Erotische Wege in der Pflege 05

Die ersten Tage in der Woche zehrte ich noch vom Erlebten und jedes Mal, wenn ich Susi sah, erinnerte sich mein Schwanz an das tolle Erlebnis und ich fieberte dem Wochenende entgegen. Doch der Himmel spielte nicht mit. Am Samstagabend begann es zu regnen und am Sonntag goss es aus Strömen. An Liebesspiel im Steinbruch war nicht zu denken. Sonntag wurde dann ein Spielenachmittag angesetzt und Susi und ich hatten nur einmal die Gelegenheit uns zu sehen. Susi und die anderen Mädels spielten Monopoly, wir Jungs hatten uns auf Doppelkopf geeinigt. Ich hatte mich so gesetzt, dass ich Susi sehen konnte. Als ich beobachtete, dass sie aufstand und wohl zur Toilette gehen wollte, machte ich mich auch auf den Weg, da gerade bei uns ein Spiel zu Ende war.
Susi stand vor der Tür und schmiss sich an mich heran. Wir küssten uns wild und atemlos, ständig in der Gefahr, dass uns einer erwischt.
"Schade, dass es regnet. Ich hatte mich so auf ihn gefreut." Susi griff mir an den Schwanz, der natürlich sofort noch mehr wuchs, als er ohnehin schon durch das Küssen erregt war.
"Aber nicht diese Woche wichsen! Nächste Woche Sonntag sind wahrscheinlich meine Erdbeertage vorbei und ich kann nicht schwanger werden. Dann können wir ohne Kondom uns lieben." versprach sie mir.
Die Woche zog sich wie Kaugummi. Mehr als einmal und ab Mittwoch ständig hatte ich eine Latte wie nicht von dieser Welt. Besonders morgens, wenn ich aufstand, schmerzten die Hoden und mein Glied war hart wie Kruppstahl. Dann war er endlich da, der heiß ersehnte Sonntag. Wir gingen, nein liefen mehr als wir gingen zu unserem Platz. Susi war noch schneller ausgezogen als ich. Sie hatte auf alles verzichtet, was entbehrlich war: Strümpfe, Höschen und Hemd.
Wie eine Göttin stand sie nackt vor mir und beeilte mich, es ihr gleichzutun. Wir fielen uns in die Arme und unsere Körper feierten ein heftiges Wiedersehen.
"Letzte Woche habe ich mitbekommen, wie sich Bärbel und Brigitte unterhalten haben. Bärbel hat ihr erzählt, dass sie mit einem aus dem Dorf gepennt hat und der hat sie geleckt, während sie ihm den Schwanz geblasen hat. Wollen wir das auch machen?" Mir war rätselhaft, woher die schüchterne Susi dieses Vokabular hatte.
"Mein Schwanz möchte aber zu Dir." maulte ich.
"Später, wenn der erste Druck weg ist. Dann dauert es länger und es ist für alle schöner. Leg Dich hin." Susi wusste, was sie wollte.
Ich legte mich hin und Susi schwang sich über mich. Was für ein herrlicher Ausblick! Ich war froh, dass sich Susi durchgesetzt hatte. Ihre Muschi stand weit offen. Ich konnte genau ihre Schamlippen sehen und auch das Löchlein, wo ich rein wollte und weiter vorne der Kitzler, der schon etwas seine Schutzhaut zurückgestreift hatte.
Da spürte ich Susis Lippen, die sich über meine Eichel stülpte. Vorher hatte sie die Vorhaut herunter geschoben. Das spürte ich an dem kühlen Luftzug auf der nassen Nille. Susis Scheide näherte sich meinem Gesicht. Ich sah den Glanz darin. Susi war also heiß. Ihre Scheide berührte meine Nase und dann saß sie auf mir. War das herrlich! Mit der Zunge durch die Spalte zu lecken und gleichzeitig seinen Schwanz im Mund einer Frau zu haben. Beide "arbeiteten" wir uns aneinander ab. Nur das Stöhnen von uns beiden war zu hören. Susis Bewegungen des Beckens waren eine Herausforderung. Je geiler sie wurde, desto unruhiger war ihr Schoß. Ich merkte, dass sie auf der Zielgeraden war und in mir stiegen, offensichtlich wegen dieser Erkenntnis, auch die Samen empor. Plötzlich presste Susi meinen Kopf so, dass ich kaum noch Luft bekam. Ich merkte an meiner Zunge, dass sich ihre Scheide rhythmisch bewegte. Und ein Schwall von Flüssigkeit ergoss sich über mein Kinn. Warnen konnte ich Susi nicht mehr und so spritzte ich in acht oder mehr Schüben meinen Samen in ihren Mund. War das geil!
Erschöpft aber sehr zufrieden blieben wir noch etwas so. Dann stieg Susi von mir herunter und meinte: "Du hast nicht nur ein loses Mundwerk, sondern auch eine flinke Zunge." Sie grinste dabei über beide Ohren.
"Danke gleichfalls. Du solltest in ein Orchester gehen. So wie Du die Flöte bläst, bist Du da bestens aufgehoben."
Susi drehte sich auf meinem Körper und nun war ihr Gesicht vor mir. Etwas Samen hatte sie noch im Mundwinkel. Sie küsste mich und jetzt konnte sie sich und ich mich schmecken. Aber es machte mir nichts aus. Nach einer Weile des Küssens spürte ich, wie mein Glied zu neuem Leben erwachte. Susi bekam das auch mit.
"Da ist er ja wieder ... Von den Toten auferstanden?" Susi wackelte ein bisschen mit dem Becken und richtete sich auf. Von unten sahen ihre Brüste größer aus. Ich griff ihr an die Brüste und begann sie zu streicheln, dann zu kneten und dann zupfte ich an den Nippeln. Susi stöhnte. Mit ihrem Becken fing sie mein Glied ein und legte es sich in ihre Spalte. Ich war an ihr, aber nicht in ihr.
"Heute brauchen wir kein Kondom. Gestern waren meine Tage zu Ende und wir können ungeschützt Liebe machen." Susi rieb ihren Kitzler über die Unterseite meines Penis. War das ein tolles Gefühl. Aber es war auch sehr intensiv. Mit ihrer Scheide nahm sie mein Glied gefangen und glitt auf ihm vor und zurück. Es war intensiv, aber nicht zu intensiv. So hätte ich es länger aushalten können. Aber Susi hatte wohl intensivere Gefühle. Sie drückte immer stärker ihre Klitoris auf meinen Schwanz. Dann rutschte sie etwas nach vorne und ohne Zuhilfenahme von Händen glitt ich in ihre Vagina. Das war nicht vorsichtig wie vierzehn Tage zuvor mit Kondom. Susi spießte sich in einem Rutsch, das konnte man wörtlich nehmen, bis hinten hin auf.
"Boah ... ist das geil ... Dein Schwanz ist in meiner nassen Möse ... Los rammle mich, aber so richtig." Was war bloß mit Susi los? Gierig begann sie ihren Ritt auf meinem Glied. Sie hob sich etwas an und ließ sich dann fallen. Ich brauchte nichts zu machen. Sie nahm mich und nicht ich sie.
Ihr Ritt hinterließ auch bei mir Spuren. "Susi, ich kann nicht mehr lange ... Ich komme gleich!", stöhnte ich.

"Jaaaaa ... looos ... gib's mir ... spritze Deinen Samen in meine hungrige Möse ..." Susi wurde immer wilder und ließ deutlich erkennen, dass sie in einem Tunnel der Lust war. Dann plötzlich war Stille, Luftanhalten und ich spürte, wie sich mein Schwanz zuckend entleerte. Und dann kam Susi ... Und wie sie kam. Gut, dass wir alleine im Steinbruch waren. Sie schrie ihren Orgasmus heraus, ritt weiter und bekam noch einen oder war es ein und derselbe? Bis sie endlich auf mir zusammensackte.

"Nie wieder Gummi! Das war so irre ..." Susi war zufrieden und befriedigt.

Nach einiger Zeit des Streichelns und Küssens gingen wir heim zu unserer Pflegefamilie. Herausgekommen ist unsere Liebschaft nie.

Mit Susi ging es lange so weiter. Leider wurden die Abstände der mit der Zeit größer, weil sie zur Ausbildung in eine andere Stadt musste. Aber wenn sie da war ,in den Ferienzeiten, hatten wir unsern Spaß, mit allen Drum und Dran.

Ihrem Vorsatz "Nie wieder mit Gummi!" ist sie treu geblieben. Sie hat dann in einer Zeit, in der ich nicht zur Verfügung stand, einen Mann kennengelernt und geheiratet, wohl auch, weil er sie geschwängert hatte. Blöderweise ist sie anständig und wollte ihren Mann nicht betrügen. Ob er von uns weiß? Keine Ahnung. Jedenfalls hat sie mich nicht mehr ran gelassen. Aber zum Besuch war ich immer eingeladen. Von Zeit zu Zeit fahre ich zwar immer mal vorbei, wenn ich in der Heimat bin, nur um sie zu sehen. Sie ist im Alter immer schöner geworden.

- ENDE -
発行者 Lion7122
2年前
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