2.15 Maria´s Mutter
Nur in einem fast durchsichtigen Sommerkleid und Sandalen betritt Maria das Haus ihrer Tante, in dem sie lebt und sich ausschweifenden Liebesabenteuer mit ihr und der Nachbarin Katja. Sie schließt die Tür hinter sich und lässt ihr Kleid von sich gleiten. Nackt zu sein, ist ganz natürlich für sie geworden. Sie geht ins Wohnzimmer und wird schon von ihrer Tante erwartet. Sie tummelt sich mit Marias Mutter nackt auf dem Sofa.
„Was machst du denn hier, Mama?" Fragt Maria erschrocken.
„Ich wollte mal sehen, wie es dir geht und wie du dich entwickelt hast. Mein Schwesterherz berichtet zwar ausführlich darüber, doch ich wollte mich selbst überzeugen."
Da hört Maria heftiges stöhnen aus dem Fernsehen. Als sie bemerkt, was da läuft, wird sie schlagartig rot. Es ist eine der Aufnahmen von ihren Sexabenteuern. Einen Moment ist ihr Blick auf den Fernseher fixiert und wie sie derart heftig gepeitscht wird, während sie auf dem Schemel mit den Vibratoren gefesselt ist, erregt sie zunehmend.
„Was ich bis jetzt gehört und gesehen habe, ich wirklich beeindruckend. Hätte nie gedacht, das du zu so etwas fähig bist. Du machst deiner Mutter fast Konkurrenz.“ „Soll das heißen, dir gefällt das nicht nur, sondern du bist auch so verdorben. Aber du bist doch meine Mama und Mamas haben doch keinen Sex." Die Schwestern lachen.„Weißt du noch als ich dich damals mit meinem Dildo erwischt habe Anni" sagt Sylvia „Oh ja sehr gut, du hast ihn mir in den Arsch gesteckt und mich nach Strich und Faden versohlt. Beim Abendessen konnte ich kaum sitzen und war immer noch feucht, so hat es geschmerzt. Doch es machte mich wieder geil.“ „Das ist doch nicht erlaubt, was ihr da gemacht habt.“ Erwidert Maria entrüstet.“ Da es uns gefallen hat und niemand was dagegen hatte, war das in Ordnung." erklärt Sylvia.„Und von wegen Mamas haben keinen Sex. Immer wenn du mit Papa im Kino warst, hat er mich zuvor im Pornokino an einem Glory Hole fixiert, bis du im Bett warst. Ich war in alle Löcher gefüllt worden. Und im Urlaub, wenn du im Pool warst, hat dein Vater mich auf dem Balkon heftig durchgenommen, dass meine Titten nur so von der Brüstung schaukelten. Uns wurden so viele Angebote danach gemacht, dass wir den restlichen Urlaub jeden Abend mit mindestens zwei Pärchen bumsten, manchmal auch gleichzeitig “
Maria fühlt sich wie im falschen Film. Was ihre Mutter da erzählt, hat sie nicht von ihr gedacht. Doch das denkt sich wohl kein Kindseiner Eltern. Auf einmal bemerkt sie, dass sich beide heftig fingern und auch schon klatsch nass sind.
„Willst du die ganze Zeit so dumm herumstehen oder gesellst sich meine Tochter zu uns?“
Das, was sie erfahren hat, machte sie schon neugierig und geil. Also beschließt sie sich, wie gefordert zwischen beide zu setzten, kaum dass sie sitzt, greifen sie beide ab. Mama beginnt umgehend die Fotze ihrer Tochter zu erforschen und Sylvia die Titten zu bearbeiten. Wie selbstverständlich unterhalten sich die Schwestern weiter.
„Habe ich dir eigentlich schon erzählt, dass ich Tom im Pornokino ordentlich von jedem Kerl durchvögeln ließ. Er war gefüllt wie eine Weihnachtsgans. In alle Löcher.“ Erzählt Sylvia stolz." Nein echt. Ich fick’ meinen immer gerne selbst mit einem dicken schwarzen Gummischwanz."
Beide kichern dabei und spielen Maria gemeinsam an der Pflaume, Sie geniest es mit einem gefühl aus Erregung und Verwirrung darüber, was hier gerade passiert. Jede hat jeweils zwei Finger in Marias Muschi und sie ziehen sie weit auseinander.
„Da hat aber wer viele dicke Schwänze ficken lassen, so groß wie dein Loch ist.“ Staunt Anni. „Jetzt zeig Mama, was man dir beigebracht hat und leck mich, bis ich komme, du verdorbenes Stück „Bleibt ja unter uns, denkt sich Maria und postiert sich zwischen den Schenkeln ihrer Mutter.„Du unartige Schlampe, du hast einen Plug im Arsch und deine Schamlippen hängen auf raus wie nasse Lappen“ Sagt Maria und spielt beherzt daran herum.„Ahhh gut machst du das.“ Stöhnt sie. „Ja ich gehe nie ohne aus dem Haus. Ist viel geiler so.“ Schmatzend verschwindet Maria sich nun zwischen Annis Beinen. Sie ist schon sehr feucht und riecht angenehm geil. Anni beginnt sofort zu stöhnen und drückt den Kopf ihrer Tochter gegen ich Becken.„Ahh gut machst du das und jetzt schieb ein paar Finger in Mamas Fotze und rühre ordentlich drin herum. Die dreckige Fotze har schon viel erlegt.”
Unverzüglich kommt Maria der Aufforderung nach. Dazu packt sie mit, festen griff den Plug und beginnt damit auch noch ihr Mutter zu ficken.
„Böse Tochter, das hab ich dir nicht erlaubt.”
„Du hast mich so verzogen. Soll ich aufhören?" Fragt sie grinsend.
„Das hab ich nicht gesagte und jetzt mach weiter. Schlampe“ stöhnt Anni ungeduldig. Maria macht weiter und hat schon vier Finger in der Muschi ihrer Mutter. Mit den sie jetzt gefickt wird. Ihre Hand ist ganz glitschig von dem Fotzensaft„Jahh gut machst du das. Weiter Fiste deine Mutter jetzt, los.“ Fordert sie voller überschwemmender Geilheit. Maria drück jetzt ihre Hand tiefer in die gierige Muschi, aus der sie selbst einst gekommen war. Schmatzend verschlingt die MILF Fotze Gier die Hand ihrer Tochter. Und Schwups fickt Maria ihre Mama mit der ganzen Faust. Sowas hat sie noch nie gemacht. Anni stöhnt laut und bewegt ihr Becken mit. Sie wird immer nasser.„Zieh deine Hand aus mir und schieb sie mir langsam in meinen Arsch, bitte" stöhnt sie.„Meinst du das ernst?“ „Mach schon oder ich versohle dir denn Arsch, ich halt es nicht mehr aus. Ich brauch jetzt hartes Arschfisten. Los.“ Befehlt sie.
Sie tut wie ihr geheißen und zieht schmatzend ihre Hand auf der Muschi und drückt sachte zwei Finger in ihren Po. Sie gleiten dank der mit Muschisaft bedeckten Hand ohne Probleme hinein. Erst zwei, dann vier Finger und mit genügend Kraft und unter lautem Stöhnen und Schreien umschließt der Schließmuskel ihre Hand und war im Hintern verschwunden. Als hätte der Arsch ihre Hand gefressen. Langsam beginnt Maria ihre Mutter nun mit der Faust in die Arschfotze zu stoßen.
„Weiter, weiter, mehr“, stöhnt Anni und sie bekommt mehr. Die Stöße werden zunehmend heftiger, wie Annis stöhnen. Maria hat eine teuflische Idee. Sie drückt die Finger ihrer anderen Hand in Mamas Fotze, die immer noch feucht und saftig ist. Und ihre gierige Schwanzgarage schluckt auch diese. „Na Mama mach ich das gut so“ grinst sie unschuldig und fistet mit beiden Händen langsam drauflos das ihr Mutter nur so die Augen verdreht. „Du dreckige Schlampe von Tochter doppelfistest einfach deine Mutter, bis ich ********** vor Orgasmen werde. Los, dann bring es auch zu Ende, Miststück.“ Nur durch eine dünne Schicht spürt Maria ihre andere Hand und rhythmisch fisten beide Anni zum Höhepunkt. Ihr erster Orgasmus überwältigt sie und Marias Hände werden dabei fest zusammengedrückt. Es folgen drei weitere. Auf einmal spritz ihre Anja in das Gesicht ihrer Tochter.
"Du bist ja ein verdorbenes Stück Mama, Spritz einfach in das Gesicht der armen unschuldigen Tochter." Grinst sie.
"Maria Schatz, du bist ein Naturtalent im Fisten. Danke." Sie lag erschöpft auf dem Sofa und war der
******** nahe. Schmatzend zieht Maria ihre Hände aus ihrer Mutter. Laut stöhnt sie einen letzten Orgasmus heraus.„Hattest du Spaß beim Fisten deiner Mutter. Sie ist ganz schön erfahren in allerlei Praktiken.” Sylvia sitzt auf dem Sofa und geniest die Show. Wären sie sich mit einem dicken, langen Doppel Dildo selbst besorgt.„Willst du jetzt auch auf deine Kosten kleines?“ fragt sie, mit dem anderen Ende des Gummischwanzes wirkend.„Natürlich ich bin genauso fechten wie die Schlampe hier.“ Meint Maria. Sie packt den Schwanz und schiebt ihn zwischen ihre gierigen Schamlippen. Langsam reitet sie ihn, bis ihre Schamlippen aneinander reiben und der Dildo zur Gänze verschwunden ist. Innig umarmend kreisen sie mit ihren Hüften und reiten sich gegenseitig. Sylvia beißt ihr dabei erst zärtlich, dann fester in die Nippel.„Jahhhh bitte mach weiter ich will es, ich brauch es. Härter, fester, tiefer.“ Schreit sie. Zwickend und zwirbeln werden ihre Nippel heftig traktiert.
"Gefällt dir das Schätzen, soll ich dich weiter ficken wie ein Kerl, würde dir kleines dreckiges Luder gefallen?" "JAAAHHH weiter, meine Fotze verlangt nach einem harten Fick."
Marie wird wilder und wilderer. Sie reitet den Doppeldildo wie verrückt. Bis sie einen heftigen Höhepunkt bekommt und erschöpft zur Seite rutscht. "Hat es dir gefallen, kleine Schlampe." „Maria rappelt sich wieder auf und Anni hat alles still und beeindruckt beobachtet.„So und jetzt kommen wir mal alle auf die Beine. Los ihr Schlampen, hep, hep.“ Treib Sylvia sie an. Aus Erfahrung wissen beide, dass sie was vorhat. Sie lässt beide sich gegenüberstehen.„So ich werde erst mal eure gierigen Mäuler stopfen. Sagt AH.“ Sylvia nimmt den Dildo von gerade und schiebt ihn erst ihrer Schwester, dann ihrer Nichte ins Fickmaul.„So und jetzt küsst euch.“ Sagt sie grinsend.Mit großen Augen schauen sich Mutter und Tochter an. Dann beginnen sie sich den Schwanz tief in den Rachen zu schieben. Unter röcheln und würgen, schaffen sie es hin und Küssen sich. Doch das war erst der Anfang.„Wunderbar ich wusste doch das ihr Schwanzgierigen Schlampen, das schafft. Hier euer Preis. „Unterdrückte Schmerzensschreie dringen aus den Küssenden. Sylvia hat Nippelklammern zwischen beide angebracht. Sodass, ihre Titten miteinander verbunden sind. Sie winden sich, doch es hilft nichts, sondern schmerzt noch mehr.„Seid brav, sonst muss ich böse werden. Ihr zappelt mir zu sehr. Da werde ich was dagegen unternehmen. „Sie schlägt nacheinander die Arme der beiden hinter dem Rücken zusammen und fesselt sie.„So jetzt geht etwas zurück, damit ihr eure Ärsche herausstrecken könnt.“ Nun bringt Sylvia Spreizstangen zwischen ihnen Beinen an. Jetzt stehen Maria und Anja, mit herausgestreckten Hintern, durch Nippelklammern und dem Dildo im Mund und auf dem Rücken gefesselt Armen ausgeliefert da. Ihre Nippel schmerzten und sie sind feucht, dass ihnen der Saft die Beine herunterläuft.
Aus ihren Augenwinkeln sehen Mutter und Tochter, wie Sylvia mit einer Gerte um sie herumläuft.
“Was für ein schöner Anblick, Mutter und Tochter innig vereint. Was soll ich nur mit euch jetzt machen. Ja was denn nur? Ich hab's, ich werde euren weißen Ärschen eine gesunde rote Farbe verpassen. Würde euch das gefallen?” Es konnten nur dumpfe, laute kommen.
“Gut dann wollen wir mal beginnen Schwesterherz.”
Es setzt einen heftigen hieb gefolgt von einem Schrei und dem Versuch zu zucken, jedoch die Nippelklammern ziehen nur schmerzhaft an den Nippeln. Bei den nächsten Schlägen versucht Anja es ohne zu zucken zu ertragen. Ihr läuft immer mehr Muschiesaft aus ihrer Schmerzgeilen Fotze und sie atmet zunehmend heftiger.
“Gut gemacht Schwester, dein kleiner Scheißer hat jetzt sie richtige Farbe. Du hast gleich gemerkt was passiert, wenn du zuckst. Mal schauen, ob deine Tochter auch so Klever ist.”
Und das Spie wiederholt sich. Auch Maria versucht ein Schmerzzucken zu unterdrücken, weil es nur zu mehr Schmerzen führt. Nach 10 heftigen Schlägen war es vorbei. Jetzt sieht Sylvia die Gerte langsam durch ihre nasse Spalte und schlägt leicht mehrmals auf die feuchten Schamlippen, dass es nur so schmatzt. Dem Schmerz nachgebend zuckt Maria und wieder zieht sie die Klammern zurück in Position. Dann bekommt Anja auch noch ein paar Schläge auf die Fotze. Sie erträgt es besser als ihre Tochter. Das bring die Erfahrung als immer Geile MILF.
“Das habt ihr gut gemacht, meine kleinen Schlampen. Jetzt will ich mich erstmal um eure feuchten Lustgrotten kümmern.”
Sie nimmt sich ein paar Vibratoreier und kniet sich zwischen die beiden. Abwechselnd schieb sie schmatzend ein Ei in die Muschi. Unter genüsslichen lauten der beiden. Sie genießen es endlich was in ihre Löcher geschoben zu bekommen.
“Das flutscht ja wie geschmiert. Scheint als ob hier noch platzt ist, mal schauen, wie viele hineinpassen. Zwei, drei, vier, wow Ihr unersättlichen Miststücke seid aber gierige Schlampen. Wenn ihr es so wollt, sollt ihr es auch bekommen.”
Nacheinander stellt sie ein Ei nach dem anderen auf die höchste Stufe und beide beginnen zu stöhnen. Durch die Doppeldildo dringt es wieder nur gedämpft hervor. Es bahnt sich der erste große Orgasmus der beiden an. Ohne dass die beiden es mitzubekommen, hat sich Sylvia einen Strap On umgeschnallt und steht hinter ihrer Schwester.
“So, da du ja auf Doppelpenetration stehst, will ich dir diesen Gefallen auch tun.”
Nun dringt auch noch ein Dildo in Anja's Rosette, den er freudig in sich aufnimmt. Centimeter für Centimeter dringt der dicke Dildo in die unersättliche Arschfotze. Hart stöhnt Sylvia die Prachthintern. Die gefesselten Schlampen drücken und reiben sich durch die Stöße aneinander und durch die Vibratoteier in ihren Lustgrotten erleben sie einen Orgasmus nach dem anderen.
Plötzlich geht die Tür auf und Maria sowie ihre Mutter erschrecken, dass sie einer sieht, der sie kennt. Doch es war nur Tom. Der erst große Augen, dann ein freches Grinsen bekommt als er das Schauspiel begutachtet.
“Komm her und steh nicht so doof grinsend da rum. Du siehst doch, dass da noch ein Loch gestopft werden will. Als schieb meiner Nichte deinen Riemen in ihre Arschfotze.” fordert seine Frau ihn auf.
Er entledigt sich seiner Kleider und es springt ein harter Schwanz aus der Hose, als er sie fallen lässt. Die Dicke Eichel setzt er an die enge Rosette von der kleinen Nutte und drückt ihn fest hinein. Wieder gedämpftes Stöhnen, bei dem sie die Augen verdreht. Der Geifer
ihrer Geilheit, tropft schon geraume Zeit, aus ihren Dildo gestopften Mäulern, auf ihre Aneinander gedrückten Titten. Und die mit Vibrator Eier gestopften Muschis laufen aus wie ein Wasserfall. Maria und ihre Mutter sie im Orgasmushimmel, ihre Beine zittern vor dauernden Orgasmen, sie sind wie in Trance.
“Da ihr Schlampen wohl Spaß habt kriegt ihr noch ein paar saftige Hiebe auf eure zitternden Ärsche.” Sylvia und Tom beginnen heftige Schläge auf ihre Hintern zu verteilen, dass es nur so klatscht. Ihre Lust ist auf einem neuen Höhepunkt. Denken können sie schon lange nicht mehr, sie bestehen nur aus Geilheit und Schmerz, schönen Schmerz, geilen Schmerz. Sylvia hat sich aus dem Fickarsch ihrer Schwester zurückgezogen und verlässt den Raum. Als sie wieder kommt, hat sie 2 rote brennende Kerzen dabei. Eine gibt sie Tom und sie geht wieder zu ihrer Anja.
“So ihr Unzüchtigen Schlampen zum Abschluss werdet ihr noch etwas Leiden. Das wird euch mehr wehtun als mir.” lacht sie böse. Nun beginnen beider von oben nach unten Wachs tropfen zu lassen. Sie zucken bei jedem tropfen auf ihren Rücken zusammen. Heftig winden sich beide als der erste Tropfen heißen Waches sie auf ihre wunden Hintern kommt. Zum Abschluss füllt Tom Marias Arsch noch mit seinem Sperma. Das ganze Szenario hat ihn so erregt, das beim Rausziehen ein Schwall herauskommt. Man entlässt beide aus ihrer Fesselung und erleichtert sinken beide zu Boden. Erschöpft von der Tortur und Orgasmen liegen sie da und stöhnen immer noch.
“Ihr wart brave Schlampen, wir werden noch viel Spaß haben, so lange meine Schwesternfotze da ist. Dein Riemen hat auch gute Arbeit geleistet, dafür mach ich ihn erstmal sauber. Nach der ganzen Arbeit hab ich mir das verdient.” Sie leckt den Riemen ihres Mannes sauber und lassen Mama und Tochter liegen.
Gute 10 Minuten liegen beide auf dem Boden. Bis Mama anfängt zu reden.
“Ich schwelge immer noch auf den Orgasmen, wie geht es, die Liebling.”
“Ich kann nicht mehr, aber ich will noch viel mehr davon haben. Es war so geil ich möchte noch mehr haben und neue Erfahrungen machen, mit dir, Tante Sylvia, Katja und mit vielen anderen mehr.”
“Das wirst du, wir bringen dir noch so einiges bei Schatz und jetzt lass uns Duschen gehen.”
Sie gingen ins große Bad und nehmen gemeinsam eine heiße Dusche. Anja greift nach einem großen Schwamm und wäscht ihrer Tochter sanft über den Rücken bis hinunter zu ihrem Po. Von danach gleitet sie über die Schulter zu ihren Brüsten. Wo sie leise wimmert und stöhnt, als der Schwamm die geschundenen Nippel streift. Über Maria's flachen Bauch dringt sie zu ihrer Vulva vor und mit sanfter Bewegung bringt sie ihre Tochter abermals zum Stöhnen. Maria dreht sich um und drück ihrer Mutter einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Dabei berühren sich ihr Brüste, doch es tut nicht mehr so weh, seit die Klammern ab sind. Sie streicheln ihre nassen Brüste und reiben sich gegenseitig die wunden Pos.
“Lass mich dich von Tom's Saft befreien, kleines.” sie kniet sich hin und zieht die Pobacken auseinander. Sanft spreizt sie Marias Poperze und geht mit ihrer Zunge hinein. Ein großer Schwall dicken Samens ergießt sich auf ihre Zunge, den sie in sich aufnimmt. Sie leckt noch ihr Arschloch sauber, was Maria genießt. Nachdem sie die Dusche Verliesen, trocken sie sich gegenseitig ab. Mama holt eine Hautcreme, mit der reiben sie sich ihre wunden Stellen gegenseitig ein.
“Es wird weh tun, wenn ich die Salbe auftrage, doch danach wird es sich wunderbar anfühlen, vertrau mir.” Maria beißt sich auf die Lippe, als ihre Mutter beginnt ihren Hintern einzureiben. Doch es fühlt sich gut an. Es ist schon spät und beide sind erschöpft, so gingen sie ins Bett. Da es kein weiteres Zimmer gibt, beschließen sie gemeinsam in Maria's Bett zu schlafen. Sie legen sich in Löffelchen Stellung ins Bett. Maria spürt die Wärme ihrer Mutter, die ihren nackten Körper an sie drückt und fest umarmt.
“Findest du das seltsam, was wir heute erlebt haben, Maria?”
“Es war ungewohnt da du mitgemacht hast aber mir hat es sehr gefallen. Du hast einen wunderschönen Körper und ich will mehr mit dir und Tante Sylvia erleben. Jeder Tag ist hier so Heiß und erregend das ich immer neugierig bin, was er bringt.”
“Das höre ich gerne. Ich freue mich auch auf den nächsten Tag.”
Mit der Hand ihre Mutter schlafen beide tief und fest ein.
Wenn es euch gefallen hat lasst doch einen Kommentar da. So weiß ich wie vielen es gefallen hat, das motiviert mich weiter zu schreiben.
„Was machst du denn hier, Mama?" Fragt Maria erschrocken.
„Ich wollte mal sehen, wie es dir geht und wie du dich entwickelt hast. Mein Schwesterherz berichtet zwar ausführlich darüber, doch ich wollte mich selbst überzeugen."
Da hört Maria heftiges stöhnen aus dem Fernsehen. Als sie bemerkt, was da läuft, wird sie schlagartig rot. Es ist eine der Aufnahmen von ihren Sexabenteuern. Einen Moment ist ihr Blick auf den Fernseher fixiert und wie sie derart heftig gepeitscht wird, während sie auf dem Schemel mit den Vibratoren gefesselt ist, erregt sie zunehmend.
„Was ich bis jetzt gehört und gesehen habe, ich wirklich beeindruckend. Hätte nie gedacht, das du zu so etwas fähig bist. Du machst deiner Mutter fast Konkurrenz.“ „Soll das heißen, dir gefällt das nicht nur, sondern du bist auch so verdorben. Aber du bist doch meine Mama und Mamas haben doch keinen Sex." Die Schwestern lachen.„Weißt du noch als ich dich damals mit meinem Dildo erwischt habe Anni" sagt Sylvia „Oh ja sehr gut, du hast ihn mir in den Arsch gesteckt und mich nach Strich und Faden versohlt. Beim Abendessen konnte ich kaum sitzen und war immer noch feucht, so hat es geschmerzt. Doch es machte mich wieder geil.“ „Das ist doch nicht erlaubt, was ihr da gemacht habt.“ Erwidert Maria entrüstet.“ Da es uns gefallen hat und niemand was dagegen hatte, war das in Ordnung." erklärt Sylvia.„Und von wegen Mamas haben keinen Sex. Immer wenn du mit Papa im Kino warst, hat er mich zuvor im Pornokino an einem Glory Hole fixiert, bis du im Bett warst. Ich war in alle Löcher gefüllt worden. Und im Urlaub, wenn du im Pool warst, hat dein Vater mich auf dem Balkon heftig durchgenommen, dass meine Titten nur so von der Brüstung schaukelten. Uns wurden so viele Angebote danach gemacht, dass wir den restlichen Urlaub jeden Abend mit mindestens zwei Pärchen bumsten, manchmal auch gleichzeitig “
Maria fühlt sich wie im falschen Film. Was ihre Mutter da erzählt, hat sie nicht von ihr gedacht. Doch das denkt sich wohl kein Kindseiner Eltern. Auf einmal bemerkt sie, dass sich beide heftig fingern und auch schon klatsch nass sind.
„Willst du die ganze Zeit so dumm herumstehen oder gesellst sich meine Tochter zu uns?“
Das, was sie erfahren hat, machte sie schon neugierig und geil. Also beschließt sie sich, wie gefordert zwischen beide zu setzten, kaum dass sie sitzt, greifen sie beide ab. Mama beginnt umgehend die Fotze ihrer Tochter zu erforschen und Sylvia die Titten zu bearbeiten. Wie selbstverständlich unterhalten sich die Schwestern weiter.
„Habe ich dir eigentlich schon erzählt, dass ich Tom im Pornokino ordentlich von jedem Kerl durchvögeln ließ. Er war gefüllt wie eine Weihnachtsgans. In alle Löcher.“ Erzählt Sylvia stolz." Nein echt. Ich fick’ meinen immer gerne selbst mit einem dicken schwarzen Gummischwanz."
Beide kichern dabei und spielen Maria gemeinsam an der Pflaume, Sie geniest es mit einem gefühl aus Erregung und Verwirrung darüber, was hier gerade passiert. Jede hat jeweils zwei Finger in Marias Muschi und sie ziehen sie weit auseinander.
„Da hat aber wer viele dicke Schwänze ficken lassen, so groß wie dein Loch ist.“ Staunt Anni. „Jetzt zeig Mama, was man dir beigebracht hat und leck mich, bis ich komme, du verdorbenes Stück „Bleibt ja unter uns, denkt sich Maria und postiert sich zwischen den Schenkeln ihrer Mutter.„Du unartige Schlampe, du hast einen Plug im Arsch und deine Schamlippen hängen auf raus wie nasse Lappen“ Sagt Maria und spielt beherzt daran herum.„Ahhh gut machst du das.“ Stöhnt sie. „Ja ich gehe nie ohne aus dem Haus. Ist viel geiler so.“ Schmatzend verschwindet Maria sich nun zwischen Annis Beinen. Sie ist schon sehr feucht und riecht angenehm geil. Anni beginnt sofort zu stöhnen und drückt den Kopf ihrer Tochter gegen ich Becken.„Ahh gut machst du das und jetzt schieb ein paar Finger in Mamas Fotze und rühre ordentlich drin herum. Die dreckige Fotze har schon viel erlegt.”
Unverzüglich kommt Maria der Aufforderung nach. Dazu packt sie mit, festen griff den Plug und beginnt damit auch noch ihr Mutter zu ficken.
„Böse Tochter, das hab ich dir nicht erlaubt.”
„Du hast mich so verzogen. Soll ich aufhören?" Fragt sie grinsend.
„Das hab ich nicht gesagte und jetzt mach weiter. Schlampe“ stöhnt Anni ungeduldig. Maria macht weiter und hat schon vier Finger in der Muschi ihrer Mutter. Mit den sie jetzt gefickt wird. Ihre Hand ist ganz glitschig von dem Fotzensaft„Jahh gut machst du das. Weiter Fiste deine Mutter jetzt, los.“ Fordert sie voller überschwemmender Geilheit. Maria drück jetzt ihre Hand tiefer in die gierige Muschi, aus der sie selbst einst gekommen war. Schmatzend verschlingt die MILF Fotze Gier die Hand ihrer Tochter. Und Schwups fickt Maria ihre Mama mit der ganzen Faust. Sowas hat sie noch nie gemacht. Anni stöhnt laut und bewegt ihr Becken mit. Sie wird immer nasser.„Zieh deine Hand aus mir und schieb sie mir langsam in meinen Arsch, bitte" stöhnt sie.„Meinst du das ernst?“ „Mach schon oder ich versohle dir denn Arsch, ich halt es nicht mehr aus. Ich brauch jetzt hartes Arschfisten. Los.“ Befehlt sie.
Sie tut wie ihr geheißen und zieht schmatzend ihre Hand auf der Muschi und drückt sachte zwei Finger in ihren Po. Sie gleiten dank der mit Muschisaft bedeckten Hand ohne Probleme hinein. Erst zwei, dann vier Finger und mit genügend Kraft und unter lautem Stöhnen und Schreien umschließt der Schließmuskel ihre Hand und war im Hintern verschwunden. Als hätte der Arsch ihre Hand gefressen. Langsam beginnt Maria ihre Mutter nun mit der Faust in die Arschfotze zu stoßen.
„Weiter, weiter, mehr“, stöhnt Anni und sie bekommt mehr. Die Stöße werden zunehmend heftiger, wie Annis stöhnen. Maria hat eine teuflische Idee. Sie drückt die Finger ihrer anderen Hand in Mamas Fotze, die immer noch feucht und saftig ist. Und ihre gierige Schwanzgarage schluckt auch diese. „Na Mama mach ich das gut so“ grinst sie unschuldig und fistet mit beiden Händen langsam drauflos das ihr Mutter nur so die Augen verdreht. „Du dreckige Schlampe von Tochter doppelfistest einfach deine Mutter, bis ich ********** vor Orgasmen werde. Los, dann bring es auch zu Ende, Miststück.“ Nur durch eine dünne Schicht spürt Maria ihre andere Hand und rhythmisch fisten beide Anni zum Höhepunkt. Ihr erster Orgasmus überwältigt sie und Marias Hände werden dabei fest zusammengedrückt. Es folgen drei weitere. Auf einmal spritz ihre Anja in das Gesicht ihrer Tochter.
"Du bist ja ein verdorbenes Stück Mama, Spritz einfach in das Gesicht der armen unschuldigen Tochter." Grinst sie.
"Maria Schatz, du bist ein Naturtalent im Fisten. Danke." Sie lag erschöpft auf dem Sofa und war der
******** nahe. Schmatzend zieht Maria ihre Hände aus ihrer Mutter. Laut stöhnt sie einen letzten Orgasmus heraus.„Hattest du Spaß beim Fisten deiner Mutter. Sie ist ganz schön erfahren in allerlei Praktiken.” Sylvia sitzt auf dem Sofa und geniest die Show. Wären sie sich mit einem dicken, langen Doppel Dildo selbst besorgt.„Willst du jetzt auch auf deine Kosten kleines?“ fragt sie, mit dem anderen Ende des Gummischwanzes wirkend.„Natürlich ich bin genauso fechten wie die Schlampe hier.“ Meint Maria. Sie packt den Schwanz und schiebt ihn zwischen ihre gierigen Schamlippen. Langsam reitet sie ihn, bis ihre Schamlippen aneinander reiben und der Dildo zur Gänze verschwunden ist. Innig umarmend kreisen sie mit ihren Hüften und reiten sich gegenseitig. Sylvia beißt ihr dabei erst zärtlich, dann fester in die Nippel.„Jahhhh bitte mach weiter ich will es, ich brauch es. Härter, fester, tiefer.“ Schreit sie. Zwickend und zwirbeln werden ihre Nippel heftig traktiert.
"Gefällt dir das Schätzen, soll ich dich weiter ficken wie ein Kerl, würde dir kleines dreckiges Luder gefallen?" "JAAAHHH weiter, meine Fotze verlangt nach einem harten Fick."
Marie wird wilder und wilderer. Sie reitet den Doppeldildo wie verrückt. Bis sie einen heftigen Höhepunkt bekommt und erschöpft zur Seite rutscht. "Hat es dir gefallen, kleine Schlampe." „Maria rappelt sich wieder auf und Anni hat alles still und beeindruckt beobachtet.„So und jetzt kommen wir mal alle auf die Beine. Los ihr Schlampen, hep, hep.“ Treib Sylvia sie an. Aus Erfahrung wissen beide, dass sie was vorhat. Sie lässt beide sich gegenüberstehen.„So ich werde erst mal eure gierigen Mäuler stopfen. Sagt AH.“ Sylvia nimmt den Dildo von gerade und schiebt ihn erst ihrer Schwester, dann ihrer Nichte ins Fickmaul.„So und jetzt küsst euch.“ Sagt sie grinsend.Mit großen Augen schauen sich Mutter und Tochter an. Dann beginnen sie sich den Schwanz tief in den Rachen zu schieben. Unter röcheln und würgen, schaffen sie es hin und Küssen sich. Doch das war erst der Anfang.„Wunderbar ich wusste doch das ihr Schwanzgierigen Schlampen, das schafft. Hier euer Preis. „Unterdrückte Schmerzensschreie dringen aus den Küssenden. Sylvia hat Nippelklammern zwischen beide angebracht. Sodass, ihre Titten miteinander verbunden sind. Sie winden sich, doch es hilft nichts, sondern schmerzt noch mehr.„Seid brav, sonst muss ich böse werden. Ihr zappelt mir zu sehr. Da werde ich was dagegen unternehmen. „Sie schlägt nacheinander die Arme der beiden hinter dem Rücken zusammen und fesselt sie.„So jetzt geht etwas zurück, damit ihr eure Ärsche herausstrecken könnt.“ Nun bringt Sylvia Spreizstangen zwischen ihnen Beinen an. Jetzt stehen Maria und Anja, mit herausgestreckten Hintern, durch Nippelklammern und dem Dildo im Mund und auf dem Rücken gefesselt Armen ausgeliefert da. Ihre Nippel schmerzten und sie sind feucht, dass ihnen der Saft die Beine herunterläuft.
Aus ihren Augenwinkeln sehen Mutter und Tochter, wie Sylvia mit einer Gerte um sie herumläuft.
“Was für ein schöner Anblick, Mutter und Tochter innig vereint. Was soll ich nur mit euch jetzt machen. Ja was denn nur? Ich hab's, ich werde euren weißen Ärschen eine gesunde rote Farbe verpassen. Würde euch das gefallen?” Es konnten nur dumpfe, laute kommen.
“Gut dann wollen wir mal beginnen Schwesterherz.”
Es setzt einen heftigen hieb gefolgt von einem Schrei und dem Versuch zu zucken, jedoch die Nippelklammern ziehen nur schmerzhaft an den Nippeln. Bei den nächsten Schlägen versucht Anja es ohne zu zucken zu ertragen. Ihr läuft immer mehr Muschiesaft aus ihrer Schmerzgeilen Fotze und sie atmet zunehmend heftiger.
“Gut gemacht Schwester, dein kleiner Scheißer hat jetzt sie richtige Farbe. Du hast gleich gemerkt was passiert, wenn du zuckst. Mal schauen, ob deine Tochter auch so Klever ist.”
Und das Spie wiederholt sich. Auch Maria versucht ein Schmerzzucken zu unterdrücken, weil es nur zu mehr Schmerzen führt. Nach 10 heftigen Schlägen war es vorbei. Jetzt sieht Sylvia die Gerte langsam durch ihre nasse Spalte und schlägt leicht mehrmals auf die feuchten Schamlippen, dass es nur so schmatzt. Dem Schmerz nachgebend zuckt Maria und wieder zieht sie die Klammern zurück in Position. Dann bekommt Anja auch noch ein paar Schläge auf die Fotze. Sie erträgt es besser als ihre Tochter. Das bring die Erfahrung als immer Geile MILF.
“Das habt ihr gut gemacht, meine kleinen Schlampen. Jetzt will ich mich erstmal um eure feuchten Lustgrotten kümmern.”
Sie nimmt sich ein paar Vibratoreier und kniet sich zwischen die beiden. Abwechselnd schieb sie schmatzend ein Ei in die Muschi. Unter genüsslichen lauten der beiden. Sie genießen es endlich was in ihre Löcher geschoben zu bekommen.
“Das flutscht ja wie geschmiert. Scheint als ob hier noch platzt ist, mal schauen, wie viele hineinpassen. Zwei, drei, vier, wow Ihr unersättlichen Miststücke seid aber gierige Schlampen. Wenn ihr es so wollt, sollt ihr es auch bekommen.”
Nacheinander stellt sie ein Ei nach dem anderen auf die höchste Stufe und beide beginnen zu stöhnen. Durch die Doppeldildo dringt es wieder nur gedämpft hervor. Es bahnt sich der erste große Orgasmus der beiden an. Ohne dass die beiden es mitzubekommen, hat sich Sylvia einen Strap On umgeschnallt und steht hinter ihrer Schwester.
“So, da du ja auf Doppelpenetration stehst, will ich dir diesen Gefallen auch tun.”
Nun dringt auch noch ein Dildo in Anja's Rosette, den er freudig in sich aufnimmt. Centimeter für Centimeter dringt der dicke Dildo in die unersättliche Arschfotze. Hart stöhnt Sylvia die Prachthintern. Die gefesselten Schlampen drücken und reiben sich durch die Stöße aneinander und durch die Vibratoteier in ihren Lustgrotten erleben sie einen Orgasmus nach dem anderen.
Plötzlich geht die Tür auf und Maria sowie ihre Mutter erschrecken, dass sie einer sieht, der sie kennt. Doch es war nur Tom. Der erst große Augen, dann ein freches Grinsen bekommt als er das Schauspiel begutachtet.
“Komm her und steh nicht so doof grinsend da rum. Du siehst doch, dass da noch ein Loch gestopft werden will. Als schieb meiner Nichte deinen Riemen in ihre Arschfotze.” fordert seine Frau ihn auf.
Er entledigt sich seiner Kleider und es springt ein harter Schwanz aus der Hose, als er sie fallen lässt. Die Dicke Eichel setzt er an die enge Rosette von der kleinen Nutte und drückt ihn fest hinein. Wieder gedämpftes Stöhnen, bei dem sie die Augen verdreht. Der Geifer
ihrer Geilheit, tropft schon geraume Zeit, aus ihren Dildo gestopften Mäulern, auf ihre Aneinander gedrückten Titten. Und die mit Vibrator Eier gestopften Muschis laufen aus wie ein Wasserfall. Maria und ihre Mutter sie im Orgasmushimmel, ihre Beine zittern vor dauernden Orgasmen, sie sind wie in Trance.
“Da ihr Schlampen wohl Spaß habt kriegt ihr noch ein paar saftige Hiebe auf eure zitternden Ärsche.” Sylvia und Tom beginnen heftige Schläge auf ihre Hintern zu verteilen, dass es nur so klatscht. Ihre Lust ist auf einem neuen Höhepunkt. Denken können sie schon lange nicht mehr, sie bestehen nur aus Geilheit und Schmerz, schönen Schmerz, geilen Schmerz. Sylvia hat sich aus dem Fickarsch ihrer Schwester zurückgezogen und verlässt den Raum. Als sie wieder kommt, hat sie 2 rote brennende Kerzen dabei. Eine gibt sie Tom und sie geht wieder zu ihrer Anja.
“So ihr Unzüchtigen Schlampen zum Abschluss werdet ihr noch etwas Leiden. Das wird euch mehr wehtun als mir.” lacht sie böse. Nun beginnen beider von oben nach unten Wachs tropfen zu lassen. Sie zucken bei jedem tropfen auf ihren Rücken zusammen. Heftig winden sich beide als der erste Tropfen heißen Waches sie auf ihre wunden Hintern kommt. Zum Abschluss füllt Tom Marias Arsch noch mit seinem Sperma. Das ganze Szenario hat ihn so erregt, das beim Rausziehen ein Schwall herauskommt. Man entlässt beide aus ihrer Fesselung und erleichtert sinken beide zu Boden. Erschöpft von der Tortur und Orgasmen liegen sie da und stöhnen immer noch.
“Ihr wart brave Schlampen, wir werden noch viel Spaß haben, so lange meine Schwesternfotze da ist. Dein Riemen hat auch gute Arbeit geleistet, dafür mach ich ihn erstmal sauber. Nach der ganzen Arbeit hab ich mir das verdient.” Sie leckt den Riemen ihres Mannes sauber und lassen Mama und Tochter liegen.
Gute 10 Minuten liegen beide auf dem Boden. Bis Mama anfängt zu reden.
“Ich schwelge immer noch auf den Orgasmen, wie geht es, die Liebling.”
“Ich kann nicht mehr, aber ich will noch viel mehr davon haben. Es war so geil ich möchte noch mehr haben und neue Erfahrungen machen, mit dir, Tante Sylvia, Katja und mit vielen anderen mehr.”
“Das wirst du, wir bringen dir noch so einiges bei Schatz und jetzt lass uns Duschen gehen.”
Sie gingen ins große Bad und nehmen gemeinsam eine heiße Dusche. Anja greift nach einem großen Schwamm und wäscht ihrer Tochter sanft über den Rücken bis hinunter zu ihrem Po. Von danach gleitet sie über die Schulter zu ihren Brüsten. Wo sie leise wimmert und stöhnt, als der Schwamm die geschundenen Nippel streift. Über Maria's flachen Bauch dringt sie zu ihrer Vulva vor und mit sanfter Bewegung bringt sie ihre Tochter abermals zum Stöhnen. Maria dreht sich um und drück ihrer Mutter einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Dabei berühren sich ihr Brüste, doch es tut nicht mehr so weh, seit die Klammern ab sind. Sie streicheln ihre nassen Brüste und reiben sich gegenseitig die wunden Pos.
“Lass mich dich von Tom's Saft befreien, kleines.” sie kniet sich hin und zieht die Pobacken auseinander. Sanft spreizt sie Marias Poperze und geht mit ihrer Zunge hinein. Ein großer Schwall dicken Samens ergießt sich auf ihre Zunge, den sie in sich aufnimmt. Sie leckt noch ihr Arschloch sauber, was Maria genießt. Nachdem sie die Dusche Verliesen, trocken sie sich gegenseitig ab. Mama holt eine Hautcreme, mit der reiben sie sich ihre wunden Stellen gegenseitig ein.
“Es wird weh tun, wenn ich die Salbe auftrage, doch danach wird es sich wunderbar anfühlen, vertrau mir.” Maria beißt sich auf die Lippe, als ihre Mutter beginnt ihren Hintern einzureiben. Doch es fühlt sich gut an. Es ist schon spät und beide sind erschöpft, so gingen sie ins Bett. Da es kein weiteres Zimmer gibt, beschließen sie gemeinsam in Maria's Bett zu schlafen. Sie legen sich in Löffelchen Stellung ins Bett. Maria spürt die Wärme ihrer Mutter, die ihren nackten Körper an sie drückt und fest umarmt.
“Findest du das seltsam, was wir heute erlebt haben, Maria?”
“Es war ungewohnt da du mitgemacht hast aber mir hat es sehr gefallen. Du hast einen wunderschönen Körper und ich will mehr mit dir und Tante Sylvia erleben. Jeder Tag ist hier so Heiß und erregend das ich immer neugierig bin, was er bringt.”
“Das höre ich gerne. Ich freue mich auch auf den nächsten Tag.”
Mit der Hand ihre Mutter schlafen beide tief und fest ein.
Wenn es euch gefallen hat lasst doch einen Kommentar da. So weiß ich wie vielen es gefallen hat, das motiviert mich weiter zu schreiben.
3年前