Meine Lehrmeisterin Karin (5)
Brief an einen Freund
Meine ersten Erfahrungen wie eine Frau langsam und mit Genuss onaniert, so dass sie nicht zu früh zum Orgasmus kommt, machte ich mit meiner älteren Schwester Karin. Da war ich so etwa siebzehn Jahre alt.
Karin war es, die mich in die Kunst der Onanie bei Frauen einführte. Dies geschah dadurch, dass sie mir an sich selbst zeigte, wie man "es" am besten macht. Bei Karins Vorführungen - bei diesem Anschauungsunterricht - war ich ein Schüler, der alles begierig in sich aufnahm, was er zu sehen und zu hören bekam!!!!
Es war nämlich nicht nur so, dass Karin mir zeigte, wie sie es sich selbst machte, sondern auch, dass sie mir auch bei ihren Handreizungen entsprechend erklärte, was sie gerade tat und warum es dabei so schön juckte.
Es war ein Anschauungsunterricht, bei dem Karin und ich meist völlig nackt in ihrem Zimmer waren und ich deshalb alles genau sehen konnte. Sie betupfte und umspielte z.B. ihren Kitzler sehr langsam und bedächtig, so dass ich sie währenddem auch fragen konnte, was sie gerade machte. Dabei zeigte sie mir ohne Scham ihre Spalte und den Kitzler, den sie in seiner Hautfalte solange verborgen hielt, bis sie ihn aus seinem Häubchen befreite und ihn sanft umspielte. Bei alledem, bei allen ihren Zärtlichkeiten, die sie an sich vornahm, war sie schon so feucht geworden, dass ihre Handreichungen durch ein leises Schmatzen gut hörbar wurden.
Sie behielt ihr Spiel am Kitzler sehr lange bei, sah mich mit begehrlichen Augen an, unterbrach ihr Spiel hin und wieder um sich zu beruhigen. Dabei forderte sie mich auf, mir alles genau anzusehen, damit ich später wüsste, wie man ein Mädchen richtig, das bedeutete lange genug, onanierte bevor der Orgasmus zu früh kam.
Schließlich war es dann soweit, dass sie ihre Onaniebewegungen nicht mehr weiter hinauszögern konnte, bis sie es nicht mehr aushalten konnte und sie mir sagte, dass ich sie ansehen und ihr dabei zusehen sollte, wie sie ihren Orgasmus bekam. Es war unheimlich aufregend, das zu sehen!! Und auch, als sie ihren "Unterricht in Onanie" später wiederholte, war es ebenfalls noch genauso aufregend für mich wie beim ersten Mal.
Ich lege eine der Geschichten bei, wie es mit Karin begann, ernsthaft zu werden. In dieser Geschichte wird auch deutlich, dass Karin mir zeigte, wie ein Mann lustvoll masturbieren sollte. Dazu musste ich mich vor sie hinstellen und sie ansehen. Von vorne nahm sie dann meinen Penis in die rechte Hand, während sie mir mit der linken von unten meine Eier leicht massierte. Dieses Gefühl war einfach herrlich. Karin masturbierte meinen Schwengel so langsam, dass mein Erwartungssaft mehrere Minuten lang aus meinem Penis hervor sickerte. So eine lange Masturbation war ich bisher von mir nicht gewöhnt, weil ich es mir meistens viel schneller selbst bis zum Orgasmus machen wollte. Das sagte ich Karin, worauf sie mir sc***derte, dass sie es mit ihrem Freund auch so langsam machen würde wie bei mir und er würde diese "Qual" sehr gerne "erleiden".
Karin hat mir etwas später gestanden, dass sie genau diese Feinheiten der Masturbation von ihrem Freund gelernt hatte. Und ich habe wiederum damals von Karin profitiert. Ich lernte von ihr, wie man als junger Mann nach allen Regeln der Kunst langsam und genussvoll masturbiert.
* * *
Später haben wir uns gegenseitig häufiger erregt, wenn ich z.B. bei ihrem Freund zum Fernsehen eingeladen war. Karin und ich saßen nebeneinander auf dem Sofa und hatten uns ein größeres Kissen über beide Knie gelegt, die Hände erst einmal entspannt auf das Kissen gelegt. Nach einiger Zeit stahl sich Karins rechte Hand unter das Kissen (die linke Hand blieb immer noch sittsam auf dem Kissen liegen), zog den Reißverschluss meiner Hose langsam auf und stahl sich zu meinem Pimmel vor, legte ihn frei und begann ihn vorsichtig auf der Kuppe zu reiben. Die Pimmelspitze war schon sehr feucht und der Juckreiz entsprechend stark.
Karin rieb also während des Fernsehens an mir herum und ich wurde gierig nach meinem Orgasmus!!! Aber so weit waren wir noch lange nicht, denn ich tastete mich meinerseits unter dem Kissen mit der linken Hand unter ihr Kleid und in ihren Slip hinein. Dort suchte und fand ich ihren feuchten, prall gespannten Kitzler und rieb ihn ebenso vorsichtig wie Karin meinen Pimmel reizte. Es war ein wunderschönes Spiel, das wir beide trieben und es sah so aus, dass ihr Freund nichts davon mitbekam, denn er kommentierte manchmal das, was im Fernsehen zu sehen war.
Heute bin ich mir aber nicht mehr so sicher, ob wir Karin und ich uns unbeobachtet Lust verschaffen konnten, denn Karins Freund war ein ziemlich geiler Hengst, der dem Sex - mit wem auch immer - nicht abgeneigt war!!!! Es kann nämlich auch sein, dass Karins Freund etwas sah oder ahnte und er hat nur nichts gesagt!!
Als die Fernsehsendung schließlich zu Ende ging, rieb meine Karin meine Pimmelspitze so intensiv, wie ich es mir gewünscht hatte und Karin trieb mich unter dem Kissen in meiner Hose zu einem wahnsinnig schönen Orgasmus!!!!! Den Samen lenkte Karin in meine Unterhose, so dass eigentlich nichts nach draußen kam!!!!!
* * *
Vielleicht ein Jahr später führte mich Karin in die orale Befriedigung eines Mannes ein: Es war in einer Neujahrsnacht, als ich nicht mehr nach Hause zu meinen Eltern konnte und ich deshalb auf der besagten Couch übernachten musste. Mir war es Recht, denn meine Karin kam zu mir gekuschelt, weil in ihrem eigenen Bett meine andere Schwester Sabine mit ihrem Freund lagen. Dort vergnügten sich die beiden vor Glück glucksend.
Meine Karin hörte den beiden erst einmal mit stiller Gier zu, drückte sich dann an mich, zog meine Hose und meinen Slip unter der Decke aus, begab sich schließlich mit ihrem Kopf unter die Decke und befasste sich mit meinem Pimmel. Ich merkte, wie sie ihn in ihrem Mund nahm und genussvoll daran lutschte. Das war ein Gefühl, das ich bis dahin noch nicht kannte!!!! Dann leckte sie mir oben die Pimmelspitze ab, so dass ich meinte im Himmel zu sein - so intensiv war der Juckreiz!!!!!!! Schließlich saugte Karin an meinem Pimmel so kräftig, dass er völlig - wie ich meinte - bis zu meiner Pimmelwurzel in ihrem Mund verschwand!!!! Karin zog meinen Schwanz tief in ihren Mund hinein und lutschte kräftig daran!!! Jetzt war es um mich geschehen und ich wollte meinen Orgasmus bekommen. Ich machte meiner Karin deshalb ein Zeichen, dass sie aufhören sollte, weil ich nicht wollte, dass sie meinen Samen in ihren Mund bekam. Karin reagierte aber nicht, sondern lutschte etwas weniger intensiv und umspielte mit ihrer Zunge meine Pimmelspitze.
Dann geschah, was nicht mehr zu vermeiden war: Ich gab mich dem ungeheuren Lustgefühl hin, dass mir meine lutschende Schwester bereitete und nahm den ersten aufsteigenden Samenstoß wollüstig hin!!!! Dann kamen alle meine weiteren Samenstöße aus der Tiefe, während Karin nur noch ganz zart weiterlutschte. Ich schoss Karin eine ungeheurer Samenmenge - wie ich meinte - in den Mund und Karin schluckte, schluckte, schluckte noch einmal und schluckte alles hinunter!!! Es war ungeheuer erregend, das zu wissen!!!! Und ich dachte daran, dass ich wohl nicht der erste Mann gewesen sein konnte, den Karin mit dem Mund befriedigte!!!!
So, mein lieber Jochen, so sahen meine ersten und wichtigsten Unterrichtsstunden in Masturbation und Onanie aus: Meine Schwester Karin war meine Lehrmeisterin, was sowohl die Onanie bei Frauen als auch die Masturbation bei Männern anbelangt
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Meine ersten Erfahrungen wie eine Frau langsam und mit Genuss onaniert, so dass sie nicht zu früh zum Orgasmus kommt, machte ich mit meiner älteren Schwester Karin. Da war ich so etwa siebzehn Jahre alt.
Karin war es, die mich in die Kunst der Onanie bei Frauen einführte. Dies geschah dadurch, dass sie mir an sich selbst zeigte, wie man "es" am besten macht. Bei Karins Vorführungen - bei diesem Anschauungsunterricht - war ich ein Schüler, der alles begierig in sich aufnahm, was er zu sehen und zu hören bekam!!!!
Es war nämlich nicht nur so, dass Karin mir zeigte, wie sie es sich selbst machte, sondern auch, dass sie mir auch bei ihren Handreizungen entsprechend erklärte, was sie gerade tat und warum es dabei so schön juckte.
Es war ein Anschauungsunterricht, bei dem Karin und ich meist völlig nackt in ihrem Zimmer waren und ich deshalb alles genau sehen konnte. Sie betupfte und umspielte z.B. ihren Kitzler sehr langsam und bedächtig, so dass ich sie währenddem auch fragen konnte, was sie gerade machte. Dabei zeigte sie mir ohne Scham ihre Spalte und den Kitzler, den sie in seiner Hautfalte solange verborgen hielt, bis sie ihn aus seinem Häubchen befreite und ihn sanft umspielte. Bei alledem, bei allen ihren Zärtlichkeiten, die sie an sich vornahm, war sie schon so feucht geworden, dass ihre Handreichungen durch ein leises Schmatzen gut hörbar wurden.
Sie behielt ihr Spiel am Kitzler sehr lange bei, sah mich mit begehrlichen Augen an, unterbrach ihr Spiel hin und wieder um sich zu beruhigen. Dabei forderte sie mich auf, mir alles genau anzusehen, damit ich später wüsste, wie man ein Mädchen richtig, das bedeutete lange genug, onanierte bevor der Orgasmus zu früh kam.
Schließlich war es dann soweit, dass sie ihre Onaniebewegungen nicht mehr weiter hinauszögern konnte, bis sie es nicht mehr aushalten konnte und sie mir sagte, dass ich sie ansehen und ihr dabei zusehen sollte, wie sie ihren Orgasmus bekam. Es war unheimlich aufregend, das zu sehen!! Und auch, als sie ihren "Unterricht in Onanie" später wiederholte, war es ebenfalls noch genauso aufregend für mich wie beim ersten Mal.
Ich lege eine der Geschichten bei, wie es mit Karin begann, ernsthaft zu werden. In dieser Geschichte wird auch deutlich, dass Karin mir zeigte, wie ein Mann lustvoll masturbieren sollte. Dazu musste ich mich vor sie hinstellen und sie ansehen. Von vorne nahm sie dann meinen Penis in die rechte Hand, während sie mir mit der linken von unten meine Eier leicht massierte. Dieses Gefühl war einfach herrlich. Karin masturbierte meinen Schwengel so langsam, dass mein Erwartungssaft mehrere Minuten lang aus meinem Penis hervor sickerte. So eine lange Masturbation war ich bisher von mir nicht gewöhnt, weil ich es mir meistens viel schneller selbst bis zum Orgasmus machen wollte. Das sagte ich Karin, worauf sie mir sc***derte, dass sie es mit ihrem Freund auch so langsam machen würde wie bei mir und er würde diese "Qual" sehr gerne "erleiden".
Karin hat mir etwas später gestanden, dass sie genau diese Feinheiten der Masturbation von ihrem Freund gelernt hatte. Und ich habe wiederum damals von Karin profitiert. Ich lernte von ihr, wie man als junger Mann nach allen Regeln der Kunst langsam und genussvoll masturbiert.
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Später haben wir uns gegenseitig häufiger erregt, wenn ich z.B. bei ihrem Freund zum Fernsehen eingeladen war. Karin und ich saßen nebeneinander auf dem Sofa und hatten uns ein größeres Kissen über beide Knie gelegt, die Hände erst einmal entspannt auf das Kissen gelegt. Nach einiger Zeit stahl sich Karins rechte Hand unter das Kissen (die linke Hand blieb immer noch sittsam auf dem Kissen liegen), zog den Reißverschluss meiner Hose langsam auf und stahl sich zu meinem Pimmel vor, legte ihn frei und begann ihn vorsichtig auf der Kuppe zu reiben. Die Pimmelspitze war schon sehr feucht und der Juckreiz entsprechend stark.
Karin rieb also während des Fernsehens an mir herum und ich wurde gierig nach meinem Orgasmus!!! Aber so weit waren wir noch lange nicht, denn ich tastete mich meinerseits unter dem Kissen mit der linken Hand unter ihr Kleid und in ihren Slip hinein. Dort suchte und fand ich ihren feuchten, prall gespannten Kitzler und rieb ihn ebenso vorsichtig wie Karin meinen Pimmel reizte. Es war ein wunderschönes Spiel, das wir beide trieben und es sah so aus, dass ihr Freund nichts davon mitbekam, denn er kommentierte manchmal das, was im Fernsehen zu sehen war.
Heute bin ich mir aber nicht mehr so sicher, ob wir Karin und ich uns unbeobachtet Lust verschaffen konnten, denn Karins Freund war ein ziemlich geiler Hengst, der dem Sex - mit wem auch immer - nicht abgeneigt war!!!! Es kann nämlich auch sein, dass Karins Freund etwas sah oder ahnte und er hat nur nichts gesagt!!
Als die Fernsehsendung schließlich zu Ende ging, rieb meine Karin meine Pimmelspitze so intensiv, wie ich es mir gewünscht hatte und Karin trieb mich unter dem Kissen in meiner Hose zu einem wahnsinnig schönen Orgasmus!!!!! Den Samen lenkte Karin in meine Unterhose, so dass eigentlich nichts nach draußen kam!!!!!
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Vielleicht ein Jahr später führte mich Karin in die orale Befriedigung eines Mannes ein: Es war in einer Neujahrsnacht, als ich nicht mehr nach Hause zu meinen Eltern konnte und ich deshalb auf der besagten Couch übernachten musste. Mir war es Recht, denn meine Karin kam zu mir gekuschelt, weil in ihrem eigenen Bett meine andere Schwester Sabine mit ihrem Freund lagen. Dort vergnügten sich die beiden vor Glück glucksend.
Meine Karin hörte den beiden erst einmal mit stiller Gier zu, drückte sich dann an mich, zog meine Hose und meinen Slip unter der Decke aus, begab sich schließlich mit ihrem Kopf unter die Decke und befasste sich mit meinem Pimmel. Ich merkte, wie sie ihn in ihrem Mund nahm und genussvoll daran lutschte. Das war ein Gefühl, das ich bis dahin noch nicht kannte!!!! Dann leckte sie mir oben die Pimmelspitze ab, so dass ich meinte im Himmel zu sein - so intensiv war der Juckreiz!!!!!!! Schließlich saugte Karin an meinem Pimmel so kräftig, dass er völlig - wie ich meinte - bis zu meiner Pimmelwurzel in ihrem Mund verschwand!!!! Karin zog meinen Schwanz tief in ihren Mund hinein und lutschte kräftig daran!!! Jetzt war es um mich geschehen und ich wollte meinen Orgasmus bekommen. Ich machte meiner Karin deshalb ein Zeichen, dass sie aufhören sollte, weil ich nicht wollte, dass sie meinen Samen in ihren Mund bekam. Karin reagierte aber nicht, sondern lutschte etwas weniger intensiv und umspielte mit ihrer Zunge meine Pimmelspitze.
Dann geschah, was nicht mehr zu vermeiden war: Ich gab mich dem ungeheuren Lustgefühl hin, dass mir meine lutschende Schwester bereitete und nahm den ersten aufsteigenden Samenstoß wollüstig hin!!!! Dann kamen alle meine weiteren Samenstöße aus der Tiefe, während Karin nur noch ganz zart weiterlutschte. Ich schoss Karin eine ungeheurer Samenmenge - wie ich meinte - in den Mund und Karin schluckte, schluckte, schluckte noch einmal und schluckte alles hinunter!!! Es war ungeheuer erregend, das zu wissen!!!! Und ich dachte daran, dass ich wohl nicht der erste Mann gewesen sein konnte, den Karin mit dem Mund befriedigte!!!!
So, mein lieber Jochen, so sahen meine ersten und wichtigsten Unterrichtsstunden in Masturbation und Onanie aus: Meine Schwester Karin war meine Lehrmeisterin, was sowohl die Onanie bei Frauen als auch die Masturbation bei Männern anbelangt
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3年前