3.6 Die besondere Sonja

Am nächsten Morgen werde ich spät wach. Das Erste, was ich erblicken ist, wie mir die Kleine meine Morgenlatte bearbeitet. So früh und schon so notgeil, das gefällt mir. „Du kannst wohl nie genug von mir bekommen, kleine Schlampe.“ Sag ich und schieb ihr zwei Finger in ihr feuchtes Loch, Sie stöhnt kurz, weil sie das nicht kommen sah und schaut auf, aber wichst dabei kräftig weiter. „Das war gestern so toll, du hast mich ********** gefickt, das will ich wieder machen, Onkel, mit dir war es viel lustiger als mit den anderen. Kann ich wiederkommen? "Ich, antworte nicht. Ich pack sie und setzt sie auf mich. Ihre Muschi verschlingt meinen Ständer förmlich, den ohne Widerstand dringe ich ein. Wie wild beginnt sie mich zu reiten. Sie braucht es und das holt sie sich auch. Ich schlage dabei abwechselnd auf ihren Hintern was sie dazu antreibt wilder zu reiten. Ihre kleinen Brüste wippen im Takt mit. Da pack ich mir die Nippel und zwirbel sie fest. Kreischend zuckt sie zusammen, fängt sich aber wieder und fickt wilder weiter. Sie findet an harter Behandlung immer mehr gefallen. Ihre Hüfte kreist, während ich weiter ihr Nippel fest bearbeitete. Schläge auf ihre kleinen Brüste machen sie von Anfang an geil. Als wir zum Orgasmus kommen und ich sie voll pumpe, sind Arsch, Titten und Nippel knallrot. Zufrieden schau ich mir mein Werk an. Sie lutscht mir noch den Lümmel sauber und ich ihr Pfläumchen. Dann geht sie erst mal zu ihrer Familie zurück. Ich geh nach draußen, um etwas frische Luft zu schnappen. Da bemerk ich reges treiben bei Gabi und Peter. Es sieht aus als würden sie Sport mach. Das schau ich mir an, denke ich so. Ich traue meinen Augen nicht als ich drüben ankomme. Eine Frau macht stöhnend Kniebeugen auf einen 50 cm langen Dildo. In die Knie und wieder zurück, ohne dass er ihren Arsch verlässt. Daneben dasselbe nur das hier die Schamlippen mit Ketten am Boden befestigt sind und jedes Mal beim Aufrichten Langgezogen werden, bekleidet von lauten Schreien. Die nächste hockt auf einem riesigen Plug, der bunt gestreift ist, von Grün bis Rot und versucht ihn tiefer in ihren Arsch zu drücken. Ein Paar springt Seil nur das an ihren Nippel und Genitalien Gewichte hänge. Dennoch hat der Mann einen prächtigen Ständer. Unter allen Frauen ist eine Pfütze, so erregend macht sie diese Prozedur. Ich sehe jetzt Gabi, sie schiebt einen dicken, schwarzen, 20 cm Dildo einer Frau in den Mund und schaltet ihn hinter ihrem Kopf fest. Sie dreht sich zu mir um. „Benni schön, dass du zu meiner SM Morgengymnastik gekommen bist. Ich hielt es für eine erfrischend unterhaltsame Art, dem Sadomaso zu frönen. Sie hat jetzt Deep Throat Training. Ich hab gesagt, bis dein Arsch bei der blauen Markierung ist.“ Schreit sie der Frau auf dem riesigen bunten Plug an und schlägt einig paar mal mit ihrer Reitgerte auf ihre Fotze. „Du weißt, da du neue bist, musst du machen, was ich von dir verlangt. Ich will, das du hier mitmachst. Hahaha.“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als darauf einzugehen. „So, ich kenn den Schwanz deines Vaters und du wirst sicher Schwierigkeiten haben ihn zu schlucken oder gar größere. Deshalb wirst du diese Dildo jetzt Maulficken. Setzt dich an den Tisch. Hände auf den Rücken, beginne langsam, bis das ganze Ding eingespeichelt ist. Dann kannst du ihn kräftig in dich treiben bis zu den Eiern. Du darfst nicht aufhören oder den Lümmel deine Maulfotze ziehen. Sonst setzt es was.“ Der ist um weiten größer als der von Vater, doch ich muss und will es schaffen. Meine Eltern soll stolz auf mich sein und mich uneingeschränkt benutzen können. Langsam beginne ich mich an den Schaft herunter zu arbeiten. Als er am Gaumen anstößt, muss ich würgen und Tränen schießen mir in die Augen. Doch, wenn andere das schaffen, will ich es auch. Ich versuche den Würgreiz zu unterdrücken und arbeite mich weiter vor. Nach einigen Minuten hab ich es geschafft um Blass den Lümmel rhythmisch. Am Ende greift mich Gabi am Kopf und drückt mich heftig geben den Dildo. Und gibt ein rasantes Tempo vor, sodass ich heftig am Kehlenficken bin. „Das war doch ganz anständig. So, jetzt fahren wir Rad, damit dein Arsch auch trainiert wird.“ Auf ein aufgebocktes Fahrrad steck sie den Dildo darauf, schmiert ihn ein und nun soll ich das Teil reiten. Vorsichtig setze ich mich auf die Eichel und lasse mich nieder. Gott ist der dick. Das wird weh tun. Gut, des er viel Gleitgel drauf hat. So krieg ich den Anfang schon mal rein, als ich die Hälfte in mir hatte, war ich schon von Sinnen vor Geilheit, da drückt mich Gabi auf den Sattel runter. Ich schreibe vor Schmerz und krieg sofort mit der Gerte auf den Arsch. „Hör auf zu jammern, Schwuchtel. Du fährst jetzt 30 km aber etwas zügig, sonst werde ich dir zeigen, was Schmerzen sind und Finger weg von deinem Würstchen. Sonst setzt es was." Die Domina ha sie gut raus. Es ist der Hammer ,mit dem großen Dildo in mir Fahrrad zu fahren, da man den Arsch immer bewegt. Ich hab schon einen Ständer, der vor sich hin tropft. Ich reite den Dildo auch immer wieder ab, weil es so geil ist. Mit zittrigen Beinen steige ich ab. Schmatzend verlässt mich der künstliche Freudenspender. Ich stell mich zu Gabi und wartet weitere Abweisung. „So, jetzt machen wir Ernst. Dein Lümmel läuft ja gleich aus. Du kriegst diesen Mastorbator aufgesetzt und ich werde ihn bedienen, solltest du ohne Erlaubnis abspritzten, bekommst du einen Peniskäfig für den Rest des Urlaubs.“ Ich weiß das sie es ernst meint. Total in Panik sitze ich neben ihr und sie stülpt mir die elektronische Muschi über meinen Riemen. Der vibriert und massiert mir den Schaft. Im ersten Moment will ich losspritzen doch ich reiß mich zusammen, spanne alles an und will durchhalten sonst ist der Urlaub gelaufen. Ich bekomme nichts um mich herum mit. Nur die erlösenden Worte, die mich kommen lassen. Gabi hat sich vor mich gekniet. Ich spritze ihr alles in den Mund, mehrere Schübe Sperma füllt ihren gierigen Schlund. Es folgt ein langer und inniger Spermakuss. Lecker, ich liebe Sperma.

Nach dem Frühsport geh ich zurück und treffe zu Hause meine Eltern. „Wo wart ihr dir ganze ganz Nacht“ Sag ich im schwer empörten Ton. Erschöpft liegen sie auf dem Sofa.„Wir war bei Helmut und haben gesagt das seine kleine Tiffy bei uns schläft und dann haben wir ihm gezeigt warum." „Wie, gezeigt, warum? " „Na glaubst du wir lassen eine so geile Show undokumentiert. Wir nehmen doch alles auf und wenn du auch mal etwas aufnehmen willst, zeigen wir dir wie es geht. Als wir es ihnen gezeigt haben, hat er hat mir zum Danke kräftig den Hintern versohlt. Er ist zwar alt ,aber seine großen kräftigen Hände auf den Arsch zu spüren und das brennen zu genießen lässt mich immer feucht werden. Als er dann noch anfängt, mich zu fingern, ist ganz schnell seine Hand in meiner Fotze. Ich konnte bis heute früh nicht laufen. So sehr hat er mir den Arsch Gefistet“ "Dann hatten wir also alle Spaß " "Lass uns zu Michi gehen, seine Tochter sollte da sein. Er hat ihr schon viel von dir erzählt. Also halt dich ran, du musst einige Erwartungen erfüllen „ Grinst mich Mutter an. So gehen wir rüber. „Hallo Michi wir wollen unseren Sohn deiner Tochter vorstellen. Du hast ja schon von ihm geschwärmt.„ Er liegt entspannt im Liegestuhl und geniest die Sonne. „Sonja komm mal, Besuch für dich.“ Mit wackelnden Brüsten kommt ein junges Ding angelaufen. Sie ist so alt wie ich. Blonder Pferdeschwanz, prächtige pralle Titten, schlank. Dann stockt mir der Atem. Einen Penis, einen großen schönen Prügel, etwas größer als meiner, mit dicken Eiern. Ich spüre, wie meiner anschwillt. „Da schaut ihr nicht schlecht, sie ist etwas ganz Besonderes.“ Prahlt Michi „Vor allem bin ich ganz besonders verdorben, pervers und unersetzlich.„ Erwidert Sonja keck. „Darf ich mit Benni und seinem Schwanz spielen gehen, während ihr alten hier rumalbert?“ „Dir werde ich zeigen, wie wir herumalbern, aber geh dich austoben.“ Sie packt mich an meine Ständer und zieht mich in unsere Hütte. Es läuft noch der Fernseher, ein Porno mit Mama, die als Domain Papa züchtigt und bestraft. „Geiles Fernsehprogramm habt ihr. Das bringt mich auf eine geile Idee. Wir holen einander zu dem Porno deiner Eltern runter und wer zuerst kommt, ist Sklave des Siegers.“ Da stimme ich direkt zu. Ich hab zwar schon ein Boytoy, aber sie hat ein extra, den ich nicht wiedersehen kann. Wir setzten uns nebeneinander, packen einander am Riemen und rubbeln drauflos. Durch mein Training mit Gabi hab ich so gut wie gewonnen. Sie hat dennoch ein gutes Standvermögen und es dauert etwas bis ich sie so weit habe. Als sie kurz Form kommen, ist ziele ich mit ihrem Schwanz auf die Titten und als sie abspritzt, landet alles auf ihren dicken Brüsten und im Gesicht. Schwer atmend sagt sie „Länger hätte ich es nicht geschafft. Du hast gewonnen, ich gehöre ganz dir. Verfüge über mich wie du möchtest. Ich werde alles machen und jeden Befehl ausführen. Bitte bestrafe mich, wenn ich nicht gut genug bin„ „Dann leck erst mal die Wichse von deinen Titten und dann machst du hier weiter, deinen Meister unverrichteter Ding sitzen zu lassen ziemt dich nicht für eine Sklavin. „Sie packt ihre Euter und leckt alles sauber. Ein starker Anblick wie sie ihre Dinger durchwalkt, um jeden Tropfen zu bekommen. Nachdem sie fertig ist, kniet sie zwischen meine Beine und beginnt mir einen zu blassen. Ich pack sie am Pferdeschwanz und gebe den Rhythmus an. Nach einer Weile übernimmt sie diesen und macht selbstständig weiter. Als ich komme, drück ich sie fest in den Schoß und spritz ihr direkt in den Hals. “Alles schlucken. Ich will nicht einen Tropfen sehen, der daneben geht.” „Danke Meister, das tat gut.“ Sagt sie auf Knien, mich anschauen. Ich pack sie an ihrem langen Riemen und zieh sie zum Esstisch.
“Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch, Schlampe und mach die Beine breit.”
Mit Mamas Fesseln binde ich ihre Hände und Füßen am Tisch fest. Ich betrachte mein neues Spielzeug, teste mit festen Schlägen ihre Titten und kneife ihr Nippel. Es gefällt ihr sehr, so behandelt zu werde. Sie mag es hart, das ist gut den ich mag die harte Tour auch. Da hol ich Mamas Gerte und Klammern. Als ihre Nippel bestückt sind, schreit sie vor Lustschmerz und ihr Blick verlangt nach mehr. Ich verteile großzügig Hiebe auf die Titten, bis sie rot glühen. Ihr stöhnen und schreien macht mich geil. Eine richtige Sklavin muss natürlich auch so aussehen. Ich lege ihr ein Boytoy Halsband an und knebel sie. Dann schmier ich mein Rohr ein und drücke es ,meiner neuen Schlampe bis zu den Eiern in ihre zuckende Arschfotze. Das lässt sie wild und heftig in den Knebel schreien. Da ich davon aus gehe, dass sie schon viel Erfahrung gesammelt hat, halte ich mich nicht zurück. Mit festen harten Stößen Fick ich ihre Arschfotze auf. Dabei greife ich ihren Lümmel wie einen Sattelknauf. So lasst es sich härter zustoßen. Lautes und lustvolles stöhnen entrinnt ihrem Ballknebel. Die Titten schwingen mit und die Klammern reizen ihre Nippel. Der Lümmel in meiner Hand wird dicker und größer. Kurz bevor sie abspritzt, geht die Tür auf und meine Eltern kommen mit Michi rein. „Dein Sohn war nicht faul. Er reist meiner Tochter ganz schön die Rosette auf.” verkündet er Stolz. „Ihr könnt gleich mitmachen, lasst mich sie nur noch ordentlich voll pumpen. Die Schlampe hier spritzt auch gleich ab." “ Ich geb ihr noch ein paar harte Stöße und entlade mich in ihrem Arsch, dabei spritzt sie eine große Ladung in die Luft, sie landet auf ihrem ganzen Körper. Micha will als nächster den warmen geschmierten Arsch seiner Tochter ficken. Meine Mutter lutscht mir sofort meinen Schwanz sauber und danach Sonja. Kein Tropfen Sperma darf ihr entgehen.
Michi ist auch nicht besonderes zurückhaltend beim Ficken seiner kleinen Tochter. Mit jedem Stoß bewegt sich der Tisch mit und mein neues Spielzeug stöhnt wild und windet sich auf dem Tisch vor Leidenschaft.
Soja bekommt ihre zweite Ladung Saft in ihren Samenbunker. Mama kommt und macht Michi den Lümmel sauber.
Papa ist schon am Start und schiebt seine Prügel mit einem festen Ruck in den eingerittenen Arsch. Mit der Größe von Vaters Schwanz hat sie nicht gerechnet und schreit erschrocken auf. Mein Vater kennt keine Gnade und rammelt sie genauso heftig wie Michi. Mama hat wieder ihren Strap-On um und stellt sich hinter Papa. Ohne zu zögern, drückt sie ihn in seinen Arsch. Jetzt fickt meine Mutti, Vati der Sonja Bummst. Die Alten sind albern, aber es hilft. Papa füllt den Hintern nun mit seinem Sperma und Mama leckt auch seinen Sauber. Jetzt kann endlich Mutter auch ran. Sie stößt sie so lange und intensiv bis Sonja von selber abspritzt. Mama kann es halt am besten.
Ich mach sie vom Tisch los und helfe ihr runter, mache den Ballknebel ab und küsse sie zur Belohnung lange und leidenschaftlich.
“Danke Meister. Das hat gutgetan, bitte lass mich dich weiter so spüren. Ich will mehr von dir und all dem hier. Ich bin deine treue Dienerin, verfüge über mich wie und wann du willst.” fleht sie unterwürfig.
“Wie hast du sie dazu gebracht?” fragt Michi.
“Sie hat ein gegenseitiges Wichsen vorgeschlagen und der Sieger ist der Meister des Verlierers. Ich hab gewonnen und alles angewandt, was ich von Mama gelernt habe.”
Alles lachen vor Freude, wie alles zustande gekommen ist.
“Dann möchte ich, dass du so weitermachst. Ich finde es gut, das man sie erzieht und ihren Horizont erweitert. Du hast meiner Erlaubnis alles zu tun, damit aus ihr eine gehorsame Sklavin wird, die ohne zu widersprechen alles macht und ihre Ausdauer zu steigern.”
“Werde ich, wenn ich mit ihr fertig bin, will sie immer Schwänze haben und nichts anderes mehr machen, als Befehle entgegenzunehmen. Doch jetzt werde ich sie Duschen und Säubern.” Ich harke eine Leine in ihr Halsband und führe sie ins Bad, wo ich ihr die Klammern von dem Nippel zieh und sanft Küsse.
“Das hast du alles sehr gut gemacht. Ich bin zufrieden mit dir Schlampe.”
Wir steigen in die Dusche und ich drehe warmes Wasser auf. Als ich die Seife nehmen will, bemerke ich das es eine in Penisform ist. Typisch Mutter denk ich mir, doch auch praktisch. Mit verführerischem Blick nimmt Sonja die Seife und reibt sie zwischen ihre Titten, bis sie voll eingeseift sind. Dann reibt sie mich, von oben bis unten, mit ihren eingeseiften Brüsten ein. Auf Knien nimmt sie meinen Penis zwischen ihre glitschigen Brüste und massiert ihn bis er wieder steht. Dann leckt sie mir ordentlich die Eichel, ohne mit ihren Tittenfick aufzuhören. Ich kann nicht anders und spritz ihr direkt ins Gesicht. Sie stellt sich wieder hin und zum Dank leck ich ihr meinen Samen aus ihrem Gesicht und teile es mit einem Kuss mit ihr. Danach knie ich mich hin und dreh mir ihren Arsch in Position, ich will das ganze Sperma aus ihrem Arsch haben.
“Drück deine Füllung raus, ich will alles von dir haben.” mit der Zunge bearbeite ich ihren Schließmuskel und bekomme meine Spermaladung. Dabei wichse ich ihren Schwanz. Als ich alles hab, verlassen wir die Dusche und ich trockne sie ab. Lege ihr das Halsband und die Hand-Fussmanschetten an. Dann gönne ich mir eine Pause auf der Terrassen.
発行者 XTC-85
2年前
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