Aline – Die Entwicklung zur Sissy-Schlampe

Das Interesse an femininem Styling begann schon in früher Kindheit. BH und Strumpfhosen waren - soweit ich zurück denken kann - von Interesse. MakeUp habe ich mit Buntstift aufgelegt (Lidschatten und Lippenstift). Dazu ein BH, die Strumpfhose und Pumps von meiner Mutter (auf was anderes hatte ich keinen Zugriff).

Im Hallenbad hatte irgendwann eine Frau ihren BH zusammen mit ihrer anderen Kleidung auf einem Bügel hängen lassen. Den habe ich mir gesichert. Da war ich ca ************. Das war ein BH ohne Bügel, halb transparent, weicher elastischer Stoff, hautfarben. Den habe ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit getragen – und mich dazu selbst befriedigt.
Im Altpapier habe ich mit 16 oder 17 Jahren einen ganzen Karton ″Penthouse″ gefunden. Die komplett unbekleideten Frauen waren lange nicht so interessant wie die Frauen in Dessous und mit tollem MakeUp.

Ich habe aus dem Altkleidersack einen BH und Strumpfhosen gefischt. Die Polsterung habe ich aus dem BH entfernt und die Strumpfhose zu 2 Halterlosen modifiziert. Lippenstift von meiner Mutter.
Und in den Zeitschriften geblättert. In dieser Zeit habe ich auch viel in Nancy Friday Büchern gelesen. Da ging es um Sex-Fantasien von Frauen und Männern. Mich haben dort die Fantasien angesprochen, wo es um Männer in Frauenkleidung ging, die mit Männern Sex hatten. Oder auch, in denen die Frau die Kontrolle hatte über den Mann. Oder wo es um Fesselungen und Demütigung ging.

Während Ausbildung und Bundeswehr trat das alles erstmal in den Hintergrund. Es gab wenig Privatsphäre. Ich habe da halt an jedem Wochenende eine Kabine im Pornokino in Hamburg (lag auf der Fahrt zu meinem Heimatort) genutzt. Da waren dann SM- Videos und Gummi-Videos sehr interessant – besonders mit einem Mann als ″Opfer″.

Während des Studiums hatte ich dann meine erste eigene ″Bude″. Da wurden ein Klistierapparat und aufblasbare Buttplugs beschafft (und ausgiebig genutzt). In Sachen DW beschränkte sich das allerdings auf das Tragen von strammen Korseletts.
Nach dem Studium habe ich dann in mein erstes Schnürr-Korsett investiert. Parallel wurden dazu Korseletts (schön enganliegend, stramm, Nylon) und BHs (eher fest, stützend – die konservative Ausführung für ältere Frauen) angeschafft und mit Begeisterung getragen. Irgendwann kam ein Lippenstift hinzu. Das eskalierte dann ein wenig: Lidschatten, Brauenstift, Kajalstift, Wimperntusche, Foundation, Rouge, Konturenstift für die Lippen.

Die leeren BHs haben mich gestört – Silikoneinlagen (C-Cup) haben geholfen.
Ich habe mein erstes BH/Höschen Set in einem Dessous-Fachgeschäft gekauft (und auch
anprobiert).
Ich habe dann auch in einem Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen mein erstes Paar Pumps gekauft (und natürlich auch vorher anprobiert (in Männerkleidung )).
Allerdings fand alles weitere nur hinter verschlossener Tür für mich alleine statt.

Ich habe mir gelegentlich die Schlagzeilen gekauft (SM). Und interessiert die Klein-Anzeigen in den diversen Stadt-Magazinen studiert (die meine Fantasie ordentlich in Schwung gebracht haben).
Aber ich hatte nie den Mut, auf Anzeigen zu antworten.

Und dann kam das Internet bei mir an – und eine ganze Welt tat sich auf. DWT/TV-Foren. SM-Foren. Ich 10 Euro in Briefumschlag gesteckt und an die im DWT-Forum angegebene Adresse geschickt – und erhielt Zugang zum Forum. Und habe entdeckt, dass es eine ganze Menge Leute mit meinen Vorlieben gab – und auch Leute, die Interesse an DWTs / TVs hatten.

Über kurz oder lang gab es dann ein erstes Treffen im Kino in Rendsburg (das muss so 2002 / 2003 gewesen sein) – mit mir als DWT (nur ganz leichtes MakeUp) und einem Mann. Ich habe meinen ersten Schwanz gelutscht. Sehr aufregend. Sehr geil.
Dann kamen travesta, poppen.de, gayromeo, gayroyal… und natürlich die Filmchen bei x-Hamster, *******, youporn.

Damen-Oberbekleidung wurde angeschafft. Perücken. Mehr Pumps, Stiefel. Mehr Dessous. Mehr MakeUp.

Via travesta habe ich einen dominanten Mann mit einer Vorliebe für Latex kennengelernt. Ich wurde gefesselt, bekam die Augen verbunden und wurde eingehend zu meinen Wichsgewohnheiten befragt. Auch wieder: sehr demütigend – aber sehr geil. Ich habe zum erstenmal die Gerte bekommen. Ab dem zweiten Treffen musste ich dann bereits Plug und Kondom tragen auf der Fahrt zu ihm. Mein Schwanz wurde nicht weiter berührt. Und mein Po hat seine ″Jungfräulichkeit″ verloren.
Später durfte ich mich bei ihm auch nicht mehr bei ihm in Aline verwandeln – ich musste als Aline die Fahrt antreten.

Das ging irgendwann zu Ende und ich lernte jemanden kennen, der etwas von Bondage verstand. Leider war er – wie ich – da eher passiv veranlagt. Wir haben dann während eines Treffens geswitcht. Bondage, Knebel, NS (ich als Spender), Spanking mit dem Rohrstock, CBT (eher harmlos – Abbinden, leichte Gewichte). Ich habe gemerkt, dass ich als Top nicht die Ausdauer und Fantasie habe, um ein ganzes Treffen durchzuziehen.

Ich hatte dann auch ein Treffen mit einem Mann, den ich rimmen musste und der anschliessend meinen Mund benutzt hat – als er abspritzte, hielt er meinen Kopf fest und ich musste schlucken. Nicht sehr angenehm, nicht abgesprochen (aber auch nicht vorher als Tabu erklärt) – aber unendlich geil. Seitdem schlucke ich.

Es gab auch Treffen mit anderen Männern. Davon ist mir ein weiteres Treffen im Kino in
Rendsburg im Gedächtnis geblieben: ich auf Knien auf einem Sessel, der Mann hat mich von hinten anal genommen – und langt dann über meinen Kopf hinweg und öffnet die Tür. Es waren sofort Zuschauer da. Ich musste ihnen in die Augen schauen, während er mich weiter fickte. Das fiel mir sehr schwer – es war aber hinterher – du wirst es erraten – sehr geil.

Es gab ein Treffen mit einem Paar. Die Frau war an TVs interessiert. Sie hat mich geschminkt. Wir haben zu dritt miteinander gespielt. In die Frau hätte ich mich verknallen können. Ich habe den Kontakt nicht aufrecht erhalten.

Dann hatte ich mit einem Spanking-Master zu tun. Er hat diverse Sessions in professionellen Studios organisiert (also er und ich – wir haben das Equipment genutzt). Er konnte mir erstklassig den Po verhauen. Sehr schmerzhaft für mich – aber nie so, dass es mehr wurde, als ich vertragen konnte. Es gab auch nette Anweisungen vor einem Treffen (im Negligee ins Bett, wichsen, Sperma landet im Negligee – und so wird auch geschlafen). Ich wurde dann unter Einsatz einer Gerte vor einem Paar am nächsten Tag dazu eingehend befragt. Sehr demütigend (besonders als sie anfing zu lachen) – aber sehr geil.

Ich wurde auch schon mal auf einen Gang-Bang eingeladen. 2 TVs – und im Laufe des
Nachmittags / Abends ca 10 Männer. Ich weiss bis heute nicht, wieviel Schwänze ich gelutscht habe und wer mich alles gefickt hat. Aber ich weiss definitiv, dass mich Zuschauer anmachen – und wenn es anonym bleibt.

Ich habe mittlerweile keine Probleme mehr, als Aline in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein. Ich fühle mich aber in manchen Situation nicht immer wohl (etwa in der U-Bahn, S-Bahn, AKN).

Während der Lockdown-Zeit gab es mehrere virtuelle Treffen. Ein deutlichen jüngerer Mann (anonym) hatte Spass daran, mir Aufgaben zu stellen und deren Erledigung via Cam dokumentieren zu lassen. Das ging vom Tragen eines KGs über mehrere Tage, über PVC-Kleidchen und PVC-Höschen, Lutschen von Hunde-Dildos vor der Cam, Tragen von Windeln bis hin zu tiefen Klistieren und Verwendung von Dulcolax-Zäpfchen. Mich hat das nicht unmittelbar angemacht – aber mir hat der Kontrollverlust und das Verschieben von Grenzen und die Demütigung sehr gut gefallen (als es vorbei war).

Momentan befinde ich mich aber wohl auf dem Weg zurück in die Vergangenheit: ich suche als DWT (also mit Dessous unter der Männerkleidung, nicht komplett als Aline) ″Herausforderungen″: mit einem Mann zusammen Dessous oder einen Damen-Badeanzug kaufen. Er verhandelt mit der Verkäuferin und macht klar, dass die Dessous / der Badeanzug für mich sind. Mit einem leichten T-Shirt (so dass man den schwarzen BH darunter sehen kann) im Sommer bei Famila zum Einkaufen geschickt zu werden. Oder im Nagelstudio (mit viel Glas) mitten im Einkaufszentrum abgegeben zu werden, um eine Maniküre zu bekommen und die Nägel anschliessend rot lackiert zu bekommen.
Oder ein Besuch bei Douglas für ein MakeUp (naturlich nicht als Aline, sondern als DWT). Oder im Damen-Badeanzug (mit wasserfestem MakeUp, aber ohne Perücke) einen Nachmittag mit dem Mann am Strand verbringen zu müssen. Das sind alles Fantasien. Umgesetzt habe ich davon nichts.
Ich versuche etwas mehr Aline im Alltag umzusetzen. Ich gehe regelmäßig zum Zupfen der Augenbrauen zum Dorf-Friseur. Die beiden Friseusen wissen genau: schön schmal, möglichst feminin. Und weisen auch die Vertretung entsprechend ein.

Ich trage so oft es geht BH und Höschen oder ein Korselett unter der Männerkleidung. Am
Wochenende auch mit Silikoneinlagen und dazu (leichtes) MakeUp (Brauenstift, Wimperntusche, ganz leichter Lidschatten, LipGloss). Leider hat mich da noch niemand beim Einkaufen drauf angesprochen und zu einem Blowjob auf dem Parkplaz aufgefordert…
発行者 Sissy_Aline
2年前
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