Mein sohn und ich

Tobias saß auf dem Klo, die Hosen zwischen seinen Knöchel hängen und lehnte sich mit geschlossenen Augen hinten an die Wand. Mit der rechten Hand umschloss er seinen enormen Schwanz und holte sich genüsslich einen runter. „Oh“ entfuhr es mir.Tobias erschrak und fiel fast von der Schüssel. Er wurde knallrot und ich wusste nicht was ich sagen sollte? „Was, was tust Du da? Warum gehst Du nicht in Dein Zimmer?“ Meine voll gespritzte Muschi juckte bei dem Anblick und das Gemisch aus Fotzensaft und Sperma lief mir an den Beinen runter. Ich bemerkte aber nicht, dass es schon soweit runtergelaufen war, so das mein Rock die schleimigen Fäden nicht mehr verdecken konnte.Tobias sah dies wohl auch, denn ihm fiel förmlich die Schublade runter. „Ich habe Euch gesehen!“, meinte Tobias. Nun wurde mir heiß und kalt und ich konnte meine Verwirrung auch nicht mehr verstecken. „Was oder wen hast Du gesehen?“ wollte ich wissen. „Dich und Michael in der Küche!“ So, nun war es raus und mir wurden die Knie weich. Ich setzte mich neben Tobias auf den Badewannenrand. Jede Ausrede wäre hier bescheuert gewesen, das leuchtete mir ein. „Was sollen wir jetzt tun?“ Tobias hatte rote Backen und sah auf den Boden. Sein Schwanz war eingefallen aber immer noch mächtig groß. Ich bemerkte dass ich in Tobias nicht meinen Sohn sondern einen Mann sah und ein mächtiges Kribbeln stellte sich zwischen meinen Lippen wieder ein. „Ich will Dich auch haben!“ Jetzt wusste ich nicht ob mir schlecht werden oder ob ich mich freuen sollte. Meine eigener Sohn wollte mich vögeln. „Tobias, das dürfen wir doch nicht tun!“ – „Natürlich nicht aber mit meinem Stiefbruder hast Du es auch getan! Weiß Papa etwas davon?“ Mir wurde klar, dass mich mein Sohn in der Hand hatte. Ich streichelte Tobias über den Kopf und sagte, dass es aber ein Geheimnis von uns bleiben müsste und die Sache mit deinem Stiefbruder Andreas sei ein einmaliger Ausrutscher gewesen. Ich zog seinen Kopf zu mir herunter und küsste ihn sanft auf seine Lippen. Tobias Schwanz bewegte sich und schoss förmlich in die Luft. Mensch hatte er einen Ständer. Ich zog meinen den Rock aus und jetzt erst bemerkte ich die verräterischen Saftspuren an meinen Oberschenkeln. „Soll ich mich waschen?“ – „Nein, auch wenn es sich verrückt anhört aber ich mag es wenn Du so glitschig bist. Es ist mir egal ob es Dein Saft oder Sperma ist!“ Ich war zwar erstaunt, es freute mich aber und so setzte ich mich einfach auf meinen Sohn und sein Schwanz legte ich genau zwischen meine Schamlippen. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich rieb meine triefende Fotze über die volle Länge seines enormen Schwanzes. Dadurch verschmierte ich den ganzen Saft und sein Prügel wurde noch härter. Ich zog meine Top aus und drückte Martin meine Gigantischen Titten ins Gesicht.Oh Mama deine Dickentitten sind der Hammer. Ich nahm seinen verschmierten Prügel in die Hand und führte ihn an mein Fickloch. Ganz langsam ließ ich mich runter und wurde von seinem Schwanz aufgespießt.Tobias nuckelte abwechselnd an meinen Brustwarzen und saugte an meiner Brust wie ein *************. Ich bewegte mich immer schneller und nach kurzer Zeit fing Tobias an laut zu stöhnen. Ich hopste nun auf seinem Schwanz rum so schnell ich konnte und dann spürte ich, wie er mir seine heiße Ladung in die Fotze schoss. Ich verlangsamte meine Bewegungen und zu meiner Verwunderung wurde Tobias Schwanz nicht viel kleiner. „Leck mir den Schwanz!“ Ohne zu murren kniete ich mich neben Tobias. Sein Schwanz verließ mit einem schmatzenden „Plopp“ meine Fotze und ich nahm seinen verschmierten Prügel zärtlich zwischen meine Lippen. „Leck ihn mir sauber mit deinem Geilen Mund!“ Ich war eigentlich etwas böse weil er so mit seiner Mutter nicht reden sollte aber die Situation war ja plötzlich so verfahren, dass ich nichts dazu sagen konnte oder wollte. Ich knabberte an seinem Schwanz und leckte den ganzen Saft ab, um ihn dann genüsslich zu schlucken.Tobias schmeckte einfach herrlich. Ich bemerkte, wie sich zwischen meinen Beinen eine kleine Pfütze bildete aus Sperma und Fotzensaft. Tobias gab mir einen Kuss und ging in sein Zimmer. Nun saß ich hier im Bad, wurde heute mehrmals gefickt und habe Schwänze geblasen. Ich war untreu. Wie sollte ich mit der Situation klar kommen? Sollte ich es meinem Ex Mann Michael sagen?
発行者 angela90G
3年前
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