Die Bäumler Frauen Teil 7

Kapitel 7 Opa Heinrich und Oma Irene

„War die Ausbildung danach zu Ende und warst du anschließend eine richtige Sub?“ Oma Irene lächelte nachsichtig „Nein natürlich ging meine Ausbildung danach noch einige Zeit weiter, aber da ich keine 24/7 Sklavin war führte ich ein ganz normales Leben, ging in die Schule, Papa und Tante Hilde brachten mir Buchführung und Rechnungswesen bei, tatsächlich habe ich bis zu Papas *** die Büroarbeit für ihn erledigt.
An den Wochenenden brachte mir dann Lady Karin bei was ich als Sub wissen musste und an den Wochentagen übte ich mit Mama und Papa was ich am Wochenende gelernt hatte.
So ging das etwa ein Jahr dann sagte mir Lady Karin, dass es jetzt Zeit für meinen Abschluss würde.
Auf Befehl meiner Herrin hatte ich mich bereits Freitagmittag bei ihr zu melden. Sonst ging es ja immer erst samstags los.
Mit klopfenden Herzen klingelte ich um Punkt 12 Uhr an der Tür. Jutta und Sabrina nahmen mich in Empfang. Wie immer zog ich mich bereits an der Haustür komplett aus. Nackt wurde ich von den beiden ins Bad gebracht. Auf meine Frage was mich denn erwarten würde meinte Sabrina nur kurz angebunden „Das wirst du noch früh genug erfahren.
Im Bad musste ich mich auf eine Liege legen.
Jutta drückte meine Schenkel auseinander, „jetzt wirst du erst mal gewachst, mit dem Stoppeln kann man dich ja nicht unter die Leute lassen“ meinte sie.
Ich war schon öfter mit Kerzenwachs behandelt worden, aber irgendwie wusste ich, dass es diesmal anders sein würde.
Ich sollte mich nicht täuschen, Sekunden später drückte sie mir einen heißen Wachsball auf meinen Venushügel. Sie wartete kurz und riss dann das Wachs von meinem Körper. Ich schrie auf, aber Jutta kannte kein Erbarmen. Nach 5 Minuten wünschte ich mir das heiße Kerzenwachs auf meiner Fotze zurück, das wäre nur halb so schmerzhaft gewesen.
Über eine Stunde dauerte die Tortur der Enthaarung, während sich Jutta um meine Möse kümmerte, zupfte mir Sabrina die Augenbrauen und sorgte dafür, dass nicht der Hauch eines Damenbarts in meinem Gesicht zu sehen war.
So nach und nach wurden mir sämtliche Körperhaare entfernt, nur mein Kopfhaar und meine Augenbrauen blieben übrig.
Zum Abschluss wurde mein Darm mit einer gut riechenden Flüssigkeit ausgespült. Mit angehaltenem Atem wartete ich auf das unvermeidliche Brennen tief in meinem Arsch, das sich sonst immer einstellte, sobald mein Darm gespült wurde. Als es ausblieb entspannte ich mich ein wenig.
Trotzdem war ich froh, als ich endlich in die Badewanne gesteckt wurde.
Leider blieb mir nicht viel Zeit mich zu entspannen. Die beiden trieben mich zur Eile, kaum war ich abgetrocknet wurde ich wie ein Filmstar geschminkt, wobei ich glaube, dass Elizabeth Taylor, sich nicht unbedingt Titten und Pussy schminken ließ.

Endlich war ich fertig, Jutta wuselte hinaus und kam kurz danach in Begleitung von Lady Karin zurück.
„So dann wollen wir mal sehen, ob wir die kleine Sklavenfotze so losschicken können.
Sabrina und Jutta standen ängstlich neben mir, uns drei war klar, dass jeder kleine Fehler streng bestrafft werden würde.
Lady Karin inspizierte mich von Kopf bis zu den Zehen, keinen Zentimeter meines Körpers ließ sie aus. Schließlich nickte sie zufrieden. Ich hörte wie meine beiden Freundinnen neben mir erleichtert aufatmenden.
Ich musste mir so eine Art römische Toga anziehen, dann wurden mir die Augen verbunden und ich wurde hinausgeführt.
Im Auto erfuhr ich dann von Lady Karin, dass sie mich an befreundetes Ehepaar ausgeliehen hatte um bei einer ihrer Römer-Partys als Sklavin eingesetzt zu werden.

Ich hatte keine Ahnung was mich dort erwarten würde und dass ich nichts sehen konnte, machte es auch nicht besser. Da niemand etwas sagte hatte ich Zeit mir die schlimmsten Dinge auszumalen.
Irgendwann war die Fahrt vorbei und ich wurde unsanft aus dem Auto gezehrt.
Erst im Inneren des Gebäudes wurde mir die Augenbinde abgenommen, ich sah mich um und war beeindruckt. Ich stand in der riesigen Eingangshalle eines Schlosses, um mich herum standen noch 12 weitere Sklavinnen und 5 Sklaven, die alle ebenfalls eine Toga trugen. Eine streng aussehende Gouvernante zeigte auf einen Sklaven und eine Sklavin „Du und du, ihr habt Türdienst“ die beiden traten mit gesenkten Kopf nach vorn.
Das Pärchen wurde von zwei brutal aussehenden Wärtern zu einer schweren Doppeltür gebracht. Dort mussten sie ihre Toga ablegen, kaum waren sie nackt wurden ihnen ihre Arme so auf den Rücken gefesselt, dass ihre Hände ihre Ellenbogen umfassten.
„Du blas den dreckigen Sklavenschwanz hoch“ befahl mir die Gouvernante, ich gehorchte, ohne zu zögern.
Kaum war sein Glied zur vollen Größe ausgefahren, wurden ihm geschickt die Eier und sein Schwanz abgebunden. Ich kannte das von meinem Vater und wusste, dass die Erektion jetzt so lange dauern würde, bis der Strick wieder gelöst wurde.
Inzwischen waren auch die großen Titten der Sklavin abgebunden worden. Erst jetzt erkannte ich, dass ihre Zitzen mit großen Ringen geschmückt waren, als mein Blick nach unten glitt, bemerkte ich, dass auch ihre Klit und an die Schamlippen beringt waren.
An Titten- und Mösenringen wurden Karabinerhaken, die mit einer Kette verbunden waren, eingehakt. In der Mitte der Kette war eine Öse, in der jetzt eine weitere Kette eingehakt wurde.
Das andere Ende der Kette wurde an einem der Türgriffe befestigt. Die Eier und der Schwanz des Sklaven wurden ebenfalls mit einer Kette am anderen Türknauf befestigt.
Ich hörte ein kurzes Pfeifen und ein Klatschen, gleich darauf pfiff es zum zweiten Mal. Die Gouvernante stand mit einem dünnen Rohrstock hinter den beiden „rechts heißt öffnen“ wieder pfiff es zweimal „links heißt schließen“, ich sah auf allen vier Arschbacken einen dünnen roten Streifen. „Habt ihr dummen Viecher das verstanden?“ „Ja Herrin“ beeilten sich die beiden die Frage zu bestätigen. „Gut dann werden wir das gleich mal ausprobieren“
Es pfiff zwei Mal und die beiden „Türöffner“ gingen Rückwärts nach hinten. Das beringte Fleisch wurde brutal in die Länge gezogen.
„Was ist mir dir dummen Fotze, willst du mit ihr tauschen“ blaffte mich ein Wärter an, ich verneinte schnell und machte das ich wieder zu den anderen kam.
Während die beiden Wärter testeten ob die beiden Türsklaven die Anweisungen auch wirklich verstanden hatten, wurde der Rest von uns in einen Nebenraum gebracht.
Dort mussten wir uns erst einmal ausziehen und in einer Reihe antreten. Die Gouvernante zog an unseren Titten und Schamlippen oder bei den Männern an den Hoden.
Besonderes Augenmerk wurde auf unsere Ficklöcher gelegt und wir sollten auch gleich herausfinden warum.
Die Gouvernante wählte vier Frauen und zwei Männer aus, die sechs mussten sich in ein Gestell legen, das mich ein wenig an ein Rhönrad erinnerte.
Die Subs lagen auf den Rücken, zwischen ihre Füße wurden eine Spreizstange geschnallt, dann wurde die Stange nach oben gezogen und dort am Gestell eingehakt. Die Hände wurden ebenfalls an dem Rahmen des Gestells befestigt.
Die frei zugänglichen Ficklöcher wurden nun mit reichlich Gleitcreme eingeschmiert und kräftig vorgedehnt.
Einer der Wärter brachte eine Kiste mit Rotweinflaschen. Jeder der vier Sklavinnen wurde eine Flasche mit dem Boden voran in die Fotze geschoben, und zwar so tief, bis das Etikett komplett verschwunden war.
Damit die Flaschen nicht herausrutschen konnten, wurde ein Ring über den Flaschenhals gezogen, der mit zwei Krokodilklemmen an die Schamlippen geklammert wurde, das Gejammer der so gequälten wurde erst leiser, als die Münder der Sklavinnen mit ein Ballknebel verschlossen wurden.

Bei den beiden Sklaven wurden Weißweinflaschen in die Ärsche geschoben. Die beiden gut erzogenen Sklaven gaben keinen Ton von sich, aber ihren Gesichtern waren die Qualen, die die heftige Dehnung ihrer After verursachte, anzusehen.
Die Gestelle wurden mit samt den unglücklichen Sub´s auf Rolltische gehoben und hinausgerollt.
Nun war ich an der Reihe, zusammen mit 5 anderen Sklavinnen musste ich vortreten.
Die Gouvernante zupfte an meiner Toga, die wir uns inzwischen wieder angezogen hatten.
„Eure Titten haben immer gut sichtbar zu sein, genauso wie eure Ärsche und Fotzen.“ Bellte sie uns an. Sekunden später hingen meine Titten aus dem Ausschnitt und mein Becken lag frei.
Ich musste mir sehr hochhackige Schuhe anziehen, in denen ich kaum laufen konnte.
Meine Arme musste ich mir auf den Rücken legen, einer der Wärter zog mir einen Bondage Monohandschuh an, mit dem mir beide Arme bis hoch zu den Ellenbogen eng aneinandergefesselt wurden.
Ein anderer Wärter brauchte ein Tablett, an dessen Unterseide ein großer Haken aus Edelstahl angebracht war. Das Ende des Hakens bildete eine dicke Kugel, die er mir in meine trockene Fotze drückte.
Das Tablett wurde mit einem Riemen um meinen Bauch festgezurrt. Am vorderen Rand des Tabletts hingen zwei goldene Kettchen mit gefährlich aussehenden Klammern herab. Diese Klammern wurden an meinen Nippeln befestigt und die Kette stramm gespannt.
Mir stiegen die Tränen in die Augen, nur mit äußerster Anstrengung gelang es mir einen Schmerzensschrei zu unterdrücken.
Nachdem wir „Serviermädchen“ fertig ausgerüstet waren, wurden wir in die Küche geführt.
Wegen der hohen Absätze war der Weg dorthin eine einzige Tortur, ich fragte mich wie ich das den ganzen Abend durchstehen sollte, ohne mir die Knöchel zu brechen.
In der Küche angekommen prüfte die Gouvernante ob die Tabletts auch wirklich ordentlich befestigt waren, dabei ging sie nicht grade sanft mit uns um. Ich war gottseidank nicht die Einzige, die ihr Stöhnen nicht zurückhalten konnte als sie hefig an den Nippelklemmen zog.
Nachdem alles zu ihrer Zufriedenheit war, wurden unsere Tabletts mit Sektgläsern bestückt.
„Passt gut auf, dass ihr die Gläser nicht umschmeißt. Für jedes umgefallene Glas gibt es 5 Hiebe auf den Arsch. War das Glas noch voll gibt es noch einmal 5 Hiebe auf die Euter. Wenn das Glas zerbricht, wird eure Fotze mit 5 Schlägen beglückt.
Solltet ihr ungeschickten Trampel die Gläser über einen unserer Gäste schütten, gehört ihr die nächsten 30 Minuten dem Gast, der kann dann mit euch machen was er will.“ sie lachte gehässig, als sie unsere entsetzten Gesichter sah.
Zum ersten Mal an diesem Abend wünschte ich mir als Türöffner ausgewählt worden zu sein. Auf diesen blöden Schuhen und ohne meine Hände standen die Chancen ohne Schläge davonzukommen gleich Null.
Dann war es so weit, mit der Ermahnung unser Tablett niemals leer werden zu lassen wurden wir losgeschickt.
Die erste Stunde war die Hölle. Schon beim Betreten des Ballsaals kam die erste von uns ins Straucheln.
Unter dem Johlen der anwesenden Gäste wurde ihr das Tablett abgenommen. Sie musste sich auf einen Tisch legen, wo sie 5 Schläge für jedes Glas auf ihren Arsch und noch einmal die gleiche Anzahl an Schlägen auf ihre Titten bekam.
Verstohlen zählte ich die Gläser auf meinem Tablett, es waren 10, ich musste heftig Schlucken.
Vorsichtig balancierte ich meine Ladung durch den Saal. In meinen Ohren schmerzten die Schreie der armen Sub deren Arsch und Titten mit insgesamt 100 Schlägen gestriemt wurden.
Die erste Ladung schaffte ich irgendwie ohne Schaden an den Mann oder die Frau zu bringen. Erleichtert brache ich die leeren Gläser in die Küche, wo sie von einem der Angestellten in Empfang genommen wurden.
„Na du scheinst ja ein Naturtalent beim Servieren zu sein“ grinste er, dann nahm er einen Lappen und wischte über das Tablett, dabei drückte er so fest auf, dass meine Nippel schmerzhaft in die Länge gezogen wurden.
Nachdem er mein Tablett wieder aufgefüllt hatte, wobei er es nicht lassen konnte, mir den Kugelhaken tiefer in die Fotze zu drücken, schickte er mich wieder los.
Ich beeilte mich von ihm wegzukommen und kam prompt ins Straucheln, panisch starrte ich auf die Gläser, die klirrend gegeneinanderstießen. Mit viel Glück bleib alles heil. Das sollte aber das letzte Mal sein, das mir das Glück an diesem Abend beistand.
Bereits 10 Minuten später stieß einer der Gäste gegen mich und schon lagen 3, zum Glück leere Gläser, auf der Seite. Dem Gast kümmerte es nicht weiter, er nahm sich eins der vollen Gläser und kniff mich fest in den Arsch. „Da hat dein Fötzchen noch einmal Glück gehabt“ nuschelte er enttäuscht.
Sofort wurde mein Tablett leergeräumt, ich musste mich über einen Stuhl beugen und schon pfiff der Rohrstock durch die Luft, die Schläge waren nicht besonders fest, trotzdem brannten meine Arschbacken ganz schön.

Die Wärter, die für unsere Strafen zuständig waren, hatten viel zu tun, ständig schepperte es irgendwo. Es war noch keine Stunde um und schon hatte jede von uns mindestens 50 Schläge auf Arsch oder Titten zu verkraften. Unsere Fotzen blieben noch weitgehend verschont, aber umso *******ener die Gäste wurden, um so gefährlicher wurde es für uns.
Oft stellten sie ihre Gläser so blöd ab, dass dabei zwei oder drei Gläser umgeworfen wurden. Bestraft wurden wir trotzdem.
Ruhiger wurde es erst, als der Gastgeber den ersten Show Act vorstellte. Einer der Doms brachte seine zwei Sklavinnen auf die Bühne, wo er sie fachgerecht in allen möglichen und unmöglichen Stellungen verschnürte. Dabei gab der Bondage Meister immer wieder Tipps wie man seine Sub so verknotete, das auch sie einen Lustgewinn davon hat.
Damals konnte ich nicht glauben, dass an einem Seil um die Titten oder zwischen den Beinen Lust bringen konnte. Heute weiß ich, wie geil das sein kann.
Da sich die Gäste auf die Show konzentrierten hatte ich endlich Zeit mich ein wenig umzuschauen. Die beiden Türsklaven standen keine Sekunde still, ständig wollten Leute rein und raus, manchmal blieb jemand vor ihnen stehen und griff ihnen zwischen die Beine, um das in die Länge gezogene Fleisch zu befühlen.
Die beiden sahen nicht sehr glücklich aus, was bei den inzwischen feuerroten Ärschen der beiden auch ein kein Wunder war.
An der Wand standen die Rollwägen mit den Flaschenhaltern. Grade goss sich eine der Damen etwas Wein aus dem Arsch eines Sklaven in ihr Glas. Dazu musste sie das Gestell nach unten drücken, bis die Flasche im Arsch des Sklaven ihren Inhalt freigab. Doch statt dafür den am Gestell angebrachten Griff zu benutzen, packte sie den Sklavenschwanz und zog kräftig daran.
Da die Flasche schon ziemlich leer war musste sie sehr kräftig ziehen, um den Flaschenhalter in die richtige Position zu bringen. Als ihr Glas voll war, tunkte sie den Schwanz in den Wein und steckte ihn sich anschließend in den Mund.

Ein Stöhnen über mir ließ mich meinen Blick nach oben richten. Erschrocken bemerkte ich ein Sklavenpärchen, dass über mir von der Decke hing.
Die abartigen Sadisten hatten die beiden an Armen und Beinen mit dem Bauch nach unten aufgehangen. Von den Schultern bis zu ihren Ärschen waren unzählige Kerzen angebracht, ihre Haut war bereits von einer dicken Wachsschicht überzogen.
Etwa 50 Zentimeter unter den abgebundenen Eutern der Frau, hing eine Schale mit weiteren Kerzen. Als ich genauer hinschaute bemerkte ich, dass die Schale mit dünnen Stricken an ihre dicken Zitzen gebunden war.
Eine zweite Schale hing unter ihrer Fotze, hier hatten sie die Stricke an ihren Schamlippen verknotet.
Bei dem jungen Sklaven, der so hing, dass er ihr genau in die Fotze sehen konnte, hing eine weitere Schale an seinem Schwanz. Aus seinem Arsch ragte eine dicke Kerze, deren heißes Wachs über seine Eier lief.
Er war es auch, den ich stöhnen gehört hatte.
Als ich mich umschaute, bemerkte ich noch drei weitere Paare, die auf ähnliche Weise als Kronleuchter dienen mussten.
Geschockt drehte ich mich um und rannte direkt in einen der Gäste, der Sekt aus immerhin 4 Gläsern ergoss sich über den jungen Dominus.
Ich erstarrte, noch bevor ich mich entschuldigen oder sonst irgendwas sagen konnte wurde ich von zwei Wächtern gepackt. Einer löste die Klammern von meinen Zitzen und zog mit einem kräftigen Ruck die Kugel aus meiner Möse.
Meine Nippel schienen zu explodieren, der Schmerz war so schlimm, dass ich laut aufschrie.
„Halt gefälligst deine Klappe“ fuhr mich einer der Wächter an und schlug mir ins Gesicht.
Die beiden schleiften mich zu einem der Tische und warfen mich darauf. Geschickt wurden meine Füße an die Tischbeine gefesselt.
„Zähl mit“ befahl mir ein Wächter, während der andere schon ausholte.
Die Spitze des Rohrstocks traf genau auf meine geschundene Brustwarze. „EIIIINNNNS“ brüllte ich. „ZWWEIIEI“ der Schlag hatte die Oberseite meines Busens getroffen. Verzweifelt bemühte ich mich daran zu erinnern, wie viele Gläser auf meinem Tablett gestanden hatten. Ich wusste es nicht mehr.
Inzwischen hatten sich einige Gäste um uns versammelt und feuerten meine Peiniger an.
Die Nummer drei bis 10 waren ein wenig erträglicher, Doch dann packte der Wärter meine Titte an der Zitze und zog sie brutal nach oben. Nummer 11 raubte mir den Atem, der Schlag traf mein empfindliches Brustfleisch von unten. Genau wie Nummer 12, 13 und 14.
Irgendwie schaffte ich es weiter mitzuzählen. Der Schweiß lief in Strömen über meinen Körper.
Klatsch Nummer 15, hatte ich mitgezählt? Ich wusste es nicht mehr.
„Zwannnnnzischhh“ zischte ich mit letzter Kraft, „vier! Es waren vier Gläser“ schoss es mir durch den Kopf.
Tatsächlich, die Schläge auf die Titten hörten auf.
Stattdessen machten sich die beiden an meiner Fotze zu schaffen. Meine Schamlippen wurden weit aus meiner Spalte gezerrt. Plötzlich durchzuckte mich ein stechender Schmerz, die Schweine hatten mir die Schamlippe mit einer Nadel an den Oberschenkel gepinnt.
Das Gleich wiederholte sich noch einmal, dann lag mein Fotzenfleisch schutzlos preisgegeben vor ihnen.
„Darf ich das Übernehmen?“ hörte ich eine angenehme Stimme. Sie gehörte dem jungen Mann, in den ich grade hineingerannt war.
Widerwillig übergab der Wärter die Gerte an dem jungen Dom.
Mit der Spitze der Gerte fuhr mir der Dom über meinen Oberschenkel, weiter über meine rechte Schamlippe bis zu meinem Fotzeneingang. Die Gerte drang kurz in mich ein, dann fuhr sie über meine andere Schamlippe zu meinem Oberschenkel.

Ansatzlos schlug er zu und traf eine meiner Schamlippen, ich schrie eher vor Schreck als vor Schmerz. Der zweite schlag landete auf der anderen Schamlippe, diesmal gelang es mir den Schrei zu unterdrücken.
Beim dritten Schlag gelang mir das nicht mehr, die Spitze der Gerte traf zielgenau meine Klitoris.
Nur die Fesseln verhinderten, dass ich vom Tisch sprang. Meine Klit brannte wie Feuer, mit angehaltem Atem erwartete ich die nächsten Hiebe.
Die kamen praktisch als Doppelschlag genau in die Mitte meiner rosa Möse. Ich bäumte mich noch einmal auf, dann war es vorbei.
Der Dom befreite mich von den Nadeln in meinen Lappen und strich mir sanft mit der Hand über die Fotze. Dann beugte der sich über mich und gab mir einen Kuss auf den Mund. „Du gehörst jetzt mir“ flüsterte er mir zu. „Ja, Herr“ flüsterte ich zurück, was hätte ich anderes sagen sollen.

Er befreite mich von den Fesseln packte meinen Arm und zog mich hinter sich her.
„Warte hier“ befahl er, ich sah wie er selbstsicher auf die Gouvernante zuging und heftig mit ihr diskutierte. Die Gouvernante verschwand und kam kurz danach mit Lady Karin zurück. Wieder wurde heftig diskutiert, schließlich kam der junge Dom mit Lady Karin zurück zu mir.
„Du gehörst für den Rest des Abends Herrn Heinrich, du wirst absolut gehorsam sein, Verstanden?“ „Ja Herrin, ich werde gehorchen“, wieder hatte ich keine andere Wahl als ihr zuzustimmen.
„Ich erwarte meine Sklavin Morgen um 10 Uhr im guten Zustand zurück“ ermahnte sie den jungen Herrn streng.
Herr Heinrich lächelte, „ich werde pünktlich sein“ erwiderte er unbeeindruckt.
Mit einer Bewegung seiner Hand forderte er mich auf ihm zu folgen. Ich folgte ihm so schnell es meine Schuhe zuließen.

Unterwegs kamen wir an einem Sklaven vorbei, der an den Händen gefesselt von der Decke hing. In seinen Brustwarzen steckten je zwei Kerzen, wie man sie auf eine Geburtstagstorte steckte.
Auf seiner Eichel und seinen steifen Schwanz waren zwei weitere Kerzen angebracht, die in heißem Wachs steckten. Es sah so aus als würde er im Schneidersitz in der Luft sitzen.
Als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass seine großen Zehen mit kurzen Stricken an seinen Eiern gebunden waren.
Herr Heinrich beachtete den lebenden Kerzenhalter gar nicht. Zielstrebig ging er auf die große Saaltür zu. Er winkte kurz zu den beiden Wärtern zu, die bei den menschlichen Türöffnern standen. Die Rohrstöcke klatschen auf die rechten Arschbacken die bereits zahllose Striemen aufwiesen. Sofort legten sich die beiden Sklaven ins Zeug. Schamlippen, Hoden und Titten wurden in die Länge gezogen. Schließlich waren die beiden Türflügel offen. Kaum waren wir hindurch pfiffen die Rohrstöcke erneut und die Türen schlossen sich langsam.
Herr Heinrich zog mir die Toga aus und gab sie bei der Garderobe ab, die Armfessel und die hohen Schuhe musste ich anbehalten. Zusätzlich legte er mir ein Halsband um, an dem er vorne eine Hundeleine in eine Öse einhakte.
Nackt wie ich war, wurde ich über den großen Parkplatz vor dem Schloss geführt, als wir schließlich an seinem Auto ankamen war ich trotz der kühlen Nacht schweißgebadet.
Ich musste mich auf die Rückbank setzten, ohne ein Wort mit mir zu wechseln fuhr er durch die belebten Straßen der Stadt. Ich hatte das Gefühl als würden mich alle Bewohner anstarren, meinem Herrn war das aber egal.
Endlich kamen wir bei seinem Haus an, wieder wurde ich an der Leine hinterhergezehrt.
Er führte mich in ein Zimmer, das mit einigen Strafböcken, Andreaskreuzen und anderen SM-Utensilien ausgestattet war, sogar ein Gynäkologenstuhl war vorhanden.
In die Mitte des Raumes hing ein Flaschenzug mit einer langen Kette an der Decke. Die Kette wurde mit einem Karabiner an meinen Handschuh eingehängt und dann zog er an der Kette.
Meine Arme wurden schmerzhaft nach oben gezogen, dadurch beugte sich mein Oberkörper nach unten, bis er mit den Beinen einen 90° Winkel bildete.
„Mund auf“, befahl er. Mir wurde einer von diesen Gummischwänzen in den Mund geschoben, der damals frisch auf den Markt waren. „Wenn du den verlierst, wird das deine Sklavenfotze büßen“ drohte er, dann befestigte er eine Spreizstange zwischen meinen Füßen.
Wehrlos musste ich mir gefallen lassen, dass er Gewichte an meine Schamlippen hing. Er schien kurz zu überlegen, dann nahm er noch zwei Gewichte und knipste sie mir an die Titten.
Meine Nippel, die sich grade erst von Serviertablett erholt hatten, sendeten sofort wieder neue Schmerzwellen durch meinen Körper.
Ich fühlte seine Finger an meinem Fotzenfleisch hin und her streichen. Er zwickte in meine Klit, kratzte mit den Fingernägeln an meinem Pissloch, dann drang er mit zwei Fingern in mich ein. Ich wäre fast nach vorne umgekippt, in letzten Moment fing er mich auf.
„Hoppla“ meinte er lachend, „wenn du dich jetzt schon nicht auf den Füßen halten kannst, bin ich mal gespannt, wie du durchalten willst, wenn ich dich richtig ficke.“
Damit ich nicht nach vorne kippen konnte schlang er einen Arm um meinen Bauch, mit der freien Hand bearbeitet er meine Fotze. Die Gewichte schwangen bedrohlich hin und her, ich biss heftig auf den Gummipimmel und hoffte, dass meine Schamlippen das Aushalten würden.

„Ich denke dein Arsch braucht ein wenig mehr Farbe“ stellte er fest. 10 Minuten und ca 20 Schläge später war er wohl mit der Farbe zufrieden. Jedenfalls hakte er meine Arme los und führte mich zu einem der Kreuze. Widerstandslos ließ ich mich daran festschnallen.
„Soll ich deine Zitzen befreien?“ ich nickte wie wild. Die Dinger brannten wie die Hölle und überstrahlten sogar das Brennen auf meinen Arschbacken.

Das Abnehmen der Nippelklemmen war noch schmerzhafter als das Anbringen, ich hatte das Gefühl meine Nippel kleben noch an den Klemmen, ohne meinen Knebel, hätte ich wohl die ganze Nachbarschaft zusammen geschrien.
Meinen Meister ließ das ziemlich kalt. Ungerührt umwickelte er meinen Busen mit einem rauen Seil. Als er fertig war, spürte ich wie meine Titten anschwollen sie nahmen auch schnell eine dunkle Farbe an.
Ängstlich verfolgte ich wie mein Herr eine Neunschwänzige Peitsche von der Wand nahm und sie prüfend auf den Tisch klatschen ließ.
Die Neunschwänzige gerbte mir die Titten und den Bauch. Immer neue Striemen verzierten meinen Körper. Mein Geschrei wurde bald zu einem Wimmern. Ich war fix und fertig.
Endlich hatte Herr Heinrich ein Einsehen, zuerst befreite er meine gemarterten Brüste. Zärtlich massierte er sie, bis die Durch******* wieder vollständig hergestellt war. Wieder waren die Schmerzen fast unerträglich, verwundert bemerkte ich, wie trotz der Schmerzen, mein Lustschleim aus meiner Fotze tropfte.
Als er meine Handfesseln löste, konnte ich mich nicht mehr halten, mit einem Seufzer sank ich in seine Arme. Liebevoll strich er mir die verschwitzten Haare aus dem Gesicht und entfernte den Dildo, dann küsste er mich lange und leidenschaftlich.
Tja, so hab ich meinen Herrn und Meister, deinen Opa kennengelernt. Er hat mich in dieser Nacht nicht mehr weiter bespielt. Wir hielten uns nur sehr lange in den Armen und unterhielten uns wie ein ganz normales Liebespaar
Am nächsten Morgen brachte er mich, erschöpft und frisch verliebt, zu Lady Karin zurück.

Zwei Wochen später stand er vor Lady Karin und meinen Eltern und hielt um meine Hand an.
Ich wurde nicht gefragt, aber wie hätte ich denn auch nein sagen können.
Silke sah ihre Großmutter forschend an, ja die reife Frau war zweifellos noch immer in ihren Mann/Meister verliebt.
Irene wollte grade den Rest ihrer Geschichte erzählen, als ihr Handy klingelte. Sofort schaltete sie in den „Sklavenmodus“. Sie richtete sich auf, drückte ihre Brust raus und öffnete ihre Beine noch ein wenig mehr. Fasziniert stierte Silke unter ihren kurzen Rock, unter dem die glatt rasierte Fotze ihrer Oma jetzt deutlich zu sehen war.
Irene hörte konzentriert auf die Stimme ihres Dominanten Ehemanns. Mit dem Satz „Ja, Herr, die Sklavin wird sich beeilen“ beendete sie das Gespräch. Hastig sprang sie auf „ich muss weg, mein Herr braucht mich, das könnte länger dauern“ rief sie ihrer Enkelin zu, dann war sie verschwunden.
発行者 Edge215
3年前
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