Die Campingrentner

Einst als Rollerboy66 veröffentlicht.

„Tschüss dann, Mama. Ich fahr jetzt.“ „Ja, ist gut, mein Schatz. Grüß Opa von uns.“ Emilie fuhr nun mit ihrer Vespa einige Kilometer weiter, um ihrem Opa einen Überraschungsbesuch zu machen. Der war wie immer an solch warmen Tagen auf dem Campingplatz. Und da es schon Frühherbst war und die Saison eigentlich zu Ende, waren auch nicht mehr viele Camper anwesend. Also Ruhe. Nur die ganz Harten blieben wie immer etwas länger. So auch Emelies Opa, der sogar bis in die erste Frostsaison mehr hier hauste als zuhause.
Nach einer knappen Stunde Fahrt kam Emelie an. Keine Aufsicht am Empfang. Wie so oft zu dieser Jahreszeit. Also fuhr sie durch bis zu Opas Camper. Sie stellte ihren Roller ab. Schon als sie den Helm noch aufhatte, hörte sie laute Stimmen hinter dem Sichtschutz. Opa hatte also Besuch. Sicher auch ein paar Camper die noch etwas hier ausharrten.

„Ach, schaut mal wer da ist. Hallo Emilie. Na, das ist aber eine Überraschung. Komm her und lass dich drücken.“ Sie und ihr Opa waren schon immer ein Herz und eine Seele. Dementsprechend fielen auch stets ihre Begrüßungen aus. Danach grüßte sie die anderen Herren der Reihe nach. Sie alle kannten Emilie seit ******schuhen. Als sie alle geherzt hatten gesellte sie sich zu ihnen. Auf dem Grill brutzelten bereits einige Würstchen und Steaks. Und die Männer vom Grill standen wegen der Wärme oben ohne da. Okay, viel mehr hatten die anderen an diesem warmen Tag auch nicht an. Und zur Abkühlung zischten sie schon so einige Bierchen. Die Laune war prima und bereits recht locker. Als Emilie die Salate aus dem Camper brachte und auf den Tisch stellte, hatte sie sich vorher auch schon ihren Bikini angezogen. Natürlich bekam sie für ihr Aussehen dementsprechende Kommentare. Zweideutige innbegriffen. „Also da soll einem nicht heiß werden.“ Oder, „soll das Hinkel auch auf den Grill?“. „Alfons, an dem Schinken würdest du dir deine Dritten ausbeißen.“ Aber Emilie kannte derartige Sprüche. Diese älteren Herren waren schon immer so. Deswegen machte sie sich auch weiter nichts draus, sogar wenn sie obendrein nett gemeinte Tatscher auf ihren Hintern bekam. Außerdem war sie diesbezüglich selbst sehr locker drauf, da sie zu dem Zeitpunkt mit einem 15 Jahre älteren Mann zusammen war und sich von ihm ebenso gern betatschen ließ. Und nie war sie vorher sexuell aktiver.

Nach dem Essen ging es gewohnt locker weiter. Auch mit dem Biergenuss. Und wie es eben manchmal so kommt, sorgte ein Missgeschick für eine plötzliche Wendung des Zusammenseins. Karl wollte an sein Bier und warf dabei ein Fläschchen mit Yoghurtdressing um. Und ein paar Spritzer landeten auf Emilies Schoß. Sofort war das der Aufhänger für Zweideutigkeiten unter der Gürtellinie. Emilie sprang reflexartig hoch. Ihr Opa kam gerade aus dem Camper, sah das und fragte was los sei. „Ach, nichts weiter. Karl konnte sich nicht beherrschen und hat die Kleine angespritzt.“ Das Gelächter war groß. Und natürlich schraubten sich die gegenseitigen Antworten hoch. „Ha! Er wäre froh, mal wieder wo draufspritzen zu können.“ „Als ob du besser dran wärst. Klappt das bei dir überhaupt noch?“ Und wohl schon etwas zu viel vom Gerstensaft intus, griff Rudi obendrein ein Zewatuch und wollte Emilie dabei helfen die Spritzer von ihren Schenkeln zu wischen. Emilie bekam das erst gar nicht so recht mit, weil sie intensiv mit den anderen weiter rumfeixte. Erst als er ihr eher aus Versehen an die Muschi kam zuckte sie zurück. Dabei aber stieß sie gegen ihren Opa, dem dabei eine frische Flasche Bier aus der Hand auf den Tisch fiel und die anfing zu spritzen. Wieder erwischte es Emilie zum Teil. Und nun überschlugen sich die slapstickartigen Vorkommnisse. Emilie wich einen Schritt zurück und plumpste auf Werners Schoß. Der wollte ihren Sturz abfangen und hielt sie unter den Achseln. Doch Emilie sprang sofort wieder hoch. Und dabei blieb Werner an ihrem Bikinioberteil hängen und riss es ihr ungewollt runter. Nun stand sie oben ohne da. Grölendes Gelächter entfachte. Emilie blieb trotzdem brottrocken und hatte keine Scham den Männern gegenüber.

„Na, nun kriegt euch mal wieder ein. Ich bin doch nicht die erste die ihr nackt seht.“ Nein, aber die Knackigste.“ „Und außerdem bist du nicht nackt. Du hast ja noch dein Höschen an.“ „Ja, und das bleibt auch so. Wenn du mehr sehen willst, dann musst du schon auch blankziehen“, meinte Emi. „Oh, und du meinst ich trau mich nicht?“ „Nein, solltest du auch nicht. Du willst doch die Kleine nicht mit deinem Würstchen erschrecken.“ „Jetzt ermuntert die Kleine nicht noch. Denkt an eure Herzen.“ „Eben. Ich mach hier bestimmt keine Wiederbelebungen mehr.“ „Oh Emilie, das ist nicht nötig. Guck, der lebt noch.“ Und Kurt stand auf mit einer mächtigen Beule in der Hose. Dann gab auch Rudi zu, dass er mit einem Harten dasaß. Und was sich Emilie auch immer dabei dachte, sie setzte sich auf Rudis Schoß und rieb ihren Hintern an ihm. „Hohooo! Jetzt seht euch die kleine Emi an!“ Und die Männer bekamen Stielaugen. Da bemerkte Emilie, dass sie es nun wohl etwas zu weit trieb mit Späßen. Doch als sie wieder aufstand, sorgte Rudi dafür, dass jetzt der gesamte Nachmittag anders verlaufen sollte. Denn er hielt Emis Bikinihöschen einfach fest. Und als sie stand, bot sie freien Blick auf ihr blankes Döschen. Kurt stand ihr gerade direkt gegenüber. Und da er am lautesten lachte, zog Emilie ihm frech auch die Shorts runter. Nun stand auch Kurt da und sein halbharter Pimmel federte an ihm. Peter meinte jetzt ganz locker, „im Grund genommen gehört er jetzt in den Mund genommen“.

Ein klitzekleiner Moment der Stille herrschte. Alle starrten auf Emilie und Kurt. Die beiden starrten sich gegenseitig an. Kurts Pimmel wuchs beim Anblick des nackten Kükens zu einer wahren Prachtlatte an. Und Emi, die ihrerseits eigentlich ein total unverfrorenes Ding war und Sex über alles liebte, vor allen Dingen auf ältere Männer stand, lief nicht nur das Wasser im Mund zusammen. Sie drehte sich nochmal kurz zu Rudi um, und der knetete auch schon seinen Ständer. Da ging sie in die Hocke und nahm tatsächlich Kurts Steifen in den Mund und blies ihm einen. Emilies Opa Willi stand nur daneben und meinte, „das hab ich jetzt kommen sehen“, tat aber weiter nichts dagegen. Im Gegenteil. Der Alte mutierte ebenso zum Perversling wie seine Freunde und nutzte die Chance, zog wie alle anderen auch seine Hosen aus und reihte sich ein, um sich ebenfalls einen blasen zu lassen. Und die kleine Nymphomanin Emi lutschte einen Rentnerriemen nach dem anderen. Doch damit auch die Herren der Schöpfung etwas von ihr haben konnten, sollte sich Emi auf den Tisch legen. Nun konnte sie genüsslich weiterblasen, und die Opas standen drumrum und fingerten und fummelten an ihrem Lustobjekt herum.

Die Freude der Männer war natürlich groß. Sie hätten nie gedacht, dass sie mal in den Genuss kämen solch ein junges Ding vor sich zu haben. Und jetzt traf dieser echt gewaltige Altersunterschied aller aufeinander. Mitunter 50 Jahre Unterschied zwischen der 18jährigen und dem ältesten, Gerhard mit seinen 68. Gut, so richtig hart wurden nicht alle Schwänze. Aber wenigstens blieb keiner schrumpelig oder versteckte sich weiter hinter seinem grauen Buschwerk. Dafür fanden die Finger der Rentner nur zu gut ihre Ziele. Alles andere als zärtlich bekam Emi ihre knackigen Tittchen geknetet und ihre zum Bersten harten Nippel gekniffen. Sie zogen ihr die Beine weit auseinander und nahmen keine Rücksicht darauf in welches Löchlein sie einfuhren. Nur gut, dass Emilie auch auf anal stand. Deswegen genoss sie es regelrecht auch da reingefingert zu werden. Und dann ging einer der Männer aufs Ganze. Karl war es, der Emilie an die Tischkante zerrte, seine Latte nochmals stark einspeichelte und sie ins enge Löchlein drängte. Emi war mittlerweile so geil geworden, dass sie sofort das Stöhnen begann, als der Rentnerriemen in sie fuhr. Doch Karl verharrte nicht allzu lange in Emi, da die anderen sieben auch nach und nach ihre Nillen versenkt wissen wollten. Somit begann das Reihum und selbst eine nicht mehr ganz so harte Nudel bekam ihre Jungfotzenmassage.

Schließlich rubbelte auch der alte Alfons seine dicke, wenn auch etwas kurze Seniorenlatte in Emis nassem Loch, als er Opa Willi anbot, jetzt auch mal seine Enkelin zu vögeln. Der hatte zwar ein ganz klein wenig Gewissensbisse da er es überhaupt so weit kommen ließ, dass er sich von ihr einen blasen ließ. Doch letztendlich ließ er sich überreden und fickte nun ebenfalls seine Kleine. Und Emilie Feuerte ihn sogar an. „Ja Opa, jetzt nimm mich. Davon habe ich schon so oft geträumt. Fick mich, Opi!“ Willi war erstaunt und ließ es nun richtig krachen. So hart wie er hatte vorher noch keiner der Männer die Jungstute genommen. Emi hatte alle Mühe dabei weiter die anderen Schwänze zu lutschen und zu wichsen. Und die Alten genossen unüberhörbar das Spiel ihres Lustmädchens.
Willi wollte jetzt wieder einem anderen den Platz überlassen. Da drängte sich Peter wieder vor Emi. „Komm, dreh dich mal um. Ich will dich von hinten knattern. Ich will deinen geilen Arsch sehen!“ Emilie stieg vom Tisch und stand neben ihm, stellte ein Bein auf einen Stuhl und zog ihre Möse auseinander. „Ist es so recht? Dann los Peter.“ Und der zögerte nicht. Gierig schob er seinen Riemen in die glänzend nasse Punze der Kleinen. Und Emi stöhnte wieder fröhlich weiter. Dabei beugte sie sich vor und lutschte und rubbelte weiter die restlichen Pimmel der Opas. Direkt neben Emi und Peter stand Werner, der immer wieder kräftig Emilies Arschbacken packte. Und wie er das so tat, überkam ihn das Verlangen, Emi auch mal ans Hintertürchen zu fassen. Ihre Reaktion darauf eröffnete eine weitere Möglichkeit für die Alten.

Alfons sah das und meinte, dass die Kleine ja richtig darauf abfuhr, wenn sie da hinten betatscht wurde. Seinen Schwanz noch etwas wilder wichsend sagte er, „Leute, ich glaube die Süße will es noch etwas wilder. Guckt euch mal ihr Rosettchen an, wie es auf und zugeht. Die will bestimmt auch da reingefickt werden.“ „Oh ja! Tut euch keinen Zwang an. Wenn ihr es reinschafft, dann fickt mich ruhig auch in den Arsch“, keuchte sie den Männern zu. Man sah Alfons an, dass er richtig scharf darauf war. „Wenn wir es reinschaffen. Ha! Dir werden wir´s zeigen!“ Und Kurt sah sich um, um etwas zu finden, mit dem man ihr das Löchlein einschmieren konnte. Aber da war nichts. Da ging Rudi in den Camper und kam mit einer Sprühflasche Schlagsahne wieder raus. „Willi, du hast echt alles in deinem Camper. Aber nichts, womit man die Süße so richtig geschmeidig bekommt. Aber ich habe eine Idee.“
Inzwischen rackerte sich gerade Gerhard mit seiner Prachtlatte in der Kleinen Pussy ab. Doch der machte gerne Platz, um zu sehen, welche Idee Rudi nun hatte. Emilie sollte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen und ihren Hintern schön rausstrecken. „Bereit für einen Einlauf?“ „Was für´n Ding?“ Und da spürte sie auch schon die Spritztülle der Flasche durch ihre Rosette rutschen. Und mit lautem Zischen schäumte Rudi die Kleine innen mit Sahne auf. Danach noch einen Schwall Schlagsahne auf den Arsch und los ging seine Schleckerei. Schnell waren Arschbacken wie Rudis Gesicht mit Sahne verschmiert. Aber er leckte genüsslich weiter durch Emilies Kimme und blieb besonders lange an ihrer Rosette zugange. Emi gefiel die Abwechslung. Vor allem das Gefühl von wieder heraussickernder Sahne und dem Zungenspiel um ihr Arschloch. Ganz zu schweigen von den Fingern, die ihre Rektalmöse immer weiter aufsprengten. Und dann wurde es wieder etwas perverser.

Rudi durfte zuerst den Knackarsch ficken, was er mit Wonne tat. Die anderen waren auch fasziniert von Rudis Idee und rubbelten eifrig ihre Schwänze weiter, damit die auch schön arbeitsbereit blieben. Doch der ein oder andere kam eben nicht über seine Halbschlaffheit hinweg. Aber es stellte sich heraus, dass Dank der Dehnbarkeit von Emis Arschfotze auch ein eher schlapper Lümmel in sie reinpasste. Nur der etwas kurzstummelige Peter beließ es bei dem Versuch und vögelte lieber wieder Emis Lustgrotte. Aber die anderen ergötzten sich an der Gelegenheit dieses junge Arschfötzchen zu lecken und zu stoßen. Emilie dagegen drehte immer mehr auf und forderte die Herrenrunde regelrecht heraus sie fix und fertig zu ficken. Und seit sie von ihnen in die Analpussy gefickt wurde, begann auch ihr Orgasmusmarathon. Außer Peter hatten auch Kurt und Gerhard so ihre Probleme in Emis Arsch einzufahren. Doch lieb, wie sie nun mal war, drehte sie sich um, lutschte die Latten noch etwas und half dabei, dass sie doch in sie flutschen konnten. Und gerade Gerhards Rammellatte war so herrlich groß und dick, dass er Emilie trotz ungenügender Steife imposant ausfüllte.
Die Ausdauer der alten Herren war auch nicht zu verachten. Ob das nun auch am Alter lag oder am Bierkonsum, sei mal dahingestellt. Jedenfalls, die Opas konnten und konnten. Was sollte einer jungen Frau schöneres passieren? Zumal sie früher, wenn sie mit Gleichaltrigen fickte, die Jungs echte Schnellspritzer waren. Nicht umsonst suchte sie nach Männern mit Erfahrung und Ausdauer. Und jetzt bescherte ihr das Glück diese Rentnerrunde. Mancher von ihnen besorgte es der Kleinen sogar abwechselnd in ihre Löcher. Was wiederum zu neuen Ideen führte. Acht mehr oder weniger stramme Lümmel fickten sie nun in sämtliche Löcher. Denn mittlerweile bockten die Herren die Kleine zu einer Dreierbestückung auf. Mit dieser jetzt gleichzeitigen Füllung von Blasmaul, Fickmöse und Arschfotze bestens bestückt, trieben sie Emilie weiter von einem Abgang zum nächsten.

Doch auch der erfahrenste Mann kam irgendwann an seine natürliche Grenze. So auch diese Männer. Trotzdem versuchten sie es so lange wie möglich rauszuziehen abzuspritzen. Außer Kurt, der ihr unbeherrscht in den Arsch spritzte, und auch Peter, der sich erst übers Schlammschieben freute und dann auch gleich seine Ladung dazu schleuderte. Emilie war es dabei völlig egal gewesen, wenn sie in ihr abgespritzten. Aber die restlichen Opas wollten sich einen letzten Spaß gönnen. Sie ließen sich Emi wieder auf den Tisch legen. Dann wichsten sie ihre Lunten. Oder ließen sich wichsen und nochmals lutschen, bis sie kamen. Werner war der erste, der Emilies saugeilen Blaskünsten nun nicht mehr standhalten konnte. Er klatschte ihr seinen Erguss komplett ins junge und erhitzt verschwitzte Gesicht. Es brannte in einem Auge. Doch selbst einäugig lutschte und rubbelte sie weiter. Und einer nach dem anderen spritzte auf sie ab. Kaum ein Körperteil blieb verschont. Gesicht, Tittchen, Bauch und auch ihre Fotze wurden bekleckert. Und als sich die ebenfalls verschwitzten Alten zurückzogen, um sich ihr Werk anzusehen, verschmierte Emilie das glibbrig bappige Rentnersperma auf ihrem Körper. Dabei fingerte sie sich zum krönenden Abschluss nochmals zu einem heftigen Orgasmus. Doch dann war auch für sie Schluss. Sie richtete sich auf und belächelte die Herrenrunde. „Danke ihr lieben, geilen und versauten Opas. Das war ein richtig schöner Nachmittag. Das sollten wir öfter tun.“ „An uns sollst nicht liegen, solange wir noch nicht im Altersheim verrotten.“ „Richtig. Wenn dir dies gefallen hat, Emilie, dann sollten wir das wirklich öfter tun.“ Und Alfons fügte noch hinzu, „wenn du willst, kannst du mich auch mal zuhause besuchen“.

Ob es so weit kam weiß niemand. Aber dass es nochmal zu solch einem Zusammentreffen kam, ist gewiss. Es war mehr oder weniger als Saisoneröffnung auf dem Campingplatz gedacht. Und wieder versammelten sich dieselben Männer, um sich erneut an Emilie nach Herzenslust zu vergehen. Und die genoss es wieder in vollen Zügen. Im Moment aber saßen wieder alle angezogen zusammen, und genossen nach einem genialen Fick wieder ihre nun wohlverdienten Bierchen.
発行者 NieZuAlt56
3年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅