Auf der Alp mit einem jungen Mädchen

Na ja, wie soll ich es erzählen, fange einfach mal an. Ich war mit dem Almöhi im Sommer auf der Alp und war da so um die 50 Jahre alt. Der Öhi war schon über 65 Jahre und hatte einen weissen Bart. Etwa so wie im Heidi Film. Dazu Kamm das wir 5 Monate auf eine kleine Göre aufpassen mussten die Recht clever war. Ihre Eltern mussten für längere Zeit weg und darum ist sie bei uns. Ihr Name war Eli, hatte blonde Krause Haare und blaue Äuglein unt trägt immer ein kleines Röcklein oder sehr kurze Jeans Hosen. Ein richtiger Engel der uns nur im Weg stand und immer ständig ihre Fragen an uns richtet. Sie konnte uns richtig auf den Sack gehen. Wie alt das junge Ding ist, kann jeder Leser sich selbst im Kopf Kino zusammen stellen. Die Alp liegt auf 2200 Meter und von da bis in das untere Dorf war es einen Fussmarsch von 1 Stunde und 30 Minuten. Auf unserer Alp hatten wir 30 Rinder und 2 Milchkühe zu versorgen. Die Accu von meinem Handy lade ich mit einem Solarpannel auf, man weiss ja nie wenn man ein Telephone braucht. Einmal die Woche geht der Alphirt in das untere Dorf um frisches Brot und Gemüse zu kaufen, da er nach dem Einkauf noch seine 2 Flaschen Bier im Wirtshaus trinkt, kommt er erst 4 Stunden später wieder oben an der Alp an. Manchmal gehe auch ich mit Eli ins Dorf und wir haben dabei unseren Spass. Als wieder einmal der Tag kam an dem er in das Dorf geht, sagte er uns noch..... passt auf einander auf. Er nahm seinen Stock, Rucksack und Hut und marschierte davon. Eli und ich stiegen zu den Rinder empor und liessen uns an einem Bächlein nieder. Weiter oben gab es eine Höhle in dem ein kleiner See vorhanden war, und ein etwa 2 Meter hoher überragender Wasserfall, der aber zu dieser Jahreszeit nich so viel Wasser bringt, außer bei einem Gewitter. Aber nicht einmal der Alte weiss davon, nur ich. Der Eingang ist etwa einen halben Meter hoch und man musste schon hinein kriechen um die ganze Höhle zusehen. Sie selbst war ziemlich hoch, schätze an die 2 bis 3 Meter. Ich erzähle Eli von der Höhle und das ich ihr sie irgendwann zeigen werdeAls ich mich gemütlich auf den Rücken gelegt habe und eigendlich etwas relaxen wollte,ging es aber los mit ihren Fragen. Sie fragte mich, ob ich auch schon Mal Nackt im Heu geschlafen habe und ob das pickst. Ja, habe ich aber nicht alleine und darauf wollte sie wissen mit wem ich da geschlafen habe. Ich erwiderte, das sie noch ******* war um es anzuhören, es sei nur für Erwachsene. Nach einer halben Stunde sagte sie mir, dass sie auf die Toilette muss und so waren wir wieder in die Alp Hütte gelaufen. Ich wartete in der Küche auf sie, aber sie kam nicht zum Vorschein sondern rief mir vom Heulager zu, dass im oberen Stock war und man eine Leiter hinaufklettern musste um in den Schlafraum zu gelangen. Da lagen 3 Matratzen mit Schlafsäcken und der Rest des Raumes war alles voll mit Heu das als Reserve gedacht war wenn es Mal schneien sollte. Sie rief mir zu, ob ich ihr Mal helfen kann und ich kletterte die Leiter hoch. Als ich oben ankam, lag sie im Heu und bat mich zu ihr zu sitzen. Also setzte ich mich neben das junge Girl und fragte was den los sei. Sie antwortete mir....... Ich möchte wissen wie es sich anfühlt nackt im Heu zu sein und möchte, dass du mir deine Geschichte erzählst von deinem Abenteuer im Heu. Ich nahm ein Grashalm in den Mund, legte mich auf den Rücken und hatte es mir so richtig gemütlich gemacht als sie Aufstand und ihr Hemdchen und Röcklein ausgezogen hatte mitsamt ihrem Slip. Sie stand Nackt vor mir und wollte das ich mich auch ausziehe, damit wir nackt auf dem Heu liegen können. Alleine mache es keinen Spass. Ich erwiderte ihr, dass ich ein älterer Mann sei und sie ein junges Mädchen, ob sie denn keine Scheu habe so ganz ohne Kleider vor mir zu stehen. Sie erwiderte...... nein, meine Mutter und Vater seien auch immer nackt in der Wohnung. Also machte ich der Göre die Freude und zog mich auch aus, danach legte ich mich auf die Seite um sie besser anschauen zu können. Das aussehen habe ich ja bereits beschrieben und ihr Körper war eine Wucht. Sie war Schnee weiss und ihre kleinen Brüstchen waren auch schon etwa 2 bis 3 cm Straf nach vorne gerichtet. Ihre kleinen knackigen Po Bäcklein machten mich an sie in meine Hände zu nehmen. ihre Muschi hatte fast keine Haare oder sie waren so blind, dass ich sie fast nicht sehen konnte. Sie legte sich hin, schaute mich an und wollte die Geschichte hören die ich als junge erlebt habe. Ich warnte sie das die Geschichte nicht von mir und einer Frau war, sondern das ich das erste Mal nackt im Heu mit einem jungen war. Sie störte das aber nicht und wollte das ich endlich mit erzählen beginne. Es war einmal mein bester Freund und ich, wir hatten einen Job als Kuh Jungs bei einem Bauern. Wir waren etwa ************ und mussten auf die Kühe aufpassen. Auf der Weide hatte es einen alten Heustall der bis zur Hälfte mit Heu gefüllt war. Mein Freund sagte zu mir das er müde sei und sich im Heu etwas hinlegen will. Die Idee war gut und wir begannen uns in den Stall, kletterten nach oben und legten uns hin. Als ich nach einer Viertel Stunde später erwacht bin, war er immer noch fit und hatte nicht geschlafen. Ich erzählte ihm das ich von einem Mädchen geträumt habe, dass sich vor mir Nackt ausgezogen habe. Darauf bin ich erschrocken aufgewacht und habe bemerkt daß mein Schwanz angeschwollen war. Er konnte es fast nicht glauben und greift mir an den Hosenladen, drückt seine Hand darauf und sagte..... Mann, der ist ja Steinhart geworden, er drückte und fährt mit seinen Fingern den Schwanz auf und ab und meinte zu mir..... dass tut doch gut oder und im gleichen Atemzug sagte er ..... jetzt steigt meiner auch und ich habe so ein komisches Kribbeln im ganzen Körper. Es ist auch sehr warm auf dem Heu und er müsse sein T-Shirt ausziehen. Er lag nun oben ohne neben mir im Heu und wollte nicht mehr aufhören an meiner Hose zu spielen. Als er mir den Reissverschluss öffnet und mit der Hand hinein fährt, musste auch ich mein Hemd ausziehen mit der Begründung das es sehr warm war. Ich fasste allen Mut zusammen und öffnete auch ihm seine Hose. Warte hat er zu mir gesagt, stand auf und streifte sich die Hose samt Unterhose aus. Er stand ganz nackt vor mir und sagte...... jetzt möchte ich einmal spüren wie es ist Nackt auf dem Heu zu liegen. Er legte sich nahe zu mir und ich konnte seinen weissen, steifen Schwanz anschauen. Sein Hodensäcke lag nach unten auf seinem Schenkel und sein Schwanz ragte bis zum Bauchnabel empor. Er öffnet meinen Gurt und zieht an meiner Hose bis sie ausgezogen war. Danach fasste er nochmals an meine blaue Unterhose und drückt nochmals an meinem harten Schwanz herum bevor er sie mir auch auszieht. Zwei Junge Burschen Nackt im Heu. Wir fassten uns gegenseitig an die Schwänze und begannen uns zu wichsen, streichelten unsere Brustwarzen und nahmen den Hodensack in die andere Hand. Eli fragte mich, wie meine Gefühle waren als er mit seiner Hand meinen nackten Schwanz in seine Hand nahm. Ich schaute Eli an und sah das sie ihre Muschi streichelte und mit der anderen Hand an den Brüsten spielte. Oh ja, die Gefühle waren etwas ganz besonderes, kannst ja sehen, ich bekomme schon vom erzählen einen Steifen Schwanz. Eli sagte zu mir ob sie ihn einmal anfassen darf um zu sehen was für Gefühle ich damals gehabt habe. Ich erwiderte, dass sie aber noch ******* sei um solche Spiele zu machen. Aber sie lachte nur und greift mit ihrer nassen Hand an meinen Schwanz der noch härter wurde. Wow, das ist aber ein tolles Gefühl so etwas in der Hand zu halten, ich komme nicht Mal ganz um ihn herum so gross ist er. Was haltet ihr dann gemacht, nach unten gezogen und wieder nach oben, dagt ihr dem wichsen? Ja genau so machen wir Männer das und ihr Frauen reibt den Schlitz nach oben und wieder hinunter, ist genau das selbe. Kaum habe ich es fertig ausgesprochen, massiert sie mit ihrer kleinen Hand meinen Schwanz, nahm noch die andere Hand dazu und wichste ihn ein paar Minuten lang. So, jetzt zeige ich dir wie ein Mann eine Frau wichst und dazu musst du deine Beine auseinander spreitzen, damit ich besser an dein kleines Fötzchen rankomme. Ich nahm meinen Mittelfingers und massierte ihr kleines Fötzchen, sie legte sich auf den Rücken und verschränkt ihre Arme über dem Kopf nach hinten. Ich hörte das sie schneller zu atmen beginnt und kleine Seufzer aus ihrem Mund kammen. Ich küsse ihre kleine Fotze und beginne zu lecken, dabei stosse ich ihr den Finger in das Fötzchen hinein und mache ihr einen Fingerfick. Als sie lauter zu stöhnen beginnt ****** ich ab mit den Worten.... so das ist fürs erste genug, sonst Spritze ich in das Heu hinein. Ich spürte wie mein Schwanz Mega hart geworden ist und am liebsten wäre ich in ihren Körper eingedrungen. Sie richtet sich auf und schaut auf meinen grossen Schwanz, umfasst ihn mit beiden Händen und sagte.... ohh der ist aber hart geworden wo du mein Fötzchen geleckt hast. Hat dir dein Freund ihn auch in den Mund genommen? Ich erwiderte ihr, ja wir haben uns gegenseitig gelutscht bis wir kamen. Kaum habe ich fertig gesprochen, leckte sie mir die Liebestropfen ab und schlürft sie in ihren Mund hinein. Danach stülpt sie ihre Lippen über meine Eichel und saugt daran. Mit rhythmischen Bewegungen wichst sie dazu meinen Schwanz. Schaut mit ihren grossen blauen Augen in mein Gesicht und fragt mich, ob es schön ist was sie macht. Ich bettelte aufzuhören, obwohl ich es weiter ertragen könnte. Sie gilt inne und bat mich, dass ich sie in die Arme nehme und ihr den Schwanz ganz nahe an ihr Fötzchen legen könnte. Also umarmten wir uns und einige Minuten später setzte sie sich auf meine Schenkel, sodass mein Schwanz bei ihrer Muschi herausschaut. Mit den Händen spielt sie an meiner Eichel herum und möchte die Geschichte weiter hören, also erzählte ich weiter von meinem Freund und mir im Heu. Zuerst hatte keiner von uns den Mut, denn Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich fragte ihn, ob die Durchsichtigen Tröpfchen die sich auf seiner Eichel ansammeln vielleicht gut schmecken. Dabei sagte er.... Versuch sie Mal und sage mir wie sie schmecken. Während ich seinen Stam wichse, lecke ich mit der Zunge die Tropfen ab und muss sagen sie schmecken salzig und haben einen süßlichen Geschmack. Sie waren so gut, dass ich meinen Mund geöffnet habe und seine ganze Eichel darin aufsaugte. Ich nahm soviel von seinem Schwanz in den Mund wie ich kriegen kann dabei bewegte ich meinen Kopf auf und ab und ziehe seinen weichen Hodensack immer wieder nach unten. Es ging bei ihm nicht lange und als ich seinen Schwanz tief in meinem Mund hatte, schiesst er mir seine ganze Ladung in meinen Rachen hinab. Es schmeckte in meinem Mund so gut, dass ich alles aus ihm heraus saugte. Er wollte es auch wissen und er begann mich zu wichsen und nahm dabei meinen Schwanz auch in seinen Mund. Auch ich konnte mein erstes Erlebniss mit einem Jungen nicht lange genießen und spritzten mein warmes sperma auch ihm in den Hals hinunter. Er hat alles geschluckt und meinte, dass es ihn geil gemacht habe als alles die Kehle herunter gelaufen ist. Danach hatten wir jede Woche 2x Sex miteinander an verschiedenen Orten. So kleine Eli, wir sollten aufhören für heute, der alte kommt bald wieder zurück. Wir ziehen uns an und gehen an unsere Arbeit. Die nächsten Tage kamen und vergingen wie im Flug und wenn's die Möglichkeit gab, fasste ich immer wieder mal unter ihr Röcklein an die Pobäcklein. Ich Frage mich wie die jungen Gören in dem Alter schon String Tangas tragen können, aber ich finde es sehr erregend wenn ich ihre nackten Arsch Bäcklein an meiner Hand spüre. Was ist bloss mit mir geschehen, dass ich Eli plötzlich gerne begrabsche. Abermals wenn wir bei den Rindern sind, möchte sie wieder eine neue Geschichte von meinen Erlebnissen hören, sie möchte so viel lernen und auch Ausprobieren. Ich sagte sie muss warten bis der alte wieder ins Dorf geht, dann erzähle ich ihr wieder etwas von meinem Leben. Die Zeit rannte vorbei und morgen geht er wieder und wir haben 4 Stunden für uns. Als er unterwegs war ging sie sich umziehen und hatte nur ein altes Shirt und ihr dünnes Röcklein an. Danach gingen wir in den kleinen Stall der nebenan angebaut war und ich setzte mich auf den Melkstuhl. Sie setzte sich auf einem Heuballen und spreitze die Beine, so das ich ihr Höschen sah, denke sie hat sie extra weit nach oben gezogen, so dass sie ihren Schlitz abzeichneten. Durch ihr T Shirt drückten die zwei Brustwärzchen hervor und das ganze Bild macht sich geil wie nie zuvor. Also beginne ich meine Geschichte von der Frau die sich gerne Fesseln ließ. Eli stützte ihre Ellenbogen auf die Knie und legt ihren Kopf auf ihre Hände. Meine damalige Freundin war etwa ************ und total sexsüchtig, an jedem Ort wollte sie das ich sie ficke. Als wir während dem Spaziergang an einem alten Schuppen vorbei kommen, zerrte sie mich hinein und schaute umher. Sie sah sofort das der Ort super war um sie an einem von der Decke herunter hängendes Seil zu Fesseln. Sie zog ihren Pullover aus und stand mit Hose und engem Shirt da. Also Band ich ihr das Seil um ihre Handgelenke und zog sie soweit nach oben, dass sie gerade noch Stehen konnte. Ich begrabsche sie an ihrem Busen und fasste sie zwischen den Beinen an. Sie wollte aber, dass ich ihr die Augen verbinde und sie sich so fühlen kann wie eine gefangene die *********igt wird. Ich entledigte mich meiner Kleidung und stand nackt vor ihr, mein Schwanz war schon ziemlich angeschwollen. So wie jetzt kleine Eli, sagte ich zu meiner Mithörerin und sie lächelte dabei,stand schnell auf und überprüfte ob es auch stimmt. Ihre Augen wurden gross und der Mund stand weit offen. Das wird ja spannend, setzte sich wieder hin und befahl..... erzähl weiter. Also die Freundin machte mich so enorm geil das mein Schwanz hart war und steil aufragte. Ich Zerreisse ihr das Shirt und sie will, dass ich sie mit einem Seil auspeitsche, gesucht gefunden und angefangen sie hinten am Rücken zu Schlagen. Sie bäumte sich voller Wohllust und geniesst jeden neuen Schlag. Ich öffne ihr ihren schmalen Gürtel und ziehe ihn aussen Schlaufen. Hänge ihn mir um den Hals und ziehe ihre Hosen aus, packte den Slip auf beiden Seiten und ziehe ihn Straf in die Höhe, dass er in ihre Fotze einschneidet. Das sah echt geil aus und machte mich rasend vor Lust. Mit dem Gürtel schlage ich sie wieder am Rücken und auf ihren Arsch. Da sehe ich ein dünnes Seil und mit dem binde ich ihre zwei Brüste ab, so daß sie hart Herausstehen und die Brustwarzen nach vorne gedrückt werden. Ich stecke nun meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel und schiebe ihn vor und zurück. Ihr Slip ist schon ganz nass und ich gleite wie von selbst auf ihrem Fötzchen umher. Ich spreize ihre Beine weiter auseinander und ziehe den Slip an ihrer Fotze beiseite, dass meine Eichel die Schamlippen weiteten und sie eindringen kann. Ich stosse den ganzen Schwanz hinein und sie schreit laut auf vor Glück. Eli stoppte mich mitten im Erzählen und ich fragte warum. Sie schaut mich mit grossen Augen an und sagte..... Bitte, bitte, ich will das du das gleiche mit mir jetzt auch machst. Mir kribbelt es im ganzen Körper und möchte es auch Erleben. Ich fragte Eli, bist du dir da so sicher. Sie antwortet mir.... ja, mach es mir genau so und ich möchte das du dabei auch nackt bist. Ohhhh, dass auch noch, also gut Stell dich unter diesen Balken und hebe deine Arme nach oben. Ich schaute mich um und fand nur dünne Kälber Ketten, aber das geht auch. Ich binde ihre Arme, werfe die Kette über den Balken und ziehe sie daran ein Stück nach oben. Sie hatte ihre Beine gespreizt und wartet auf das geile Spiel. Ich Frage Eli..... wann soll ich mich ausziehen und sie antwortet mir..... am besten jetzt, aber eine Augenbinde will ich nicht. Möchte dich ja sehen können was du so alles machst mit mir. Ich stand vor ihr, ziehe mich aus und wichse meinen Schwanz. Ja, dass gefällt mir wenn ich dir zuschauen kann, sagte sie zu mir. Ich sah eine Büchse mit flüssigem Melkfett und reibe meinen Schwanz damit ein, nachher meinen Oberkörper der glänzend aussah im Licht das durch die Bretterspalten herein scheint.
wenn sie Stand kommt sie gerade Mal auf meine Brusthöhe. Ich gehe an sie heran und zerreiße ihr das Shirt und dabei springen ihre kleinen Brüste hervor. Ihr kleines Röcklein fällt nachdem ich den Reissverschluss geöffnet habe auf den Boden. An beiden Seiten ihres Körpers nehme ich den Slip zwischen meine Finger und ziehe ihn nach oben. Der Slip verschwand in ihren Fötzchen Schlitz und er war schon ganz nass. Ich kniete vor sie hin und lutsche an ihren jungen Tittchen herum und merke dabei das sie zu zittern begann. Mit einer Hand halte ich ein Arsch Bäcklein von ihr und die andere Hand massiert zwischen ihren Schamlippchen. Als ich Aufstand drücke ich meinen Schwanz zwischen ihre Beine und fahre hoch bis zu ihrem Fötzchen und reibe an dem angeschwollenen Venushügel. Danach greife ich zum Melkfett und schmiere ihre kleinen Brüstchen damit ein, streife ihr nassen Slip von den Beinen und beginne sie zu küssen. Sie erwiderte sich und genoss es, dass alles so geil und schön ist. Als ich von ihr ablassen und hinter ihren Rücken gehe, meinte sie noch...... mach weiter, das ist sowas von geil. Ich nehme ein Lederband mit dem man die Füsse eines Rindes anbindet um die Hufe zu schneiden. Damit schlage ich sie zärtlich über ihren Rücken, jedesmal zuckt sie zusammen und meinte, ich soll noch ein wenig kräftiger schlagen. Also machte ich es und jedes Mal kam ein lautes Stöhnen aus ihrem süssen Mund. Ich gehe um sie herum und beginne die kleinen Tittchen zu schlagen und jedesmal wippen sie auf und runter, sie waren kräftig und spitz geformt, wie es bei jungen Mädchen so ist. Zwischen durch leckte ich sie und sauge an ihnen, sie sind sehr warm geworden vom Lederband das immer wieder auf die Tittchen herunter peitscht. Ich werfe die Peitsche weg, gehe in die Knie und lecke an ihrem nassen Fötzchen herum. Ein lautes Stöhnen ging durch den Stall und ich wusste die war nicht mehr weit von ihrem Orgasmus entfernt. Ich bin so geil geworden und wollte es nun wissen und uns erlösen von der Geilheit. Ich begebe mich hinter sie, spreize meine Beine, dass ich besser auf ihrer Höhe bin und halte sie um ihre kleinen Tittchen, dabei bringe ich meine Eichel vor ihr schlüpfriges Fötzchen und drücke sie ganz behutsam in die kleine Eli hinein. Es war so nass das ich keine grosse Mühe hatte in sie einzudringen. Sie räckelt sich und die Ketten rasseln, dass es eine geile Spannung in unseren Körpern auslöste. Sie keucht mir zu.... ja ficke mich jetzt, wie du deine Freundin damals gefickt hast. Mein erster Stoss ging weit in ihren Körper hinein und sie begann zu seufzen und warf den Kopf zurück und drehte ihn bei Seite, so dass wir uns küssen konnten. Jedesmal wenn ich an ihren Brustwarzen drehte stöhnte sie, wir waren beide sehr glücklich und freuten uns auf die Erlösung. Ich begann sie zu ficken und sie stöhnte immer lauter, ich merkte daß sie gleich kommen wird. Sie flüsterte mir noch zu..... jaaaaa Fick mich schneller, das macht so viel Spass mit dir. Ich gebe alles und die kleine Göre schreit.... ich komme, iiiich komme, dann war es auch um mich geschehen und ich lasse alles in das junge Fötzchen hinein spritzen, ich verharre noch in dem Fötzchen und Presse alles heraus, das warme Sperma rinnt aus ihrer Spalte heraus und sie lasst sich in die Ketten hängen vor Erschöpfung. Mein Schwanz ziehe ich ganz behutsam heraus und dabei merke ich wie sie zuckt und vibriert. Danach Erlöse ich sie von den Fesseln und sie fählt mir in meine Armen.Wir laden noch eine Weile nahe zusammen und lassen es ausklingen. Als wir uns angezogen haben und sie ein neues Shirt geholt hat, Kamm auch schon der alte den Berg hoch. Sie flüsterte noch mir ins Ohr..... danke für die schöne Zeit mit dir, aber musst keine Angst haben, ich bekomme meine Regel erst in ein paar Jahren. Wir gehen den täglichen arbeiten nach und versorgen die Rinder.
Am nächsten Tag schwärmte sie immer noch von dem geilen Fick mit mir, sie sah heute enorm anders aus. Sie hatte ihre engen, dünnen Hot Pants angezogen und die schneiden ihr in ihre muschi hinein. Das bringt meinen Körper in Wallung und mein Gehirn rutscht in die Hose. Sie fragte mich was wir heute anstellen wollen und ob wir gegen den späten Nachmittag zum Bächlein nach oben gehen könnten. Der Fussmarsch war etwa 20 Minuten lang und es geht ziemlich Steil nach oben. Ich sagte, ok, können wir machen. Ich ziehe meine etwas zu grossen Trainer-Hose an um besser die grossen Viehtritte zu meistern, sonst spannt es zuviel im Schritt. Um 15 Uhr laufen wir los und haben dem Alten gesagt daß wir zudem Rindern gehen um zu schauen ob alles ok ist. Wir kommen bei Sonnenuntergang wieder zurück. Wir laufen Nebeneinander her und es beginnt zu steigen, nun kommen die Grossen Absätze, die die Rinder gemacht haben und die Stufen sind etwa einen halben Meter hoch. Eli geht Voraus und musste jedesmal sehr grosse Tritte machen um eine Stufe höher zu kommen. Wir klettern senkrecht nach oben und bei jedem grossen Tritt den Eli machte sah ich ihr zwischen die Beine. Die sehr engen und super kurzen Jeans die sie an hatte, machten mich scharf, weil sie in ihre Muschi Einschnitten und ich ihre beiden Schamlippchen herausragen sehe. Mit der Zeit war das Höschen zwischen ihren Beinen nass geworden und ich war mit meinen Phantasien schon dabei sie dort abzulenken. Oben angekommen, lege ich mich auf den Rücken und wollte mich entspannen als sie beginnt zumachen. Ich fragte sie was sie hat und sie antwortet..... Ich habe es gewusst wo du immer hingeschaut hast während dem laufen und jetzthastdu einen Ständer in deiner Hose. Kaum hat sie ausgesprochen greift sie ohne Vorwarnung an meinen Schwanz der nach oben Stand und murmelt, der will es aber wieder wissen .... und fährt mit ihrer Hand auf und ab. Ich sage nur so zum Spass..... nicht aufhören und keine Müdigkeit vor Täuschen. Ok, ich nehme ihn heraus..... sagt sie und ich musste Kontern. Nein um Himmelswillen, es ist noch früh und vielleicht hat es Wanderer mit Fernglas die zu uns herüber Schauen. Also dann kannst du mir ja eine neue Geschichte erzählen von deinen Erlebnissen. Du willst ja wieder einiges von mir wissen, also gut ich erzähle dir von meiner Nymphomanin die ich Mal hatte, solange war ich nicht mit ihr zusammen, weil sie immer nur den Sex im Kopf hatte und bis zu 3x im Tag es brauchte. Also wir waren wandern gegangen als uns ein Gewitter überrascht hat, die Bahnen haben um 16.00 Uhr abgestellt und wir waren nahe an der Waldgrenze als es heftig beginnt zu regnen. Sicher waren wir noch die einzigen die noch eine weite Strecke vor uns hatten. Es war durch die vielen grauen Wolken dunkler geworden und wir dachten es wird schon wieder Aufhellen. Meine Freundin brauchte eine Pause und so setzten wir uns auf grosse Steine um unsere Beine ruhen zu lassen. Das Regenwasser fliesst uns über den Kopf und man sieht fast nichts mehr. Auf einmal hatte sie eine Idee und sagte mir, dass wir unsere Kleider auf den Rucksack binden können und wir nackt wandern, so ist das Gefühl weg von den klebenden Kleidern. Ich musste Grinsen aber da hat sie Recht, also ziehen wir uns aus und sie läuft vorne weg im strömenden Regen. Meine Augen hingen an ihren Knackigen Arschbäcklein und mein bester freund begann hin bei jedem Schritt hin und her zu Schaukeln und das machte mich geil weil er immer härter wurde. Ich rief ihr zu, dass sie Mal anhalten soll, was sie auch machte und sich auf einem grossen umgefallenen Baumstamm setzte. Als sie mich sah begann sie zu lachen und meinte Regen macht geil. Du kannst das Regenwasser von meiner Muschi lecken, mit herrschenden Ton befahl sie mir auf die Knie zu gehen und sie kräftig zu lecken. Meine Zunge habe ich ihn ihre Fotze begraben und ihr das Wasser aufgesogen dass an ihrem Körper zwischen die Beine lief. Ich sagte ihre Schamlippen ein und mit einem Finger bearbeite ich ihre Fotze, dringe tief ein und verabreichen ihr einen geilen Fingerfick. Sie hält es nicht lange aus und steht auf, sucht sich einen Baum, umarmt ihn und streicht ihren Arsch weit nach hinten heraus. Mein harter Schwanz wurde immer gieriger auf ihr Fötzchen und ich begebe mich hinter meine Freundin. Es plätscherte auf uns herab und rann dem Körper entlang nach unten auf den Boden. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, als sie mir sagte...... Bitte Fick mich in meinen Arsch, der hat se sucht nach deinem Schwanz. Also platzierte ich meine Eichel an ihre Rosette und stosse langsam zu, mit einem Rutsch verschwindet sie in ihrem Arsch. Laut stöhnt sie auf und sagt mit zittriger Stimme.... Fick mich tief in den Darm hinein, soweit du kannst. Ich beginne sie erst langsam zu ficken und dann immer schneller, ich spürte wie mein Schwanz in ihr nach oben dringt und ich ihn bis zum Anschlag rein gedrückt habe. Ich umfasse ihre grossen Titten und spiele mit ihnen während ich sie gnadenlos am ficken bin. Als ich ihr die Brustwarzen drücke und daran ziehe merke ich das sie kurz vor dem Orgasmus ist und gleich kommt. Ich flüsterte ihr ins Ohr...... Ja du geiles Luder lass dich ficken und nach diesen Worten schreit sie auf und beginnt zu vibrieren. Auch ich war soweit und Spritze meinen warmen Samen tief in ihren Darm hinein. Voller Wohllust stöhnt sie und sagt,..... Gib mir deine ganze Ladung und schiesse es weit hinein, dass ist so super geil.
Eli schaute mich mit offenem Mund an und zeigte mit dem Finger auf ihre Muschi, bei der immer noch die Hose zwischen den bereits angeschwollen Schamlippen eingeklemmt ist und ihr Wasser bereits über die Schenkel herunter läuft. Ich fragte sie, was machst du mit deinem Fötzchen, dass es so nass geworden ist. Sie antwortet mir.... du erzählst das aber auch in jedes Detail. Im gleichen Atemzug fragte sie mich ob wir das nachspielen wollen. Sie habe so eine Idee und schon sagte sie mir..... Zeig mir die Höhle. Also machten wir uns auf in die weiter oben gelegene Höhle und krochen hinein, Eli geht auf allen Vieren und ich hinterher, dabei schaute ich ihr immer an das nasse Höschen und wie die Geschwollenen Lippen sich abwechselnd aufeinander heben. In der Höhle hat es immer wieder einige Löcher an der Decke, nicht grosse aber es bringt dezentes Licht hinein. Als wir stehen können tropft es von der Decke und die Wände sind glitschig und nass. Eli sagte mir das wir die Kleider ausziehen sollten, sonst sind wir Klatsch nass auf dem Nachhauseweg. Meinst du...... habe ich gefragt und Ehe ich richtig sehen kann, begann sie sich auszuziehen. Ich machte mit und so standen wir beide Nackt in der Höhle und legten unsere Sachen ins trockene. Also gehen wir..... sagte Eli und geht voran, dabei werden wir so ziemlich Nass und es tropft immer stärker. Wenn ich so auf das kleine Ärschlein schaue von Eli, wird es mir ganz anders in mir. Am liebsten hätte ich sie zu Boden geworfen und gleich gefickt. Es ist fast so wie du es erzählt hast, sie schaute zu mir, lächelte und sagte darauf..... nicht fast so sondern es ist genauso wenn ich deinen Schwanz anschauen wie er steif nach oben schaut. Als wir nach 10 Minuten im grossen Saal angelangt sind begibt sich Eli gleich unter den Wasserfall, dreht sich zu mir herum und hüpft auf der Stelle. Ihre kleinen Tittchen sprangen auf und ab und sie lächelte mir zu und winkte, dass ich kommen soll. Sie dreht sich im Wasserfall um in den nicht viel Wasser herunter kamm zu der Jahreszeit und stützt sich an der Wand ab. Streckte ihren schlanken Po mir entgegen und ich konnte mich nicht halten. Ich trete hinter sie und halte meinen Schwanz an ihr Fötzchen, stosse zu und die Eichel verschwindet in ihrem Fötzchen drin. Sie dreht ihren Kopf zu mir auf die Seite und während wir uns küssen dringe ich tiefer ein und dabei stöhnt sie laut auf. Ich ziehe in ganz heraus und mache das Spiel langsam noch einmal. Ohhhh Aaahhhhh, tönt das Echo durch die Höhle. Ich flüstere ihr ins Ohr..... von jetzt an bist du mein kleines Hürchen, aber das bleibt unter uns. Sie ließ ihren Kopf nach Forme Sinken und ihre Haare bedeckten ihr Gesicht, sie streckte ihr Ärschlein noch mehr zu mir , dass mein Schwanz ganz in sie hinein gedrückt wird. So beginne ich sie schneller zu ficken und Knete an ihren kleinen Strafen Brüstchen herum, ziehe an ihren winzigen Brustwärzchen bis sie lüstern zu winseln beginnt. Darauf flehte sie mich an, sie in ihr Ärschlein zu ficken, ich fragte sie, ob sie das wirklich möchte. Nun mach schon und Fick mich tief in den Arsch, sagte sie noch. Also ziehe ich meinen harten Schwanz aus ihrem Fötzchen und lege meine Eichel an ihr kleines Rosettchen an, verweile kurz und beginne zu drücken bis die Eichel mit einem Schub in ihren Darm hinein fährt. Dachte und behutsam schiebe ich den Schwanz in sie hinein, gleichzeitig drückt die den Arsch mir entgegen und ich habe schon den halben in ihr drin. Sie bittet mich, dass ich ihr in den Hals beisse während ich in ganz hinein stosse. Gesagt getan und ich knabberte an ihrem Hals und merke das ich ihn bis zum Anschlag in ihrem Darm drin habe. Sie schreit vor Wohllust und ich ficke sie immer schneller. Sie wirft ihren Kopf herum und schreit nur noch...... Fick mich fester und tiefer hinein. Dann sagte ich zu ihr..... Du kleine Hure, dich werde ich solange in den Arsch ficken, dass du es niemals wieder vergessen wirst. Wir vögelten noch Recht lange, bis ich sie mit der Hand an ihrem Fötzchen zu massieren beginne. Ihre schreie wurden lauter und ihre Zuckungen beginnen stärker zu werden. Ich kann mich nicht länger zurück halten und sage ihr, dass ich gleich kommen werde. Darauf hin schreit sie...... ich bin auch gleich soweit, spritz mir die ganze Ladung Sperma tief in meinen Darm hinein. Kaum hat sie ausgesprochen, entlade ich mich in ihrem Darm, sie zuckte und rief...... ahhhhhh ich komme, Fick weiter in mich hinein. Kaum hat sie das gesagt, beginnt ihr Körper heftig zu Vibrieren und ich höre noch wie sie schreit.... ohhhh mein Gott, ohhhhh mein Gott. Ich ziehe meinen Schwanz heraus und sehe wie der Samen ihr an den Schenkeln herunter läuft. Sie dreht sich zu mir um und klammert sich kraftlos an mich. Das Wasser des Falls plätschert auf unsere Körper herab und wir küssten uns intensiv. Danach laufen wir zu unseren trockenen Kleider und setzten uns Nebeneinander und eng umschlungen warten bis wir genug trocken sind um uns anzuziehen. Wieder aus der Höhle gekrochen sehen wir das die Sonne schon bald untergeht und wir machen uns auf den Heimweg. Der alte war mit dem Kochen fertig und bat uns an den Tisch. Als wir in unsere Schlafsäcke kriechen, zwinkert sie mir noch zu und fährt mit der Zunge über ihre Lippen. Gute Nacht und bis Morgen. Der alte ist wie immer schon um 4 Uhr aufgestanden und ich klettere aus dem Schlafsack heraus. Auch mein kleines Hürchen öffnet nun den Sack und hebt ihre Beine heraus, sitzt auf dem Bett und spreitze ihre Beine. Sie hat ein Nachthemdchen an, dass bis zu den Knien reicht. Es tut mir leid liebe Leser, aber ich kann nicht wiederstehen und muss meine Geilheit auf dieses Mädchen einfach abreagieren. Ich Kniee zwischen ihre gespreizten Beine. und stosse das Nachthemdchen nach oben und im gleichen Zug sage ich zu ihr..... guten Morgen mein kleines Hürchen, gut geschlafen nach dem geilen Fick gestern. Ja, und du willst mich gleich wieder lecken, oder. Psst, flüsterte ich, der Alte darf uns nicht hören. Mein Kopf nähert sich ihrem Fötzchen und ich spreitzen ihre Schamlippen auseinander, fahre mit meiner Zunge an ihren Kitzler auf und ab. Sie legt sich flach hin und genießt es am Morgen früh schon geleckt zu werden. Ich lege mich flach auf den Bauch, dass ich besser lecken kann. Ich höre wie sie zügig Luft ein und aus atmet und immer schneller wird. Ich schiebe ihr noch zwei Finger in die nasse Fotze hinein und beginne sie zu ficken. Aber es geht nicht lange und sie greift in mein Haar und zieht daran. Mein Kopf presst sie kräftig an ihre Muschi heran und ich merke das es nicht mehr lange gehen wird bis sie kommt. Mit der anderen Hand greife ich unter ihre Arschbacken und stosse den Mittelfinger in ihre Rosette hinein. Ich wichse jetzt ihre zwei Löcher und sie beginnt zu zucken, wie gestern vor ihrem Orgasmus, sie greift zu ihren Kleinen Tittchen und zieht an den Brustwarzen. Sie hebt und senkt rhythmisch ihr Becken und ich höre wie sie leise aus atmet und ihr en Orgasmus genießt. Als ihr Körper sich wieder beruhigt hat setzen wir uns auf die Knie und sie greift sofort an meine Schlaf Shorts. Zwinkert mir zu und flüstert mir ins Ohr..... deine kleine Hure wird dir jetzt einen blasen und dich dabei wichsen. Wenn du kommst Spritze mir dein Sperma in meinen Mund, sodass ich es herunter Schlucken kann und der alte nichts merkt. Sie streift mir die Pyjama Hose aus und umfasst meinen geschwollenen Schwanz, dabei Kniee ich vor ihr und sie hat ihr Gesicht genau auf Schwanzhöhe. Als sie mich zu wichsen beginnt, schaut sie mit ihren blauen Äuglein zu mir hoch und leckt sich über die Lippen, dann stülpt sie ihren Mund über meine Eichel und beginnt sie zu lecken, Saugen und mit der Zunge zu Bearbeiten. Während sie meinen Schwanz wichst, zieht sie an meinem Hodensack und spielt mit den zwei Eiern. Ich könnte laut schreien, so gut tut mir das und das kleine Hürchen wichst mich auch immer schneller. Dabei schaut sie nach oben in mein Gesicht und ihr Mund ist weit geöffnet um das Sperma aufzufangen. Ich schaue auch in ihre Augen und dabei geht mein Mund auf und ich beginne zu röcheln. Ja, Ja flüsterte ich und sie nimmt meinen Schwanz in den Mund und ich beginne ihn zu ficken, aber nicht sehr lange. Meine ganze Ladung schiesse ich ihr in den Rachen hinunter und sie beginnt zu schlucken, jeden Strahl den ich in sie hinein spritze, schluckt sie immer wieder. Als ich mich entspanne, leckt sie noch meinen Schwanz sauber. Wir ziehen uns an und gehen uns draussen am Brunnen Waschen. Der Alte ruft uns herein zum Frühstücken, wir blinzeln uns zu und ich wische mit dem Daumen noch einen Rest vom sperma auf ihrer Backe ab. Die Tage verstrichen un wir waren dran um runter in das Dorf zu gehen und einzukaufen. Es war ein sonniger Tag und ich nehme meinen Stock mit der oben eine Kugel hat in der Grösse eines Ping Pong Balls. Es ist alles aus einer Wurzel gefertigt und an einem Stück, der Lack glänzte und ich war stolz auf meinen Stock. Wir machten uns auf den Weg und lassen die Alp hinter uns, schon bald sind wir an der Waldgrenze mit sehr vielen Bäumen. Unterwegs redeten wir noch so einiges über Sex. Sie hat ein Top an das von den Schultern an einem Stück überging zu einem dünnen luftigen Röcklein, alles an einem Stück. Ich hatte so meine Vermutungen und lag sicher nicht falsch. Während dem laufen erzählte ich ihr auch eine Kurzgeschichte von damals, als ich in einem alter Keller der einen Naturboden hatte, eine Fremde Frau die ich gerade kennengelernt habe, gefoltert habe. Aber keine richtige Folter sondern nur sexuell austoben. und da lag ein ziemlich grosses leeres Weinfass am Boden und das war auch günstig für dieses Spiel das wir machen wollten. Als ich sie in einer Bar kennengelernt habe und wir so ziemlich ange******n waren, redeten wir über sexuelle Vorlieben. Sie sagte mir ein paar Stichwörter so wie..... Modriger Keller, angebunden, *********igung, schlagen, ernidrigen und ficken. Die Augen der kleinen wurden immer größer und sie läuft vor mir rückwärts. Wir sind nun mitten im Wald auf dem schmalen Weg der zum Dorf hinunter führt, einige Bäume lagen vom letzten Sturm am Boden und es sind nicht nur dünne oder alte. Eli eilte voraus und setzte sich auf einen Baumstamm bis ich kam. Können wir ne Pause einlegen, fragte sie mich und ich legte meinen Stock beiseite und setzte mich auf den gegenüberliegenden Stamm. Ihr Baumstamm war so gross, dass sie ihre Beine hängen lassen konnte. Manchmal während ich mit ihr spreche, spreizten sie ihre Beine auseinander und ich erhasche immer wieder einen Blick zwischen ihre Schenkel. Sie sagte mir, dass durch mein erzählen ihre Muschi feucht geworden ist und das sie jetzt gerne meinen Schwanz blasen möchte. Ich glaube das ich rot geworden bin, so überrascht war ich. Muss aber dazu sagen das ich auch geil geworden bin wenn ich an die Zeit zurück denke. Ohne etwas zu sagen stehe ich auf und öffne meine Hose und sie ruft mir zu..... nein lass mich das machen, ich möchte ihn rausholen. Sie stand auf und geht vor mir auf die Knie, greift in die Hose hinein und zieht den halb steifen Schwanz heraus. Sie sieht ihn an, zieht meine Vorhaut zurück und öffnet ihren Mund um ihn darin aufzunehmen. Nun beginnt sie mich mit beiden Händen zu wichsen. Ich lasse sie eine Weile machen bis er richtig hart ist und sage ihr...... los ziehen wir uns aus, hier kommt kein Mensch vorbei. Eli zieht ihr Top über ihren Körper hoch und streift es über den Kopf. Ich wusste es, sie hat nichts darunter angehabt und ihr weisser Körper scheint im Sonnenlicht das durch die Bäume scheint. Ein enormer Anblick der sich mir bietet. Ich löse die zwei Schulterriemen und sage zu ihr,..... ich habe eine Idee, komm mit. Unweit von uns lag ein riesiger Baum am Boden der eine glatte Rinde hat, ich nahm sie an der Hand und führte sie zum Baum. Leg dich mit dem Rücken über den Baumstamm und gib mir beide Arme über deinen Kopf nach hinten. Ich binde sie zusammen und ziehe sie fester nach hinten um sie an einem Ast festzubinden. Ich klettere zurück und fasse einen Fuß von ihr, ziehe ihn fest auf eine Seite und verbinde ihn mit einer Wurzel die aus dem Boden schaut. Jetzt nehme ich ihren anderen Fuss und ziehe ihn auf die andere Seite, so dass sie gespritzt mit dem Rücken auf dem Baumstamm gefesselt ist. Ich stehe da mit einem Steifen Schwanz und bewundere dieses Bildhübsche Mädchen. Ihr Venushügel erhob sich zwischen ihren Beinen und war nur spärlich mit blonden Haaren bestückt. Ihre kleinen Jugendlichen Brüstchen standen in die Höhe und die Brustwärzchen waren Spitz geworden. Jetzt sagt sie zu mir... mach mit mir was du willst, aber gib mir etwas Schmerzen, aber nicht zu heftig, sonst sage ich es dir, wenn ich etwas mehr will. Ich begebe mich auf die Seite ihres Kopfes und gebe ihr den Schwanz in den Mund, dabei streiche ich mit meinen Händen von den Knien her Richtung ihrer Muschi. Fahre über den Venushügel, ihren Bauch bis zu den kleinen hervorstehenden Brüstchen. Massiere, Knete und drücke ihre Warzen zusammen bis sie ein paar kleine Schmerzens Schreie von sich gibt. Ich halte sie an beiden Knie und beuge meinen Kopf in ihren Schoß und beginne sie zu lecken. Meine Zunge versucht in sie einzudringen um Flüssigkeit in meinem Mund aufzunehmen. Sie versucht manchmal ihre Schenkel zu schliessen, dass ich nicht dazu komme und es fühlte sich an wie wenn sie *********igt wird. Das macht mich Mega geil. Immer noch ficke ich ihren Mund und ihr Speichel rinnt über ihr Gesicht und in ihre blonden Haare hinein. Als ich meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehe, laufe ich um die Baumkrone und reissen dort einen Ast ab der viele Blätter daran hat. Als ich zwischen ihren gespreizten Beinen stand, sage ich zu ihr.... So, du kleines Hürchen, du hast letzte Woche in der Höhle mit jemanden gefickt. Du warst mir Untreu und bekommst jetzt die Strafe die jede Hure bekommt die ihren Meister hintergehen. 10 Schläge mit diesen Ästen und du zählst laut mit, wenn ich was höre bekommst du immer zwei Schläge mehr dazu. Hast du verstanden du kleines Hürchen, du gehörst mir alleine und ich sage dir mit wem du ficken musst. Ich hole meinen Stock und lege ihn mit dem Knauf zwischen ihre angeschwollenen Schamlippchen, sofort versucht sie ihr Fötzchen an der Kugel zu reiben, als wollte sie, dass er ihn ihr Fötzchen hinein gleitet. Genug nass wäre sie ja schon, die Rute mit den vielen Blätter daran nehme ich in die Hand und schlage sie auf ihre Tittchen herunter, es macht mehr Lärm als das es schmerzt. Sie stöhnt laut auf und versucht sich zu befreien, bewegt ihr Gesäß hin und her damit die Kugel ihre Schamlippen und ihr Klit gereizt werden. Nach dem ersten Schlag zählt sie mit und meine Frage zu ihr war..... wirst du Hure nochmals fremd ficken mit anderen Männern. Der zweite Schlag Kamm wieder auf ihre Brüstchen und sie sagte.... zwei, nein ich werde nicht mehr fremd ficken gehen Meister. Ich bin deine Hure und gehorche dir, du kannst alles mit mir machen was du willst. Der dritte Schlag geht auf den Bauch und auch der vierte der kurz darauf folgt. Liebst du meinen Schwanz, Frage ich sie. Über alles antwortet sie stöhnend und vorallem wie du mich immer wieder fickst ist für mich das grösste. Die Rute saust erneut herunter, aber diesmal auf ihren geschwollenen Venushügel, sie zuckt zusammen und ich höre wie sie einen Schmerz Schrei ausstößt. Sie zählt Sechs und bettelt, vier schnell nacheinander zu bekommen und das bekam sie auch. Hatte aber die Zahl 10 vergessen und habe ihr gesagt das sie noch zwei zusätzlich bekommt. Sie bettelt wieder und wollte kräftige Schläge haben. Einer klatschte auf ihre Tittchen und der andere auf ihre nasse Muschi. Ich hörte, dass es ihr weh getan hat und streiche mit den flachen Händen über ihre angeschwollenen Brüstchen und über dem Bauch zu ihrem geilen Fötzchen. So nebenbei meine Hure, wie hat sich es angefühlt als der andere Mann seinen Schwanz in dich hinein gestossen hatte. Darauf antwortet Eli.... er hatte Mühe in mich einzudringen weil mein Fötzchen noch nicht weit genug gedehnt ist. Ich sprach, hat es sich so angefühlt wie ich es dir jetzt machen werde. Ich nahm den Stock und drehte den Knauf an ihrer Fotze und drückte die Kugel in Eli hinein, sie schreit vor Wohllust auf und sagt mir.... nimm keine Rücksicht ich habe inzwischen gelernt das ich Schmerzen lieben kann. Also stosse ich ihr den Stock weit in die Fotze hinein und wieder hinaus. Beginne sie schneller zu ficken und reibe oben an ihren Schamlippen. Bei jedem Stoss stöhnt sie vor Schmerzen auf und ich Frage sie..... hat es sich so angefühlt du kleines Hürchen als dich der Mann gevögelt hat. Ihre Antwort war..... ja etwa so aber er hatte auch einen grösseren Schwanz als du. Das wirst du mir büssen, ich zeige dir jetzt wie ich in dich hinein ficke. Ich nehme den Stock aus ihrem Fötzchen und lege meine Eichel an ihren Liebeseingang heran. Kneife an ihren Brustwärzchen und schiebe meinen harten Schwanz weit in ihr Fötzchen hinein und beginne sie zu ficken und lecke an den Tittchen herum. Flach liege ich auf ihrem Heissen Körper und mein Gesäß stösst immer wieder zu. Sie flüsterte mir ins Ohr.... ich spüre wie mein Körper sich langsam beginnt zu sammeln um mir einen gewaltigen Orgasmus zu geben. Fick dein Hürchen so tief du kannst und lass alles in mich hinein. Eli war auf dem Weg zu ihrem Orgasmus und begann zu zucken und stösst dabei einen Schrei aus gefolgt von einem langen... Neeeeeeeeinnnnn. Ich konnte nur noch sagen.... du geiles Hürchen, ich spritzt dich Jetzt voll mit meinem Sperma du Hure du. Ein unheimlicher Orgasmus durchfährt meinen Körper und ich entlade mich in ihrem Körper hinein. Dann sacke ich zusammen und muss erst Mal eine Minute in ihr ausruhen. Danach machte ich sie los und half ihr in eine normale Sitzposition zu kommen. Aber sie stand auf und fällt mir um den Hals und sagt mir....Ich habe mich so richtig in dich verliebt und würde gerne ein Leben lang bei dir sein. Darauf küssen wir uns innig und ziehen uns wieder an. Im Dorf angekommen erledigten wir unsere Sachen und machten uns Hand in Hand auf den Heimweg. Die Tage vergehen wieder und ich habe einen Anruf bekommen, es war ein Express für uns im Dorf bereitgestellt worden. Das Gasventil hat seinen Geist aufgegeben und so mußte ich wieder am nächsten Tag ins Dorf hinunter. Ich machte noch ein Telephone mit einem Freund im Dorf und fragte Eli ob sie mitkommen will. Na, ist ja klar kommt mein kleines Hürchen mit. Ich packte meinen Rucksack, darunter auch die Hotpants und ein Shirt für Eli, etwas zu knabbern und 2 Fläschchen Mineral. Wir laufen los und etwas weg von der Alp halten wir uns die Hände und haben erregende Gespräche miteinander. Ich fragte sie ob sie unter dem Röcklein auch einen Slip trägt, dabei hebt sie ihr Röcklein an und greift mit der Hand an ihre Muschi und sagt..... ja, aber es ist schon feucht geworden weil wir wieder über Sex Reden. Wir durchquerten den kühlen Wald und sahen den Baumstamm vom letztes mal, sie sagte gleich, das war ein mega geiles Spiel an der Stelle und wir mussten Grinsen. Nach dem Wald lag eine Wiese mit saftigen hohem Gras und einigen Büschen. Es war nicht mehr so weit und nach 29 Minuten erreichten wir das Dörfchen. Nehmen das kleine Päcklein in Empfang und machten und auf den Rückweg. Ich erzählte ihr von Sex mit mehreren Partner auf einmal und sie meinte, dass muß cool sein, möchte ich auch einmal machen, so das ich zu einer richtigen Hure werde. Wir durchquerten die Wiese und sind bei den Büschen angelangt als 3 Typen uns entgegen kommen. Sie waren so im Alter von 40 bis etwa 50 Jahren und standen uns im Weg. Dabei pöbeln sie uns an und fragen was der alte Knacker mit so einem jungen hübschen Mädchen auf der Alp macht. Sie lüpfen ihr das Röcklein und greifen ihr an ihre kleinen Brüstchen, als ich auf einen losgehen, schlagen 2 auf mich ein und ich gehe zu Boden. Der dritte packt sie von hinten und hält ihre Arme auf den Rücken. Ich blieb bewegungslos liegen und sie wendeten sich Eli zu. Sie warfen sie auf den Boden und reißen an ihrem Shirt das zerrissen wird und warfen es weg. Ihre weissen Brüstchen wippten umher und sie versuchte zu schreien aber einer hält ihr den Mund zu. Ein anderer zieht ihr an dem Röcklein bis er aus seiner Naht fällt und wird ebenfalls weggeworfen. Elli wehrte sich so gut es ging, aber zwei von den Typen halten ihre Füsse und Arme fest, so dass sie wehrlos gemacht wird. Sie lag da nur noch mit ihrem Slip bekleidet und einer sagte, na, seht mal die kleine Maus an, jetzt wird sie einmal von richtigen Männern geflügelt und nich von so einem Halbschuh. Der dritte, der sie nicht haltet, kniet bei ihrem Kopf den er zwischen eingeklemmt hat und nimmt beide Seiten von ihrem Slip und zieht ihn mit viel Kraft bis zu ihrem Bauch herauf. Ihre Schamlippchen teilten sich und der Slip versinkt in ihrem Schlitzchen darin. Ein Gelächter ging los und bereits nahmen sie die Schwänze aus ihren Hosen heraus. Der der ihre Beine gehalten hat, schiebt den Slip beiseite und bringt seine harte Eichel an ihrem Fötzchen an und stösst seinen Schwanz mit Gewalt in die kleine Eli hinein. Sie probierte immer noch zu schreien aber als er anfängt sie zu ficken wird sie ruhig. Die zwei an ihrem Kopf hatten auch schon steife Schwänze und sie schlagen mit ihnen auf ihr Gesicht ein, dabei probiert der eine seinen Schwanz ihn ihren Mund zu stecken. Wiederwillig öffnet sie ihn und er beginnt ihren Kopf zu ficken. Ein Mann sagte, ja, das tut gut so ein kleines Hürchen zu ficken, der andere sagt, lass mich auch Mal und sie wechselten die Stellung. Der Typ der sie gerade in die Fotze vögelt sagte noch, ich bin bald fertig, dann kannst du sie ficken. Auch der, der sie in den Mund fickt schreit laut auf und spritzt seinen Samen auf Elis Gesicht. Darauf spritzt eine Fontäne von unten herauf bis zu ihren Tittchen und der,der noch nicht gefickt hat, verreibt das Sperma mit seinem Schwanz auf den weissen Tittchen und alle lachen. Als er fertig war mit verreiben, sagte er.... dreht sie auf den Bauch, ich will ihr Ärschlein ficken und als sie auf dem Bauch lag, zerrt er den Slip weg und wirft ihn fort. Er drückt mit beiden Händen ihre knackigen Arschbäcklein auseinander und bringt seine Eichel in Stellung. Langsam drückt er sie in die Rosette hinein und als er drinn war beginnt er seinen Schwanz hinein zu stossen, dabei wird er immer schneller und brüllt, ich spritze gleich dem kleinen Mädchen tief in ihren Darm hinein. Als er etwa eine Minute ihren Arsch gefickt hatte, schreit er auf und sagt zu Eli,.... spürst du wie mein warmer Samen in dich hinein schiesst, du Hure, sollst dein Leben lang von mir träumen. Einer sagte ob er jetzt endlich fertig sei, damit sie verschwinden können. Sie ziehen ihre Hose rauf und machen sich auf den Weg. Eli Kamm sofort zu mir, weil ich immer noch am Boden liegen. Als ich mich aufsetzte war sie erstaunt das es mir gut geht und ich klärte sie auf. Das alles war nur für dich, es waren meine drei Freunde die ich auf ein Telefon von mir beauftragt habe dich zu *********igen. Hoffe das du nicht böse bist mit mir, aber da du ja das ficken liebst, habe ich gedacht es würde dir vielleicht Spass machen. Sie antwortet.... zuerst war sie erschrocken aber Dan hat sie gesehen das ich vom Boden aus alles beobachte und so war mir klar das es nur gespielt sein kann. Es hat mir sehr gefallen und ich bin sogar auch zum Orgasmus gekommen. Ich sagte zu ihr, jetzt bist du eine richtige Hure geworden. Noch ganz nackt kniet sie vor mir und das Sperma läuft ihr den Bauch und auch hinten am Ärschlein an den Schenkeln herunter. Ich habe immer noch einen steifen Schwanz vom Zuschauen und bringe ihn glaube ich nicht mehr herunter. Eli öffnet mir die Hose und nimmt meinen steifen Schwanz heraus und beginnt ihn zu wichsen. Ab und zu steckt sie ihn in ihren Mund und bearbeitet ihn mit der Zunge. Sie sagte, Leg dich auf den Rücken, ich werde dich jetzt ficken. Sie steigt auf mein Gesäß, packt meinen Schwanz und setzt sich drauf. Mit ihren Händen stützt sie sich auf meiner Brust ab und drückt die Brustwarzen von mir zusammen. Sie reitet wie ein Jockey auf mir und flüstert immer wieder..... mach ich es dir gut, gefällt dir das, willst du in mich hinein spritzen. Ihre Bewegungen waren Atemberaubend und sie klemmt auch manchmal ihre Fötzchen Muskeln zusammen damit es enger wird und mich mehr stimuliert. Als sie sagte, dass sie schon wieder kommt, kann ich auch nicht mehr und Spritze alles was ich geben kann in ihren jungen Körper hinein. Wir sind gemeinsam gekommen und verharren noch eine Weile in der Position. Darauf kricht sie zu meinem Kopf und setzt sich mit ihrem Fötzchen auf meinen Mund. Als mein Sperma langsam aus ihrem Fötzchen rinnt, sagt sie..... Schluck deinen Samen und lecke mein Fötzchen sauber. Ich machte was sie wollte und sie begann wieder zu stöhnen während ich sauge und lecke. Mein Finger drücke ich in ihre Rosette hinein und bewege ihn vor und zurück. Jetzt beginnt ihr kleiner Körper wieder an zu vibrieren und mit lautem stöhnen ruft sie aus sich heraus.... mein Gott, ich komme schon wieder und beginnt zu lächeln. Als wir uns entspannt haben stehe ich auf und gebe Eli neue Kleider, sie war überrascht, dass ich an sowas gedacht habe. Wir reinigen uns gegenseitig mit Wasser und ziehen uns wieder an. Auf dem Heimweg plauderte sie noch immer wie schön es gewesen ist alles zu erleben.
Zu guter Letzt bevor die kleine Eli wieder nach Hause geht, habe ich sie noch mit dem Alpensalz überrascht. Eines Tages nahm ich eine Petflasche Wasser mit, die ich zur Hälfte mit Salz und die andere Hälfte mit Wasser gefüllt habe. Nahm einen Stock, denn ich in 4 gleich grosse Teile Säge und verstaute sie im Rucksack ein Meter Seil kommt auch noch mit. Das Seil Band ich mir um die Hüfte, schnalle den Rucksack auf den Rücken und wir laufen los Richtung einer Anhöhe wo auch unsere Rinder am Grasen waren. Dort angelangt Lagen wir Nebeneinander im Gras und die Rinder um uns herum kammen vor Neugier zu uns herüber. Es war so tolles Wetter mit einem wunderschönen blauen Himmel und mein Vorschlag war, das wir uns Nackt Sonnen sollten. Sie war damit sofort einverstanden und begann sich zu entkleiden, war ja nicht viel was sie auszuziehen hatte, ein Shirt und die enge kurze Jeans Hot Pants und schon lag sie Nackig im Gras. Ihr Venushügel war auf einmal so schön glänzend und ohne ihre paar Haare. Ich deutete darauf an und sie gestand mein Rasierer genommen zu haben um alle Haare zu entfernen. Ich schaute ihr Venushügel genauer an, von allen Seiten und muss sagen es gefällt mir sehr ihn so nackt zu sehen. Wir lagen nackt auf dem Rücken und genossen die Sonnenstrahlen auf unseren Körpern. Ihre Hand legte sie mir auf meinen Schwanz und der begann sich langsam zu strecken und wird immer härter. Eli fragte mich ob ich Lust habe sie zu ficken, denn ihr Fötzchen sei schon nass geworden. Ich sage ihr, das ich eine Vorbereitung gemacht habe die sie nie vergessen wird. Sie lachte und sagte..... na, dann mach Mal. Ich kniete auf und spreitze ihre Arme uns Beine auseinander. Greife zum Rucksack und nehme die 4 zersägen Stöcke heraus. bei jeder Hand schlage ich mit einem Stein den Stab in den Boden und binde mit dem Seil das ich zerschneiden ihre Hand daran. Dann die zweite Hand und schliesslich auch einen Fuss. Spreitzen das andere Bein soweit es noch geht auseinander und auch dort kommt ihr Fuss angebunden. Sie lag nun da wie ein X und zum Schutz der Augen lege ich ihr eine Augenbinde an. Streiche über ihre kleinen Brüste und zwischen die Beine, massiere ihr Nasses Fötzchen und dringe mit dem Mittelfinger in sie hinein. Sie hebt ihr Ärschlein an, dass ich tiefer in sie eindringen kann. Die Rinder waren nur noch einen Meter von uns entfernt und schauten uns neugierig zu. ihr Becken war immer noch oben und ich dachte mir, jetzt ist sie geil genug um gefickt zu werden. Also Kniee ich zwischen ihre Schenkel, setzt meine Eichel an der nassen Fotze an und stosse ihn in ihre Vagina hinein. Beim Ficken sondert sie sehr viel Flüssigkeit ab das es ihr an den Backen herunter rinnt. Als ich sie fünf Minuten gevögelt habe, ziehe ich ihn heraus und greife zur Petflasche mit dem Salzwasser. Reibe ihren Körper damit ein und sehe schon das die Rinder den Duft Aufnahmen und den Kopf zu Elis Körper neigten und begannen sie zu lecken. Rinder lieben das Salz, darum verteilt der Bauer immer Slazsteine auf der Wiese. Eli musste laut lachen weil die Zungen der Rinder so rauh sind. Eines machte sich am Oberkörper zu schaffen und ein anderes Rind leckte an den Tittchen von Eli. Ein weiteres Rind stand zwischen Elis gespreizten Beinen und beginnt ihr Fötzchen zu lecken. Jetzt lachte Eli nicht mehr, sondern begann intensiv zu stöhnen an, so geil habe ich sie noch nie gehört. Immer mehr Rinder beginnen an Elis Körper zu lecken und ich Schütte noch mehr Salzwasser über sie. Ihr Körper drückt sie immer wieder in die Höhe, dass die Tiere besser ihr Fötzchen ablecken können. Sie flüsterte noch, gib mir deinen Schwanz in den Mund, ich bin so geil auf ihn. Also legte ich meine Kniee auf beiden Seiten von Elis Kopf und gebe ihr meinen Schwanz in ihren Mund. Rund herum waren schmatzende Geräusche das uns sehr stimulierte. Ich begann sie in den Hals zu ficken und schaute wie sie ihren Körper auf und nieder legt. Ihr schnaufen wird immer mehr als zwei Rinder sich an ihrer Muschi laben und daran lecken. Ich ziehe meinen Schwanz langsam aus Elis Mund und wusste genau, dass sie gleich ihren Orgasmus haben wird. Plötzlich beginnt sie zu schreien wie ich sie noch nie gehört habe und aus dem Fötzchen Spritzte ein gewaltiger Strahl Orgasmus Wasser Direkt an die Köpfe der Rinder. Sie jaulte und schrie als würde sie gleich sterben. Die Rinder waren so erschrocken, dass sie davon sprangen. Ihre Laute verlangen mit der Zeit und ich hielt meine Hand auf ihr Fötzchen und auf ihreTittchen, dabei beruhigt sie sich schnell wieder. Nach ein paar Minuten Relaxen sagte sie mir dass war der absolute Wahnsinn den sie erlebt habe und das sie jetzt richtig geil auf einen Schwanz sei. Ich mache sie von den Fesseln los und drehe sie auf den Bauch, aber binde sie gleich wieder genauso an wie vorher. Ohne Worte Knie ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln nieder und stosse meinen Schwanz in ihre nasse Fotze, dabei liege ich auf ihren Rücken und beginne mein Gesäß mit heftigen Stößen zu bewegen. Sie schreit auf und sagte.... jaaaaa, das brauche ich jetzt, dein Schwanz ganz tief in mir zu spüren. Fick mich auch in meinen Arsch, das liebe ich, besonders wenn du dann weit in meinen Darm hinein spritzt. Mit einer Hand greife ich zu meinem Schwanz, ziehe in heraus und setzt den nassen Prügel an ihre Rosette Ran. Stosse langsam zu bis er mit einem plopp hinter der Rosette verschwindet, langsam schiebe ich ihn immer tiefer in sie hinein und beginne mit rhythmischen Bewegungen sie tief in ihren Darm zu ficken. Dabei sage ich ihr in das Ohr.... Dich in dein knackiges Ärschlein zu ficken ist der helle Wahn, es ist so schön eng und massiert meinen Schwanz zum Höhepunkt. Ich ziehe ihn wieder heraus und stecke ihn wieder in ihre Fotze und ficke sie heftig. Dann hehme ich ihn wieder heraus und schiebe ihn wieder in ihr geöffnetes und gedehntes Ärschlein hinein. Als sie ihren Arsch heftig zu bewegen beginnt, wusste ich das sie gleich kommt. Ihre Laute verraten es und sie atmet schneller. Als sie aufschreibt, sage ich ihr..... Ich komme auch und spritzt alles in dich hinein du kleines Hürchen du. Ich drücke meinen Schwanz so tief ich kann und entlade meinen Samen weit in ihrem Darm hinein. Stosse mit aller Kraft noch ein paarmal zu und lege mich flach auf ihren Rücken herab. Wir liegen bewegungslos aufeinander und nur unser schweres Atmen kann man noch hören. wir waschen uns am kleinen Bächlein und begeben uns auf den Heimweg. Immer wieder schaut sie zu mir nach oben und lächelt dabei so verschmitzt.
発行者 Hengst1957
3年前
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