Mein Gott - ich muss mal
Wir sind ein Freundeskreis, nicht allzu intensiv, Ihr wisst schon, aber alle paar Monate einmal treffen wir uns zu einem netten Zusammensein. Da ist die Johanna, die immer ein bisschen zu viel redet und dafür immer ein bisschen zu viel schluckt, Alex, die zu fortgeschrittener Stunde mit etwas losem Reden auffällt, Franz, der bei der Feuerwehr arbeitet aber anscheinend hauptsächlich seinen Durst löscht und schließlich ich, der Andi. Diesmal haben wir einen abgelegenen Picknickplatz in der freien Natur gewählt. Es gibt dort nur ein paar Tische, aber der Ort ist ideal für uns, keiner der Plätze ist besetzt und es gibt dort auch keine Nachbarn. Wir stellen unsere Kühltaschen mit Getränken und Fressalien ab und machen es uns gemütlich. Franz und ich köpfen ein Bier, während die Frauen erst einmal den Mischgetränken zuneigen. Rasch entwickelt sich ein fröhliches Geplauder, Geschichten werden ausgetauscht und Witze erzählt.
Es kommt, wie’s kommen muss, ich habe Druck auf der Blase und verabschiede mich ein paar Schritt weit in das Unterholz, mache den Reißverschluss auf und hole meinen Pimmel hervor. Nach kurzem Warten pisst der Kleine brav los, ich hebe ihn etwas an und pisse in hohem Bogen in die Botanik. „Ah, geil!“ denke ich „wenn sich bloß jemand für meine sprudelnde Quelle interessieren würde!“. Das Plätschern meines eigenen Strahls macht mich geil, ich schließe die Augen und wichse meinen Schwanz unwillkürlich. Es fühlt sich zwar geil an, ist aber ein etwas einsames Vergnügen. Langsam wird mein Strahl schwächer, als ich es in der Nähe rascheln höre. „Da ist noch jemandem der Druck zu groß geworden, na ja kein Wunder“ ist mein Gedanke. Ich bin von meinem eigenen Tun noch aufgegeilt und werde neugierig, wen es denn wohl betrifft. Ich bewege mich vorsichtig und spähe durch das Blattwerk – es ist Alex, die sich den Rock hochzieht und langsam in die Hocke sinkt. Mit etwas Erstaunen bemerke ich, dass sie keine Unterwäsche trägt und so ganz unbehindert lospinkeln kann. Mir fällt auf, dass ich meinen Schwanz noch in der Hand halte, der jetzt rasch wächst. Von meinem Blickwinkel aus kann ich direkt zwischen ihre Schenkel sehen, ihre ersten Tropfen fallen zu Boden, rasch wird daraus ein fetter Strahl. Die Szene geilt mich so auf, dass ich nicht anders kann und mich vorsichtig wichse, keinesfalls darf Alex merken, dass ich sie beobachte und mich ihr Klogang extrem aufgeilt! Doch es kommt noch besser – Alex ist etwas unvorsichtig und pisst sich ein wenig auf die Innenseite ihrer Oberschenkel, ich fixiere die runterrollenen Tropfen feinster Mädchenbrunze und in Gedanken darf ich den Sekt von ihr ablecken und schlucken. Bei dem Gedanken drehe ich vor Geilheit fast durch und es ist fast eine Erlösung, als sie fertig wird, aufsteht und ihren Rock wieder in Form zupft. Sie dreht sich um als ob nichts geschehen wäre – aus ihrer Sicht ist ja auch nichts passiert – und geht zu den Anderen zurück. Auch ich komme langsam in die Realität zurück, versuche meinen Pimmel, der sich beharrlich weigert und lieber im Freien bliebe, in die Hose zu stopfen und gehe so unauffällig mir das möglich ist, zum Picknicktisch zurück.
***
Es kommt, wie’s kommen muss, ich habe Druck auf der Blase und verabschiede mich ein paar Schritt weit in das Unterholz, mache den Reißverschluss auf und hole meinen Pimmel hervor. Nach kurzem Warten pisst der Kleine brav los, ich hebe ihn etwas an und pisse in hohem Bogen in die Botanik. „Ah, geil!“ denke ich „wenn sich bloß jemand für meine sprudelnde Quelle interessieren würde!“. Das Plätschern meines eigenen Strahls macht mich geil, ich schließe die Augen und wichse meinen Schwanz unwillkürlich. Es fühlt sich zwar geil an, ist aber ein etwas einsames Vergnügen. Langsam wird mein Strahl schwächer, als ich es in der Nähe rascheln höre. „Da ist noch jemandem der Druck zu groß geworden, na ja kein Wunder“ ist mein Gedanke. Ich bin von meinem eigenen Tun noch aufgegeilt und werde neugierig, wen es denn wohl betrifft. Ich bewege mich vorsichtig und spähe durch das Blattwerk – es ist Alex, die sich den Rock hochzieht und langsam in die Hocke sinkt. Mit etwas Erstaunen bemerke ich, dass sie keine Unterwäsche trägt und so ganz unbehindert lospinkeln kann. Mir fällt auf, dass ich meinen Schwanz noch in der Hand halte, der jetzt rasch wächst. Von meinem Blickwinkel aus kann ich direkt zwischen ihre Schenkel sehen, ihre ersten Tropfen fallen zu Boden, rasch wird daraus ein fetter Strahl. Die Szene geilt mich so auf, dass ich nicht anders kann und mich vorsichtig wichse, keinesfalls darf Alex merken, dass ich sie beobachte und mich ihr Klogang extrem aufgeilt! Doch es kommt noch besser – Alex ist etwas unvorsichtig und pisst sich ein wenig auf die Innenseite ihrer Oberschenkel, ich fixiere die runterrollenen Tropfen feinster Mädchenbrunze und in Gedanken darf ich den Sekt von ihr ablecken und schlucken. Bei dem Gedanken drehe ich vor Geilheit fast durch und es ist fast eine Erlösung, als sie fertig wird, aufsteht und ihren Rock wieder in Form zupft. Sie dreht sich um als ob nichts geschehen wäre – aus ihrer Sicht ist ja auch nichts passiert – und geht zu den Anderen zurück. Auch ich komme langsam in die Realität zurück, versuche meinen Pimmel, der sich beharrlich weigert und lieber im Freien bliebe, in die Hose zu stopfen und gehe so unauffällig mir das möglich ist, zum Picknicktisch zurück.
***
2年前