FickMetalPunk — Teil 3

(Lara)

Es wurde zur Obsession. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Ich musste sein Sperma haben, ich brauchte es, es war schon etwas körperliches geworden. In schlimmen Momenten wurde ich ganz unruhig und zittrig und ich bekam Kopfschmerzen. Auf der Arbeit gab‘s Moment, da konnte ich mich nicht konzentrieren vor lauter Verlangen nach seinem Gold. Ich sehnte mich danach es auf meiner Haut zu spüren, mich damit einzureiben, es in meinem Mund zu schmecken und wie es sich anfühlt, wenn es beim Schlucken meine Kehle runterläuft. Samtig weich, cremig, leicht salzig — irgendwie edel im Geschmack. Ich hatte schon Sperma von einigen Männern gekostet, aber seins war unvergleichlich lecker. Wie gesagt, es wurde für mich zur Obsession, ich war abhängig von seinem Saft.

In der ersten Woche nach unserer Metal-Party war es sehr hart. Ich musste jederzeit für IHN bereit sein — Tag und Nacht. Er kam nach kurzer Ankündigung auf meiner Arbeit vorbei. Meist in der Mittagspause, manchmal aber auch mitten in meiner Arbeitszeit. Das kümmerte ihn nicht. Das Bürogebäude, in dem ich arbeitete war ein riesiger Gebäudekomplex in der Innenstadt, es fand sich immer irgendwo eine Ecke, wo wir ungestört waren. Natürlich mit einem gewissen Restrisiko. All das war IHM jedoch völlig egal. Obwohl ER immer genau zu wissen schien, welche Ecke nicht per Video überwacht wurde und wann und wo wieviel Personen verkehrten.

Er schickte mir eine Anweisung per Messenger und ich gehorchte. Ich verließ sogar laufende Meetings wegen IHM. Beim ersten Mal nach der Party lautete die Anweisung in die Tiefgarage zu kommen. Unten angekommen stieg ich aus dem Fahrstuhl und erschrak, als eine Hand nach mir griff und mich seitlich in die dunkle Ecke neben dem Treppenhaus zog. Er öffnete seine Hose, drückte mich nach unten auf die Knie und steckte mir ohne was zu sagen sein bereits harten Schwanz bis zum Anschlag in meinen Rachen. Er fickte mich wild und mit tiefen Stößen hart in meine Kehle. Es kam mir so vor, als hätte er seit der Party auch nicht mehr abgespritzt, so wild und gierig war er. Ich musste mich konzentrieren nicht zu ****en, strengte mich an alles zu nehmen, was er mir gab, schließlich wollte ich es ja Wert sein, sein Sperma zu bekommen. Aber sooo leicht war es natürlich nicht. Kurz bevor er kam und sich seine Eier nach oben schoben, zog er seinen Schwanz aus meiner Kehle und spritze gegen die dreckige Betonwand, mit dem Worten: „Du bekommst es erst, wenn Du Dich als würdig erwiesen hast!“ Ich war nicht zu enttäuscht, da es mir ja schon klar war. Nachdem er seinen Schwanz wieder eingepackt hatte, zog er mich an meinen Haaren hoch, drückte mich mit meinen Titten an die dreckige Wand und griff mir von hinten unter meinen Rock, zog mein Slip zur Seite und fuhr mit seinen Fingern durch meine nasse Spalte. Ganz langsam umkreiste er mein Loch, ohne einzudringen, nahm den Saft mit zu meinem Kitzler und streichelte, mit meinem natürlichen Gleitgel benetzt, immer wieder vor und zurück über meine Lustperle. Meine Klit wurde sofort steinhart und ich wäre quasi ansatzlos gekommen, hätte er nicht abrupt aufgehört und mir mit den von meinem Fotzensaft verschmierten Fingen eine Ohrfeige gegeben. Leise, aber bestimmt flüsterte er mir ins Ohr: „Du fragst mich gefälligst BEVOR es Dir kommt, ob Du kommen darfst! Ist das klar?“ Mit gesenktem Kopf bestätigte ich sein Befehl. Wusste, dass es für heute vorbei war und ich meine Chance verspielt hatte. Ich zog mein Slip aus, kniete mich hin und übergab ihn meinem Meister beidhändig, mit gesenktem Kopf. Ich spürte, wie er ihn aus meiner Hand nahm, aber als ich aufschaute, war ER schon weg. Ich frage mich, wie er das immer macht?

Daraus lernte ich immer die nötigsten Sachen zum Wechseln und Saubermachen mitzunehmen. So dreckig, wie ich manchmal aussah, hätte es garantiert auf der Arbeit Fragen gegeben. Das wollte ich nicht riskieren. Einmal hob ER mich rücklings auf eine öl- und dreckverschmierte Werkbank im Hausmeisterraum, glaube ich, streckte meinen Hals über die Kante der Werkbank und steckte mir seinen Prügel direkt bis in meine Kehle. Er drückte meinen Hals zu, sodass es sich für ihn enger anfühlte und so kam er auch ziemlich schnell. Natürlich nicht in oder auf mir. Natürlich spritze er seine Ladung wieder auf den dreckigen Boden der Werkstadt. Er sagte, dass es ihm schwerer fallen würde als mir, dass er sein Sperma nicht mir geben kann. Er hatte ja keine Ahnung! Nachdem er meine Fotze ordentlich geleckt und gefingert hat, sah ich aus wie eine Nutte, die grade aus der Gosse gekrochen ist. An dem Tag musste ich mich auf der Arbeit heimlich komplett umziehen und begründete es damit, dass ich mich mit Essen versaut habe. Ich erfand einfach eine haarsträubende Story, worüber jeder lachte. Ach so, ich muss nicht erwähnen, dass ich dieses Mal gebettelt habe endlich kommen zu dürfen, als er mich geleckt und gefingert hat. Ich hab IHN angefleht kommen zu dürfen, musste mich jedoch total anstrengen, es zu kontrollieren, um nicht ungewollt zu kommen. Zum Glück ist ER da sehr feinfühlig und merkt sofort, wie weit er mich triggern kann und wann er aufhören muss, damit ich nicht explodiere. An diesem Tag sagte er einfach nein und hörte auf. Als ich IHM meinen Slip überreichte küsste er mich warmherzig und sagte mir, dass ich wirklich eine außergewöhnliche kleine Jungfotze sei, ich aber noch viel über das bedingungslose Dienen lernen musste. Ich war so glücklich, obwohl meine Fotze unerträglich von dem Verlangen juckte endlich abzuspritzen zu dürfen.

So ging es die nächsten paar Wochen weiter. Nach einer Weile kannte ich jeden toten Winkel in unserem Bürogebäude: Hinter den Müllcontainern, im Heizungsraum, unter Treppenaufgängen und sogar auf dem Dach! Meist steckte er mir seinen Schwanz in den Rachen und kam schnell, manchmal fickte er mich jedoch auch in die Muschi oder Arsch, je nach Laune. Einmal fickte er mich so geil und hart in den Arsch, dass ich ihm sagen musste, dass ich davon kommen würde und ich fragte ihn direkt um Erlaubnis. Leider verweigerte er mir auch dieses Mal die Möglichkeit zu kommen, zog sein Schwanz aus meinem Arsch und spritze sein wertvolles Zeug auf den Boden und zwang mich dabei zuzusehen. Er sagte, ich solle endlich verstehen! Er wolle meine ungeteilte Aufmerksamkeit und Fokussierung. Da wurde es mir klar. Ich suchte nach meinem Slip, der irgendwo auf dem dreckigen Boden lag, nahm ihn und stopfte ihn vor seinen Augen in meine immer noch nasse Möse. Ich kniete mich vor ihm hin und sagte „Meister, Du kannst Deinen Schwanz in meinem kleinen Fickmund stecken sodass ich ihn sauber lutschen kann. Gerne kannst Du mich schlagen, wenn ich es nicht gut mache, aber ich versichere Dir, dass ich mich anstrengen werde es gut zu machen. Ich verstehe jetzt, dass ich nur dazu da bin, Dir zu dienen!“, schaute IHN mit großen Augen an und öffnete meinen Mund und wartete. Ich sah, wie sein Penis sofort wieder hart wurde, obwohl er grade abgespritzt hatte. Ein kurzer Ausdruck von Erstaunen huschte über sein Gesicht. Er nahm mein Kopf an meinen zum Pferdeschwanz zusammengebundenen Haaren und stülpte meinen offenen Mund mit herausgestreckter Zunge über seinen fast schon wieder komplett harten Prügel. Ich lutschte seinen Riemen genüsslich eine Weile sauber, bis er seinen Schwanz aus meinem Mund zog. Mit gesenktem Kopf fragte ich: „Was kann ich noch für Dich tun, Meister?“ Mit feierlicher Stimme sagte ER: „Jetzt hast Du es begriffen — sehr gut! Aber für heute war das alles.“ Sofort zog ich den Slip aus meiner Spalte und überreichte ihn meinem Meister mit beiden Händen und gesenktem Kopf. Wortlos nahm er ihn aus meinen Händen und war verschwunden.

Die nächste Anweisung kam noch am gleichen Abend. »Komm Freitag Abend um 19:30 Uhr in den Kubus. Sei bis dahin keusch« „Kubus“, so nannte ER sein Haus. Es war Montag und ich sollte bis Freitag keusch bleiben? Unmöglich! Aber ich wusste, dass ich mich daran halten würde. Auch wenn ER es nicht kontrollieren konnte, würde ER, wenn er mich fragen würde wissen, wenn ich lügen würde! Das wollte ich nicht riskieren. Richtig gemein wurde es, als er mir jeden verbleibenden Abend bis Freitag ein Bild von seinem Sperma in verschiedenen Situationen schickte, auf den Titten seiner Frau, in seiner Hand, auf dem Boden… — es war die Hölle. Ich musste mich dermaßen zusammenreißen, dem Drang zu widerstehen, es mir zu machen. Meine Muschi pulsierte immer wieder so hart zwischendurch, dass es schwer war mich abzulenken. Ich konnte seine Nachrichten auch nicht einfach ignorieren. Jedesmal schrieb er danach, dass ich beschreiben soll, was ich fühle, wie meine Fotze jetzt juckt und was ich mache, um dem Reflex zu mastubieren zu unterdrücken. Es war anstrengend und ich lernte, mich selber zu kontrollieren. Ich fokussierte mich darauf, nur seinen Anweisungen zu folgen und meine körperlichen Bedürfnisse nicht selber zu befriedigen, sondern IHM zu überlassen. Das machte mich abhängig von SEINEN Taten mir gegenüber. So wurde es bis zu unserem Treffen ganz normal, das ich mich nicht mehr anfasste um mich zu befriedigen. Höchstens um z.B. meine Schamlippen auseinander zu ziehen, um ein Foto von meinem nassen Loch auf SEINE Anforderung hin für ihn zu machen. Ich fand mich damit ab, dass mein Körper jetzt IHM gehörte und ich nur noch ausführende Kraft seiner Anweisungen war. Dazu gehörte auch, dass ich IHM stets über den Feuchtigkeitszusatand meiner Fotze informieren musste. Sobald ich stark feucht war und mir die Suppe aus der Möse lief, musste ich davon ein Foto machen und es IHM schicken. Meinen Fotzenschleim musste ich dann mit Hilfe eines verschraubbaren Glaszylinders, den er mir zukommen lies, auffangen und für IHN sammeln. Er nannte es ‚Sein silber’, es war viel bis zum Treffen.

ER gab mir natürlich auch genaue Anweisungen, was ich anziehen sollte und was ich für‘s Wochenende mitnehmen sollte. Es sollte ein langes Wochenende werden, mit der geilsten Sex-Erfahrung meines Lebens! Ich war so lost in der Zeit und brauchte wirklich jemand der sich meiner annahm. Daher war ich wirklich bereit mich ganz darauf einzulassen und mich bedingungslos in SEINE Hände zu begeben. Ich hatte mich darauf eingestellt dieses Wochenende alles für SEINE Lust zu geben, IHM jeden Wunsch von den Augen abzulesen und IHM zu dienen. Natürlich hoffte ich auch insgeheim, dass er mir endlich SEIN heißes Sperma gewähren würde. Und noch leiser hoffte ich, dass er mich endlich kommen lassen würde, da meine Fotze schon ganz kribbelig war. Aber das war wirklich nicht vordergründig und so klingelte ich voller Demut am Freitag Abend um 19:30 Uhr an SEINER Tür. Es dauerte nicht lang und ER machte mir die Tür auf. Mit erhobenem Haupt bedeutete ER mir, dass ich eintreten soll, ER sagte kein Wort! Ich reagierte sofort. Legte meine Tasche sorgfältig in die Nische neben der Tür und nachdem ER die Tür geschlossen hat, kniete ich mich sofort vor ihn hin und senkte meinen Kopf. „Meister, wie kann ich Dir dienen?“ Er lies einen Augenblick verstreichen, ehe er antwortete. „Hast Du alle Dessous an, wie ich es Dir befohlen habe?“ Meine bejahende Antwort kam schnell. „Dann zieh die übrigen Sachen aus, nimm Dein Silber mit und folge mir, wir gehen ins Heiligtum!“ Hecktisch zog ich meine Oberbekleidung aus, verstaute sie in meiner Tasche und folgte ihm ins — ja, was war das? — Eine Mischung aus Schlafzimmer, Arbeitszimmer und so was wie eine heilige Stätte? Es hatte was von einer Kirche, nur in Schwarz. Alles war dunkel gehalten, Kerzen brannten in verschiedenen Ecken, Symbole und Gemälde an den Wänden. Alles hatte so viel Stil. Teure Materialien ließen mich staunen und für einen kleinen Moment in Ehrfurcht erstarren, bevor ich wieder zu mir kam und mich schnell vor dem Sessel auf dem ER saß hinkniete.

„Hast Du mein „Silber“ dabei und ist es viel?“

„Ja, Meister, ich habe meiner Fotze — Deinem Besitz — so viel entnehmen können, dass der komplette Zylinder voll ist.“

„Brave Hure, nun übergib es mir!“

Als ich IHM den Zylinder mit beiden Händen und gesenktem Kopf übergab, nahm er ihn und stellte den Zylinder andächtig auf eine Art Schrein mit Kerzen. Es sah irgendwie heilig aus.

Plötzlich zog ER ein schwarzes Lederhalsband mit goldenen Nieten hervor und legte es mir um meinen Hals. Ich bezweifelte nicht, dass die Nieten aus echtem Gold waren, so schwer sich das Halsband anfühlte. Es passte perfekt zu meinen schwarzen Dessous mit goldenen Akzenten, die ich trug und die ER mir natürlich zuvor hat schicken lassen. ER zog mich an der goldenen Kette, die ER an meinem Halsband befestigte zu sich aufs Bett und zu sich herunter. Ich wollte zu seinem Schwanz greifen, aber er drehte mich mit dem Rücken zu IHM, sodass wir in Löffelchenposition lagen. ER umarmte mich von hinten mit seinen starken tätowierten Armen. Ich spürte seinen Atem an meinem Hals und er fing an meinen Körper mit seinen Händen zu erkunden. Er drückte mich immer wieder fest so als ob wir ein Paar währen, aber ich wusste, so war es nicht. Er küsste meinen Hals und flüsterte mir in Ohr:

„Du bist mein wertvollster Besitz. Ich werde immer gut auf Dich aufpassen!“

Tränen rannen mir über die Wangen. So etwas schönes hatte noch nie jemand zu mir gesagt! Ich drehte meinen Kopf so, dass sich unsere Lippen trafen und wir küssten uns. Während des langen und intensiven Zungenkusses fanden seine Hände meine Nippel unter dem BH. Als er sie leicht knetete wurden sie steinhart und ein Blitz der Lust fuhr durch meine Fotze, sodass ich aufstöhnte! Er reagierte sofort und fuhr mit seiner Hand in meinen Slip und gleitete mit seinen Fingern bis zu meinem Loch, teilte meinen Schamlippen und drang mit zwei Fingern tief in mich ein. Mein Körper bog sich seiner Hand entgegen als er seine mit Fotzenschleim benetzten Finger wieder raus zog und den Saft über meinen Kitzler in kreisenden Bewegungen verteilte. Ich stöhnte lauter und hechelte, dass ich gleich sofort kommen würde. Was er mit dem Rückzug seiner Finger von meiner Klit quittierte. Er spielte auf mir, wie auf einem Instrument. Zog an meinen Nippeln und an meiner Klit, steckte seine Finger in meine Löcher und fickte sie mal schnell, mal langsam. Wenn er bemerkte, dass ich kurz davor war, hörte er auf oder haute mir hart auf die Klit. So ging es über Stunden und ich gab mich voll in seine Hände. Er führte mich und ließ nie einen Zweifel daran, was ich machen sollte. Ich hatte mich völlig aufgegeben zu kontrollieren — ER kontrollierte mich! Ich brauchte nicht zu fragen oder zu sagen, ob ich kurz vor einer gewaltigen orgasmischen Explosion stand. ER wusste es genau und steuerte es. Manchmal gab es Ruhrphasen von einigen Minuten, manchmal edgte er mich zwei oder dreimal kurz hintereinander. Plötzlich spürte ich seinen nackten harten Schwanz an meinem Schenkel. Er pulsierte mit Druck dagegen und ich griff nach ihm. Sein harter Schwanz tropfte schon und ich verrieb den Schleim über seine aufgeplusterte Eichel. Er stöhnte wohlig auf und steckte mir erneut zwei Finger tief in mein Loch. Er rieb meine Fotze mit zwei Fingern von innen und von außen mit seinem Daumen über meine Klit. Laut aufstöhnend drückte ich mein Becken gegen seine Hand, aber er zog sie abrupt aus meiner triefend nassen Möse. Er richtete sich auf und zog meinen Kopf mit Hilfe der goldenen Kette zum Matratzenrand, sodass mein Kopf über der Kante hing, während ich ihm mein Körper breitbeinig mit meiner zuckenden Muschi entgegestreckte. Seine knallharte Latte hing über meinem Gesicht als er mir seine fotzenverschle***** Finger in den Mund steckte. Er drückte mit zwei Fingern meine Zunge runter und schob sie soweit in meinen Rachen wie er konnte. Ich musste mich konzentrieren nicht zu würgen, zumal er die Finger seiner anderen Hand in meine Fotze schob. Als er mit dem Daumen meine Klit massierte, steckte er mir langsam aber unerbittlich seinen steinharten Schwanz in meine mit Spucke und Schleim gefüllte Kehle. Ich hielt es kaum aus, meine Pussie war kurz vorm explodieren, aber ich konzentrierte mich auf seinen Schwanz. SEINE Befriedigung war wichtiger! Also strengte ich mich an und streckte meine Zunge raus, um seine Eier zu berühren. Bei jedem Stoß ein bisschen mehr. Immer tiefer drang seine Latte in meinen Hals. Plötzlich wurden seine Stöße immer heftiger und schneller, sein stöhnen immer lauter, bis es geschah! Er stöhnte laut auf und schrie mir ins Gesicht, dass er mich Drecksfotze vollspritzen wird, tief in meinen Hals. Und da kam es auch schon. Ich spürte sein heißes Sperma in mich spritzen. Der erste Schwall war sofort in meinem Magen verschwunden, ohne dass ich schlucken musste, da ER seinen harten Penis so tief in meinen Hals rammt, dass mein Schluckreflex ausgeschaltet war. Er zog seinen Prügel beim Abspritzen aus meinem Hals, sodass der nächste Schwall quer auf meinem Gesicht landete. Seine rechte Hand griff seinen Kolben und wichste die nächsten Ladungen über meinen Körper, von meinen Titten bis zu meiner Muschi. Als sein weißes Gold auf meinem Kitzler klatschte und sein Daumen seiner linken Hand es sofort darüber verrieb, passierte es: Ich kam und es spritzte im hohen Bogen aus meiner Fotze! Unter lautem schreien hab ich so heftig abgespritzt, wie noch nie. „Meister! Ich komme! Aaaah, aaaah, aaaaaaah, oh, Meister, ich spritz ab!“ durchsichtiger Schleim spritzte mehrmals quer übers Bett. Meine Knie wackelten instabil und gaben nach. Seine Finger flutschten aus meinen Löchern. Meine Muschi zuckte noch ein paar mal und mit jedem Stoß meines Beckens spritze noch ein wenig Ejakulat aus meiner nassen Fotze. „Eeeh, eeeh, eeeeeeh, oh Meister, das ist mir noch nie passiert! Eeeeeeeh, der hört gar nicht mehr auf!“ Mein ganzer Körper zuckte noch lange nach diesem Megaorgasmus. Ich sackte kurz zusammen, bis mir klar wurde wo und was ich war.

Geistesgegenwärtig öffnete ich meinen Mund, sodass ER seinen Schwanz zum Sauberlecken reinstecken konnte, was er auch tat. Ganz langsam schob er seinen immer noch pulsierenden Schwanz in meinen Hals und wieder raus. Ich lutschte die letzten Tropfen aus seiner Eichel und schluckte sie genüsslich runter. Endlich bekam ich, was ich wollte, endlich war ich es in den Augen meines Meisters Wert SEIN kostbares weißes Gold zu kosten. Eine Welle der Befriedigung rauschte durch mich hindurch. Er schob seinen Schwanz noch weitere fünf Minuten immer wieder tief in meinen Hals und er wollte nicht ein bisschen schlaff werden. Also drehte ich mich um und bot meinem Meister auf Knien mein Arschloch an, indem ich meine Pobacken mit beiden Händen auseinander zog.

„Meister, Du kannst mein Hurenarschloch benutzen, um Dich nochmal abzureagieren. Ich hab es extra vorher gespült und sauber gemacht. Benutze mein Poloch, um Dich zu befriedigen!“

Es brauchte kein Gleitmittel, um in meinen Anus einzudringen, da alles noch flutschig nass von meinem Squirt war. Als ER seine immer noch harte Latte mit der Hand in mein Poloch zwängte, schrie ich kurz und spitz auf, riss mich aber sofort zusammen. Der innere Druck durch seinen nicht ganz so kleinen Penis war, wie immer, eine Herausforderung. Aber ich nahm sie an und entspannte mich, als er seine Latte immer tiefer, bis zum Anschlag in meine Arschfotze schob. Ich stöhnte und sagte IHM, dass es wahrscheinlich nicht lange dauern würde bis ich von seinen harten Stößen in meinem Arsch kommen würde und bat IHN erneut um Erlaubnis dann nochmals abspritzen zu dürfen.

„Heute darfst Du so oft kommen, wie Du kannst, aber Du musst es mir jedes Mal vorher ankündigen!“, antwortete ER mir und fing an mein Arsch mit heftigen Stößen sehr hart und tief zu ficken.

Er packte mich fest am Becken und haute mir immer wieder auf meinen kleinen runden festen Arsch. Ich schrie vor Glück und kommender Befriedigung, während meine Fotze im Rhythmus der Stöße meinen Lustsaft herausspritzte. So etwas hatte ich noch nicht erlebt, ich fühlte mich so frei und trotzdem geborgen wie noch nie. Nach einem heftigen Dauerfeuer von Schwanzstößen kam er in meinem Arsch mit gewaltigem Druck. Ich spürte sein heißes Sperma in meinem Poloch, was mich direkt ebenfalls zum abspritzen brachte. Er schrie:

„Ich spritz Dir in den Arsch! Aaaah, aaah, aaah, oh mein Gott, Du kleine dreckige Hure!“

und ich feuerte IHN an:

„Jaaa, spritz mein Arsch voll. Spritz in meine dreckige Arschfotze, ich komme! Aaaaah, aaaah, aaaah, Meister, ich spritz schon wieder ab! Aaaaaaaah!“

Mit zitternden Knien brachen wir beide zusammen und er lag schwer atmend auf mir. Für einen Moment regten wir uns nicht und rangen beide nur nach Luft, bis er sich von mir wegrollte und sein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch mein Poloch verließ. Wie in Trance fing ich sein Sperma mit meiner rechten Hand auf, welches aus meinem Arsch quoll, um es mir genüsslich in meinen Mund zu schieben und die Finger nach dem weißen Gold suchend abzulecken.

„Hmmm, hmmm.“

Schmatzend leckte ich jeden Tropfen seines kostbaren Saftes von meinen Fingern. ER zog mich an der Kette zu seinem Lippen und küsste mich. Ein heißer inniger Zungenkuss, wobei wir uns das Sperma in meinem Mund teilten. ER löste unsere Lippen und drehte sich auf die Seite, um eine bequeme Position einzunehmen und gleichzeitig drückte er meinen Kopf runter in seinen Schoß. Er drehte mich so, dass ich mit meinem Kopf unten lang, sodass er sein Gesicht in meine nasse Spalte vergraben konnte. Er stülpte meinen Kopf über seine halbharte Latte und ich lutschte seinen Schwanz einige Minuten, während er an meinem Kitzler saugte, bis wir beide immer erschöpfter wurden. Ich schlief mit seinem Schwanz in meinem Mund ein. Er war schon kurz vorher eingeschlafen.

ER war schon ein erstaunlicher Mann. Seine grauen Haare und Bart machten Ihn sexy und er sah wesentlich jünger aus als er war. Das machten vor allem seine vielen Tattoos, die ganz anders aussahen als üblich. Es war Kunst, wie Street-Art von Banksy oder so. Man sah, dass er eine wilde Jugend hatte. Wahrscheinlich ein Punk in den 80ern, irgendwie cool. Wenn ich IHN ansah, in SEINEN Armen lag, dauerte es nicht lange, bis meine Fotze anfing zu zucken und ich IHN einfach bespringen wollte. Ich liebte seinen unglaublich harten Schwanz und das er richtig hart ficken und mehrmals hintereinander abspritzen konnte. Das ist auf jeden Fall außergewöhnlich für ein Mann seines Alters. Er war schon über 50 und ich hätte theoretisch seine Tochter sein können und obwohl ich nicht sehr viel älter war als seine älteste Tochter störte es mich nicht. Ich hab auch keinen Daddy-Komplex oder so und ER würde NIE so etwas sagen. Schon gar nicht während dem Sex! ER sah mich als die Erwachsene an, die ich war. Mit meinen Mitte Zwanzig stand ich mitten im Leben! Es ging bei uns um was anderes, um Lust, Verlangen und menschliche Instinkte und deren Kontrolle. Dafür braucht es Erfahrung und ein gewissen Respekt, das geht für mich nur mit einem Mann ab einem bestimmten Alter. Das kann keiner von diesen halbstarken Fuckboys. Und dafür liebte ich IHN und das machte mich an, wenn ich IHN ansah!

Ich wachte vom Geschaukel auf. Ich wusste nicht, ob es Tag oder Nacht war? Alles war dunkel. Im schummrigen Licht der Kerzen, die teilweise immer noch brannten, sah ich SIE, wie sie rittlings auf SEINEM Gesicht saß und ihr Becken langsam vor und zurück bewegte. SIE hielt seinen Kopf mit beiden Händen fest, sodass SIE seine Zunge dirigieren konnte. ER leckte ihre Fotze während SIE in einem ruhigen, aber bestimmenden Tonfall mit IHM sprach:

„Aaah, guuut machst Du das. Leck meine Klit. Du weißt was ich brauche! Jaaa, genau sooo. Ich brauche Deine Zung. Du weißt das! Ahhhh, jaaa, hmmmm, jaaaa. Leck mir schön hart meine Klit, dann kriegst Du es! Ich weiß, das Du es haben willst.“

Da SEIN Schwanz schon wieder hart geworden war und rhythmisch gegen meine Wange pulsierte, weil ich auf ihm eingeschlafen war, bin ich bereits so wach gewesen, dass mir der Saft sofort schon wieder in meine Muschi schoss. Die Szene von hinten beobachtend, machte mich mit IHREN Worten und dem Anblick IHRES dicken Arsches sofort total geil. Es war fast so, als hätte SIE zu MIR gesprochen. Aber mir war natürlich klar, dass ich diese Stellung nicht hatte! Aus dem bereits natürlichen Reflex heraus schob ich mir SEINE pulsierende Latte tief in den Rachen und lies ihn dort einige Sekunden, bevor ich meinen Kopf zurück bewegte und Seine pralle Eichel lutschte, um das zu tun, was meine Stellung mir vorgab. ER stöhnte zur selben Zeit gedämpft auf, als SIE IHM grade sagte, dass SIE wüsste, dass ER es haben will. Ich rieb meine nasse Fotze hart an SEINEM Bein und musste daher selber aufstöhnen, aber der harte Prügel in meinem Mund ließ nur ein gurgelndes Geräusch aus meinem Mund entweichen. Dadurch vernahm SIE, dass ich grade an dieser Szene beteiligt und wach war. SIE drehte sich zu mir um und sagt: „Komm hoch Du kleine Fotze. Setzt Dich auf den Schwanz Deines Meisters, sodass Du mir dabei über die Schulter schauen kannst, dann zeig ich Dir, was nur ich mit Deinem Meister machen kann!“ Ich tat sofort, wie mir befohlen und schob mir seinen dicken Prügel in meine Fotze. Während ich ihn langsam ritt, schaute ich IHR über die Schulter. SIE ließ ihr Becken über SEINEN Mund kreisen und wurde immer fordernder. Dann ging SIE so richtig ab.

„Jaaahh, leck meine Klit. Mach‘s mir, Du weißt genau wie ich es brauche! Aaaah, jaaa, mir kommt’s gleich und dann spritz ich‘s Dir in den Mund! Du geiler Muschilecker! Oho, jaaa, so, genau so! Willst Du‘s haben?“

Ein bejahender Laut kam aus seinem Mund, der aber von IHRER Muschi gedämpft wurde. Je mehr SIE IHN anfeuerte, um so härter drückte er SEINEN Penis in meine Fotze. ER war total von Sinnen, sein Atem ging schnell und sein Herz raste. ER wurde immer unruhiger, während Sie immer heftiger auf seinem Mund rumrutschte. ER zog mittlerweile brutal an IHREN Nippeln und knetete und schlug immer wieder IHRE dicken Titten. SIE drehte ihren Kopf zu mir und rief mir gehetzt zu: „Steig ab und wichs seinen Schwanz bis er kommt! Nutze, wenn nötig, Dein Hurenmaul. Hauptsache Du lässt ihn spritzen!“ Schnell rutschte ich von seinem Prügel und fing an ihn wie wild zu blasen, während SIE IHN auf ihren Orgasmus vorbereitete.

„Aah, jaaah, ich komme gleich. Du weißt genau was meine harte Klit braucht, damit ich Dir in Dein Maul spritzen kann. Oh, Lord, ich komme! Ich spritz ab, aaaaaaaaaaah, aaaaaaaaaaaaaah, aaaaaaaaaaaaaaah!“

SIE stand mittlerweile auf ihren Knien, sodass ihre Fotze frei vor SEINEM Mund hing. IHR Becken zuckte wild vor und zurück und sie zog mit ihrer rechten Hand ihre Schamlippen auseinander. Mit jedem Stoß ihres Beckens entlud sie einen dicken zähflüssigen Schwall Ejakulat in SEINEN Mund. Ein Strahl klatschte quer über SEIN Gesicht. ER stöhnte jetzt laut:

„Aaaaaah, Baby“, *schluck* „gib mir Deinen Saft“, *schluck, schluck, schluck*, „hmmmmmm.“

Nachdem SIE zuckend gekommen war und all ihren Saft in SEINEN Mund und über sein Gesicht verteilt hat, ließ SIE IHN weiter ihre Fotze lecken, indem sie diese wieder auf sein Gesicht drückte. Dabei sprach SIE weiter mit IHN, wie mit einem Kind. Er hätte sie gut zum abspritzen gebracht und dass er ein braver Junge sei. Es gefiel IHM so sehr, dass ER jetzt kurz davor war auch zu kommen. SIE drehte sich um, zog meinen Kopf grob von SEINEM Schwanz und fing an diesen extrem schnell vor meiner Nase zu wichsen.

„Jaaa, gib uns Deinen Saft, spritz es raus, los, sei ein guter Junge, mach Deine Diva stolz! Komm schon, Du geiler Hengst, gib uns Dein weißes Gold. Spritz uns voll! Los, Hure, wichs es Deinem Meister raus! Hol sein Sperma aus seinen Eiern!“

Ich wichste meinen Meister so gut und schnell ich konnte. Ich umschlang seinen harten Phallus mit meiner Hand so fest ich nur konnte. Und dann befahl SIE IHM:

„Jaaa, so ist‘s gut, spritz JETZT ab!“

Und plötzlich schlug SIE mit ihrer linken Hand mehrmals hart auf SEINE Eier! So etwas hatte ich noch nie live gesehen! Ich war geschockt und gleichzeitig fasziniert. Meine Fotze, die ich immer noch an SEINEM Bein rieb spritzte zur gleichen Zeit wie SEIN Schwanz ab. Vom Orgasmus gehetzt und gleichzeitig gequält schrie ich:

„Meister, ich komme, ich komme, ich komme!“

Und er schrie:

„Aaaaaaah, ich spritz ab, aaaaaah, aaaaaah, aaaaaaaah, aaaaaaaaaaaah!“

SEIN erster Strahl explodierte im hohen Bogen voll über IHREN kompletten Rücken und lief bis zu ihrem dicken Arsch runter, während SIE IHN weiter anfeuerte:

„Jaaaa, so ist‘s gut, spritz Deine ganze Sahne über uns. Guter Junge!“

Der zweite und dritte Strahl spritzte in mein Gesicht und Mund. Ich hatte IHN noch nie so doll spritzen sehen. Es war unglaublich! Dabei kam es mir so hart, dass mein ganzer Körper vom Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Mittlerweile hatte ich meinen Mund schon wieder komplett über SEINEN Ständer gestülpt und SIE drückte meinen Kopf bis zu seiner Peniswurzel runter und hielt mich dort fest. Während SIE mit IHM sprach durchzuckten mich immer noch die letzten Auswirkungen meines Orgasmus. SIE knetete seine Eier und lobte ihn für sein Abspritzen. Als sie fertig war zog sie meinen Kopf von seinem Schwanz. Mein Pferdeschwanz fest in der Hand sprach SIE zu mir:

„Und deshalb, meine kleine Nutte, bin ich SEINE Meisterin! Nur ich kann ihn so zum spritzen bringen. Du bist nur für SEINE körperlichen Bedürfnisse da. Du bist seine Freudenlöcher, die er nach Lust und Laune ficken und mit Sperma füllen kann. Aber SEIN Kopf gehört mir, merk‘ Dir das!“

Ich nahm sofort die erste Position ein und mit gesenktem Kopf und kniend gab ich IHR zu verstehen, dass ich diese Lektion gelernt hatte.

SIE verschwand so schnell wie sie gekommen war und ich blieb alleine bei meinem Meister zurück. Nachdem ich die letzten Tropfen seines Spermas von seinem Körper geleckt hatte, zog er mich an der goldenen Kette zu sich runter und umarmte mich von hinten. Wir schliefen in Löffelchenposition ein.

Jetzt wusste ich wohin ich gehörte und was meine Aufgabe im Leben war. Von nun an würde ich den beiden dienen und für ihr Wohlbefinden sorgen und sie würden für mich sorgen. Diese Erkenntnis machte mich sehr glücklich, sodass selbst ‚Wahra‘ nichts mehr sagte.


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発行者 JackDerck88
3年前
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