Wie es passiert ist
Realer Bericht!
Im Oktober traf ich mich auf einen Kaffee mit einer ehemaligen Kollegin, Caro. Früher waren wir öfter mal gemeinsam in der Sauna oder im Kino, aber seit sie einen Freund hat sehen wir uns nur noch selten. Damals hatte sie mich angebaggert, aber ich hatte kein gutes Gefühl etwas mit einer Kollegin anzufangen. Außerdem suche ich sexuellen Kontakt nur zu devoten Menschen, was ich ihr dann auch so gesagt habe. Ihre Reaktion war klar, sie könne damit nichts anfangen. Aber das Thema hat sie nicht losgelassen und ich musste ihr immer wieder davon erzählen. Auch diesmal kam sie nach einiger Zeit wieder darauf zu sprechen. Ich erzählte ihr ein wenig, dann erzählte sie mir, dass ihr eine gute Freundin gebeichtet hat, dass sie auch auf harte Sachen steht, ihr Mann das aber nicht. Sie, Dani hatte dann eine Affäre mit einem jungen Mann, die sie aber nach 3 Monaten abbrechen musste, da der Herr sehr aufdringlich wurde und es nicht mehr akzeptieren konnte, dass er nur der Lover war. Wie das halt vielen so geht, in der Ehe gehts nicht und außerhalb laufen viele Spinner rum. Aus einer Laune heraus meinte ich dann nur, sie könne sich ja gerne bei mir bewerben. Wir saßen noch einige Zeit beisammen, erzählte alles mögliche und verabredeten uns vage auf einen eventuellen Sauna Besuch.
Eine gute Woche später erhielt ich eine Nachricht auf WhatsApp, das Bild einer Frau im Bikini an einem Strand, sie war groß, sicher mindestens 175, gut gerbäunt, hatte einen großen Busen, ausladende Hüften, sehr weiblich, aber keinesfalls dick, ein etwas rundliches Gesicht und braune, wellige schulterlange Haare. Also eigentlich überhaupt gar nicht mein Typ, ich stehe eher auf schlank, fast knabenhafte Frauen mit sehr heller Haut.Unter dem Foto stand: "Bewerbung zur Sklavin, ich bitte unterwürfig um die Gelegenheit mich persönlich vorstellen zu dürfen!"
Erst wollte ich den Spam sofort löschen und blocken, dann viel mir aber das Gespräch über die Freundin von Caro wieder ein. Ich schickte Caro eine Nachricht, ob es sein könne, dass sie meine Nummer an Dani gegeben hätte. Als Antwort kam nur ein Daumen nach oben und ein Smiley. Kurz darauf kam eine weitere Nachricht von Caro, dass wir das Vorstellungsgespräch gerne bei ihr machen können, da ihr Mann mit dem Sohn in den Herbstferien in England sei.
Jetzt wurde ich wirklich neugierig und rief Caro an, nach einem kurzen Gespräch vereinbarten wir, dass ich Dani den Samstag, 20 Uhr vorschlagen würde. Ich schrieb meiner "Bewerberin", sie solle sich in angemessener Kleidung zur vereinbarten Zeit dort einfinden.
Etwas aufgeregt war ich schon, als ich am vereinbarten Tag um 20 Uhr bei Caro klingelte. Sie öffnete und führte mich ins Wohnzimmer, wo Dani schnell vom Sofa aufstand, als sie mich sah. Ich sagte nur kurz "Setzen", was sie sofort befolgte. Auf dem Tisch stand eine Flasche Sekt und ein leeres und ein halb leeres Glas. Caro nahm sich das noch etwas gefüllte Glas, goss mir noch ein Glas ein, was sie mir in die Hand drückte. Sie verabschiedete sich mit den Worten "Viel Spass euch beiden" in die Küche. Ich stellte meine Tasche mit den "Spielsachen" ab und setzte mich vor einen Sekretär, der an der Wand stand auf einen Hocker.
Nach kurzem Schweigen begann ich das Gespräch. Ich teilte ihr mit, dass ich jetzt Fragen stellen werde, die sie ehrlich und sofort beantworten müsse, sie nickte, ich erwiderte streng " ja oder nein?" worauf ein schüchternes ja kam. Auf mein "laut und deutlich", kam ein klares lautes JA. Ich meinte, dann ab jetzt !JA Herr. Nach kurzem Zögern kam laut und deutlich JA Herr.
1. Frage: Magst du Unterwerfung und hast du Erfahrung damit?
Ja Herr, ich mag es und habe Erfahrung darin
2. Frage: was bedeutet das für dich?
Ich *** alles was du von mir forderst Herr, ohne Zögern
3. Frage: Magst Du Schmerzen?
Sehr mein Herr
4. Frage: Womit magst du es Schmerzen zu erleiden?
Schläge überall, Klammern überall, Wachs überall
5.Frage: Magst du Erniedrigung?
In meiner Fantasie ja, aber ich habe noch keine Erfahrung.
6. Frage: Was ist für dich Erniedrigung?
-kurzes Zögern- Wenn mein Herr möchte, dass andere zusehen, dass ich andere bedienen muß, dass mein Herr mich anpinkelt, aber ich will es erleben, wenn mein Herr das will
7.Frage: Tabus?
Bitte keine Tiere und keine Kacke
8. Frage: Hast du Erfahrung mit Frauen?
Nein mein Herr
9. Frage: Bist du bereit heute eine Probestunde zu erhalten?
Ja mein Herr
letzte Frage: Ich darf mit dir machen was ich will, du hast es zu ertragen, wenn es für dich zu viel ist sagst du "Ich bin zu schwach mein Herr" Du tust nur, was ich dir auftrage, sonst bestrafe ich dich. Hast du das verstanden und bist du einverstanden?
Ja mein Herr.
Ich stand auf, nahm meine Tasche und legte nach und nach mehrere Peitschen, Rohrstock, Gerte, Klammern Kerzen, Dildos, Plugs und Seile auf den Tisch. Sie sah sich die Sachen interessiert an, ich konnte aber nichts aus ihrem Blick erraten, weder Angst noch Freude.
Da kam mir eine spannende Idee, ich lächelte sie an, drehte mich um und verließ den Raum Richtung Flur. Wahrscheinlich dachte sie ich würde zur Toilette gehen, aber ich ging in die Küche, wo Caro sehr diskret mit einem Kopfhörer Musik hörte. Sie nahm den Kopfhörer ab, sah mich fragend an und fragte ob alles in Ordnung sei. Ich meinte, alles sei bestens, aber es wundere mich, dass sie so einsam in der Küche sitzt, ob sie nicht Lust hätte mit ins Wohnzimmer zu kommen um einfach ein wenig zuzusehen?
Sie sah mich fragend an und meinte sie wisse nicht, ob das Dani recht sei. Ich sagte ihr, dass das kein Problem sei und dass Zuschauer dazu gehören würden. Sie wurde etwas rot, nickte und stand auf. Beim Betreten des Wohnzimmers sah ich mit strengem Blick in ein unendlich entsetztes Gesicht. Ich hatte das Gefühl Dani würde am liebsten davon rennen, denn sie ahnte was kommen würde, die Demütigung, dass jemand zusieht, auch noch ihre gute Freundin. Ich stellte ihr einen Sessel an die Wand gegenüber des Sekretärs und setzte mich auf meinen Platz.
Die Spiele begannen indem ich sagte, solle jetzt in die Mitte des Raumes treten, was sie zögerlich befolgte. Dann kam nur ein kurzes Kommando: "Ausziehen"
Sie schaute etwas irritiert, begann dann aber ihre transparente schwarze Bluse zu öffnen, als sie ausgezogen war blickte sich Dani unsicher um und ich befahl ihr alle Klamotten an Caro zu geben. Sie zog noch schnell den Rock aus und gab beides mit hoch rotem Gesicht an Caro weiter. Als sie wieder mitten im Raum stand blickte sie mich fragend an, worauf ich sie laut anfuhr:: "Alles ausziehen!!"
Mit dem Blick auf den Boden zog sie BH und String aus und stand nur noch mit halterlosen Strümpfen bekleidet da. Aber auch die musste sie noch ausziehen, dann gab sie mit gesenktem Kopf alles an Caro. So lies ich sie erstmal 5 Minuten stehen um ihr dann zu befehlen: Beine auseinander und Hände hinter den Kopf, was sie sofort tat. Nach weiteren 5 Minuten stand ich auf, ging zu ihr und schaute sie mir aus der Nähe an. Ich schaute zu Caro und fragte, ob sie auch mal genauer schauen wollte. Sie stand nach einem Moment des Zögerns auf, kam langsam zu mir und betrachtete ihre Freundin aus der Nähe. Ich forderte sie auf sich die Fotze genau anzusehen, was sie dann auch tat. "Und was siehst du?" "Die ist ja schon ganz nass!" Genau das war sie, nass, an den Schamlippen, die übrigens ziemlich groß waren hingen schon schleimige Tropfen.Nachdem ich Caro aufgefordert hatt sich wieder zu setzen ging ich zum Tisch, holte einen Plug aus Edelstahl und forderte Dani auf mit ihren Händen ihr Knöchel zu umfassen. Sie gehorchte und bückte sich. Ich nahm den Plug, befeuchtete ihn an ihrer Fotze und begann dann mit langsamen Bewegungen ihre Rosette zu dehnen, was sie mit leisen Schmerzlauten quittierte. Auf meine Frage wie oft sie schon in den Arsch gefickt worden sei, antwortete sie, noch nie Herr, was mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Ich steckte nun den Plug langsam ganz in ihren Arsch und sie stöhnte laut auf.
Sie durfte sich wieder stellen und ich begann die manuelle Inspektion, zuerst den Po, der sehr prall war, dabei aber auch verblüffend fest, dann stellte ich mich vor sie , streichelte ihr C-Cup Brüste die ebenfalls ziemlich prall waren, zuerst zart, dann immer fester knetend, bis ich sehr hart und quetschend zudrückte. Sie verzog das Gesicht, gab aber keinen Laut von sich. Da ich nun schon mal an den Titten war holte ich mir 2 Klammern vom Tisch und brachte sie an den Nippeln an, wieder sah sie mit zu Boden und verzog das Gesicht. Ich hob ihr Kinn an, damit sie mir in die Augen sieht wenn der Schmerz kommt, in dem Moment als ich an den Klammern zog und sie drehte. Sie war echt gut, sie sah mir in die Augen und verzog dabei keine Miene. Ich strich ihr sanft über die Wangen, mit beiden Händen, an ihrem Hals abwärts, sanft über ihre Brust zu den Klammern, die ich lächelnd in geschlossenem Zustand abzog. Die Augen weit aufgerissen kam der erste wirkliche Schrei aus ihrem Mund.
Für die nächste Runde holte ich einen wirklich großen Dildo aus meinem Fundus, den ich mit dem Saugnapf auf dem Boden unter ihr fixierte. Ein Seitenblick zeigte mir, dass Caro von der Größe beeindruckt war. Ich fragte sie, ob sie denn auch mal wolle und sie schüttelte heftig den Kopf. Mit sanftem Druck auf die Schultern brachte ich sie in die Hocke, mit einem festen Griff zwischen die Beine testete ich ob sie immer noch nass war, was völlig überflüssig war, ich hatte triefende Finger, die ich umgehend in den Mund steckte. Sie lutschte und leckte mit Hingabe ihren Saft von meinen Fingern. Ich führte das riesen Ding in ihre Fotze und drückte sie immer tiefer auf den Dildo, sie quittierte das mit einem lustvollen Stöhnen. Bei der Klammer auf ihrem Kitzler klang das Stöhnen schon etwas anders. Auf meinen Befehl hin begann sie langsam den Dildo zu reiten, lustvoll stöhnend. Jetzt wollte ich auch mal etwas Spass haben, stellte mich vor sie, holte meinen Schwanz raus und steckte ihr das halb steife Ding in Mund. Da sich Caro bei früheren Besuchen in der Sauna immer anerkennend über meinen Schwanz geäußert hatte sah ich zu ihr hinüber um zu sehen wie sie reagiert. Ich traute meinen Augen nicht, sie hatte ihr Kleid hoch geschoben, keinen Slip und spielte mit den Händen an ihrer Pussy. Ich deutete auf den Tisch mit den Spielsachen, sie verstand, ging hin und holte sich einen mittleren Dildo, der am Sessel angekommen sofort tief in ihr verschwand und glänzend wieder raus kam. Ich zog meinen Schwanz aus dem Mund von Dani, die immer heftiger stöhnend den Dildo ritt, um ihren Kopf in Richtung wichsender Caro zu drehen. Sie starrte auf die Fotze von Caro, die immer heftiger wichste. Ein lautes Stöhnen von Dani, zitternde Beine und ein verzücktes Gesicht waren klare Beweise für den ersten Orgasmus von Dani. Ich packte meinen steifen Schwanz ein, zog Dani, die noch immer zitterte, an den Haaren nach oben und blaffte sie an, ob sie etwa gerade gekommen sei. Sofort ging der Blick Richtung Boden und ein leises "Ja" kam aus ihren Mund. Nach meinem "wie bitte", kam ein deutliches "Ja Herr".
Die nächste Runde konnte beginnen. Ich macht ihr klar, dass sie ohne meine Erlaubnis nicht kommen hätte dürfen und dass sie wisse, dass nun eine Strafe folgen müsse. Sie nickte und ich führte sie zur Couch, wo ich sie so positionierte, dass sie Caro anschaute, auf allen Vieren, den Po schön rausgestreckt. Caro hatte das Masturbieren sofort abgebrochen und beobachtete wieder, allerdings war das Kleid nun ganz ausgezogen und sie saß nur noch mit dem BH auf ihrem Sessel. Als ich sagte, das sähe komisch aus, zog sie den auch noch aus und setzte sich im Schneidersitz auf den Sessel, was sehr gut aussah. Sie hat übrigens ziemlich pralle Brüste, die sehr gut gemacht waren.
Da er eh schon offen war zog ich meinen Gürtel aus der Hose, stellte mich in eine gute Position und teilte Dani mit, dass ein solches Fehlverhalten unentschuldbar sei und sie nun 20 Schläge auf den Arsch ertragen müsse, laut und deutlich zählend. "Gerne Herr" war eine sehr erfreuliche Antwort. Ich drehte ihren Kopf genau so, dass sie Caro ins Gesicht sehen musste. Nach einer kurzen Pause kam der erste Schlag, mittelhart genau auf den prallen Arsch. Da sie kam reagierte, außer einem lauten festen "Eins, danke Herr" wußte ich, es geht noch deutlich mehr, daher war der nächste Schlag sehr hart, die Reaktion war entsprechend. Sie ging mit dem Körper nach vorne, stöhnte laut auf und quetschte das Zählen durch zusammen gepresste Zähne. Mit viel Hingabe setzte ich die nächsten 8 Schläge mit dem Gürtel um dann zur Reitgerte zu wechseln. Als ich mit der Gerte vom Tisch zurück kam, sah ich wie Caro wieder ausgiebig mit dem Dildo wichste. Die Gerte mochte Dani nicht so sehr, aber sie ertrug es sehr tapfer. Nach der Bestrafung ging ich zu ihr, streichelte sanft die tiefroten Bahnen des Gürtels und die Striemen der Gerte, die ich immer noch bei mir trug. Das brachte mich auf die Idee, den Plug aus dem Arsch zu ziehen und die Gerte tief einzuführen. Plötzlich bemerkte ich, dass Caro mit dem Gürtel in der Hand neben mir stand. Ich sah sie verwundert an, sie blickte nach unten uns sagte halblaut: "Ich bin auch gekommen" Erst kapierte ich nicht so ganz und erwiderte "schön". Jetzt sah sie mir direkt in die Augen und sagte: "ich habe dich nicht um Erlaubnis gefragt, ich muss bestraft werden!" Dani und ich schauten sie verwundert an. Sie sah mich weiter an: "Bitte nicht ganz so hart, Herr", dann lächelte sie.
Eine solche Bitte kann ich nicht ignorieren, Dani hatte nun eine kurze Pause auf dem Sessel und ich widmete mich Caro, die bereitwillig in Stellung ging. Während ich noch ihren Hintern streichelte entschied ich, dass ich sie sicher nicht mit ein paar Klapsen abspeisen würde. Ein kurzer Fingertest an ihrer Möse zeigte ihre feuchte Vorfreude.Ich nahm Position ein und lies den Gürtel das erste mal hart auf ihren Arsch treffen. Sie schrie laut auf und lies sich aus Sofa fallen, schmerzverzerrtes Jammern dauerte noch einen Moment an und ich dachte, das war zuviel für den Anfang und sie steigt sofort aus. Aber als ich schon zu ihr wollte um sie zu trösten nahm sie wieder Stellung ein meinte nur: "also dann, noch 19" Lächelnd setzte ich mein Werk fort. Sie schrie auf, jammerte, verließ aber die Stellung auf allen Vieren nicht mehr. Beim 11 Schlag sah sie mich an und fragte "Keine Gerte?" Den ersten Schlag kommentierte sie nach einem lauten entsetzten Schrei mit "heilige Scheiße", dann genoss sie den Schmerz. Als ich mit ihr fertig war überlegte ich was denn nun dran wäre und drehte mich zu Caro, die gerade ihre nassen Finger aus der Fotze zog.
"Wer hat dir Dreckstück eigentlich erlaubt zu wichsen? Lernst du das eigentlich nie? Du weißt genau, dass das jetzt wieder schmerzhaft wird. Leg die Beine über die Lehne des Sessels" Sie gehorchte sofort, ich holte mir 2 Klammern mit langen Kettchen daran, die ich an ihren Schamlippen befestigte. Dann zog ich eine nach der anderen straff an und klebte sie mit breitem Isolierband an ihre Oberschenkel, nun hatte ich ihre Fotze offen vor mir. Caro hatte sich so auf das Sofa gesetzt, dass sie alles gut sehen konnte. Ich fragte sie, ob sie schon einmal eine Fotze geleckt hätte, sie schüttelte den Kopf, also winkte ich sie zu uns. Sehr zögerlich stand sie auf und kam näher, Dani sah sie entsetzt an. Ich stellte sie genau zwischen die Beine, drückte sie an den Schultern auf die Knie und fragte "bereit", beide schüttelten den Kopf. Ich lächelte Dani an und sagte nur Gut, dann fangen wir an", packte Caro an den Haaren und drückte ihren Mund auf die nasse Fotze, wo sie sofort anfing zu lecken, als hätte sie nie etwas anderes getan. Um nicht nur zuzusehen ging ich in die Hocke und begann hart die Nippel zu bearbeiten, was Caro mit einem schmatzenden Stöhnen quittierte, als ich kurz darauf mit meiner Hand an ihrer Fotze zu spielen begann wurde das Stöhnen sehr lustvoll. Zur gleichen Zeit begann auch Dani lauter und heftiger zu stöhnen, ich trat hinter den Sessel, widmete mich ihren Nippeln und Titten und als ich merkte, dass sie bald kommen würde beugte ich mich an ihr Ohr und flüsterte: " Wenn du kommst wirst du zur Strafe von deiner besten Freundin gefistet"
Nun brachen alle Dämme und ein mächtiger Orgasmus schüttelte sie. Ich war währenddessen wieder hinter Caro und drückte den Kopf weiter auf die Möse bis von Dani nur noch verzweifeltes Wimmern kam.Jetzt war es Zeit für ein kleines Päuschen, ein paar Schluck Sekt und Caro wollte auf Toilette gehen. Sie war jedoch ehrlich entsetzt, als ich ihr mitteilte, das Dani und ich sie begleiten würden. Nach einigen Protesten saß sie vor uns auf der Toilette und nun war es an Dani und Caro entsetzt zu sein, da ich Dani befahl, den Kitzler ihrer Freundin zu verwöhnen. Die kurze Diskussion, dass sie das nicht wolle beendete ich mit dem Hinweis, dass ich noch sehr viel heftiger schlagen könne. Die geschickten Finger von Dani ließen Caro sofort wieder stöhnen und es dauerte sehr lange bis sie unter einem lauten und langen "Jaaaaa" alles laufen lassen konnte. Nach dem säubern meinte Dani, sie müsse jetzt auch. Wir wiederholten die Szene und als Dani nach dem Papier greifen wollte zog ich ihre Hand zurück, schob ihren Po nach vorne auf den Rand der Brille und befahl Caro sie sauber zu lecken. Sie sagte, das werde sie sicher nicht tun und ein beherzter, sehr schmerzhafter Griff an ihre Nippel lies sie auf die Knie sinken und sie erledigte ihr Aufgabe auch sehr zur Zufriedenheit von Dani.
Wir kehrte ins Wohnzimmer zurück und die beiden räumten auf meine Aufforderung hin den Tisch leer, auf den sich Dani denn legen musste. Es stand ja noch eine Strafe aus. Caro stellte sich hinter den Tisch und hielt die Beine ihrer Freundin weit gespreizt nach oben, so dass ihre Fotze offen vor mir lag. Ich nahm mir eine Peitsche mit geknoteten Lederbändern und begann mit steigender Intensität die Fotze zu schlagen. Nach der Hälfte der 20 Schläge machte ich eine kurze Pause, da Dani sich schreiend auf dem Tisch wand und Caro sie kaum mehr halten konnte. Die zweite Hälfte der Strafe nahm sie mit etwas mehr Beherrschung hin.
Nun wollte ich aber auch etwas mehr Spaß haben, zog meine Hose und aus und sagte, dass es Zeit zum Blase sei. Zu ihrer Überraschung befahl ich Caro auf die Knie zu gehen, Dani sollte auf dem Tisch bleiben. Ich nahm mir die Tube mit dem Gleitgel, stellte mich an den Tisch und lies mir den Schwanz blasen, schön langsam und schön tief, so tief, dass Caro immer wieder würgen musste.Während dessen verteilte ich Gleitgel auf meiner Hand und begann langsam immer mehr Finger in Danis Fotze zu stecken.Erst stöhnte sie geil auf, doch als sie bemerkte, das ich sie gleich fisten würde begann sie zu jammern und zu betteln, dass das nicht möglich sei. Da ich noch lange nicht kommen wollte zog ich Caro an den Haaren nach oben, damit sie alles gut sehen konnte. Als meine Hand das erste Mal ganz in der Fotze verschwand kam ein undefinierbarer Laut aus Danis Mund, der sich mit der Zeit in lustvolles grunzendes Stöhnen verwandelte. Der Schleim lief ihr in Strömen aus der Fotze als sie bettelte kommen zu dürfen. Ich erlaubte es ihr und sie schrie dabei ihre Geilheit heraus.
Im Oktober traf ich mich auf einen Kaffee mit einer ehemaligen Kollegin, Caro. Früher waren wir öfter mal gemeinsam in der Sauna oder im Kino, aber seit sie einen Freund hat sehen wir uns nur noch selten. Damals hatte sie mich angebaggert, aber ich hatte kein gutes Gefühl etwas mit einer Kollegin anzufangen. Außerdem suche ich sexuellen Kontakt nur zu devoten Menschen, was ich ihr dann auch so gesagt habe. Ihre Reaktion war klar, sie könne damit nichts anfangen. Aber das Thema hat sie nicht losgelassen und ich musste ihr immer wieder davon erzählen. Auch diesmal kam sie nach einiger Zeit wieder darauf zu sprechen. Ich erzählte ihr ein wenig, dann erzählte sie mir, dass ihr eine gute Freundin gebeichtet hat, dass sie auch auf harte Sachen steht, ihr Mann das aber nicht. Sie, Dani hatte dann eine Affäre mit einem jungen Mann, die sie aber nach 3 Monaten abbrechen musste, da der Herr sehr aufdringlich wurde und es nicht mehr akzeptieren konnte, dass er nur der Lover war. Wie das halt vielen so geht, in der Ehe gehts nicht und außerhalb laufen viele Spinner rum. Aus einer Laune heraus meinte ich dann nur, sie könne sich ja gerne bei mir bewerben. Wir saßen noch einige Zeit beisammen, erzählte alles mögliche und verabredeten uns vage auf einen eventuellen Sauna Besuch.
Eine gute Woche später erhielt ich eine Nachricht auf WhatsApp, das Bild einer Frau im Bikini an einem Strand, sie war groß, sicher mindestens 175, gut gerbäunt, hatte einen großen Busen, ausladende Hüften, sehr weiblich, aber keinesfalls dick, ein etwas rundliches Gesicht und braune, wellige schulterlange Haare. Also eigentlich überhaupt gar nicht mein Typ, ich stehe eher auf schlank, fast knabenhafte Frauen mit sehr heller Haut.Unter dem Foto stand: "Bewerbung zur Sklavin, ich bitte unterwürfig um die Gelegenheit mich persönlich vorstellen zu dürfen!"
Erst wollte ich den Spam sofort löschen und blocken, dann viel mir aber das Gespräch über die Freundin von Caro wieder ein. Ich schickte Caro eine Nachricht, ob es sein könne, dass sie meine Nummer an Dani gegeben hätte. Als Antwort kam nur ein Daumen nach oben und ein Smiley. Kurz darauf kam eine weitere Nachricht von Caro, dass wir das Vorstellungsgespräch gerne bei ihr machen können, da ihr Mann mit dem Sohn in den Herbstferien in England sei.
Jetzt wurde ich wirklich neugierig und rief Caro an, nach einem kurzen Gespräch vereinbarten wir, dass ich Dani den Samstag, 20 Uhr vorschlagen würde. Ich schrieb meiner "Bewerberin", sie solle sich in angemessener Kleidung zur vereinbarten Zeit dort einfinden.
Etwas aufgeregt war ich schon, als ich am vereinbarten Tag um 20 Uhr bei Caro klingelte. Sie öffnete und führte mich ins Wohnzimmer, wo Dani schnell vom Sofa aufstand, als sie mich sah. Ich sagte nur kurz "Setzen", was sie sofort befolgte. Auf dem Tisch stand eine Flasche Sekt und ein leeres und ein halb leeres Glas. Caro nahm sich das noch etwas gefüllte Glas, goss mir noch ein Glas ein, was sie mir in die Hand drückte. Sie verabschiedete sich mit den Worten "Viel Spass euch beiden" in die Küche. Ich stellte meine Tasche mit den "Spielsachen" ab und setzte mich vor einen Sekretär, der an der Wand stand auf einen Hocker.
Nach kurzem Schweigen begann ich das Gespräch. Ich teilte ihr mit, dass ich jetzt Fragen stellen werde, die sie ehrlich und sofort beantworten müsse, sie nickte, ich erwiderte streng " ja oder nein?" worauf ein schüchternes ja kam. Auf mein "laut und deutlich", kam ein klares lautes JA. Ich meinte, dann ab jetzt !JA Herr. Nach kurzem Zögern kam laut und deutlich JA Herr.
1. Frage: Magst du Unterwerfung und hast du Erfahrung damit?
Ja Herr, ich mag es und habe Erfahrung darin
2. Frage: was bedeutet das für dich?
Ich *** alles was du von mir forderst Herr, ohne Zögern
3. Frage: Magst Du Schmerzen?
Sehr mein Herr
4. Frage: Womit magst du es Schmerzen zu erleiden?
Schläge überall, Klammern überall, Wachs überall
5.Frage: Magst du Erniedrigung?
In meiner Fantasie ja, aber ich habe noch keine Erfahrung.
6. Frage: Was ist für dich Erniedrigung?
-kurzes Zögern- Wenn mein Herr möchte, dass andere zusehen, dass ich andere bedienen muß, dass mein Herr mich anpinkelt, aber ich will es erleben, wenn mein Herr das will
7.Frage: Tabus?
Bitte keine Tiere und keine Kacke
8. Frage: Hast du Erfahrung mit Frauen?
Nein mein Herr
9. Frage: Bist du bereit heute eine Probestunde zu erhalten?
Ja mein Herr
letzte Frage: Ich darf mit dir machen was ich will, du hast es zu ertragen, wenn es für dich zu viel ist sagst du "Ich bin zu schwach mein Herr" Du tust nur, was ich dir auftrage, sonst bestrafe ich dich. Hast du das verstanden und bist du einverstanden?
Ja mein Herr.
Ich stand auf, nahm meine Tasche und legte nach und nach mehrere Peitschen, Rohrstock, Gerte, Klammern Kerzen, Dildos, Plugs und Seile auf den Tisch. Sie sah sich die Sachen interessiert an, ich konnte aber nichts aus ihrem Blick erraten, weder Angst noch Freude.
Da kam mir eine spannende Idee, ich lächelte sie an, drehte mich um und verließ den Raum Richtung Flur. Wahrscheinlich dachte sie ich würde zur Toilette gehen, aber ich ging in die Küche, wo Caro sehr diskret mit einem Kopfhörer Musik hörte. Sie nahm den Kopfhörer ab, sah mich fragend an und fragte ob alles in Ordnung sei. Ich meinte, alles sei bestens, aber es wundere mich, dass sie so einsam in der Küche sitzt, ob sie nicht Lust hätte mit ins Wohnzimmer zu kommen um einfach ein wenig zuzusehen?
Sie sah mich fragend an und meinte sie wisse nicht, ob das Dani recht sei. Ich sagte ihr, dass das kein Problem sei und dass Zuschauer dazu gehören würden. Sie wurde etwas rot, nickte und stand auf. Beim Betreten des Wohnzimmers sah ich mit strengem Blick in ein unendlich entsetztes Gesicht. Ich hatte das Gefühl Dani würde am liebsten davon rennen, denn sie ahnte was kommen würde, die Demütigung, dass jemand zusieht, auch noch ihre gute Freundin. Ich stellte ihr einen Sessel an die Wand gegenüber des Sekretärs und setzte mich auf meinen Platz.
Die Spiele begannen indem ich sagte, solle jetzt in die Mitte des Raumes treten, was sie zögerlich befolgte. Dann kam nur ein kurzes Kommando: "Ausziehen"
Sie schaute etwas irritiert, begann dann aber ihre transparente schwarze Bluse zu öffnen, als sie ausgezogen war blickte sich Dani unsicher um und ich befahl ihr alle Klamotten an Caro zu geben. Sie zog noch schnell den Rock aus und gab beides mit hoch rotem Gesicht an Caro weiter. Als sie wieder mitten im Raum stand blickte sie mich fragend an, worauf ich sie laut anfuhr:: "Alles ausziehen!!"
Mit dem Blick auf den Boden zog sie BH und String aus und stand nur noch mit halterlosen Strümpfen bekleidet da. Aber auch die musste sie noch ausziehen, dann gab sie mit gesenktem Kopf alles an Caro. So lies ich sie erstmal 5 Minuten stehen um ihr dann zu befehlen: Beine auseinander und Hände hinter den Kopf, was sie sofort tat. Nach weiteren 5 Minuten stand ich auf, ging zu ihr und schaute sie mir aus der Nähe an. Ich schaute zu Caro und fragte, ob sie auch mal genauer schauen wollte. Sie stand nach einem Moment des Zögerns auf, kam langsam zu mir und betrachtete ihre Freundin aus der Nähe. Ich forderte sie auf sich die Fotze genau anzusehen, was sie dann auch tat. "Und was siehst du?" "Die ist ja schon ganz nass!" Genau das war sie, nass, an den Schamlippen, die übrigens ziemlich groß waren hingen schon schleimige Tropfen.Nachdem ich Caro aufgefordert hatt sich wieder zu setzen ging ich zum Tisch, holte einen Plug aus Edelstahl und forderte Dani auf mit ihren Händen ihr Knöchel zu umfassen. Sie gehorchte und bückte sich. Ich nahm den Plug, befeuchtete ihn an ihrer Fotze und begann dann mit langsamen Bewegungen ihre Rosette zu dehnen, was sie mit leisen Schmerzlauten quittierte. Auf meine Frage wie oft sie schon in den Arsch gefickt worden sei, antwortete sie, noch nie Herr, was mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Ich steckte nun den Plug langsam ganz in ihren Arsch und sie stöhnte laut auf.
Sie durfte sich wieder stellen und ich begann die manuelle Inspektion, zuerst den Po, der sehr prall war, dabei aber auch verblüffend fest, dann stellte ich mich vor sie , streichelte ihr C-Cup Brüste die ebenfalls ziemlich prall waren, zuerst zart, dann immer fester knetend, bis ich sehr hart und quetschend zudrückte. Sie verzog das Gesicht, gab aber keinen Laut von sich. Da ich nun schon mal an den Titten war holte ich mir 2 Klammern vom Tisch und brachte sie an den Nippeln an, wieder sah sie mit zu Boden und verzog das Gesicht. Ich hob ihr Kinn an, damit sie mir in die Augen sieht wenn der Schmerz kommt, in dem Moment als ich an den Klammern zog und sie drehte. Sie war echt gut, sie sah mir in die Augen und verzog dabei keine Miene. Ich strich ihr sanft über die Wangen, mit beiden Händen, an ihrem Hals abwärts, sanft über ihre Brust zu den Klammern, die ich lächelnd in geschlossenem Zustand abzog. Die Augen weit aufgerissen kam der erste wirkliche Schrei aus ihrem Mund.
Für die nächste Runde holte ich einen wirklich großen Dildo aus meinem Fundus, den ich mit dem Saugnapf auf dem Boden unter ihr fixierte. Ein Seitenblick zeigte mir, dass Caro von der Größe beeindruckt war. Ich fragte sie, ob sie denn auch mal wolle und sie schüttelte heftig den Kopf. Mit sanftem Druck auf die Schultern brachte ich sie in die Hocke, mit einem festen Griff zwischen die Beine testete ich ob sie immer noch nass war, was völlig überflüssig war, ich hatte triefende Finger, die ich umgehend in den Mund steckte. Sie lutschte und leckte mit Hingabe ihren Saft von meinen Fingern. Ich führte das riesen Ding in ihre Fotze und drückte sie immer tiefer auf den Dildo, sie quittierte das mit einem lustvollen Stöhnen. Bei der Klammer auf ihrem Kitzler klang das Stöhnen schon etwas anders. Auf meinen Befehl hin begann sie langsam den Dildo zu reiten, lustvoll stöhnend. Jetzt wollte ich auch mal etwas Spass haben, stellte mich vor sie, holte meinen Schwanz raus und steckte ihr das halb steife Ding in Mund. Da sich Caro bei früheren Besuchen in der Sauna immer anerkennend über meinen Schwanz geäußert hatte sah ich zu ihr hinüber um zu sehen wie sie reagiert. Ich traute meinen Augen nicht, sie hatte ihr Kleid hoch geschoben, keinen Slip und spielte mit den Händen an ihrer Pussy. Ich deutete auf den Tisch mit den Spielsachen, sie verstand, ging hin und holte sich einen mittleren Dildo, der am Sessel angekommen sofort tief in ihr verschwand und glänzend wieder raus kam. Ich zog meinen Schwanz aus dem Mund von Dani, die immer heftiger stöhnend den Dildo ritt, um ihren Kopf in Richtung wichsender Caro zu drehen. Sie starrte auf die Fotze von Caro, die immer heftiger wichste. Ein lautes Stöhnen von Dani, zitternde Beine und ein verzücktes Gesicht waren klare Beweise für den ersten Orgasmus von Dani. Ich packte meinen steifen Schwanz ein, zog Dani, die noch immer zitterte, an den Haaren nach oben und blaffte sie an, ob sie etwa gerade gekommen sei. Sofort ging der Blick Richtung Boden und ein leises "Ja" kam aus ihren Mund. Nach meinem "wie bitte", kam ein deutliches "Ja Herr".
Die nächste Runde konnte beginnen. Ich macht ihr klar, dass sie ohne meine Erlaubnis nicht kommen hätte dürfen und dass sie wisse, dass nun eine Strafe folgen müsse. Sie nickte und ich führte sie zur Couch, wo ich sie so positionierte, dass sie Caro anschaute, auf allen Vieren, den Po schön rausgestreckt. Caro hatte das Masturbieren sofort abgebrochen und beobachtete wieder, allerdings war das Kleid nun ganz ausgezogen und sie saß nur noch mit dem BH auf ihrem Sessel. Als ich sagte, das sähe komisch aus, zog sie den auch noch aus und setzte sich im Schneidersitz auf den Sessel, was sehr gut aussah. Sie hat übrigens ziemlich pralle Brüste, die sehr gut gemacht waren.
Da er eh schon offen war zog ich meinen Gürtel aus der Hose, stellte mich in eine gute Position und teilte Dani mit, dass ein solches Fehlverhalten unentschuldbar sei und sie nun 20 Schläge auf den Arsch ertragen müsse, laut und deutlich zählend. "Gerne Herr" war eine sehr erfreuliche Antwort. Ich drehte ihren Kopf genau so, dass sie Caro ins Gesicht sehen musste. Nach einer kurzen Pause kam der erste Schlag, mittelhart genau auf den prallen Arsch. Da sie kam reagierte, außer einem lauten festen "Eins, danke Herr" wußte ich, es geht noch deutlich mehr, daher war der nächste Schlag sehr hart, die Reaktion war entsprechend. Sie ging mit dem Körper nach vorne, stöhnte laut auf und quetschte das Zählen durch zusammen gepresste Zähne. Mit viel Hingabe setzte ich die nächsten 8 Schläge mit dem Gürtel um dann zur Reitgerte zu wechseln. Als ich mit der Gerte vom Tisch zurück kam, sah ich wie Caro wieder ausgiebig mit dem Dildo wichste. Die Gerte mochte Dani nicht so sehr, aber sie ertrug es sehr tapfer. Nach der Bestrafung ging ich zu ihr, streichelte sanft die tiefroten Bahnen des Gürtels und die Striemen der Gerte, die ich immer noch bei mir trug. Das brachte mich auf die Idee, den Plug aus dem Arsch zu ziehen und die Gerte tief einzuführen. Plötzlich bemerkte ich, dass Caro mit dem Gürtel in der Hand neben mir stand. Ich sah sie verwundert an, sie blickte nach unten uns sagte halblaut: "Ich bin auch gekommen" Erst kapierte ich nicht so ganz und erwiderte "schön". Jetzt sah sie mir direkt in die Augen und sagte: "ich habe dich nicht um Erlaubnis gefragt, ich muss bestraft werden!" Dani und ich schauten sie verwundert an. Sie sah mich weiter an: "Bitte nicht ganz so hart, Herr", dann lächelte sie.
Eine solche Bitte kann ich nicht ignorieren, Dani hatte nun eine kurze Pause auf dem Sessel und ich widmete mich Caro, die bereitwillig in Stellung ging. Während ich noch ihren Hintern streichelte entschied ich, dass ich sie sicher nicht mit ein paar Klapsen abspeisen würde. Ein kurzer Fingertest an ihrer Möse zeigte ihre feuchte Vorfreude.Ich nahm Position ein und lies den Gürtel das erste mal hart auf ihren Arsch treffen. Sie schrie laut auf und lies sich aus Sofa fallen, schmerzverzerrtes Jammern dauerte noch einen Moment an und ich dachte, das war zuviel für den Anfang und sie steigt sofort aus. Aber als ich schon zu ihr wollte um sie zu trösten nahm sie wieder Stellung ein meinte nur: "also dann, noch 19" Lächelnd setzte ich mein Werk fort. Sie schrie auf, jammerte, verließ aber die Stellung auf allen Vieren nicht mehr. Beim 11 Schlag sah sie mich an und fragte "Keine Gerte?" Den ersten Schlag kommentierte sie nach einem lauten entsetzten Schrei mit "heilige Scheiße", dann genoss sie den Schmerz. Als ich mit ihr fertig war überlegte ich was denn nun dran wäre und drehte mich zu Caro, die gerade ihre nassen Finger aus der Fotze zog.
"Wer hat dir Dreckstück eigentlich erlaubt zu wichsen? Lernst du das eigentlich nie? Du weißt genau, dass das jetzt wieder schmerzhaft wird. Leg die Beine über die Lehne des Sessels" Sie gehorchte sofort, ich holte mir 2 Klammern mit langen Kettchen daran, die ich an ihren Schamlippen befestigte. Dann zog ich eine nach der anderen straff an und klebte sie mit breitem Isolierband an ihre Oberschenkel, nun hatte ich ihre Fotze offen vor mir. Caro hatte sich so auf das Sofa gesetzt, dass sie alles gut sehen konnte. Ich fragte sie, ob sie schon einmal eine Fotze geleckt hätte, sie schüttelte den Kopf, also winkte ich sie zu uns. Sehr zögerlich stand sie auf und kam näher, Dani sah sie entsetzt an. Ich stellte sie genau zwischen die Beine, drückte sie an den Schultern auf die Knie und fragte "bereit", beide schüttelten den Kopf. Ich lächelte Dani an und sagte nur Gut, dann fangen wir an", packte Caro an den Haaren und drückte ihren Mund auf die nasse Fotze, wo sie sofort anfing zu lecken, als hätte sie nie etwas anderes getan. Um nicht nur zuzusehen ging ich in die Hocke und begann hart die Nippel zu bearbeiten, was Caro mit einem schmatzenden Stöhnen quittierte, als ich kurz darauf mit meiner Hand an ihrer Fotze zu spielen begann wurde das Stöhnen sehr lustvoll. Zur gleichen Zeit begann auch Dani lauter und heftiger zu stöhnen, ich trat hinter den Sessel, widmete mich ihren Nippeln und Titten und als ich merkte, dass sie bald kommen würde beugte ich mich an ihr Ohr und flüsterte: " Wenn du kommst wirst du zur Strafe von deiner besten Freundin gefistet"
Nun brachen alle Dämme und ein mächtiger Orgasmus schüttelte sie. Ich war währenddessen wieder hinter Caro und drückte den Kopf weiter auf die Möse bis von Dani nur noch verzweifeltes Wimmern kam.Jetzt war es Zeit für ein kleines Päuschen, ein paar Schluck Sekt und Caro wollte auf Toilette gehen. Sie war jedoch ehrlich entsetzt, als ich ihr mitteilte, das Dani und ich sie begleiten würden. Nach einigen Protesten saß sie vor uns auf der Toilette und nun war es an Dani und Caro entsetzt zu sein, da ich Dani befahl, den Kitzler ihrer Freundin zu verwöhnen. Die kurze Diskussion, dass sie das nicht wolle beendete ich mit dem Hinweis, dass ich noch sehr viel heftiger schlagen könne. Die geschickten Finger von Dani ließen Caro sofort wieder stöhnen und es dauerte sehr lange bis sie unter einem lauten und langen "Jaaaaa" alles laufen lassen konnte. Nach dem säubern meinte Dani, sie müsse jetzt auch. Wir wiederholten die Szene und als Dani nach dem Papier greifen wollte zog ich ihre Hand zurück, schob ihren Po nach vorne auf den Rand der Brille und befahl Caro sie sauber zu lecken. Sie sagte, das werde sie sicher nicht tun und ein beherzter, sehr schmerzhafter Griff an ihre Nippel lies sie auf die Knie sinken und sie erledigte ihr Aufgabe auch sehr zur Zufriedenheit von Dani.
Wir kehrte ins Wohnzimmer zurück und die beiden räumten auf meine Aufforderung hin den Tisch leer, auf den sich Dani denn legen musste. Es stand ja noch eine Strafe aus. Caro stellte sich hinter den Tisch und hielt die Beine ihrer Freundin weit gespreizt nach oben, so dass ihre Fotze offen vor mir lag. Ich nahm mir eine Peitsche mit geknoteten Lederbändern und begann mit steigender Intensität die Fotze zu schlagen. Nach der Hälfte der 20 Schläge machte ich eine kurze Pause, da Dani sich schreiend auf dem Tisch wand und Caro sie kaum mehr halten konnte. Die zweite Hälfte der Strafe nahm sie mit etwas mehr Beherrschung hin.
Nun wollte ich aber auch etwas mehr Spaß haben, zog meine Hose und aus und sagte, dass es Zeit zum Blase sei. Zu ihrer Überraschung befahl ich Caro auf die Knie zu gehen, Dani sollte auf dem Tisch bleiben. Ich nahm mir die Tube mit dem Gleitgel, stellte mich an den Tisch und lies mir den Schwanz blasen, schön langsam und schön tief, so tief, dass Caro immer wieder würgen musste.Während dessen verteilte ich Gleitgel auf meiner Hand und begann langsam immer mehr Finger in Danis Fotze zu stecken.Erst stöhnte sie geil auf, doch als sie bemerkte, das ich sie gleich fisten würde begann sie zu jammern und zu betteln, dass das nicht möglich sei. Da ich noch lange nicht kommen wollte zog ich Caro an den Haaren nach oben, damit sie alles gut sehen konnte. Als meine Hand das erste Mal ganz in der Fotze verschwand kam ein undefinierbarer Laut aus Danis Mund, der sich mit der Zeit in lustvolles grunzendes Stöhnen verwandelte. Der Schleim lief ihr in Strömen aus der Fotze als sie bettelte kommen zu dürfen. Ich erlaubte es ihr und sie schrie dabei ihre Geilheit heraus.
2年前