Auf Montage
Ich bin 56 Jahre alt, so was von schwul, dass mehr gar nicht mehr geht. Bin 185cm, kurzes graues Haar. Nie hatte ich was mit Frauen, nur immer mit Männern jeden Alters. Jetzt im Fortgeschrittenen Alter hatte ich immer mehr Lust auf junge unerfahrene Jungs. Und genau mein Job brachte es mit sich, dass ich die Chance auf einen bekam. Ich war ständig auf Achse, das bedeutet, ich bin das ganze Jahr auf Montage. Meist allein, aber auch ab und an mal zu zweit. Einer meiner Baustellen mussten wir zu zweit machen, und mit mir fuhr ein jüngerer Kerl als ich es war mit. Er hiess Toni, war 36 und sah aber um einiges jünger aus. Ein knackiger tätowierter hübscher Kerl, der total hetero aussah. Mein Homo-Radar schlug an und irgendwie hatte ich das Gefühl, das der kleine Südländer auch gerne mal an einem Schwanz lutscht. Ob sich der kleine auch gerne einen fetten Schwanz hinten reinschieben lassen möchte? Hoffentlich, dachte ich mir und beschloss, heute Nacht auf unserem Zimmer mein Glück bei ihm zu versuchen.
Ich war total scharf auf ihn, und bereits am ersten Tag versuchte ich ihn auszuhorchen. Ob er eine Freundin habe, bzw. die Aussicht auf einen Fick besteht bei solchen Montagearbeiten, wo man die ganze Woche unterwegs ist, und in Pensionen schläft.
Nun, er sagt er steht auf Frauen, hat eine Frau. Das machte mich noch geiler, einen verheirateten Kerl zu knacken. Bestimmt ist er bi.
Nach der Arbeit gingen wir unter die Dusche und dann noch ins Gastzimmer. Wir plauderten und tranken einiges. Irgendwann um 22 Uhr meinte ich, dass es besser wäre zu Bett zu gehen, da wir morgen früh um 7 raus müssten.
Nach dem Zähneputzen und Abendtoilette ging ich zu Bett. Es war ein Ehebett, aber das war normal bei uns. Nach 5 Minuten begann ich mit meinen ersten Annäherungsversuchen. Ich hatte bereits einen Steifen, ich wollte Toni unbedingt.
Ich begann seinen zierlichen Arsch zu streicheln. Erst da bemerkte ich, dass er keine Unterhose an hatte. Warum hat die Sau keine Unterhose an? Jetzt wusste ich, der gehört mir. Das machte mich nur noch geiler. Aber Toni wehrte mich ab. Er wischte meine Hand weg, und rückte weg von mir. So leicht ließ ich mich aber nicht abwimmeln. Ich kam wieder näher, begann ein Bein über seine Hüfte zu legen. Wieder wehrte er mich ab, und meinte nur: „Hau ab!“ und grinste aber dabei.
Das forderte mich nur noch mehr heraus. Ich griff nun seine Hand, hielt sie fest und packte wieder seinen Arsch. Dieses mal aber fester. Toni versuchte mir zu entkommen, aber ich war der Meinung, dass er das ein wenig halbherzig machte.
„Komm schon Toni, lass mich ran! Du willst es doch auch. Du wirst es nicht bereuen.“
Von hinten streichelte ich ihn am Arsch, an den Hüften und kam dabei immer weiter zu seinem Pimmel. Noch immer wehrte er sich ein wenig.
Endlich war ich an seinen Hoden angelangt. Ich knetete sie zärtlich. Nun spürte ich, dass er bereits einen Steifen hatte. Ich war überrascht. Langsam und zärtlich begann ich seinen harten Pimmel zu wichsen. Leises Stöhnen kam über seine Lippen. Langsam gab er auch meinen fordernden Händen nach und legte sich auf den Rücken. Nun hatte ich freie Hand und ein leichtes Spiel. Wie versteinert lag er da, als ich an seinen Nippel zu saugen begann. Noch immer wichste ich seinen Pimmel, rieb dabei meinen Harten an seinem Schenkel. Ich stöhnte ihm ins Ohr: „Na du geile Sau, du bist heiß…ich bin heiß…wir werden heute noch echt saugeile Spiele erleben…“
Darauf sagte er: "Ok, wenn du mir versprichst dicht zu halten, können wir gerne ficken. Es darf aber wirklich keiner erfahren, bitte."
"Das ist kein Problem. Dann wirst du mein kleiner, geheimer Fick." und er lächelte und sagte:
„Bitte behalte aber alles für dich, dann wirst du öfters und viel Spaß mit mir haben…ich will diese Woche alles ausprobieren."
Ich nahm seine Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Langsam, vorsichtig umklammerte er ihn, er war ein wenig unsicher, aber als ich ihm bestätigte, dass er das gut mache, wurde er mutiger. Er begann meinen Schwanz zu wichsen, und sah dabei nach unten. Langsam rutschte er in Richtung meiner Beine, immer weiter, bis er mit seinem Mund in Schwanznähe war. Ich war geil, ich musste mich zurückhalten, um nicht abzuspritzen. Zuerst spürte ich seine Zunge an meiner Eichel, er leckte sanft daran, dann wurde er wieder mutiger. Toni küsste nun meine prall geschwollene Eichel, nahm sie ein wenig in den Mund, leckte wieder daran bis sie richtig nass war. Das war nun auch für mich zu viel. Ohne Vorwarnung entlud ich meine Hoden. Ich stöhnte laut. Toni hatte meinen Schwanz im Mund und mein warmes Sperma schoss ihm in sein Maul und ich hörte ihn laut schlucken. Das schien ihm zu gefallen.
„Ich wusste es doch gleich, dass du auch Schwänze magst. Mach mich jetzt sauber…du weisst ja jetzt, mein cum schmeckt wunderbar.“
Er leckte nun seine Hände ab, dann meinen Schwanz. Er leckte all die Spermareste auf, die ich verteilt hatte.
Unschuldig sah er zu mir rauf: „Ich war böse…was macht man mit bösen Jungs?“
Ahh, er will spielen, dachte ich mir, das kann er haben.
„Böse Jungs werden so lange gefickt, bis sie gehorchen, und alles machen, was ich will.“
„Jaaa, bitte bestrafe mich, bitte nimm mich, ich sehne mich schon so lange nach einem Schwanz im Loch…ich brauch keine Muschis, ich brauch was anderes…ich bin deine Stute, ich gehöre dir…“
Du darfst mir auch gerne meinen Durst stillen sagte er zu mir und da brannten meine Sicherungen durch. Die Fotze ist auch noch Natursektgeil, na das kann er haben.
Mir war es egal, dass wir im Bett lagen. Wir waren auf seiner Seite des Betts und mich machte der Gedanke geil, dass diese Hure heute Nacht in meiner Pisse schlafen muss. Also beschloss ich, ihm im Hotelbett meine Pisse zu spenden und ich werde seine komplette Bettseite einsauen, damit er die ganze Nacht meine Pisse riecht und an seiner Haut spürt. Ich hielt ihm meinen Schwanz hin und sagte ihm, er soll ihn in sein geiles Hurenmaul nehmen und daran saugen. Er tat es ohne Widerrede und ich fing an ihm in sein geiles Maul zu pissen und er schaute mir dabei in die Augen. Seine Augen strahlten, während er kräftig abschluckte.
"Oh ja, schluck du Sau, schluck schön all meine Pisse" sagte ich ihm und es machte im Zimmer nur GLUCK und wieder hörte ich ganz laut GLUCK. Diese Schlampe war zum Pisse trinken geboren.
"Na, schmeckt dir meine Pisse?" Er antwortete: "Sie schmeckt herrlich, ich liebe es deine Pisse zu trinken."
Ich drückte ihm meinen Schwanz ganz tief in seinen Rachen und lies es einfach weiterlaufen und diese kleine geile Schlampe hatte absolut keine Probleme damit, mit meinem harten Schwanz im Hals meine Pisse zu trinken. Er hat das bestimmt schon öfters getan und spielte mir nur den unerfahrenen vor. Das war mir aber egal, Hauptsache er lässt sich ab jetzt immer von mir benutzen.
Ich zog mein Rohr aus seiner kehle um ihm noch ein wenig zum schmecken zu geben. Er war einfach nur Pissoir und genoss es und ich genoss es sein Pissespender zu sein.
"Mach schön brav dein Hurenmaul auf! Mach es ganz weit auf du kleines Schluckluder!"
Er öffnete brav sein Maul und ich pisste ihm eine leckere Portion rein und befahl ihm es zu gurgeln. "Oh ja, gurgel du Hure, du machst das richtig gut." und die Sau gurgelte meinen Sekt und schluckte ihn dann laut runter.
Der ist ja total versaut und geil auf Pissespielchen dachte ich mir und mir kam eine Idee.
Ist ja unglaublich was diese Sau beim angeblichen ersten Mal alles mitmacht. Ich befahl ihm mit mir ins Bad zu kommen und seinen Kopf in die Kloschüssel zu stecken, was er sofort und sogar grinsend machte. Ich pisste ihm von oben seinen ganzen Kopf voll und befahl ihm sein maul zu öffnen.
Brav streckte er mir sein offenes maul hin und ich pisste ihm rein. "Runterschlucken! Du geile Sau bist jetzt ein Pissoir." und er freute sich.
Es ging einiges daneben und ich ließ ihn jetzt die Kloschüssel mit seiner Zunge sauberlecken und er machte auch das mit Hingabe. Seine Zunge leckte fleissig am Porzelanrand meine Pissetropfen auf.
"Leck das Klo auch von innen sauber du Dreckshure!" und auch das tat er mit einem Lächeln.
Dann drückte ich ihm seinen Kopf ganz rein und spülte runter und hielt ihn dabei fest. als die Spülung vorbei war, zog ich seinen Kopf an den Haaren auf meinen Schwanz und fickte ihn tief ins Maul. Er röchelte, wich aber nicht zurück und ließ sich von mir krass deepthroaten. Ich knallte ihm mehrere Minuten den Hals durch, bis ich spritzen musste und dabei drückte ich seinen Schädel komplett auf meinen Schwanz und ejakulierte alles in seine Kehle. Ich steckte dann noch sicherlich eine halbe Minute in seiner Kehle und er nahm es hin und genoss es sogar wie eine Mega-Gag-Schlampe.
Zurück im Bett, begann ich mit seinem Schwanz zu spielen, dabei forderte ich ihn auf, die Beine zu spreizen. Trotz meines Orgasmus, war ich noch geil. Kein Wunder bei diesem geilen Hurenkind. Er war ein echtes Hurenkind, zum benutzen geboren.
Ich massierte nun seinen Hintereingang, dabei spuckte ich mir auf die Finger, damit alles schön nass wird. Zuerst drückte ich ihm einen Finger in die enge Arschfotze, dann einen zweiten. Toni stöhnte, und zuckte kurz zusammen. Das sagte mir, dass er definitiv noch Jungfrau war. Ich rutschte nun zwischen seine Beine, und begann seinen enge Arschfotze zu lecken. Mit tiefen Zungenschlägen brachte ich ihn fast ein zweites mal zum Spritzen. Als ich eine Zeit lang drei Finger drinnen hatte, wollte ich ihn ficken.
Ich machte meinen Schwanz nass, rieb ihn richtig mit Spucke ein, gab ihn auch Toni nochmal zum Blasen. Dann setzte ich an seiner Arschmöse an. Ein kurzer Druck und sein Schließmuskel gab nach. Schon war meine Eichel drinnen. Toni stöhnte auf: „Bitte sei vorsichtig mit deiner Jungstute, bitte, ich bin Jungfrau, ich will es genießen.“
Klar war ich vorsichtig. Ich drückte langsam meinen Schwanz immer weiter rein. Zentimeter für Zentimeter verschwanden in seiner Arschfotze, bis ich komplett bis zum Anschlag meinen Schwanz versenkt hatte.
„Oh mein Gott….“stöhnte das geile Stück.
Toni umschlang mich mit seinen Beinen, und fasst mit beiden Händen meine Arschbacken an. Er dirigierte mich somit. Langsam drückte er mich zu sich und ließ dann wieder locker. Das bedeutete für mich, dass sich sein jungfräuliches Fickloch an meinen Schwanz gewöhnt hatte, und er nun gefickt werden möchte. Langsam begann ich meinen steifen Prügel rein und raus zu ziehen. Immer nur ein kleines Stück, damit er keine Schmerzen hatte.
„Jaaa, fick deine Stute…ich bin deine Jungstute…ich gehöre dir, meine Muschi gehört dir…mach mit mir was du willst…ich brauch es so dringend…“
Ich kann euch gar nicht sagen, wie geil das ist, wenn einem ein jüngerer Kerl das ins Ohr flüstert. Meine Fickbewegungen wurden stärker, tiefer und schneller. Toni stöhnte kurz laut auf auf, und ich spürte seine warme Sahne zwischen unseren Körpern. Toni hatte ohne den Schwanz anzufassen abgespritzt. Er war eine echt naturgeile passive Stute.
Jetzt bugsierte ich ihn in die Doggy-Stellung und rammte ihm mein riesiges Rohr direkt rein, bis zum Anschlag. Diese kleine Fotze nahm jetzt meinen Schwanz ohne Probleme und ich spürte wie sich seine Darmwände noch weiter öffneten.
"Bitte fick mich! Bitte bitte Daddy, knall mich richtig durch!" rief die Sau, obwohl sie eben abgespritzt hatte. Jetzt hatte ich ihn, er war eine schwule Fickfotze geworden.
Ich hämmerte ihn jetzt so hart, kräftig und schnell durch. Ich fickte ihn so über Minuten hinweg durch und er schrie nur noch und ich genoss es. "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa du Nutte, schrei! Schrei wie ein aufgefickte Hündin. Dazu habe ich dich jetzt gemacht." und ich fickte ihn fast kaputt. "Hör bitte kurz auf. Zieh ihn raus!2 sagte Toni und in diesem moment ging es mit mir durch. Ich packte seine Hüften so fest um ihn knallhart durchzubrettern. Er schrie. Nein, er quiekte und wimmerte und ich hörte nicht auf.
Doch das harte abficken der Fotze war auch für mich zu viel und nach weiteren zwei Fickstößen pumpte ich meine warme Ficksahne in seinen Arsch. Dabei stöhnte auch ich laut auf.
"Mann bist du ne Fickhure. Du hast dir gerade richtig krass dein Loch von mir rannehmen lassen. So muss es sein. Gute Hure. Ich werde dich abrichten." sagte ich und Toni die perverse Drecksau antwortete nur:
"Ich möchte gerne deine Sahne schlucken", sagte er zu mir. "Die ist aber in deinem Arsch" antwortete ich ihm. "Hole sie bitte raus und verabreiche sie mir." sagte er dann zu mir.
Man war das eine Sau dachte ich mir, mit dem habe ich einen Jackpot in Sachen perversen Sex gelandet.
Ich hielt ihm meinen noch steifen Schwanz hinten an seine Votze und er drückte meine Ladung auf meinen Schwanz zurück.
Ich ging vorsichtig vor zu seinem Mund. "Hier hast du meine Sahne, welche eben noch in dir war, leck mir brav meinen Pimmel sauber du Fotze!"
Gierig leckte er alles von meinem Schwanz runter, spielte noch kurz damit in seinem Hurenmaul und lies es dann in seinen Magen wandern.
Er sagte: "Du hast mein Loch zu einer Männerfotze gemacht. Jetzt dehne sie richtig!"
"Bitte steck mir deine Faust rein!"
So geil, genau das wollte ich jetzt noch hören. Ich stellte mir nämlich schon seit ein paar Minuten vor, ob sich der Kleine auch noch fisten lässt, bei dem was der heute schon alles mitgemacht. Ich wusste nur noch nicht wie ich die Nutte dazu bekomme meine Faust zu nehmen und da sprach er es von selbst aus. Geiler kleiner Hurenjunge.
Die Fotze möchte jetzt sogar schon gefistet werden. Das gefällt mir immer besser mit ihm.
Ich antwortete ihm: "Sehr gerne du Schlampe. Knie dich hin. Du wirst in Doggystellung gefistet. Dich mach ich jetzt richtig auf. Ich liebe es total so kleine Fotzen wie deine zu öffnen. Du glaubst nicht, was ich alles in deine Fotze reinbekomme. Wirst du aber gleich sehen und vor allem spüren.“
Man oh man ist der ein verdorbenes Stück. Der ist perfekt um mein Sexspielzeug zu sein. Der braucht das und jetzt gebe ich es ihm.
Ich nahm Gleitgel auf meine Hand und recht schnell nahm sein Loch einen Finger nach dem anderen von mir auf. Dabei stöhnte er immer lauter. Als ich jetzt noch meinen Daumen ansetzte, konnte ich sehen, dass er in Trance war und seine Augen immer wieder verdrehte.
Mit etwas Druck war dann meine Faust in ihn reingeflutscht und er schrie auf, aber das war mir jetzt egal. Er wollte es so und jetzt muss er durch. Außerdem wird er danach immer wieder gefistet werden wollen. Meine Faust steckte jetzt in seinem Arschloch und fing an sie zu drehen. Er stöhnte und schrie. "Hör nicht auf! Bitte hör niemals auf damit. Das ist sooooo geil. Ich spüre deine faust in meinem Arsch."
Oh ja du Sau, das spürst du richtig. Meine Faust steckt jetzt ganz drin in deiner Fotze. Die ist jetzt nicht mehr eng. Jetzt ist es wirklich eine richtige und geile schwule Männerfotze geworden. Genieße was jetzt kommt. Du bekommst jetzt einen ordentlichen Faustfick." und ich fing an ihn mit meiner Faust zu ficken. Immer wieder zog ich sie raus, um sie ihm kurz darauf wieder ganz reinzuschieben und ich spürte, wie sich sein Loch sogar noch weiter öffnete. Irgendwann musste ich meine Faust nicht mal mehr schlank machen. Ich konnte diesem kleinen Hurenkind meine geballte Faust ohne Probleme reinhämmern und das tat ich mehrere Minuten. plötzlich schrie er: "Stopp, bitte. Jetzt halte ich es nicht mehr aus." aber auch das war mir egal und ich sagte: "Nein, nein du Hure, du wirst das jetzt aushalten. Halt einfach deine Fresse und nimm es hin!" und er war still und stöhnte wieder und ich nutzte das aus, um ihn jetzt erbarmungslos, schnell, hart und tief zu fisten. Meine Faust flutschte rein und raus und das immer wieder. Sein loch ging nicht mehr zu. Es war ein Gayloch geworden. Er spritzte ab und ich fistete ihn jetzt sogar noch schneller.
"So ist es brav. Schön meine Faust nach deinem Orgasmus nehmen! Du genießt es ja total. Zuerst tust du so, als ob du dich nicht ficken lässt und jetzt hast du sogar schon meine Faust in deiner Fotze. Ich wusste es gleich, dass du ein geiles Stück bist.“ und er bekam von mir noch ungefähr 40 bis 50 Faustschübe gepuncht, bis ich Erbarmen hatte und sie rauszog. Jetzt war er fix und fertig, strahlte aber übers komplette Gesicht.
"So brauchst du es ab jetzt immer und ich werde es dir geben. Ist das klar?"
"Ja Daddy. Ich werde dir gehorchen. Du weisst was meine Fotze braucht. Ich möchte deine Faust immer wieder gerne in meinem Loch spüren."
Oh man war der Kleine geil. Den lasse ich nie mehr gehen. So eine Schlampe muss man sich warm halten.
Dann gingen wir beide duschen, natürlich miteinander. Wir sprachen kein Wort, aber unsere Hände waren wieder überall. Wir konnten einfach nicht voneinander lassen. Ich drückte ihn gegen die Duschwand und steckte ihm nochmal meine Faust rein, damit sein Loch ja nicht zu geht und schön offen bleibt. Ich drückte ihn gegen die Wand und rammte ihm immer wieder meine Faust rein. Mein Arm verschwand von alleine immer weiter in seinem Hurenloch. Ja genau, das war es. Ein richtiges Hurenloch mit einer Faust drin. Ich konnte ihm jetzt schon die Hälfte meines Unterarms reinstecken. Ich knallte ihm sein Loch schnell und derbe durch. "Bitte, jetzt wird es etwas zu hart." jammerte er. Ich antwortete ihm: "Wie oft soll ich es dir noch sagen? Du sollst deine Fresse halten wenn Daddy es dir besorgt. Da musst du jetzt durch um eine richtige schwule Fotze zu werden. Er stöhnte schon wieder nach mehr und ich gab ihm unter der Dusche nochmal mehr. Er wurde gefistet, bis er weinte. Er weinte wirklich und das machte mich geil. Ich hielt sein Gesicht fest und leckte ihm die Tränen ab, nur um ihm dann ins Gesicht zu spucken. Die kleine Schlampe liebtet das sehr. Sie liess sich gerne ins Gesicht spucken. Diese kleine Hure liebt es aber am meisten wenn Daddy ihr ins Maul spuckt und das zeigte sie mir. Sie hielt weit ihr Maul offen und gab mir zu verstehen, dass ich ihm in sein Maul spucken soll.Ich spuckte ihm mehrere Ladungen in sein Hurenmaul und er schluckte es brav runter. Da spuckte ich ihm noch ein paar mal ins Gesicht und verrieb alles. Er stöhnte dabei. Ausserdem habe ich die Nutte zum weinen gebracht. Er weint bestimmt vor Glück und wenn nicht ist es mir auch egal. Ich möchte gefälligst eine willenlose Fotze haben. Ist mir egal was er will. Er muss nehmen was ich ihm gebe. Jetzt ist der Moment, wo man die Fotzen noch weiter fisten muss, so werden sie richtige Fistfotzen. Genau dazu machte ich ihn in den nächsten Tagen und vor allem in diesem Moment in der Dusche.
"Du kleine Schlampe kannst ja gar nicht mehr genug bekommen. Vorhin hast du noch rumgezickt und jetzt stehst du schon mit mir in der Dusche und lässt dich zum zweiten mal von mir fisten. So gefällst du mir du mir, als richtige Männerschlampe,"
Ich hörte jetzt nicht mehr auf ihn mit meiner Faust zu ficken. Es flutschte laut rein und raus aus seinem Loch und er nahm meine Faust jetzt ohne Probleme und genoss es. Er spritzte erneut ab und ich besorgte es ihm jetzt noch mal richtig hart. Sein Schreien war laut und das machte mich an. "Schrei es raus wie ich dich gerade zu meinem schwulen Fickspielzeug mache. Ich sorge dafür, dass wir in nächster Zeit immer zusammen auf Montage gehen, damit du mir durchgehend dienen kannst."
Nachdem ich sein enges Loch zu einer Schlabberfotze gefistet habe, war ich zufrieden. Ich betrachtete mein Werk und sagte zu Toni: "Wenn du sehen könntest, wie geil offen deine Hurenfotze gerade ist. das sieht so geil aus. Sie wird nie mehr richtig zu gehen. Ich sorge ab jetzt dafür, dass deine Hurenfotze immer offen bleibt."
Ich musste wieder kräftig pissen und ging zu seiner Seite des Betts und pisste dort kräftig alles voll. Es war komplett eingesaut und es bildete sich sogar eine geile Pissepfütze. Er grinste als er mir zusah und ich befahl ihm: „Leg dich jetzt brav da rein und genieße es heute Nacht in meiner Pisse zu schlafen!“
Er gehorchte sofort und drehte sich sogar ein paar mal in meiner Pisse rum.
"Mach nochmal schön weit dein Maul auf! Daddy hat da was leckeres für dich und ich spuckte ihm noch zwei mal ins Maul und wünschte ihm eine Gute Nacht."
Er lag jetzt auf seiner Matratze welche komplett voll mit meiner Pisse war. Es plätscherte sogar, wenn er sich bewegte und im dunklen Zimmer hörte ich ihn sogar leise stöhnen. „Na du Hure. Du scheinst es ja richtig zu genießen in meiner Pisse liegen zu dürfen.“ und er antwortete nur: „Ja, das ist der Wahnsinn. Danke Daddy.“ und wir schliefen ein.
Nach ca 1 Stunde weckte er mich mit den Worten: „Daddy, bist du wach? Ich brauche deine Faust! Bitte Daddy, gib mir deine Faust! Ich halte es kaum aus vor Verlangen nach ihr.“
Was habe ich da bloß für einen geilen Kerl an Land gezogen. Ich beugte mich direkt über ihn, schmierte meine Faust ein und befahl ihm: „Mach die Beine breit du Fotze! Du wirst es jetzt vielleicht bereuen mich geweckt zu haben.“ Es machte mich aber total geil, dass der Kleine nachts aufwacht und das erste was er möchte ist von mir gefistet zu werden. Ich drückte ihm direkt vier Finger rein und er stöhnte. Keine Minute später steckte schon wieder meine komplette Hand in ihm und er bedankte sich brav. „So ist es brav. Bedanke dich, dafür, dass ich dich mitten in der Nacht durchfiste.“ und damit begann ich jetzt. Ich fistete ihm sein Loch so hart, schnell und tief, dass er wieder weinte und ich leckte ihm lächelnd die Tränen vom Gesicht.
Er rief: „Hör bitte nicht auf Daddy! Fick mich mit deiner Faust! Ich weine nur aus Freude. Deine Faust fühlt sich soooooooooooo himmlisch an in meiner Pussy. Mach bitte weiter. Ramm mir deine Faust rein!“ und ich punchte ihn gnadenlos. Er schrie und ich lachte. „Ja Schrei es raus! Genau das wolltest du doch.“ und ich fistete ihn noch mehrere Minuten bis er abspritzte. Danach zog ich schmatzend meine Faust aus seinem Loch und es stand wieder komplett offen. Ich setzte mich auf seine Brust und steckte ihm meinen fast steifen Schwanz in sein Hurenmaul. „So mein Pissoir, du wirst mich jetzt leer trinken zur Belohnung. Ich wusste nur nicht, ob es eine Belohnung für mich oder ihn war, denn er saugte direkt gierig an meinem Schwanz. Ich ließ es laufen und er schluckte und stöhnte dabei.
„Ja du Hure, so ist es gut. Brav abschlucken und lass es dir schmecken. Dein Daddy mag es sehr, dass du seine Pisse liebst und genießt.“ Ich pisste mich noch komplett in seinem Mund aus und hörte nur immer wieder die geilen Schluckgeräusche, welche er von sich gab. „Trink du Nutte. Lass dir ganz brav von Daddy in deinen Mund pissen. Genau so ist ein perfektes Pissoir.“
Als ich fertig war, steckte ich ihm drei Finger rein und befahl ihm, jetzt so einzuschlafen. Wir schliefen ein, während ich drei Finger in seinem Loch stecken hatte.
Am Morgen besorgte er es mir mit dem Mund und schluckte brav mein Morgensperma. Ich steckte ihm sofort wieder vier Finger rein, damit sein Loch nicht vergisst, was es braucht. Schnell stöhnte er und bettelte morgens schon nach mehr, da gab ich ihm halt meine komplette Faust und fistete ihn wieder in einer harten und derben Fistsession. Er spritzte ab und ich fistete ihn noch ein paar Minuten weiter. Er schrie und flippte fast aus, hielt aber brav sein loch hin. Er ist jetzt eingefistet.
Sogar bei der Arbeit hatten wir Sex. Ich pumpte ihm täglich bei der Arbeit einmal meine Sahne ins Loch und schickte ihn so zum weiterarbeiten. Das gefiel ihm sehr.
Einmal rief ich ihn während der Arbeit zu mir, um ihn vollzupissen. Ich gab ihm ein paar kräftige Schlücke zu trinken und pisste ihm den Rest auf sein Shirt, damit er mit vollgepisstem Shirt arbeiten musste. Er fand das saugeil.
Es war die geilste Woche meines ganzen Arbeitsleben.
Inzwischen sind 5 Jahre vergangen und wir sind noch immer ein schwules, ungleiches Paar. Wir haben richtig geilen schmutzigen und befriedigenden Sex. Er war jetzt meine kleine Hure und ich benutzte ihn regelmässig und er genoss es.
Ich bin jetzt sogar mit seiner Frau und ihm befreundet. Sie weiss nichts von ihm und mir. Sie weiss nicht einmal, dass ich schwul bin. So habe ich noch öfters die Möglichkeit den geilen Kerl zu benutzen.
Einmal schauten wir Fussball und seine Frau sagte, dass sie nochmal kurz zum Supermarkt müsste. Nicht einmal eine Minute nachdem seine Alte zur Türe raus war, habe ich ihn vor mich hinknien lassen und ihm meine komplette Blase zum abschlucken verabreicht. "Braver Junge, wie du gleich vor mir kniest. Schön abschlucken und keine Sauerrei hinterlassen. Deine Nutte von Frau soll ja nicht merken, dass du meine Pisse trinkst." und ich lachte und gab ihm einen kräftigen Schluck . In seinem Haus, in seinem Wohnzimmer, kniete er vor mir und schluckte meine Pisse während seine Hurenfrau kurz einkaufen war. Was für ein geiler Arbeitskollege diese kleine Südländer-Bi-Schlampe doch ist. "Trink! Ja so ist es brav, trink schön meine Pisse bevor deine Frau Heim kommt!" und er trank und wie die kleine Fotze trank. Gierig, wie immer. "Na du kleine Fotze, schmeckts?" und er antwortete: "Sehr. Ich finde deine Pisse schmeckt durch den Kick noch geiler." und ich erwiderte nur: "So ist es gut, du kleine Nutte. Ich mag es, das dir meine Pisse immer lecker schmeckt. Er bedankte sich noch brav und wollte noch gefickt werden. Toni sagte: "Lass uns ans fenster gehen, dann sehe ich, wann meine Ehehure heim kommt und du kannst mich so lange ficken. Biiiiitteeeeee Daddy!" und ich sagte nur: "Lauf zu und halt mir deine Hurenfotze hin. Am Fenster angekommen, lutschte ich ihm schnell den fetten Schwanz feucht und hielt ihm mein Loch hin. Noch keine Spur von meiner Frau, dachte ich mir. Da setzte er an und rammte ihn direkt bis zum Anschlag rein. Ich jaulte auf. "So ist es geil. Lass dich ficken, während du nach deiner Alten schaust." und ich spreizte meine Arschbacken und er hämmerte mich durch. Ich spürte seinen fetten Prügel tief in mir und er berührte Zonen, die mich zum ausflippen brachten. Ich wurde am Fenster in meiner Küche zum Orgasmus in mein Männerarschloch gefickt. Eine fette Ladung wurde unter lautem Stöhnen in die Südländerfotze gespritzt.
Nachdem ich in ihn reingespritzt habe, fragte ich ihn, ob er seine Frau schon anfahren sieht und er antwortete mit nein. "Na dann nimm mal noch so lange meine Faust du kleine Hure, bis deine Hurenfrau vorfährt." und ich nahm ein Tütchen Gleitgel aus meiner hose und rieb meine Hand ein. Ich steckte ihm recht schnell einen Finger nach dem anderen rein und er stöhnte. Schon war ich am ansetzen meiner Faust und sein Hurenloch nahm diese recht schnell auf. Meine Männerhure hat ein gut trainiertes Loch. Ich fing an ihn zu fisten und ging kurz darauf direkt zum punchen über. Er stand angelehnt am Küchenfenster, streckte mir seinen kleinen Knackarsch hin und hatte wieder mal meine Faust drin stecken. Ich knallte ihm ununterbrochene Fauststöße in seine Gayfotze. Er schrie jetzt immer mal wieder vor Geilheit und es schmatzte laut an seinem Fistloch. "Bitte Daddy, hör nicht auf. Das ist der Wahnsinn. Knall mir deine geile Faust rein! Bitte!" schrie die kleine Schlampe und das gab ich ihr. Der Kleine war mitlerweille ganz verliebt ins gefistet werden und ich liebte es, ihn zu fisten. Er rief: " Bitte Daddy. Fiste mich. fiste meine Fotze. Ich brauche deine Hand in meinem Loch." Nach weiteren Minuten harter Fausstösse in seine Männerfotze rief er: "Ich komme. Bitte Daddy, gibs mir richtig!" und ich knallte ihm jetzt fast meinen ganzen Unterarm immer und immer wieder rein, bis er gegen die Wand spritzte. Ich ließ meine Faust noch ne Weile in ihm drin und sagte: "Das war total geil. Das machen wir jetzt immer wenn deine Alte wegfährt. Das wird jetzt unsere Fisting Time!" und schon fuhr auch seine Hurenfrau vor. Perfektes Timing. Ich zog meine schleimverschmierte Faust aus dem Loch ihres Mannes und ging zur Tür um ihr beim Tragen zu helfen und das mit der frisch aus dem Arschloch ihres Mannes kommenden Faust. Ich ging seelenruhig zu seiner Frau und half ihr, obwohl ich eben noch ihren Mann in ihrer Küche gefistet habe. Meine kleine Südländer-Hure musste in der Küche erst noch ein paar Sekunden zu sich kommen, er spürte nämlich immer noch Daddies Faust im Arsch.
Ab und zu ficke ich ihn in seinem Hobbyraum, wenn seine Hurenfrau schon schläft. Ich muss da meiner kleinen Hure immer ihr Maul zuhalten, denn sie stöhnt unkontrolliert. Das liebe ich. Ich darf ihn hämmern und er hat sein Maul zu halten. Er wird immer besser darin, das kleine Miststück. Wenn er meine Pisse bei sich daheim trinken muss, macht es mich am meisten an. Ich liebe es, ihm meinen Natursekt zu verabreichen während seine Alte im Haus ist. Er schluckt dann immer besonders brav ab.
Das wurde irgendwie unser Ding, dass ich ihn bei ihm zu hause benutze. Wir standen da beide total drauf und so war ich immer öfters bei ihnen daheim. Mit seiner Schlampenfrau habe ich mich angefreundet und helfe ihr wo ich nur kann und bin somit ihr Schatz. So ist es einfacher für mich, ihren Mann öfter zu ficken.
Besonders geil wurde es, als ich anfing ihren Mann zu nehmen, obwohl sie noch wach ist.Ich begann mit ihm ein Bastelprojekt und somit waren wir oft in der Garage alleine. Seine Hure von Frau kam dort nie hin. Ich gab ihm in der Garage tagsüber oft meine Pisse zu trinken und das liebte er. Der kleine Gay Boy schluckte gierig ab. Er musste immer artig knien und mir brav sein Maul aufhalten. Ab und zu ging er während dem Werkeln einfach auf die Knie und hielt mir sein weit offen stehendes Maul hin. Ich wusste dann natürlich immer was zu tun war und holte für meinen Kleinen meinen fetten Schwanz raus um ihm sein Maul vollzupissen. Er trank einfach zwischendurch immer wieder Schlücke meiner leckeren Pisse. Das war jetzt ganz normal geworden. Er war jetzt mein eigener Pissetrinker.
Ein mal, da wollte er aber mehr als nur meine Pisse schlucken. Er wollte Daddies Faust und das sagte er mir. Mich machte das total geil und ich befahl ihm mir sein Loch hinzuhalten. Er zog seine Short runter und beugte sich über die Werkbank. Der Weg zum Fisting war frei. Aber so eine geile Aktion muss gefilmt werden. Also Handy aufgestellt und Aufnahme läuft.
Ich nahm Gel und begann ihn aufzumachen. Recht schnell steckte meine Faust in ihm und er musste sich das stöhnen verkneifen und gleich wird es für ihn noch schwieriger, denn ich beschloss, ihm meinen Arm zu geben. Ich legte direkt los, ihn heute ihn der Tiefe zu beglücken und ihn bis ganz weit rein zu öffnen. Er ging ab und konnte nicht stöhnen, dafür zappelte er und das verhinderte ich jetzt, indem ich ihm ungefähr 20 Zentimeter meines Armes einfach reingejagt habe. Danach war das zappeln vorbei und ich sagte ihm: "Jaaaaaaa, so ist es gut. Hör sofort mit dem Zappeln auf und nimm und genieße Daddies Arm in dir!" und seine Augen strahlten und er gab sich dem ganzen hin und sagte: "Alles klar Daddy. Ich möchte es versuchen und schaffen, deinen ganzen Arm mit meiner Fotze aufzunehmen." und ich legte los, ihn Schritt für Schritt meinen Arm bis zur Schulter hochzufisten. "Oh mein Gott Daddy. Das fühlt sich himmlisch an. Dein ganzer Arm steckt jetzt in deinem Jungen. Ich liebe es." sagte er leise. Der Daddy-Arm war jetzt ganz drin und wir waren beide stolz. Er ließ sich tatsächlich in seiner Garage meinen ganzen Arm einfisten. Der ist die absolute männliche Dreckshure geworden, oder wahrscheinlich schon immer gewesen. Ich flüsterte ihm ins Ohr: "Du Hure gehörst mir. Was du von mir alles bekommst, kann dir deine Frau niemals geben. Sag dass du mir gehörst!" und er wimmerte: "Ich gehöre dir Daddy. Mach mit mir was du willst!" So gefiel es mir und ich verpasste ihm den kompletten Arm noch eine Viertelstunde. Immer wieder raus, nur um ihn bis zur Schulter wieder reinzuwuchten. Er liebte es und war in Trance. Er zitterte am ganzen Körper und ich fickte ihn weiterhin mit meinem kompletten Arm. "Du machst das sehr gut. Nimmmst brav Daddies Arm während deine Hurenfrau uns oben Essen kocht. Brave Boyschlampe. Lass dich ordentlich ficken von meinem Arm!" und ich spuckte ihm ins Gesicht und verrieb es. Er stöhnte dabei. Als wir wieder oben waren, stand seine Frau noch in der Küche. Ich fragte sie, wann wir essen werden und sie antwortete in 10 Minuten. Da wurde ich irgendwie geil und ging mit ihrem Mann ins Wohnzimmer. Ich flüsterte ihm zu: "Geh auf deine Knie und trink Daddies Pisse!" und er antwortete leise: "Aber Daddy, meine Frau ist nebenan." aber das war mir egal. Genau das machte mich ja total geil und ich sagte ihm: "Ist mir scheissegal. Ab auf die Knie und trinken!" und er kniete und ich begann mal wieder zu filmen und pisste dann in sein Maul. Jetzt trank er und ich gab ihm leckere Pisse zu trinken. Ich flüsterte: "So ist es brav meine kleine Fotze. Schön trinken wenn Daddy es dir sagt und jetzt brav alles nehmen, was ich dir gebe und nicht vergessen, immer brav in die Kamera lächeln du Hure! Du bist doch Daddies kleiner Pissetrinker." und er grinste und schluckte wie immer brav runter. Ich gab ihm 4 oder 5 Schlücke, als seine Frau mich zu sich in die Küche rief und ich antwortete, dass ich sofort bei ihr bin. Aber vorher pisste ich ihrem Hurenmann noch zwei kräftige Schlücke rein. Er schluckte laut diese kleine, dreckige Hure. Ich packte meinen Schwanz ein und ging zu seiner Frau in die Küche. Wenn die wüsste, zu was für einer schwulen Hure ich ihren Mann gemacht habe.
Nach kurzer Zeit erzählte er mir, dass seine Frau sogar vorgeschlagen habe, ich solle im obersten Stockwerk bei ihnen einziehen. Das war perfekt, jetzt konnte ich ihren Mann immer und so richtig rannehmen. Wir drei verstanden uns super und meine kleine männliche Hure und ich verstanden uns sogar mehr als nur super.
Nach meinem Einzug kam er jetzt morgens nach dem aufwachen immer hoch zu mir in mein Bett. Dort konnten wir nicht erwischt werden. Das war jetzt meine Wohnung in der ich ihn hernehmen konnte wie ich wollte. Morgens musste seine Frau immer als erste das Haus verlassen, da hatte ich immer genug Zeit ihn ordentlich zu benutzen. Aber das erste was er jeden morgen machte, war, dass er mir immer brav meine Morgenpisse abschluckte. Das war so geil. Mein männliches Pissoir, kommt jetzt jeden morgen an mein Bett um meine Pisse abzutrinken. Meistens lasse ich ihn dann vor meinem Bett hinknien und ich pisse ihm von oben alles geil in sein Schluckmaul rein. Ab und zu bin ich aber faul, da muss meine Schluckhure mir meine Pisse im liegen abschlucken. Ich glaube ihm ist das egal, Hauptsache er bekommt Daddies leckeren Sekt. Er ist wirklich ein kleiner Hurenjunge. Dann wurde er gefickt, oder gefistet oder auch ab und zu mal nur gedeepthroatet mit tiefer Besamung in seinem Hals. So wie ich gerade Lust hatte. Er war ja mein Lustobjekt und ich konnte fast alles mit ihm machen und er liebte es. Oft war es dann so, dass wir nur zur Arbeit fuhren und ich ihn dort dann gleich nochmal rangenommen habe. Das geile an der neuen Wohnung war jetzt auch, dass ich mich ab und zu mit seiner Frau unterhalten kann, während er mir einen bläst. Ich stehe dann an meinem Fenster und sie chillt im Garten, während ihr kleiner Hurenmann unter meiner Fensterkante an meinem fetten Schwanz lutscht. Ich lass ihn brav ab blasen, bis er meine Wichse schlucken darf und dabei sehe ich seiner Hure von Frau in ihre Augen und unterhalte mich mit ihr. Beim letzten Mal hielt ich seinen Kopf auf meinem Schwanz fest nachdem ich abgespritzt hatte, um ihm meine leckere Pisse zum trinken zu geben. Er schluckte brav, während seine Frau mich vollquatschte. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Maul und öffnete sein Maul mit meiner Hand. Er verstand sofort und liess sich von mir ins offene Maul pissen. Dabei zuckte ich mein Handy und filmte ihn dabei, wie er mich stolz machte und meine Pisse Schluck für Schluck aufnahm, während ich mit seiner Frau sprach. Dann filmte ich in den Garten und etwas in den Himmel und dann wieder ihn, mein Pissoir, wie es brav abschluckte. Er war wirklich meine Pisse-Schlampe. Ich konnte es nicht glauben, ich stehe hier am Fenster und unterhalte mich mit meiner Vermieterin, während ihr Mann unter mir kniet und meine Pisse trinkt. Plötzlich fragte seine Frau nach ihm und ich sagte, er trinkt gerade etwas. Das war nicht einmal gelogen. Er hing ja wirklich an meinem Pimmel und genoss meinen Sekt. Ich tat so, als ob ich ihn rief und verpasste ihm dabei aber noch einen kräftigen Schluck. Er schluckte runter und tat so, als ob er von hinten angelaufen kam. Da verschwand ich aus ihrem Blickfeld und er redete mit ihr. Da bückte ich mich und zog seine Hose runter und begann sofort ihn mit drei Fingern zu ficken. Er grinste auf und redete weiter mit seiner Ehehure. Schnell hatte meine kleine Nutte meine Faust drin und jetzt fistete ich ihn. Er hielt still, redete mit seiner Frau und liess sich fisten. Ich hörte nicht auf. Ich hielt seine Hüfte fest um meine Faust besser in ihn reindrücken zu können. Das machte mich total an, wie er sich hinten meine Faust reinschieben lässt, während er vorne mit seiner Ehehure redet. Ich ging über zum punchen und steckte ihm jetzt meinen kompletten Unterarm rein und schob weiter. Er verzog kaum merklich sein Gesicht, hielt aber seine Fotze hin, um sich von mir meinen ganzen Arm in seinen Kanal reinschieben zu lassen, während er seiner Frau in die Augen sieht. Er war mittlerweile Armsüchtig. Sein Loch war dankbar für alles was es reingesteckt bekam, aber am liebsten war ihm mittlerweile mein kompletter Arm. Gleich war ich soweit. Noch ein kleines Stück, dann steckte mein Arm bis zur Schulter in ihm. Es war der Wahnsinn, was diese Hure alles mit sich machen lässt. Ich fiste ihn gerade am Fenster, während seine Frau mit ihm spricht. Er verzieht leicht das Gesicht wenn ich etwas nachdrücke und ich beginne ihn mit meinem Arm zu fisten. Ab und zu ziehe ich den Oberarm raus um ihm mit meinem Unterarm seine Fotze durchzurammeln. Ich musste aber vorsichtig sein, damit seine Frau nichts mitbekommt. Er genoss es, das merkte ich. Plötzlich schoss er seine Ladung ab und ich fistete ihn noch ne ganze Weile weiter. Er wollte weg vom Fenster, da zog ich ihn zurück aufs Bett und hämmerte ihm wieder den ganzen Arm rein. "So ist es brav Kleiner. Nimm brav alles in dir auf was dein Daddy dir gibt!" und er gehorchte und nahm alles brav auf in seinem Loch. Er schrie ins Kissen und spritzte erneut ab, nachdem ich es seinem Loch dreckig besorgt habe." Ich habe wirklich die perfekte Hure.
Ich war total scharf auf ihn, und bereits am ersten Tag versuchte ich ihn auszuhorchen. Ob er eine Freundin habe, bzw. die Aussicht auf einen Fick besteht bei solchen Montagearbeiten, wo man die ganze Woche unterwegs ist, und in Pensionen schläft.
Nun, er sagt er steht auf Frauen, hat eine Frau. Das machte mich noch geiler, einen verheirateten Kerl zu knacken. Bestimmt ist er bi.
Nach der Arbeit gingen wir unter die Dusche und dann noch ins Gastzimmer. Wir plauderten und tranken einiges. Irgendwann um 22 Uhr meinte ich, dass es besser wäre zu Bett zu gehen, da wir morgen früh um 7 raus müssten.
Nach dem Zähneputzen und Abendtoilette ging ich zu Bett. Es war ein Ehebett, aber das war normal bei uns. Nach 5 Minuten begann ich mit meinen ersten Annäherungsversuchen. Ich hatte bereits einen Steifen, ich wollte Toni unbedingt.
Ich begann seinen zierlichen Arsch zu streicheln. Erst da bemerkte ich, dass er keine Unterhose an hatte. Warum hat die Sau keine Unterhose an? Jetzt wusste ich, der gehört mir. Das machte mich nur noch geiler. Aber Toni wehrte mich ab. Er wischte meine Hand weg, und rückte weg von mir. So leicht ließ ich mich aber nicht abwimmeln. Ich kam wieder näher, begann ein Bein über seine Hüfte zu legen. Wieder wehrte er mich ab, und meinte nur: „Hau ab!“ und grinste aber dabei.
Das forderte mich nur noch mehr heraus. Ich griff nun seine Hand, hielt sie fest und packte wieder seinen Arsch. Dieses mal aber fester. Toni versuchte mir zu entkommen, aber ich war der Meinung, dass er das ein wenig halbherzig machte.
„Komm schon Toni, lass mich ran! Du willst es doch auch. Du wirst es nicht bereuen.“
Von hinten streichelte ich ihn am Arsch, an den Hüften und kam dabei immer weiter zu seinem Pimmel. Noch immer wehrte er sich ein wenig.
Endlich war ich an seinen Hoden angelangt. Ich knetete sie zärtlich. Nun spürte ich, dass er bereits einen Steifen hatte. Ich war überrascht. Langsam und zärtlich begann ich seinen harten Pimmel zu wichsen. Leises Stöhnen kam über seine Lippen. Langsam gab er auch meinen fordernden Händen nach und legte sich auf den Rücken. Nun hatte ich freie Hand und ein leichtes Spiel. Wie versteinert lag er da, als ich an seinen Nippel zu saugen begann. Noch immer wichste ich seinen Pimmel, rieb dabei meinen Harten an seinem Schenkel. Ich stöhnte ihm ins Ohr: „Na du geile Sau, du bist heiß…ich bin heiß…wir werden heute noch echt saugeile Spiele erleben…“
Darauf sagte er: "Ok, wenn du mir versprichst dicht zu halten, können wir gerne ficken. Es darf aber wirklich keiner erfahren, bitte."
"Das ist kein Problem. Dann wirst du mein kleiner, geheimer Fick." und er lächelte und sagte:
„Bitte behalte aber alles für dich, dann wirst du öfters und viel Spaß mit mir haben…ich will diese Woche alles ausprobieren."
Ich nahm seine Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Langsam, vorsichtig umklammerte er ihn, er war ein wenig unsicher, aber als ich ihm bestätigte, dass er das gut mache, wurde er mutiger. Er begann meinen Schwanz zu wichsen, und sah dabei nach unten. Langsam rutschte er in Richtung meiner Beine, immer weiter, bis er mit seinem Mund in Schwanznähe war. Ich war geil, ich musste mich zurückhalten, um nicht abzuspritzen. Zuerst spürte ich seine Zunge an meiner Eichel, er leckte sanft daran, dann wurde er wieder mutiger. Toni küsste nun meine prall geschwollene Eichel, nahm sie ein wenig in den Mund, leckte wieder daran bis sie richtig nass war. Das war nun auch für mich zu viel. Ohne Vorwarnung entlud ich meine Hoden. Ich stöhnte laut. Toni hatte meinen Schwanz im Mund und mein warmes Sperma schoss ihm in sein Maul und ich hörte ihn laut schlucken. Das schien ihm zu gefallen.
„Ich wusste es doch gleich, dass du auch Schwänze magst. Mach mich jetzt sauber…du weisst ja jetzt, mein cum schmeckt wunderbar.“
Er leckte nun seine Hände ab, dann meinen Schwanz. Er leckte all die Spermareste auf, die ich verteilt hatte.
Unschuldig sah er zu mir rauf: „Ich war böse…was macht man mit bösen Jungs?“
Ahh, er will spielen, dachte ich mir, das kann er haben.
„Böse Jungs werden so lange gefickt, bis sie gehorchen, und alles machen, was ich will.“
„Jaaa, bitte bestrafe mich, bitte nimm mich, ich sehne mich schon so lange nach einem Schwanz im Loch…ich brauch keine Muschis, ich brauch was anderes…ich bin deine Stute, ich gehöre dir…“
Du darfst mir auch gerne meinen Durst stillen sagte er zu mir und da brannten meine Sicherungen durch. Die Fotze ist auch noch Natursektgeil, na das kann er haben.
Mir war es egal, dass wir im Bett lagen. Wir waren auf seiner Seite des Betts und mich machte der Gedanke geil, dass diese Hure heute Nacht in meiner Pisse schlafen muss. Also beschloss ich, ihm im Hotelbett meine Pisse zu spenden und ich werde seine komplette Bettseite einsauen, damit er die ganze Nacht meine Pisse riecht und an seiner Haut spürt. Ich hielt ihm meinen Schwanz hin und sagte ihm, er soll ihn in sein geiles Hurenmaul nehmen und daran saugen. Er tat es ohne Widerrede und ich fing an ihm in sein geiles Maul zu pissen und er schaute mir dabei in die Augen. Seine Augen strahlten, während er kräftig abschluckte.
"Oh ja, schluck du Sau, schluck schön all meine Pisse" sagte ich ihm und es machte im Zimmer nur GLUCK und wieder hörte ich ganz laut GLUCK. Diese Schlampe war zum Pisse trinken geboren.
"Na, schmeckt dir meine Pisse?" Er antwortete: "Sie schmeckt herrlich, ich liebe es deine Pisse zu trinken."
Ich drückte ihm meinen Schwanz ganz tief in seinen Rachen und lies es einfach weiterlaufen und diese kleine geile Schlampe hatte absolut keine Probleme damit, mit meinem harten Schwanz im Hals meine Pisse zu trinken. Er hat das bestimmt schon öfters getan und spielte mir nur den unerfahrenen vor. Das war mir aber egal, Hauptsache er lässt sich ab jetzt immer von mir benutzen.
Ich zog mein Rohr aus seiner kehle um ihm noch ein wenig zum schmecken zu geben. Er war einfach nur Pissoir und genoss es und ich genoss es sein Pissespender zu sein.
"Mach schön brav dein Hurenmaul auf! Mach es ganz weit auf du kleines Schluckluder!"
Er öffnete brav sein Maul und ich pisste ihm eine leckere Portion rein und befahl ihm es zu gurgeln. "Oh ja, gurgel du Hure, du machst das richtig gut." und die Sau gurgelte meinen Sekt und schluckte ihn dann laut runter.
Der ist ja total versaut und geil auf Pissespielchen dachte ich mir und mir kam eine Idee.
Ist ja unglaublich was diese Sau beim angeblichen ersten Mal alles mitmacht. Ich befahl ihm mit mir ins Bad zu kommen und seinen Kopf in die Kloschüssel zu stecken, was er sofort und sogar grinsend machte. Ich pisste ihm von oben seinen ganzen Kopf voll und befahl ihm sein maul zu öffnen.
Brav streckte er mir sein offenes maul hin und ich pisste ihm rein. "Runterschlucken! Du geile Sau bist jetzt ein Pissoir." und er freute sich.
Es ging einiges daneben und ich ließ ihn jetzt die Kloschüssel mit seiner Zunge sauberlecken und er machte auch das mit Hingabe. Seine Zunge leckte fleissig am Porzelanrand meine Pissetropfen auf.
"Leck das Klo auch von innen sauber du Dreckshure!" und auch das tat er mit einem Lächeln.
Dann drückte ich ihm seinen Kopf ganz rein und spülte runter und hielt ihn dabei fest. als die Spülung vorbei war, zog ich seinen Kopf an den Haaren auf meinen Schwanz und fickte ihn tief ins Maul. Er röchelte, wich aber nicht zurück und ließ sich von mir krass deepthroaten. Ich knallte ihm mehrere Minuten den Hals durch, bis ich spritzen musste und dabei drückte ich seinen Schädel komplett auf meinen Schwanz und ejakulierte alles in seine Kehle. Ich steckte dann noch sicherlich eine halbe Minute in seiner Kehle und er nahm es hin und genoss es sogar wie eine Mega-Gag-Schlampe.
Zurück im Bett, begann ich mit seinem Schwanz zu spielen, dabei forderte ich ihn auf, die Beine zu spreizen. Trotz meines Orgasmus, war ich noch geil. Kein Wunder bei diesem geilen Hurenkind. Er war ein echtes Hurenkind, zum benutzen geboren.
Ich massierte nun seinen Hintereingang, dabei spuckte ich mir auf die Finger, damit alles schön nass wird. Zuerst drückte ich ihm einen Finger in die enge Arschfotze, dann einen zweiten. Toni stöhnte, und zuckte kurz zusammen. Das sagte mir, dass er definitiv noch Jungfrau war. Ich rutschte nun zwischen seine Beine, und begann seinen enge Arschfotze zu lecken. Mit tiefen Zungenschlägen brachte ich ihn fast ein zweites mal zum Spritzen. Als ich eine Zeit lang drei Finger drinnen hatte, wollte ich ihn ficken.
Ich machte meinen Schwanz nass, rieb ihn richtig mit Spucke ein, gab ihn auch Toni nochmal zum Blasen. Dann setzte ich an seiner Arschmöse an. Ein kurzer Druck und sein Schließmuskel gab nach. Schon war meine Eichel drinnen. Toni stöhnte auf: „Bitte sei vorsichtig mit deiner Jungstute, bitte, ich bin Jungfrau, ich will es genießen.“
Klar war ich vorsichtig. Ich drückte langsam meinen Schwanz immer weiter rein. Zentimeter für Zentimeter verschwanden in seiner Arschfotze, bis ich komplett bis zum Anschlag meinen Schwanz versenkt hatte.
„Oh mein Gott….“stöhnte das geile Stück.
Toni umschlang mich mit seinen Beinen, und fasst mit beiden Händen meine Arschbacken an. Er dirigierte mich somit. Langsam drückte er mich zu sich und ließ dann wieder locker. Das bedeutete für mich, dass sich sein jungfräuliches Fickloch an meinen Schwanz gewöhnt hatte, und er nun gefickt werden möchte. Langsam begann ich meinen steifen Prügel rein und raus zu ziehen. Immer nur ein kleines Stück, damit er keine Schmerzen hatte.
„Jaaa, fick deine Stute…ich bin deine Jungstute…ich gehöre dir, meine Muschi gehört dir…mach mit mir was du willst…ich brauch es so dringend…“
Ich kann euch gar nicht sagen, wie geil das ist, wenn einem ein jüngerer Kerl das ins Ohr flüstert. Meine Fickbewegungen wurden stärker, tiefer und schneller. Toni stöhnte kurz laut auf auf, und ich spürte seine warme Sahne zwischen unseren Körpern. Toni hatte ohne den Schwanz anzufassen abgespritzt. Er war eine echt naturgeile passive Stute.
Jetzt bugsierte ich ihn in die Doggy-Stellung und rammte ihm mein riesiges Rohr direkt rein, bis zum Anschlag. Diese kleine Fotze nahm jetzt meinen Schwanz ohne Probleme und ich spürte wie sich seine Darmwände noch weiter öffneten.
"Bitte fick mich! Bitte bitte Daddy, knall mich richtig durch!" rief die Sau, obwohl sie eben abgespritzt hatte. Jetzt hatte ich ihn, er war eine schwule Fickfotze geworden.
Ich hämmerte ihn jetzt so hart, kräftig und schnell durch. Ich fickte ihn so über Minuten hinweg durch und er schrie nur noch und ich genoss es. "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa du Nutte, schrei! Schrei wie ein aufgefickte Hündin. Dazu habe ich dich jetzt gemacht." und ich fickte ihn fast kaputt. "Hör bitte kurz auf. Zieh ihn raus!2 sagte Toni und in diesem moment ging es mit mir durch. Ich packte seine Hüften so fest um ihn knallhart durchzubrettern. Er schrie. Nein, er quiekte und wimmerte und ich hörte nicht auf.
Doch das harte abficken der Fotze war auch für mich zu viel und nach weiteren zwei Fickstößen pumpte ich meine warme Ficksahne in seinen Arsch. Dabei stöhnte auch ich laut auf.
"Mann bist du ne Fickhure. Du hast dir gerade richtig krass dein Loch von mir rannehmen lassen. So muss es sein. Gute Hure. Ich werde dich abrichten." sagte ich und Toni die perverse Drecksau antwortete nur:
"Ich möchte gerne deine Sahne schlucken", sagte er zu mir. "Die ist aber in deinem Arsch" antwortete ich ihm. "Hole sie bitte raus und verabreiche sie mir." sagte er dann zu mir.
Man war das eine Sau dachte ich mir, mit dem habe ich einen Jackpot in Sachen perversen Sex gelandet.
Ich hielt ihm meinen noch steifen Schwanz hinten an seine Votze und er drückte meine Ladung auf meinen Schwanz zurück.
Ich ging vorsichtig vor zu seinem Mund. "Hier hast du meine Sahne, welche eben noch in dir war, leck mir brav meinen Pimmel sauber du Fotze!"
Gierig leckte er alles von meinem Schwanz runter, spielte noch kurz damit in seinem Hurenmaul und lies es dann in seinen Magen wandern.
Er sagte: "Du hast mein Loch zu einer Männerfotze gemacht. Jetzt dehne sie richtig!"
"Bitte steck mir deine Faust rein!"
So geil, genau das wollte ich jetzt noch hören. Ich stellte mir nämlich schon seit ein paar Minuten vor, ob sich der Kleine auch noch fisten lässt, bei dem was der heute schon alles mitgemacht. Ich wusste nur noch nicht wie ich die Nutte dazu bekomme meine Faust zu nehmen und da sprach er es von selbst aus. Geiler kleiner Hurenjunge.
Die Fotze möchte jetzt sogar schon gefistet werden. Das gefällt mir immer besser mit ihm.
Ich antwortete ihm: "Sehr gerne du Schlampe. Knie dich hin. Du wirst in Doggystellung gefistet. Dich mach ich jetzt richtig auf. Ich liebe es total so kleine Fotzen wie deine zu öffnen. Du glaubst nicht, was ich alles in deine Fotze reinbekomme. Wirst du aber gleich sehen und vor allem spüren.“
Man oh man ist der ein verdorbenes Stück. Der ist perfekt um mein Sexspielzeug zu sein. Der braucht das und jetzt gebe ich es ihm.
Ich nahm Gleitgel auf meine Hand und recht schnell nahm sein Loch einen Finger nach dem anderen von mir auf. Dabei stöhnte er immer lauter. Als ich jetzt noch meinen Daumen ansetzte, konnte ich sehen, dass er in Trance war und seine Augen immer wieder verdrehte.
Mit etwas Druck war dann meine Faust in ihn reingeflutscht und er schrie auf, aber das war mir jetzt egal. Er wollte es so und jetzt muss er durch. Außerdem wird er danach immer wieder gefistet werden wollen. Meine Faust steckte jetzt in seinem Arschloch und fing an sie zu drehen. Er stöhnte und schrie. "Hör nicht auf! Bitte hör niemals auf damit. Das ist sooooo geil. Ich spüre deine faust in meinem Arsch."
Oh ja du Sau, das spürst du richtig. Meine Faust steckt jetzt ganz drin in deiner Fotze. Die ist jetzt nicht mehr eng. Jetzt ist es wirklich eine richtige und geile schwule Männerfotze geworden. Genieße was jetzt kommt. Du bekommst jetzt einen ordentlichen Faustfick." und ich fing an ihn mit meiner Faust zu ficken. Immer wieder zog ich sie raus, um sie ihm kurz darauf wieder ganz reinzuschieben und ich spürte, wie sich sein Loch sogar noch weiter öffnete. Irgendwann musste ich meine Faust nicht mal mehr schlank machen. Ich konnte diesem kleinen Hurenkind meine geballte Faust ohne Probleme reinhämmern und das tat ich mehrere Minuten. plötzlich schrie er: "Stopp, bitte. Jetzt halte ich es nicht mehr aus." aber auch das war mir egal und ich sagte: "Nein, nein du Hure, du wirst das jetzt aushalten. Halt einfach deine Fresse und nimm es hin!" und er war still und stöhnte wieder und ich nutzte das aus, um ihn jetzt erbarmungslos, schnell, hart und tief zu fisten. Meine Faust flutschte rein und raus und das immer wieder. Sein loch ging nicht mehr zu. Es war ein Gayloch geworden. Er spritzte ab und ich fistete ihn jetzt sogar noch schneller.
"So ist es brav. Schön meine Faust nach deinem Orgasmus nehmen! Du genießt es ja total. Zuerst tust du so, als ob du dich nicht ficken lässt und jetzt hast du sogar schon meine Faust in deiner Fotze. Ich wusste es gleich, dass du ein geiles Stück bist.“ und er bekam von mir noch ungefähr 40 bis 50 Faustschübe gepuncht, bis ich Erbarmen hatte und sie rauszog. Jetzt war er fix und fertig, strahlte aber übers komplette Gesicht.
"So brauchst du es ab jetzt immer und ich werde es dir geben. Ist das klar?"
"Ja Daddy. Ich werde dir gehorchen. Du weisst was meine Fotze braucht. Ich möchte deine Faust immer wieder gerne in meinem Loch spüren."
Oh man war der Kleine geil. Den lasse ich nie mehr gehen. So eine Schlampe muss man sich warm halten.
Dann gingen wir beide duschen, natürlich miteinander. Wir sprachen kein Wort, aber unsere Hände waren wieder überall. Wir konnten einfach nicht voneinander lassen. Ich drückte ihn gegen die Duschwand und steckte ihm nochmal meine Faust rein, damit sein Loch ja nicht zu geht und schön offen bleibt. Ich drückte ihn gegen die Wand und rammte ihm immer wieder meine Faust rein. Mein Arm verschwand von alleine immer weiter in seinem Hurenloch. Ja genau, das war es. Ein richtiges Hurenloch mit einer Faust drin. Ich konnte ihm jetzt schon die Hälfte meines Unterarms reinstecken. Ich knallte ihm sein Loch schnell und derbe durch. "Bitte, jetzt wird es etwas zu hart." jammerte er. Ich antwortete ihm: "Wie oft soll ich es dir noch sagen? Du sollst deine Fresse halten wenn Daddy es dir besorgt. Da musst du jetzt durch um eine richtige schwule Fotze zu werden. Er stöhnte schon wieder nach mehr und ich gab ihm unter der Dusche nochmal mehr. Er wurde gefistet, bis er weinte. Er weinte wirklich und das machte mich geil. Ich hielt sein Gesicht fest und leckte ihm die Tränen ab, nur um ihm dann ins Gesicht zu spucken. Die kleine Schlampe liebtet das sehr. Sie liess sich gerne ins Gesicht spucken. Diese kleine Hure liebt es aber am meisten wenn Daddy ihr ins Maul spuckt und das zeigte sie mir. Sie hielt weit ihr Maul offen und gab mir zu verstehen, dass ich ihm in sein Maul spucken soll.Ich spuckte ihm mehrere Ladungen in sein Hurenmaul und er schluckte es brav runter. Da spuckte ich ihm noch ein paar mal ins Gesicht und verrieb alles. Er stöhnte dabei. Ausserdem habe ich die Nutte zum weinen gebracht. Er weint bestimmt vor Glück und wenn nicht ist es mir auch egal. Ich möchte gefälligst eine willenlose Fotze haben. Ist mir egal was er will. Er muss nehmen was ich ihm gebe. Jetzt ist der Moment, wo man die Fotzen noch weiter fisten muss, so werden sie richtige Fistfotzen. Genau dazu machte ich ihn in den nächsten Tagen und vor allem in diesem Moment in der Dusche.
"Du kleine Schlampe kannst ja gar nicht mehr genug bekommen. Vorhin hast du noch rumgezickt und jetzt stehst du schon mit mir in der Dusche und lässt dich zum zweiten mal von mir fisten. So gefällst du mir du mir, als richtige Männerschlampe,"
Ich hörte jetzt nicht mehr auf ihn mit meiner Faust zu ficken. Es flutschte laut rein und raus aus seinem Loch und er nahm meine Faust jetzt ohne Probleme und genoss es. Er spritzte erneut ab und ich besorgte es ihm jetzt noch mal richtig hart. Sein Schreien war laut und das machte mich an. "Schrei es raus wie ich dich gerade zu meinem schwulen Fickspielzeug mache. Ich sorge dafür, dass wir in nächster Zeit immer zusammen auf Montage gehen, damit du mir durchgehend dienen kannst."
Nachdem ich sein enges Loch zu einer Schlabberfotze gefistet habe, war ich zufrieden. Ich betrachtete mein Werk und sagte zu Toni: "Wenn du sehen könntest, wie geil offen deine Hurenfotze gerade ist. das sieht so geil aus. Sie wird nie mehr richtig zu gehen. Ich sorge ab jetzt dafür, dass deine Hurenfotze immer offen bleibt."
Ich musste wieder kräftig pissen und ging zu seiner Seite des Betts und pisste dort kräftig alles voll. Es war komplett eingesaut und es bildete sich sogar eine geile Pissepfütze. Er grinste als er mir zusah und ich befahl ihm: „Leg dich jetzt brav da rein und genieße es heute Nacht in meiner Pisse zu schlafen!“
Er gehorchte sofort und drehte sich sogar ein paar mal in meiner Pisse rum.
"Mach nochmal schön weit dein Maul auf! Daddy hat da was leckeres für dich und ich spuckte ihm noch zwei mal ins Maul und wünschte ihm eine Gute Nacht."
Er lag jetzt auf seiner Matratze welche komplett voll mit meiner Pisse war. Es plätscherte sogar, wenn er sich bewegte und im dunklen Zimmer hörte ich ihn sogar leise stöhnen. „Na du Hure. Du scheinst es ja richtig zu genießen in meiner Pisse liegen zu dürfen.“ und er antwortete nur: „Ja, das ist der Wahnsinn. Danke Daddy.“ und wir schliefen ein.
Nach ca 1 Stunde weckte er mich mit den Worten: „Daddy, bist du wach? Ich brauche deine Faust! Bitte Daddy, gib mir deine Faust! Ich halte es kaum aus vor Verlangen nach ihr.“
Was habe ich da bloß für einen geilen Kerl an Land gezogen. Ich beugte mich direkt über ihn, schmierte meine Faust ein und befahl ihm: „Mach die Beine breit du Fotze! Du wirst es jetzt vielleicht bereuen mich geweckt zu haben.“ Es machte mich aber total geil, dass der Kleine nachts aufwacht und das erste was er möchte ist von mir gefistet zu werden. Ich drückte ihm direkt vier Finger rein und er stöhnte. Keine Minute später steckte schon wieder meine komplette Hand in ihm und er bedankte sich brav. „So ist es brav. Bedanke dich, dafür, dass ich dich mitten in der Nacht durchfiste.“ und damit begann ich jetzt. Ich fistete ihm sein Loch so hart, schnell und tief, dass er wieder weinte und ich leckte ihm lächelnd die Tränen vom Gesicht.
Er rief: „Hör bitte nicht auf Daddy! Fick mich mit deiner Faust! Ich weine nur aus Freude. Deine Faust fühlt sich soooooooooooo himmlisch an in meiner Pussy. Mach bitte weiter. Ramm mir deine Faust rein!“ und ich punchte ihn gnadenlos. Er schrie und ich lachte. „Ja Schrei es raus! Genau das wolltest du doch.“ und ich fistete ihn noch mehrere Minuten bis er abspritzte. Danach zog ich schmatzend meine Faust aus seinem Loch und es stand wieder komplett offen. Ich setzte mich auf seine Brust und steckte ihm meinen fast steifen Schwanz in sein Hurenmaul. „So mein Pissoir, du wirst mich jetzt leer trinken zur Belohnung. Ich wusste nur nicht, ob es eine Belohnung für mich oder ihn war, denn er saugte direkt gierig an meinem Schwanz. Ich ließ es laufen und er schluckte und stöhnte dabei.
„Ja du Hure, so ist es gut. Brav abschlucken und lass es dir schmecken. Dein Daddy mag es sehr, dass du seine Pisse liebst und genießt.“ Ich pisste mich noch komplett in seinem Mund aus und hörte nur immer wieder die geilen Schluckgeräusche, welche er von sich gab. „Trink du Nutte. Lass dir ganz brav von Daddy in deinen Mund pissen. Genau so ist ein perfektes Pissoir.“
Als ich fertig war, steckte ich ihm drei Finger rein und befahl ihm, jetzt so einzuschlafen. Wir schliefen ein, während ich drei Finger in seinem Loch stecken hatte.
Am Morgen besorgte er es mir mit dem Mund und schluckte brav mein Morgensperma. Ich steckte ihm sofort wieder vier Finger rein, damit sein Loch nicht vergisst, was es braucht. Schnell stöhnte er und bettelte morgens schon nach mehr, da gab ich ihm halt meine komplette Faust und fistete ihn wieder in einer harten und derben Fistsession. Er spritzte ab und ich fistete ihn noch ein paar Minuten weiter. Er schrie und flippte fast aus, hielt aber brav sein loch hin. Er ist jetzt eingefistet.
Sogar bei der Arbeit hatten wir Sex. Ich pumpte ihm täglich bei der Arbeit einmal meine Sahne ins Loch und schickte ihn so zum weiterarbeiten. Das gefiel ihm sehr.
Einmal rief ich ihn während der Arbeit zu mir, um ihn vollzupissen. Ich gab ihm ein paar kräftige Schlücke zu trinken und pisste ihm den Rest auf sein Shirt, damit er mit vollgepisstem Shirt arbeiten musste. Er fand das saugeil.
Es war die geilste Woche meines ganzen Arbeitsleben.
Inzwischen sind 5 Jahre vergangen und wir sind noch immer ein schwules, ungleiches Paar. Wir haben richtig geilen schmutzigen und befriedigenden Sex. Er war jetzt meine kleine Hure und ich benutzte ihn regelmässig und er genoss es.
Ich bin jetzt sogar mit seiner Frau und ihm befreundet. Sie weiss nichts von ihm und mir. Sie weiss nicht einmal, dass ich schwul bin. So habe ich noch öfters die Möglichkeit den geilen Kerl zu benutzen.
Einmal schauten wir Fussball und seine Frau sagte, dass sie nochmal kurz zum Supermarkt müsste. Nicht einmal eine Minute nachdem seine Alte zur Türe raus war, habe ich ihn vor mich hinknien lassen und ihm meine komplette Blase zum abschlucken verabreicht. "Braver Junge, wie du gleich vor mir kniest. Schön abschlucken und keine Sauerrei hinterlassen. Deine Nutte von Frau soll ja nicht merken, dass du meine Pisse trinkst." und ich lachte und gab ihm einen kräftigen Schluck . In seinem Haus, in seinem Wohnzimmer, kniete er vor mir und schluckte meine Pisse während seine Hurenfrau kurz einkaufen war. Was für ein geiler Arbeitskollege diese kleine Südländer-Bi-Schlampe doch ist. "Trink! Ja so ist es brav, trink schön meine Pisse bevor deine Frau Heim kommt!" und er trank und wie die kleine Fotze trank. Gierig, wie immer. "Na du kleine Fotze, schmeckts?" und er antwortete: "Sehr. Ich finde deine Pisse schmeckt durch den Kick noch geiler." und ich erwiderte nur: "So ist es gut, du kleine Nutte. Ich mag es, das dir meine Pisse immer lecker schmeckt. Er bedankte sich noch brav und wollte noch gefickt werden. Toni sagte: "Lass uns ans fenster gehen, dann sehe ich, wann meine Ehehure heim kommt und du kannst mich so lange ficken. Biiiiitteeeeee Daddy!" und ich sagte nur: "Lauf zu und halt mir deine Hurenfotze hin. Am Fenster angekommen, lutschte ich ihm schnell den fetten Schwanz feucht und hielt ihm mein Loch hin. Noch keine Spur von meiner Frau, dachte ich mir. Da setzte er an und rammte ihn direkt bis zum Anschlag rein. Ich jaulte auf. "So ist es geil. Lass dich ficken, während du nach deiner Alten schaust." und ich spreizte meine Arschbacken und er hämmerte mich durch. Ich spürte seinen fetten Prügel tief in mir und er berührte Zonen, die mich zum ausflippen brachten. Ich wurde am Fenster in meiner Küche zum Orgasmus in mein Männerarschloch gefickt. Eine fette Ladung wurde unter lautem Stöhnen in die Südländerfotze gespritzt.
Nachdem ich in ihn reingespritzt habe, fragte ich ihn, ob er seine Frau schon anfahren sieht und er antwortete mit nein. "Na dann nimm mal noch so lange meine Faust du kleine Hure, bis deine Hurenfrau vorfährt." und ich nahm ein Tütchen Gleitgel aus meiner hose und rieb meine Hand ein. Ich steckte ihm recht schnell einen Finger nach dem anderen rein und er stöhnte. Schon war ich am ansetzen meiner Faust und sein Hurenloch nahm diese recht schnell auf. Meine Männerhure hat ein gut trainiertes Loch. Ich fing an ihn zu fisten und ging kurz darauf direkt zum punchen über. Er stand angelehnt am Küchenfenster, streckte mir seinen kleinen Knackarsch hin und hatte wieder mal meine Faust drin stecken. Ich knallte ihm ununterbrochene Fauststöße in seine Gayfotze. Er schrie jetzt immer mal wieder vor Geilheit und es schmatzte laut an seinem Fistloch. "Bitte Daddy, hör nicht auf. Das ist der Wahnsinn. Knall mir deine geile Faust rein! Bitte!" schrie die kleine Schlampe und das gab ich ihr. Der Kleine war mitlerweille ganz verliebt ins gefistet werden und ich liebte es, ihn zu fisten. Er rief: " Bitte Daddy. Fiste mich. fiste meine Fotze. Ich brauche deine Hand in meinem Loch." Nach weiteren Minuten harter Fausstösse in seine Männerfotze rief er: "Ich komme. Bitte Daddy, gibs mir richtig!" und ich knallte ihm jetzt fast meinen ganzen Unterarm immer und immer wieder rein, bis er gegen die Wand spritzte. Ich ließ meine Faust noch ne Weile in ihm drin und sagte: "Das war total geil. Das machen wir jetzt immer wenn deine Alte wegfährt. Das wird jetzt unsere Fisting Time!" und schon fuhr auch seine Hurenfrau vor. Perfektes Timing. Ich zog meine schleimverschmierte Faust aus dem Loch ihres Mannes und ging zur Tür um ihr beim Tragen zu helfen und das mit der frisch aus dem Arschloch ihres Mannes kommenden Faust. Ich ging seelenruhig zu seiner Frau und half ihr, obwohl ich eben noch ihren Mann in ihrer Küche gefistet habe. Meine kleine Südländer-Hure musste in der Küche erst noch ein paar Sekunden zu sich kommen, er spürte nämlich immer noch Daddies Faust im Arsch.
Ab und zu ficke ich ihn in seinem Hobbyraum, wenn seine Hurenfrau schon schläft. Ich muss da meiner kleinen Hure immer ihr Maul zuhalten, denn sie stöhnt unkontrolliert. Das liebe ich. Ich darf ihn hämmern und er hat sein Maul zu halten. Er wird immer besser darin, das kleine Miststück. Wenn er meine Pisse bei sich daheim trinken muss, macht es mich am meisten an. Ich liebe es, ihm meinen Natursekt zu verabreichen während seine Alte im Haus ist. Er schluckt dann immer besonders brav ab.
Das wurde irgendwie unser Ding, dass ich ihn bei ihm zu hause benutze. Wir standen da beide total drauf und so war ich immer öfters bei ihnen daheim. Mit seiner Schlampenfrau habe ich mich angefreundet und helfe ihr wo ich nur kann und bin somit ihr Schatz. So ist es einfacher für mich, ihren Mann öfter zu ficken.
Besonders geil wurde es, als ich anfing ihren Mann zu nehmen, obwohl sie noch wach ist.Ich begann mit ihm ein Bastelprojekt und somit waren wir oft in der Garage alleine. Seine Hure von Frau kam dort nie hin. Ich gab ihm in der Garage tagsüber oft meine Pisse zu trinken und das liebte er. Der kleine Gay Boy schluckte gierig ab. Er musste immer artig knien und mir brav sein Maul aufhalten. Ab und zu ging er während dem Werkeln einfach auf die Knie und hielt mir sein weit offen stehendes Maul hin. Ich wusste dann natürlich immer was zu tun war und holte für meinen Kleinen meinen fetten Schwanz raus um ihm sein Maul vollzupissen. Er trank einfach zwischendurch immer wieder Schlücke meiner leckeren Pisse. Das war jetzt ganz normal geworden. Er war jetzt mein eigener Pissetrinker.
Ein mal, da wollte er aber mehr als nur meine Pisse schlucken. Er wollte Daddies Faust und das sagte er mir. Mich machte das total geil und ich befahl ihm mir sein Loch hinzuhalten. Er zog seine Short runter und beugte sich über die Werkbank. Der Weg zum Fisting war frei. Aber so eine geile Aktion muss gefilmt werden. Also Handy aufgestellt und Aufnahme läuft.
Ich nahm Gel und begann ihn aufzumachen. Recht schnell steckte meine Faust in ihm und er musste sich das stöhnen verkneifen und gleich wird es für ihn noch schwieriger, denn ich beschloss, ihm meinen Arm zu geben. Ich legte direkt los, ihn heute ihn der Tiefe zu beglücken und ihn bis ganz weit rein zu öffnen. Er ging ab und konnte nicht stöhnen, dafür zappelte er und das verhinderte ich jetzt, indem ich ihm ungefähr 20 Zentimeter meines Armes einfach reingejagt habe. Danach war das zappeln vorbei und ich sagte ihm: "Jaaaaaaa, so ist es gut. Hör sofort mit dem Zappeln auf und nimm und genieße Daddies Arm in dir!" und seine Augen strahlten und er gab sich dem ganzen hin und sagte: "Alles klar Daddy. Ich möchte es versuchen und schaffen, deinen ganzen Arm mit meiner Fotze aufzunehmen." und ich legte los, ihn Schritt für Schritt meinen Arm bis zur Schulter hochzufisten. "Oh mein Gott Daddy. Das fühlt sich himmlisch an. Dein ganzer Arm steckt jetzt in deinem Jungen. Ich liebe es." sagte er leise. Der Daddy-Arm war jetzt ganz drin und wir waren beide stolz. Er ließ sich tatsächlich in seiner Garage meinen ganzen Arm einfisten. Der ist die absolute männliche Dreckshure geworden, oder wahrscheinlich schon immer gewesen. Ich flüsterte ihm ins Ohr: "Du Hure gehörst mir. Was du von mir alles bekommst, kann dir deine Frau niemals geben. Sag dass du mir gehörst!" und er wimmerte: "Ich gehöre dir Daddy. Mach mit mir was du willst!" So gefiel es mir und ich verpasste ihm den kompletten Arm noch eine Viertelstunde. Immer wieder raus, nur um ihn bis zur Schulter wieder reinzuwuchten. Er liebte es und war in Trance. Er zitterte am ganzen Körper und ich fickte ihn weiterhin mit meinem kompletten Arm. "Du machst das sehr gut. Nimmmst brav Daddies Arm während deine Hurenfrau uns oben Essen kocht. Brave Boyschlampe. Lass dich ordentlich ficken von meinem Arm!" und ich spuckte ihm ins Gesicht und verrieb es. Er stöhnte dabei. Als wir wieder oben waren, stand seine Frau noch in der Küche. Ich fragte sie, wann wir essen werden und sie antwortete in 10 Minuten. Da wurde ich irgendwie geil und ging mit ihrem Mann ins Wohnzimmer. Ich flüsterte ihm zu: "Geh auf deine Knie und trink Daddies Pisse!" und er antwortete leise: "Aber Daddy, meine Frau ist nebenan." aber das war mir egal. Genau das machte mich ja total geil und ich sagte ihm: "Ist mir scheissegal. Ab auf die Knie und trinken!" und er kniete und ich begann mal wieder zu filmen und pisste dann in sein Maul. Jetzt trank er und ich gab ihm leckere Pisse zu trinken. Ich flüsterte: "So ist es brav meine kleine Fotze. Schön trinken wenn Daddy es dir sagt und jetzt brav alles nehmen, was ich dir gebe und nicht vergessen, immer brav in die Kamera lächeln du Hure! Du bist doch Daddies kleiner Pissetrinker." und er grinste und schluckte wie immer brav runter. Ich gab ihm 4 oder 5 Schlücke, als seine Frau mich zu sich in die Küche rief und ich antwortete, dass ich sofort bei ihr bin. Aber vorher pisste ich ihrem Hurenmann noch zwei kräftige Schlücke rein. Er schluckte laut diese kleine, dreckige Hure. Ich packte meinen Schwanz ein und ging zu seiner Frau in die Küche. Wenn die wüsste, zu was für einer schwulen Hure ich ihren Mann gemacht habe.
Nach kurzer Zeit erzählte er mir, dass seine Frau sogar vorgeschlagen habe, ich solle im obersten Stockwerk bei ihnen einziehen. Das war perfekt, jetzt konnte ich ihren Mann immer und so richtig rannehmen. Wir drei verstanden uns super und meine kleine männliche Hure und ich verstanden uns sogar mehr als nur super.
Nach meinem Einzug kam er jetzt morgens nach dem aufwachen immer hoch zu mir in mein Bett. Dort konnten wir nicht erwischt werden. Das war jetzt meine Wohnung in der ich ihn hernehmen konnte wie ich wollte. Morgens musste seine Frau immer als erste das Haus verlassen, da hatte ich immer genug Zeit ihn ordentlich zu benutzen. Aber das erste was er jeden morgen machte, war, dass er mir immer brav meine Morgenpisse abschluckte. Das war so geil. Mein männliches Pissoir, kommt jetzt jeden morgen an mein Bett um meine Pisse abzutrinken. Meistens lasse ich ihn dann vor meinem Bett hinknien und ich pisse ihm von oben alles geil in sein Schluckmaul rein. Ab und zu bin ich aber faul, da muss meine Schluckhure mir meine Pisse im liegen abschlucken. Ich glaube ihm ist das egal, Hauptsache er bekommt Daddies leckeren Sekt. Er ist wirklich ein kleiner Hurenjunge. Dann wurde er gefickt, oder gefistet oder auch ab und zu mal nur gedeepthroatet mit tiefer Besamung in seinem Hals. So wie ich gerade Lust hatte. Er war ja mein Lustobjekt und ich konnte fast alles mit ihm machen und er liebte es. Oft war es dann so, dass wir nur zur Arbeit fuhren und ich ihn dort dann gleich nochmal rangenommen habe. Das geile an der neuen Wohnung war jetzt auch, dass ich mich ab und zu mit seiner Frau unterhalten kann, während er mir einen bläst. Ich stehe dann an meinem Fenster und sie chillt im Garten, während ihr kleiner Hurenmann unter meiner Fensterkante an meinem fetten Schwanz lutscht. Ich lass ihn brav ab blasen, bis er meine Wichse schlucken darf und dabei sehe ich seiner Hure von Frau in ihre Augen und unterhalte mich mit ihr. Beim letzten Mal hielt ich seinen Kopf auf meinem Schwanz fest nachdem ich abgespritzt hatte, um ihm meine leckere Pisse zum trinken zu geben. Er schluckte brav, während seine Frau mich vollquatschte. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Maul und öffnete sein Maul mit meiner Hand. Er verstand sofort und liess sich von mir ins offene Maul pissen. Dabei zuckte ich mein Handy und filmte ihn dabei, wie er mich stolz machte und meine Pisse Schluck für Schluck aufnahm, während ich mit seiner Frau sprach. Dann filmte ich in den Garten und etwas in den Himmel und dann wieder ihn, mein Pissoir, wie es brav abschluckte. Er war wirklich meine Pisse-Schlampe. Ich konnte es nicht glauben, ich stehe hier am Fenster und unterhalte mich mit meiner Vermieterin, während ihr Mann unter mir kniet und meine Pisse trinkt. Plötzlich fragte seine Frau nach ihm und ich sagte, er trinkt gerade etwas. Das war nicht einmal gelogen. Er hing ja wirklich an meinem Pimmel und genoss meinen Sekt. Ich tat so, als ob ich ihn rief und verpasste ihm dabei aber noch einen kräftigen Schluck. Er schluckte runter und tat so, als ob er von hinten angelaufen kam. Da verschwand ich aus ihrem Blickfeld und er redete mit ihr. Da bückte ich mich und zog seine Hose runter und begann sofort ihn mit drei Fingern zu ficken. Er grinste auf und redete weiter mit seiner Ehehure. Schnell hatte meine kleine Nutte meine Faust drin und jetzt fistete ich ihn. Er hielt still, redete mit seiner Frau und liess sich fisten. Ich hörte nicht auf. Ich hielt seine Hüfte fest um meine Faust besser in ihn reindrücken zu können. Das machte mich total an, wie er sich hinten meine Faust reinschieben lässt, während er vorne mit seiner Ehehure redet. Ich ging über zum punchen und steckte ihm jetzt meinen kompletten Unterarm rein und schob weiter. Er verzog kaum merklich sein Gesicht, hielt aber seine Fotze hin, um sich von mir meinen ganzen Arm in seinen Kanal reinschieben zu lassen, während er seiner Frau in die Augen sieht. Er war mittlerweile Armsüchtig. Sein Loch war dankbar für alles was es reingesteckt bekam, aber am liebsten war ihm mittlerweile mein kompletter Arm. Gleich war ich soweit. Noch ein kleines Stück, dann steckte mein Arm bis zur Schulter in ihm. Es war der Wahnsinn, was diese Hure alles mit sich machen lässt. Ich fiste ihn gerade am Fenster, während seine Frau mit ihm spricht. Er verzieht leicht das Gesicht wenn ich etwas nachdrücke und ich beginne ihn mit meinem Arm zu fisten. Ab und zu ziehe ich den Oberarm raus um ihm mit meinem Unterarm seine Fotze durchzurammeln. Ich musste aber vorsichtig sein, damit seine Frau nichts mitbekommt. Er genoss es, das merkte ich. Plötzlich schoss er seine Ladung ab und ich fistete ihn noch ne ganze Weile weiter. Er wollte weg vom Fenster, da zog ich ihn zurück aufs Bett und hämmerte ihm wieder den ganzen Arm rein. "So ist es brav Kleiner. Nimm brav alles in dir auf was dein Daddy dir gibt!" und er gehorchte und nahm alles brav auf in seinem Loch. Er schrie ins Kissen und spritzte erneut ab, nachdem ich es seinem Loch dreckig besorgt habe." Ich habe wirklich die perfekte Hure.
2年前