Der Chef und seine Frau (1)

Neben dem Studium arbeite ich Stundenweise in einer Kanzlei. Die Arbeit ist zwar langweilig, aber recht gut bezahlt. Vor kurzem ist allerdings etwas passiert, das die Finanzfrage für den Rest meines Studiums wohl klärten wird.

Die Kanzlei ist recht klein. Außer meinem Chef arbeiten dort nur zwei weitere festangestellte Anwälte (ein Mann und eine Frau), sowie zwei Teilzeitkräfte abwechselnd am Empfang. Für ein paar Stunden in der Woche sind noch ein paar Studierende, wie ich dort.
Relativ regelmäßig kommt auch die Frau meines Chefs vorbei. Sie holt ihn zum Mittagessen ab oder zum Feierabend, wenn auch sie auf dem Heimweg ist. Während sie kurz auf ihn wartet haben wir uns schon öfter unterhalten und gut verstanden. Dabei flirten wir manchmal auch ein wenig. Bisher war das ziemlich harmlos, aber ich merkte schon, dass sie mich sehr attraktiv findet. Auch sie ist eine Augenweide. Vielleicht ein paar Jahre jünger als ihr Mann, also etwa um die 50. Kurvig, aber nicht dick. Sie hat, wie ihr Mann, braungebrannte Haut - ich vermute sie haben ein Solarium zuhause. Ihr dunkler Bob rahmt ein immer noch glattes und hübsches Gesicht ein.
Am Tag, an dem sich mein Job für immer verändern sollte überraschte sie mich im Büro. Ich war Freitagsabends der letzte dort und wunderte mich, als sie hereinkam. Ihr Mann war schon früh gegangen, da er einen Klienten zum Essen treffen wollte. Sie erzählte er bräuchte für seine Dienstreise in der nächsten Woche noch einige wichtige Unterlagen bräuchte. Kein Problem - ich half ihr beim Suchen, merkte aber gleich, dass sie total in Flirtlaune war. Sie lächelte mich an, stand immer etwas näher als notwendig und berührte mich oft flüchtig. Irgendwie knisterte es mehr als sonst und ich genoss das Gefühl. Ich freute mich schon auf den Feierabend, wenn ich mich mit den Gedanken an sie ausgiebig selbst befriedigen würde.
Als sie mir dann verkündete ich müsste auch noch mit ihr nach Hause fahren um die Unterlagen in die richten Ordner, die bereits dort waren, zu sortieren, wurde ich zum ersten Mal stutzig. Das erschien mir doch arg unnötig. Mein Chef hatte doch das ganze Wochenende um ein paar Papiere zu sortieren. Mir war klar, dass mich eine Affäre mit der Frau meines Chefs den Job kosten könnte, aber mittlerweile war ich zu erregt um rational zu denken. Ich beendete übereilt meine letzten Aufgaben und stieg mit ihr ins Auto.
Auf dem Weg war die Stimmung noch immer heiß, aber sie hielt sich zurück und machte Small Talk.
Ich kannte das Haus bereits von einem Sommerfest vor einigen Wochen, allerdings nur den "öffentlichen" Teil und den Garten. Die große Gründerzeit Villa am Stadtrand war mit Sicherheit das teuerste und schönste Haus, in dem ich bisher war. Ich hatte den Eindruck, dass wir alleine waren, als ich in den ersten Stock geführt wurde. Das Arbeitszimmer war der genaue Kontrast zur sehr schlichten und modernen Kanzlei. Ein schwerer Teppich bedeckte den Boden, dunkle Vertäfelung an den Wänden und ein riesiger Schreibtisch schufen eine gemütliche, wenn auch leicht einschüchternde Stimmung. Der Raum strahlte Macht und Geld aus.
Bevor ich fragen konnte, was ich denn nun genau tun sollte, ergriff sie die Initiative.

"Wir sind hier ganz für uns. Ich glaube wir können die Spielchen sein lassen, oder?"

Sie stand auf einmal dicht vor mir und strick über meine Brust. Ich musste schlucken und ein Fünkchen Vorsicht kam noch einmal zum Vorschein.

"Aber was ist mit deinem Mann?"

"Mach dir keine Gedanken. Seinen Segen haben wir. Wir leben eine offene Ehe und gönnen uns jedes Abenteuer."

"Oh...äh...cool"

"In der Tat."

Sie grinste und küsste mich leidenschaftlich. Jede Zurückhaltung weichen lassend, ließ ich mich in den Kuss sinken. Schnell waren unserer Hände überall und erkundeten den Körper des anderen. Ihre Kurven waren wunderbar. Straff und weich zugleich. Ihre Finger glitten zu meinem Hemd und knöpften auf. Es war wundervoll sie auf meiner Haut zu spüren. Hastig streifte sie ihren Blazer ab und riss an ihrer Bluse. Die obersten paar Knöpfen sprangen auf und gaben den Blick auf ein makelloses Dekolletee frei. Sie trug einen schwarzen Spitzen-BH der die glatte braune Haut ihrer Brüste wunderbar in Szene setzte. Bevor ich mein Gesicht in ihnen versenken konnte drehte sie uns herum und setzte sich auf die Kante des wuchtigen Schreibtisches. Und hauchte:

"Ich bin zu ungeduldig. Lass mich einmal kommen, um den Druck rauszunehmen"

Sie schob den engen Rock ihres Kostüms über ihren runden Po und hoch bis zu den Hüften. Ich hatte ihre Beine schon oft heimlich bewundert, aber sie jetzt in ihrer ganzen Pracht zu sehen, zu berühren brachte mich fast um den Verstand. Erst auf den zweiten Blick sah ich, dass sie kein Höschen trug. Unterhalb ihres hochgeschobenen Rocks war sie, bis auf ihre halterlosen Strümpfe vollständig nackt. Zog sie meinen Kopf in Richtung ihrer blanken Scheide.
Ich ließ mich nicht lange bitten und tauchte in ihren Schritt. Kurz ließ ich meine Lippen über ihre Schenkel gleiten, doch ihr Stöhnen drängte mich auf ihren Kitzler zu. Ich leckte sie wild und tauchte meine Zunge immer wieder in ihren feuchten Schlitz. Sie drängte mir ihren Unterleib entgegen und bewegte sich in immer stärkeren Wellen.

"Oh Gott ist das gut! Das habe ich gebraucht. Ja leck mich. Gib's mir!"

Sie wurde immer lauter, doch ich war völlig versunken in ihrer Fotze. Als mir ihr Saft schon das Kinn entlang lief merkte ich das ihrer Bewegungen immer unkontrollierter wurden. Sie war wirklich schon kurz vor dem Explodieren. Ich nahm noch eine Hand zur Hilfe und steckte gleich zwei Finger in ihr heißes Loch. Das war zu viel für sie. Mit einem fast heiseren Schrei ergab sie sich ihrem Orgasmus und zuckte wild unter meinem Mund.
Als sie sich etwas beruhigt hatte kniete ich immer noch vor ihr. Sie lächelte befriedigt, doch konnte ich in ihren Augen sehen, dass noch keinesfalls genug hatte. Ich selbst war geil wie nie zuvor in meinem Leben. Mein Schwanz war steinhart und drohte meine Hose zu sprengen. Während ich sie noch ansah und mir ausmalte, was noch alles passieren würde, glitt ihr Blick von mir zur Tür hinter mir. Sie lächelte breit. Mein Herz blieb fast stehen, als ich eine Stimme hörte.

"Das ging aber schnell meine Liebe. Ich dachte schon ich wäre zu früh gekommen, aber der Zeitpunkt scheint ideal."
2年前
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