Svenja Grömer, Teil 02

Damals hatte sie mir auch geholfen als meine Eltern verstorben sind. Als Rechtsanwältin hat sie mir die Arbeiten abgenommen. Meine Brüder leben schon seit Jahren auf der anderen Seite der Erde. Mit der Erbschaft gab es kaum Probleme, da sie nicht hierher zurück wollten. So hatte ich nur Claudia als enge Freundin. Sie hat dann die ganze Erbschaftsangelegenheit wunderbar gelöst. Meinen Wunsch, die Firma zu erhalten, hat sie dann wunderbar durchgesetzt und meine Brüder sind trotzdem sehr zufrieden. Warscheinlich war es auch das dominante Auftreten gegenüber meinen Brüdern.
Eigentlich war sie schon immer die dominante Seele. Damals fing es schon mit dem Jogginganzug an. Ich musste ihn, nachdem sie ihn aus dem Bad mitbrachte, vor ihren Augen anziehen. Ich sollte mich nicht so anstellen und könne mich ruhig vor ihr ausziehen. Schließlich hätten wir Beide große Titten und der Rest wäre wohl auch nicht anders. Erst wollte ich BH und Höschen an lassen, aber sie hat die Sachen mir einfach ausgezogen und dabei mit einer Tracht Prügel gedroht. Über den Jogginganzug musste ich dann eine Jacke anziehen. Danach sind wir in der Stadt durch alle Kaufhäuser gegangen. Irgendwann wurde es mir zuviel und ich konnte nicht mehr. Wir sind in ein Cafe gegangen und ich bin gleich zur Toilette und wollte mich ein wenig abtrocknen, da es unter dem Jogginganzug schon wieder ganz schön naß war. Doch sie war in der Toilette gleich hinter mir und griff in den Jogginganzug. Ihre Finger drangen in mein Heiligtum ein und sie meinte, dass ich wohl sehr geil sei. Dann drängte sie sich ganz dicht an mich und befingerte mich dabei. Bis dahin hatte ich noch nichts mit Frauen, lediglich mit einigen Jungs hatte ich schon mal intimen Kontakt. Doch es war etwas anderes, ich genoß ihre Finger in mir.


„Wovon träumst Du jetzt?“ Ich habe gar nicht bemerkt, dass wir bei Claudia angekommen sind.
„Entschuldige Claudia, ich habe nur daran gedacht, wie Du mich das erste Mal befingert hast. Ich bin dabei schon wieder ganz feucht geworden.“
„Dann laß uns mal schnell die Sachen rein bringen und dann Dich trocken legen.“
„Ich bin mit meinem Latex gut verpackt. Laß uns lieber einen Sekt trinken und klönen.“
„Ach, Deine Sachen willst Du nicht mitnehmen aber läufst den ganzen Tag in Latex herum.“
„Es ist meine Unterwäsche.“
Als wir meine Sachen im Gästezimmer ihrer Wohnung hatten, zog ich mir schnell einen Bademantel an. Da ich wusste, dass sie allein lebt, habe ich mich vorher bis auf meinen transparenten Latexoverall und dem Lederkorsett ausgezogen. Mein Buisnesskostüm mit dem Pulli und der Strumpfhose tarnte den Latexoverall sehr gut. Anschließend zog ich meine Heels wieder an. Als ich in ihr Wohnzimmer kam hatte sie schon den Sekt eingeschenkt.
„Da musste es sich wohl jemand bequem machen?“
„Nein, so fühle ich mich lockerer und habe die Chefin abgelegt. Es ist so angenehmer.“
„Läufst Du in Deiner Firma auch so mit Heels und Buisnesskostüm rum?“
„Manchmal.“
„Und wirst dabei geil.“
Ich lächel sie nur an, sage aber nichts. Eigentlich werde ich immer geil wenn ich meine Latexsachen darunter anhabe, aber ich muß es ihr nicht unbedingt sagen.
„Svenja, stört es, wenn ich ein bischen Musik anmache? Ich werde mir dann auch etwas anderes anziehen. Bin gleich wieder da.“
Sie mache Musik an und verschwand ohne auf eine Antwort von mir zu warten.

Ja, damals war es auch immer so. Wir haben uns oft getroffen. Ich spürte, dass ich mich ihr unterordnen konnte und mußte. Jedesmal, wenn sie bei mir war, musste ich mich dann komplett ausziehen. Sie betrachtete mich, dann streichelte sie über meinen ganzen Körper. Es war immer ein schönes Gefühl, doch kurz vor meinem Orgi hörte sie jedes Mal auf und befahl mir, dass ich meinen Jogginganzug anzuziehen habe. Dieses gemeine Luder. Wenn ich es mir dann selbst machen wollte, so drohte sie immer mit dem Ende der Freundschaft.
Danach musste ich mit Ihr gemeinsam Hausaufgaben machen. Durch unsere gemeinsamen Hausaufgaben wurden wir beide wohl die besten in der Klasse. Nach den Hausaufgaben durfte ich sie dann fast immer rasieren. Es wurde schon ein richtiges Ritual, auch wenn es noch nicht nötig war. Anschließend war ich an der Reihe. Claudia zog mir danach meistens die Jogginghose und sich selbst das Oberteil an. Es ist schon ein geiles Gefühl wenn Latex meine nackte Muschi berührt. Mein Kitzler wurde dann auch ganz hart und berührte dadurch auch ständig Latex. Ich musste sie dann am Kitzler mit der Zunge verwöhnen. Dabei stellte ich fest, dass sie einen größeren Kitzler bekam. Auch wurde er ganz hart und sah aus wie ein kleiner Penis. Wenn ich es zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, haben wir uns dann gegenseitig bis zum Orgi verwöhnt. Das geilste Gefühl hatte ich, und auch noch heute, wenn sie sich auf mich legte. Unsere geilen Titten lagen aufeinander und sie hat mich mit ihrem harten Kitzler fast wie ein Mann bearbeitet, jedenfalls streichelte sie mich mit dem Riesenkitzler über meine Möse. Ich wurde von ihr abhängig und habe es sogar genossen.
Unsere Spielchen wurden immer schöner. Von unserem Taschengeld kauften wir uns irgendwann die ersten Windelhöschen aus Plastik. Jedoch kam bei mir nicht so ein schönes Gefühl wie beim Latex auf. Claudia hingegen trug nach kurzer Zeit fast nur noch diese Höschen. Durch meine Mutter bekam ich BH, Höschen und Hemdchen aus Latex. Nur ich trug es nicht ständig, sondern bevorzugte auch Strumpfhosen. Diese zog ich natürlich ohne Höschen an.
Einmal sind wir im Sommer, ich nur mit Strumpfhose, Kleid und Pumps bekleidet, spazieren gegangen. Claudia trug nur einen dünnen Pulli mit Jeans und Sandalen. Plötzlich blieb sie stehen und bekam einen sonderbaren Blick. Auf meine Frage antwortete sie, dass sie gerade in ihr Windelhöschen es hat laufen lassen. Doch sehen konnte ich kaum etwas, bis auf die leichte Ausbeulung im Schritt. Nur musste ich jetzt auch mich erleichtern und wollte gerade an der Seite in die Hocke gehen. Sie hielt mich aber fest und ich musste dann im Stehen es durch die Strumpfhose laufen lassen. Zuerst fühlte es sich komisch an und ich fühlte mich unwohl. Claudia jedoch zog mich weiter. Nach kurzer Zeit genoß ich das angenehme feuchte Gefühl zwischen meinen Beinen. Seit diesem Ereignis haben wir im Sommer diese Spiele öfter gemacht. Bei einigen Strumpfhosen schnitt Claudia den Zwickel im Schritt heraus. Sie meinte, dass dadurch meine Muschi beim Spaziergang besser abgekühlt wird. Langsam wurde ich ihre Sklavin.
Nach dem Abi haben wir beide studiert, sie Jura und ich BWL. Da wir in der gleichen Stadt studierten, haben wir uns auch gemeinsam eine Wohnung genommen. Abends haben wir einen Job in einer Bar hinter dem Tresen gehabt. Unsere Spiele haben wir weiter getrieben. Nach und nach kauften wir uns auch BH, Slips und auch Korsetts aus Latex und Leder. Dazu kamen auch Dildos und irgendwann haben wir auch Leder direkt auf der Haut getragen. Es war schon geil, als wir zusammen das erste Mal in einen Erotikladen oder, wie man damals sagte, Sexshop gingen. Zum Glück war nur eine Kassiererin, die ich damals auf mindestens doppelt so alt wie wir schätzte, anwesend. Hier fanden wir in einer Ecke auch einige Latex- und Ledersachen. So brauchten wir nicht mehr nach Katalog bestellen, sondern wir konnten vorher uns die Sachen anschauen. Zu unserer Garderobe kamen immer mehr Lederklamotten. Wir wollten immer zusammen bleiben und gemeinsam uns selbstständig machen.
Doch in meinem letzten Semester lernte ich Paul in einer Disco kennen. Claudia und ich waren mal wieder unheimlich geil und hatten uns nuttig gestylt. Sie, mit ihrer dunklen und wallenden Mähne, hatte sich ein Lederkorsett und einen Rock angezogen, dazu oberschenkelhohe Lederstiefel und alles in schwarz. Ich musste eine Hose aus Latex mit durchgehendem Reißverschluß, sowie ein Shirt aus Latex tragen. Selbstverständlich waren bei mir auch Heels Pflicht. Unsere Busen, wir hatten Größe DD erreicht, kamen richtig zur Geltung. Trotz unserer Größe von DD sind sie heute auch noch gut in Form und hängen nicht.
Paul ignorierte mich einfach in der Disco. Er war nur mit Claudia am tanzen und unterhalten. Zum Schluß sind wir dann bei uns gelandet und so konnten wir uns richtig gehen lassen. Claudia behandelte mich diesmal ganz extrem wie ihre Sklavin, ich wurde auf einem Stuhl angebunden. Beide vergnügten sich und ich musste zusehen und anschließend beide mit der Zunge reinigen. Irgendwann sagte Paul dann, dass er mich als seine Sklavin nehmen wird.
Kurz danach hatten wir dann geheiratet und für mich begann die Hölle. Im Hause bekam ich zuerst BH und Slip aus Edelstahl und durfte nur durchsichtige Plastiksachen anziehen, was mir gar nicht gefiel. Später kamen noch Hals-, Hand- und Fußeisen dazu und ich wurde angekettet. Ich musste sein Haus in Ordnung halten und bekam für jeden kleinen Fehler die Peitsche. Auch als Hund musste ich manchmal leben. Dann wollte er mich noch als Milchkuh ausbilden. Ich sollte täglich Milch geben, das war nicht mein Ding. Ich verließ das Haus und trennte mich. Warum behandelte er mich wie einen Gebrauchsgegenstand? Claudia half mir dann bei der Trennung.


„Träumst Du schon wieder?“
„Nein, ich war nur in Gedanken.“ Geil sah Claudia aus.
„Gefällt Dir mein neues Outfit? Ich habe es mir ausgedacht und anfertigen lassen.“
In einem schwarzen Lederoverall stand sie vor mir. Ihr Busen stand steil nach vorn, die Brustwarzen schauten heraus und waren mit Schmuck verziert. Auch zwischen den Beinen sah ich Schmuck und auch noch 2 Kugeln hängen, dazu trug sie Stiefel. Ich konnte aber nicht erkennen wo die Stiefel enden.
„Zieh Deinen Bademantel aus und dann zeige ich Dir meine neue Errungenschaft richtig.“
Claudia kam auf mich zu und öffnete den Bademantel.
„Ich dachte es mir. Nicht nur Strümpfe, nein, gleich einen ganzen Overall und dann noch aus durchsichtigem Latex.“
Ich ließ den Bademantel von meinen Schultern gleiten. Meine Augen wanderten über Ihren Oberkörper zu Ihren Augen. Ein warmes und vertrauendes Strahlen sah ich darin. Ich schlang meine Arme um sie, drückte mich ganz nah an Ihren Körper und fing an zu weinen. Ich weiß nicht warum, aber ich fühlte mich geborgen. Sanft streichelte sie mir über den Rücken. Ja, es fehlte mir.
„Heul Dich ruhig aus.“
Ihre sanfte Stimme tat mir gut. War sie doch die Einzige, die in der Nähe ist und wo ich mich noch ausweinen kann. Langsam löste ich mich von Ihr und setzte mich in einen Sessel.
„Danke Claudia, aber ich fühle mich jetzt richtig frei. Laß uns noch ein Glas trinken und dann möchte ich schlafen.“
„Wenn Du möchtest, so kannst Du auch zu mir in mein großes Bett kommen.“
„Ich möchte aber so, wie ich bin, schlafen gehen.“
„Das ist kein Problem. - Und wenn Du das Bedürfnis hast, so kannst Du Dich gern an mich ankuscheln.“
„Danke Claudia, ich werde das Angebot bei Bedarf gern annehmen.“
Wir sind dann zu Bett gegangen. Ein bischen habe ich wohl zuviel ge******n, aber es war mir egal. Ich habe mich an Claudia angekuschelt. Meinen Kopf legte ich an ihren Busen. Durch das weiche Leder spürte ich die Wärme ihres Körpers an meiner Wange. Wärme und Geborgenheit, die ich erst seit kurzer Zeit wieder genießen kann. Sanft hat sie mich gestreichelt und ich bin dabei sehr schnell eingeschlafen.
発行者 LatexTS
3年前
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