Ehehure Teil III
Am nächsten Morgen wachte die Sau wieder aus ihrer ******** auf. Sie durfte sie frisch machen und bekam von ihrem Zuhälter, was zu essen. Bis mittag verwöhnte er meine Frau, liebkoste sie und versicherte ihr wie gut sie war. Ab mittag musste die Sau in einem Glorihole arbeiten. Sie war in der Kabine völlig nackt. Ihre Kabine war voll mit Rotlicht ausgeleuchtet, damit jeder sie nackt sehen konnte.
Die Kabinen der Männer waren dunkel, um ihre Identität zu schützen. Die Männer steckten ihre Schwänze durch die, auf 3 Seiten angebrachten Löcher.
Sieh blies, wie sie es von mir gelernt hatte - das kann sie wirklich gut. Sie mußte das Sperma schlucken und darauf achten, dass nichts auf dem Boden tropfte. Wenn die Männer dies verlangten, mußte die Sau auch ihre F o t z e an das Loch halten und wurde abgegriffen. Manchmal f i c k t e sie auch ein Herr durch dieses Loch. Weiter oben waren die Löcher so angebracht, dass sie beide durchstecken konnte. Die Männer massierten ihr die Euter oder drehten ihre Warzen voll herum bis die Sau schrie. Das Geld für diese Dienste bekam ihr Zuhälter, der auch die Arbeit der Sau überwachte. Ab 18.00 h hatte die Sau frei, konnte was essen und sich frisch machen. Um 19.30 Uhr wurde sie wieder ins Schaufenster gebracht, nackt und voller Angst, da sie ja vom Freitag wusste, was sie nun erwartet. Die beiden Rocker, die sie vorbereiteten waren Angestellte des Zuhälters. Die Sau wurde wieder genauso fixiert wie am Vorabend. Nur dieses mal war der Dildo statt 5 cm nun 6 cm dick und 23 cm lang.
Ab 20.00 h begann wieder die Sklavenfolter im Schaufenster. Manche Männer waren schon am Vorabend da. Aber diesmal gab es nur Stufe III. Das heißt, der Dildo rammte sich in voller Länge in die Hure.
Es war im Automaten wieder ein Betrag von 50,00 € eingestellt. Aber die Zeit lief nach 6 Minuten ab, so dass die pro Stunde 600 € einbrachte. Am Anfang vertrug sie den Ritt auf der Fickmaschine erstaunlich gut. Sie wusste ja schon vom Vortag wie sich das anfühlt, wenn der Dildo ohne Unterbrechung in ihrer Fotze hämmert. Aber nach 4 Std. war sie wieder völlig fertig. Wieder kamen die beiden korpulenten Männer herein, machen sie los und zerrten die nackte, ohnmächtige Sau an einem Bein in den Flur.
Die beiden korpulenten Männer, die dabei halfen, die Sau vorzubereiten und festzuschnallen bekamen nur ein kleines Taschengeld und durften die Sau kostenlos besteigen. Den Verdienst bekam nur der Zuhälter. Alle Handlungen wurden wieder auf Video aufgezeichnet und am nächsten Tag auf einer Großleinwand vormittags zu Werbezwecken in Schaufenster Nr. 17 gezeigt. So konnten die Besucher der Herbertstraße am Sonntag vormittag sehen und hören, was abends ab 20.00 h live gemacht wird.
Die Kabinen der Männer waren dunkel, um ihre Identität zu schützen. Die Männer steckten ihre Schwänze durch die, auf 3 Seiten angebrachten Löcher.
Sieh blies, wie sie es von mir gelernt hatte - das kann sie wirklich gut. Sie mußte das Sperma schlucken und darauf achten, dass nichts auf dem Boden tropfte. Wenn die Männer dies verlangten, mußte die Sau auch ihre F o t z e an das Loch halten und wurde abgegriffen. Manchmal f i c k t e sie auch ein Herr durch dieses Loch. Weiter oben waren die Löcher so angebracht, dass sie beide durchstecken konnte. Die Männer massierten ihr die Euter oder drehten ihre Warzen voll herum bis die Sau schrie. Das Geld für diese Dienste bekam ihr Zuhälter, der auch die Arbeit der Sau überwachte. Ab 18.00 h hatte die Sau frei, konnte was essen und sich frisch machen. Um 19.30 Uhr wurde sie wieder ins Schaufenster gebracht, nackt und voller Angst, da sie ja vom Freitag wusste, was sie nun erwartet. Die beiden Rocker, die sie vorbereiteten waren Angestellte des Zuhälters. Die Sau wurde wieder genauso fixiert wie am Vorabend. Nur dieses mal war der Dildo statt 5 cm nun 6 cm dick und 23 cm lang.
Ab 20.00 h begann wieder die Sklavenfolter im Schaufenster. Manche Männer waren schon am Vorabend da. Aber diesmal gab es nur Stufe III. Das heißt, der Dildo rammte sich in voller Länge in die Hure.
Es war im Automaten wieder ein Betrag von 50,00 € eingestellt. Aber die Zeit lief nach 6 Minuten ab, so dass die pro Stunde 600 € einbrachte. Am Anfang vertrug sie den Ritt auf der Fickmaschine erstaunlich gut. Sie wusste ja schon vom Vortag wie sich das anfühlt, wenn der Dildo ohne Unterbrechung in ihrer Fotze hämmert. Aber nach 4 Std. war sie wieder völlig fertig. Wieder kamen die beiden korpulenten Männer herein, machen sie los und zerrten die nackte, ohnmächtige Sau an einem Bein in den Flur.
Die beiden korpulenten Männer, die dabei halfen, die Sau vorzubereiten und festzuschnallen bekamen nur ein kleines Taschengeld und durften die Sau kostenlos besteigen. Den Verdienst bekam nur der Zuhälter. Alle Handlungen wurden wieder auf Video aufgezeichnet und am nächsten Tag auf einer Großleinwand vormittags zu Werbezwecken in Schaufenster Nr. 17 gezeigt. So konnten die Besucher der Herbertstraße am Sonntag vormittag sehen und hören, was abends ab 20.00 h live gemacht wird.
2年前