Taxi Geschichte
Meine Schwester 25 Jahre alt und ich habe ein Taxi Unternehmen geerbt von unserer Familie. Wir können alles selber einteilen und das Geschäft läuft sehr gut. Wir hätten es eigentlich nicht nötig die Menschen herum zufahren, aber aus Spass und was wir dabei machen ist unsere Leidenschaft. Sie hatte mir immer erzählt wie geil es ist und das sie wenn sie am Abend zurück kamm, wieder unterwegs Sex hatte. Sie hatte mir erzählt wie das funktioniert und ich überlegte mir es genau. Da wir beide nicht verheiratet sind, haben wir keine Probleme und, na ja, Freunde kommen und gehen. Eine kurze Geschichte die sie mir erzählte, hat mich echt angemacht es auch zu probieren. Unsere Taxis waren solche wie in London mit einem grossen Passagierraum und einer Scheibe hinter dem Fahrer. Meine junge Schwester liebt Frauen mehr als Männer und auch ich bin mehr auf Männer fixiert, aber auch Frauen gefallen mir sehr gut. Aber mit Männern kommt das Testosteron mehr zum wirken. Sie hatte mir erzählt von einem Weiblichen Fahrgast so um die 20 Jahre, die echt hübsch aussah und eine tolle Figur hatte. Sie lud Sie ein und wollte wissen wohin sie fahren möchte. Die Fahrt ging über 50 km weit und den Preis haben sie abgemacht. Sie fuhren los und kamen ins Gespräch. Schwesterchen fragte so das normale und dann fragte sie die junge Dame, ( Ihr Name war Lin ) ob sie einen Freund habe und sie bejaht, aber er ist auf Studium in Frankreich und sie sehen sich nur 2 mal im Jahr. Schwester........ wie machst du denn das mit dem Sex, wenn du Mal Lust verspürst??? Nun, darüber gebe ich nicht gerne Auskunft aber es tut gut Mal mit jemandem darüber reden zu können. Es bleibt mir nicht anderes übrig als es selber zu machen was aber langweilig ist. Und du, hast du einen Freund...... Schwesterchen ( ihr Name Lis ) atwortete, ja, ich habe einen Freund aber eigentlich liebe sie Frauen mehr, er ist eigentlich nur ein Alibi das die Familie und Freunde es nicht mitbekommen. Wenn wir mal wieder nach langer Zeit geil sind, setzten wir uns hin und schauen uns beim Masturbieren gegenseitig zu, ja, manchmal leckt er mich. Ich schliesse Dan die Augen und denke dabei, dass es eine Frau ist. Lin fragte gleich nach, ob sie schon viel Sex mit Frauen gehabt habe. Lis gab ihr zur Antwort, es ist viel intensiver mit der Zärtlichkeit zwischen Frauen, Männer wollen nur ficken und sich wieder anziehen. Meine Schwester fragte Lin..... hattest du Mal was mit einer Frau??? sie antwortete..... ja, als ich ganz jung war, ja aber es war nicht so doll, erzähle es dir nachher. Lis musste Grinsen und sagte..... ja, das war vielleicht nicht die richtige. Sag Mal Lin..... bist du noch im Studium und sie antwortete, ja bin ich und muss höllisch aufpassen das dass Geld jeden Monat reicht. OK meinte Schwesterchen ich mache dir einen Vorschlag, kannst ablehnen oder annehmen. Ich verrechne dir die Fahrt, die 60 Euro kostet nur mit 10 Euro wenn ich auf einen Parkplatz fahren kann und mit dir küssen darf. Lin lachte und sagte...... ist das dein Deal mit mir, aber unser Gespräch hat mich feucht gemacht und sowieso habe ich schon unendlich lange nicht mehr geküsst. Dein Deal ist angenommen, bin für jeden Euro dankbar. Schwesterchen antwortete ..... ohh so knapp bei Kasse, da hätte ich noch ein Spezial für dich wenn du einverstanden bist. Lin sprach nun ...... wow bei einem Spezial könnte ich mir vieles vorstellen nach dem was wir geredet haben. Mein Blut ist schon ganz warm und mir ist es etwas anders geworden, aber ich freue mich. Ok Lin, wenn ich dir beim Küssen unter dein Hemd greifen kann und deine Brüste in meine Hände nehmen darf und sie auch küssen dürfte, gebe ich dir 50 Euro dazu. Schwesterchen schaut in den Rückspiegel und sieht wie Lin Rot wird. Lin sagte...... du bist eine sehr hübsche Frau und ich mag dein Gespräch so sehr, dass in mir alles kribbelt und warme Wellen meinen Körper Durchfliessen. Also, zweiter Deal geht auch aber ich habe ein wenig Angst, weil ich es noch nie so richtig gehabt habe. Lis meinte nur, brauchst du nicht und was das Kribbeln anbelangt, so habe sie es schon seit ich dich gesehen habe und hoffte das du ein Taxi brauchst und da wusste ich das ist die richtige für mich und ich dachte mit der Frau möchte ich mal so richtig geil küssen. Ach so, sagte Lin, als ich dich hinter dem Steuer vom Taxi sah, dachte ich mir, endlich kein Mann am Steuer und hübsch ist sie auch noch dazu. Habe aber nicht an küssen oder sonstiges gedacht aber gefallen hast mir schon sehr und da wir schon ein solches Thema hatten, wurde ich auch neugierig wie es ist mit dir zu küssen, bin richtig geil und nervös das zu erleben. Also wenn es dir nichts ausmacht, halte ich an einem Waldweg an und du kannst deine Lust stillen. Ich sagte meinem Schwesterchen..... mach weiter ich habe schon einen harten in der Hose. Also erzählte ich weiter von Lin der Studentin. Ich kannte die Strecke und wusste genau wo der richtige halt zumachen ist. Sie sprach zu Lin, mach dich bereit wir sind gleich am Waldrand. Lis steigt aus und öffnet hinten die Türe und setzt sich neben Lin auf die Bank, dabei hält sie ihre Hand auf den Oberschenkel der unter dem kurzen Rock hervorschaute. Ich sagte Lin..... schau mir in meine Augen und näherte sich ganz langsam ihren Lippen. Als sie einander berühren schliesst Lin ihre Augen und ich konnte spüren wie sie es genoss. meine Zunge öffnete ihre Lippen und fährt langsam hinein. Sie begann an meiner Zunge zu saugen und umkreiste mit ihrer meine Zunge. Meine beiden Händen halten ihren Kopf und ich setzte mich auf ihren Schoß. Wir Schmussten und küssten uns innig als hätten wir uns lange nicht mehr gesehen. Meine beiden Händen fahren an der Seite ihres Körpers herunter und die Handflächen drücke ich auf ihre Brüste die etwas grösser waren als meine. Lin zuckte erschrocken zusammen aber einige Sekunden später drückt sie ihre Brüste zu mir heran. Immer noch küssend öffne ich ihr die Knöpfe ihrer Bluse und streifte sie ihr ab. Danach suchte ich mit den Händen am Rücken den Verschluss an ihren BH und merkte bald, dass er vorne zwischen ihren geilen Titten ist. Also öffne ich den Verschluss und zwei straffe Brüste springen heraus in meine Hände. Ich streifte ihn ebenfalls ab und freue mich schon an ihren Titten zu saugen und sie zu küssen. Lin hatte ihre beiden Händen an meinen Arschbacken gelegt und drückt, knetet sie vor Erregung. Als ich ihre Brüste berühre und sie zärtlich zu streicheln beginne, fassen Lins Hände unten an mein Shirt und zieht es über meinen Kopf nach oben. Danach streichelt sie über meinen Rücken und merkt das ich keinen BH trage. Meine Brüste waren etwas kleiner aber sie standen ab und waren kräftig. Auch sie berührt meine Titten mit beiden Händen, umfasst, knetet und streichelt sie. Zwischendurch nimmt sie meine Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und dreht, zupft und drückt an ihnen, sodass mir ein leichter Lustschmerz durch den Körper geht und mich noch mehr erregt. Jetzt Pressen wir uns langsam an unsere nackten Oberkörper heran und reiben unsere Brüste aneinander, wobei Lin Seufzer aus ihrem Mund stösst. Ihr gefällt es anscheinend mit mir. Ich lasse ab vom Küssen und fahre mit meiner Zunge an ihrem Hals herunter Richtung ihren Brüste. Ich merke wie sie sich zurückbäumt und mir ihre Titten hinstreckt, während ich sie Knete und an ihren Warzen sauge, greift Lin an meinen Gürtel und versucht ihn zu öffnen, dabei schaut sie mich an und fragt....... kann uns niemand sehen durch die Scheiben und ich antwortete.... nein die sind so fest abgedunkelt das da niemand reinschauen kann. Erleichtert mach sie sich weiter an der Gürtelschnalle zu schaffen und bringt ihn auch auf. Ich bin schon richtig nass, das ist so ein geiles Spiel, ich denke sie ist so geil auf meinen Körper das sie vergessen hat wie weit sie eigentlich gehen wollte. von ganz ausziehen war nicht die Rede gewesen. Aber sie soll es bekommen, ich werde sie so richtig ficken, dass sie mich nie mehr vergessen wird. Ich hebe meinen Po, dass sie mir die Hosen ausziehen kann. Jetzt kommt mein Roter String zum Vorschein der im Schritt schon ganz nass war. Lin greift sofort an meine Muschi und beginnt sie zu reiben und mit der anderen Hand hält sie mir zwei Finger in den Mund und fährt aus und ein, dabei wackeln ihre Titten im Takt. Ich suche den Reissverschluss von ihrem Röcklein und ziehe ihn herunter, dabei hebt sie ihren schlanken Arsch und ich kann ihn abstreifen. Ich war zuerst etwas erschrocken als ich sah, dass sie keinen Slip anhatte aber es geilte mich noch mehr auf. Ich stand und war vornüber gebeugt und spreizte meine Beine noch mehr auseinander. Ich war so geil auf die Frau, dass ich ihre Schamlippen zu massieren begann und meine Finger rutschten in ihre Liebesspalte hinein. Ich habe noch nie Sex gehabt mit einer Frau die so nass war in so kurzer Zeit, ihre Schenkel waren Nass bis zu den Knien. Wir begannen wieder zu küssen und reiben unsere Fötzchen immer intensiver mit der Hand. Ich fühlte wie sie mir den String Tanga runterzieht und sofort Fingert sie wieder an meiner Fotze herum und führt zwei Finger ein die sie in einem guten Tempo raus und rein schiebt das ich laut stöhnen muss. Lin Sitzt immer noch auf dem Bank und hatte die Beine weit geöffnet. Ich wurde langsam müde vom vornüber gebeugt zu sein und setzte mich auf ein Oberschenkel von ihr. Ich reibe meine Fotze auf ihrem Schenkel und sie hilft mir indem sie meine Arschbacken zu sich zog und wieder etwas weg. Meine Schamlippen die so nass waren rutschten auf ihrem Schenkel wie mit Geleitcreme umher. Jedesmal wenn sie mich wegstösst wippen ihre Titten hin und her und das machte mich an sie zu massieren und in ihre Warzen zu kneifen. Sie lässt Stöhnen de Geräusche von sich die und beide noch mehr stimulieren. Nun stand ich auf, wischte mit meinem Shirt ihren Schenkel ab und kniehe zwischen ihren gespreizten Beinen. Mit meinen beiden Händen ziehe ich sie vom Sitz weiter zu mir und drücke ihre Schenkel weit auseinander, mit Zeige und Mittelfinger spreitze ich ihre Schamlippen auseinander und sie hält mit einer Hand meinen Kopf und mit der anderen drückt sie an ihren Titten herum. Kurz vor ihrer Fotze schmecke ich den süssen Saft ihres erregten Körpers und ich freue mich schon meine Zunge in sie hinein zu schieben. Ich lecke zuerst an der linken Schamlippe nach oben und dann an der rechten und meine Zunge wollte mehr von dem herrlichen Saft auffangen. Langsam stosse ich sie in die Mitte ihrer kleinen engen Fotze hinein bis meine Lippen ihre Schamlippen berühren und ich sie in meinen Mund sauge, was ihr einen Lustschrei hervor brachte der meinen Körper zum Kribbeln bringt. Ich lecke und sauge an ihrer Spalte, als hätte ich schon lange nichts mehr ge******n gehabt, wie eine Furie sauge ich ihrem Liebesschleim in mich hinein, dass meine ganzen Sinne durcheinander bringt und ich mich wie in einer anderen Welt fühle. Lin drückt meinen Kopf fest gegen ihre Fotze und sagt die ganze Zeit....... Du leckst mich so geil, dass ich kommen könnte, du bist meine geile Hure, weil du mit vielen Frauen gefickt hast und mich so geil wichst. Bitte, binde meine Hände an die Griffe an jeder Seite vom Auto und lasse mich dir ausgeliefert sein. Also binde ich sie mit meinen Schnürsenkel fest und schaue das sie ihren Arsch über den Rand der Bank hängen hat, so kann ich sie besser bearbeiten. Nun da sie ausgestreckt angebunden ist, mit dem Arsch über der Sitzbank hängt und ihre wunderschönen weissen Schenkel gespreizt sind, denke ich das sie gerne Lust an kleinen Schmerzen möchte. Also nehme ich auch ihre Schnürsenkel und beginne ihre Titten damit abzubinden, es war schwierig weil sie so straff sind aber nach dem ich es geschafft habe, standen sie so weit und gespannt heraus daß die Brustwarzen richtig hervor stehen. Lin spricht mit erregter und zittriger Stimme....... Du machst das geil, ich liebe kleine Schmerzen sie mir meine Hure verabreicht. Mein lieber Bruder, ob du das glaubst oder nicht, jedesmal wenn sie mich Hure genannt hat wurde ich noch geiler und mein Saft lief mir die Schenkel herunter. Also erzähle ich dir mehr mit meinem Abenteuer mit der geilen und verückten Lin. Also ich Knie vor ihr zwischen ihren Beinen und stecke zwei Finger in ihre Fotze hinein die so unglaublich schmierig war und ziehe sie heraus, fahre noch ein paarmal über ihre Schamlippen und stecke ihr die Finger in ihren Mund. sofort begann sie wie eine Süchtige an den Fingern zu saugen und ich Frage sie....... willst du noch mehr, du Sklavin, ich werde dich züchtigen das du mich niemals mehr vergisst du Sklaven Sau. Ich nehme mein Shirt und verbinde ihr die Augen damit. Ich stehe auf die Bank und Presse meine nasse Fotze auf ihren Mund und wie wild steckt sie ihre Zunge in meine Muschi, dabei habe ich das Gefühl, dass sie mich leer saugt, aber das Gefühl ist genial. Du Sklaven Sau Leck mich tiefer und schneller oder ich verprügle dich. Lin gab echt Gas und fickt mit ihrer Zunge meine Fotze und spuckt sie auch manchmal an. Ich ziehe meine glühende Fotze weg von ihren Lippen und gehe wieder zwischen ihren Schenkel auf die Knie, dabei Frage ich sie...... wie nennst du Sklaven Sau mich... Lin Flüsterte...... du bist eine Hure, die gerne mit Mädchen fickt. Das wirst du büssen müssen, sagte ich mit zusammen gekniffenen Zähnen und schlage mit der Handfläche von rechts her an ihren Busen, der springt zur anderen und sie Schaukeln von links nach rechts, das gleiche mit der linken Hand und sie klatschen aneinander und wippen zusammen. Lin Beisst die Zähne zusammen und flüstert,..... ah das ist geil, Schlag mich mehr du Hure und bespuckt mich direkt auf meine Titten. Ich hole aus und Klatsche ihre beiden Titten, wieder und immer wieder bis sie gerötet sind. ich brauche mehr von dir du meine geliebte Hure. Steck mir ein paar Finger in meine Fotze hinein und beisse in meine Schamlippen, dass macht mich wahnsinnig und ich werde immer gieriger. Ich mache was sie sagt und stosse 3 Finger in ihre nasse Spalte hinein und als ich in ihr drin bin, sagt sie zu mir...... jetzt zeig mir Mal wie eine feige Hure ein gefesseltes Mädchen **********t und es einen Hand Fick verpasst bekommt. Ich schlage ihr nochmals links und rechts auf ihre gespannten Titten. Ihr Kommentar...... Ahhhhhh das tut gut. Ja du verfickte Sklavin wirst dir noch wünschen nicht hier zu sein. Da ihre Augen verbunden sind ist es für sie jedesmal überraschend was ich mit ihr mache. Sag Mal, hast du gerne Schmerzen du junge Sau. Sie antwortete..... von einer Hure gezüchtigt und geschlagen zu werden ist das schönste was ich erleben darf. OK sage ich ihr, spuckt mich nie mehr an, kaum gesagt spuckte sie mir ins Gesicht. Ich greife an ihre nasse Fotze, reibe meine Hand und gab ihr eine Ohrfeige das sie recht erschrocken war. Ahhhhhh ja, sowas brauche ich, als ich damals noch sehr jung war, lange blonde Haare und blaue Augen hatte, wurde ich von meinem Vater schon immer geschlagen und er hatte mich auch steht's in den Keller gezerrt, an das Seil, dass von der Decke hängt angebunden und mich hochgezogen das ich kaum mehr stehen konnte. Danach hat er mich ausgezogen und meinen nackten Körper geleckt, besonders an meinen kleinen Tittchen hatte er grosse Freude daran zu saugen. Mit seinen grossen Händen hat er an meinem Fötzchen gerieben und mich mit seinem dicken Mittelfinger gefickt, er weitete mein Fötzchen mit dem Hammerstiel oder sonstigem Werkzeug. Danach lässt er mich meistens runter und ich musste meine Arme auf dem Rücken verschränken, die er dann gefesselt hat. Sobald er richtig geil geworden ist, zieht er sich nackt aus und anschließend musste ich auf die Knien gehen und ihm seinen steifen Schwanz zu Blasen, dabei Ohrfeigte er mich immer während ich seinen Schwanz im Mund hatte. Inzwischen brauche ich es, denn es machte mich unheimlich süchtig nach kleinen Schmerzen. Er legte mich manchmal mit dem Rücken über ein Fass, dass quer auf dem Naturboden lag und ich musste meine Arme über den Kopf nach hinten halten, damit er sie mit einem Seil an dem Eisenring der im Boden fixiert war anbinden konnte. Dabei spreizte er mir die Beine und drang mit seinem Schwanz in mein jungfräuliche enges Fötzchen ein. Und so fickte er mich Stunden lang, machte eine Schnaps Pause und fickte mich weiter. Manchmal waren seine be******nen Freunde auch da im Keller, weil er sie angerufen hatte und
, ihm Geld gaben und sie mit mir spielen konnten. Manchmal fickte mich einer in den Mund und ein anderer fickte mein Haarloses Fötzchen, dabei wichste mein Vater seinen Schwanz und wurde geil vom zuschauen. Ein Kumpel von ihm spritzte seinen Samen auf meine kleinen Brüstchen. Ich muss aber sagen, je mehr und länger es ging, desto mehr habe ich das genossen. Meine Mutter war auch ab und zu dabei, sie zog sich immer nackt aus und geilte die Männer auf in dem sie sich wichste oder einen Dildo in ihre Fotze steckte. Dann haben die Kumpels sie so richtig durchgefickt, dass sie vor Wohllust im Keller laut zu schreien begann. Sie schaute auch gerne zu wenn ihr kleines Mädchen von mehreren Männer *********igt wurde und manchmal sagte sie zu mir, du kleine Hure, Leck meine Fotze aus und Schluck das Sperma runter das die Wichser in mich rein gespritzt haben. Ich konnte nicht alles runter Schlucken, weil es zuviel für meinen kleinen Mund war und es mir aus den Mundwinkeln gelaufen ist, so hatte sie mir wieder ins Gesicht geschlagen. Manchmal musste ich auf dem Rücken über das Fass liegen und man hatte mir die Beine gespreizt dabei wichsten sie alle und spritzten mir das Sperma auf meinen Körper. Aber das beste war, als ich mich vorne rüber auf eine Holzkiste legen musste und ein Mann an meinen Armen zog, das ich mich nicht abstützen kann. Danach spreizten sie meine kleinen Arschbäcklein auseinander und ein Mann legte seinen harten Schwanz an mein kleines Arschlöchlein heran und alle schrieb be******n...... Jawohl, Fick sie in ihren kleinen Arsch hinein. Ich rief nach meiner Mutter aber die sagte nur...... entspann dich und lass ihn ficken, ist ja keine grosse Sache für dich. So übergossen sie meinen kleinen Po mit warmer Vaseline und er drückte sein Schwanz in mich hinein. Ich spürte wie seine Eichel hinter dem Rosettchen verschwand, wie mein Körper ihn richtig in mich saugen wollte. Er fickte mich lange und alle lachten und wurden noch geiler, zogen sich nackt aus und wichsten ihre Schwänze Steiff. Als er in meinen Darm gespritzt hatte und ihn herauszog, stand schon der nächste hinter mir und versenkte sein Schwanz tief in mir. So kam der nächste und der nächste bis mich mein Vater am Schluss noch gefögelt hat und meine Mutter an Nackt an den Haaren herbei gezogen wurde um all den warmen Saft aus mir heraus zu Saugen. Auch schlugen sie mit ihren harten Schwänzen auf meine kleinen Tittchen ein die erst etwa 2 cm heraus standen und versuchten zwei Schwänze in meinen Mund zu stecken, dabei musste ich auf dem Boden Knien und sie wichsten sich manchmal gegenseitig einen ab. Dabei spritzten sie alles was sie hergeben konnten auf meinen Kopf und über mein Gesicht. Da meine Mutter das Sperma so liebte, leckte sie alles von meinem Gesicht und schlurfte es in sich hinein. mit der Zeit gefiel es mir immer mehr und ich freute mich schon auf das nächste Mal. Die Männer haben mir etwas Geld damit ich schweige und etwas tolles kaufen konnte. Jetzt habe ich meine Hure gefunden und du kennst meine Geschichte, ich möchte das du mich erniedrigst und auch schlägst.
Das wirst du auch bekommen von mir du Sklaven Sau. Ich greife zu meiner Tasche und nehme meinen Gummischwanz raus und sage zu Lin.... Jetzt wirst du von einem so grossen Schwanz gefickt wie dein Vater einer hatte. Ich sehe das ihr Fötzchen am auslaufen ist und setzt den dicken Penis an ihren Schamlippen an, langsam drücke ich ihn in ihre Fotze und fast wie von selbst rutscht er in sie hinein, so rutschig war ihre Fotze. Sie stöhnt laut auf und presst ihren Unterkörper fest mir entgegen, als ob sie schnellstens gevögelt werden will. Ich schiebe ihn langsam hinein und wieder hinaus, dabei werde ich immer etwas schneller und ihre Fotze war richtig gespannt um den Schwanz als hätte es keinen Platz mehr und sie fast am zerreißen ist. Nach 5 Minuten ziehe ich ihn ganz heraus und setzt ihn an ihrer Rosette an, sie merkt das und sagte nur....... ja Lis, Fick mich ganz tief in meinen Arsch, so wie es damals die Männer im Keller mit mir als sehr junge Sklavin gemacht haben. Mit der linken Hand fickte ich sie mit dem Gummischwanz mit festen Stößen tief in ihren Darm hinein und meine rechte Hand stösst ihr drei Finger in die nasse Fotze hinein und ich drehe, bewege meine Finger mit rhythmischen Bewegungen in ihr drin. Schliesslich nahm ich sie heraus und steckte sie Lin so nass wie sie waren in den Mund hinein. Sie begann sofort an ihnen zu Lutschen und saugte die ganze Flüssigkeit ein. Dabei sprach sie...... jetzt Fick mich mit der ganzen Hand, ich brauche etwas Schmerzen. Ich verpasse ihr zwei Ohrfeigen die recht laut waren und antwortete..... sag deiner Hure nicht was sie zutun hat, oder es gibt noch mehr davon. Ich nehme die Hand herunter und schlage mit der Handfläche kräftig gegen ihre Fotze, Lin zuckte erschrocken zusammen und meinte, dass es so richtig ist und sie die Strafe verdient hat. Meine Finger vorne drückten ich zusammen und bilde eine spitze, dann fahre ich in ihre Fotze hinein und kam nur bis zum Handballen in ihren Körper hinein. Ich drehte die Hand hin und her wie ein Bohrerund auf einmal rutschte sie in ihre schleimige Möse hinein. Mit einem Aufschrei sagt sie..... du geile Hure hast mir Schmerzen bereitet, aber das ist genau was ich jetzt brauche um abspritzen zu können. Halt deine Klappe du elende Sklavin erwiderte ich ihr und langsam stosse ich meinen Arm in die Fotze hinein. Ich dachte schon das sie jeden Moment reissen kann, aber sie hat sich so entspannt das es eigentlich sehr gut geht, da ja viel Saft vorhanden war. Immer tiefer fickt meinen Arm in ihre Fotze und ich spürte auch den Gummischwanz in ihrem Darm wie er rein und raus stösst. Mein Arm war jetzt bis zum Ellenbogen in ihr drin und ich kann alles in ihr ertasten. Lin schrie mich an...... ja, verdammt, ficke mich schneller du Hure und bestickte mich abermals. Ich zog meinen ganzen Arm aus der Fotze und stosse ihn wieder schnell rein, dass mache ich sicher zwei Minuten lang bis Lin beginnt zu röcheln und schneller zu atmen. Ich wusste das sie sehr nahe am Orgasmus angelangt war und wenn ich noch etwas mit ihr geil Rede, wird sie augenblicklich abspritzen. Ich sagte ihr...... du junge Göre musst mich nachher Wichsen, mit dem Gummischwanz ficken und mich bespucken, dabei auf meine Titten schlagen bis es mir auch kommt. Kaum gesagt bäumt sie sich auf und ihr Körper begann zu vibrieren, dabei ficke ich sie noch intensiver und schon spritzt sie ab. Alles auf mein Gesicht und über meinen körper, ihr starker Strahl traf mich voll und ich wollte es kosten. Ich presste meinen Mund auf die Quelle und sie spritzt ihr ganzen Rest mir in den Rachen hinab. Es schmeckt unglaublich gut, könnte noch mehr trinken von ihrem Orgasmus Wasser. Langsam zuckend fiel ihr Körper in sich zusammen und ich entferne langsam meinen Arm und den Schwanz aus ihrem Darm. Ich löse ihre Fesseln an den steifen Brüsten und an den Handgelenken. Ziehe ihre Augenbinde ab und küsse sie intensiv und kräftig. So jetzt kommst du an die Reihe du Hure, Leg deine Hände auf den Rücken, so dass ich sie Fesseln kann und Setz dich auf die Bank. meine Titten ragten steif nach vorne, Lin beißt in meine Brustwarzen und saugt daran wie eine Wilde, so dass ich kleine Schmerzen verspüre. Na du Hure spricht sie zu mir, jetzt mache ich mit dir was ich will. Sie ohrfeigt meine steif geschwollenen Brüste mit einiger Kraft, dass sie hin und her Schaukeln. Aber deine Titten wackeln mir zu viel, ich werde sie dir Mal kräftig abbinden. Sie macht eine Schlaufe um eine Brust und wickelt den Schnürsenkel ein paar Mal darum, auch die andere Brust wird geschnürt und die Schnur der beiden Brüste nach hinten auf den Rücken gezogen und miteinander verbunden. Sie zog si fest an das beide Titten auseinander gehen und fast seitlich am Körper abstehen. Nochmals schlägt sie fest auf meine Brüste und die bewegen sich nicht mehr, so Straf sind sie angezogen. Lin spuckte auf meine Titten und massierte ihren Speichel auf meinen Brustwarzen ein und als ich auf meine Titten runter schaue, schleudert sie mir noch eine grosse Ladung Speichel ins Gesicht und es läuft mir von den Augen an der Nase herunter in meinen Mund hinein. Jetzt legte sie ihre flache Hand an meine geschwollene Fotze und reibt sie auf und ab, so dass in mir ein unheimliches geiles Gefühl entsteht. Mein Kopf fliegt nach hinten und ich mache ein hohles Kreuz das meine Brüste weit nach vorne und nahe an ihr Gesicht kommen. Ihre Hand war schon so extrem nass, dass sie sie Wegnahme und mir auf beide Wangen eine Runtergehauen hat, mit den Worten...... du Hure hast mir meine Hand nass gemacht, lecke sie sauber sonst Pisse ich über deinen Körper. Ich verschloss meinen Mund weil ich das mit dem anpissen auch Mal erleben möchte. Dann sprach Lin.... ok du hast es so gewollt, stieg auf die Sitzbank, spreizte ihre Beine und zieht ihre Fotze nach oben. Ein warmer Schauer von ihren Urin plätschert auf mein Gesicht und benetzt meine Haare die sofort nass werden und herunter hängen. Ich schaue mit geschlossenen Augen nach oben und habe meinen Mund geöffnet, dabei versucht sie mit ihrem Strahl in den Mund zu treffen. Alles sprudelt über die Lippen wieder heraus und als sie das sah, ruft sie...... wage es nicht du perverse Hure, trink meinen Saft oder ich Quälle dich bis zum Morgengrauen. Also begann ich ihr Urin zu trinken der eigendlich gar nicht so schlecht schmeckt. Als sie fertig war drückt sie mir ihre Fotze auf mein Gesicht und befahl sie sauber zu lecken. Danach klatschte sie mir ihre Titten ins Gesicht und befahl das ich, ihre Hure sie mit der Zunge ablecken soll. Danach zieht sie mich an den Oberschenkel zu ihr und drückte mir meine Beine auseinander. Ihr Gesicht näherte sich meiner Fotze und sie begann Wild den Spalt auszulecken, sie schlurfte und Schmatzer ziemlich laut. Mit ihrer Rechten Hand nahm sie den Gummischwanz und stösst ihn mir in meinen Körper hinein. Ich fange lauthals an zu stöhnen als sie mich damit fickt und als sie mit mir spricht und sagte...... eine Hure muss gefickt werden und zwar tief in sie hinein. Da vibriert mein Körper und es durchzuckte meinen Bauch und meine Brüste. Ich denke immer, dass ich nicht kommen darf, weil es so schön ist mit Lin. Aber dann jagt der Orgasmus durch meinen Körper und ich schreie wie wild umher.Da drückt sie mir ihre Lippen auf meinen Mund und küsst mich scharf, dabei steckt sie mir ihre Zunge bis in den Hals hinab. Mir durfährt nochmals ein gewaltiges Kribbeln und ich lasse dem Orgasmus freien Lauf, aus meiner Fotze beginnt es zu spritzen und alles auf die Brust von Lin. Es ist der gewaltigste Orgasmus denn ich je hatte. Lin sagt zu mir.... na, du kleine Hure, hat dir der Gummischwanz so richtig einen verpasst, dass du mich angespritzt hast. Ich habe nun in meinen ganzen Leben endlich mal eine Hure gevögelt die mir auch einen Wahnsinns Orgasmus bereitet hat. Als ich mich nach 10 min erholt habe trockneten wir uns gegenseitig und ziehen uns an. Ich fahre Line zu dem angegebenen Ort und sie musste keinen Euro bezahlen. Wir tauschen noch die Tel. Nummern aus und ich bin sicher dass wir uns wiedersehen werden. Ja, das ist so eine Taxifahrt Geschichte, mein lieber Bruder, die ich immer wieder bei den Fahrgästen offerieren werde, halber Preis gegen Sex. Also werde ich es auch Mal versuchen wenn es soviel Spass macht wie du sagst.
Am nächsten Morgen hatte ich eine Fahrt von etwa 30 km. Beim Hauptbahnhof steigt ein Blonder Mann ein und wir fahren los. Er plauderte so ziemlich viel, zum Beispiel das er auf Geschäftsreise ist und er in der Stadt eine Woche bleiben muss zwecks Gesprächen. So nebenbei fragte er mich wo es etwas für das Gemüt gibt und ich antwortete was er genau meint, ob es für das körperliche geht oder was.. Ja klar, er meint Sex und ich Frage ihn männlich oder weiblich. seine Antwort war, Frauen habe Erhebig gehabt ihn intressiere eigendlich etwas Männliches. Ich sagte ihm das es die Joe Joy Bar hat, oder das Men In und da wäre auch noch der Boys Club in denn ich auch manchmal gehe. Da hat es die schönsten Männer aus besseren Kreisen als bei den anderen Zwei. Er wurde neugierig und fragte mich, ob ich auch schon Mal einem Mann den Schwanz geblasen habe. Nun, es ist ein bisschen viel an der Privatsphäre zu Rütteln, aber ich beantworte seine Fragen gerne und bin dabei ehrlich. Er bedankte sich und wiederholte die Frage nochmals. Ja, dass habe ich schon ein paarmal gemacht und es gefällt mir auch sehr, besonders weil man dann einen Schwanz in der Hand oder dem Mund hat der einem nicht gehört und das Feeling ist absolut genial. Ich sah im Rückspiegel, dass er rot angelaufen ist, entweder vor Geilheit oder Scham. Also lieben sie auch Männer, fragte er mich und ich erwiderte, ja, Männer, Frauen und auch Ladyboys. Er würde gerne noch mehr von mir wissen, falls ich dazu bereit bin. Ich sagte ihm, dass ich an einem Rastplatz auf die Seite fahren kann und ich mich zu ihm nach hinten setzen werde damit er mich alles fragen kann was er gerne hören möchte. Er willigte ein und wir fuhren auf den nächsten Rastplatz. Ich setzte mich zu ihm auf die hintere Sitzbank und erzählte ihm das sie Scheiben so gemacht sind dass niemand hineinschauen kann. Ohh, das ist ja super und das in einem alten London Taxi. Er fragte mich nach meinem Namen und ich erwiderte, dass man mich Tom nennt. Er heisse Andy und sei sehr erfreut mich kennen zu lernen. Er legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und fragte mich... sag Mal Tom, wann hattest du das letzte Mal Sex mit einem Mann. Nun, da muss ich mal überlegen, ja, es war vor einem halben Jahr beim Joggen. Andy wurde neugierig und fragte mich wie es dazu Kamm. Also ich erzähle es dir gerne. Ich war in einem Waldstück am Abend meinen Jogging rund Trip zu machen, als ein Junger Mann neben mir hersprang und fragte ob er mit Joggen darf. Ich hatte nichts dagegen und wir rannten weiter, es war schon halb dunkel und wir machten mitten im Wald eine Verschnaufpause. Er erzählte mir das er neue spezial Unterwäsche für Jogger gekauft habe und sie nun Ausprobiere ob sie was taugen. Er will sie mir zeigen und zieht seine Jogging Hose aus, na ja, sind etwas kurz geschnitten, sehen aus wie enge Slips. Da hat dein Freund aber wenig Platz darin, erwiderte ich ihm. Na, dann zeig doch Mal deine her, aber ich sagte ihm das ich unter meiner Hose niemals Unterwäsche trage weil ich es gerne habe wenn mein Ding hin und her schwingt während dem Joggen. Er glaubte mir es nicht und sagte, dass ich es ihm zeigen solle. Nein, ich habe wirklich keine an aber er beharrte darauf und so streife ich meine langen Hosen nach unten. Er ging vor mir auf die Knie ist sagte.... lass Mal sehen, dein Ding ist ja mächtig, ich zeige dir meiner auch und er schlüpft aus der Hose und dem Slip und stand unten Nackt vor mir. Der Mond Schein sehr hell und gab eine tolle Beleuchtung im Wald. Er kniete sich nochmals hin und betrachtete meiner mit grossen Augen. Wir könnten eine runde Nackt joggen und die Kleider hier lassen, wir kommen ja sowieso wieder hier vorbei. Ok, das ist eine Idee, da ich ja sehr gerne nackt bin und das erst noch in der Natur ziehe ich sofort mein Shirt aus und war bereit. Der junge Mann drehte sich um und zieht sich auch aus und dann rannten wir nebeneinander her und unsere Schwänze baumeln hin und her. Man kann das klatschen hören wenn ein Hosensack an die Schenkel schlägt und das machte uns Geil, besonders als ich an einer schmalen Stelle hinter ihm her rannte. Sein Weisser knackigen Arsch leuchtete im Mondschein und ich sah mich schon seine Arschbacken küssen. Als es wieder breiter wurde und wir neben einander her joggen, sah ich das er bereits einen halb steifen Schwanz hatte. Nach einer Weile hält er an und sagt zu mir...... muss ne Pause machen er kommt mir immer in den Weg. Wir standen uns gegenüber und schauten uns in die Augen. Als sein Kopf immer näher zu meinem Kamm, schliesse ich meine Augen und spürte den warmen Atem von ihm in meinem Gesicht. Seine Lippen berührten meine und er drückte seine Zunge in meinen Mund. Wir küssten uns ganz zärtlich und ich Strich über seinen Rücken hinunter. Mein Schwanz richtete sich auf und die Vorhaut rollte hinter den Eichelrand. Ich spürte das er meinen Schwanz in seine Hand nahm und ihn von unten bis oben abtastet. Als er bei meiner Eichel ankam, zuckte ich zusammen weil sie so gespannt und hart war. Er schiebt langsam meine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück, gleitet mit der Hand am Schwanz bis unter meinen weichen, hängenden Hodensack herab und hält ihn in seiner Hand. Er spielte mit den Eiern und massierte sie. Er streichelt meinen Schwanz an der Unterseite entlang nach oben über die Eichel, machte mit Zeigefinger und Daumen einen Ring und fährt so wieder nach unten. Meine Haut wurde Straf nach unten gezogen und es fühlte sich an wie wenn ich meinen Schwanz irgend wo hinein stecke. Jetzt suche ich auch seinen Schwanz um ihn abtasten zu können, er war an meiner Seite am Oberschenkel und sagte schon. Ich drückte ihn mit der flachen Hand fest an mich und fahre an seinem Schaft entlang nach unten. Dabei merke ich wie er immer härter wird, unten angelangt umfasse ich ihn und fahre wieder hoch bis zu seiner Eichel. Sein Schwanz muss ich einfach sehen, ich löste mich von seinen Lippen und gehe auf die Knie. So ein wunder schönen nach oben gebogenen Schwanz habe ich noch nie gesehen, er war mächtig, hart und hatte eine grosse Eichel. Mit beiden Händen umfasste ich seinen Hosensack der geschmeidig nach unten hängt, spiele mit den Eiern und ziehe seinen Sack nach unten, damit sein nach oben gebogener Schwanz langsam zu meinem Mund herunter gezogen wird. Ich öffne den Mund und meine Zunge leckt unten an seiner Eichel den Liebessaft ab, danach halte ich sein Prügel in meiner Hand fest und stülpe meine Lippen über seine Eichel darüber. Nehme die Eichel in meinem Mund auf und sauge an ihr die restlichen Tropfen heraus, meine Zunge umrundet den Eichelrand und er zuckt immer mal wieder vor Hochgenuss zusammen. Ich wichse ihn nun mit meinem Mund und Versuche ihn soweit als möglich in meinen Rachen zu schieben. Er hält mich an meinem Hinterkopf mit beiden Händen fest und stösst seinen Schwanz mit rhythmischen Bewegungen in den Mund hinein. Er fickt meinen Mund richtig geil durch während ich mit seinem Sack spiele. Er zieht mich hoch uns sagte daß wir weiter joggen sollten, gesagt getan und nach 10 Minuten erreichten wir wieder unsere kleiden die auf einem umgefallenen Baumstamm lagen. Er griff zu seiner Hose und nahm ein fingerdickes Seil hervor, kommt zu mir und drückt mich an einen Baum heran. Dann Nimmt er meine Beiden Hände und bindet sie zusammen, die Arme hebt er in die Höhe und bindet sie oben an dem Baum fest. Mein Schwanz stand knallhart nach vorne und während er mich anbindet drückt er immer wieder seinen harten gegen meinen Körper. Wir haben beide gut durchtrainierte Bodys und für jemanden der gerade vorbei gekommen wäre, sicher etwas tolles um sich hinzusetzen und uns zuzuschauen. Ich bin nun ausgestreckt an einen Baum gebunden und kann mich nicht mehr Wehren. Er begab sich hinter den Baum und umfasste ihn, damit er mit seinen Händen mir von hinten über meine Brust fahren kann, bis hinunter zum Schwanz Ansatz. Er fährt wieder nach oben und nimmt meine Brustwarzen zwischen seine Finger und drückt, presst und dreht an ihnen, dass ich einen geilen Schmerz erleiden muss. Langsam führt er die Hände zum Bauchnabel hinunter und umfasst meinen Schwanz, dabei beginnt er mich zu wichsen und meinen Sack zu kneten. Er wichst mich, dass die Eichel glühend heiss und sehr rot oben aus seiner Faust herausschaut. Immer wenn er nach unten wichst straft sich meine Haut so sehr, dass ich denke die Eichel fliegt gleich in die Luft, so gespannt wird sie. Nach ein paar Minuten kommt er nach vorne und drückt seinen Körper an mich und beide Schwänze werden Nebeneinander bis zum Bauchnabel nach oben gepresst. Er reibt sich an mir und macht kleine bewegungen auf und ab, so dass unsere Schwänze am Körper gewichst werden. Nach einer Weile geht er auf die Knie und drückt meinen Schwanz nach unten um ihn besser in seinen Mund nehmen zu können. Er öffnet ihn und führt meinen Schwanz in sein Mund ein, er bläst ihn ganz geil und wichst ihn auch dabei. Ich bewege mich und Zucke immer wieder zusammen. Ich bin so ziemlich nahe am abspritzen und er merkt es auch, dass ich jeden Moment meinen Samen hinaus spritze. Er sagte noch zu mir,..... wenn du kommst, spritz es mir in meinen Mund hinein und als er das sagte und noch schneller geblasen hat, war es geschehen, mit einem schrei habe ich mich entladen und alles mit kräftigen Druck in seinen Rachen hinein gespritzt. Er bearbeitet noch meine Eichel mit der Zunge und holt alles aus meinem Schwanz heraus. Er nimmt den Schwanz aus dem Mund und sagte..... das war aber geil, habe deine ganze Ladung geschluckt und es war sehr fein den warmen Samen runter fließen zu lassen. Er bindet mich los und er hatte immer noch einen harten zwischen seinen Beinen. . Ich lehne mich mit ausgestreckten armen an den Baumstamm und sage zu ihm.... komm und Fiche mich zwischen meine Arschbacken das deine Eichel mir an den Hodensack stösst und ich dich spüren kann. Er begibt sich hinter mich und schiebt seinen langen Schwanz zwischen meine Arschbacken das seine Eichel forma an den Sack stösst. Nun beginnt er heftig mich zwischen durch zu ficken und meine Eier hüpfen umher. Es ist ein saugeiles Gefühl so gefickt zu werden. Er fickt mich einige Minuten lang und fasst mir von hinten an meinen halbsteifen Schwanz und wichst ihn wieder hoch.Aber nach ein paar Stößen und meinen Schwanz wichsen stöhnt er laut auf und dreht mich zu sich um. Seine ganze Ladung Samen spritzt er auf meinen Bauch bis zur Brust hinauf, in mehreren Schüben jagt er alles was er hatte auf meinen Körper. Das warme Sperma rinnt an meiner Haut herunter und sammelt sich unter meinem Hodensack, tropft auf den Boden ins Laub hinein. Er putzte mich ab mit seiner Unterwäsche und wir lieben beide getrennt und ohne Unterwäsche nach Hause. das war eine meiner Geschichten mit einem Mann. Mein Fahrgast meinte nur, das war so erregend das ich einen Harten in meiner Hose bekommen habe. Ich fasse ihn im Schritt an und halte seine Stange, oh ja, der ist aber hart geworden, sprach ich zu ihm. Ich erhebe mich von der Sitzbank, spreize meine Beine und sitze ihm auf seine Oberschenkel, öffne seine Gürtelschnalle und ziehe den Gurt aus seiner Hose. Mann du gehst aber Ran, hörte ich ihn sagen und schon habe ich seinen Reißverschluss nach unten gezogen. Ich spüre das er keine Unterwäsche an hat und ziehe seinen Schwanz nach draußen. Er war gross und Schneeweiss, hatte auf den Seiten dicke Adern die mir besonders gefallen. Andy hält seinen Kopf nach hinten und stöhnte leise. Meine Hand gräbt sich tief in seine Hose und ziehe seinen dicken, weichen Hosensack heraus. Er hängt über seine Hose und sein harter Schwanz mit der roten Eichel steht weit nach oben. Ich wichse ihn ein paarmal auf und ab und schon läuft ihm der durchsichtige Liebessaft aus seiner Eichel. Meine Finger verteilen den Saft um seine Eichel die Recht gespannt und sehr hart war. So einen grossen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr in meiner Hand gehabt und es macht mich ebenso geil ihn wichsen zu dürfen. Ich knöpfte sein Hemd auf und fahre mit den Handflächen auf seiner Brust herum, drücke und Knete seine Brustwarzen. Das ist obergeil und heitzt mich noch mehr auf, sprach er. Bitte bearbeite meine Warzen hart, da ich diesen Schmerz Liebe. Als er das gesagt hatte, ziehe ich heftig an den Brustwarzen und drücke sie zusammen. Ich merke wie sein Schwanz auf und ab geht, zwischen meine Zähne nehme ich sie und beisse auf ihnen herum. Das ist Mega geil hörte ich ihn sagen und danach lecke und sauge ich an ihnen. Er streifte sein Hemd ab und ich ziehe an seinen Hosen bis sie über den Füssen auf dem Boden liegen. Ich Kniee zwischen seine Schenkel und es ist eine Pracht seinen Schwanz anzusehen wie er so hart nach oben steht. Meine Hände fassen unter seinen Hosensack und ziehe ihn nach unten, sodass sein Schwanz etwas vor mein Gesicht kommt. Lecke über seinen weichen Sack und fahre mit der Zunge nach oben. Sein Liebessaft rinnt am Schwanz herunter und ich nehme ihn mit Genuss auf meiner Zunge auf. Ich liebe dieses Aroma und am liebsten würde ich viel von dem Saft trinken. Meine Zunge kreist um seine nasse Eichel herum um noch mehr Saft aufnehmen zu können. Mein Mund öffnet sich und die Lippen nehmen seine Eichel auf und lassen sie im Mund verschwinden. Er bäumte sich auf und drückt seinen dicken Schwanz weit in meinen Mund hinein. Saugend und mit der Zunge spiele ich an seiner Eichel, dabei ziehe ich seine Vorhaut Straf zurück. und beginne ihn zu wichsen. Seine dicken Adern und der Pulsschlag spüre ich in meiner Hand und das animiert mich ihn etwas schneller zu wichsen. Ich nehme seine warme Eichel aus dem Mund und lasse sie gleich wieder darin verschwinden. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen wo ich meine Hose und mein Hemd abstreife, mein Schwanz springt in die Freiheit. Ich setzte mich wieder auf seine Schenkel und unsere Schwänze drücken aneinander dabei rutsche ich aufwärts und wieder nach unten, sodass sie sich gegenseitig aneinander reiben.Die weichen Hodensäcke kleben aufeinander und beide Schwänze Rutschen auf unseren Bäuchen herum. Ich nehme seine Brustwarzen zwischen die Finger und drehe sie Mal links und Mal rechts. Nach ein paar Minuten nehme ich seinen Gurt und hebe seine beiden Arme nach oben über seinen Kopf und binde sie an der Sitzbank Kopfstütze fest. Er war fein säuberlich überall rasiert. Ich löse mich von seinem Körper und gehe etwas zurück um seinen ganzen Body ansehen zu können. Dabei fahre ich von seinen Armen herunter über seine Brüste, Bauch bis hinunter zu seinem Hosensack. Nehme einen Schnürsenkel von seinen Schuhen und mache ihm eine Sack Bondage, umwickelt seinen Sack bis die Hoden kaum mehr Platz darin haben und sie prall heraus stehen. Gehe auf die Knie und lecke an seinen Eiern herum, nehme ein Ei saugend in den Mund und spiele mit der Zunge daran herum. Mit einer Hand wichse ich seinen grossen Hammer und bei jeder Bewegung hebt es seine angebundenen Eier und klatschen beim herunter ziehen seiner Vorhaut zwischen seine Schenkel. Je schneller ich ihn Wichse, desto schneller klatschen sie bis nach hinten an die Rosette. Das Geräusch mach mich wahnsinnig und super geil. Ich Kniee jetzt auf der Bank und halte ihm meinen Schwanz vor sein Gesicht, sofort versucht er mit seinem offenen Mund meine Eichel in sich aufzunehmen. Aus meiner gespannten Eichel läuft schon ein richtiges kleines Bächlein von der Durchsichtigen Flüssigkeit. Seine Zunge ragt weit heraus, doch ich ziehe meinen Schwanz immer wieder zurück, sodass er die Flüssigkeit mich ablecken kann. Er zittert an ganzen Körper und fleht mich an, seinen Mund endlich zu ficken und meinen warmen Samen in den Hals hinunter zu spritzen. Also gebe ich ihm die Gelegenheit meine nasse Eichel zu lecken und danach stosse ich den Schwanz in sein weit aufgerissenen Mund hinein. Beginne ihn zu ficken und nehme den nassen Schwanz heraus um ihn an seinen Brustwarzen zu reiben, stecke ihn aber gleich wieder in seinen Mund hinein und ficke ihn weiter. einige Minuten später lasse ich von seinem mind ab und setzte mich auf seinen Bauch. Sein harter und triefender Schwanz steht zwischen meinen Arschbacken und ich bewege mich langsam auf und ab, sodass er zwischen meinem Spalt auf und ab gleitet und mit seinen Liebestropfen ihn so richtig schmiert. Als ich merke das seine Eichel vor meiner Rosette liegt, bewege ich mich nur noch sehr wenig, so kann sie an meiner Rosette auf und ab fahren. Er stöhnte....... ja, das ist geil, ich möchte dich gerne ficken und tief in deinen Darm hinein spritzen. Also greife ich nach hinten und umfasse seinen Schwanz und drücke seine Eichel an meine Rosette heran. Langsam weitet sie sich und seine Eichel rutscht in meinen Arsch hinein, dabei drücke ich mein Gesäß auf seinen Schwanz herunter und er stöhnt laut auf. Mit kleinen auf und ab Bewegungen Gleitet der Schwanz in mich hinein, immer tiefer und ich spüre seinen Pulsschlag in mir. Meine Bewegungen werden schneller und mein Mund sucht seine Lippen die ich sofort beginne zu lecken und meine Zunge sucht sich einen Weg in seinen Mund. Währen ich auf seinem Schwanz reite, küssen wir uns intensiv, dabei reibt mein Schwanz an seinem Körper und es fliesst reichlich Liebeswasser heraus, dass der Schwanz so richtig umher rutscht. Ich merke wie sein Schwanz immer tiefer in mich eindringt und mir ein wohliges geiles Gefühl beschert. Unsere Brustwarzen reiben sich aufeinander und ich spüre, dass es bei ihm nicht mehr lange geht. Da er gefesselt ist steigerte sich seine Geilheit und an seinen Geräuschen an wird er gleich kommen. Ich lasse ihn aus meinem Arsch heraus und warte einige Sekunden um ihn wieder aufzunehmen. Mit grossem Druck aus seinen Schwanz fährt er wieder in meine Rosette ein und tief in meinen Darm. Bewege mich jetzt wieder gekonnt auf seinem Schwanz auf und ab, dass er noch tiefer in mir ist und merke gleich, dass er sein Sperma in mich hinein schiessen wird. Ein lautes Stöhnen ertönte und dann fühlte ich wie er sein warmer Samen in mich hinein spritzt. Tief in mir explodiert er, das Sperma schießt weit in meinen Darm hinein und es ist ein tolles Gefühl das zu spüren. Seine Schwanz Muskeln Pressen noch den letzten Saft aus seinen Eiern heraus. Ich lasse ihn noch ein wenig in meinem Arsch ausklingen und erhebe mich dann langsam, dass er aus meinem Darm heraus Rutschen kann.
Ich richte mich auf und bringe meinen Schwanz an seinen Mund heran, sein Mund ist schon geöffnet und wartet nur noch das er ihn aufnehmen kann. Ich stosse ihn weit hinein und beginne ihn zu ficken. Mein lampiger, weicher Hosensack klatscht ihm jedesmal unter sein Kinn. Während ich ihn am ficken bin, läuft sein Sperma aus meinem Arsch und tropft auf seine Brust herunter, fliesst am Bauch entlang und neben seinem Schwanz zu den Schenkeln. Ich kann nicht mehr lange und merke wie es in meiner Eichel zu kitzeln beginnt. Dann noch ein paar Stöße in seinen Mund und ich Schieße meine ganze Ladung in seinen Rachen hinein. Lasse ihn noch ein paar Sekunden in seinem Mund bevor ich meinen Schwanz heraus nehme. Ich sehe das sein ganzer Mund voll war und beuge mich zu seinen Lippen hinunter. Wir begannen das warme Sperma von einem Mund zum anderen auszutauschen und anschliessend schlucken wir je die Hälfte herunter. Nachdem ich seine Arme und die Schwanz Bondage entfernt habe, reinigen wir uns mit Papiertücher aus der Box und ziehen uns an. Ich setzte mich an das Steuer und er meinte, dass das die tollste Taxifahrt in seinem Leben war. Ich lieferte ihn in seinem Hotel ab und er gab mir seine Natelnummer. Nur so nebenbei..... wir sahen uns dann jeden Tag.
, ihm Geld gaben und sie mit mir spielen konnten. Manchmal fickte mich einer in den Mund und ein anderer fickte mein Haarloses Fötzchen, dabei wichste mein Vater seinen Schwanz und wurde geil vom zuschauen. Ein Kumpel von ihm spritzte seinen Samen auf meine kleinen Brüstchen. Ich muss aber sagen, je mehr und länger es ging, desto mehr habe ich das genossen. Meine Mutter war auch ab und zu dabei, sie zog sich immer nackt aus und geilte die Männer auf in dem sie sich wichste oder einen Dildo in ihre Fotze steckte. Dann haben die Kumpels sie so richtig durchgefickt, dass sie vor Wohllust im Keller laut zu schreien begann. Sie schaute auch gerne zu wenn ihr kleines Mädchen von mehreren Männer *********igt wurde und manchmal sagte sie zu mir, du kleine Hure, Leck meine Fotze aus und Schluck das Sperma runter das die Wichser in mich rein gespritzt haben. Ich konnte nicht alles runter Schlucken, weil es zuviel für meinen kleinen Mund war und es mir aus den Mundwinkeln gelaufen ist, so hatte sie mir wieder ins Gesicht geschlagen. Manchmal musste ich auf dem Rücken über das Fass liegen und man hatte mir die Beine gespreizt dabei wichsten sie alle und spritzten mir das Sperma auf meinen Körper. Aber das beste war, als ich mich vorne rüber auf eine Holzkiste legen musste und ein Mann an meinen Armen zog, das ich mich nicht abstützen kann. Danach spreizten sie meine kleinen Arschbäcklein auseinander und ein Mann legte seinen harten Schwanz an mein kleines Arschlöchlein heran und alle schrieb be******n...... Jawohl, Fick sie in ihren kleinen Arsch hinein. Ich rief nach meiner Mutter aber die sagte nur...... entspann dich und lass ihn ficken, ist ja keine grosse Sache für dich. So übergossen sie meinen kleinen Po mit warmer Vaseline und er drückte sein Schwanz in mich hinein. Ich spürte wie seine Eichel hinter dem Rosettchen verschwand, wie mein Körper ihn richtig in mich saugen wollte. Er fickte mich lange und alle lachten und wurden noch geiler, zogen sich nackt aus und wichsten ihre Schwänze Steiff. Als er in meinen Darm gespritzt hatte und ihn herauszog, stand schon der nächste hinter mir und versenkte sein Schwanz tief in mir. So kam der nächste und der nächste bis mich mein Vater am Schluss noch gefögelt hat und meine Mutter an Nackt an den Haaren herbei gezogen wurde um all den warmen Saft aus mir heraus zu Saugen. Auch schlugen sie mit ihren harten Schwänzen auf meine kleinen Tittchen ein die erst etwa 2 cm heraus standen und versuchten zwei Schwänze in meinen Mund zu stecken, dabei musste ich auf dem Boden Knien und sie wichsten sich manchmal gegenseitig einen ab. Dabei spritzten sie alles was sie hergeben konnten auf meinen Kopf und über mein Gesicht. Da meine Mutter das Sperma so liebte, leckte sie alles von meinem Gesicht und schlurfte es in sich hinein. mit der Zeit gefiel es mir immer mehr und ich freute mich schon auf das nächste Mal. Die Männer haben mir etwas Geld damit ich schweige und etwas tolles kaufen konnte. Jetzt habe ich meine Hure gefunden und du kennst meine Geschichte, ich möchte das du mich erniedrigst und auch schlägst.
Das wirst du auch bekommen von mir du Sklaven Sau. Ich greife zu meiner Tasche und nehme meinen Gummischwanz raus und sage zu Lin.... Jetzt wirst du von einem so grossen Schwanz gefickt wie dein Vater einer hatte. Ich sehe das ihr Fötzchen am auslaufen ist und setzt den dicken Penis an ihren Schamlippen an, langsam drücke ich ihn in ihre Fotze und fast wie von selbst rutscht er in sie hinein, so rutschig war ihre Fotze. Sie stöhnt laut auf und presst ihren Unterkörper fest mir entgegen, als ob sie schnellstens gevögelt werden will. Ich schiebe ihn langsam hinein und wieder hinaus, dabei werde ich immer etwas schneller und ihre Fotze war richtig gespannt um den Schwanz als hätte es keinen Platz mehr und sie fast am zerreißen ist. Nach 5 Minuten ziehe ich ihn ganz heraus und setzt ihn an ihrer Rosette an, sie merkt das und sagte nur....... ja Lis, Fick mich ganz tief in meinen Arsch, so wie es damals die Männer im Keller mit mir als sehr junge Sklavin gemacht haben. Mit der linken Hand fickte ich sie mit dem Gummischwanz mit festen Stößen tief in ihren Darm hinein und meine rechte Hand stösst ihr drei Finger in die nasse Fotze hinein und ich drehe, bewege meine Finger mit rhythmischen Bewegungen in ihr drin. Schliesslich nahm ich sie heraus und steckte sie Lin so nass wie sie waren in den Mund hinein. Sie begann sofort an ihnen zu Lutschen und saugte die ganze Flüssigkeit ein. Dabei sprach sie...... jetzt Fick mich mit der ganzen Hand, ich brauche etwas Schmerzen. Ich verpasse ihr zwei Ohrfeigen die recht laut waren und antwortete..... sag deiner Hure nicht was sie zutun hat, oder es gibt noch mehr davon. Ich nehme die Hand herunter und schlage mit der Handfläche kräftig gegen ihre Fotze, Lin zuckte erschrocken zusammen und meinte, dass es so richtig ist und sie die Strafe verdient hat. Meine Finger vorne drückten ich zusammen und bilde eine spitze, dann fahre ich in ihre Fotze hinein und kam nur bis zum Handballen in ihren Körper hinein. Ich drehte die Hand hin und her wie ein Bohrerund auf einmal rutschte sie in ihre schleimige Möse hinein. Mit einem Aufschrei sagt sie..... du geile Hure hast mir Schmerzen bereitet, aber das ist genau was ich jetzt brauche um abspritzen zu können. Halt deine Klappe du elende Sklavin erwiderte ich ihr und langsam stosse ich meinen Arm in die Fotze hinein. Ich dachte schon das sie jeden Moment reissen kann, aber sie hat sich so entspannt das es eigentlich sehr gut geht, da ja viel Saft vorhanden war. Immer tiefer fickt meinen Arm in ihre Fotze und ich spürte auch den Gummischwanz in ihrem Darm wie er rein und raus stösst. Mein Arm war jetzt bis zum Ellenbogen in ihr drin und ich kann alles in ihr ertasten. Lin schrie mich an...... ja, verdammt, ficke mich schneller du Hure und bestickte mich abermals. Ich zog meinen ganzen Arm aus der Fotze und stosse ihn wieder schnell rein, dass mache ich sicher zwei Minuten lang bis Lin beginnt zu röcheln und schneller zu atmen. Ich wusste das sie sehr nahe am Orgasmus angelangt war und wenn ich noch etwas mit ihr geil Rede, wird sie augenblicklich abspritzen. Ich sagte ihr...... du junge Göre musst mich nachher Wichsen, mit dem Gummischwanz ficken und mich bespucken, dabei auf meine Titten schlagen bis es mir auch kommt. Kaum gesagt bäumt sie sich auf und ihr Körper begann zu vibrieren, dabei ficke ich sie noch intensiver und schon spritzt sie ab. Alles auf mein Gesicht und über meinen körper, ihr starker Strahl traf mich voll und ich wollte es kosten. Ich presste meinen Mund auf die Quelle und sie spritzt ihr ganzen Rest mir in den Rachen hinab. Es schmeckt unglaublich gut, könnte noch mehr trinken von ihrem Orgasmus Wasser. Langsam zuckend fiel ihr Körper in sich zusammen und ich entferne langsam meinen Arm und den Schwanz aus ihrem Darm. Ich löse ihre Fesseln an den steifen Brüsten und an den Handgelenken. Ziehe ihre Augenbinde ab und küsse sie intensiv und kräftig. So jetzt kommst du an die Reihe du Hure, Leg deine Hände auf den Rücken, so dass ich sie Fesseln kann und Setz dich auf die Bank. meine Titten ragten steif nach vorne, Lin beißt in meine Brustwarzen und saugt daran wie eine Wilde, so dass ich kleine Schmerzen verspüre. Na du Hure spricht sie zu mir, jetzt mache ich mit dir was ich will. Sie ohrfeigt meine steif geschwollenen Brüste mit einiger Kraft, dass sie hin und her Schaukeln. Aber deine Titten wackeln mir zu viel, ich werde sie dir Mal kräftig abbinden. Sie macht eine Schlaufe um eine Brust und wickelt den Schnürsenkel ein paar Mal darum, auch die andere Brust wird geschnürt und die Schnur der beiden Brüste nach hinten auf den Rücken gezogen und miteinander verbunden. Sie zog si fest an das beide Titten auseinander gehen und fast seitlich am Körper abstehen. Nochmals schlägt sie fest auf meine Brüste und die bewegen sich nicht mehr, so Straf sind sie angezogen. Lin spuckte auf meine Titten und massierte ihren Speichel auf meinen Brustwarzen ein und als ich auf meine Titten runter schaue, schleudert sie mir noch eine grosse Ladung Speichel ins Gesicht und es läuft mir von den Augen an der Nase herunter in meinen Mund hinein. Jetzt legte sie ihre flache Hand an meine geschwollene Fotze und reibt sie auf und ab, so dass in mir ein unheimliches geiles Gefühl entsteht. Mein Kopf fliegt nach hinten und ich mache ein hohles Kreuz das meine Brüste weit nach vorne und nahe an ihr Gesicht kommen. Ihre Hand war schon so extrem nass, dass sie sie Wegnahme und mir auf beide Wangen eine Runtergehauen hat, mit den Worten...... du Hure hast mir meine Hand nass gemacht, lecke sie sauber sonst Pisse ich über deinen Körper. Ich verschloss meinen Mund weil ich das mit dem anpissen auch Mal erleben möchte. Dann sprach Lin.... ok du hast es so gewollt, stieg auf die Sitzbank, spreizte ihre Beine und zieht ihre Fotze nach oben. Ein warmer Schauer von ihren Urin plätschert auf mein Gesicht und benetzt meine Haare die sofort nass werden und herunter hängen. Ich schaue mit geschlossenen Augen nach oben und habe meinen Mund geöffnet, dabei versucht sie mit ihrem Strahl in den Mund zu treffen. Alles sprudelt über die Lippen wieder heraus und als sie das sah, ruft sie...... wage es nicht du perverse Hure, trink meinen Saft oder ich Quälle dich bis zum Morgengrauen. Also begann ich ihr Urin zu trinken der eigendlich gar nicht so schlecht schmeckt. Als sie fertig war drückt sie mir ihre Fotze auf mein Gesicht und befahl sie sauber zu lecken. Danach klatschte sie mir ihre Titten ins Gesicht und befahl das ich, ihre Hure sie mit der Zunge ablecken soll. Danach zieht sie mich an den Oberschenkel zu ihr und drückte mir meine Beine auseinander. Ihr Gesicht näherte sich meiner Fotze und sie begann Wild den Spalt auszulecken, sie schlurfte und Schmatzer ziemlich laut. Mit ihrer Rechten Hand nahm sie den Gummischwanz und stösst ihn mir in meinen Körper hinein. Ich fange lauthals an zu stöhnen als sie mich damit fickt und als sie mit mir spricht und sagte...... eine Hure muss gefickt werden und zwar tief in sie hinein. Da vibriert mein Körper und es durchzuckte meinen Bauch und meine Brüste. Ich denke immer, dass ich nicht kommen darf, weil es so schön ist mit Lin. Aber dann jagt der Orgasmus durch meinen Körper und ich schreie wie wild umher.Da drückt sie mir ihre Lippen auf meinen Mund und küsst mich scharf, dabei steckt sie mir ihre Zunge bis in den Hals hinab. Mir durfährt nochmals ein gewaltiges Kribbeln und ich lasse dem Orgasmus freien Lauf, aus meiner Fotze beginnt es zu spritzen und alles auf die Brust von Lin. Es ist der gewaltigste Orgasmus denn ich je hatte. Lin sagt zu mir.... na, du kleine Hure, hat dir der Gummischwanz so richtig einen verpasst, dass du mich angespritzt hast. Ich habe nun in meinen ganzen Leben endlich mal eine Hure gevögelt die mir auch einen Wahnsinns Orgasmus bereitet hat. Als ich mich nach 10 min erholt habe trockneten wir uns gegenseitig und ziehen uns an. Ich fahre Line zu dem angegebenen Ort und sie musste keinen Euro bezahlen. Wir tauschen noch die Tel. Nummern aus und ich bin sicher dass wir uns wiedersehen werden. Ja, das ist so eine Taxifahrt Geschichte, mein lieber Bruder, die ich immer wieder bei den Fahrgästen offerieren werde, halber Preis gegen Sex. Also werde ich es auch Mal versuchen wenn es soviel Spass macht wie du sagst.
Am nächsten Morgen hatte ich eine Fahrt von etwa 30 km. Beim Hauptbahnhof steigt ein Blonder Mann ein und wir fahren los. Er plauderte so ziemlich viel, zum Beispiel das er auf Geschäftsreise ist und er in der Stadt eine Woche bleiben muss zwecks Gesprächen. So nebenbei fragte er mich wo es etwas für das Gemüt gibt und ich antwortete was er genau meint, ob es für das körperliche geht oder was.. Ja klar, er meint Sex und ich Frage ihn männlich oder weiblich. seine Antwort war, Frauen habe Erhebig gehabt ihn intressiere eigendlich etwas Männliches. Ich sagte ihm das es die Joe Joy Bar hat, oder das Men In und da wäre auch noch der Boys Club in denn ich auch manchmal gehe. Da hat es die schönsten Männer aus besseren Kreisen als bei den anderen Zwei. Er wurde neugierig und fragte mich, ob ich auch schon Mal einem Mann den Schwanz geblasen habe. Nun, es ist ein bisschen viel an der Privatsphäre zu Rütteln, aber ich beantworte seine Fragen gerne und bin dabei ehrlich. Er bedankte sich und wiederholte die Frage nochmals. Ja, dass habe ich schon ein paarmal gemacht und es gefällt mir auch sehr, besonders weil man dann einen Schwanz in der Hand oder dem Mund hat der einem nicht gehört und das Feeling ist absolut genial. Ich sah im Rückspiegel, dass er rot angelaufen ist, entweder vor Geilheit oder Scham. Also lieben sie auch Männer, fragte er mich und ich erwiderte, ja, Männer, Frauen und auch Ladyboys. Er würde gerne noch mehr von mir wissen, falls ich dazu bereit bin. Ich sagte ihm, dass ich an einem Rastplatz auf die Seite fahren kann und ich mich zu ihm nach hinten setzen werde damit er mich alles fragen kann was er gerne hören möchte. Er willigte ein und wir fuhren auf den nächsten Rastplatz. Ich setzte mich zu ihm auf die hintere Sitzbank und erzählte ihm das sie Scheiben so gemacht sind dass niemand hineinschauen kann. Ohh, das ist ja super und das in einem alten London Taxi. Er fragte mich nach meinem Namen und ich erwiderte, dass man mich Tom nennt. Er heisse Andy und sei sehr erfreut mich kennen zu lernen. Er legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und fragte mich... sag Mal Tom, wann hattest du das letzte Mal Sex mit einem Mann. Nun, da muss ich mal überlegen, ja, es war vor einem halben Jahr beim Joggen. Andy wurde neugierig und fragte mich wie es dazu Kamm. Also ich erzähle es dir gerne. Ich war in einem Waldstück am Abend meinen Jogging rund Trip zu machen, als ein Junger Mann neben mir hersprang und fragte ob er mit Joggen darf. Ich hatte nichts dagegen und wir rannten weiter, es war schon halb dunkel und wir machten mitten im Wald eine Verschnaufpause. Er erzählte mir das er neue spezial Unterwäsche für Jogger gekauft habe und sie nun Ausprobiere ob sie was taugen. Er will sie mir zeigen und zieht seine Jogging Hose aus, na ja, sind etwas kurz geschnitten, sehen aus wie enge Slips. Da hat dein Freund aber wenig Platz darin, erwiderte ich ihm. Na, dann zeig doch Mal deine her, aber ich sagte ihm das ich unter meiner Hose niemals Unterwäsche trage weil ich es gerne habe wenn mein Ding hin und her schwingt während dem Joggen. Er glaubte mir es nicht und sagte, dass ich es ihm zeigen solle. Nein, ich habe wirklich keine an aber er beharrte darauf und so streife ich meine langen Hosen nach unten. Er ging vor mir auf die Knie ist sagte.... lass Mal sehen, dein Ding ist ja mächtig, ich zeige dir meiner auch und er schlüpft aus der Hose und dem Slip und stand unten Nackt vor mir. Der Mond Schein sehr hell und gab eine tolle Beleuchtung im Wald. Er kniete sich nochmals hin und betrachtete meiner mit grossen Augen. Wir könnten eine runde Nackt joggen und die Kleider hier lassen, wir kommen ja sowieso wieder hier vorbei. Ok, das ist eine Idee, da ich ja sehr gerne nackt bin und das erst noch in der Natur ziehe ich sofort mein Shirt aus und war bereit. Der junge Mann drehte sich um und zieht sich auch aus und dann rannten wir nebeneinander her und unsere Schwänze baumeln hin und her. Man kann das klatschen hören wenn ein Hosensack an die Schenkel schlägt und das machte uns Geil, besonders als ich an einer schmalen Stelle hinter ihm her rannte. Sein Weisser knackigen Arsch leuchtete im Mondschein und ich sah mich schon seine Arschbacken küssen. Als es wieder breiter wurde und wir neben einander her joggen, sah ich das er bereits einen halb steifen Schwanz hatte. Nach einer Weile hält er an und sagt zu mir...... muss ne Pause machen er kommt mir immer in den Weg. Wir standen uns gegenüber und schauten uns in die Augen. Als sein Kopf immer näher zu meinem Kamm, schliesse ich meine Augen und spürte den warmen Atem von ihm in meinem Gesicht. Seine Lippen berührten meine und er drückte seine Zunge in meinen Mund. Wir küssten uns ganz zärtlich und ich Strich über seinen Rücken hinunter. Mein Schwanz richtete sich auf und die Vorhaut rollte hinter den Eichelrand. Ich spürte das er meinen Schwanz in seine Hand nahm und ihn von unten bis oben abtastet. Als er bei meiner Eichel ankam, zuckte ich zusammen weil sie so gespannt und hart war. Er schiebt langsam meine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück, gleitet mit der Hand am Schwanz bis unter meinen weichen, hängenden Hodensack herab und hält ihn in seiner Hand. Er spielte mit den Eiern und massierte sie. Er streichelt meinen Schwanz an der Unterseite entlang nach oben über die Eichel, machte mit Zeigefinger und Daumen einen Ring und fährt so wieder nach unten. Meine Haut wurde Straf nach unten gezogen und es fühlte sich an wie wenn ich meinen Schwanz irgend wo hinein stecke. Jetzt suche ich auch seinen Schwanz um ihn abtasten zu können, er war an meiner Seite am Oberschenkel und sagte schon. Ich drückte ihn mit der flachen Hand fest an mich und fahre an seinem Schaft entlang nach unten. Dabei merke ich wie er immer härter wird, unten angelangt umfasse ich ihn und fahre wieder hoch bis zu seiner Eichel. Sein Schwanz muss ich einfach sehen, ich löste mich von seinen Lippen und gehe auf die Knie. So ein wunder schönen nach oben gebogenen Schwanz habe ich noch nie gesehen, er war mächtig, hart und hatte eine grosse Eichel. Mit beiden Händen umfasste ich seinen Hosensack der geschmeidig nach unten hängt, spiele mit den Eiern und ziehe seinen Sack nach unten, damit sein nach oben gebogener Schwanz langsam zu meinem Mund herunter gezogen wird. Ich öffne den Mund und meine Zunge leckt unten an seiner Eichel den Liebessaft ab, danach halte ich sein Prügel in meiner Hand fest und stülpe meine Lippen über seine Eichel darüber. Nehme die Eichel in meinem Mund auf und sauge an ihr die restlichen Tropfen heraus, meine Zunge umrundet den Eichelrand und er zuckt immer mal wieder vor Hochgenuss zusammen. Ich wichse ihn nun mit meinem Mund und Versuche ihn soweit als möglich in meinen Rachen zu schieben. Er hält mich an meinem Hinterkopf mit beiden Händen fest und stösst seinen Schwanz mit rhythmischen Bewegungen in den Mund hinein. Er fickt meinen Mund richtig geil durch während ich mit seinem Sack spiele. Er zieht mich hoch uns sagte daß wir weiter joggen sollten, gesagt getan und nach 10 Minuten erreichten wir wieder unsere kleiden die auf einem umgefallenen Baumstamm lagen. Er griff zu seiner Hose und nahm ein fingerdickes Seil hervor, kommt zu mir und drückt mich an einen Baum heran. Dann Nimmt er meine Beiden Hände und bindet sie zusammen, die Arme hebt er in die Höhe und bindet sie oben an dem Baum fest. Mein Schwanz stand knallhart nach vorne und während er mich anbindet drückt er immer wieder seinen harten gegen meinen Körper. Wir haben beide gut durchtrainierte Bodys und für jemanden der gerade vorbei gekommen wäre, sicher etwas tolles um sich hinzusetzen und uns zuzuschauen. Ich bin nun ausgestreckt an einen Baum gebunden und kann mich nicht mehr Wehren. Er begab sich hinter den Baum und umfasste ihn, damit er mit seinen Händen mir von hinten über meine Brust fahren kann, bis hinunter zum Schwanz Ansatz. Er fährt wieder nach oben und nimmt meine Brustwarzen zwischen seine Finger und drückt, presst und dreht an ihnen, dass ich einen geilen Schmerz erleiden muss. Langsam führt er die Hände zum Bauchnabel hinunter und umfasst meinen Schwanz, dabei beginnt er mich zu wichsen und meinen Sack zu kneten. Er wichst mich, dass die Eichel glühend heiss und sehr rot oben aus seiner Faust herausschaut. Immer wenn er nach unten wichst straft sich meine Haut so sehr, dass ich denke die Eichel fliegt gleich in die Luft, so gespannt wird sie. Nach ein paar Minuten kommt er nach vorne und drückt seinen Körper an mich und beide Schwänze werden Nebeneinander bis zum Bauchnabel nach oben gepresst. Er reibt sich an mir und macht kleine bewegungen auf und ab, so dass unsere Schwänze am Körper gewichst werden. Nach einer Weile geht er auf die Knie und drückt meinen Schwanz nach unten um ihn besser in seinen Mund nehmen zu können. Er öffnet ihn und führt meinen Schwanz in sein Mund ein, er bläst ihn ganz geil und wichst ihn auch dabei. Ich bewege mich und Zucke immer wieder zusammen. Ich bin so ziemlich nahe am abspritzen und er merkt es auch, dass ich jeden Moment meinen Samen hinaus spritze. Er sagte noch zu mir,..... wenn du kommst, spritz es mir in meinen Mund hinein und als er das sagte und noch schneller geblasen hat, war es geschehen, mit einem schrei habe ich mich entladen und alles mit kräftigen Druck in seinen Rachen hinein gespritzt. Er bearbeitet noch meine Eichel mit der Zunge und holt alles aus meinem Schwanz heraus. Er nimmt den Schwanz aus dem Mund und sagte..... das war aber geil, habe deine ganze Ladung geschluckt und es war sehr fein den warmen Samen runter fließen zu lassen. Er bindet mich los und er hatte immer noch einen harten zwischen seinen Beinen. . Ich lehne mich mit ausgestreckten armen an den Baumstamm und sage zu ihm.... komm und Fiche mich zwischen meine Arschbacken das deine Eichel mir an den Hodensack stösst und ich dich spüren kann. Er begibt sich hinter mich und schiebt seinen langen Schwanz zwischen meine Arschbacken das seine Eichel forma an den Sack stösst. Nun beginnt er heftig mich zwischen durch zu ficken und meine Eier hüpfen umher. Es ist ein saugeiles Gefühl so gefickt zu werden. Er fickt mich einige Minuten lang und fasst mir von hinten an meinen halbsteifen Schwanz und wichst ihn wieder hoch.Aber nach ein paar Stößen und meinen Schwanz wichsen stöhnt er laut auf und dreht mich zu sich um. Seine ganze Ladung Samen spritzt er auf meinen Bauch bis zur Brust hinauf, in mehreren Schüben jagt er alles was er hatte auf meinen Körper. Das warme Sperma rinnt an meiner Haut herunter und sammelt sich unter meinem Hodensack, tropft auf den Boden ins Laub hinein. Er putzte mich ab mit seiner Unterwäsche und wir lieben beide getrennt und ohne Unterwäsche nach Hause. das war eine meiner Geschichten mit einem Mann. Mein Fahrgast meinte nur, das war so erregend das ich einen Harten in meiner Hose bekommen habe. Ich fasse ihn im Schritt an und halte seine Stange, oh ja, der ist aber hart geworden, sprach ich zu ihm. Ich erhebe mich von der Sitzbank, spreize meine Beine und sitze ihm auf seine Oberschenkel, öffne seine Gürtelschnalle und ziehe den Gurt aus seiner Hose. Mann du gehst aber Ran, hörte ich ihn sagen und schon habe ich seinen Reißverschluss nach unten gezogen. Ich spüre das er keine Unterwäsche an hat und ziehe seinen Schwanz nach draußen. Er war gross und Schneeweiss, hatte auf den Seiten dicke Adern die mir besonders gefallen. Andy hält seinen Kopf nach hinten und stöhnte leise. Meine Hand gräbt sich tief in seine Hose und ziehe seinen dicken, weichen Hosensack heraus. Er hängt über seine Hose und sein harter Schwanz mit der roten Eichel steht weit nach oben. Ich wichse ihn ein paarmal auf und ab und schon läuft ihm der durchsichtige Liebessaft aus seiner Eichel. Meine Finger verteilen den Saft um seine Eichel die Recht gespannt und sehr hart war. So einen grossen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr in meiner Hand gehabt und es macht mich ebenso geil ihn wichsen zu dürfen. Ich knöpfte sein Hemd auf und fahre mit den Handflächen auf seiner Brust herum, drücke und Knete seine Brustwarzen. Das ist obergeil und heitzt mich noch mehr auf, sprach er. Bitte bearbeite meine Warzen hart, da ich diesen Schmerz Liebe. Als er das gesagt hatte, ziehe ich heftig an den Brustwarzen und drücke sie zusammen. Ich merke wie sein Schwanz auf und ab geht, zwischen meine Zähne nehme ich sie und beisse auf ihnen herum. Das ist Mega geil hörte ich ihn sagen und danach lecke und sauge ich an ihnen. Er streifte sein Hemd ab und ich ziehe an seinen Hosen bis sie über den Füssen auf dem Boden liegen. Ich Kniee zwischen seine Schenkel und es ist eine Pracht seinen Schwanz anzusehen wie er so hart nach oben steht. Meine Hände fassen unter seinen Hosensack und ziehe ihn nach unten, sodass sein Schwanz etwas vor mein Gesicht kommt. Lecke über seinen weichen Sack und fahre mit der Zunge nach oben. Sein Liebessaft rinnt am Schwanz herunter und ich nehme ihn mit Genuss auf meiner Zunge auf. Ich liebe dieses Aroma und am liebsten würde ich viel von dem Saft trinken. Meine Zunge kreist um seine nasse Eichel herum um noch mehr Saft aufnehmen zu können. Mein Mund öffnet sich und die Lippen nehmen seine Eichel auf und lassen sie im Mund verschwinden. Er bäumte sich auf und drückt seinen dicken Schwanz weit in meinen Mund hinein. Saugend und mit der Zunge spiele ich an seiner Eichel, dabei ziehe ich seine Vorhaut Straf zurück. und beginne ihn zu wichsen. Seine dicken Adern und der Pulsschlag spüre ich in meiner Hand und das animiert mich ihn etwas schneller zu wichsen. Ich nehme seine warme Eichel aus dem Mund und lasse sie gleich wieder darin verschwinden. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen wo ich meine Hose und mein Hemd abstreife, mein Schwanz springt in die Freiheit. Ich setzte mich wieder auf seine Schenkel und unsere Schwänze drücken aneinander dabei rutsche ich aufwärts und wieder nach unten, sodass sie sich gegenseitig aneinander reiben.Die weichen Hodensäcke kleben aufeinander und beide Schwänze Rutschen auf unseren Bäuchen herum. Ich nehme seine Brustwarzen zwischen die Finger und drehe sie Mal links und Mal rechts. Nach ein paar Minuten nehme ich seinen Gurt und hebe seine beiden Arme nach oben über seinen Kopf und binde sie an der Sitzbank Kopfstütze fest. Er war fein säuberlich überall rasiert. Ich löse mich von seinem Körper und gehe etwas zurück um seinen ganzen Body ansehen zu können. Dabei fahre ich von seinen Armen herunter über seine Brüste, Bauch bis hinunter zu seinem Hosensack. Nehme einen Schnürsenkel von seinen Schuhen und mache ihm eine Sack Bondage, umwickelt seinen Sack bis die Hoden kaum mehr Platz darin haben und sie prall heraus stehen. Gehe auf die Knie und lecke an seinen Eiern herum, nehme ein Ei saugend in den Mund und spiele mit der Zunge daran herum. Mit einer Hand wichse ich seinen grossen Hammer und bei jeder Bewegung hebt es seine angebundenen Eier und klatschen beim herunter ziehen seiner Vorhaut zwischen seine Schenkel. Je schneller ich ihn Wichse, desto schneller klatschen sie bis nach hinten an die Rosette. Das Geräusch mach mich wahnsinnig und super geil. Ich Kniee jetzt auf der Bank und halte ihm meinen Schwanz vor sein Gesicht, sofort versucht er mit seinem offenen Mund meine Eichel in sich aufzunehmen. Aus meiner gespannten Eichel läuft schon ein richtiges kleines Bächlein von der Durchsichtigen Flüssigkeit. Seine Zunge ragt weit heraus, doch ich ziehe meinen Schwanz immer wieder zurück, sodass er die Flüssigkeit mich ablecken kann. Er zittert an ganzen Körper und fleht mich an, seinen Mund endlich zu ficken und meinen warmen Samen in den Hals hinunter zu spritzen. Also gebe ich ihm die Gelegenheit meine nasse Eichel zu lecken und danach stosse ich den Schwanz in sein weit aufgerissenen Mund hinein. Beginne ihn zu ficken und nehme den nassen Schwanz heraus um ihn an seinen Brustwarzen zu reiben, stecke ihn aber gleich wieder in seinen Mund hinein und ficke ihn weiter. einige Minuten später lasse ich von seinem mind ab und setzte mich auf seinen Bauch. Sein harter und triefender Schwanz steht zwischen meinen Arschbacken und ich bewege mich langsam auf und ab, sodass er zwischen meinem Spalt auf und ab gleitet und mit seinen Liebestropfen ihn so richtig schmiert. Als ich merke das seine Eichel vor meiner Rosette liegt, bewege ich mich nur noch sehr wenig, so kann sie an meiner Rosette auf und ab fahren. Er stöhnte....... ja, das ist geil, ich möchte dich gerne ficken und tief in deinen Darm hinein spritzen. Also greife ich nach hinten und umfasse seinen Schwanz und drücke seine Eichel an meine Rosette heran. Langsam weitet sie sich und seine Eichel rutscht in meinen Arsch hinein, dabei drücke ich mein Gesäß auf seinen Schwanz herunter und er stöhnt laut auf. Mit kleinen auf und ab Bewegungen Gleitet der Schwanz in mich hinein, immer tiefer und ich spüre seinen Pulsschlag in mir. Meine Bewegungen werden schneller und mein Mund sucht seine Lippen die ich sofort beginne zu lecken und meine Zunge sucht sich einen Weg in seinen Mund. Währen ich auf seinem Schwanz reite, küssen wir uns intensiv, dabei reibt mein Schwanz an seinem Körper und es fliesst reichlich Liebeswasser heraus, dass der Schwanz so richtig umher rutscht. Ich merke wie sein Schwanz immer tiefer in mich eindringt und mir ein wohliges geiles Gefühl beschert. Unsere Brustwarzen reiben sich aufeinander und ich spüre, dass es bei ihm nicht mehr lange geht. Da er gefesselt ist steigerte sich seine Geilheit und an seinen Geräuschen an wird er gleich kommen. Ich lasse ihn aus meinem Arsch heraus und warte einige Sekunden um ihn wieder aufzunehmen. Mit grossem Druck aus seinen Schwanz fährt er wieder in meine Rosette ein und tief in meinen Darm. Bewege mich jetzt wieder gekonnt auf seinem Schwanz auf und ab, dass er noch tiefer in mir ist und merke gleich, dass er sein Sperma in mich hinein schiessen wird. Ein lautes Stöhnen ertönte und dann fühlte ich wie er sein warmer Samen in mich hinein spritzt. Tief in mir explodiert er, das Sperma schießt weit in meinen Darm hinein und es ist ein tolles Gefühl das zu spüren. Seine Schwanz Muskeln Pressen noch den letzten Saft aus seinen Eiern heraus. Ich lasse ihn noch ein wenig in meinem Arsch ausklingen und erhebe mich dann langsam, dass er aus meinem Darm heraus Rutschen kann.
Ich richte mich auf und bringe meinen Schwanz an seinen Mund heran, sein Mund ist schon geöffnet und wartet nur noch das er ihn aufnehmen kann. Ich stosse ihn weit hinein und beginne ihn zu ficken. Mein lampiger, weicher Hosensack klatscht ihm jedesmal unter sein Kinn. Während ich ihn am ficken bin, läuft sein Sperma aus meinem Arsch und tropft auf seine Brust herunter, fliesst am Bauch entlang und neben seinem Schwanz zu den Schenkeln. Ich kann nicht mehr lange und merke wie es in meiner Eichel zu kitzeln beginnt. Dann noch ein paar Stöße in seinen Mund und ich Schieße meine ganze Ladung in seinen Rachen hinein. Lasse ihn noch ein paar Sekunden in seinem Mund bevor ich meinen Schwanz heraus nehme. Ich sehe das sein ganzer Mund voll war und beuge mich zu seinen Lippen hinunter. Wir begannen das warme Sperma von einem Mund zum anderen auszutauschen und anschliessend schlucken wir je die Hälfte herunter. Nachdem ich seine Arme und die Schwanz Bondage entfernt habe, reinigen wir uns mit Papiertücher aus der Box und ziehen uns an. Ich setzte mich an das Steuer und er meinte, dass das die tollste Taxifahrt in seinem Leben war. Ich lieferte ihn in seinem Hotel ab und er gab mir seine Natelnummer. Nur so nebenbei..... wir sahen uns dann jeden Tag.
3年前