Nackt im Hotel

Im Frühling genehmigte ich mir einen Kurzurlaub in Bozen. Da ich alleine unterwegs war, war das Ziel, so oft und so geil abzuspritzen, wie es mir möglich war.
Schon Tage vor der Abfahrt habe ich stundenlang gewichst und meine dicken Hoden geknetet, ohne abzuspritzen. Ich wollte eine gewaltige Ladung Sperma für Bozen ansammeln und dort abspritzen.
Am Morgen der Abfahrt habe ich meine Hoden und den Schwanz durch den schmalen Edelstahl Cockring gedrückt und diesen hinter meinen Schwanz geschoben. Zu Wissen, den ganzen Tag diesen Ring zu tragen und so unter Menschen zu sein, bescherte mir schon beim Anblick im Badezimmer einen harten Ständer.
Die komplette Fahrt im Zug wollte sich mein Schwanz nicht mehr beruhigen und stand dauernd auf Halbmast und meine prallen Hoden wurden immer dicker. Bei einem Toilettenbesuch schob ich vor dem Spiegel die Hose über die Knie und ließ meinen halbsteifen und dunkelroten Schwanz heraus, der augenblicklich zu einem harten Ständer wurde. Prall und glänzend sah ich ihn im Spiegel und ein Griff an die Hoden ließen den ersten Tropfen Samen an der Eichel erscheinen, den ich mit einem Finger abwischte und anschließend in den Mund nahm. Bevor es mir auf dem Zug WC kam, packte ich alles wieder ein und ging zurück auf meinen Platz. Vermutlich war mein Ständer von den anderen Passagieren zu erkennen. Ab da wurde schon jeder Schritt zur geilen Tortour, da meine Hoden und mein Schwanz bei jedem Schritt kräftig durchgeknetet und massiert wurden.
Nach der Ankunft in Bozen machte ich mich auf den 300m langen Weg zum Hotel. Wieder war die Massage beim Gehen eine kleine Qual. Jeder Schritt quetschte meinen Schwanz und meine Hoden zusammen. Beim Check- in erfuhr ich, dass das Hotel nur spärlich gebucht war und kaum Leute da waren. Nach dem Einchecken machte ich mich auf in den dritten Stock. Dieser war durch eine separate Holztüre verschlossen. Diese Türe öffnete ich und betrat den schmalen Flur, in dem sich versetzt acht Zimmer befanden. Die erste Tür befand sich linker Hand. Mein Zimmer war das letzte im Flur auf der rechten Seite. Dem Zimmer gegenüber war ein Fenster zur Straße. Von vorne waren die Zimmertüren nicht zu sehen, da sich jede in einer Nische befand. Jeweils auf der linken Seite waren Stühle in den Nischen.
Als ich die Türe aufsperrte betrat ich ein gemütliches Zimmer. Links das Bett und der Schreibtisch, rechts hinter der Türe der Wandschrank, dann ein hoher Spiegel und der Eingang zum Badezimmer. Geradeaus war das Fenster mit halb geschlossenem Rollo. Meinen Koffer legte ich ins Bett und packte mein Laptop aus. Meine erste Idee in dem Zimmer war, meinen Schwanz und meine Hoden weiter zu bearbeiten, ohne abspritzen zu wollen. Also zog ich mich kurzerhand splitternackt aus, loggte mich auf Spankbang ein und sah mir Videos an. Am erregendsten fand ich Videos mit Frauen, die überaus große Titten hatten. Über Stunden trieb ich mich immer weiter dem Abspritzen entgegen. Mehrere Male konnte ich einen Lusttropfen in den Mund nehmen. Die Dauer wurde immer kürzer an dem ich meinen Ständer wichste und ich musste aufpassen den Höhepunkt nicht zu übersehen.
Der Hunger brachte eine Unterbrechung. Ich stieg in meine Jeans und zog lediglich eine Jacke über. Darunter war ich nackt. Wieder drückte meine Jeans meinen dicken Schwanz und meine prallen Hoden bei jedem Schritt gegen die Schenkel und rollte beides andauern hin und zurück.
Nachdem ich mir ein Pizzastück gegönnt hatte, ging ich zurück aufs Zimmer. Beim Weg zum Zimmer hatte ich bereits zwischen zweitem und drittem Stock meinen Schwanz aus der Hose geholt und meine Jacke geöffnet. Mit heraushängenden Hoden und prallem Ständer schloss ich die Türe auf und betrat den dunklen Flur. Die Türe schloss ich leise hinter mir, knipste das Licht an und horchte, ob jemand in einem der Zimmer zu hören war. Scheinbar war die dritte Etage nicht besetzt.
Entlang der Zimmer wichste ich meinen Schwanz. Falls in diesen Momenten jemand aus dem Zimmer gekommen wäre, hätte ich keine Chance gehabt meinen harten und dunkelroten Schwanz zu verstecken. Während ich das Zimmer aufsperrte, öffnete ich noch Gürtel und Knopf meiner Jeans und ließ diese auf dem Flur zu Boden gleiten. Mit der Jeans an den Knöcheln betrat ich das Zimmer und zog auch gleich meine Jacke aus. Diese Situation war Megageil für mich und wieder trat ein Lusttropfen aus meiner dicken Eichel. Nun waren Schuhe und Jeans auszuziehen und wieder nahm ich vor dem Laptop Platz. Die Türe ließ ich offen, egal was kommen könnte. Während ich mich wieder bearbeitete war mir danach, dass Rollo und den Vorhang zu öffnen. Somit saß ich splitternackt am Fenster, dass zu einem Innenhof hin ausgerichtet war. Wieder bearbeitete ich abwechselnd meinen Schwanz und meine dicken Hoden. Langsam kam der Gedanke, das Licht im Zimmer anzuschalten, was mich noch besser sichtbar machen würde. Ein wenig fehlte mir hierzu noch der Mut, aber den Vorhang vor dem Fenster gegenüber meiner Zimmertüre wollte ich öffnen. Das würde bedeuten, dass ich splitternackt, mit einer gewaltigen Erektion, die in einem Cockring steckte, in den Flur treten müsste, um den Vorhang zu öffnen. Der Gedanke war fast zu viel, denn ich spürte, dass ich kurz vorm Abspritzen war. Bevor ich zum Fenster im Flur ging, musste ich kurz abkühlen, indem ich mich bei geöffneter Zimmertüre auf Bett legte. Nach einer Weile hatte ich mich ein wenig beruhigt und ich bewegte mich nackt in den Flur zum Fenster. Langsam öffnete ich den Vorhang, ohne zu wissen, was mich draußen erwarten würde. Nachdem der Vorhang geöffnet war, sah ich auf eine geschäftige Straße hinunter. Jede Menge Passanten bewegten sich die Straße auf und ab und ich massierte meine prallen Hoden beim Blick nach unten. Da ich wieder kurz vor dem Abspritzen und meine Erregungskurve auf maximum war, traute ich mich und öffnete das Fenster zur Straße. Als ich nach unten blickte nahm ich auf der Fensterbank Platz, drehte mich nach rechts und hob meine Beine auf das Fensterbrett. Somit saß ich splitternackt auf dem Fensterbrett und die Bewegung meiner Hand war eindeutig als Wichsbewegung zu erkennen. Des Weiteren waren meine nackten Beine und mein nackter Arsch ganz deutlich zu sehen. Erneut musste ich aufhören meinen pochenden Schwanz zu bearbeiten, da ich sonst in hohem Bogen abgespritzt hätte. So blieb ich trotzdem auf dem Fensterbrett sitzen und ließ meinen harten Schwanz sich beruhigen. Auch nach einigen Minuten wollte mein Schwanz nicht schlaffer werden und mein Sack war ebenfalls noch fest um meine geschwollenen Hoden. Während ich meine Hoden leicht massiert habe ist erneut eine Menge Samen aus meiner dicken Eichel gequollen, die ich ebenfalls wieder in den Mund nahm.
Ich ging wieder zurück ins Zimmer, wo ich wieder bei geöffneter Türe am Laptop Platz nahm und mir weiterhin Pornos anzuschauen. Wieder und immer wieder musste ich aufhören mich zu bearbeiten, denn ich war dauernd kurz vorm Abspritzen. Wieder ging das über zwei Stunden so.
Da ich weiterhin auf 110% lief griff ich mir eine Schnur und Band diese in vielen Versionen um meinen harten Schwanz und die dicken Hoden. Diese Bondage Spielchen brachten mich völlig in Rage. Mit einigen ****en band ich meinen Schwanz um die Stuhllehne. Einige Male fesselte ich meine Hoden unter starkem Zug unter der Lehne hindurch um meinen Schwanz, den ich oben an die Lehne fesselte. Da die Zimmertüre noch immer offen Stand, wäre ich in dieser Situation von jedermann gesehen worden.
An diesen Bondage Spielchen fand ich großen gefallen. Danach stellte ich mich wieder auf den Flur, massierte meine geschwollenen Hoden oder wichste im Wechsel meinen dicken Schwanz. Langsam ging ich im Flur nach vorne zur Türe. Auf jedem Stuhl nahm ich Platz. Vorne an der Türe traute ich mich sogar diese zu öffnen. Zuerst blieb ich noch in meinem Flur, aber dann wagte ich den Schritt hinaus ins Treppenhaus. Es war der Wahnsinn, wo meine Geilheit mich hintrieb. Ich genoss jeden Schritt und jede Minute, in der ich mich eigentlich pervers im Haus bewegte. Damit die Türe zum Flur nicht zufallen konnte, verkeilte ich diese. Danach knipste ich das Licht im Treppenhaus an. Bis zum ersten Absatz ging ich jeweils die Treppen hoch und hinunter. Der Oberhammer war dann, als ich den Lift anforderte. Als dieser in meiner Etage ankam trieb es mich in den Aufzug hinein. Ich drückte die oberste Taste, die Türe schloss sich und ich war auf dem Weg in die vierte Etage, wo ich keinen Einfluss mehr auf das hatte, was beim Öffnen der Türe geschehen würde. Wichsend stand ich in der Kabine als die Türe sich öffnete und war trotzdem erleichtert, dass niemand da war. Den Rückweg trat ich über die Treppen an.
Wieder zurück in meinem Stockwerk ging ich zurück zum Fenster am Flur, wo ich mich nackt wie ich war, davorgestellt habe und meinen dunkelroten Schwanz präsentierte. Erneut kam ein Lusttropfen aus meiner glänzenden Eichel den ich mir wieder schmecken ließ.
Mein perverses Treiben ließ mich wieder den Flur entlang zur immer noch geöffneten Tür am Flur gehen. Wieder betrat ich das Treppenhaus und wieder betätigte ich die Taste des Aufzugs. Dieses Mal betätigte ich den Knopf für das Erdgeschoss, wo sich einige Meter vor dem Lift der Eingang befand. Die Tatsache hier erwischt zu werden war sehr groß, was mir im Moment Aufgrund meiner seit Tagen aufgestauten Geilheit nichts ausmachte. Als sich die Türe schloss gab es kein Zurück mehr. Auf der ersten Etage befand sich die Rezeption, an der ich vorbeifuhr. Mit einem Ruck blieb der Lift im Erdgeschoß stehen und die Türe öffnete sich. Mit einem unglaublichen Ständer stand ich in der Kabine und wartete auf das, was geschehen würde. Niemand war im Eingangsbereich, also verließ ich die Kabine und ging zur Eingangstüre. Draußen sah ich Passanten, die am Hotel vorbeigingen und ich knetete im Flur meine prallen Hoden. Im gleichen Moment schloss sich die Türe des Lifts und er fuhr nach oben. Nun stand ich im Erdgeschoß und bekam ein bisschen Panik. Die einzige Möglichkeit war, über die Treppen hinauf in den zweiten Stock zu rennen. Dabei musste ich zwangsläufig an der Rezeption vorbei, was anlässlich meiner Nacktheit und meines harten Ständers, der in einem Edelstahlcockring steckte eine gewisse Challenge war. Beim Hochrennen über die Stufen wurden meine dicken Hoden stark zwischen meinen Schenkeln durchgeknetet und mein harter Schwanz schlug bei jedem Schritt an meine Oberschenkel und schwang stark hin und her. Das war jetzt zu viel. Beim Rennen über den letzten Absatz der Stufen spritzte ich während ich lief ab. An meiner Etage angekommen bearbeitete ich vor dem Aufzug meinen Schwanz und entlud meinen über Tage aufgestauten Samen in vielen Spritzern im Flur. Eine regelrechte Samenspur zog ich bis in den Flur meiner Etage. Etwa den halben Weg bis zu meinem Zimmer spritzte ich unentwegt eine große Menge auf den Boden, einiges klebte an meinen Beinen, was ich abwischte und in meinen Mund beförderte.
発行者 touring3
3年前
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