Ehehure Teil IV
Heute ist Sonntag und ich bin immer noch in der Kneipe, wo mich die Männer hingebracht haben. Der Wirt verköstigt mich gut. Ich kann mich auf der Insel frei bewegen, aber ohne Geld ist es sowieso sinnlos, da ich nirgends hineinkomme und die Insel auch nicht verlassen kann. Der Kneipenwirt sagt mir auch, dass ich heute Abend gegen 21.00 h abgeholt werde und zusehen darf, wie meiner Frau das Wellnessprogramm gefällt.
Aber nun zur Herbertstraße:
Bereits vormittags sind am Eingang der Herbertstraße, sobald man hinter das Tor tritt links und rechts Plakatständer aufgestellt. Sie zeigen ein Bild meiner Frau beim Maschinenfick im Schaufenster Nr. 17.
Es ist ein Text angebracht: F i c k t die Sau brutal mit der Maschine von 22.00 - 2.00 h. Ihr Gesicht ist überklebt mit einem Sc***d "heute letzter Tag". Die Zeit wurde verändert, da ab 22.00 h mehr Besucher in der Herbertstraße sind. Vormittag hat meine Frau wieder frei und kann sich erholen. Ab mittag von 12.00 bis 18.00 h muss sie in einem Bordell die Männer bedienen, Schwänze blasen und sich lassen. Von 18.00 bis 19.00 h kann sie sich waschen und bekommt was zu essen.
Dann wird sie für eine Zurschaustellung vorbereitet. Sie muss sich nackt ausziehen. Bekommt Fuß- und Handmanschetten aus Leder angelegt. An den Fußmanschetten wird eine 30 cm lange Kette eingehängt, die sie beim Gehen tragen muss. An den Schamlippen werden mit Klammern schwere Standuhrgewichte befestigt, so dass die Lappen 8 cm herunter hängen. Die Arme werden auf dem Rücken festgekettet. Um den Hals wird ihr ein Eisenring mit Öse gelegt, der vorne 2 schräg nach aussen stehende, nach oben gebogene 10 mm starke Eisenstangen hat. Die Brustwarzen werden ihr mit Draht umwickelt, nach oben gezogen und an den Eisenstangen eingehängt. So werden ihre Titten nach oben gezogen, der Draht schneidet schmerzhaft in die Warzen ein. Um den Bauch trägt sie ein Sc***d mit der Aufschrift: Heue ab 22.00 h, Schaufenster Nr. 17. Nun bringt sie einer der Rocker auf die Straße und hängt am Halseisen eine Kette ein. Der Rocker hat eine lange schwarze Lederhose an und ist oben ohne, so dass man seinen muskulösen Körper sehen kann und trägt eine schwarze Kapuze mit Augenöffnungen. Die Sau trägt keine Maske, so dass alle Besucher ihr Gesicht sehen können. Nun führt der Kapuzenmann die nackte, gefesselte Sau mit ihrem Werbesc***d eine Stunde lang in der Herbertstraße auf und ab. Die Ketten an ihren Füßen klirren. Manchmal muss sie stehenbleiben, weil ein Herr ihr an die Titten, den Arsch oder in die nasse Fotze greifen will. Nach 1 Std. Werbeauftritt kommt die Sau wieder ins Haus und wird ausgeschirrt. Nun wartet sie auf ihren großen Auftritt in Schaufenster 17, der für dieses Wochenende auch ihr letzter und härtester sein wird.
Aber nun zur Herbertstraße:
Bereits vormittags sind am Eingang der Herbertstraße, sobald man hinter das Tor tritt links und rechts Plakatständer aufgestellt. Sie zeigen ein Bild meiner Frau beim Maschinenfick im Schaufenster Nr. 17.
Es ist ein Text angebracht: F i c k t die Sau brutal mit der Maschine von 22.00 - 2.00 h. Ihr Gesicht ist überklebt mit einem Sc***d "heute letzter Tag". Die Zeit wurde verändert, da ab 22.00 h mehr Besucher in der Herbertstraße sind. Vormittag hat meine Frau wieder frei und kann sich erholen. Ab mittag von 12.00 bis 18.00 h muss sie in einem Bordell die Männer bedienen, Schwänze blasen und sich lassen. Von 18.00 bis 19.00 h kann sie sich waschen und bekommt was zu essen.
Dann wird sie für eine Zurschaustellung vorbereitet. Sie muss sich nackt ausziehen. Bekommt Fuß- und Handmanschetten aus Leder angelegt. An den Fußmanschetten wird eine 30 cm lange Kette eingehängt, die sie beim Gehen tragen muss. An den Schamlippen werden mit Klammern schwere Standuhrgewichte befestigt, so dass die Lappen 8 cm herunter hängen. Die Arme werden auf dem Rücken festgekettet. Um den Hals wird ihr ein Eisenring mit Öse gelegt, der vorne 2 schräg nach aussen stehende, nach oben gebogene 10 mm starke Eisenstangen hat. Die Brustwarzen werden ihr mit Draht umwickelt, nach oben gezogen und an den Eisenstangen eingehängt. So werden ihre Titten nach oben gezogen, der Draht schneidet schmerzhaft in die Warzen ein. Um den Bauch trägt sie ein Sc***d mit der Aufschrift: Heue ab 22.00 h, Schaufenster Nr. 17. Nun bringt sie einer der Rocker auf die Straße und hängt am Halseisen eine Kette ein. Der Rocker hat eine lange schwarze Lederhose an und ist oben ohne, so dass man seinen muskulösen Körper sehen kann und trägt eine schwarze Kapuze mit Augenöffnungen. Die Sau trägt keine Maske, so dass alle Besucher ihr Gesicht sehen können. Nun führt der Kapuzenmann die nackte, gefesselte Sau mit ihrem Werbesc***d eine Stunde lang in der Herbertstraße auf und ab. Die Ketten an ihren Füßen klirren. Manchmal muss sie stehenbleiben, weil ein Herr ihr an die Titten, den Arsch oder in die nasse Fotze greifen will. Nach 1 Std. Werbeauftritt kommt die Sau wieder ins Haus und wird ausgeschirrt. Nun wartet sie auf ihren großen Auftritt in Schaufenster 17, der für dieses Wochenende auch ihr letzter und härtester sein wird.
2年前