Sabrina Teil 2
Sabrina stand im Bad und betrachtete sich im Spiegel. Mit der zerrissenen Strumpfhose und dem Sperma das überall auf ihrem Körper anfing zu trocknen gefiel ihr der Anblick ungemein. Nicht das sie sich sonst nicht gut fand, sie war stehts zufrieden mit sich, fand aber stehts das es hübschere Frauen gab wie ihr Exmann ja auch bewiesen hatte. Aber in diesem Zustand jetzt fand sie sich ungemein sexy und dachte gerade etwas anders über die Sache. Aber jetzt musste sie erstmal fix unter die Dusche und sich fertig machen um die ****** vom Sport ab zu holen. Mit etwas bedauern zog sie die Strumpfhose aus und überlegte ob sie die wegwerfen oder als Erinnerung behalten sollte und stieg mit dem Gedanken an die letzte Stunde in die Dusche. Sabrina schaffte es nur schwer es sich nicht nochmal selbst zu machen während sie das Sperma abwusch.
Abgetrocknet und mit einem Bademantel ging sie in Richtung Schlafzimmer um sich fertig an zu ziehen, dabei bemerkte sie das jemand in der Küche war. Sie kam um die Ecke und sah wie sich Ihr Sohn ein Glas mit Wasser aus dem Hahn füllte. „Was machst du denn schon hier?“, fragte sie überrascht. „Oh ähm... hey Mum… ähm... Wir hatten früher Schluss beim Training und ich bin dann schon nach Hause gekommen.“ Sabrina wurde leicht rot. „Ach so... und wann bist du heim gekommen?“. Sie hoffte inständig das er nichts von den beiden Studenten mitbekommen hatte und ihr Herz raste bei dem Gedanken. „Oh ähm... bin rein da warst du glaub in der Dusche“, sagte darauf ihr Sohn und schaute dabei zu Boden, was er normal tat wenn er was ausgefressen hatte, aber diese Antwort erleichterte Sabrina so sehr das sie nicht weiter darüber nachdachte. „Also gut, aber ich muss jetzt trotzdem fix was anziehen und deine Schwester abholen, dann mach ich uns was zu essen... oder soll ich Pizza auf dem Rückweg mitbringen?“. Ihr Sohn blickte freudestrahlend auf: „Oh ja Pizza, bitte bring Pizza mit.“
„Steve... ich fahr jetzt los. Du nimmst deine Pizza ja wie immer, richtig?“. „Ja Mama, bis später.“ Und damit fiel die Haustür hinter Sabrina zu und Steve konnte wieder durchatmen. Denn was seine Mutter nicht wusste war, das er schon weit früher zuhause war, und das, als sie mit zwei fremden Männern in die Wohnung kam, er in seinem Zimmer war und am PC saß. Als er dann die Stimmen und andere Geräusche aus der Wohnung hörte ist er auf leisen Sohlen nachschauen gegangen, und da hatte er dann seine Mutter gesehen wie sie auf dem Boden des Wohnzimmers von zwei Typen gevögelt wurde die gerademal ein paar Jahre älter waren als er selbst. Erst wollte er schnell abhauen, doch der Anblick hielt ihn wie im Bann. Und so schaute er seiner Mutter bei dem wilden Treiben und wie sie sich von den beiden benutzen ließ zu. Als die zwei dann seine Mutter mit Sperma voll spritzten wusste er das er gleich abhauen musste. Als er wieder in seinem Zimmer war bemerkte er erst wie steif sein eigener Schwanz geworden war und machte es sich selbst, mit dem Wissen das seine Mum gerade in der Dusche war und sich sauber machte. Innerhalb weniger Sekunden spritzte dann auch Steve ab, und er brauchte dann erstmal was zu trinken.
Da seine Mum nun sicher etwas länger weg war hatte er etwas Zeit um in seinen Gedanken zu schwelgen. Also ging er in das Schlafzimmer seiner Mutter. Steve sah die zerrissene Strumpfhose auf dem Bett liegen, welche mit den Spermaresten der beiden Fremden versaut war. Steve legte sich aufs Bett seiner Mutter, zog seine Hose aus, nahm die Strumpfhose und fing an sich damit einen runter zu holen während er daran zurück dachte wie seine Mutter im Wohnzimmer gefickt wurde. Er beneidete die beiden Kerle ja um das was sie mit seiner Mum angestellt hatten.
Abends lag Sabrina nun in ihrem Bett und kam nicht richtig zur Ruhe. Noch immer musste sie an das denken was heute passiert war und sie wusste das sie so etwas noch öfter erleben wollte und zwar noch weit öfter. Deswegen beschloss sie die Tage einen Shoppingtrip zu unternehmen, um ihren Kleiderschrank aufzupeppen und schlief dann ein.
Mit einem Ihrer neuen Outfits ging sie heute zur Arbeit. Nicht das sie allzu sehr anders aussah aber ihre Bluse war etwas durchsichtiger als üblich, ihr Rock etwas kürzer und hinten höher geschlitzt und die Absätze ihrer Schuhe waren auch ein kleines Stück höher als sonst. Sabrina stand gerade am Kopierer und musste einiges an Unterlagen für das Archiv kopieren als der neue Praktikant in den Raum kam. Sie kannte ihn nicht. Nur vom sehen her aus dem Büro. Sie wusste auch das er paar Straßen weiter in ihrem Ort wohnte und sie sind sich deswegen schon ein paar mal über den Weg gelaufen. Er musste wohl einiges an Aktenordnern zurück bringen die in diesem Raum gelagert wurden, und genau in dem Moment zeigte das Gerät an, das die Tonerkartusche leer war. Sabrina überlegte kurz und anstatt wie sonst in die Hocke zu gehen um das Fach zu öffnen beugte sie sich tief runter. Sie öffnete die Klappe und schielte kurz nach hinten, um freudig zu bemerken das der Praktikant ihr sehr offensichtlich auf den Hintern guckte. Sie zog die alte Kartusche aus dem Fach, drehte sich um und lächelte den Praktikanten an der sofort sehr rot im Gesicht wurde. „Magst du mir eine neue Kartusche aus dem Regal neben dir geben?“. Er räusperte sich kurz: „Ähm ja klar, hier bitte schön.“ Er überreichte ihr die frische Tonerkartusche. Sabrina beugte sich abermals tief runter um die neue Kartusche einzusetzen, aber hierbei schien etwas zu klemmen was sie aus dieser Position nicht klar erkennen konnte. Also hockte sie sich dann vor das Gerät um zu versuchen die verklemmte Kartusche rein zu bekommen. „Darf ich.. ähm... darf ich behilflich sein?“, fragte der Praktikant und stand nun neben ihr und schaute zu ihr runter. „Ja klar gerne, das alte Ding hat wieder so seine Macken.“ Also ging er neben ihr in die Hocke und versuchte sein Glück. Dabei fiel Sabrina auf, das wenn sie sich nur etwas drehen würde... er ihr super zwischen die Beine schauen können würde. Ihr Herz pochte. Sie drehte sich auf dem Absatz etwas zu dem jungen Mann und öffnete ihre Knie ein wenig. Durch den kürzeren Rock, den sie heute trug, konnte er ihr jetzt direkt zwischen die Schenkel schauen. „So das hätten wir...“, das letzte Wort brachte der Praktikant nicht mehr raus als er zu Sabrina schaute und gleich darauf sein Blick runter zwischen ihre Beine fiel. Wie hypnotisiert starrte er ihr ganz unverhohlen aufs Höschen was nur von einer dünnen Schicht Nylon bedeckt war. Dieser Moment fühlte sich an als würde er Stunden andauern und Sabrina war sich sicher das sein Herz ähnlich laut pochen musste wie ihres. Sabrina stand auf und unterbrach damit seinen Blick. „Ich danke dir. Dann kann ich ja jetzt die letzten Dokumente fertig machen.“ Er schaute sie ganz entsetzt an, wohlwissend das er sich bei etwas Schlimmen ertappt fühlte. Aber sie lächelte ihm nur freundlich ins Gesicht als hätte sie gar nicht gemerkt wo sein Blick hingewandert war. „Ähm... ja bitte... ich... ähm... muss wieder...“, und damit flüchtete er regelrecht aus dem Raum.
Wann auch immer Sabrina in dieser Woche auf den Praktikanten traf lächelte sie ihn immer sehr freundlich an und versuchte ihm unauffällig gute Blicke zu ermöglichen. Ob nun auf ihren Hintern oder in ihren Ausschnitt. Und stehts bemerkte sie das er auch jede Möglichkeit ergriff diesen Blick zu riskieren aber auch stehts rot dabei wurde wenn sie ihn dabei anlächelte wenn sie ihn dabei „ertappte“. Aber er machte von seiner Seite aus keine Anstalten sich ihr zu nähern. Sie wusste auch nicht genau was sie sich davon erhoffte. Sollte der Junge sie in einen abgelegenen Raum zerren und über sie herfallen? Nein, sie wusste wirklich nicht was daraus werden sollte aber sie genoss dennoch diese kleinen Aufmerksamkeiten die sie bekam.
Es war nun Freitag Abend, weit nach halb 3Uhr nachts, oder Samstag morgen wie man es auch sehen wollte. Sabrinas ****** waren schon lange im Bett so vermutete sie es zumindest und sie lag auf der Couch und sah irgendwas im Fernseher. Aber das Gerät lief nur nebenbei denn *********** mit offenem Morgenmantel da und hatte sonst nur eine Strumpfhose und ein schönes Paar Schuhe mit Pfennigabsetzen an was sie sich neu gekauft hatte. Sie streichelte sich sowohl ihre nackten Brüste als auch ihre Schenkel und ihren Kitzler durch das Nylon hindurch was sie mittlerweile wieder als ein sehr anregendes Gefühl empfand. Doch jäh wurde sie aus ihren Gedanken an die beiden Studenten und den Praktikanten gerissen als es an der Tür klingelte. Wer konnte das um diese Uhrzeit sein? Schnell stand sie auf, legte den Morgenmantel richtig um und öffnete die Tür.
Vor Sabrina stand leicht schwankend der junge Praktikant und hatte eine leichte *******fahne: „Guten Abend Frau Müller... ich ähm... Tschuldigung das ich noch so spät störe.“ Erst etwas nervös wegen des späten Besuchs lächelte Sabrina den Jungen dann wieder an wie auch schon im Büro: „Na was hat dich hier her verschlagen?“. Er musterte sie von Kopf bis Fuß und Sabrina konnte sich schon denken was in seinem Kopf vorging. „Ich wollte mit ihnen Reden.“ „Aber doch nicht hier draußen, oder?“ Sie machte mit der einen Hand eine einladende Geste in ihre Wohnung wobei ihr Mantel sich halb öffnete den sie erst zugehalten hatte. Der Praktikant ging an ihr vorbei und man konnte ihm ansehen dass er es nicht bemerkte das sich ihr Mantel geöffnet hatte aber sich gerade Worte in seinem Kopf zurecht legte „Nun Frau Müller ich bin hier weil ich es nicht mehr aushalte. Im Büro sind sie so nett zu mir und doch werde ich das Gefühl nicht los das sie mir absichtlich gewisse Einblicke gewä…“ Er drehte sich zu ihr um und seine Kinnlade klappte runter, Sabrina hatte sich an die nun geschlossene Tür zurückgelehnt. Der Morgenmantel hatte sich so weit geöffnet das nur noch eine Brust halb verdeckt war und er genau sehen konnte, was sie alles an hatte bzw. was alles nicht. Sabrina zitterte vor Aufregung am ganzen Körper und sie wagte es nicht den Praktikanten direkt anzuschauen.
Dieser hatte sich nun wieder etwas gefasst und musterte Sabrina erneut von Kopf bis Fuß. Nur das er diesmal dabei seinen Schwanz raus holte und anfing den etwas zu massieren. „Also habe ich es mir doch nicht eingebildet und du bist eine zeigefreudige Milf ja?“ Sabrina schaute nun doch zu ihm und sah wie er vor ihr seinen Schwanz wichste. „Eigentlich bin ich das nicht.“, sagte sie leise. „Also wolltest du dich nur mir zeigen?“ - Er machte einen Schritt nach vorne und griff nach ihren Brüsten und küsste ihren Hals. „Willst du das ich dich nehme?“. Sie erschauderte. „Ja… benutz mich!“ hauchte sie aus. Er presste sie gegen die Haustür und fing nun an ordentlich ihre Brüste zu kneten. „Wie lange ich auf das hier gewartet habe.“, sagte er mit zitternder Stimme während sich sein steifer Schwanz zwischen ihre Beine schob und durch das Nylon an ihrer Spalte rieb. Er merkte wie feucht sie schon war denn er wusste ja nicht das sie schon reichlich Vorarbeit geleistet hatte und schon allein deswegen das Nylon in ihrem Schritt so nass war. Sabrina genoss diese Liebkosungen auch wenn er etwas grob mit ihren Brüsten umging. In diesem Moment wollte sie es gar nicht anders, eher wollte sie das er sie noch gröber behandeln sollte. Und so ließ sich Sabrina nur zu gerne nach einiger Zeit nach unten drücken und auch wenn sie ihm nur zu gerne jetzt ein blasen wollte gab sie ihm etwas Widerstand so das er ihr seinen Schwanz mit Kraft in den Mund zwang. Dadurch drang er aber tiefer in ihren Hals vor als andere es bisher getan haben und Sabrina musste leicht würgen und husten. Nachdem er jetzt erfolgreich in ihren Mund eingedrungen war fing der Praktikant an ihren Mund zu ficken wobei sie auch da immer mal wieder würgen musste was ihn wohl nicht zu stören schien. „Oh ja, los Frau Müller, das hätte ich wohl schon im Kopierraum mit ihnen machen sollen als sie mir einen offenen Blick zwischen ihre Schenkel gegeben haben.“, presste er heraus während Sabrina zwischen ihm und der Tür gefangen war und sich mit einem unbeschreiblichen Lustgefühl von ihm so benutzen ließ.
Nach mehreren Augenblicken löste er sich aber von ihr. „Los auf alle Viere, ich will es endlich mit ihnen treiben“. Also begab sich Sabrina auf alle Viere und krabbelte noch ein Stück in den Flur rein damit sie genug Platz hatten für sein Vorhaben. Als der Praktikant Anstalten machte ihre Strumpfhose runter ziehen zu wollen sagte sie: „Nein bitte nicht... zerreiß sie, zerreiß die Strumpfhose und fick mich!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Also riss er ein Loch in ihre Strumpfhose und schob ihr sein Schwanz mit einem mal in ihre warme, nasse Möse rein wo er mit einem aufstöhnen ihrerseits empfangen wurde. Während der Praktikant es ihr ordentlich von hinten besorgte war Sabrina immer wieder so als würde sie sehen das die Zimmertür ihres Sohnes sich öffnen würde, aber das konnte nicht sein denn ihre braven ****** würden zu dieser Zeit schon lange schlafen. Aber sie versuchte daraufhin leiser zu sein um diese nicht durch lautes Stöhnen zu wecken denn sie war ihrem ersten Orgasmus nahe. Derweil hatten die Beiden es geschafft Sabrina auch den Morgenmantel aus zu ziehen und der Praktikant drückte sie soweit runter auf den Boden das ihre Nippel mit jedem seiner Stöße über den Teppichboden streiften was sie noch zusätzlich anturnte. Als sie merkte das der Schwanz in ihr immer heftiger zu Pulsieren anfing sagte sie schnell: „Wenn du kommst... nicht in mir... Spritz deine Ladung auf meinen Hintern und meine Beine... Hauptsache auf die Strumpfhose!“ Und somit zog er seinen Steifen aus ihr raus und mit ein Paar Wichsbewegungen verteilte sich eine große Ladung Sperma über Sabrina. Als sie keine neuerlichen Schübe auf sich spürte drehte sie sich um und sagte grinsend zu ihm: „Das war ein geiler Fick mein Lieber aber...“, er kniete sich zu ihr runter: „Aber was? Du denkst doch nicht, nachdem du mich die ganze Woche scharf gemacht hast bin ich nach einem Mal fertig?“, und so hob er ihre Beine an, die sie dadurch anwinkelte, und schob ihr, sein noch immer steifes, Glied wieder rein. Doch dieses Mal verfehlte er sein Ziel und drang in ihren Hintereingang ein. Es tat zwar weh und er war nicht so zärtlich und vorsichtig wie die Studenten als die dort eingedrungen waren aber durch ihre Geilheit und weil sie reichlich Gleitmittel durch ihren Liebessaft hatten ließ der Schmerz schnell nach. „Oh verdammt das ist mein Arsch, du fickst mir gerade in den Hintern und nicht in meine Möse“, kommentierte sie noch sein Eindringen. Als sie aber selbst eine Hand zur Hilfe nahm um ihre Beine in Position zu halten und anfing sich mit der anderen ihren Kitzler zu streicheln nahm er das als Zeichen das er nicht aufhören sollte. „Oh Frau Müller... ich hätte mir niemals vorstellen können wie sie beim Sex abgehen würden... geschweige denn das sie mich überhaupt ran lassen würden.“ Seine Stöße wurden nun zwar langsamer dafür aber immer fester. „Das sagst du mir während du meinen Hintern benutzt? Dringst du bei jeder ungefragt in ihr Hinterstübchen ein um deine Lust an ihr zu befriedigen, ja?“, presste Sabrina aus ihren Lippen und bei diesen Worten rieb sie ihre Perle nur noch heftiger. „Aber Frau Müller, ich benutze sie doch nicht. Sie sie wollen das doch genauso wie ich.“ Ihm war bei ihrer Aussage etwas unwohl weil sie ja dennoch seine Vorgesetze war. „Doch das tust du, mein Praktikant benutzt mich! Los... benutz mein süßen Hintern um deinen Druck los zu werden.“ Und dabei lies sie ihr Bein los um jetzt beide hinter seinen Rücken zu verschränken und ihn fester an sich zu drücken. Bei diesem Verhalten verstand der Praktikant langsam das es sie wohl noch geiler machte wenn sie das Gefühl hatte benutzt zu werden, also verstärkte er weiter seine eh schon heftigen Stöße.
Als er wieder kurz vor dem abspritzen war zog er sich aus ihr zurück und große, weiße Flecken Sperma landeten auf ihren Brüsten und den vorderen Teilen der Strumpfhose. Nun stand er auf und zog Sabrina leicht an den Haaren in die Hocke. „Du willst benutzt werden ja? Dann blas jetzt noch einmal schön eine letzte Ladung raus.“ Mit einem gierigen Funkeln in den Augen packte Sabrina dem Praktikanten an den Hintern, vergrub Ihre lackierten Fingernägel darin und nahm seinen Schwanz willig tief in den Mund und saugte genüsslich an selbigem. „Ja... so ist richtig Frau Müller, lecken die den Schwanz sauber der eben noch in ihrem Hintern war.“ Sabrina hielt bei dieser Aussage kurz inne da sie merkte das er recht hatte. Er war gerade noch in ihrem Hintern und jetzt in ihrem Mund. Da das aber nun auch schon zu spät war und sie echt geil war benutzte sie jetzt sogar noch ihre Zunge so gut es ging um ihm so viel Vergnügen zu bereiten wie sie konnte. Sie machte sich dabei immer mehr im Kopf klar in welcher Situation sie war und machte es da noch schmackhafter für sich, indem sie sich immer wieder hervorrief das er sie nur benutzte. Sie blies ihm nicht freiwillig einen, sondern er zwang sie dazu - Sie hatte ihm nicht freiwillig den Mantel geöffnet - Er hatte ihr die Strumpfhose mit Gewalt zerrissen. So bließ sie immer weiter bis sie merkte das er gleich wieder abspritzen würde. Da er dabei eine Hand leicht auf ihren Kopf gelegt hatte ergriff sie diese, und nun zog sie sich selbst damit in dem Moment den Kopf nach hinten in welchem sich die ersten Spermaschübe in ihren Mund ergossen. Der Praktikant schaute dabei nach unten und sah zu, wie Sabrinas Gesicht mit Sperma bedeckt wurde und sie ihm mit einem unterwürfigen, aber aufgegeilten Blick ansah. „Wow... das war krass...“. Er wusste nicht was er noch weiter sagen sollte. Seine Atempause nutzte Sabrina um ihm ins Wort zu fallen: „Und jetzt da du mich ausgiebig benutzt hast verschwindest du etwa einfach? ...Tust auf der Arbeit so, als wäre nie etwas geschehen? Lässt mich hier, eingesaut mit deinem Sperma, in meiner Wohnung zurück...?“ Der Praktikant lächelte, weil er wusste was sie damit sagen wollte. „Ja genau das mache ich.“ Mit diesen Worten zog er sich an und ging aus der Haustür. Beim schließen der Tür schaute er nochmal zurück und sah noch, das Sabrina noch immer auf dem Boden hockte und etwas von dem Sperma auf ihren Brüsten verteilte.
3ter Teil:
https://ge.xhamster.com/posts/10443630
Abgetrocknet und mit einem Bademantel ging sie in Richtung Schlafzimmer um sich fertig an zu ziehen, dabei bemerkte sie das jemand in der Küche war. Sie kam um die Ecke und sah wie sich Ihr Sohn ein Glas mit Wasser aus dem Hahn füllte. „Was machst du denn schon hier?“, fragte sie überrascht. „Oh ähm... hey Mum… ähm... Wir hatten früher Schluss beim Training und ich bin dann schon nach Hause gekommen.“ Sabrina wurde leicht rot. „Ach so... und wann bist du heim gekommen?“. Sie hoffte inständig das er nichts von den beiden Studenten mitbekommen hatte und ihr Herz raste bei dem Gedanken. „Oh ähm... bin rein da warst du glaub in der Dusche“, sagte darauf ihr Sohn und schaute dabei zu Boden, was er normal tat wenn er was ausgefressen hatte, aber diese Antwort erleichterte Sabrina so sehr das sie nicht weiter darüber nachdachte. „Also gut, aber ich muss jetzt trotzdem fix was anziehen und deine Schwester abholen, dann mach ich uns was zu essen... oder soll ich Pizza auf dem Rückweg mitbringen?“. Ihr Sohn blickte freudestrahlend auf: „Oh ja Pizza, bitte bring Pizza mit.“
„Steve... ich fahr jetzt los. Du nimmst deine Pizza ja wie immer, richtig?“. „Ja Mama, bis später.“ Und damit fiel die Haustür hinter Sabrina zu und Steve konnte wieder durchatmen. Denn was seine Mutter nicht wusste war, das er schon weit früher zuhause war, und das, als sie mit zwei fremden Männern in die Wohnung kam, er in seinem Zimmer war und am PC saß. Als er dann die Stimmen und andere Geräusche aus der Wohnung hörte ist er auf leisen Sohlen nachschauen gegangen, und da hatte er dann seine Mutter gesehen wie sie auf dem Boden des Wohnzimmers von zwei Typen gevögelt wurde die gerademal ein paar Jahre älter waren als er selbst. Erst wollte er schnell abhauen, doch der Anblick hielt ihn wie im Bann. Und so schaute er seiner Mutter bei dem wilden Treiben und wie sie sich von den beiden benutzen ließ zu. Als die zwei dann seine Mutter mit Sperma voll spritzten wusste er das er gleich abhauen musste. Als er wieder in seinem Zimmer war bemerkte er erst wie steif sein eigener Schwanz geworden war und machte es sich selbst, mit dem Wissen das seine Mum gerade in der Dusche war und sich sauber machte. Innerhalb weniger Sekunden spritzte dann auch Steve ab, und er brauchte dann erstmal was zu trinken.
Da seine Mum nun sicher etwas länger weg war hatte er etwas Zeit um in seinen Gedanken zu schwelgen. Also ging er in das Schlafzimmer seiner Mutter. Steve sah die zerrissene Strumpfhose auf dem Bett liegen, welche mit den Spermaresten der beiden Fremden versaut war. Steve legte sich aufs Bett seiner Mutter, zog seine Hose aus, nahm die Strumpfhose und fing an sich damit einen runter zu holen während er daran zurück dachte wie seine Mutter im Wohnzimmer gefickt wurde. Er beneidete die beiden Kerle ja um das was sie mit seiner Mum angestellt hatten.
Abends lag Sabrina nun in ihrem Bett und kam nicht richtig zur Ruhe. Noch immer musste sie an das denken was heute passiert war und sie wusste das sie so etwas noch öfter erleben wollte und zwar noch weit öfter. Deswegen beschloss sie die Tage einen Shoppingtrip zu unternehmen, um ihren Kleiderschrank aufzupeppen und schlief dann ein.
Mit einem Ihrer neuen Outfits ging sie heute zur Arbeit. Nicht das sie allzu sehr anders aussah aber ihre Bluse war etwas durchsichtiger als üblich, ihr Rock etwas kürzer und hinten höher geschlitzt und die Absätze ihrer Schuhe waren auch ein kleines Stück höher als sonst. Sabrina stand gerade am Kopierer und musste einiges an Unterlagen für das Archiv kopieren als der neue Praktikant in den Raum kam. Sie kannte ihn nicht. Nur vom sehen her aus dem Büro. Sie wusste auch das er paar Straßen weiter in ihrem Ort wohnte und sie sind sich deswegen schon ein paar mal über den Weg gelaufen. Er musste wohl einiges an Aktenordnern zurück bringen die in diesem Raum gelagert wurden, und genau in dem Moment zeigte das Gerät an, das die Tonerkartusche leer war. Sabrina überlegte kurz und anstatt wie sonst in die Hocke zu gehen um das Fach zu öffnen beugte sie sich tief runter. Sie öffnete die Klappe und schielte kurz nach hinten, um freudig zu bemerken das der Praktikant ihr sehr offensichtlich auf den Hintern guckte. Sie zog die alte Kartusche aus dem Fach, drehte sich um und lächelte den Praktikanten an der sofort sehr rot im Gesicht wurde. „Magst du mir eine neue Kartusche aus dem Regal neben dir geben?“. Er räusperte sich kurz: „Ähm ja klar, hier bitte schön.“ Er überreichte ihr die frische Tonerkartusche. Sabrina beugte sich abermals tief runter um die neue Kartusche einzusetzen, aber hierbei schien etwas zu klemmen was sie aus dieser Position nicht klar erkennen konnte. Also hockte sie sich dann vor das Gerät um zu versuchen die verklemmte Kartusche rein zu bekommen. „Darf ich.. ähm... darf ich behilflich sein?“, fragte der Praktikant und stand nun neben ihr und schaute zu ihr runter. „Ja klar gerne, das alte Ding hat wieder so seine Macken.“ Also ging er neben ihr in die Hocke und versuchte sein Glück. Dabei fiel Sabrina auf, das wenn sie sich nur etwas drehen würde... er ihr super zwischen die Beine schauen können würde. Ihr Herz pochte. Sie drehte sich auf dem Absatz etwas zu dem jungen Mann und öffnete ihre Knie ein wenig. Durch den kürzeren Rock, den sie heute trug, konnte er ihr jetzt direkt zwischen die Schenkel schauen. „So das hätten wir...“, das letzte Wort brachte der Praktikant nicht mehr raus als er zu Sabrina schaute und gleich darauf sein Blick runter zwischen ihre Beine fiel. Wie hypnotisiert starrte er ihr ganz unverhohlen aufs Höschen was nur von einer dünnen Schicht Nylon bedeckt war. Dieser Moment fühlte sich an als würde er Stunden andauern und Sabrina war sich sicher das sein Herz ähnlich laut pochen musste wie ihres. Sabrina stand auf und unterbrach damit seinen Blick. „Ich danke dir. Dann kann ich ja jetzt die letzten Dokumente fertig machen.“ Er schaute sie ganz entsetzt an, wohlwissend das er sich bei etwas Schlimmen ertappt fühlte. Aber sie lächelte ihm nur freundlich ins Gesicht als hätte sie gar nicht gemerkt wo sein Blick hingewandert war. „Ähm... ja bitte... ich... ähm... muss wieder...“, und damit flüchtete er regelrecht aus dem Raum.
Wann auch immer Sabrina in dieser Woche auf den Praktikanten traf lächelte sie ihn immer sehr freundlich an und versuchte ihm unauffällig gute Blicke zu ermöglichen. Ob nun auf ihren Hintern oder in ihren Ausschnitt. Und stehts bemerkte sie das er auch jede Möglichkeit ergriff diesen Blick zu riskieren aber auch stehts rot dabei wurde wenn sie ihn dabei anlächelte wenn sie ihn dabei „ertappte“. Aber er machte von seiner Seite aus keine Anstalten sich ihr zu nähern. Sie wusste auch nicht genau was sie sich davon erhoffte. Sollte der Junge sie in einen abgelegenen Raum zerren und über sie herfallen? Nein, sie wusste wirklich nicht was daraus werden sollte aber sie genoss dennoch diese kleinen Aufmerksamkeiten die sie bekam.
Es war nun Freitag Abend, weit nach halb 3Uhr nachts, oder Samstag morgen wie man es auch sehen wollte. Sabrinas ****** waren schon lange im Bett so vermutete sie es zumindest und sie lag auf der Couch und sah irgendwas im Fernseher. Aber das Gerät lief nur nebenbei denn *********** mit offenem Morgenmantel da und hatte sonst nur eine Strumpfhose und ein schönes Paar Schuhe mit Pfennigabsetzen an was sie sich neu gekauft hatte. Sie streichelte sich sowohl ihre nackten Brüste als auch ihre Schenkel und ihren Kitzler durch das Nylon hindurch was sie mittlerweile wieder als ein sehr anregendes Gefühl empfand. Doch jäh wurde sie aus ihren Gedanken an die beiden Studenten und den Praktikanten gerissen als es an der Tür klingelte. Wer konnte das um diese Uhrzeit sein? Schnell stand sie auf, legte den Morgenmantel richtig um und öffnete die Tür.
Vor Sabrina stand leicht schwankend der junge Praktikant und hatte eine leichte *******fahne: „Guten Abend Frau Müller... ich ähm... Tschuldigung das ich noch so spät störe.“ Erst etwas nervös wegen des späten Besuchs lächelte Sabrina den Jungen dann wieder an wie auch schon im Büro: „Na was hat dich hier her verschlagen?“. Er musterte sie von Kopf bis Fuß und Sabrina konnte sich schon denken was in seinem Kopf vorging. „Ich wollte mit ihnen Reden.“ „Aber doch nicht hier draußen, oder?“ Sie machte mit der einen Hand eine einladende Geste in ihre Wohnung wobei ihr Mantel sich halb öffnete den sie erst zugehalten hatte. Der Praktikant ging an ihr vorbei und man konnte ihm ansehen dass er es nicht bemerkte das sich ihr Mantel geöffnet hatte aber sich gerade Worte in seinem Kopf zurecht legte „Nun Frau Müller ich bin hier weil ich es nicht mehr aushalte. Im Büro sind sie so nett zu mir und doch werde ich das Gefühl nicht los das sie mir absichtlich gewisse Einblicke gewä…“ Er drehte sich zu ihr um und seine Kinnlade klappte runter, Sabrina hatte sich an die nun geschlossene Tür zurückgelehnt. Der Morgenmantel hatte sich so weit geöffnet das nur noch eine Brust halb verdeckt war und er genau sehen konnte, was sie alles an hatte bzw. was alles nicht. Sabrina zitterte vor Aufregung am ganzen Körper und sie wagte es nicht den Praktikanten direkt anzuschauen.
Dieser hatte sich nun wieder etwas gefasst und musterte Sabrina erneut von Kopf bis Fuß. Nur das er diesmal dabei seinen Schwanz raus holte und anfing den etwas zu massieren. „Also habe ich es mir doch nicht eingebildet und du bist eine zeigefreudige Milf ja?“ Sabrina schaute nun doch zu ihm und sah wie er vor ihr seinen Schwanz wichste. „Eigentlich bin ich das nicht.“, sagte sie leise. „Also wolltest du dich nur mir zeigen?“ - Er machte einen Schritt nach vorne und griff nach ihren Brüsten und küsste ihren Hals. „Willst du das ich dich nehme?“. Sie erschauderte. „Ja… benutz mich!“ hauchte sie aus. Er presste sie gegen die Haustür und fing nun an ordentlich ihre Brüste zu kneten. „Wie lange ich auf das hier gewartet habe.“, sagte er mit zitternder Stimme während sich sein steifer Schwanz zwischen ihre Beine schob und durch das Nylon an ihrer Spalte rieb. Er merkte wie feucht sie schon war denn er wusste ja nicht das sie schon reichlich Vorarbeit geleistet hatte und schon allein deswegen das Nylon in ihrem Schritt so nass war. Sabrina genoss diese Liebkosungen auch wenn er etwas grob mit ihren Brüsten umging. In diesem Moment wollte sie es gar nicht anders, eher wollte sie das er sie noch gröber behandeln sollte. Und so ließ sich Sabrina nur zu gerne nach einiger Zeit nach unten drücken und auch wenn sie ihm nur zu gerne jetzt ein blasen wollte gab sie ihm etwas Widerstand so das er ihr seinen Schwanz mit Kraft in den Mund zwang. Dadurch drang er aber tiefer in ihren Hals vor als andere es bisher getan haben und Sabrina musste leicht würgen und husten. Nachdem er jetzt erfolgreich in ihren Mund eingedrungen war fing der Praktikant an ihren Mund zu ficken wobei sie auch da immer mal wieder würgen musste was ihn wohl nicht zu stören schien. „Oh ja, los Frau Müller, das hätte ich wohl schon im Kopierraum mit ihnen machen sollen als sie mir einen offenen Blick zwischen ihre Schenkel gegeben haben.“, presste er heraus während Sabrina zwischen ihm und der Tür gefangen war und sich mit einem unbeschreiblichen Lustgefühl von ihm so benutzen ließ.
Nach mehreren Augenblicken löste er sich aber von ihr. „Los auf alle Viere, ich will es endlich mit ihnen treiben“. Also begab sich Sabrina auf alle Viere und krabbelte noch ein Stück in den Flur rein damit sie genug Platz hatten für sein Vorhaben. Als der Praktikant Anstalten machte ihre Strumpfhose runter ziehen zu wollen sagte sie: „Nein bitte nicht... zerreiß sie, zerreiß die Strumpfhose und fick mich!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Also riss er ein Loch in ihre Strumpfhose und schob ihr sein Schwanz mit einem mal in ihre warme, nasse Möse rein wo er mit einem aufstöhnen ihrerseits empfangen wurde. Während der Praktikant es ihr ordentlich von hinten besorgte war Sabrina immer wieder so als würde sie sehen das die Zimmertür ihres Sohnes sich öffnen würde, aber das konnte nicht sein denn ihre braven ****** würden zu dieser Zeit schon lange schlafen. Aber sie versuchte daraufhin leiser zu sein um diese nicht durch lautes Stöhnen zu wecken denn sie war ihrem ersten Orgasmus nahe. Derweil hatten die Beiden es geschafft Sabrina auch den Morgenmantel aus zu ziehen und der Praktikant drückte sie soweit runter auf den Boden das ihre Nippel mit jedem seiner Stöße über den Teppichboden streiften was sie noch zusätzlich anturnte. Als sie merkte das der Schwanz in ihr immer heftiger zu Pulsieren anfing sagte sie schnell: „Wenn du kommst... nicht in mir... Spritz deine Ladung auf meinen Hintern und meine Beine... Hauptsache auf die Strumpfhose!“ Und somit zog er seinen Steifen aus ihr raus und mit ein Paar Wichsbewegungen verteilte sich eine große Ladung Sperma über Sabrina. Als sie keine neuerlichen Schübe auf sich spürte drehte sie sich um und sagte grinsend zu ihm: „Das war ein geiler Fick mein Lieber aber...“, er kniete sich zu ihr runter: „Aber was? Du denkst doch nicht, nachdem du mich die ganze Woche scharf gemacht hast bin ich nach einem Mal fertig?“, und so hob er ihre Beine an, die sie dadurch anwinkelte, und schob ihr, sein noch immer steifes, Glied wieder rein. Doch dieses Mal verfehlte er sein Ziel und drang in ihren Hintereingang ein. Es tat zwar weh und er war nicht so zärtlich und vorsichtig wie die Studenten als die dort eingedrungen waren aber durch ihre Geilheit und weil sie reichlich Gleitmittel durch ihren Liebessaft hatten ließ der Schmerz schnell nach. „Oh verdammt das ist mein Arsch, du fickst mir gerade in den Hintern und nicht in meine Möse“, kommentierte sie noch sein Eindringen. Als sie aber selbst eine Hand zur Hilfe nahm um ihre Beine in Position zu halten und anfing sich mit der anderen ihren Kitzler zu streicheln nahm er das als Zeichen das er nicht aufhören sollte. „Oh Frau Müller... ich hätte mir niemals vorstellen können wie sie beim Sex abgehen würden... geschweige denn das sie mich überhaupt ran lassen würden.“ Seine Stöße wurden nun zwar langsamer dafür aber immer fester. „Das sagst du mir während du meinen Hintern benutzt? Dringst du bei jeder ungefragt in ihr Hinterstübchen ein um deine Lust an ihr zu befriedigen, ja?“, presste Sabrina aus ihren Lippen und bei diesen Worten rieb sie ihre Perle nur noch heftiger. „Aber Frau Müller, ich benutze sie doch nicht. Sie sie wollen das doch genauso wie ich.“ Ihm war bei ihrer Aussage etwas unwohl weil sie ja dennoch seine Vorgesetze war. „Doch das tust du, mein Praktikant benutzt mich! Los... benutz mein süßen Hintern um deinen Druck los zu werden.“ Und dabei lies sie ihr Bein los um jetzt beide hinter seinen Rücken zu verschränken und ihn fester an sich zu drücken. Bei diesem Verhalten verstand der Praktikant langsam das es sie wohl noch geiler machte wenn sie das Gefühl hatte benutzt zu werden, also verstärkte er weiter seine eh schon heftigen Stöße.
Als er wieder kurz vor dem abspritzen war zog er sich aus ihr zurück und große, weiße Flecken Sperma landeten auf ihren Brüsten und den vorderen Teilen der Strumpfhose. Nun stand er auf und zog Sabrina leicht an den Haaren in die Hocke. „Du willst benutzt werden ja? Dann blas jetzt noch einmal schön eine letzte Ladung raus.“ Mit einem gierigen Funkeln in den Augen packte Sabrina dem Praktikanten an den Hintern, vergrub Ihre lackierten Fingernägel darin und nahm seinen Schwanz willig tief in den Mund und saugte genüsslich an selbigem. „Ja... so ist richtig Frau Müller, lecken die den Schwanz sauber der eben noch in ihrem Hintern war.“ Sabrina hielt bei dieser Aussage kurz inne da sie merkte das er recht hatte. Er war gerade noch in ihrem Hintern und jetzt in ihrem Mund. Da das aber nun auch schon zu spät war und sie echt geil war benutzte sie jetzt sogar noch ihre Zunge so gut es ging um ihm so viel Vergnügen zu bereiten wie sie konnte. Sie machte sich dabei immer mehr im Kopf klar in welcher Situation sie war und machte es da noch schmackhafter für sich, indem sie sich immer wieder hervorrief das er sie nur benutzte. Sie blies ihm nicht freiwillig einen, sondern er zwang sie dazu - Sie hatte ihm nicht freiwillig den Mantel geöffnet - Er hatte ihr die Strumpfhose mit Gewalt zerrissen. So bließ sie immer weiter bis sie merkte das er gleich wieder abspritzen würde. Da er dabei eine Hand leicht auf ihren Kopf gelegt hatte ergriff sie diese, und nun zog sie sich selbst damit in dem Moment den Kopf nach hinten in welchem sich die ersten Spermaschübe in ihren Mund ergossen. Der Praktikant schaute dabei nach unten und sah zu, wie Sabrinas Gesicht mit Sperma bedeckt wurde und sie ihm mit einem unterwürfigen, aber aufgegeilten Blick ansah. „Wow... das war krass...“. Er wusste nicht was er noch weiter sagen sollte. Seine Atempause nutzte Sabrina um ihm ins Wort zu fallen: „Und jetzt da du mich ausgiebig benutzt hast verschwindest du etwa einfach? ...Tust auf der Arbeit so, als wäre nie etwas geschehen? Lässt mich hier, eingesaut mit deinem Sperma, in meiner Wohnung zurück...?“ Der Praktikant lächelte, weil er wusste was sie damit sagen wollte. „Ja genau das mache ich.“ Mit diesen Worten zog er sich an und ging aus der Haustür. Beim schließen der Tür schaute er nochmal zurück und sah noch, das Sabrina noch immer auf dem Boden hockte und etwas von dem Sperma auf ihren Brüsten verteilte.
3ter Teil:
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2年前