Kapitel 6: Norwegen Teil 1
Beide Jungs mussten sich nach ihrem Wochenende einem Verhör der jeweiligen Herzensdame unterziehen. Ausführlich mussten sie alles bis ins kleinste Detail berichten. Und die Ankündigung, dass Anal beim nächsten Mal in Betracht bezogen wurde, ließ die Damen verzücken. Leider kam in den nächsten Wochen kein Treffen zu Stande, so dass man sich auf zwei Wochen gemeinsamen Urlaub freute. Oft in Erwägung gezogen, sollte es dieses Mal nach Norwegen gehen. Maike, die dort aufgewachsen ist und immer noch Kontakt zu ihren Freunden hatte, organisierte das Ganze. Jannicke, ihre beste Freundin aus Jugendjahren hatte ihnen eine komfortable Hütte in der Nähe von Arendal besorgt. Maike war schon seit Ewigkeiten nicht mehr dort gewesen. Sie freute sich auf ein Wiedersehen mit Jannicke, auch wenn sie oft über FaceTime miteinander sprachen. Jannicke war eine verrückte und liebenswerte Südnorwegerin. Mit ihr hatte Maike in ihrer Jugend das Land der Elche unsicher und die jungen Norweger um den Verstand gebracht. Und sie war es, mit der Maike erste Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht sammelte. Mittlerweile besaß sie ein Haus mit Hund, aber war ohne Freund. Den hatte sie vor längerem in die Wüste geschickt. Auch so war es um sie ruhiger geworden, desto mehr freute sie sich auch auf Maike`s Besuch. Tim kannte sie nur aus Erzählungen (auch Explizite) und Videoanrufen. Deshalb war sie auch gespannt auf ihn. Als die beiden letzte Details am Telefon besprachen, kam Tim vom Einkaufen zurück. “Greit, da sees vi i neste uke. Jeg gleder meg så sinnsykt. Du og. Hadet!”, beendete Maike das Gespräch und legte auf. Tim, der nun ins Wohnzimmer kam, umarmte sie von hinten, küsste ihren Nacken und sagte: “Keine Ahnung was du gesagt hast, aber mich macht es tierisch an, wenn du in Zungen sprichst.”. Sie drehte sich um, gab ihm einen Klaps auf den Hintern und antwortete: “ Ich weiß. Aber ich habe ihr nur gesagt, dass ich mich wahnsinnig freue und mich dann verabschiedet.” “Bin echt gespannt wie es wird. Und du bist sicher, dass du nicht doch wegen schweinischen Benehmens steckbrieflich gesucht wirst? Ich meine, die Stories die du mir so erzählt hast. Dagegen bin ich im Kloster aufgewachsen.”. “Ach mein kleiner Schwanzbläser, mach dir mal keine Sorgen. Jannicke läuft auch noch frei rum. Aber wer weiß, was passiert, wenn die Evil Twins wieder zuschlagen.”. Das war der Spitzname, den ihre Freunde Jannicke und Maike verpassten – nichts und niemand war vor ihnen sicher......
Der Tag der Abreise war da. Alex und Sara holten sie frühmorgens ab. Ihr SUV bot genug Stauraum für den *******vorrat und das Gepäck. “So, wer nochmal pinkeln muss, bitte jetzt. Ich halte nicht schon Höhe Tegel an, weil einer Pippi muss.”, sagte Alex. So bestiegen sie das Auto und los ging`s-Raus aus dem Berliner Stadtverkehr Richtung Dänemark. Nach knapp neun Stunden und zwei Stopps erreichten sie den Fähranleger in Hirtshals. Nochmal knapp vier Stunden und sie fuhren in Kristiansand von der Fähre. Über die Varoddbrua, die den Topdalsfjord überspannte, ging es auf der E18 nach Arendal. Nach einer knappen Stunde Fahrzeit waren sie am Ziel. Jannicke stand schon winkend vor ihrem Haus. Maike sprang fast aus dem Auto, so dass Alex stoppte und sie losrennen ließ. Sie umarmten sich innig. Die anderen Drei stiegen nun auch aus. Trotz der späten Stunde war es immer noch heiß. Maike und Jannicke kamen nun auf sie zu. In ein löchrige Jeans und T-Shirt gehüllt, die langen hellbraunen Haare offen tragend, breitete sie die Arme aus und rief mit ehrlicher Freude: “Willkommen in Norwegen.”. “Die spricht ja Deutsch.” entfuhr es Alex, der sofort einen Seitenhieb von Sara kassierte. “Ja, nicht fließend, aber ziemlich gut meinte Maike.” sagte Tim, der seine Augen nicht von der Norwegerin nehmen konnte. Sie war so groß wie Maike, hatte die gleiche schlanke Figur, nur dass ihre Hüften ein wenig breiter waren. Die Augen waren strahlendblau, und die hohen Wangenknochen verliehen ihrem hübschen Gesicht etwas Besonderes. Maike stellte alle einander vor, bevor Jannicke fragte, ob sie reinkommen und etwas trinken wollten. Sie lehnten dankend ab und wollten gerne zur Hütte. “Verstehe ich, kein Problem. Fahrt mir nach, ist nicht weit.” “Ich fahr bei Jannicke mit” rief Maike und stieg in den dunkelblauen Golf der Norwegerin ein. Alex wendete, setzte sich hinter sie und folgte ihr in Richtung Tromøy. “Eure Typen sind ja sehr ansehnlich, und Sara ist auch eine Hübsche.” begann Jannicke das Gespräch auf Norwegisch “Hast nicht zu dick aufgetragen.” “Du solltest sie alle mal nackt sehen. Das würde dir erst gefallen.” entgegnete Maike ihr fließend mit dem unverkennbaren Sørlandsdialekt. “Und ihr poppt wirklich miteinander? Wie ungerecht. Du bekommst zwei Schwänze und ne Muschi, und ich? Hab nur meinen Dildo.” “Ich kann dir Tim ja ausleihen. So wie er dich eben angestarrt hat, sagt er nicht nein. Oder lieber Alex. Das müsste ich erst mit Sara besprechen. Oder...”. Maike stoppte. “Oder was?” “Oder ich frage die anderen, ob du mitmachen kannst.” Jannicke prustete los: “Klar. Du bist verrückt.” “Wieso denn nicht? So wie früher. Nur mit mehr Leuten. Ich fänd´s geil. Kannst es dir ja überlegen.” Während nun eine Unterhaltung über verflossene Liebschaften folgte, wurde im SUV über das Abendessen diskutiert. Sie verließen die Hauptstraße und fuhren durch den Wald einen kleinen Weg entlang, der in einer Sackgasse endete. Abrupt verschwanden die Bäume und man sah den Fjord vor ihnen liegen. Die riesige rotbraune Hütte stand am Rand des Felsens, nur wenige Meter vom Wasser entfernt. “Wow. Nicht übel.” pfiff Alex. Sie alle machten große Augen, denn das Panorama war atemberaubend. “Das ist die Hütte meines Onkels. Fühlt euch wie zuhause. Ihr könnt alles nutzen: Sauna, Whirlpool, das Boot.” sagte Jannicke und übergab die Schlüssel. Wieder ins norwegische wechselnd, meinte sie zu Maike: “Ich muss jetzt auch los, der Hund ist alleine. Ich hol dich morgen ab. Meine Eltern würden dich gerne sehen, und Oma auch. Trond möchte dich auch sehen, kommt aber erst übermorgen aus Sandefjord zurück.” Trond war Jannickes zwei Jahre jüngerer Bruder, mit dem Maike eine besondere Erinnerung verband. “Ich freu mich” erwiderte Maike und umarmte sie. Bevor Jannicke sich verabschiedete, zog sie Tim zur Seite und flüstere ihm, diesmal auf Englisch, zu, dass eine Überraschungsparty für Maike geplant sei. Einige ihrer alten Freunde würden übermorgen in der Hütte einfallen. Deshalb solle er beschäftigen, vielleicht mit ihr aufs Wasser rausfahren oder so. Sie steckte ihm ihre Nummer zu. “Schreib mir eine WhatsApp, dann kann ich dich auf dem Laufenden halten. Er bekam einen Kuss auf die Wange, bevor sie in ihr Auto stieg und losfuhr. Tim stand da und sah ihr nach, als Maike ihn aus seinen Gedanken riss- “Na ihr habt euch ja schnell angefreundet.” “Ich kann halt nichts für mein anziehendes Wesen.” entgegnete er lachend. Im Hintergrund rollte Sara mit den Augen, während aus Alex`s Kehle ****laute kamen. Sie packten nun aus, verteilten die Zimmer, machten sich frisch, aßen zu Abend und gingen schlafen. Währen Alex und Sara sofort den Sandmann trafen, lagen die anderen Beiden noch wach. “Du, Schatz. Wie findest du Jannicke?”. “Sie macht einen netten Eindruck. Aber mehr kann ich nicht sagen. Wir haben zwei Sätze gewechselt” antwortete Tim. “Das meine ich nicht. Findest du sie attraktiv, macht sie dich an? Sei ehrlich” Vorsicht, Fangfrage, dachte er. Er verwarf den Gedanken, sah sie an und sagte: “Natürlich finde ich sie anziehend. Sie ist hübsch, hat ne geile Figur und hatte mit dir Sex:” “Würdest du mit ihr schlafen?” “Nur mit deiner Erlaubnis.” antwortete er eher scherzhaft und küsste sie auf die Stirn. “Ich habe ihr gesagt sie darf, falls du nichts dagegen hast.” Tim setzte sich ruckartig auf. “Du hast was? Bin ich deine Nutte?” “Ach komm, jetzt tu nicht so. Ich habe gesehen, wie du sie angestarrt hast. Und sie hatte schon langen keinen echten Sex mehr.” Sie griff unter dem dünnen Laken nach seinem Penis und begann ihn zu streicheln. “Na wenn das so ist, opfere ich mich gerne.” meinte Tim gönnerhaft. Als er hart war, setzte sie sich auf ihn und nahm seinen Schwanz. Langsam und mit Leidenschaft. Ihre Zungen waren miteinander verflochten, ihre Umarmung fest. Tim liebte diese Verrückte so sehr, und er wusste, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte. “Komm in meinen Mund.” flüsterte Maike in Tim´s Ohr. Ohne auf eine Reaktion zu warten, stieg sie von ihm herunter und begann ihn zu blasen. Mal tief in den Hals, dann nur an der Eichel saugend. Es dauerte nicht lange, bis Tim kam. Sie schauten sich in die Augen, als er seinen Saft entlud. Als Maike, den Mund halb geöffnet zu ihm kroch, konnte er sein Sperma auf ihrer Zunge sehen. Sie beugte sich zu ihm, gab Tim einen Zungenkuss und verteilte so das Ejakulat zwischen ihnen, sodass beide es schluckten. “Ich liebe dich”, hauchte Maike ihm zu, die nun neben ihm lag, ihren Kopf auf seiner Brust ruhend. “Ich dich auch.” antwortete Tim, ihre kurzen schwarzen Haare streichelnd. “Und du BIST meine kleine Nutte.” murmelte Maike, bevor sie einschlief. Das ist wohl wahr, dachte Tim, und fand es nicht dramatisch. Er hörte noch eine Weile ihrer gleichmäßigen Atmung zu, bevor auch er ins Traumland eintrat.
Als sie am nächsten Tag bei strahlend blauem Himmel auf der Terrasse frühstückten, drehte sich alles um die Hütte. “Was die wohl gekostet hat?”. fragte Alex, ganz der Unternehmer. “Vier Schlafzimmer, Sauna, Whirlpool. Im Kamin kann man ein Schwein grillen. Und erst die Aussicht…” “Das kannst selbst du nicht bezahlen. Alter Familienbesitz, über die Jahre ausgebaut. Ich will nicht wissen, was alleine das Grundstück wert ist. Jannicke´s Familie hat Schotter ohne Ende. Ihr Onkel zum Beispiel hat ne Reederei, ihr Vater macht groß in Immobilien. Apropos Jannicke. Bevor sie gleich kommt, müsste ich was mit euch besprechen. Also wenn ihr einverstanden seid, also alle, dann ähh...” Maike zögerte. “Was denn? Raus mit der Sprache,” meinte Sara, sich nach vorne lehnend. “Ich würde sie gerne zum Ficken einladen. Mit uns allen. Sie hatte schon ewig keinen Sex mehr. Wenn ihr nicht wollt, dann wird es ein Dreier mit Tim und mir”. Alex verschluckte sich an seinem Kaffee, Tim vergrub seine Hände im Gesicht. Nur Sara sah Maike an. “Sara, ich, wenn du was dagegen hast, dann...” “Stopp” entgegnete sie und hob eine Hand. “Sara, ich “. Weiter kam Alex nicht. Sara fiel ihm ins Wort: “Nur wenn ich auch darf. Und Alex hättest du nicht fragen müssen. Ich hab sein ´Ja´ eben in seinem Kopf gehört.” “Was soll die Unterstellung?" fragte Alex mit gespielter Entrüstung. Tim, der seine Hände vom Gesicht nahm, grinste in die Runde. “Super. Das wird bestimmt geil. Wenn ihr wüsstet, was wir früher...”. “Guten Morgen” hallte es aus der Einfahrt. Sie drehten ihre Köpfe und sahen, wie Jannicke auf sie zu kam. Alex entglitt ein leises ´Hallo`, Sara nickte anerkennend und Tim lächelte. Sie trug kurze Shorts und ein schwarzes Bikini Oberteil. Ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden. Maike sprang auf und gab ihr einen Kuss. Es folgte ein Austausch von Nettigkeiten, bevor beide sich verabschiedeten. Albernd liefen sie Richtung Auto, und ließen die Anderen zurück. “Alter Schwede, geile Braut.” stellte Alex fest. Sara und Tim nickten zustimmend. In ihren Gedanken hatten sie schon Sex mit ihr….
Sie faulenzten eine Weile, bevor sie die kurze Treppe zu dem kleinen Privatstrand herabstiegen. Das Wasser war trotz Hitze eiskalt, und es dauerte, bis sie sich an die Temperatur gewöhnt hatten. Sie schwammen etwas, dann entschieden sie sich zur Hütte zurückzukehren. Oben angekommen, zogen sie ihre nassen Badesachen aus. Sie konnten nackt bleiben, denn niemand konnte die Terrasse einsehen. Die Hütte stand weit ab vom Schuss, weit und breit keine Nachbarn. Sara trocknete sich ab und legte sich mit dem Bauch auf das Sonnenbett. “Könnt ihr mich mal eincremen?”. Das ließen sich die Jungs nicht zweimal fragen. Alex schnappte sich das Tiroler Nussöl vom Fensterbrett. Sie flankierten Sara links und rechts, und Alex drückte fest auf die rote Plastikflasche. Eine große Lache bildete sich auf Sara´s Rücken und verlief in alle Richtungen. Sie begannen das Öl mit ihren Händen zu verteilen, mehr massierend als es nur zu verreiben. “Oh, das tut gut.” seufzte sie. Tim knetete ihre Schulter, Alex die Pobacken. Als Sara die Beine etwas spreizte, glitt seine linke Hand dazwischen. Er begann, ihre Schamlippen zu streicheln, was dazu führte, dass sie ihre Beine weiter öffnete. Sara tastete nach Tim´s Schwanz. Sie fand ihn hängend zwischen seinen Beinen. Umfasste das schwere Stück Fleisch, knetete es leicht. Tim wurde in ihrer Hand hart und sagte: “Dreh dich um. Ich will deine Titten einölen.” Sara ließ ihn los und tat ihm den Gefallen. Wieder goss Alex Sonnenöl auf Sara. Tim verrieb es auf Sara`s Oberkörper. Seine Hände fuhren über ihre glänzenden Brüste, spielten mit den Nippeln. “Ich will euch beide wichsen” sagte sie mit klarer Stimme und hatte schon Tim´s Ständer in der Hand. Sara beugte sich leicht nach vorne, ergriff Alex´s Schwanz und zog in näher ran. Sie wichste nun beide simultan, und genoss den Anblick. Sie zog beide noch näher heran, sodass sich ihre Eicheln berührten. Dann kam Sara nach vorne und begann, mit ihrer Zunge gleichzeitig beide Spitzen zu lecken. Noch nie hatte sie zwei Schwänze gleichzeitig im Mund, doch das sollte sich jetzt ändern. Sara ließ los, legte die Hände auf die Pobacken von Alex und Tim, und deutete mit Druck an, dass sie ihre Becken vorschieben sollten. Nun konnte sie beide in den Mund nehmen. Genussvoll blies sie Tim und Alex parallel, erstaunt darüber, Platz für zwei pralle Eicheln zu haben. Die Jungs, besonders Alex waren ebenfalls angenehm überrascht. Und das Gefühl, das sich ihre Schwänze berührten, während sie geblasen wurden, war sensationell. Da hörte Sara abrupt auf. “Alex, steck ihn mir unten rein. Tim, du oben!” befahl sie. Alex stieg breitbeinig über die Liege, positionierte sich vor Sara und drang mühelos in sie ein. “Du kleines Miststück, das hat dich geil gemacht, was? Zwei Schwänze auf einmal im Mund.” stellte Alex nicht zu Unrecht fest. Sara murmelte etwas, denn sie hatte schon Tim`s Fleisch im Mund und blies. Alex Hatte ihre Beine über seine Schultern geleckt, und stieß, Sara´s Oberschenkel festhaltend, genüsslich zu. Stöhnen erfüllte die Luft. Als Alex kurz davor war zu kommen, zog er den Schwanz aus ihr, macht selbst an sich weiter und spritzte Sara auf den Körper. “Und jetzt du!”. Sara hatte Tim aus ihrem Mund entlassen und rieb, ihren hinterlassenen Speichel als Gleitmittel benutzend, in schnellen Bewegungen vor und zurück. Er kam schnell und heftig. Sein Saft verteilte sich nicht nur auf ihrem Körper, wo er sich mit Alex´s Sperma vermischte, sondern traf auch seinen Freund. “Sorry.” sagte Tim keuchend Richtung Alex. Der lachte nur und meinte, Sara hätte mehr abbekommen. Diese sah an sich herunter, strich über das Sperma und sagte:” Also ich geh mich jetzt sauber machen. Kommt wer mit?”. Die Jungs nickten und Sara führte sie an den Schwänzen die wenigen Stufen zum Wasser herunter. Sie schwammen sich Schweiß und Säfte vom Körper, bis es ihnen zu kalt wurde.
Nach einer ausgiebigen Siesta trafen sie sich auf der Terrasse. Es war immer noch extrem heiß. Da klingelte Tim`s Telefon. Maike war auf dem Rückweg.
Der Tag der Abreise war da. Alex und Sara holten sie frühmorgens ab. Ihr SUV bot genug Stauraum für den *******vorrat und das Gepäck. “So, wer nochmal pinkeln muss, bitte jetzt. Ich halte nicht schon Höhe Tegel an, weil einer Pippi muss.”, sagte Alex. So bestiegen sie das Auto und los ging`s-Raus aus dem Berliner Stadtverkehr Richtung Dänemark. Nach knapp neun Stunden und zwei Stopps erreichten sie den Fähranleger in Hirtshals. Nochmal knapp vier Stunden und sie fuhren in Kristiansand von der Fähre. Über die Varoddbrua, die den Topdalsfjord überspannte, ging es auf der E18 nach Arendal. Nach einer knappen Stunde Fahrzeit waren sie am Ziel. Jannicke stand schon winkend vor ihrem Haus. Maike sprang fast aus dem Auto, so dass Alex stoppte und sie losrennen ließ. Sie umarmten sich innig. Die anderen Drei stiegen nun auch aus. Trotz der späten Stunde war es immer noch heiß. Maike und Jannicke kamen nun auf sie zu. In ein löchrige Jeans und T-Shirt gehüllt, die langen hellbraunen Haare offen tragend, breitete sie die Arme aus und rief mit ehrlicher Freude: “Willkommen in Norwegen.”. “Die spricht ja Deutsch.” entfuhr es Alex, der sofort einen Seitenhieb von Sara kassierte. “Ja, nicht fließend, aber ziemlich gut meinte Maike.” sagte Tim, der seine Augen nicht von der Norwegerin nehmen konnte. Sie war so groß wie Maike, hatte die gleiche schlanke Figur, nur dass ihre Hüften ein wenig breiter waren. Die Augen waren strahlendblau, und die hohen Wangenknochen verliehen ihrem hübschen Gesicht etwas Besonderes. Maike stellte alle einander vor, bevor Jannicke fragte, ob sie reinkommen und etwas trinken wollten. Sie lehnten dankend ab und wollten gerne zur Hütte. “Verstehe ich, kein Problem. Fahrt mir nach, ist nicht weit.” “Ich fahr bei Jannicke mit” rief Maike und stieg in den dunkelblauen Golf der Norwegerin ein. Alex wendete, setzte sich hinter sie und folgte ihr in Richtung Tromøy. “Eure Typen sind ja sehr ansehnlich, und Sara ist auch eine Hübsche.” begann Jannicke das Gespräch auf Norwegisch “Hast nicht zu dick aufgetragen.” “Du solltest sie alle mal nackt sehen. Das würde dir erst gefallen.” entgegnete Maike ihr fließend mit dem unverkennbaren Sørlandsdialekt. “Und ihr poppt wirklich miteinander? Wie ungerecht. Du bekommst zwei Schwänze und ne Muschi, und ich? Hab nur meinen Dildo.” “Ich kann dir Tim ja ausleihen. So wie er dich eben angestarrt hat, sagt er nicht nein. Oder lieber Alex. Das müsste ich erst mit Sara besprechen. Oder...”. Maike stoppte. “Oder was?” “Oder ich frage die anderen, ob du mitmachen kannst.” Jannicke prustete los: “Klar. Du bist verrückt.” “Wieso denn nicht? So wie früher. Nur mit mehr Leuten. Ich fänd´s geil. Kannst es dir ja überlegen.” Während nun eine Unterhaltung über verflossene Liebschaften folgte, wurde im SUV über das Abendessen diskutiert. Sie verließen die Hauptstraße und fuhren durch den Wald einen kleinen Weg entlang, der in einer Sackgasse endete. Abrupt verschwanden die Bäume und man sah den Fjord vor ihnen liegen. Die riesige rotbraune Hütte stand am Rand des Felsens, nur wenige Meter vom Wasser entfernt. “Wow. Nicht übel.” pfiff Alex. Sie alle machten große Augen, denn das Panorama war atemberaubend. “Das ist die Hütte meines Onkels. Fühlt euch wie zuhause. Ihr könnt alles nutzen: Sauna, Whirlpool, das Boot.” sagte Jannicke und übergab die Schlüssel. Wieder ins norwegische wechselnd, meinte sie zu Maike: “Ich muss jetzt auch los, der Hund ist alleine. Ich hol dich morgen ab. Meine Eltern würden dich gerne sehen, und Oma auch. Trond möchte dich auch sehen, kommt aber erst übermorgen aus Sandefjord zurück.” Trond war Jannickes zwei Jahre jüngerer Bruder, mit dem Maike eine besondere Erinnerung verband. “Ich freu mich” erwiderte Maike und umarmte sie. Bevor Jannicke sich verabschiedete, zog sie Tim zur Seite und flüstere ihm, diesmal auf Englisch, zu, dass eine Überraschungsparty für Maike geplant sei. Einige ihrer alten Freunde würden übermorgen in der Hütte einfallen. Deshalb solle er beschäftigen, vielleicht mit ihr aufs Wasser rausfahren oder so. Sie steckte ihm ihre Nummer zu. “Schreib mir eine WhatsApp, dann kann ich dich auf dem Laufenden halten. Er bekam einen Kuss auf die Wange, bevor sie in ihr Auto stieg und losfuhr. Tim stand da und sah ihr nach, als Maike ihn aus seinen Gedanken riss- “Na ihr habt euch ja schnell angefreundet.” “Ich kann halt nichts für mein anziehendes Wesen.” entgegnete er lachend. Im Hintergrund rollte Sara mit den Augen, während aus Alex`s Kehle ****laute kamen. Sie packten nun aus, verteilten die Zimmer, machten sich frisch, aßen zu Abend und gingen schlafen. Währen Alex und Sara sofort den Sandmann trafen, lagen die anderen Beiden noch wach. “Du, Schatz. Wie findest du Jannicke?”. “Sie macht einen netten Eindruck. Aber mehr kann ich nicht sagen. Wir haben zwei Sätze gewechselt” antwortete Tim. “Das meine ich nicht. Findest du sie attraktiv, macht sie dich an? Sei ehrlich” Vorsicht, Fangfrage, dachte er. Er verwarf den Gedanken, sah sie an und sagte: “Natürlich finde ich sie anziehend. Sie ist hübsch, hat ne geile Figur und hatte mit dir Sex:” “Würdest du mit ihr schlafen?” “Nur mit deiner Erlaubnis.” antwortete er eher scherzhaft und küsste sie auf die Stirn. “Ich habe ihr gesagt sie darf, falls du nichts dagegen hast.” Tim setzte sich ruckartig auf. “Du hast was? Bin ich deine Nutte?” “Ach komm, jetzt tu nicht so. Ich habe gesehen, wie du sie angestarrt hast. Und sie hatte schon langen keinen echten Sex mehr.” Sie griff unter dem dünnen Laken nach seinem Penis und begann ihn zu streicheln. “Na wenn das so ist, opfere ich mich gerne.” meinte Tim gönnerhaft. Als er hart war, setzte sie sich auf ihn und nahm seinen Schwanz. Langsam und mit Leidenschaft. Ihre Zungen waren miteinander verflochten, ihre Umarmung fest. Tim liebte diese Verrückte so sehr, und er wusste, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte. “Komm in meinen Mund.” flüsterte Maike in Tim´s Ohr. Ohne auf eine Reaktion zu warten, stieg sie von ihm herunter und begann ihn zu blasen. Mal tief in den Hals, dann nur an der Eichel saugend. Es dauerte nicht lange, bis Tim kam. Sie schauten sich in die Augen, als er seinen Saft entlud. Als Maike, den Mund halb geöffnet zu ihm kroch, konnte er sein Sperma auf ihrer Zunge sehen. Sie beugte sich zu ihm, gab Tim einen Zungenkuss und verteilte so das Ejakulat zwischen ihnen, sodass beide es schluckten. “Ich liebe dich”, hauchte Maike ihm zu, die nun neben ihm lag, ihren Kopf auf seiner Brust ruhend. “Ich dich auch.” antwortete Tim, ihre kurzen schwarzen Haare streichelnd. “Und du BIST meine kleine Nutte.” murmelte Maike, bevor sie einschlief. Das ist wohl wahr, dachte Tim, und fand es nicht dramatisch. Er hörte noch eine Weile ihrer gleichmäßigen Atmung zu, bevor auch er ins Traumland eintrat.
Als sie am nächsten Tag bei strahlend blauem Himmel auf der Terrasse frühstückten, drehte sich alles um die Hütte. “Was die wohl gekostet hat?”. fragte Alex, ganz der Unternehmer. “Vier Schlafzimmer, Sauna, Whirlpool. Im Kamin kann man ein Schwein grillen. Und erst die Aussicht…” “Das kannst selbst du nicht bezahlen. Alter Familienbesitz, über die Jahre ausgebaut. Ich will nicht wissen, was alleine das Grundstück wert ist. Jannicke´s Familie hat Schotter ohne Ende. Ihr Onkel zum Beispiel hat ne Reederei, ihr Vater macht groß in Immobilien. Apropos Jannicke. Bevor sie gleich kommt, müsste ich was mit euch besprechen. Also wenn ihr einverstanden seid, also alle, dann ähh...” Maike zögerte. “Was denn? Raus mit der Sprache,” meinte Sara, sich nach vorne lehnend. “Ich würde sie gerne zum Ficken einladen. Mit uns allen. Sie hatte schon ewig keinen Sex mehr. Wenn ihr nicht wollt, dann wird es ein Dreier mit Tim und mir”. Alex verschluckte sich an seinem Kaffee, Tim vergrub seine Hände im Gesicht. Nur Sara sah Maike an. “Sara, ich, wenn du was dagegen hast, dann...” “Stopp” entgegnete sie und hob eine Hand. “Sara, ich “. Weiter kam Alex nicht. Sara fiel ihm ins Wort: “Nur wenn ich auch darf. Und Alex hättest du nicht fragen müssen. Ich hab sein ´Ja´ eben in seinem Kopf gehört.” “Was soll die Unterstellung?" fragte Alex mit gespielter Entrüstung. Tim, der seine Hände vom Gesicht nahm, grinste in die Runde. “Super. Das wird bestimmt geil. Wenn ihr wüsstet, was wir früher...”. “Guten Morgen” hallte es aus der Einfahrt. Sie drehten ihre Köpfe und sahen, wie Jannicke auf sie zu kam. Alex entglitt ein leises ´Hallo`, Sara nickte anerkennend und Tim lächelte. Sie trug kurze Shorts und ein schwarzes Bikini Oberteil. Ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden. Maike sprang auf und gab ihr einen Kuss. Es folgte ein Austausch von Nettigkeiten, bevor beide sich verabschiedeten. Albernd liefen sie Richtung Auto, und ließen die Anderen zurück. “Alter Schwede, geile Braut.” stellte Alex fest. Sara und Tim nickten zustimmend. In ihren Gedanken hatten sie schon Sex mit ihr….
Sie faulenzten eine Weile, bevor sie die kurze Treppe zu dem kleinen Privatstrand herabstiegen. Das Wasser war trotz Hitze eiskalt, und es dauerte, bis sie sich an die Temperatur gewöhnt hatten. Sie schwammen etwas, dann entschieden sie sich zur Hütte zurückzukehren. Oben angekommen, zogen sie ihre nassen Badesachen aus. Sie konnten nackt bleiben, denn niemand konnte die Terrasse einsehen. Die Hütte stand weit ab vom Schuss, weit und breit keine Nachbarn. Sara trocknete sich ab und legte sich mit dem Bauch auf das Sonnenbett. “Könnt ihr mich mal eincremen?”. Das ließen sich die Jungs nicht zweimal fragen. Alex schnappte sich das Tiroler Nussöl vom Fensterbrett. Sie flankierten Sara links und rechts, und Alex drückte fest auf die rote Plastikflasche. Eine große Lache bildete sich auf Sara´s Rücken und verlief in alle Richtungen. Sie begannen das Öl mit ihren Händen zu verteilen, mehr massierend als es nur zu verreiben. “Oh, das tut gut.” seufzte sie. Tim knetete ihre Schulter, Alex die Pobacken. Als Sara die Beine etwas spreizte, glitt seine linke Hand dazwischen. Er begann, ihre Schamlippen zu streicheln, was dazu führte, dass sie ihre Beine weiter öffnete. Sara tastete nach Tim´s Schwanz. Sie fand ihn hängend zwischen seinen Beinen. Umfasste das schwere Stück Fleisch, knetete es leicht. Tim wurde in ihrer Hand hart und sagte: “Dreh dich um. Ich will deine Titten einölen.” Sara ließ ihn los und tat ihm den Gefallen. Wieder goss Alex Sonnenöl auf Sara. Tim verrieb es auf Sara`s Oberkörper. Seine Hände fuhren über ihre glänzenden Brüste, spielten mit den Nippeln. “Ich will euch beide wichsen” sagte sie mit klarer Stimme und hatte schon Tim´s Ständer in der Hand. Sara beugte sich leicht nach vorne, ergriff Alex´s Schwanz und zog in näher ran. Sie wichste nun beide simultan, und genoss den Anblick. Sie zog beide noch näher heran, sodass sich ihre Eicheln berührten. Dann kam Sara nach vorne und begann, mit ihrer Zunge gleichzeitig beide Spitzen zu lecken. Noch nie hatte sie zwei Schwänze gleichzeitig im Mund, doch das sollte sich jetzt ändern. Sara ließ los, legte die Hände auf die Pobacken von Alex und Tim, und deutete mit Druck an, dass sie ihre Becken vorschieben sollten. Nun konnte sie beide in den Mund nehmen. Genussvoll blies sie Tim und Alex parallel, erstaunt darüber, Platz für zwei pralle Eicheln zu haben. Die Jungs, besonders Alex waren ebenfalls angenehm überrascht. Und das Gefühl, das sich ihre Schwänze berührten, während sie geblasen wurden, war sensationell. Da hörte Sara abrupt auf. “Alex, steck ihn mir unten rein. Tim, du oben!” befahl sie. Alex stieg breitbeinig über die Liege, positionierte sich vor Sara und drang mühelos in sie ein. “Du kleines Miststück, das hat dich geil gemacht, was? Zwei Schwänze auf einmal im Mund.” stellte Alex nicht zu Unrecht fest. Sara murmelte etwas, denn sie hatte schon Tim`s Fleisch im Mund und blies. Alex Hatte ihre Beine über seine Schultern geleckt, und stieß, Sara´s Oberschenkel festhaltend, genüsslich zu. Stöhnen erfüllte die Luft. Als Alex kurz davor war zu kommen, zog er den Schwanz aus ihr, macht selbst an sich weiter und spritzte Sara auf den Körper. “Und jetzt du!”. Sara hatte Tim aus ihrem Mund entlassen und rieb, ihren hinterlassenen Speichel als Gleitmittel benutzend, in schnellen Bewegungen vor und zurück. Er kam schnell und heftig. Sein Saft verteilte sich nicht nur auf ihrem Körper, wo er sich mit Alex´s Sperma vermischte, sondern traf auch seinen Freund. “Sorry.” sagte Tim keuchend Richtung Alex. Der lachte nur und meinte, Sara hätte mehr abbekommen. Diese sah an sich herunter, strich über das Sperma und sagte:” Also ich geh mich jetzt sauber machen. Kommt wer mit?”. Die Jungs nickten und Sara führte sie an den Schwänzen die wenigen Stufen zum Wasser herunter. Sie schwammen sich Schweiß und Säfte vom Körper, bis es ihnen zu kalt wurde.
Nach einer ausgiebigen Siesta trafen sie sich auf der Terrasse. Es war immer noch extrem heiß. Da klingelte Tim`s Telefon. Maike war auf dem Rückweg.
3年前