Die Strafe
„Du warst unartig!“ sagt Du plötzlich und unvermittelt. „Was?“ versuche ich zu entgegnen. Aber Du unterbrichst mich barsch: “Zieh Dich aus und knie nieder, Du brauchst eine Bestrafung.“ Meinst Du nur. Von diesen Worten überrascht *** ich, wie mir geheißen. Als ich nackt am Boden knie trittst Du von hinten an mich heran und versuchst mir die Augen zu verbinden. „Was soll das!“ begehre ich auf. „Schweig! Sprich nur, wenn ich Dich frage!“ herrscht Du mich an. Du verbindest meine Augen und legst mir danach eine Art Halsband an, ich schweige. „Steh auf! Gehe dorthin, wohin ich es Dir zeige!“ Du führst mich an einer Art Leine durch das Haus, der Weg führt zu Deinem Zimmer, in dem ich noch niemals war. Ich kann hören, wie sich der Schlüssel dreht und Du die Türe öffnest. „Geh‘ einfach gerade weiter“ befielst Du. Ich mache ein paar vorsichtige, tapsende Schritte nach vorne und stoße an einer Art Tisch an. Nein, Tisch beschreibt es nicht, es fühlt sich an wie ein Bock aus dem Turnunterricht. Überhaupt riecht es in den Zimmer vor allem nach Leder, nach Latex und nach einer Art Parfum, das ich nicht zuordnen kann. „Bleib stehen! Beug‘ Dich vorüber!“ verlangst Du. Ich befolge Deine Anordnungen und spüre, dass ich mich bäuchlings auf eben so einen Lederbock wie aus dem Turnunterricht lege. Du bindest meine Handgelenke und die Fußfesseln mit Lederriemen rasch und fest an – ich bin völlig wehrlos und Dir völlig ausgeliefert. Noch dazu sind meine Beine weit aufgespreizt. Mein Herz schlägt rasch, aber ich harre der Dinge. Du könntest jetzt alles mit mir machen. „So, mein Lieber, jetzt bekommst Du, was Du einmal brauchst!“ Ich fühle, wie Du irgendwelche Zweige ganz leicht über meine Pobacken ziehst. Es scheint eine Art Rute zu sein. Plötzlich knallst Du diese Rute auf meinen Arsch. Das tust Du wieder und wieder, Du peitscht mich aus! Ich fühle die Lust durch meinen Körper strömen, die von Deinen Schlägen ausgelöst wird. „Nein, nein, bitte höre auf!“ jammere und weine ich, ich darf Dich nicht wissen lassen wie sehr mich Deine Bestrafung erregt und welche Lust ich dabei empfinde – am Ende hörst Du noch auf! Ab und an peitscht Du unabsichtlich meine Eier, ein Gefühl, bei dem die Lust durch meinen Körper wellt. Nach einiger Zeit endest Du. „Das hat mit Dir keinen Sinn,“ bemerkst Du lapidar „Du bist wohl schwer erziehbar“. Etwas Zeit vergeht. Ich kann dann spüren, wie irgendein Ding zwischen meine Pobacken geschoben wird, es ist glitschig und hat die Form einer Banane. Ich kann fühlen, dass Du hinter mir stehst, ich kann Deinen Atem spüren, ich spüre, dass etwas in meinen Arsch geschoben wird… Es gleitet immer tiefer in mich hinein. Dabei fühle ich, dass Du hinter mir stehst, Dich über mich beugst und es ein Umschnalldildo sein muss. Erst bist Du vorsichtig, aber kaum bemerkst Du, dass Du meinen Arsch besitzt, da beginnst Du mich heftigst durchzuficken. Ich genieße es, wie Du Dich hemmungslos an mir befriedigst und immer tiefer in mich eindringst, was ich Dich nicht merken lassen will. Also schreie ich meine grenzenlos gewordene Geilheit nicht aus mir heraus, sondern wimmere weites, dass Du aufhören sollst. Es scheint sein Ziel zu erreichen, denn Du bist zum Anschlag in mir drinnen und stößt mich jetzt mit aller Kraft. Ich kann Dein Keuchen und Stöhnen hören, Dein Schweiß klebt auf meinem Rücken und meinen Beinen. Abrupt ziehst Du Deinen Schwengel aus meinem Arsch. Du scheinst eine kleine Pause zu brauchen um wieder zu Atem zu kommen. Aber getäuscht, Du fasst meinen steifen Schwanz und beginnst ihn hart und rücksichtslos zu wichsen. "Spritz endlich ab, Du Drecksau! Ich befehle es Dir!" schreist Du "Spritzen sollst Du! Oder kannst Du Sau das auch nicht". Dabei hast Du meinen Schwengel hart und fest in Deiner Hand, ziehst und zerrst daran. Schließlich kann ich es nicht mehr zurückhalten und mein Saft spritzt aus mir heraus, ein unglaublicher Orgasmus brandet durch meinen Körper! Einen Moment fürchte ich den Verstand zu verlieren. Aber ich darf nicht schreien, Du darfst nicht merken wie sehr ich Deine Erziehung genieße! Ich fühle, wie Du meine Fesseln löst und beginnst meinen Kopf an der Leine zu Boden zu ziehen. "Leck Deine Sauerei auf!" kommandierst Du und während ich Deinen Befehl ausführe und das labbrige Sperma vom Boden auflecke, merke ich wie Du etwas in meinen Arsch schiebst. Es fühlt sich nach zwei warmen und glitschigen Kugeln an, so als hättest Du zwei Orgasmuskugeln frisch aus Deiner Möse gezogen und in meiner Arschfotze platziert. "Wenn Du brav bist, dann bekommst Du das am Abend wieder heraus." Bemerkst Du in einem sanften Ton. "Ja, danke" entgegne ich demütig "Aber wer weiß, ob ich das überhaupt will!" Denke ich bei mir und kann das Grinsen kaum unterdrücken.
3年前