1.5. Die kleine Nachbarin
Ich zieh mich aus und suche meine Mutter. Sie kann mir erklären, warum sie ein nacktes Mädchen im Wohnzimmer züchtigt. In der Küche finde ich sie, bei einer Tasse Kaffee.
„Ich habe dein Video bekommen. Was ich da gesehen habe, hat mich stolz gemacht. Nicht nur, dass du brav alle Befehle befolgt hast, du wurdest auch erwischt und hast dich abficken lassen.“
„Sie hat mir ihre Nummer gegeben und sich das Video mitgenommen. Sie will es wieder machen.“
„Du hast auch noch eine neue Schlampe angeworben, die auf Bestellung gefickt werden will. Wenn das so weiter geht, haben wir bald unsere eigenen Swingerkreis.“
„Was ist mit der Kleinen im Wohnzimmer.“
„Ah, die kleine Schlampe hab ich im Garten unserer Nachbarn entdeckt. Ihr Mutter hat mich schon vor Wochen gebeten, mich ihrer anzunehmen. Sie ist sehr prüde, obwohl in ihr ein verruchtes Biest steckt. Ihre Mutter hat sie schon mit ihren Toys erwischt, was sie durch den Türschlitz zum Wichsen brachte und ihren Verlauf weist viele Hardcore Sachen auf und das soll ich herauslocken und ausbilden. Als ich sie Nackt im Garten liegen sah, war sie am Wichsen und da dacht ich mir lock ich sie an. Mit zwei Dildos legte ich mich nah an den Zaun und besorgte es mir Hart in beide Löcher. Da kam sie näher und schaute über den Zaun. Da sie es sich eine ganz Weile ansah, was ich mache, schien es ihr zu gefallen. Als ich sie direkt ansprach, ohne aufzuhören, zu masturbieren, wurde sie neugierig und ich lud sie ein, ihren Horizont zu erweitern. Den Rest siehst du ja.“
Wir gehen ins Wohnzimmer, wo die kleine Wilder auf ihren Dildo reitet. Ihr läuft die Geilheit nicht nur aus dem Knebel, es hat sich auch eine Pfütze unter ihr gebildet. Mama baut sich vor ihr auf und löst den Knebel. Schwer und heftig stöhnt die kleine Schlampe ihre Lust raus.
„Macht es dir Spaß, die Sau, die Gummischwanz zu reiten.“
„Ja, Herrin, es ist himmlisch. Ich bin schon mehrmals gekommen.“
„Das will ich hören. Du wirst jetzt den Lümmel meines Sohnes lutschen und es wird dir gefallen. Mach dein Maul auf.“
Ich stell mich vor sie und halte mein Rohr ihr vor die Nase. Sie hat immer noch die Augen verbunden und weiß nicht, was auf sie zukommt. Langsam schieb ich meinen Ständer in ihren feuchten, warmen Mund. Sofort schließt sie ihre Lippen und saugt an ihm. Ihre Zunge spielt an meiner Eichel und streicht über den Schaft. Er wird härter und dicker als zuvor. Ihr macht es immer mehr Spaß. Da packt Mutter sie an den Haaren und drückt sie gegen meine Eier.
„Du sollst richtig blasen, das heißt bis zum Anschlag, klar.“
Sie würgt und hustet, ihr läuft der Sabber in Strömen auf dem Mund. Ihr Versuch zu entkommen ist zwecklos, den Mama hält sie weiter fest.
„Das muss aber noch besser werden. Doch für heute reicht es, denn mein Junge wird dich nun in den Arsch ficken.“
Ich zieh meinen Eingespeichelten Schwanz aus ihrem Blassemaul und sofort bettelt sie.
„Nein bitte nicht. Das tut weh, der ist zu groß für mich, ich bin doch viel zu eng, der passt nicht.“
Nach einer festen Ohrfeige von Mama ist auch Ruhe, denn sie knebelt sie wieder.
„Noch mal, da du es anscheinend nicht verstanden hast. Mein Sohn fickt jetzt dein Arschloch. Du wirst weiter den Dildo reiten und es wird dir gefallen, klar Schlampe.“
Sie nickt nur, ihr laufen Tränen die Wange runter, teils auf Angst, dass es schmerzen wird, teils wegen der Schelle, die sie kassiert hat.
Ich knie mich hinter sie und drück sie nach vorne, damit ich an ihre enge Rosette komme. Sie wimmert leise. Ich spucke ihr auf den zuckenden Schließmuskel und setzte meine pralle Eichel daran. Langsam drücke ich ihn in ihren geilen kleinen Arsch. Nach einem kurzen Schrei, der unterdrückt wurde durch den Knebel, kommt leises Stöhnen. Sie ist eng, dass sie ja noch auf dem Dildo reitet, den ich durch die dünne Haut spüre. Mit langsamen Stößen arbeite ich mich tiefer und tiefer in den engen Arsch. Als er zu Gänze in ihrem Fickarsch verschwindet, fange ich an sie immer schneller zu stoßen. Ich kann nicht mehr an mich halten und ich beginne ihr auf den Hintern zu schlagen. Während ich sie heftig stoße und sie den Dildo kräftig reitet, schlage ich ihr immer fester auf die Backen. All das lässt die Kleine immer wilder werden, ihr Hintern kreist wie wild an den beiden Schwänzen in ihr. Sie bekommt einen Orgasmus nach dem anderen. Ich bin kurz davor ihr den ganzen Saft tief in den Arsch zu spritzen, das befiehlt mir meine Herrin und Mutter.
„Wage es nicht zu kommen, du wirst dich jetzt vor sie stellen und weiter wichsen.“
Ich stell mich also vor sie, die dabei nicht aufhört wild schmatzend auf dem Dildo zu kreisen und reib mein Rohr. Mama befreit die Kleine von dem Knebel und der Augenbinde. Jetzt sieht sie zum ersten Mal mich und den Prügel der ihr den Hintern gerade aufgerissen hat. Mutter packt ihren Kopf und hält ihr knapp vor mir.
„Jetzt spritz ihr alles ins Gesicht und wehe dir, wenn nur ein Tropfen daneben gehrt. Das wirst du bereuen.“
Ich komme und wie ich komme, in mehreren Schüben kommt es mir. Eine riesige Ladung Sperma landet in ihrem Gesicht. Alles ist mit meiner Wichse bedeckt, von der Stirn bis zum Kinn.
„Das hast du gut gemacht, mein Sohn. Zur Belohnung wird dir Mami deinen kleinen Lümmel sauber machen.“
Direkt vor der süßen Nachbarin lutscht mir Mama den Penis sauber. Sie beobachtet es sehr aufmerksam.
„Aber der war doch in meinem Poloch. Das ist doch eklig.“
„Ich sage, was eklig ist und was nicht. Du wirst in Zukunft mehr lecken als Schwänz, die in Ärschen gesteckt haben.“
Wir waren fertig und die kleine reitet immer noch.
„Die hat aber viel Ausdauer, Mama.“
„Ja, damit kann ich arbeiten. Wir sollten mit ihr mal ins Kino gehen.“
„Das klingt gut, Mama. Da will ich auch mal wieder hin.“
„So, Schlampe, du bist durchgefickt worden und der Pfütze unter dir zu urteilen bist du oft genug gekommen. Du kannst jetzt nach Hause gehen. Ab sofort hast du Masturbationverbot. Wenn ich dich erwischen sollte oder deine Mutter wirst du bestraft.“
Sie steht auf und der Dildo verlässt schmatzend ihr aufgeficktes Loch. Sie will ihr Sachen nehmen und ins Bad gehen.
„Was fehlt dir ein. Hab ich dir erlaubt dich anzuziehen oder gar dich frisch zu machen. Du wirst durch diese Tür gehen und nach Hause gehen und für diese Verfehlung wirst du das auf allen vieren machen.“
„Was! Nackt, auf allen vieren und das mit dem vollgespritzten Gesicht! Das kann ich nicht. Was, wenn man mich sieht.“
„Du kannst alleine gehen oder von mir an der Leine abgeliefert werden. Wenn du dich aber weiter weigerst, wirst du nie wieder herkommen dürfen und von uns befriedigt werden.“
Schweren Herzens *****t sie sich raus. Kniet sich hin und läuft auf allen vieren nach Hause.
„Mit der Kleinen werden wir noch viel Spaß haben, Sohn. Die wird sich noch wundern, wo sie noch nackt in der Öffentlichkeit herumlaufen wird, wenn ich es will. So, wir haben uns einen Ausflug ins Hallenbad verdient. Pack deine Badesachen. Wir machen sofort los.“
„Ich habe dein Video bekommen. Was ich da gesehen habe, hat mich stolz gemacht. Nicht nur, dass du brav alle Befehle befolgt hast, du wurdest auch erwischt und hast dich abficken lassen.“
„Sie hat mir ihre Nummer gegeben und sich das Video mitgenommen. Sie will es wieder machen.“
„Du hast auch noch eine neue Schlampe angeworben, die auf Bestellung gefickt werden will. Wenn das so weiter geht, haben wir bald unsere eigenen Swingerkreis.“
„Was ist mit der Kleinen im Wohnzimmer.“
„Ah, die kleine Schlampe hab ich im Garten unserer Nachbarn entdeckt. Ihr Mutter hat mich schon vor Wochen gebeten, mich ihrer anzunehmen. Sie ist sehr prüde, obwohl in ihr ein verruchtes Biest steckt. Ihre Mutter hat sie schon mit ihren Toys erwischt, was sie durch den Türschlitz zum Wichsen brachte und ihren Verlauf weist viele Hardcore Sachen auf und das soll ich herauslocken und ausbilden. Als ich sie Nackt im Garten liegen sah, war sie am Wichsen und da dacht ich mir lock ich sie an. Mit zwei Dildos legte ich mich nah an den Zaun und besorgte es mir Hart in beide Löcher. Da kam sie näher und schaute über den Zaun. Da sie es sich eine ganz Weile ansah, was ich mache, schien es ihr zu gefallen. Als ich sie direkt ansprach, ohne aufzuhören, zu masturbieren, wurde sie neugierig und ich lud sie ein, ihren Horizont zu erweitern. Den Rest siehst du ja.“
Wir gehen ins Wohnzimmer, wo die kleine Wilder auf ihren Dildo reitet. Ihr läuft die Geilheit nicht nur aus dem Knebel, es hat sich auch eine Pfütze unter ihr gebildet. Mama baut sich vor ihr auf und löst den Knebel. Schwer und heftig stöhnt die kleine Schlampe ihre Lust raus.
„Macht es dir Spaß, die Sau, die Gummischwanz zu reiten.“
„Ja, Herrin, es ist himmlisch. Ich bin schon mehrmals gekommen.“
„Das will ich hören. Du wirst jetzt den Lümmel meines Sohnes lutschen und es wird dir gefallen. Mach dein Maul auf.“
Ich stell mich vor sie und halte mein Rohr ihr vor die Nase. Sie hat immer noch die Augen verbunden und weiß nicht, was auf sie zukommt. Langsam schieb ich meinen Ständer in ihren feuchten, warmen Mund. Sofort schließt sie ihre Lippen und saugt an ihm. Ihre Zunge spielt an meiner Eichel und streicht über den Schaft. Er wird härter und dicker als zuvor. Ihr macht es immer mehr Spaß. Da packt Mutter sie an den Haaren und drückt sie gegen meine Eier.
„Du sollst richtig blasen, das heißt bis zum Anschlag, klar.“
Sie würgt und hustet, ihr läuft der Sabber in Strömen auf dem Mund. Ihr Versuch zu entkommen ist zwecklos, den Mama hält sie weiter fest.
„Das muss aber noch besser werden. Doch für heute reicht es, denn mein Junge wird dich nun in den Arsch ficken.“
Ich zieh meinen Eingespeichelten Schwanz aus ihrem Blassemaul und sofort bettelt sie.
„Nein bitte nicht. Das tut weh, der ist zu groß für mich, ich bin doch viel zu eng, der passt nicht.“
Nach einer festen Ohrfeige von Mama ist auch Ruhe, denn sie knebelt sie wieder.
„Noch mal, da du es anscheinend nicht verstanden hast. Mein Sohn fickt jetzt dein Arschloch. Du wirst weiter den Dildo reiten und es wird dir gefallen, klar Schlampe.“
Sie nickt nur, ihr laufen Tränen die Wange runter, teils auf Angst, dass es schmerzen wird, teils wegen der Schelle, die sie kassiert hat.
Ich knie mich hinter sie und drück sie nach vorne, damit ich an ihre enge Rosette komme. Sie wimmert leise. Ich spucke ihr auf den zuckenden Schließmuskel und setzte meine pralle Eichel daran. Langsam drücke ich ihn in ihren geilen kleinen Arsch. Nach einem kurzen Schrei, der unterdrückt wurde durch den Knebel, kommt leises Stöhnen. Sie ist eng, dass sie ja noch auf dem Dildo reitet, den ich durch die dünne Haut spüre. Mit langsamen Stößen arbeite ich mich tiefer und tiefer in den engen Arsch. Als er zu Gänze in ihrem Fickarsch verschwindet, fange ich an sie immer schneller zu stoßen. Ich kann nicht mehr an mich halten und ich beginne ihr auf den Hintern zu schlagen. Während ich sie heftig stoße und sie den Dildo kräftig reitet, schlage ich ihr immer fester auf die Backen. All das lässt die Kleine immer wilder werden, ihr Hintern kreist wie wild an den beiden Schwänzen in ihr. Sie bekommt einen Orgasmus nach dem anderen. Ich bin kurz davor ihr den ganzen Saft tief in den Arsch zu spritzen, das befiehlt mir meine Herrin und Mutter.
„Wage es nicht zu kommen, du wirst dich jetzt vor sie stellen und weiter wichsen.“
Ich stell mich also vor sie, die dabei nicht aufhört wild schmatzend auf dem Dildo zu kreisen und reib mein Rohr. Mama befreit die Kleine von dem Knebel und der Augenbinde. Jetzt sieht sie zum ersten Mal mich und den Prügel der ihr den Hintern gerade aufgerissen hat. Mutter packt ihren Kopf und hält ihr knapp vor mir.
„Jetzt spritz ihr alles ins Gesicht und wehe dir, wenn nur ein Tropfen daneben gehrt. Das wirst du bereuen.“
Ich komme und wie ich komme, in mehreren Schüben kommt es mir. Eine riesige Ladung Sperma landet in ihrem Gesicht. Alles ist mit meiner Wichse bedeckt, von der Stirn bis zum Kinn.
„Das hast du gut gemacht, mein Sohn. Zur Belohnung wird dir Mami deinen kleinen Lümmel sauber machen.“
Direkt vor der süßen Nachbarin lutscht mir Mama den Penis sauber. Sie beobachtet es sehr aufmerksam.
„Aber der war doch in meinem Poloch. Das ist doch eklig.“
„Ich sage, was eklig ist und was nicht. Du wirst in Zukunft mehr lecken als Schwänz, die in Ärschen gesteckt haben.“
Wir waren fertig und die kleine reitet immer noch.
„Die hat aber viel Ausdauer, Mama.“
„Ja, damit kann ich arbeiten. Wir sollten mit ihr mal ins Kino gehen.“
„Das klingt gut, Mama. Da will ich auch mal wieder hin.“
„So, Schlampe, du bist durchgefickt worden und der Pfütze unter dir zu urteilen bist du oft genug gekommen. Du kannst jetzt nach Hause gehen. Ab sofort hast du Masturbationverbot. Wenn ich dich erwischen sollte oder deine Mutter wirst du bestraft.“
Sie steht auf und der Dildo verlässt schmatzend ihr aufgeficktes Loch. Sie will ihr Sachen nehmen und ins Bad gehen.
„Was fehlt dir ein. Hab ich dir erlaubt dich anzuziehen oder gar dich frisch zu machen. Du wirst durch diese Tür gehen und nach Hause gehen und für diese Verfehlung wirst du das auf allen vieren machen.“
„Was! Nackt, auf allen vieren und das mit dem vollgespritzten Gesicht! Das kann ich nicht. Was, wenn man mich sieht.“
„Du kannst alleine gehen oder von mir an der Leine abgeliefert werden. Wenn du dich aber weiter weigerst, wirst du nie wieder herkommen dürfen und von uns befriedigt werden.“
Schweren Herzens *****t sie sich raus. Kniet sich hin und läuft auf allen vieren nach Hause.
„Mit der Kleinen werden wir noch viel Spaß haben, Sohn. Die wird sich noch wundern, wo sie noch nackt in der Öffentlichkeit herumlaufen wird, wenn ich es will. So, wir haben uns einen Ausflug ins Hallenbad verdient. Pack deine Badesachen. Wir machen sofort los.“
2年前