Geile Semesterferien bei Tanten

Es waren Semesterferien. Ich war bei meiner Tante Leonie auf dem Lande, wie jedes Jahr.
Sie betrieb mit ihrer Schwägerin Elfriede einen kleinen Bauernhof. Mein Onkel war vor 7 Jahren gestorben und seine Schwester war nie verheiratet gewesen.
Ich hatte von meinen Eltern den Auftrag den beiden Frauen bei den beschwerlichen Erntearbeiten zu helfen.
An einem Mittwoch sollte ich in der Früh zum Agrarhandel fahren, um ein paar Säcke Stickstoffdünger zu kaufen, desweitern sollte ich einige Termine für die mechanisiert Düngerstreuung ausmachen.
Ich fuhr mit dem Caddy in die nächstgelegene Stadt. Als ich beim Agrarhandel ankam war der Laden krankheitsbedingt geschlossen, so blieb nichts anderes über, auch die Folgetermine sausen zu lassen und wieder zurück zu meinen beiden Tanten zu fahren.
Ich mochte die Tanten sehr, immer haben sie für mich gesorgt und wenn ich bei ihnen war, wurde nur das Beste zum Essen auf den Tisch gestellt.
Meine Tante Lonie und ihre Schwägerin waren Ende 40, sie sind schon seit Schulzeiten befreundet.
Ich traf 3 Stunden vor der Zeit wieder auf dem Bauernhof ein. Während der Fahrt überlegte ich mir schon meine nächsten Arbeiten, die ich statt der Düngerfahrt beginnen könnte. Ich stellte den Cady ab und ging zum Haus, um den beiden Frauenzimmern die neue Sachlage zu sc***dern.
Als ich den Flur betrat hörte ich Stöhnen von oben aus der 1. Etage.
Neugier schaute ich nach.
Durch den Türspalt zum Schlafzimmer meiner Tante bot sich mir ein unerwartet geiler Anblick. Meine Tante lag nackt auf dem Bett, mit ihren Beinen auf dem Boden. Ihre Schwägerin hatte ihre Fotze auf Tantes Mund gepresst und ließ sich von ihr lecken. Das Schärfste war jedoch, dass Freddy auf dem Bett meiner Tante lag und sie fickte. Er gehörte doch eigentlich auf den Hof.
Ich konnte nicht anders und musste einfach zusehen. Der Anblick war so geil, mein Schwanz wurde steif wie eine Eisenstage. In den Eiern kochte der Saft. Gern hätte ich ihn als Schlagsahne abgespritzt. Leider, oder zum Glück, wurde ich von der Tante Elfriede gesehen. Ich wollte mich davon machen. Elfriede folgte mir, während meine Tante sich weiter von dem Freddy ficken ließ. Sie hatte nicht mitbekommen, dass ich alles gesehen hatte. Dann war Elfriede bei mir. Nackt stand sie vor mir. Ich glaube, ihr war gar nicht bewusst, dass sie noch nackt war. Ich sah ihre volle, leicht seitlich hängende Bürste mit den dicken Warzen. Ihren gewölbten Bauch, als ob sie im sechsten Monat schwanger wäre. Zwischen ihren Schenkeln hatte sie ein dichtbehaartes, hellrotes Dreieck. Sie bat mich inständig, niemanden was davon zu sagen. Außerdem hätte es mir doch bestimmt auch gefallen und wenn ich es für mich behalten würde, ließe sie mich zusehen, wie es Freddy auch mit ihr macht.
Ich wäre doch auch ein Kind vom Lande. Ich hatte mich wieder gefasst und griff ihr an ihre nasse Fotze.
Dann sagte ich, dass ich sie viel lieber ficken würde, als zu petzen. Sie legte sich auf ein Sofa und spreizte ihre Beine. In rasender Geschwindigkeit zog ich mich aus. Im nächsten Moment lag ich über ihr und mein steifer Schwanz war ich in ihrer schleimigen, geschwollenen Fotze verschwunden. Ich wollte nicht nur einfach in ihr abspritzen. Sie sollte auf jeden Fall auch etwas davon haben. Ich wollte jetzt den Fick, das Klatschen der Körper, das Stöhnen, das aufbäumen und die pupsenden Geräusche. Ich war so geil. Und schon bald stöhnte auch sie heftig. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass meine Tante jetzt auch da war, und uns überrascht zusah. Elfriede bemerkte sie ebenfalls und sagte, dass ich ein hervorragender Ficker wäre.
Wie zum Beweis schrie sie ihren Orgasmus heraus. Wir setzten uns aufs Sofa. Mein Schwanz ragte noch immer in die Höhe, und Elfriede nahm ihn ohne abwischen in den Mund. Meine Tante stand immer noch nackt vor uns. Aus ihrer rasierten Fotze tropfte Freddys Sperma. Elfriede sah zu ihr auf und meinte, sie müsse sich unbedingt auch von mir ficken lassen. Mein Schwanz würde nicht nur eine Fotze ausfüllen, und ich verstünde es wirklich, eine Frau damit zu befriedigen. Meine Tante Leonie schaute mich fragend an. Ich deutete einladend auf meinem Steifen. Mit dem versautesten Lächeln schwang sie sich über mich. Ich war in der Fotze meiner eigenen Tante. Und als ich sie besamte, hatte sie einen heftigen Orgasmus. Dann lutschten beide an meinem Schwanz und meinen Eiern, wie an einer Portion italienische Eis. Ich sagte zu meiner Tante, ich würde jetzt gerne sehen, wie sie es mit dem Freddy macht. Während Elfriede, die Schwägerin der Tante Lonie, mir weiter den Schwanz blies, bearbeitete meine Tante Freddys-Pimmel, bis er fest und dunkelrot vorstand. Sie kniete sich auf den Boden, und Freddy nahm sie von hinten mit schnellen Stößen. Er spritzte in ihr ab, wenig später lief ein heißer Schwall Saft aus Tantes Spalte. Mir kam es jetzt auch und Elfriede schluckte das Sperma ihres Stiefenkels.
Nach einer entspannenden Pause erklärten sie mir, sie wären schon so lange ohne Mann und ganz auf einen Pimmel wollten sie eben nicht verzichten.
Ihre Bi- Neigung bekannten sich Tante Leonie und ihre Schwägerin Elfriede schon seit ihrer Jugendzeit. Mit Duldung meines Onkels hätten sie das früher schon immer mal ausgelebt.
Wenn ich schweigen würde, was ich erlebt und gesehen hätte, würde sie mir jeden sexuellen Wunsch erfüllen.
Ich meinte, etwa auch das, was ich vor meiner Entdeckung gesehen hätte, wie Freddy sie von hinten anal genommen hat, das bejahten beide. Ich müsste verstehen, dass der Sex mit Freddy immer sehr erregend ist und sie so flüssig sind, dass ein Ausrutscher ins Poloch nicht zu verhindern gewesen sei. Mittlerweile hätten sie es gern und dabei ihre Höhepunkte, wenn die volle Ladung in den Darm strömt.
Wenn ich wollte, könnte ich morgen Abend auch in den analen Genuss kommen, wenn ich Lust dazu hätte. Aber momentan könnten sie nicht mehr.
Oha, da ich zweimal abgespritzt hatte, reichte es mir auch.
Den ganzen folgenden Tag gingen mir die wilden Fick-Bilder meiner Tanten nicht aus dem Kopf.
Meine Arbeitshose hatte eine Beule, so als ob ein Pferdeschwanz drinstecken würde.
Der folgende Abend kam heran und nach dem stärkenden Abendbrot bei Wein und Bier gings anschließend zur Schlafkammer in der ersten Etage.
Es war eine so schöne, feuchte, flüssige, spritzige Nacht. Ich kam 3x in immer größeren Abständen und das war gut so, denn so konnte ich länger den Sex mit Beiden genießen.
発行者 Hans-30
2年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅