3.7 Gassi gehen
Sonja und dich liegen in der Sonne und genießen ihre Strahlen auf unserer nackten Haut. Ein paar Stunden später hör ich ein mit bekanntes Lachen. „Kuck mal Onkel, ich bin ein Kätzchen.“ Tiffy steht mir Katzenohren und Pfoten Handschuhe vor uns. Samt passendem Halsband. Ein süßer Anblick der sich mir da bietet. „Wer ist den die Kleine, Meister. “ Tiffy, ein kleine Göre. Sie ist so alt wie wir doch Spätentwickickelt. Sie spielt konsequent das zickige Mädchen, doch wenn man sich darauf einlässt, kann man viel Spaß mit ihr haben. „ „Hey du, was machst du bei meinem Onkel? Das darfst du nicht. Oh du hast ja einen Pullermann.„ sie geht zu ihr und haut Mädchenhaft, mit den Plüsch Pfoten an ihren Händen auf Sonjas Penis. Der dabei freudig anschwillt.
„Tiffy lass das, sowas macht man nicht.“ Sie hört auf, schaut mit gesenktem Kopf zu mir und hält ihre Hände vor den Hintern. „Verhaust du mir wieder den Popo, Onkel “ „Das lässt sich nicht vermeiden.“ Ohne weitere Aufforderung legt sie sich über meinen Schoß und ich beginne mit ihrer Bestrafung. „20 Hiebe und schön mitzählen, klar. “ Sie Nickt und ich fang an. Der Anblick gefällt Sonja so sehr, dass ihr Kolben wieder steht. Als ich fertig bin steht Tiffy vor mir und reibt ihren roten Backen. „Danke Onkel, das habe ich verdient." „So und jetzt wirst du dich bei der lieben Sonja entschuldigen.“ Sie geht vor ihr auf die Knie und beginnt den Pimmel den sie so wüst gehauen hat, zu blassen. Ausdauernd und tief wie sie es gelernt hat. Zum Schluss schluckt sie alles brav herunter und schaut dabei die ganze Zeit in Sonjas Augen. „Das hast du gut gemacht. Sonj ist keine Bedrohung für dich, sie ist eine Bereicherung und es ist genug Benni für alle da. Lasst uns bei einem Spaziergang besser kennenlernen. „ Ich geh ins Wohnzimmer und hole etwas Ausrüstung. Was soll man den von mir denken, wenn ich mit meinem Spielzeug zu nachlässig umgehen. So bekommen beide eine Leine, Nippelklammern, die ich am Halsband befestige und Plugs mit einem Schwanz dran. Ich hab mir meinen Schwanz abgebunden, weil er so größer aussieht und eine Peitsche. Alles befestigt stehen sie da. „Na was soll das, laufen den Tiere auf zwei Beinen. “ Es setzt was mit der Peitsche und beide gehen auf alle vieren.
So gehe ich mit ihnen erst durch die Siedlung, um sie etwas vorzuführen. Es gibt rege Begeisterung, was der Neue mit den ******* macht. Der eine und andere wird auch anständig von meinen ********en begrüßt, was bedeutet sie blassen ihnen anständig einen. Dafür gibt es zur Belohnung ein paar Schläge auf die Eier und Muschi. Wir verlassen die Siedlung und gehen in Richtung Wald. Uns kommen ein paar nackte Joggerinnen entgegen und der Anblick ihrer wippenden Brüste ist schon wieder geil anzusehen. Eine andere Frau führt ihren Mann mit der Leine an seinem Schaft spazieren. Was sein ganzes Gemächt anschwellen läßt. Wir grüßen uns freundlich und Nicken einander Verständnis voll zu. Tiefer im Wald angekommen kommt mir eine Wahnsinns Idee. Ich pack Tiffy an der Leine und bind sie an den Ast eines Baumes am Wegesrand fest. „Ah Onkel was soll das.“ „Wirst du gleich sehen.“ Ich ziehe den Stöpsel aus ihren Arsch und steck ihn ihr in den Mund und schon ist Ruhe. Mit den Fingern verteile ich etwas Muschisaft an ihrer geweiteten Rosette und drücke meine harten Riemen rein. „Sklavin komm her und Bohr ihre Fotze anständig auf. Keine Rücksicht nehmen die Göre verträgt das schon.„ Wir packen sie hoch auf unsere Schwänze und ficken sie in der Luft hängend. Ein ganz neue Art Tiffy zu bummsen, da sie auf unsen Armen hängt, können wir tief und hart in ihr eindringen. Ein alter Mann aus schaut uns zu und wichst seinen Pimmel. Mit Publikum ist es immer geiler. „Du kannst gleich. Wir füllen sie nur noch gut, dann flutscht es besser. “ Ruf ich und er kommt näher. Wild zuckend kommt sie zum Höhepunkt und auch wir entleeren uns in ihr. Dann ziehen wir unsere Pimmel aus der Schlampe, sie tropft aus beide Löcher. Wir lassen Opa ran, der seine Lümmel prompt in ihr geschmiertes und geweitetes Arschloch rammt. Dabei hebt er sie auch auf seinen Schwanz und hält sie breitbeinig vor sich. Ihr läuft das ganze Sperma auf ihrer Muschi. Was ein geiler Anblick. Derweil hab ich Sonja auch festgebunden und ihr den Arsch aufgebohrt. Rhythmisch mit meinem festen Stößen, wippt ihr praller Schwanz auf und nieder. Kräftig pack ich ihr von hinten an die Titten was sie aufschreien lässt doch auch sie wurden mit dem Plug geknebelt. Lange harte Stöße später spritzt sie ab, auch der alte Pumpt sich in Tiffy leer. Bevor ich mich versehe, lutscht er den Lümmel von meiner Sklavin sauber und bedankt sich und geht unverrichteter Dinge weiter.
Wir gehen weiter, bis „Onkel, ich muss mal Pipi.“ „Gut dann gehen wir an den Rand da kannst du.“ Ich führe sie vom Weg auf ein freies Stück Wiese, wo ich sie hocken lasse. „So kann ich nicht Onkel. Da sieht man ja alles “ „Das ist der Sinn. Ich will zusehen.„ Mit ein paar Schlägen auf ihre weit geöffnete Muschi animiere ich sie zu Pinkeln. „Ah nein, nicht das tut doch weh. “ „Wir müssen dir wohl erst zeigen wie es geht „. Wir packen unsere Rohre aus und lassen es kaufen. „Ihr das ist warm und ekelig.“ Jammert Tiffy doch schnell findet die Sau es angenehm. „Hmm es fühlt sich gut an und stinkt nicht so schlimm wie gedacht.“ Sie genießt so sehr, dass sie jetzt auch laufen lässt. „Na geht doch und es ist geil, sich dabei zuschauen zu lassen. Loss Spiel an dir herum dabei und leck deine Finger danach ab, du kleine Drecksau.„ Ohne murren gehorcht sie und wir gehen weiter. Wir kommen in eine schöne Lichtung. „ Tiffy Knie dich hin du bekommst eine Spermadusche." Ich pack den großen Riemen meines Schwanzmädchen und beginne kräftig zu wicksen. Die Eichel halte ich ihr ganz nah vors Gesicht. Mit der anderen fick ich sie mit dem Plug. Es dauert nicht lang bis das Glied zucken ihr alles ins Gesicht spritzt. Von oben bis unten ist sie weiß vom Sperma. „Das sieht doch gut aus und jetzt kommst du dran Bimbo schön mein Lümmel mit deinen Titten melken bis ich auch dir ins Gesicht spritzte."Mein Penis verschwindet förmlich zwischen dem großen Eutern meines Sexsklavin. Ein geiles Gefühl, dabei spielt ihre Zunge an meiner Nille. Sie weiß, wie sie einen Mann zu abspritzen bringt. „Schön seht ihr aus. Das ganze Gesicht mit Sacksahne bedeckt. So können wir zurückgehen.„
Brav gehen sie an der Leine zur Siedlung zurück. Ein paar Leute kamen uns entgegen und betrachteten interessiert meine Tiere. Ich hab also alles richtig gemacht. Rote Striemen auf dem Arsch und weiß gespritzte . Daheim angekommen lass ich sie von der Leine. „So, jetzt dürft ihr euch sauber lecken."Kaum das ich es ausgesprochen habe fallen die notgeilen Weiber wie die Tiere über sich her. Sie lecken sich gegenseitig das Gesicht wie Katzen. Tiffy hat schon Sonjas Schwanz in der Hand und vergräbt ihr Gesicht in ihre Titten und jeden Tropfen Saft zu bekommen. Schneller als man es sah nuckelt tiffy an Sonjas riesen Lanze. Die Kleine ist richtig wild geworden. Sie stößt Sonja um und schieb sich ihren Schanz ohne weiteres in die Muschi.Was dann passiert ist der wildeste Ritt den die kleinen je machte. Die Kette der Nippelklammern hat sie wie Zügel in der Hand und treibt ihr ***** an. Sonja gibt ihr rhythmisch schläge auf den roten Arsch. Sie schreien vor Geilheit. Den Plug vom mir in ihrem Arsch macht die fotze schön enger so das Sonjas abgebundener praller Schwanz sie heftig ausfüllt. Doch das hindert das Luder nicht auf ihm zu reiten wie im Rodeo. Angelockt von ihren Sex Geräuschen erscheinen immer mehr Leute aus der Siedlung und beobachten erregt das Schauspiel. Es standen prompt alle Pfähle in die Höhe und wurden von anwesenden Damen sogleich bearbeitet. Der erste nimmt seine Frau gleich von hinten, damit sie nichts von der Show verpassen. Die ganze Gruppe ist dabei und auch ich lasse mir einen runterholen. Wildes stöhnen erfüllt die Lichtung und der Geruch von Sex liegt in der Luft. Als Tiffy zum Höhepunkt kommt jubeln alle und zur Belohnung kommen alle Männer auf die Beiden. Sie sind von oben bis unten mit weißem Schleim bedeckt. Ich gebe beiden einen Kuss und nehme sie wieder an die Leine zurück nach Hause. Nach der Nummer können sie eh nur noch kriechen, wie praktisch. Zuhause angekommen lass ich beide erst mal duschen. Ich entferne alle Halsbänder und Manschette. Zieh ihre Plugs raus und löhse ihre Nippelklammern, ,was einen Schmerzensschreie hören lässt von beiden. Dann gehen wir ins Bad. Sie gehen in die Kabine rein und ich schaue von außen zu. Sanft Seiden sie sich gegenseitig ein. Dann reiben sie sich aneinander bis alles bedeckt ist mit Schaum. Wenn sich ihre gereiften Nippel Gebühren streiten sie nur noch leise auf. Als sie sauber und erfrischt aus der Dusche steigen, erwarte ich sie schon mit einem Handtuch. Liebevoll trockne ich beide ab und creme sie ein. Geschundene Haut muss man pflegen.
„Tiffy lass das, sowas macht man nicht.“ Sie hört auf, schaut mit gesenktem Kopf zu mir und hält ihre Hände vor den Hintern. „Verhaust du mir wieder den Popo, Onkel “ „Das lässt sich nicht vermeiden.“ Ohne weitere Aufforderung legt sie sich über meinen Schoß und ich beginne mit ihrer Bestrafung. „20 Hiebe und schön mitzählen, klar. “ Sie Nickt und ich fang an. Der Anblick gefällt Sonja so sehr, dass ihr Kolben wieder steht. Als ich fertig bin steht Tiffy vor mir und reibt ihren roten Backen. „Danke Onkel, das habe ich verdient." „So und jetzt wirst du dich bei der lieben Sonja entschuldigen.“ Sie geht vor ihr auf die Knie und beginnt den Pimmel den sie so wüst gehauen hat, zu blassen. Ausdauernd und tief wie sie es gelernt hat. Zum Schluss schluckt sie alles brav herunter und schaut dabei die ganze Zeit in Sonjas Augen. „Das hast du gut gemacht. Sonj ist keine Bedrohung für dich, sie ist eine Bereicherung und es ist genug Benni für alle da. Lasst uns bei einem Spaziergang besser kennenlernen. „ Ich geh ins Wohnzimmer und hole etwas Ausrüstung. Was soll man den von mir denken, wenn ich mit meinem Spielzeug zu nachlässig umgehen. So bekommen beide eine Leine, Nippelklammern, die ich am Halsband befestige und Plugs mit einem Schwanz dran. Ich hab mir meinen Schwanz abgebunden, weil er so größer aussieht und eine Peitsche. Alles befestigt stehen sie da. „Na was soll das, laufen den Tiere auf zwei Beinen. “ Es setzt was mit der Peitsche und beide gehen auf alle vieren.
So gehe ich mit ihnen erst durch die Siedlung, um sie etwas vorzuführen. Es gibt rege Begeisterung, was der Neue mit den ******* macht. Der eine und andere wird auch anständig von meinen ********en begrüßt, was bedeutet sie blassen ihnen anständig einen. Dafür gibt es zur Belohnung ein paar Schläge auf die Eier und Muschi. Wir verlassen die Siedlung und gehen in Richtung Wald. Uns kommen ein paar nackte Joggerinnen entgegen und der Anblick ihrer wippenden Brüste ist schon wieder geil anzusehen. Eine andere Frau führt ihren Mann mit der Leine an seinem Schaft spazieren. Was sein ganzes Gemächt anschwellen läßt. Wir grüßen uns freundlich und Nicken einander Verständnis voll zu. Tiefer im Wald angekommen kommt mir eine Wahnsinns Idee. Ich pack Tiffy an der Leine und bind sie an den Ast eines Baumes am Wegesrand fest. „Ah Onkel was soll das.“ „Wirst du gleich sehen.“ Ich ziehe den Stöpsel aus ihren Arsch und steck ihn ihr in den Mund und schon ist Ruhe. Mit den Fingern verteile ich etwas Muschisaft an ihrer geweiteten Rosette und drücke meine harten Riemen rein. „Sklavin komm her und Bohr ihre Fotze anständig auf. Keine Rücksicht nehmen die Göre verträgt das schon.„ Wir packen sie hoch auf unsere Schwänze und ficken sie in der Luft hängend. Ein ganz neue Art Tiffy zu bummsen, da sie auf unsen Armen hängt, können wir tief und hart in ihr eindringen. Ein alter Mann aus schaut uns zu und wichst seinen Pimmel. Mit Publikum ist es immer geiler. „Du kannst gleich. Wir füllen sie nur noch gut, dann flutscht es besser. “ Ruf ich und er kommt näher. Wild zuckend kommt sie zum Höhepunkt und auch wir entleeren uns in ihr. Dann ziehen wir unsere Pimmel aus der Schlampe, sie tropft aus beide Löcher. Wir lassen Opa ran, der seine Lümmel prompt in ihr geschmiertes und geweitetes Arschloch rammt. Dabei hebt er sie auch auf seinen Schwanz und hält sie breitbeinig vor sich. Ihr läuft das ganze Sperma auf ihrer Muschi. Was ein geiler Anblick. Derweil hab ich Sonja auch festgebunden und ihr den Arsch aufgebohrt. Rhythmisch mit meinem festen Stößen, wippt ihr praller Schwanz auf und nieder. Kräftig pack ich ihr von hinten an die Titten was sie aufschreien lässt doch auch sie wurden mit dem Plug geknebelt. Lange harte Stöße später spritzt sie ab, auch der alte Pumpt sich in Tiffy leer. Bevor ich mich versehe, lutscht er den Lümmel von meiner Sklavin sauber und bedankt sich und geht unverrichteter Dinge weiter.
Wir gehen weiter, bis „Onkel, ich muss mal Pipi.“ „Gut dann gehen wir an den Rand da kannst du.“ Ich führe sie vom Weg auf ein freies Stück Wiese, wo ich sie hocken lasse. „So kann ich nicht Onkel. Da sieht man ja alles “ „Das ist der Sinn. Ich will zusehen.„ Mit ein paar Schlägen auf ihre weit geöffnete Muschi animiere ich sie zu Pinkeln. „Ah nein, nicht das tut doch weh. “ „Wir müssen dir wohl erst zeigen wie es geht „. Wir packen unsere Rohre aus und lassen es kaufen. „Ihr das ist warm und ekelig.“ Jammert Tiffy doch schnell findet die Sau es angenehm. „Hmm es fühlt sich gut an und stinkt nicht so schlimm wie gedacht.“ Sie genießt so sehr, dass sie jetzt auch laufen lässt. „Na geht doch und es ist geil, sich dabei zuschauen zu lassen. Loss Spiel an dir herum dabei und leck deine Finger danach ab, du kleine Drecksau.„ Ohne murren gehorcht sie und wir gehen weiter. Wir kommen in eine schöne Lichtung. „ Tiffy Knie dich hin du bekommst eine Spermadusche." Ich pack den großen Riemen meines Schwanzmädchen und beginne kräftig zu wicksen. Die Eichel halte ich ihr ganz nah vors Gesicht. Mit der anderen fick ich sie mit dem Plug. Es dauert nicht lang bis das Glied zucken ihr alles ins Gesicht spritzt. Von oben bis unten ist sie weiß vom Sperma. „Das sieht doch gut aus und jetzt kommst du dran Bimbo schön mein Lümmel mit deinen Titten melken bis ich auch dir ins Gesicht spritzte."Mein Penis verschwindet förmlich zwischen dem großen Eutern meines Sexsklavin. Ein geiles Gefühl, dabei spielt ihre Zunge an meiner Nille. Sie weiß, wie sie einen Mann zu abspritzen bringt. „Schön seht ihr aus. Das ganze Gesicht mit Sacksahne bedeckt. So können wir zurückgehen.„
Brav gehen sie an der Leine zur Siedlung zurück. Ein paar Leute kamen uns entgegen und betrachteten interessiert meine Tiere. Ich hab also alles richtig gemacht. Rote Striemen auf dem Arsch und weiß gespritzte . Daheim angekommen lass ich sie von der Leine. „So, jetzt dürft ihr euch sauber lecken."Kaum das ich es ausgesprochen habe fallen die notgeilen Weiber wie die Tiere über sich her. Sie lecken sich gegenseitig das Gesicht wie Katzen. Tiffy hat schon Sonjas Schwanz in der Hand und vergräbt ihr Gesicht in ihre Titten und jeden Tropfen Saft zu bekommen. Schneller als man es sah nuckelt tiffy an Sonjas riesen Lanze. Die Kleine ist richtig wild geworden. Sie stößt Sonja um und schieb sich ihren Schanz ohne weiteres in die Muschi.Was dann passiert ist der wildeste Ritt den die kleinen je machte. Die Kette der Nippelklammern hat sie wie Zügel in der Hand und treibt ihr ***** an. Sonja gibt ihr rhythmisch schläge auf den roten Arsch. Sie schreien vor Geilheit. Den Plug vom mir in ihrem Arsch macht die fotze schön enger so das Sonjas abgebundener praller Schwanz sie heftig ausfüllt. Doch das hindert das Luder nicht auf ihm zu reiten wie im Rodeo. Angelockt von ihren Sex Geräuschen erscheinen immer mehr Leute aus der Siedlung und beobachten erregt das Schauspiel. Es standen prompt alle Pfähle in die Höhe und wurden von anwesenden Damen sogleich bearbeitet. Der erste nimmt seine Frau gleich von hinten, damit sie nichts von der Show verpassen. Die ganze Gruppe ist dabei und auch ich lasse mir einen runterholen. Wildes stöhnen erfüllt die Lichtung und der Geruch von Sex liegt in der Luft. Als Tiffy zum Höhepunkt kommt jubeln alle und zur Belohnung kommen alle Männer auf die Beiden. Sie sind von oben bis unten mit weißem Schleim bedeckt. Ich gebe beiden einen Kuss und nehme sie wieder an die Leine zurück nach Hause. Nach der Nummer können sie eh nur noch kriechen, wie praktisch. Zuhause angekommen lass ich beide erst mal duschen. Ich entferne alle Halsbänder und Manschette. Zieh ihre Plugs raus und löhse ihre Nippelklammern, ,was einen Schmerzensschreie hören lässt von beiden. Dann gehen wir ins Bad. Sie gehen in die Kabine rein und ich schaue von außen zu. Sanft Seiden sie sich gegenseitig ein. Dann reiben sie sich aneinander bis alles bedeckt ist mit Schaum. Wenn sich ihre gereiften Nippel Gebühren streiten sie nur noch leise auf. Als sie sauber und erfrischt aus der Dusche steigen, erwarte ich sie schon mit einem Handtuch. Liebevoll trockne ich beide ab und creme sie ein. Geschundene Haut muss man pflegen.
2年前