, nachdem ich in ihre Handtasche grifft, was sie meinte, und holte einen mindestens 25cm Dildo heraus. „Los, gib her.“ raunze sie. „Gib mir den Gummischwanz. Der wird jetzt schön mein geiles Fickloch bearbeiten. Und du, mein geiler Hengst, wichst deinen herrlichen Schwanz jetzt richtig geil ab, während du dabei zuschaust, wie ich es meinen Löchern besorge.“ Ich lächelte und stöhnte, stöhnte und lächelte. „DU. VERFICKTE. GEILE. DRECK. SAU. Ja....los, hau dir den Dildo in Loch, ich will sehen, wie du deine Nuttenfotze fickst.“ Sie lehnte sich nun an die Wand, ich stellte mich auf ihre Höhe neben das Bett, und wir schauten uns gierig, rasend vor Geilheit an. „So, du geiles Schwein.“ sagte sie nur. „Pass auf, wie ich es mir nun besorge. Und DU WICHST DICH JETZT AB“. Sie fing wieder an zu schreien und stopfte ihre Fotze mit dem Dildo. Sie keuchte, stöhnte. „Jaaaa. JAAAAA, ist das geil, mich vor dir wichsendem Drecksack zu ficken. Los, besorgs dir geil. Was ist? Spritz mich endlich an. Brauchst du noch mehr?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, schob sie sich zwei oder drei – ich weiß es nicht genau – Finger in ihr Arschloch. „Na, das ist geil, was, wenn ich mir beide Löcher durchficke? Gefällt dir doch, du geiler Bock. Komm. Los, wichs dich. Was ist? Reicht dir das immer noch nicht, zu sehen, wie ich meine Fotzen bearbeite? Ich stöhnte nur, wichste nur, konnte nichts sagen. Sie hingegen war in Trance und redete so derbe daher, was mich aber in diesem Moment einfach nur immer mehr aufgeilte. „Ich weiß, was du jetzt brauchst. Komm näher. Los komm.“ Ich spürte, da ich meine Augen geschlossen hatte, eine Hand auf meiner Arschbacke. Sie haute fest auf meinen Arsch. Ich zuckte und stöhnte laut und lauter. Ich öffnete wieder meine Augen und sah nur den fetten Dildo und ihre nasse Fotze. Und dann.....spürte ich, wie diese Drecksau einen Finger an meinem Arschloch spielen lies. „Oh Gott, du verkommenes Dreckstück.“ Ich fand endlich wieder Worte, wurde aber sofort wieder von ihr unterbrochen. „Was ist? Hmm? Ich weiß doch, dass es dir gefallen wird. Wenn ich jetzt gleich einen Finger in dein Arschloch schiebe. Dich schön in den Arsch ficke und du dann endlich abspritzt. Deinen geilen Fickschwanz zum Explodieren bringst.“ Dann drückte sie ihren Finger – endlich – in meinen Arsch. Ich konnte nichts mehr, außer zu schreien, zu stöhnen und ein „Oh, Goooottt, jaaaa“ zu stammeln. Sie hingegen feuerte mich an. „Jaaaaa, so will ich dich du geiler Arschficker, magst es selbst auch, in deinen geilen Arsch gefickt zu werden, du verkommenes Dreckschwein. Und du wirst jetzt abspritzen. HÖRST DU? SPRITZ MICH ENDLICH VOLL. Ich bin deine dreckige Spermaschlampe. Gibs dem Fickstück und spritz mir den Rotz in meine Spermafresse.“

Das war nun endgültig der Punkt, an dem ich nicht mehr konnte, und ich schoss meine Ladung in ihr Gesicht...ins Haar und auf ihre Titten. Unter heftigen Stöhnen, wichste sie sich ihre Fotze, bis es auch ihr enorm kam.

Es herrschte – bis auf erschöpftes Stöhnen – Stille. Stöhnen und schwerer Atem. Als sie plötzlich aufstand und nur noch meinte. „So, dann putze ich mal weiter.“

Fortsetzung?
発行者 poseidon0269
3年前
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