Der erste Strandurlaub

Ich bin Mark, 44 leicht graue Haare, 197 cm groß starke Arme breites Kreuz leichter bauchansatz aber man sieht das ich echt mal fit war, ich trage eine silberne Brille, ein schwarzes Polo und eine stonewashed graue Jeans. Mit mir unterwegs ist Miriam, meine Frau seit 10 Jahren sie ist 176 groß, hat rötliche Haare und einen wunderschönen Körper, große Brüste, Sommersproßen, volle Lippen und grüne Augen. Außerdem begleitet uns meine Stieftocher die gerade 17 geworden ist, sie hat inzwischen sehr nach ihrer Mutter einen schönen weiblichen Körper bekommen. Kleine feste Brüste und einen knackigen Po runden die Sanduhrenförmigen Proportionen ab. Ihr Name ist Samira (kurz auch liebevoll Sam/Samy von mir genannt).

Sam hat in letzter Zeit immer öfter an unserer Schlafzimmer Tür gelauscht wenn wir es getrieben haben. Hin und wieder hat sie auch versucht die Tür unbemerkt zu öffnen und zuzusehen. Manchmal habe ich ihr dann direkt in die Augen gesehen während ich ihrer Mutter unter mir meinen Schwanz zwischen die Beine schiebe. Ihr interesse wurde immer eindeutiger als sie mich immer mehr auch beiläufig immer öfter berührt hat im normalen Alltag, auf der couch, beim Kochen etc. Vor ein paar wochen habe ich sie zur Gartenarbeit gerufen und als Samy nicht gehört hat bin ich zu ihrem Zimmer gegangen um nachzusehen ob sie wieder laut Musik hört. Sie lag mit weitgespreizten Beinen nackt auf dem Bett und hat sich wild gefingert. Sie sah mich an und ich konnte den Schrecken in ihren blauen Augen sehen, dann das Zucken ihrer Muskeln als sie gekommen ist ein fast geflüstertes..,,Daddy?...'' verlies ihre lippen und sie sah mich mit Tränen in den Augen an. ich Schloss schweigend die Tür.

Wir checken heute in Teneriffa ein in unsere Ferienwohnung mit eigenem Whirlpool, gläsernem Balkon und einer offenen Küche. Es ist eine traumhafte Wohnung und die beiden Mädels wefen ihre Koffer auf die Betten und beginnen auszupacken. ich werfe meinen koffer erstmal nur hin und gehe auf den Balkon und gniese die Luft, die Aussicht und die wärme in meinem Gesicht. Miriam umarmt mich von hinten ,,gute Arbeit mit der Wohnung'' sie gibt mir einen liebevollen langen Kuss mit Zunge, streichelt mit den Händen über meine Brust. ,,Ohhh ihr seid echt wie Tiere..'' Ruft Samira als sie ins Wohnzimmer kommt und uns auf dem Balkon sieht. ,,kommt wer mit zum Strand oder wollt ihr es lieber gleich hier tun wenn ich gleich weg bin?'' ruft sie mit einem Augenrollen. ,,Ich will auch den Strand sehen Sam, ich packe noch kurz zusammen'' rufe ich und gehe an ihr vorbei ,,gefällt es dir auch?'' flüstere ich ihr zu. Sie sieht kurz ob ihre Mum hersieht und gibt mir einen kurzen kuss auf die Lippen ,,es ist traumhaft, Daddy''...ich bin etwas verwundert aber es hat mir gefallen. ich packe meine Badesachen zusammen und gehe mit meiner Kleinen zum Strand, Miriam will später dazu kommen wenn Sie fertig mit auspacken ist.

Der Strand ist quasi vor der Haustür. Wunderbarer weicher, heller, warmer Sand der meine und Samys Füße berührt. Sie trägt jetzt einen knappen Bikini in Orange mit schwarzen Blüten. Ich trage eine Grünblaue Badeboxershorts mit Palmblättern als Aufdruck. Schnell finden wir einen Platz an dem wir nah am Wasser sind und etwas Ruhe haben. ich breite die Liegedecke aus und creme mich mit Sonnenmilch ein. Samy ebenso. ,,du musst mir nacken und Rücken eincremen'' sage ich und leg mich auf mein Handtuch. ,,ja einen Moment ich bin noch nicht ganz fertig!'' ruft sie und cremt gerade ihren flachen Bauch ein. ihre langen Braunen haare hat sie zu einem engen ****en gebunden. ich spüre die kalte Creme die sie direkt auf meinen Rücken drückt und dabei lacht weil ich zusammen zucke ,,Sam!'' rufe ich...dann spüre ich ihre warmen hände die die Creme auf meinem Rücken und Nacken verteilen, es fühlt sich schön an, fast zu schön. Sie cremt mich deutlich länger ein als nötig gewesen wäre und fährt dabei auch immer wieder meine Hüften entlang.,,Mein Rücken muss auch noch eingecremt werden Dad, schlaf nicht ein!'' Sie piekt mich in die Rippen und legt sich neben mich. seufzend richte ich mich auf und nehme die Flasche in die Hand ich überlege kurz ob ich ihr auch die soße direkt auf den Rücken drücke entscheide mich dann aber dafür sie in meinen Händen aufzuwärmen. ,,du musst deinen Bikini aufmachen damit ich ihn nicht vollschmier Samy'' sie tut es, ich reeibe ihren rücken mit massierenden bewegegungen meiner starken etwas rauen Hände ein, sie schleist die Augen und entspannt sich mit einem behaglichen stöhnen. ich fahre ihre taille an den seiten nach oben und berühre beiläufig ihre Brüste an den Seiten, keine Reaktion. Auch ich creme sie deutlich länger ein als notwendig, es ist eher eine Massage geworden ,,das ist schön Dad'' sagt sie mit verschlafener stimme unter mir. Sie liegt so zart und unschuldig unter mir, trotzdem spüre ich fast ihre erregung unter meinen berührungen. ich kletter wieder von ihrem Rücken bevor ich noch eine errektion bekomme und schaue aufs Meer hinaus ,,wunderbar oder? wollen wir rein gehen?'' Samira nickt und dreht sich mit einer langsamen räkelnden bewegung auf den rücken, streckt sich und setzt sich dann auf.

Nebeneinander gehen wir vorsichtig in die kühlen Fluten die um unsere Füße spielen und den Sand an ihnen kitzeln lassen. ich weiß das Sam es nie schafft schnell ins kühle wasser einzutauchen und gehe vor. als wir bis zur hüfte im wasser sind springe ich hinein und tauche unter. Kurz und schmerzlos, es ist wunderbar erfrischend. als ich wieder auftauche sehe ich was ich erwartet habe. sam mit verschränkten armen bis zur Hüfte im wasser und ohne willen sich weiter zu bewegen. ,,na komm schon Samy'' rufe ich, ,,augen zu und durch es ist herrlich wenn du erst drinn bist'' ich sehe ihre kleinen knospen unter dem Bikini deutlich hervortreten.
,,Es ist so kalt dad...ich kann das nicht so wie du'' ich gehe zu ihr und ziehe sie einfach am Arm zu mir während sie quietschend lacht und versucht sich zu wehren. Als sie das gleichgewischt verliert und nach vorne zu mir stolpert halte ich sie für einen moment ganz nahe bei mir unsere gesichter sind nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. wie eine zufällige bewegung durch das meer berühre ich kurz ihre Lippen mit meinen. für eine Sekunde erwidert sie die berührung und bewegt sich leicht zu mir, unsere körper berühren sich unter wasser. Wir schauen uns in die Augen, meine Hände noch an ihrer hüfte wandern langsam zu ihrem Po ,,Dad...was wenn uns jemand sieht?''. Das ist ihre einzige Sorge in diesem Moment, Sie will es auch da bin ich mir sicher ,,hier sieht uns niemand und kennt uns niemand'' sage ich kurz und greife ihren Po etwas leidenschaftlicher und ziehe sie dichter an mich. ,,Daddy..'' Sams erschreckter kurzer aufschrei ist so leise dass nur ich ihn hören kann Ihre Beine schlingen sich um mich sie streichelt meine brust, ich hatte recht. meine Hände wandern jetzt sicherer über ihren jungen straffen körper zu ihren Brüsten und streicheln sie. ziehen leicht und spielerisch an den knospen. Sam hat die Augen geschlossen und genießt mit leisem schnurren was gerade passiert. das Gefühl wir Könnten jederzeit gesehen werden steigert meine lust nur noch als ich meine hand über ihren flachen Bauch nach unten in den String schiebe..sie zuckt kurz als Sie meine berührungen spürt entspannt sich dann aber und öffnet ihre beine leicht , ,,daddy das ist so falsch...'' raunt sie leise in mein Ohr. Ich spüre wie erregt sie ist und massiere sie. Ihre fingernägel krallen sich leicht in meinen Nacken, so passe ich meine berührungen an. Festes Krallen fester Druck, leichtes krallen leichter druck. irgendwann finden unsere Lippen wieder zueinander und wir küssen uns Leidenschaftlich.,, Ich kann nicht glauben das ich das hier in der Öffentlichkeit ***...und es sich so gut anfühlt '' denke ich mir

Als wir mit unserem kleinen Spiel fertig sind verlassen wir das Meer bald, wir wollen irgendwo hin wo uns nicht so viele neugierige Augen betrachten. An unserem Platz packen wir zusammen und gehen zügig zurück zur Ferienwohnung. ,,seltsam'' denke ich mir ,,Miriam hätte doch nachkommen können..''. ich checke kurz mein handy und lese eine Nachricht von ihr ,,wenn ihr zurückkommt seid leise ich lege mich hin, bin kaputt vom Flug''. ich packe das handy wieder ein und wir schleichen uns leise in die wohnung. Miriam liegt tatsächlich schlafend auf der Couch und hat eine leichte Decke über sich gezogen. Ich schleiche mit Sam vorbei in ihr Zimmer, Dort legen wir die Taschen ab und schliesen die Tür, Sam setzt sich erwartungsvoll aufs Bett mit leicht gespreizten Beinen. der nasse String zeichnet ihre konturen mehr als deutlich ab ,,spielen wir noch ein bisschen dass was wir im Meer gespielt haben?'' fragt sie mich unschuldig und ihre hand gleitet verführerisch ihren bauch hinunter zwischen ihre beine. Sie beginnt damit sich leicht durch den Stoff zu massieren und sieht mir dabei fest in die Augen. Es ist unglaublich erregend und obwohl Miriam uns jederzeit erwischen könnte nähere ich mich meiner Stieftochter schritt für schritt.

Sam wickelt den Stoff ihres Strings so zusammen dass ich ihre leicht geröteten Lippen sehe aber noch nicht was dazwischen ist und reibt dieses wulst zwischen sich während sie mir immer begehrender in die Augen blickt. ,,Ich hatte noch nie einen...'' flüstert sie mir zu als ich ganz nahe vor ihr bin und meine Badehose zum zerreissen gespannt ist. langsam krabbel ich auf das Bett zu ihr und küsse sie erneut ,,das macht nichts Sam'' sage ich und führe ihre hand an meinen erregten schaft. Sie fühlt ihn durch den Stoff und massiert ihn instinktiv. Es sind unbeholfene Bewegungen die nicht besonders gut sind aber es sind ihre ersten. Ich streife die Hose ab und lege meine Hand um ihre kleine zarte Hand um ihr zu zeigen was mir gefällt. Sie sieht mich mit großen Augen an und ich merke dass die bewegungen mit ihrer andern hand zwischen ihren beinen immer intensiver werden.Meine zunge spielt mit ihrer und meine hand gleitet jetzt ihren jungen straffen Körper nach unten und schiebt den feuchten string zur seite...Samantha stöhnt leise in unseren Kuss als ich sie erneut berühre und massiere. immer begehrender kommt sie mir mit ihrem becken entgegen, immer fester schliest sich ihre Hand um meinen Schwanz. Dann verliere ich die Kontrolle und drücke ihre Beine weit auseinander und presse meine Eichel fest in sie. Erschreckt reisst Sam Augen und Mund auf pber den ich sofort meine Hand lege um ihren kleinen Schrei zu ersticken. Sie ist unglaublich eng und ich drücke mich langsam weiter in ihre nasse zuckende Spalte. Kurz haben ihre Beine zusammen gezuckt doch jetzt öffnet Sie sie wieder. Die Lust ist größer als die Angst ich spüre wie sich Sams nacken anspannt als ich tiefer gehe und sie leicht den Kopf schüttelt sich dann aber wieder entspannt. ,,Beim ersten mal tuts immer ein bisschen weh Samy'' sage ich sanft und schiebe mich ganz in Sie. Sie nickt und eine Träne kullert über ihre rechte wange. langsam fange ich an mich in ihr zu bewegen. Zuerst kneift sie die Augen noch etwas zusammen doch dann beginnt Sie sich zu entspannen und ihr becken kommt mir im Rythmus entgegen. Es dauert nicht lange da wir beide sehr erregt sind bis ihre Pussy anfängt mich fester zu umschliesen und leicht zu zucken dann immer stärker. das leichte Lust-winseln unter meiner Hand verrät mir dass Sam gerade kommt und ich spritze tief in Sie während ich meine hand noch etwas fester auf ihren kleinen süßen Mund drücke...dann zieh ich mich aus ihr zurück und mit einem leisen schmatzenden Geräusch verlässt mein Schwanz ihr Loch..mein Saft läuft langsam aus ihr und sie sieht mich an ,,Oh Daddy...'' seufzt sie und kuschelt sich unter ihre decke.
Ich glaube eine Bewegung nebenan zu hören und hastig ziehe ich meine Badehose an und nehm meine Tasche wieder.


Als ich wieder in das große Schlafzimmer geh ist Miriam bereits wach, kurz habe ich etwas Angst dass sie Sam und mich gehört haben könnte. Sie sitzt auf einem kleinen Schemel vor einem Spiegel und bürstet sich ihre roten Locken. Ihre helle Haut leuchtet fast unter dem dunkelblauen Kimono der ihre schöne Figur sehr anregend betont. Ich stell mich hinter sie und massiere ihre Schultern etwas ,,Samy schläft jetzt erstmal eine Runde, Sie ist erschöpft vom Flug und vom Strand..''. Miriam lehnt sich an mich und genießt meine Berührungen ,,mhhh.. dann haben wir ja ein wenig Zeit für uns oder?''. Panisch denke ich daran dass ich noch nicht dazu gekommen bin meinen Schwanz zu waschen und er gerade eben noch in ihrer Tochter war was bestimmt auffallen wird, Da greift sie schon nach ihm. ,,Warte ich will mich eben noch ein wenig waschen - wegen dem Meer'' sage ich fahrig ,,Unsinn'' lacht Sie ,,Als ob mich ein wenig Salz und Meergeschmack abhalten würden.'' ..-wenn du nur wüsstest- denk ich mir, lass es aber zu dass Sie meine Hose öffnet und damit beginnt meinen Schwanz zu massieren. Ihre blauen Augen sehen mich von unten an, Sie leckt sich über die Lippen und lächelt. dann nimmt Sie ihn in den Mund und beginnt ihn zu saugen und zu lecken. ich bin wie gelähmt aber auch hoch erregt, schon wieder. Schneller als gedacht habe ich neue Kraft gefunden und ziehe Sie an den Haaren fest auf meine Männlichkeit. Dann gehen wir zum Bett, ich werfe sie fast schon darauf mit dem Gesicht nach unten bietet Miriam sich mir an, der Kimono rutscht nach oben und zeigt mir ihren knackigen nackten Arsch und ihre schöne Pussy die schon glänzt vor nässe. Lustvoll beginne ich an ihr zu lecken und ihren Anus zu massieren - lautes stöhnen zieht sich durch den Raum und ich richte mich rasch hinter ihr auf und halte ihr mit der gleichen Hand den Mund zu mit der ich Sam vor einer halben stunde geknebelt habe. dann dringe ich ein. tief und lustvoll, kräftige stöße ich halte mich nicht zurück. Mein Daumen drückt sich in Miriams Po und sie heisst ihn bereitwillig willkommen, genüsslich dehne ich Sie und Sie schaudert in Vorfreude auf dass was gleich kommt.
als ich Sie genug gedehnt habe zieh ich meinen Schwanz aus ihr und spucke auf ihn, vorsichtig drücke ich ihn gegen ihre Hintertür und dringe ein. Diesmal bin ich es der laut stöhnt. es gibt einfach kein besseres Gefühl als so eng umschlungen zu sein. langsam drücke ich mich ganz in ihren Arsch und bewege mich. Miriam spielt mit einer Hand an ihrer pussy dabei und ich sehe wie klebrige lange Fäden aus ihr auf dass Bett tropfen. Ich werde schneller und auch sie passt ihre Bewegungen an. Mit einer Hand drücke ich ihren Kopf fest in die laken mit dem anderen halte ich immer noch ihren Mund zu. Sie verengt immer wieder ihren Anus verlangend und pulsierend und bringt mich bald zum Höhepuntk. Es ist ein ganz anderer Orgasmus als vorhin. Gewaltiger, befreiter aber ihm fehlt der süße Geschmack der verbotenen Frucht um perfekt zu sein. mit einem leisen Plop ziehe ich ihn raus und sehe auf den cremig gefüllten Arsch meiner Frau hinab die gerade auch ihren Orgasmus hat und sich vor Lust windet,
Ein perfekter erster Tag
(fortsetzung folgt bald)
発行者 Cyberpsycho
3年前
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