Die Hütte im Wald Teil 7

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.

Die Hütte im Wald
Teil 7


,, Ich überlege es mir," sagte Jule.
So verabschiedeten wir uns und gingen, nachdem wir uns wieder angezogen hatten.

Teil 7

Jule hatte natürlich wieder meinen Schwanz und die Eier hervor geholt. So hingen die Eier und die dicke Schlange bei mir aus der Hose. Selbst als wir den Hauptweg erreichten, durfte ich den Schwanz nicht in der Hose verschwinden lassen. Immer wenn uns Jemand entgegen kamm, stellte sich Jule vor mir und tat so als spreche sie mit mir und deckte mich so ab.
Himmel, war mir das Peinlich, wenn uns Jemand entgegen kam. Ich war der Meinung, ich hätte noch nie soviele Leute im Wald gesehen und fast alles nur Frauen. Mein Schwanz war schon wieder auf dem Weg nach oben, was Gabi und Jule kichern, und dies kommentieren lies.
,, Mensch Jule, jetzt wird es aber Zeit, ich muss ihn wegstecken," sagte ich.
,, Noch nicht," sagte Jule, ,, erst wnn wir am Stein sind."
Der Stein lag am Anfang des Waldes und Markierte den Hauptweg. Ich hatte das Gefühl, das immer mehr Joggerinnen uns überholten, Tausende Frauen mit Hunden uns entgegen kamen. Mein Schwanz zeigte uns nun den Weg. Knüppelhart stand er vor mir.
War mir das Peinlich, aber geil.
,,Jule, die Leute können mich doch sehen," beschwerte ich mich.
,, Noch nicht, schliesslich zeigte er uns den Weg, wo wir langlaufen müssen," lächelte Jule mich an.
,, Gabi, sag Du doch auch mal was," beschwerte ich mich nun bei Gabi.
,, Tut mir ja leid Ernst, aber ich mische mich ungerne bei Jule ein," lächelte sie mich an.
Beim Stein angekommen, stellte sich Jule vor mir hin, fummelte meinen steifen Schwanz in die Hose, aber so das er ein mächtiges Zelt baute und immer noch Waagerecht von mir abstand. Jetzt stellte sich Jule nicht mehr vor mir, wenn uns Jemand entgegen kam. Wie Peinlich.
Eine junge Joggerin lief an uns vorbei, schaute natürlich kurz zu mir hin, blieb stehen und kam zurück.
,, Entschuldigen Sie," sagte sie zu Gabi und Jule, ,, wollen Sie dem Herrn denn nicht helfen," und tippte auf meiner Latte.
,, Ach junge Frau, wir sind gleich zu Hause, da helfen wir ihm. Hier im Wald können wir es doch nicht machen, was sollen denn die Leute von uns denken," sagte Gabi.
Und ich dachte, was sollen die von mir denken.
,, Also bei der Beule, die er vorzuweisen scheint, wäre mir das egal," lächelte sie, drehte sich um und lief wieder ihren Weg.
,, Siehst Du, ist doch garnicht sooo schlimm," lächelte Jule mich an.
,, Doch," sagte ich erbost, ,, das ist mir voll Peinlich," und starrte mürrisch vor mir hin.
Kurz darauf standen wir vor unseren Haustüren. Ich verabschiedete mich und wollte schnell ins Haus.
,, Ne ne ne mein Freund, wir kommen mit rein zu Dir," sagte Gabi.
Und schon standen wie in meinen Flur. Gabi die als letzte kam, hatte die Tür noch garnicht geschlossen, da hatte mir Jule schon die Hose vom Arsch gezogen und ich stand mit wippender Latte, in der offenen Haustür im Flur. Gott sei Dank sah ich Niemanden auf der Strasse vorbei laufen, aber ein kurzer Blick zu dem Friesiersalon gegenüber von Olga, zeigte mir, das diese uns beobachtete.
,, Scheisse," sagte ich laut, ,, Gabi mach die Tür zu, Olga beobachtet uns."
,, Olga,?" fragte Gabi, drehte sich um und schaute zu Olga hinüber. Grinste und winkte ihr zu.
Da ich mit der Front zu Olga stand, sah ich wie auch sie, in der grossen Schaufensterscheibe, grinste und Gabi den Daumen hoch zeigte. Dann kam Gabi doch herein und schloss die Tür.
,, Boa Gabi, musste das jetzt sein, das Du die Tür noch einmal so aufreisst und mich Olga präsentiertes,!" rief ich erbost auf.
,, Was denn, Du weisst doch das Olga eine ganz Liebe und Nette ist, da muss ich sie doch Grüssen," grinste Gabi
,, Mag ja sein, aber nicht wenn ich Nackt und mit einer Latte hier stehe,!" rief ich immer noch böse.
,, Nun stell Dich mal nicht so an, gönn doch Olga auch mal so einen schönen Anblick," versuchte Jule mich zu beschwichtigen.
,, Jetzt fang Du auch noch an, hätte ich gewusst das ihr Beide so Sadistisch seid, hätte ich nie was mit Euch angefangen," war ich immer noch sauer.
Da lachten beide auf ud tätschelten mir den Schwanz.
,, Das wäre aber Schade, so ein schönes Stück Fleisch," lachte Jule noch mehr und hielt meine Latte in der Hand.
Ich war geil. Jule rubbelte meine Latte und Gabi kraulte meine Eier.
Was sollte ich dazu noch sagen. Ergeben verdrehte ich die Augen und genoss es, das mir die Latte gehobelt und die Eier gekrault wurden.
Nun drängte ich beide in die Küche. Gabi war die nächste die plötzlich Nackt vor uns stand. Sie setzte sich auf dem Tisch, ziemlich vorn an der Kante und bot mir ihr Fickloch an. Jule zog mich am Schwanz zu ihr hin, setzte meine Keule an und drückte mich, am Arsch schiebend, in Gabi rein.
Gabi und ich stöhnten auf.
Langsam begann ich meine Latte in dieser warmen Lustgrotte hin und her zu schieben. Boa, war das geil. Jule trällerte derweilen mit der Zunge auf Gabis Kitzler herum, was Gabi noch mehr stöhnen lies. Ich war grade mitten im besten Fick, da klingelte es an der Tür. im ersten Impuls wollte ich mich Gabi entziehen, doch Jule, die ja immer noch angezogen war, sagte.
,, Lasst Euch nicht stören, ich kümmer mich darum."
Jule ging zur Tür, öffnete und ich hörte die Stimme von Olga.
,, Hallo Jule, ich wollte nur mal schauen was ihr hier so treibt."
,, Och nichts besonderes, Mama fickt nur gerade mit Ernst," lachta Jule.
,, Oh, darf ich das mal sehen,?" fragte Olga.
,, Na klar," meinte Jule nur.
Und schon kam Olga mit Jule, um die Ecke zur Tür in die Küche herein.
,, Wow, was für ein Schwanz," staunte Olga auf meinen Schwanz schauend, ,, das hättest Du mir aber auch sagen können Gabi, was der für ein Lümmel hat."
,, Du Du ha ha hast mi mi micht ja nie ge ge gefraaaaaaaaaagt," stotterte und schrie Gabi heraus.
Sie hatte ihren Orgasmus dabei bekommen, stöhnte und hechelte nach Luft.
Ich fickte natürlich weiter, was Olga dazu veranlasste mir zu sagen.
,, Hey Nachbar, haben Sie nicht bemerkt, sie hatte eben ihren Orgasmus.?"
,, Doch habe ich, aber diese Weiber haben mich Heute so blamiert, das ich sie jetzt in Grund und Boden ficke,"! rief ich aus.
Wieder schrie Gabi ihren nächsten Orgasmus heraus und ich fickte immer noch weiter.
,, Mein Gott Gabi, was habt ihr Herrn L...... angetan, das er Dich jetzt so durchnimmt,?" fragte Olga.
,, Wi wi wi ...... ," stotterte Gabi.
,, Wir haben ihn im Wald mit heraushängenden Schwanz auf dem Weg laufen lasse, später habe ich ihm die Hose rüber gezogen und der hatte einen mächtigen Ständer und ein Zelt in der Hose," lachte Jule zu Olga.
,, Wenn ich das doch gewusst hätte," sagte Olga wieder leise, ,, ich wünschte ich hätte das gesehen."
,, Na jetzt weisst Du es ja," lachte Jule.
,, Aaahhhhhhhhaaaaa," schrie Gabi ihren dritten Orgasmus heraus.
,, Oh mein Gott, er fickt sie tot," sagte Olga.
,, Ernst, hör bitte auf, bitte, ich kann nicht mehr," bettelte Gabi mich an.
Verbissen fickte ich weiter.
Da ich ja Heute schon ein paar mal abgespritzt hatte, konnte ich natürlich ficken wie ein Waldesel. Doch so langsam spürte ich mein Saft im Rohr aufsteigen. Ich beschleunigte noch einmal meine Stösse, zog meinen Schwanz heraus, wichste noch so 2-3 mal und spritzte mein Sperma über die Fotze hinweg in Gabis Gesicht, auf die Titten und die letzten Spritzter gingen auf die Fotze.
Völlig fertig angelte ich nach einen Stuhl, setzte mich und der Rest Sperma tropfte mir vom Schwanz auf die Sitzfläche von dem Stuhl.
Olga stand da, mit weit aufgerissenen Augen. Konnte sie es doch nicht fassen, was ich da aus mir heraus geschossen habe. Beugte sich nun über Gabis Gesicht, begann das Sperma von da, nach unten hin ab zu lecken. Bei der Fotze hielt sie sich besonders lange auf und bescherte Gabi den nächsten Orgasmus.
,, Jetzt ist aber Schluss," sagte Gabi und stiess Olga von sich weg, ,, ich bin fix und fertig, lasst mich blos in Ruhe."
Durch den Stoss von Gabi, fiel Olga nach hinten auf ihren Po und zwar genau so, das sie meinen Schwanz vor ihrem Gesicht baumeln hatte. Sah das an der Eichel noch Sperma hing, öffnete ihren Mund und saugte meinen schlaffen Schwanz in ihren Mund. Hier saugte und lutschte sie mir das Letzte Sperma raus, was es noch zum raussaugen gab.
Leckte den Schwanz noch sauber und leckte sich genüsslich über die Lippen.
,, Hmmm, köstlich," sagte sie nur.
,, Boa Ernst, die nächsten Wochen wirst Du mich aber nicht mehr zu sehen bekommen, das sage ich Dir," stotterte Gabi heraus.
,, Ach Mama komm schon, wenn Du Morgen Ernst wieder siehst, an seinen Pimmel denkst, biste schneller hier, als Ernst seine Hose runter hat," lachte Jule.
,, Jetzt überlege ich .......... ." fing Olga an den Satz nicht beendend.
,, Na, was überlegst Du jetzt," lachte Jule.

Ende des 7. Teils, ich hoffe er hat Euch gefallen und Ihr wartet schon auf Teil 8.
発行者 erni-lielu
3年前
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