Waidmanns Heil 1
,Die Jagd
Mein Name ist Ehesklavin T , ich bin 47 Jahre alt, langes blondes Haar
75 B-C.

Neulich wurde ich zu einem Spiel eingeladen. Mein Meister hatte 4 Jägermeister ausgewählt, die an dem Spiel teil nahmen.
Dieses Spiel ist mir sehr bekannt, da ich es schon einige Male mitspielen durfte.
Die Regeln sind folgend:
Ich werde nackt bzw. leicht bekleidet in einem Waldstück ausgesetzt und habe 5 Minuten Zeit mich zu verstecken oder mich von dem Startpunkt zu entfernen.
Danach beginnt die Jagd.
Mittels einem Horn wird
diese eröffnet, damit ich
weiss, dass es beginnt.
Ziel ist es, mich zu erlegen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, was damit gemeint ist. Der Gewinner darf dann seine Trophäe fürs Wochenende mit nachhause nehmen und damit machen, was er möchte.
Nun gut, soviel zum Spiel:
Es war ein sonniger Morgen im September, als mein Meister mir befahl, meine Waldausstattung anzuziehen. Mir wurde sofort klar, was gemeint war und meine Aufregung stieg ins Unermessliche. Die Frage war nur, wie viele mich heute jagen würden und wer sich meiner alles bedienen darf. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, stieg ich in den *****er, der bei meinem Meister im Vito auf der Ladefläche stand. Es stiegen weitere Menschen in den Transporter ein und wir fuhren los. Ich hörte teilweise den Gesprächen der Mitfahrer zu, die von aufhängen, ausweiden, Brennnesseln, Pissameisen sprachen. Die Angst stieg in mir auf und ich hatte ja schon einiges erlebt, und wusste, dass mein Körper wegen der Geschosse dieser Paintball Waffen heute Abend schmerzen würde, aber Brennnesseln und ausweiden, waren neu……..
Es kam noch hinzu , dass einer der Jägermeister davon sprach, wenn er mich als erster erlegen sollte, mir so richtig meine Löcher stopfen will und mich zu seiner Nutte machen möchte und auf den Strich schicken wird, für kleines Geld versteht sich. Der andere sprach von einem Flüchtlingsheim und Hilfe für Ausländer. Oh Gott, dachte ich, was waren das für Menschen in dieser Runde heute.
Nun denn, wir fuhren in den nahe gelegenen Wald und parkten auf dem Parkplatz. Die Türen gingen auf und ich sah zum ersten Mal die „Jäger“. Es waren 4 an der Zahl. Der erste, der mir direkt auffiel, war ein Mann Mitte 50, dicklich gebaut mit einer unangenehmen Aura.
Das war wohl mein „Zuhälter“, der mich auf den Strich schicken möchte. Bei dem machte ich mir keine Sorgen, dass er mich fangen könnte.
Der 2. Und 3. Waren so durchschnittliche Typen zwischen 30-40, die an mir rum experimentieren würden, evtl. mit Brennnesseln und Pissameisen. Nicht die sportlichsten, aber auch ein blindes Huhn, findet mal ein Korn.
Der 4. War nun ganz mein Ding, der soll mich erlegen. Ebenfalls Mitte 30,aber muskulös ,braun gebrannt ,sportlich. Dem möchte ich gar nicht entkommen.
Nun geht es los.
Mein Meister erklärt die Regeln, und ich mache mich bereit und mein Meister steckt mir noch einen Air Tag in den After, so dass er mich jederzeit orten kann.
Das Horn ertönt und ich laufe los. Durch das Gebüsch ,den Bäumen den kleinen Pfad entlang, bis ich diesen nach ca 150 Metern verlasse , um im Wald mich zu verstecken.
Das zweite Mal ertönt das Horn und ich weiss nun, dass die Meute mich nun jagt.
Ich sitze im Unterholz und höre Geräusche, wie kleine Äste zertreten werden und wie in Büschen gesucht wird. Da sehe ich die 2 Unscheinbaren, die es anscheinend eilig haben mich zu finden, um mich zu erlegen. Ich mache mich so klein wie möglich, damit ich nicht gefunden werde.
Da kommt aus dem Nichts der Dicke, der anscheinend schon ziemlich verschwitzt ist und darüber flucht, dass hier alles so uneben und buschig ist.
Ich krabbel nun los und versuche den kleinen Hang hoch zu kommen. Der Dicke wird da nie hoch klettern.
Geschafft, doch da höre ich auf einmal das knattern dieser Paint Ball Knarren. Die 2 Normalos haben mich anscheinend gesichtet und feuern drauf los. Ich lasse mich fallen und rolle den Hang auf der anderen Seite hinab,
Glück gehabt, weiter geht’s. Ich stehe auf und laufe den restlichen Hang hinunter. Da liegt ein dicker Baumstamm, hinter dem ich kurz Pause machen kann, als ich auf einmal einen Knall höre und einen stechenden Schmerz an Rückseite meines hinteren linken Oberschenkels spüre. Mist getroffen, aber nicht aufgeben , da Treffer nur am Oberkörper Bereich zählen.
Ich laufe weiter und höre, dass das Horn wieder einmal ertönt. Die Hälfte der Zeit ist also vorbei.
Ich laufe und laufe und da fällt mir auf, dass ich die komplette Orientierung verloren habe und keinen blassen Schimmer mehr habe, wo ich bin. Auf einmal stehe ich auf einer kleinen Landstraße und schaue verdutzt nach links und rechts und sehe einige Autos fahren. Ich registriere gar nicht, dass ich fast nackt da stehe, und in dem Moment spüre ich einen weiteren Schmerz an meinem linken Oberschenkel und drehe mich verschreckt um. Und noch weitere schmerzen. Mein Bauch und meine Fotze und meine vorderen Oberschenkel bekommen eine Salve ab und ich sehe, wie der Dicke den Straßenrand entlang kommt.

Ich falle nach hinten und liege am Boden. Der Dicke steht nun vor mir und ich höre was von Trophäe und Spaß. In dem Moment bremst ein Auto auf der Straße und ich höre, wie der Fahrer mit dem Dicken spricht. Alles in Ordnung sagt der Dicke und erzählt ganz kurz von dem Spiel und wendet sich von dem Helfer ab. Der Dicke nimmt seine Knarre und zielt auf meine Titten und ballert ca. 5-6 Geschosse darauf und lacht und sagt, nun habe ich dich erlegt mein geiles kleines Bambi. Du wirst mir viel Freude bereiten.
Da kommen wie aus dem Nichts die 2 Normalos und helfen mir hoch. Da sagt der eine zum Dicken, Na Onkelchen, da haben wir doch dein Geburtstagsgeschenk schön zu dir gejagt. Viel Spass im Wald damit , und reißt mich an den Haaren rauf und zerrt mich in den Wald zurück.
Im Wald wurde ich von den beiden Neffen an 2 Bäumen fixiert, sodass meine Arme hoch hingen und meine Beine weit auseinander gespreizt wurden.
Dann kam der Dicke an und hatte was in der Hand, Brennnesseln, das Schwein. Ich flehte ihn an, das bitte nicht zu machen, doch es schien ihn nicht zu interessieren. Ich schrie auf und spürte kurz darauf den Schmerz auf meiner Wange. Einer der Neffen schlug mir ins Gesicht und befahl mir ruhig zu bleiben. Der Dicke rieb nun die Nesseln über meine Fotze und ich spürte das Brennen und fing vor Schreck an zu pissen. Das ist wohl nicht ganz dein Ding, meinte der Dicke und rieb die Nesseln nun auf meinen Titten. Ich wurde fast ohnmächtig vor Schmerz und meine Knie ließen nach und ich sackte zusammen. Nun kam der bisher unbeteiligte Neffe, dem ich bis dahin noch eine gewisse Freundlichkeit zutraute, nahm seinen Schwanz raus, der im halbsteifen Zustand schon mächtig war, stellte sich vor mein Gesicht und fing an zu pissen. Der andere zog meinen Kopf nach hinten und riss mir somit den Mund auf. Ich bekam den Strahl genau in meine Mundfotze und versuchte die Pisse zu trinken, bevor ich daran erstickte. Als ich nicht mehr konnte und ich keuchte nach Luft, hörte ich den Pisser wie er sagte, hier im Wald muss man ja sein Revier markieren. Alle fingen an laut zu lachen und holten ihre Schwänze raus, um mich auch zu markieren. Die Pisse brannte in meinen Augen, die Nesseln brannten am ganzen Körper. Ich fühlte mich Hunde Elend. Doch der Spuk war noch nicht vorbei. Sie lösten meine Fesseln und banden mich an einen auf dem Boden liegenden Baumstamm fest, sodass mein Arsch und meine Fotze schön einzusehen waren. Kaum fixiert, wurde ich auch schon gefickt.
Der Dicke steckte seinen Schwanz in meinen Mund und ich fing an zu saugen, während die beiden Neffen mich abwechselnd in den Arsch und in die Fotze fickten.
Als der Dicke in meiner Maulfotze gekommen ist und ich mich an seinem Sperma mehrmals verschluckt hatte, ließen sie von mir ab. Zum Dank, dass ich Allen Erleichterung verschafft hatte, pissten sie mich noch mal von oben bis unten voll.
Sie setzen sich neben mich machten sich eine Zigarette an und sprachen über die vollgepisste Drecksau, die neben Ihnen noch auf dem Baumstamm fixiert lag.
Der eine Neffe machte noch einige Fotos von mir und der andere drückte seine Kippe auf meinem Arsch aus. Ich dachte noch, ich wäre mit heiler Haut davon gekommen.
Sie gingen dann den Hang hinunter und ließen mich gefesselt auf dem Baumstamm liegen.
Mir kamen die Tränen, da mir die ganzen Schmerzen bewusst wurden. Meine Titten und meine Fotze von den Nesseln, meine Oberschenkel meine Fotze und meine Titten von Geschossen und mein Arsch von der ausgedrückten Kippe.
Sowas ist mir noch nie auf einer Jagd passiert.

Mein Name ist Ehesklavin T , ich bin 47 Jahre alt, langes blondes Haar
75 B-C.

Neulich wurde ich zu einem Spiel eingeladen. Mein Meister hatte 4 Jägermeister ausgewählt, die an dem Spiel teil nahmen.
Dieses Spiel ist mir sehr bekannt, da ich es schon einige Male mitspielen durfte.
Die Regeln sind folgend:
Ich werde nackt bzw. leicht bekleidet in einem Waldstück ausgesetzt und habe 5 Minuten Zeit mich zu verstecken oder mich von dem Startpunkt zu entfernen.
Danach beginnt die Jagd.
Mittels einem Horn wird
diese eröffnet, damit ich
weiss, dass es beginnt.
Ziel ist es, mich zu erlegen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, was damit gemeint ist. Der Gewinner darf dann seine Trophäe fürs Wochenende mit nachhause nehmen und damit machen, was er möchte.
Nun gut, soviel zum Spiel:
Es war ein sonniger Morgen im September, als mein Meister mir befahl, meine Waldausstattung anzuziehen. Mir wurde sofort klar, was gemeint war und meine Aufregung stieg ins Unermessliche. Die Frage war nur, wie viele mich heute jagen würden und wer sich meiner alles bedienen darf. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, stieg ich in den *****er, der bei meinem Meister im Vito auf der Ladefläche stand. Es stiegen weitere Menschen in den Transporter ein und wir fuhren los. Ich hörte teilweise den Gesprächen der Mitfahrer zu, die von aufhängen, ausweiden, Brennnesseln, Pissameisen sprachen. Die Angst stieg in mir auf und ich hatte ja schon einiges erlebt, und wusste, dass mein Körper wegen der Geschosse dieser Paintball Waffen heute Abend schmerzen würde, aber Brennnesseln und ausweiden, waren neu……..
Es kam noch hinzu , dass einer der Jägermeister davon sprach, wenn er mich als erster erlegen sollte, mir so richtig meine Löcher stopfen will und mich zu seiner Nutte machen möchte und auf den Strich schicken wird, für kleines Geld versteht sich. Der andere sprach von einem Flüchtlingsheim und Hilfe für Ausländer. Oh Gott, dachte ich, was waren das für Menschen in dieser Runde heute.
Nun denn, wir fuhren in den nahe gelegenen Wald und parkten auf dem Parkplatz. Die Türen gingen auf und ich sah zum ersten Mal die „Jäger“. Es waren 4 an der Zahl. Der erste, der mir direkt auffiel, war ein Mann Mitte 50, dicklich gebaut mit einer unangenehmen Aura.
Das war wohl mein „Zuhälter“, der mich auf den Strich schicken möchte. Bei dem machte ich mir keine Sorgen, dass er mich fangen könnte.
Der 2. Und 3. Waren so durchschnittliche Typen zwischen 30-40, die an mir rum experimentieren würden, evtl. mit Brennnesseln und Pissameisen. Nicht die sportlichsten, aber auch ein blindes Huhn, findet mal ein Korn.
Der 4. War nun ganz mein Ding, der soll mich erlegen. Ebenfalls Mitte 30,aber muskulös ,braun gebrannt ,sportlich. Dem möchte ich gar nicht entkommen.
Nun geht es los.
Mein Meister erklärt die Regeln, und ich mache mich bereit und mein Meister steckt mir noch einen Air Tag in den After, so dass er mich jederzeit orten kann.
Das Horn ertönt und ich laufe los. Durch das Gebüsch ,den Bäumen den kleinen Pfad entlang, bis ich diesen nach ca 150 Metern verlasse , um im Wald mich zu verstecken.
Das zweite Mal ertönt das Horn und ich weiss nun, dass die Meute mich nun jagt.
Ich sitze im Unterholz und höre Geräusche, wie kleine Äste zertreten werden und wie in Büschen gesucht wird. Da sehe ich die 2 Unscheinbaren, die es anscheinend eilig haben mich zu finden, um mich zu erlegen. Ich mache mich so klein wie möglich, damit ich nicht gefunden werde.
Da kommt aus dem Nichts der Dicke, der anscheinend schon ziemlich verschwitzt ist und darüber flucht, dass hier alles so uneben und buschig ist.
Ich krabbel nun los und versuche den kleinen Hang hoch zu kommen. Der Dicke wird da nie hoch klettern.
Geschafft, doch da höre ich auf einmal das knattern dieser Paint Ball Knarren. Die 2 Normalos haben mich anscheinend gesichtet und feuern drauf los. Ich lasse mich fallen und rolle den Hang auf der anderen Seite hinab,
Glück gehabt, weiter geht’s. Ich stehe auf und laufe den restlichen Hang hinunter. Da liegt ein dicker Baumstamm, hinter dem ich kurz Pause machen kann, als ich auf einmal einen Knall höre und einen stechenden Schmerz an Rückseite meines hinteren linken Oberschenkels spüre. Mist getroffen, aber nicht aufgeben , da Treffer nur am Oberkörper Bereich zählen.
Ich laufe weiter und höre, dass das Horn wieder einmal ertönt. Die Hälfte der Zeit ist also vorbei.
Ich laufe und laufe und da fällt mir auf, dass ich die komplette Orientierung verloren habe und keinen blassen Schimmer mehr habe, wo ich bin. Auf einmal stehe ich auf einer kleinen Landstraße und schaue verdutzt nach links und rechts und sehe einige Autos fahren. Ich registriere gar nicht, dass ich fast nackt da stehe, und in dem Moment spüre ich einen weiteren Schmerz an meinem linken Oberschenkel und drehe mich verschreckt um. Und noch weitere schmerzen. Mein Bauch und meine Fotze und meine vorderen Oberschenkel bekommen eine Salve ab und ich sehe, wie der Dicke den Straßenrand entlang kommt.

Ich falle nach hinten und liege am Boden. Der Dicke steht nun vor mir und ich höre was von Trophäe und Spaß. In dem Moment bremst ein Auto auf der Straße und ich höre, wie der Fahrer mit dem Dicken spricht. Alles in Ordnung sagt der Dicke und erzählt ganz kurz von dem Spiel und wendet sich von dem Helfer ab. Der Dicke nimmt seine Knarre und zielt auf meine Titten und ballert ca. 5-6 Geschosse darauf und lacht und sagt, nun habe ich dich erlegt mein geiles kleines Bambi. Du wirst mir viel Freude bereiten.
Da kommen wie aus dem Nichts die 2 Normalos und helfen mir hoch. Da sagt der eine zum Dicken, Na Onkelchen, da haben wir doch dein Geburtstagsgeschenk schön zu dir gejagt. Viel Spass im Wald damit , und reißt mich an den Haaren rauf und zerrt mich in den Wald zurück.
Im Wald wurde ich von den beiden Neffen an 2 Bäumen fixiert, sodass meine Arme hoch hingen und meine Beine weit auseinander gespreizt wurden.
Dann kam der Dicke an und hatte was in der Hand, Brennnesseln, das Schwein. Ich flehte ihn an, das bitte nicht zu machen, doch es schien ihn nicht zu interessieren. Ich schrie auf und spürte kurz darauf den Schmerz auf meiner Wange. Einer der Neffen schlug mir ins Gesicht und befahl mir ruhig zu bleiben. Der Dicke rieb nun die Nesseln über meine Fotze und ich spürte das Brennen und fing vor Schreck an zu pissen. Das ist wohl nicht ganz dein Ding, meinte der Dicke und rieb die Nesseln nun auf meinen Titten. Ich wurde fast ohnmächtig vor Schmerz und meine Knie ließen nach und ich sackte zusammen. Nun kam der bisher unbeteiligte Neffe, dem ich bis dahin noch eine gewisse Freundlichkeit zutraute, nahm seinen Schwanz raus, der im halbsteifen Zustand schon mächtig war, stellte sich vor mein Gesicht und fing an zu pissen. Der andere zog meinen Kopf nach hinten und riss mir somit den Mund auf. Ich bekam den Strahl genau in meine Mundfotze und versuchte die Pisse zu trinken, bevor ich daran erstickte. Als ich nicht mehr konnte und ich keuchte nach Luft, hörte ich den Pisser wie er sagte, hier im Wald muss man ja sein Revier markieren. Alle fingen an laut zu lachen und holten ihre Schwänze raus, um mich auch zu markieren. Die Pisse brannte in meinen Augen, die Nesseln brannten am ganzen Körper. Ich fühlte mich Hunde Elend. Doch der Spuk war noch nicht vorbei. Sie lösten meine Fesseln und banden mich an einen auf dem Boden liegenden Baumstamm fest, sodass mein Arsch und meine Fotze schön einzusehen waren. Kaum fixiert, wurde ich auch schon gefickt.
Der Dicke steckte seinen Schwanz in meinen Mund und ich fing an zu saugen, während die beiden Neffen mich abwechselnd in den Arsch und in die Fotze fickten.
Als der Dicke in meiner Maulfotze gekommen ist und ich mich an seinem Sperma mehrmals verschluckt hatte, ließen sie von mir ab. Zum Dank, dass ich Allen Erleichterung verschafft hatte, pissten sie mich noch mal von oben bis unten voll.
Sie setzen sich neben mich machten sich eine Zigarette an und sprachen über die vollgepisste Drecksau, die neben Ihnen noch auf dem Baumstamm fixiert lag.
Der eine Neffe machte noch einige Fotos von mir und der andere drückte seine Kippe auf meinem Arsch aus. Ich dachte noch, ich wäre mit heiler Haut davon gekommen.
Sie gingen dann den Hang hinunter und ließen mich gefesselt auf dem Baumstamm liegen.
Mir kamen die Tränen, da mir die ganzen Schmerzen bewusst wurden. Meine Titten und meine Fotze von den Nesseln, meine Oberschenkel meine Fotze und meine Titten von Geschossen und mein Arsch von der ausgedrückten Kippe.
Sowas ist mir noch nie auf einer Jagd passiert.

2年前