Sabrina Teil 4

Sabrina räumte gerade die schmutzige Wäsche ihrer ****** zusammen, und da ihr Sohn gerade in der Dusche war ging sie einfach in sein Zimmer um auch dort die Klamotten ein zu sammeln. Zu ihrer Frustration hatte ihr Sohn schon wieder seinen PC angelassen obwohl er ihn gerade nicht benutzte. Obwohl sie das sonst nie tat, und ihren ******* ihre Privatsphäre lies, schaute sie kurz auf den Bildschirm. Der Explorer war gerade geöffnet und sie konnte im Schnellzugriff einen Order mit dem Namen "Mum Bilder" sehen. Da musste sie schmunzeln und fand es süß das ihr Sohn sich anscheinend oft die gemeinsamen Urlaubsbilder anschaute. Um zu sehen welche Bilder es genau waren öffnete sie den Ordner. Sie wusste im ersten Moment nicht was genau das für Bilder waren, bis sie es dann endlich realisierte, sich vor Schreck hinsetzte und schnell das Fenster schloss. Ihre Gedanken fuhren Achterbahn mit ihr - "Das kann doch nicht... mein braves Kind..." - Sie öffnete den Ordner erneut und in der Tat, es waren Bilder von ihr wie sie es mit den beiden Studenten trieb und weiter unten Bilder wie sie von dem Praktikanten im Flur genommen wurde. Nicht genug das ihr Sohn beide dieser Ausrutscher mitbekommen hatte und sie dabei fotografiert hat, da waren da auch noch Bilder von ihm und seinem steifen Glied, und es sah so aus das er dabei auch noch etwas wie Strumpfhosen über diesem hatte und sich so ein runter holte. Als sie noch ein genaueren Blick auf die Bilder warf fiel ihr auf das diese Strumpfhosen zerrissen aussahen wobei ihr dann auf einen Schlag vieles klar wurde. Wenn sie ihre Strumpfhosen von den beiden Vorfällen erneut anzog um es sich darin selbst zu besorgen wunderte sie sich manchmal warum diese noch "klebten", aber das hatte sie immer verworfen und dachte nur das sie schon so feucht war das es ihr nur so vorkam. Auch das die Spermaflecken mit der Zeit mehr wurden bildete sie sich also doch nicht nur ein. Bevor sie ihre Gedanken weiter vervollständigen konnte hörte sie das die Dusche aus ging. Also schloss sie die Ordner wieder, nahm den Korb mit der Wäsche und eilte aus dem Zimmer ihres Sohnes.

Abends dann lag Sabrina wach in ihrem Bett. Ihr unschuldiger, braver Sohn hatte sie beim Sex beobachtet und dadurch Seiten an seiner Mutter gesehen die er vorher so nie gesehen hatte. Da ist es ja nur verständlich das er verwirrt war oder? Verwirrt war, und sich deswegen auf seine Mutter einen runter holte? Was für ein Quatsch! Jungen machen das nur aus einem Grund. Also... ihr Sohn stand auf sie? Ihr Sohn holte sich deswegen einen runter? Sabrina schreckte bei diesem Gedanken hoch, und nicht nur das, sie hatte gar nicht bemerkt das sie angefangen hatte sich zwischen den Beinen zu streicheln. Scharf zu werden weil ein Praktikant ihr lüsterne Blicke zuwarf war das eine, aber bei diesen Gedanken das ihr Sohn vielleicht auf sie stehen würde etwas anderes. Wie sollte sie nur damit umgehen?

Am nächsten Tag war Sabrina wie gerädert, sie hatte weder gut noch viel schlafen können. Beim Frühstück schaffte sie es zwar ihren ******* gegenüber so zu wirken wie immer aber dennoch konnte sie nicht umher ihren Sohn mit etwas anderen Augen zu sehen. Die täglichen Aufgaben zu machen war auch nicht so einfach wie sonst, denn ihre Gedanken gingen immer wieder zurück zu den Bildern die sie gesehen hatte. Wenigstens war das einkaufen gehen etwas leichter als der Rest weil der Einkaufszettel und alles sie weit besser ablenken konnten. Als sie aber wieder zuhause war ließ sie ein Gedanke nicht los und so ging sie in ihr Schlafzimmer holte ihre Box heraus und nahm eine der Strumpfhosen heraus. Zu ihrer Befürchtung waren neue, feuchte Flecken darauf zu finden. Nach kurzem Zögern führte sie die Strumpfhose zu ihrem Gesicht. Es roch auch nach frischem Sperma. Ohne das sie bewusst darüber nachdachte leckte sie auch daran und es schmeckte auch nach frischem Sperma. Es roch und schmeckte nach dem frischen Sperma ihres Sohnes! Des jungen Bub's, der aus ihrem Heiligtum geflutscht war und den sie großzuziehen hatte. Der junge Bub der sich diese Strumpfhose anscheinend immer wieder geholt hatte während sie weg war und sie zum masturbieren benutzt hat, und sich wahrscheinlich sogar ihre Bilder dabei angeschaut hat und damit seine Mutter als Wichsvorlage benutzte. Dieser Gedanke entsetzte sie, und doch stand sie immer noch da und roch immer wieder an dem Sperma ihres Sohnes... und wurde immer feuchter zwischen den Beinen! Sie musste auf andere Gedanken kommen und sich abkühlen! Also beschloss Sabrina eine Dusche zu nehmen. Gesagt, getan. Wobei die sonst so wohltuende Dusche heute nicht ganz ihren Zweck erfüllte. Dennoch beschloss Sabrina ihren Sohn zur Rede zu stellen. Dazu zog sie sich nach der Dusche ein Outfit an was sie eher auf der Arbeit trug und nicht zuhause, aber das Gespräch war wichtig und sie wollte streng und seriös aussehen.

Sabrina klopfte an die Tür ihres Sohnes und nach kurzer Stille rief er sie herein. Er saß wie üblich an seinem Rechner und zockte... zu ihrem Glück eines der Spiele wo er auf Pause drücken konnte. Also ging sie in die Mitte des Raumes. Wie sollte sie nur das Gespräch anfangen? Darüber hätte sie vielleicht vorher nachdenken sollen und begann zögernd: "Nun mein Sohn... wie läuft es eigentlich so bei dir? In der Schule läuft ja soweit alles glatt, das sehe ich an deinen Noten, aber wie ist es sonst so?" Ihr Sohn drehte sich zu ihr um und überlegte kurz bevor er antwortete... "Was soll sonst großartig sein? Du bekommst doch mit wenn ich mich mit Freunden treffe und vom Sport holst du mich meist ab?" Sie setze sich auf sein Bett und gab damit die eigentlich streng angedachte Haltung auf, bedeutete ihm mit einer Handbewegung sich neben sie zu setzen bevor sie fortfuhr: "Das schon... aber du bist doch auch alt genug um mal Mädchen kennen zu lernen oder nicht?" Während sie das ansprach begab sich Steve neben sie. "Alt genug bin ich schon und Interesse hätte ich auch. Aber die Mädels von meiner Schule sind nicht so mein Fall... die müssen erstmal erwachsen werden." Leicht grinsend und mit den Schultern zuckend sah er seine Mum an und bestätigte damit Sabrinas Verdacht: er steht wohl generell auf Ältere! Was ja voll ok ist wenn es nicht seine eigene Mutter wäre. Sie legte eine Hand auf sein Bein. "Es muss ja auch keine von deiner Schule sein aber eine im gleichen Alter. Oder beim Sport gibt es doch auch Frauen die etwas älter sind als du. Für mich wäre das ok, ich möchte nur das du glücklich bist!" Steve drehte sich nun etwas weiter zu ihr, musterte sie nochmal und dabei fiel ihr ein monumentaler Fehler auf! Sie hatte zwar versucht durch dieses Outfit seriös und etwas strenger für das Gespräch auszusehen, hat aber nicht darauf geachtet das sie ja eines ihrer neueren Outfits ausgesucht hatte. Ihre Bluse war hauteng und brachte ihre Brüste sehr zum Ausdruck. Ihre Nippel stachen hervor und quasi schon durch die Bluse hindurch. Dabei fiel ihr dann auch siedend heiss ein das sie gar keine Unterwäsche angezogen hatte. Zudem war der sowieso schon kürzere Rock hochgerutscht und man sah den Beginn ihrer halterlosen Nylons die sie ohne nachdenken ausgewählt hatte. Sie musste sich plötzlich zusammenreissen, denn nur ein paar Bewegungen und ihr Sohn könnte ihr direkt auf ihr rasiertes Heiligtum schauen. Zusammen mit der Einleitung des Gesprächs könnte man fast denken das sie ihren Sohn nicht von sich ablenken möchte, sondern ihn noch zu etwas ermutigen wolle! Sie räusperte sich, drehte sich zu ihrem Sohn, und dabei passierte was sie eigentlich verhindern wollte. Ihr Rock rutschte noch ein Stück hoch und sie fing hastig an zu sprechen: "Was ich damit sagen will ist, das egal wen du vielleicht außerhalb von zuhause magst, du sie gerne mitbringen darfst, wenn es da wen gibt. Und hör zu... ich habe da was auf deinem PC gesehen... du sollst bitte nicht schlecht von mir denken weil ich weiß ja das Jungs Bedürfnisse haben wie auch Frauen Bedürfnisse haben..." Ihre Gedanken überschlugen sich immer mehr und sie wusste nicht wie und wohin sie dieses Gespräch noch lenken konnte und sollte. "Also... du hast die Bilder auf meinem Rechner gesehen... die ich von dir habe?", fragte Steve sie mit einem leicht fragenden aber ebenso panischen Blick. "Ja das hab ich...", bekam er zur Antwort. Und nun war er derjenige der seine Hand auf ihr Bein legte. "Nein Steve bitte tu das nicht, das gehört sich nicht", hörte sie sich sagen. Aber es war wieder so wie bei den Studenten, als würde sie neben sich stehen. Sie sah sich selbst zu wie sie ihre Brust leicht weiter vor streckte und sich ihre Beine wie von selbst etwas öffneten. Das was ihr Körper tat aber ihr Mund sagte passte vorne und hinten nicht zusammen. "Bitte Steve... wenn du mich benutzt um es dir selbst zu machen ist es was anderes als wenn...", weiter kam sie nicht denn seine Hand strich langsam ihr Bein empor und je weiter er kam sah Sabrina das sich ihre Beine immer weiter öffneten. "Dir hatte es allem Anschein nach gefallen als du von den Typen auf den Bildern benutzt wurdest... du hast es zu dem einen sogar ganz offen gesagt...". Sabrinas Herz schlug immer heftiger. "Steve... bitte... benutz mich..." -Sie schluckte heftig- "...nicht. Benutz deine Mutter für sowas... nicht Steve..." Mittlerweile war er ihr ganz nahe und sie konnte seinen heißen Atem spüren. "Also soll ich dich jetzt benutzen oder nicht... MAMA!?" Sie bekam kein weiteres Wort heraus, wollte ihn eigentlich anschreien er solle sie in Ruhe lassen und sie nicht berühren. Sie wollte ihm eine Ohrfeige geben, auch wenn sie das noch nie getan hatte. Und dennoch konnte sie sich weder bewegen noch einen Ton heraus bringen. Und da trafen sich auch schon ihre Lippen. Ihr Sohn hatte den letzten Schritt getan und seine Mutter auf den Mund geküsst. Doch ihre Reaktion war anders als sie es sich gewünscht hätte.

Sie öffnete ihren Mund und schob ihrem Sohn ihre Zunge entgegen. Im nächsten Moment spürte sie auch noch seine Hand an ihrem, mittlerweile nassen, Heiligtum. Noch etwas ungeschickt streichelte er sie und ihr gesamter Unterleib stand dabei in Flammen. Als würde sie anderen dabei zusehen fragte sie sich was nur in sie gefahren war als sie nun selbst ihre Bluse weiter auf machte und ihrem Sohn half sie weiter aus zu ziehen. Keine paar Augenblicke später lag sie im Bett ihres Sohnes und hatte nur noch ihre Nylons und ihre Highheels an. Und das ganze während ihr Sohn nackt auf ihr lag und die beiden heftig miteinander knutschten. "Also Mum... nochmal die Frage. Soll ich dich benutzen oder nicht?" Sabrina atmete heftig und antwortete fast schon stöhnend: "Du hast doch schon mal mit einem Mädchen geschlafen oder?" Nach kurzem Zögern schüttelte ihr Sohn den Kopf. Da zog Sabrina seinen Kopf wieder an ihre Lippen und hauchte ihm entgegen: "Los mein Sohn, dann benutz deine Mutter um deine Unschuld zu verlieren, benutz mich so wie du es dir vorstellst!" Das erschreckende an dieser Aussage war das Sabrina nicht mehr neben sich stand sondern sie meinte es so wie sie es sagte, sie wollte von ihrem Sohn benutzt werden.

Steve küsste wieder seine Mutter und gemeinsam steuerten sie seiner Entjungferung entgegen. Mum hob ihre Beine, streckte sie weit nach rechts und links und öffnete mit zwei Fingern ihre Lustgrotte für ihn, während er mit einer Hand sein bestes Stück dirigierte. Er drang in seine Mutter ein und für beide fühlte sich dieser Moment an als würde ein Feuerwerk losgehen. Vor allem Steve konnte es nicht glauben. Nicht nur das er gerade das erste mal Sex hatte sondern auch noch das er diesen mit seiner Mutter hatte. Vor ein paar Wochen hätte er sich dies nicht vorstellen können, geschweige denn das er seine Mutter so sehen würde wie er sie jetzt sieht. Aber auch für Sabrina war es etwas vollkommen anderes. Denn im Gegensatz zu ihrem Sohn hatte sie schon reichlich Sex in ihrem Leben aber noch nie hat sie etwas vergleichbares wie das hier erlebt. Die beiden küssten sich leidenschaftlich. Aber immer wenn sie gerade Luft bekam brachte sie stückweise einen ganzen Satz zusammen: "Aber du musst aufpassen... egal wie toll dieses Gefühl gerade ist... du darfst nicht in mir... kommen... ok, mein Sohn!?" Knapp antwortete er: "Ja Mum... versprochen." Steve bewegte sich immer weiter in seiner Mutter und genoss diese Zweisamkeit die sie teilten. Sabrina fing nun auch an, ihrem Sohn den Rücken zu streicheln und ihre Beine so zu bewegen das der Nylonstoff ihrer Strümpfe ihn berührte und beiden ein elektrisierendes Gefühl gab. "Magst du es deine Mutter zu benutzen...?", stöhnte Sabrina... "Sag mir... wie ist es mich zu benutzen für deinen ersten Sex?" Ihr Sohn lehnte sich nochmal nach vorne um seine Mutter zu küssen und sprach: "Es ist wundervoll dich zu benutzen Mum, es ist ein unbeschreibliches Gefühl in dir zu sein aber ich glaube es ist bald soweit...". Er wurde schneller und seine Atmung immer schwerer. Obwohl es ihm schwer fiel und er am liebsten in seiner Mum abspritzen wollte, schaffte er es sich von ihr zu lösen. Schnell sagte sie das er auf seinen Knien bleiben sollte, drehte sich um und legte sich mit ihrem Kopf zwischen seine Beine. Mit geübtem Griff streifte sie noch schnell ihre Schuhe ab und führte dann ihre Füße in sein Gesicht. Die Nylons lösten ein elektrisches Gewitter in seinem Gesicht aus. Eigentlich wollte Steve etwas fragen, kam aber nur bis zu: "Mum....". Dann unterbrach sie ihn und sagte: "Tief durch die Nase einatmen mein Sohn." Er tat was sie sagte und hatte noch nicht ganz seine Lungen gefüllt da entlud er auch schon seine gesamte Ladung in ihr Gesicht und ihren Mund. Halb blubbernd und halb kichernd brachte sie mehr oder weniger verständlich "Oh... das ist aber eine große Ladung mein Sohn" zustande. Steve keuchte und verharrte immer noch in seiner Position während Sabrina hektisch aufstand und ihre Klamotten vom Boden zusammen suchte.

Bevor sie sein Zimmer verließ drehte sie sich nochmal zu ihm um: "Steve... das was eben passiert ist..." fragend brachte er ihren Satz zuende: "Darf nicht wieder passieren Mum?“ Sie nickte ihm zu: "Ganz genau, das darf nicht nochmal passieren und du darfst auch niemanden davon erzählen. Nicht deiner Schwester, nicht deinen Freunden, einfach niemandem... verstanden?" Steve presste seine Lippen zusammen und nickte ihr stumm zu. Und während sie sprach tropfte ihr der Saft aus dem Gesicht und landete auf ihren bestrumpften Füßen. Als sie sich gerade zum gehen umdrehen wollte sagte er jedoch noch: "Mum? Wenn das nicht nochmal passieren darf..." -er schaute in ihr Gesicht, wo gerade noch einige Reste seines Saftes herunter liefen- "...darf ich deine Strümpfe behalten? Als Erinnerung?" Sie schaute ihn kurz an und wusste nicht ob dies eine gute Idee war. Aber dennoch lies sie ihren Klamottenwust fallen, zog sie ihre Strümpfe aus, wischte sich nochmal kurz damit durchs Gesicht und legte sie ihrem Sohn aufs Bett. Dann eilte sie in ihr Zimmer um sich wieder ordentliche Sachen anzuziehen und kümmerte sich danach wieder um den Haushalt.

5ter Teil:
https://ge.xhamster.com/posts/10451666
発行者 FireEyeFrency
2年前
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