Abschied
Mein Freund und ich hatten geilen Sex. Ich saß auf ihm und rit. Er sagte zu mir, dass er mich liebt und irgendwie druckste ich rum. Er merkte es und er fragte, ob alles okay ist. Daraufhin erzählte ich ihm vom fremdgehen. Er schaute mich an und bewegte sich erstmal nicht mehr. Ich blieb sitzen und er meinte nach einer kleiner Weile, er hätte doch noch einen Gutschein. Den wolle er nun einsetzen. Es war der „ kannst mit mir machen was du willst“ Gutschein. Er meinte zu mir er wolle bisschen was neues ausprobieren. Er setzte hin und schaute mir in die Augen. Ich sah, dass er traurig war. „Ich nehme dich jetzt von hinten.“ Sagte er dann. Drückte mich von seinem Schoß runter. Ich kniete mich hin und lag mich mit dem Oberkörper aufs Bett. Er spuckte zwei mal auf meinen Arsch und kam dann von hinten rein. Ich stöhnte laut auf. Er machte auch erst langsam und dann wurde er immer fester. Er griff fest an meine Brust mit der einen Hand und mit der anderen drang er in mich ein. Er maskierte meinen G Punkt mega gut. Doch dann hörte er auf. Er begann zu lecken. Und dann drang er erneut in mich ein. „Hast du einen dildo hier? Dann hol in raus. Mach ihn dir feucht.“ Ich tat es und leckte ihn ab. Er nahm das Teil und führte es nach dem er sich rausbekommen hatte anal ein. Er drückte es tief rein und er begann mich vaginal wieder zu ficken. „Willst du was in den Mund, oder drin lassen?“ fragte er mich und ich meinte nur drin lassen. Plötzlich wirft es warm und nass. Er fing an zu pinkeln. Dabei fickte er nur noch langsam weiter. Es floss nur so aus mir raus. Er macht anschließend weiter, als wäre nichts passiert. Er fing an stärker zu stöhnen und dann zog seinem Penis raus. „Schnell, blas mir einen!“ Forderte er mich auf. Ich tat es und er drückte meinen Kopf dabei ganz nah an einen Körper. Er kam. Es floss meine Kehle runter und ich schluckte es Reflex artig. Erst als sein Penis kleiner wurde, ließ er mich los. Ich atmete laut auf.
„Koche jetzt mal was für uns“ sagte er zu mir. Ich stand auf, wollte Richtung Bad gehen und er sagte:“Stopp. Du darfst nicht ins Bad.“ Ich drehte um und ging in die Küche. Ich schaute was ich noch so hatte und fing an was für einen Salat zu machen. Beim schnibbelte los. Er kam nun auch in die Küche. Er haute mir fest auf meinen Hintern. Ich schrie „Aua.“ Er tat es wieder und sagte dabei, ich soll kein Ton von mir geben. Klatschen für klatschen wurde mein aufschreie leiser, bis ich mich dran gewöhnt hatte. Dann sah er die Gurke, die ich abgewaschen hatte. Ich schälte sie ab und er nahm mir sie weg. Er schaute sie an und meinte dann:“ Die ist doch groß oder?“ ich schaute ihn an und sagte:“ Ja sehr sehr groß.“ Er drückte sie zwischen meine Beine. Ich machte Platz für sie. Er kniete sich hinter mich und schob sie langsam in mich ein. Sie war so kalt. Ich stöhnte wieder laut auf. Es störte ihn nicht und schob sie tiefer und tiefer rein. „Klemm sie ein. Sie darf nicht raus kommen“ befahl er mir. Ich machte meine Beine zusammen. Ich machte weiter. Bis auf die Gurke war nun alles fertig. Er nahm einen Gürtel und schlug erneut auf meinen Hintern. Es tat nun sehr weh. Ich hielt aber alles nun in mir. Er drehte mich nun um, drückte mich zu Boden und hielt seinen Penis in mein Mund. „Jetzt blas mal. Aber nicht schlucken.“ Ich tat es und er kam nachher einer Weile. „Das ist dein Dressing für den Salat. Mach die Gurke nun fertig und iss.“ Ich ließ das Sperma in die Salatschüssel ein und holte die Gurke raus. Er sah mir zu, wie ich den Salat gegessen habe und dann sagte er:“ Jetzt geht’s in die Dusche. Er stellte mich drunter und machte das Wasser an. Erst war es eisig und dann wurde es warm. Er kam dazu und wir machten es in der Dusche. Nach dem Duschen trocknet ich ihn ab und dann mich.
Er hatte anschließend ab
„Koche jetzt mal was für uns“ sagte er zu mir. Ich stand auf, wollte Richtung Bad gehen und er sagte:“Stopp. Du darfst nicht ins Bad.“ Ich drehte um und ging in die Küche. Ich schaute was ich noch so hatte und fing an was für einen Salat zu machen. Beim schnibbelte los. Er kam nun auch in die Küche. Er haute mir fest auf meinen Hintern. Ich schrie „Aua.“ Er tat es wieder und sagte dabei, ich soll kein Ton von mir geben. Klatschen für klatschen wurde mein aufschreie leiser, bis ich mich dran gewöhnt hatte. Dann sah er die Gurke, die ich abgewaschen hatte. Ich schälte sie ab und er nahm mir sie weg. Er schaute sie an und meinte dann:“ Die ist doch groß oder?“ ich schaute ihn an und sagte:“ Ja sehr sehr groß.“ Er drückte sie zwischen meine Beine. Ich machte Platz für sie. Er kniete sich hinter mich und schob sie langsam in mich ein. Sie war so kalt. Ich stöhnte wieder laut auf. Es störte ihn nicht und schob sie tiefer und tiefer rein. „Klemm sie ein. Sie darf nicht raus kommen“ befahl er mir. Ich machte meine Beine zusammen. Ich machte weiter. Bis auf die Gurke war nun alles fertig. Er nahm einen Gürtel und schlug erneut auf meinen Hintern. Es tat nun sehr weh. Ich hielt aber alles nun in mir. Er drehte mich nun um, drückte mich zu Boden und hielt seinen Penis in mein Mund. „Jetzt blas mal. Aber nicht schlucken.“ Ich tat es und er kam nachher einer Weile. „Das ist dein Dressing für den Salat. Mach die Gurke nun fertig und iss.“ Ich ließ das Sperma in die Salatschüssel ein und holte die Gurke raus. Er sah mir zu, wie ich den Salat gegessen habe und dann sagte er:“ Jetzt geht’s in die Dusche. Er stellte mich drunter und machte das Wasser an. Erst war es eisig und dann wurde es warm. Er kam dazu und wir machten es in der Dusche. Nach dem Duschen trocknet ich ihn ab und dann mich.
Er hatte anschließend ab
3年前