Als devoter DWT lerne ich meinen Herrn kennen

1
Auf der blauen Seite lerne ich einen älteren Mann kennen. Wir tauschen uns aus, ich gebe mich als devoten DWT zu erkennen, er ist der Herr, der mit mir spielen will. Nachdem wir ein Date bei ihm vereinbart haben, fahre ich zu ihm, immer noch in Männerkleidung. Er bittet mich herein und meint: „mach dich locker“ und bietet mir einen Likör an, wir unterhalten uns und trinken etwas. Auf einmal meint er: „Wenn du dich umziehen willst, und als Sissy vor mich treten willst, die 2. Tür rechts ist das Bad, ich warte hier auf dich!“ Ich nicke nur und verschwinde im Bad. Hüftgürtel und Halterlose trage ich schon seit meiner Abfahrt von zu Hause unter meiner Hose. Die und mein Hemd lege ich ab, ziehe mir den zu kleinen BH, eher eine Büstenhebe an. Meine Nippel sind sichtbar und schlüpfe in die Pumps. Dabei fühle ich, wie mir das Blut in den Unterleib schießt. Vorfreude, oder war was in dem Likör?
Als ich mit halbsteifen Schwanz ins Wohnzimmer trete steht er nackt, mitten im Raum und wichst langsam seinen Steifen. Meiner ist 4x15, aber er ist ne ganze Ecke größer „Komm näher du geiles Stück!“ Ich stehe einen halben Meter vor ihm. Seine Hände legen sich um meine Schultern und gleiten tiefer, seine Finger spielen mit meinen Nippeln, mein Pimmel zuckt dabei nach oben, was ihm nicht entgeht. Seine Rechte gleitet an meinem Bauch nach unten und seine Hand legt sich um meinen Schwanz. Er zieht mich nahe zu sich, unsere Schwänze berühren sich. Dann hat er sein und mein Teil in seiner rechten Hand und wichst uns gleichzeitig. Nicht nur mein Kleiner wird richtig hart dabei. Er beugt sich zu mir und will mich küssen. Ich neige den Kopf zur Seite und er lutscht an meinem Ohrläppchen und raunt mir ins Ohr: Das wirst du noch lernen, du Sau, knie dich vor mich und mach deine Arbeit, aber ich will keine Spermaflecken auf dem Boden“ Als ich mich mit den Pumps vor ihm knie, steht sein harter Riemen leicht nach oben gerichtet direkt vor mir. Mit einer Hand greife ich zu, erst leckt meine Zunge an seiner Eichelspitze, dann ziehe ich die Vorhaut ganz zurück und stülpe meine Lippen über seine blanke Eichel, ich fange an zu saugen. Ich weiß nicht wie lange, aber es macht mich an, mit meiner anderen Hand spiele ich mit meinem Pimmel.
Er stößt mich zurück. „Hände weg von deiner clit, du geile Hure!“ Er geht ein paar Schritte zurück und setzt sich breitbeinig aufs Sofa. „Kriech auf allen vieren zu mir und leck meine Eier!“ Ich folge seiner Anweisung. Er wichst sich selbst, ich lutschen an seinem Hodensack, habe ein Ei nach dem anderen im Mund. Irgendwann zieht er meinen Kopf an meinen Haaren etwas nach oben und schiebt mir seinen Schwanz ins Maul. „Blas mich bis es mir kommt, du wirst alles schlucken, ich will keine Flecken auf dem Boden, verstanden!“ Da ich schon an seinem Prügel sauge, nicke ich nur und es dauert auch nicht lange und sein Teil pulsiert. Erst schmecke ich seinen Vorsaft, eine min später rotzt er mir seinen heißen Samen ins Maul. Schmeckt gar nicht mal schlecht. Mehre Schübe folgen, aber ich kann alles schlucken. Ich lecke seinen Schwanz auch noch sauber.
Ich darf mich seitlich neben ihn stellen. „Du warst gut fürs erste Mal, du darfst dir einen runterholen.“ Ich schaue ihn nur fragend an. Ich fühle seine Hand an meinen Arschbacken und ein Finger gleitet in meiner Ritze immer tiefer. Ich fange an zu wichsen, ein Finger drückt auf meinen Schließmuskel und überwindet ihn problemlos. Da mich die ganze Situation richtig geil gemacht hat brauche ich nicht mehr lange bis zum Orgasmus. Als sein Finger auf meine Prostata drückt spritze ich mein Sperma vor mir auf den Boden. „Habe ich nicht 2 Mal gesagt: keine Flecken auf den Boden?“ Ich darf auf allen vieren meinen eigen Samen vom Parkett auflecken, und mich anziehen und gehen.

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Drei Tage später bekomme ich eine E-Mail von dem Herrn. „Du bekommst ein Päckchen, du wirst deinen Hüftgürtel, die Halterlosen und deine Pumps tragen, wenn du mich morgen besuchst und das Negligé im Päckchen“. Als ich das Päckchen bekomme packe ich aus, und schaue ich mir das Teil an: Himmelblau und sehr durchsichtig der Stoff. Ich probiere das Teil vor einem Spiegel an, halblange weite Ärmel, die Länge geht bis zur Mitte der Oberschenkel, aber vorne fast komplett offen, nur mit einem Verschluss am Hals. Während ich so vor dem Spiegel stehe und meinen Gedanken nachgehe, mir dabei schön im Stehen einen wichse, klingelt mein Telefon, ich gehe nicht dran. Der Gedanke so vor dem Herrn zu stehen, macht mich immer geiler, als meine Mailbox mir die letzte Nachricht spricht. „Du Schlampe hast mein Päckchen erhalten, auch schon anprobiert? Und das macht dich garantiert geil. Ruf mich zurück“ ertönt seine Stimme. Woher weiß er das, und woher hat er meine Nummer? 5min wichsen und ich traue mich. und wähle die Wahlwiederholung. Als er abhebt raunzt er mich an: „Hat ja lange gedauert. Hast du das Teil schon anprobiert, du geile Sau?“ „ich hab´ es noch an“ erwidere ich. „Und, bist du am Wichsen? Du wirst mich nur noch mit Herr ansprechen, ist das klar?“ „Ich spiele mit meinem Schwanz … Herr“ „Brav, kleiner, du findest noch 2 Ringe in dem Päckchen, du weißt, für was sie sind, und die wirst du morgen auch tragen. Und bis dahin wird nicht gewichst!“ dann legt er auf. Ich finde im Paket noch einen Umschlag mit 2 Gummi-Ringen darin. Beide ca. 8mm Materialstärke, einer 30 mm im Durchmesser, der andere 45 mm, und beide stramm, nicht weit dehnbar.
Ich schlafe die Nacht unruhig. Bereite mich am nächsten Morgen vor. Dusche und rasiere mich und spüle mir sicherheitshalber auch den Darm.
Als er am nächsten Tag die Tür öffnet, bittet er mich mit den Worten „Schön, dass du pünktlich bist. Ich weiß, dass du schwanzgeil bist. Komm mit du Sau!“ gleich in sein Wohnzimmer. „Du kannst dich auch gleich hier umziehen, ich habe dich die Tage schon mal nackt gesehen, auch beim Wichsen“. Ist irgendwie aufregend und gleichzeitig erniedrigend, denke ich mir als ich Hemd und Hose zur Seite lege, in meine Pups schlüpfe das Negligé anziehe und mich leicht breitbeinig vor ihn stelle. Er ist immer noch angezogen, als er mich abgreift, eine Hand an meinem Nippel, seine andere Hand wichst mich kurz an und ich regiere sofort, mein Kleiner richtet sich auf. Leicht schlägt er mir auf den Schwanz, mal von unten, mal von oben. Mein abgebundenes Teil steht fast waagerecht vor mir. „Scheint dir zugefallen, Süße?“ Dann zwirbelt er mit beiden Händen fest an meinen Nippeln, ich stöhne leicht. Er gibt mir einen festen Klaps auf meinen Po. „Knie dich breitbeinig auf den Couchtisch, kleines.“ Er spricht mich in einer weiblichen Form an? Ich folge seiner Anweisung. Der Tisch ist niedrig, gerade so groß, dass ich auf allen vieren darauf Platz habe. Er stellt sich hinter mich, seine Hände kneten meine Arschbacken, ziehen sie auseinander, immer wieder ein kräftiger Hieb auf die Backen. Eine Hand, die meinen abgebundenen Sack kneten und nach hinten ziehen. Finger die in mich eindringen. Das alles macht mich geil. Er öffnet seine Hose und legt seinen Schwanz in meine Kimme. Er reibt sich an mir, seine Hände auf meinen Backen. Immer tiefer gleitet seine harte Eichel nach unten und drückt auf meine Rosette. Du willst doch meinen Schwanz in deinem Arsch, sissy!“ Die ersten Worte, die ich von mir gebe: „Ja, Herr“ Der Druck wird größer, auf einmal gibt mein Schließmuskel nach, er schiebt sein Teil in mich, erst ein leichter Schmerz, dann empfinde ich Lust, als seine Eichel auf meine Prostata drückt. Seine Lenden stoßen zu und er dringt immer tiefer in mich ein. Mal hart und schnell, mal langsam, ganz raus und wieder ganz rein. Ich genieße es inzwischen, seinen Harten in mir zu haben. Nach ca. 10min stöhnt er immer lauter, und es wird heiß in meinem Darm, er rotzt seinen Samen tief in mich. Er zieht seinen Schwanz aus mir raus, ich darf vom Tisch runter und mich vor ihn stellen.
Er schaut an mir runter, mein abgebundener Schwanz hat eine kräftig rote Farbe angenommen, ist durch den Blutstau angeschwollen und hängt immer noch mehr als halbsteif vor mir. „Du willst auch spritzen, sissy?“ Ich antworte: „Ja, bitte, Herr“. Seine rechte greift mir in den Schritt und knetet erst meine abgebunden Bälle, dann legt sich seine Hand fest um meinen Halbsteifen, langsam zieht er meine Vorhaut ganz zurück, meine blanke Eichel zeigt leicht nach oben, er schüttelt mein Teil, ich atme schneller. „Du kleines schwanzgeiles Luder bist geil ohne Ende. Bitte mich dir einen runterzuholen!“ Meine Geilheit hat sich immer mehr gesteigert, während er mich gefickt hat, und ich bin nur noch Schwanzgesteuert. Folglich antworte ich: „Würden Sie mich bitte entsaften, Herr?“ Er antwortet nicht, aber seine Hand an meiner Männlichkeit bewegt sich schneller vor und zurück. Ohne Worte steht er vor mir, wichst mich immer schneller und schaut mir dabei in die Augen. Ich fühle, wie mein Samen aus den Eiern nach oben steigen will, ich wäre gleich so weit, da lässt er meinen Schwanz los. 20sec schaut er mich weiterhin nur wortlos an, meine Geilheit lässt nach, da packt er wieder zu und wichst mich umso schneller. Es dauert nicht lange und er wichst meinen Samen aus mir raus, dadurch, dass mein Gehänge noch immer abgebunden ist, tröpfelt mein Sperma nur auf den Boden, aber nicht wenig. „Gut, dass du mir gehorchst! Beim nächsten Mal wirst du vielleicht geblasen, und jetzt leck den Boden sauber, dann darfst du gehen, ich melde mich bei dir“.

3
Am nächsten Tag bekomme ich eine Mail von ihm: Übermorgen, 14Uhr bei mir. Du Sau bekommst deine Nutten-Outfit gestellt. Du wirst neue Wege der Lust kennenlernen, und nicht wichsen!
In den nächsten 48 Stunden gehen mir so viele Gedanken durch den Kopf. Beim Einkaufen schaue ich Männer unauffällig in den Schritt und stelle mir ihre Schwänze vor, die ich blase. Meine Gedanken machen mich jedes Mal geil. Bin ich ein devoter schwanzgeiler Homo, stelle ich mir die Frage?
Pünktlich stehe ich vor seiner Tür. Da ich mich sowieso gleich ausziehen muss, habe ich nur ein Hemd, eine Hose und Sneakers an. Ich bin auf der einen Seite angespannt und ängstlich, was auf mich zu kommt, andererseits freudig erregt, was nach 2 Tagen Enthaltsamkeit und meinem Kopfkino sich auch in meiner Hose bemerkbar macht. Er öffnet mir die Tür, lässt mich rein, er trägt nur einen bodenlangen Hausmantel, und er scheint mir größer als vor 3 Tagen. Ich darf ins Badezimmer gehen. „Du Schlampe hast 15 min Zeit dich anzuziehen, dann kommst du ins Wohnzimmer, verstanden?“ Ich nicke nur und bekomme eine Backpfeife. „Wie heißt das?“ fragt er mich. „Ja, Herr“ ich verschwinde im Bad, ich bin aufgewühlt und gleichzeitig erregt. Ich brauche auch fast 15min, um mich nach seinen Wünschen anzuziehen. Als ich mich vor den Spiegel stelle, erkenne ich mich kaum wieder. Halterlose, oberarmhohe Handschuhe und ein zu enger BH, der meine Nippel freilässt, alles aus schwarzem Gummi. Dazu eine schwarze Perücke und Lack-High-Heels. Meine Erregung wächst als ich mich sehe. Ich bin nicht mehr ich, sondern eine schwanzgeile männliche Hure. Mit halbsteifem Schwanz und gemischten Gefühlen stöckele ich ins Wohnzimmer. Mitten im Raum steht ein älterer Mann, ca. 1,90, kräftig gebaut, bis auf seine hohen Stiefel ist er nackt und wichst sich langsam seinen gutgebauten Riemen. „Das ist also die geile Sau, von der du mir erzählt hast?“ fragt er meinen Herrn. Der steht seitlich neben dem Fremden. „Ja, sie macht alles, was ich ihr sage. Und jetzt begrüße meinen Freund, wie es sich für eine devote Schwanzlutscherin gehört!“
Was für ein Schock für mich, erst die Nuttenklamotten und Perücke, dann vor 2 Männern zu stehen, und diese Ansage zu hören. Ich begebe ich mich vor dem Fremden auf die Knie. Sein Steifer steht vor mir. Erst lecke ich mit der Zunge an der Unterseite seines Harten, dann weiter nach oben bis ich meine Lippen über seine Eichel stülpe, ich fange an zu saugen. Mit einer Hand drückt er mein Maul immer weiter über sein Rohr. Ich habe noch nicht mal seinen halben Schwanz im Maul, als ich zu würgen anfange. „Die kleine macht sich für den Anfang zwar gut,“ meint er zu meinem Herrn, „aber ihre Mundfotze und Kehle sind noch ausbaufähig“. Die beiden sprechen nur noch in der weiblichen Form von mir? Auf was habe ich mich da eingelassen? „Sie hat noch andere Vorzüge“ und zu mir: „Steh auf und komm mit, wir gehen ins Spielzimmer!“
Ich komme wieder in die Senkrechte und wir gehen alle drei in den Keller, in einen großen Raum, dunkler Boden und Decke, einzig die helleren Wände sind beleuchtet. Da hängen Zeichnungen erotischer und pornografischer Art, nur Männer. Dazwischen hängen Peitschen, Ruten, Gerten und Rohrstöcke an der Wand. Er führt mich mitten in den Raum. Da hängen 2 Seile, weit auseinander, mit Lederschellen. „Arme nach oben, damit ich festbinden kann.“ Ich zögere. „Du willst einen Orgasmus haben, Süße? Wir werden dir einen Abgang bescheren, den du noch nie erlebt hast.“ Er fesselt meine Handgelenke in den Lederschellen. Dann zieht er von rechts und links jeweils ein Seil und bindet es um meine Fußgelenke. Nacheinander zieht er die Seile strammer. Ich stehe ziemlich breitbeinig auf meinen Heels, meine Arme schräg nach oben auseinandergezogen. Ich fühle mich wehrlos, aber auch irgendwie angeregt. „Die Kleine braucht erst noch eine Aufwärmphase“ meint mein Herr, greift nach einer Peitsche und zieht sie mir zuerst über den Rücken, dann immer tiefer, mein Hintern wird warm durch seine Schläge. Sein Freund greift nach einer Rute und bearbeitet meinen vorderen Körperbereich, von meiner Brust bis zu meinen Oberschenkeln. Teilweise schreie ich meinen Schmerz aus mir heraus, niemand nimmt davon Kenntnis, die Hiebe werden noch fester. Als sie aufhören brennt mein Körper, als stünde er in Flammen, ich hänge in wahrsten Sinne des Wortes in den Seilen, mein Pimmel hängt schlaff unter mir. „Jetzt ist die Hure soweit“ meint mein Herr.
Er hat in der Zwischenzeit seinen Hausmantel fallen lassen und steht auf hochhackigen Stiefeln hinter mir, sein Schwanz steht waagerecht vor ihm. Seine Hände legen sich um meine Hüften, sie fühlen sich heiß auf meiner geröteten Haut an, geht etwas in die Knie, und drückt seine harte Eichel ohne Gegenwehr durch meine Rosette in meinen Darm. „Das willst du doch, du kleine schwanzgeile Nutte“ stöhnt er mir ins Ohr, als er tiefer in mich stößt. Ich kann nicht antworten, Schmerz und Lust halten mich gefangen. Er fickt mich wie ein Stück Fleisch, und es dauert nicht allzu lange bis es heiß in mir wird, er spritzt mir seinen Samen tief in meinen Darm.
Entspannt zieht er sich aus mir raus. Sein Freund geht hinter mir in Stellung. Sein Teil ist dicker, als er in mich eindringt. Da mein Loch ja von meinem Herrn vorbreitet, also gedehnt und geschmiert wurde, ist es halbwegs erträglich. Er geht langsam vor, jedes Mal, wenn seine harte Eichel an meiner Prostata Halt macht, steigert er meine Lust, auch wenn er dabei immer tiefer in meinen Darm dringt, mein Kleiner wächst wieder, was mein Herr mit einem Grinsen zur Kenntnis nimmt. Sein Freund fickt mich langsam, bis er ganz in mir steckt. Dann werden seine Hüftbewegungen immer schneller, sein Sack schlägt immer wieder auf meine Eier, dann stößt er zu, verharrt tief in mir, ich fühle seinen Harten in mir pulsieren, noch 2, 3 Lendenstöße von ihm, und auch er ergießt sich in mehreren Schüben in mir. Mit einem schmatzenden Geräusch zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch, beide sind befriedigt, nur ich hänge noch immer in den Seilen, mein Kleiner halb aufgerichtet vor mir.
Mein Herr hält mir eine Sektschale unter meine Arschloch. „Drück alles raus, du geiles Miststück!“ Es ist zwar erniedrigend, aber irgendwie geil, und da mein Schließmuskel sich noch nicht ganz geschlossen hat, fällt es mich leicht. Ich fühle, wie der Samen der beiden bei meinen Bemühungen aus mir raus läuft. Mein Herr hält mir die Sektschale vor mich. die beiden haben noch eine gute Produktion. Ca. 30ccm schwimmen in der Schale. Ich sehe keine braunen Schlieren darin, Gott sei Dank habe ich mich gut gespült. Er kniet sich vor mich mit einer Hand zieht er meine Vorhaut ganz zurück, seine Lippen legen sich um meine Eichel und fängt an, mich zu saugen. Nach dem ich schon zweimal gefickt wurde und mich die ganze Situation geil gemacht hat, brauche ich nicht lange, bis mir der Saft steigt. Er bläst mich, bis ich komme, dann hält er die Sektschale vor meine Eichel und er wichst mich leer. Mehrfach ergieße ich mich, ein geiler Orgasmus schüttelt mich durch, ich brauche noch ein paar Momente, um wieder in der Realität anzukommen. Mein Herr geht zu einer Kommode an der Seitenwand, gießt warmen Sekt in die Schale, auf dem Rückweg zu mir rührt er das Ganze um. Er hält mir das Glas an den Mund. „Deine Eiweißration für heute!“ Ich schaue ich nur an, mein Mund bleibt geschlossen. Nicht allzu hart rammt er mir sein Knie von unten in meine Eier, ich sehe erstmal nur Sterne. “Wie lange willst du das Aushalten?“ fragt er mich. Freiwillig trinke ich die Schale leer. Als ich losgebunden werde, meint der Herr: „Du darfst gehen, wir melden uns bei dir“.
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Die nächsten Tage fühle ich immer noch sein Knie an meinem Sack und gleichzeitig erregt. Beim Einkaufen schaue ich älteren Männern verstohlen in den Schritt. Ich bekomme eine Mail meines Herrn. Übermorgen 14 Uhr, du wirst nackt, und unterhalb des Kopfs vollständig rasiert sein.
Was hat er mit mir vor, geht mir durch den Kopf. Und wie soll ich das auf dem Rücken machen? Am nächsten Morgen besorge ich mir 10 Tuben Enthaarungs-Creme. Ich brauche 2 Stunden, dann habe ich die Vorgabe erfüllt. Die Haut fühlt sich extrem empfindlich an, und mein Kleiner füllt sich wieder mit Blut.
Stehe pünktlich vor seiner Tür. Er öffnet mir, und meint herablassend: „Zieh dich aus, und gib mir deine Klamotten!“ Wie bitte, denke ich, vor der Wohnungstür? Er schaut mich nur wortlos an. Ich ziehe mein Hemd aus, dann trete ich aus meinen Sneakers und entledige ich mich meiner Hose. Und übergebe ihm meine Sachen, die er hinter seine Eingangstür wirft. Ein beschämendes Gefühl nackt in einem Hausflur vor meinem Herrn zu stehen, gleichzeitig aber auch sehr erregend, mein Schwanz steht auf Halbmast vor mir. Er lässt mich rein, und er begleitet mich wieder in sein Spielzimmer. Wieder hängt er meine Handgelenke in Seilen, die von der Decke hängen, aber tiefer. Ich darf mich auf den Boden knien und er legt von hinten eine Spreizstange an meine Unterschekel, nahe an den Knien an, die er mit einem Seil um meine Taille fixiert. Meine Beine sind fast im 90° Winkel gespreizt. Ich kann nicht mehr aufstehen. „Du bläst uns beide, wenn du nicht gut genug bist, bekommst du einen Tritt in die Eier, hast du verstanden, du Sau?“ Inzwischen steht sein Freund neben ihm, nur in fast kniehoch schwarzen Lederstiefeln und wichst sich langsam und genüsslich seinen Halbsteifen. Mein Herr öffnet seinen Morgenmantel, und hält mir sein Teil vor den Mund. „Mach´s Maul auf du Sau!“ herrscht er mich an, ich folge seinem Befehl. Er schiebt mir sein Teil in den Mund, instinktiv fange ich an zu saugen. Er genießt es scheinbar, minutenlang, nicht nur das ich an seinem Schwanz sauge, auch fickt er mich ins Maul. Dann macht er den Platz für seinen Freund frei, auch seinen Harten muss ich blasen, sie wechseln sich ab. Ich habe bis jetzt nur 3 Tritte zwischen die Beine bekommen, aber das mich nur noch mehr an, ich bin geil ohne Ende, mein Kleiner steht fast waagerecht vor mir. Ich bin wohl heute die Blas-Sau für die beiden, denke ich. Aber das ist nicht alles, wie ich der nächsten Zeit erfahre. Zuerst spritzt sein Freund in mein Maul, das meiste Schlucke ich, aber nicht alles, seine zwei letzten Ergüsse entlädt er mit Stöhnen wenige Zentimeter vor mir und schleimt mein Gesicht voll. Dann stellt sich mein Herr vor mich und schiebt seinen Steifen in mein Maul. „Saug mich leer, und leck mich sauber, du devote Sau!“ Es dauert nicht lange bis sein Steifer in meinem Maul anfängt zu pulsieren, er atmet immer schneller. In mehreren Schüben schießt er seinen heißen Samen in mein Maul. Ich schaffe es, alles zu schlucken und lecke weiter an seinem Teil, bis er sauber ist. Sein Schwanz ist nur leicht geschrumpft, Er zieht ihn aus meinem Mund, und befreit meine Handgelenke. „Schlampe, wichs dich, und mach´s Maul auf!“ Ich bin überrascht, aber greife mir sofort an meinen Schwanz, da ich geil bin nach dieser ganzen Aktion. Er steht weiterhin vor mir und hält mir seinen Schwanz 20 cm vors Gesicht. Was kommt jetzt denke ich, als die ersten Tropfen Urin aus ihm kommen. Zwei Sekunden später pisst er mir mitten ins Gesicht und zielt auf mein Maul. Heiß trifft mich sein Urinstrahl, den ich auch schmecke, und wichse mich schneller dabei. Sein Freund steht neben ihm und pisst mich gleichzeitig an. Warm läuft mir ihr Natursekt über meinen Körper und ich knie in einer großen Lache Urin, als die beiden fertig gepinkelt haben. Sie schauen mir zu als mein Herr mich auffordert weiter zu wichsen. „Das hat dich doch richtig geil gemacht, von uns benutzt zu werden. Du wirst uns noch öfters zu Diensten sein. Ich stelle mir vor, dich auch an solvente Kunden stundenweise zu vermieten. Mit dir können wir noch richtig Geld verdienen“ Als ich seine Worte realisiere, denke ich, soll ich für ihn anschaffen gehen? Mich von fremden Männern benutzen lassen? Bin ich seine Nutte? Gehöre ich ihm? Bei den Gedanken wichse ich mich immer schneller, bis mir mein Samen aus mir raus schießt, ich habe einen Orgasmus wie selten, obwohl ich mir nur selbst einen runtergeholt habe.

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発行者 axhec
3年前
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