Svenja Grömer, Teil 04
Mittlerweile war ich mit dem Frühstück fertig. Claudia brachte die Frühstückssachen raus und ich stand auf. Sollte ich so ins Bad gehen? Ach, eigentlich ist es egal. Ich ging also ins Bad und bin im ersten Moment erschrocken. Manuela kniete auf dem Boden und erwartete mich mit gesenktem Kopf.
„Darf ich sie bei der Entkleidung helfen?“
„Das musst Du sogar.“
Erschrocken schaute Manuela mich an.
„Du brauchst keine Angst haben. Es geht nur besser, wenn Du mir hilfst. Ich stecke jetzt über 24 Stunden hier drin und es klebt durch die Feuchtigkeit auf der Haut.“
„Wie soll ich sie denn anreden?“
„Das überlasse ich jetzt Dir. Ich möchte so schnell wie möglich in die Badewanne.“ Ich merkte, wie Manuela überlegte. Sie half mir und ich stieg dann in die Wanne.
„Darf ich der Herrin ein Glas Sekt bringen?“
„Ja, bitte.“ Jetzt war ich verwundert. Sie nahm meinen Latexoverall und verließ das Bad. Nach einiger Zeit kam sie mit Sekt wieder zurück.
„Darf ich die Herrin waschen?“
„Ja, Du darfst. Aber warum sprichst Du mich mit Herrin an?“
„Weil ich mich dann wohl fühle.“
„Aber jetzt erzählst Du mir mal Deine Geschichte und vergiß dabei die Herrin. Schließlich sind wir mal gemeinsam zur Schule gegangen.“ Manuela überlegte. Dann holte sie sich eine Fußbank und setzte sich zu mir an die Wanne.
„Als Claudia zu uns in die Klasse kam, seid Ihr recht schnell Freundinnen geworden. Ich hatte nie so richtigen Kontakt mit der Klasse, war immer ein Außenseiter. Warscheinlich lag es auch daran, dass meine Eltern aus sehr ärmlichen Verhältnissen kommen. Nur zu Dir war es anders. Du hast mich respektiert. Nur dann kam Claudia.“
Ich streichel ihr die Wange und lächel sie dabei an.
„Nach einiger Zeit habt Ihr mich auf dem Heimweg abgefangen und in den Wald geschleppt. Als Ihr mich dann nackt an den Baum gebunden und mit den Brennesseln gestreichelt habt, bin ich nach kurzer Zeit unheimlich geil geworden und hatte einen Dauerorgasmus. Ich weiß nicht mehr, wie ich nach Hause gekommen bin. Ich habe mich dann ins Bett gelegt und dachte wieder an euch und wie Ihr mich mit den Brennesseln gestreichelt habt. Dabei wurde ich wieder geil und musste es mir selbst machen. Später habe ich immer wieder versucht euch zu ärgern, damit Ihr mit mir wieder so etwas macht. Aber leider ist es nicht geschehen.“
Zärtlich wäscht sie mich dabei.
„In der Ausbildung habe ich dann einige Erfahrungen mit Jungs gemacht. Jedoch habe ich dabei selten einen Orgasmus bekommen. Nach der Lehre suchte ich mir eine eigene Wohnung und lernte dabei ein Ehepaar kennen. Beide nahmen mich in Ihrem Haus auf. Die Wohnung war sehr günstig, aber dafür musste ich den Haushalt machen. Wenn ich etwas falsch gemacht habe, so musste ich mich ausziehen und sie verpassten mir einen Einlauf und bekam dabei mit einer Lederpatsche den Po versohlt. Den Einlauf musste ich dann so lange wie möglich in mir behalten. Dabei wurde ich wieder geil, aber eine sexuelle Richtung wollten sie nicht mit mir weiter eingehen. Als ich dann meine Arbeit verlor musste ich mir nicht nur Arbeit, sondern auch eine neue Wohnung suchen. Ich fand eine kleine und billige Wohnung, aber leider keine feste Arbeit. So habe ich mich mit kleinen Jobs über die Runden gebracht.“
Ich schaute mir bei der Erzählung ihre Kleidung an. Claudia hat sie gut eingekleidet. Warscheinlich einen weißen Latexoverall mit Haube, da ich keine Haut, außer im Gesicht, sehen konnte. Darüber ein kurzes, schwarzes Dienstmädchenkleid mit Schürze und Heels. Ihre süßen Tittchen waren auch zu Titten geworden, aber nun etwa Größe C und die Nippel waren deutlich durch die Latexkleidung erkennbar.
„Und warscheinlich warst Du die Zeit auch nur frustriert und hast kaum Gedanken an Sex gehabt.“
„Svenja, woher weißt Du das? Ja, so war es auch.“
„Ich konnte es mir denken. Aber nun erzähl weiter.“ Ich streichelte ihr sanft über den Kopf und spürte, dass sie sich wohl fühlen muß.
„Und dann habe ich euch in dem Cafe getroffen.“
„Ich kenne die Story mit dem Kaffee.“
„Das Angebot, was Claudia mir am nächsten Tag gemacht hat, war verlockend. Also habe ich mich angestrengt und mein Bestes gegeben. Die Arbeit im Büro und Haushalt war mir bekannt und nach kurzer Zeit hatte ich damit keine Probleme mehr. Eigenartig war nur, dass sie mich an bestimmten Tagen nicht im Büro haben wollte.“
„Hast Du Dir Gedanken darüber gemacht?“
„Ja, aber ich konnte keine Erklärung finden. Erzählt hat mit Claudia auch nicht warum.“
„Und wie war die Arbeit hier im Haus?“
„Bei dem kleinsten Fehler wurde ich bestraft. Als ich eines Tages mal ein Latexkleid von Ihr anprobiert habe kam sie wohl früher nach Hause und sah mich darin. Ich dachte, jetzt kannst du deine Sachen packen und gehen. Sie hat mich aber, so wie ich angezogen war, an die Arbeit geschickt. Nach kurzer Zeit war ich unter dem Latex pitschnaß. Erst wollte ich es ausziehen, aber dann behielt ich es an. Wer weiß, was Claudia mit mir dann gemacht hätte. Als ich fertig war, musste ich mich zu Ihr setzen und wir haben uns unterhalten. Von da an mußte ich im Latexkleid den Haushalt machen.“
Sie hörte auf mit erzählen.
Ich kann es mir vorstellen. Während unserer Studienzeit musste ich auch oft in einem Dienstmädchenkleid aus Latex den Haushalt machen. Dabei hat mich Claudia immer abgefragt. Das Streicheln des Latex auf meiner Haut machte mich immer dabei geil und ich konnte mich nicht richtig konzentrieren. So wurden die Fragen immer wiederholt bis ich es begriffen hatte. Danach hat sie mir zur Belohnung einen Orgasmus gegeben. Zur Strafe, weil ich die Fragen nicht sofort beantworten konnte, musste ich dann die Nacht im Latexoverall auf meinem Bett gefesselt verbringen.
Die Pflege der Latex- und Ledersachen musste ich in einem transparenten Latexoverall mit engem Lederkorsett und vorgebundener schwerer Gummischürze erledigen. Hierbei musste ich Claudia abfragen und dabei konnte sie sich in ihrem Latex-Leder-Dress auch nicht konzentrieren. Als Strafe steckte ich dann ihr immer ein Vibratorei in die Möse und band sie auf einem Stuhl fest. Auch ich habe sie dann weiter abgefragt bis sie es begriffen hat. Natürlich musste ich sie danach belohnen. Meist setzte sie sich hin, machte die Beine breit und ich musste meine Zunge gebrauchen. Durch den reichlich fließenden und gut schmeckenden Lustsaft wurde ich auch geil und durfte mir mit meinen Finger auch Erlösung verschaffen.
So haben wir beide gelernt, dass trotz Geilheit wir uns auch noch konzentrieren können.
Nun wollte ich aber jetzt nicht weiterfragen. Ich ließ mich von ihr waschen und abtrocknen. Nebenbei erzählte sie dann noch etwas aus Ihrem bisherigen Leben. Viel hat sie im sexuellen Bereich nicht gehabt, meist war es anschließend nur Frust. Ich glaube, sie ist noch nicht an den richtigen Partner gekommen.
Als ich das Bad verlassen wollte, kam Claudia herein.
„Ich habe Dir ein Latexkleid mitgebracht. So wie ich weiß, haben wir beide noch die gleiche Größe.“
„Danke.“ Ich nahm das Kleid und beim Anziehen half Manuela unaufgefordert.
„Und habt Ihr euch unterhalten?“
„Manuela hat mir Einiges aus Ihrem Leben erzählt.“
„Hat meine Sklavin geplaudert?“
„Nein Claudia, ich habe sie aufgefordert. Aber ich möchte gern wissen wie sie die schönen Titten bekommen hat.“
„Sie bekommt dafür Medikamente, die meine Ärztin Ihr verschrieben hat. Außerdem wird sie jeden Abend von mir an den Titten behandelt.“
„Und dabei lässt Du Dir den Kitzler lutschen.“
Claudia lächelt nur und sagte nichts. Manuela schaute auf den Boden, aber so, wie sie atmet, macht sie es bestimmt wieder geil.
„Ich denke, wir sollten uns mal in Ruhe unterhalten, auch Du Sklavin.“
Claudia ging auf die Terrasse. An diesem frühen Herbsttag schien die Sonne und es war auch noch sehr warm. Ich setzte mich zu Claudia. Manuela wollte am Ausgang stehen bleiben.
„Du darfst Dich zu uns setzen. Schließlich bist Du auch betroffen. Und die Sklavin kannst Du jetzt einmal vergessen. Wir wollen mal gemeinsam über unsere Zukunft reden.“
„Darf ich mich umkleiden? Außerdem fühle ich mich so ausgefüllt an und kann mich dann nicht konzentrieren.“
„Ja, Manuela. Ziehe Dir etwas Bequemes an. Du darfst Dir etwas aussuchen. Ich lasse mich überraschen.“
Manuela ging und ich war über Claudia erstaunt.
„Oh, ich bin erstaunt. Was ist mit Dir los?“
„Manuela hat seit 2 Tagen dicke Stöpsel im Arsch und der Fotze.“
„Du bist wieder so ordinär.“
„Gesittet reden brauche ich jetzt doch nicht?“
„Aber ein bischen zurückhalten kannst Du Dich doch. Und warum trägt sie seit 2 Tagen diese Dinger?“
„Sie hat doch einen geilen Arsch. Außerdem muß sie sich jeden Tag den Arsch reinigen. Dabei habe ich sie vor 2 Tagen heimlich beobachtet. Nimm sie doch nach der Reinigung 2 Zahnpastatuben und steckt sie sich in Arsch und Fotze. Ich zu Ihr hin und den Arsch mit der Haarbürste versohlt. Danach habe ich von mir den dicksten Analplug und einen Vibrator geholt. Damit habe ich sie gestopft. Mit einem Mal kriegt sie dabei einen unheimlichen Orgi und ich dachte, sie dreht mir ab.“
Ich kann mir vorstellen, dass Claudia warscheinlich nur vom Zuschauen geil dabei geworden ist. Allein dieser Gedanke lässt mich schon geil werden.
„Was Hast Du dann gemacht?“
„Nach kurzer Zeit kam sie wieder zu sich und viel mir um den Hals. Richtig Danke hat sie gesagt und mich abgeküßt. Zur Strafe mussten die Dinger drin bleiben und ich zog Ihr den Latexoverall an. Ich sagte Ihr gleich, dass sie die Sachen so lange tragen muß bis ich Ihr erlaube sie auszuziehen. Eine Zofe benimmt sich so nicht, obwohl es mir gefallen hat.“
„Dann steckt sie schon 2 Tagen darin und hat 2 Tage die Dinger in sich?“
„Nicht ganz. Alle 10 Stunden durfte sie für eine Stunde aus dem Latexoverall heraus und die Dinger entfernen. In dieser Zeit musste sie sich waschen, pissen und scheißen.“
„Claudia, Du bist und bleibst eine ordinäre Fotze.“
„Jetzt wirst Du aber ordinär.“
„Es färbt eben ab.“ Aber dieses ordinäre Reden von Claudia machte mich schon ein bischen an.
Manuela kam zu uns und brachte etwas zu trinken mit. Sie sah mit ihrem leicht durchsichtigen Haremskostüm richtig süß aus. Ihre blankrasierte Muschi war nur zu erahnen, aber die harten Nippel drückten durch das enge Oberteil.
„Komm, setzt Dich zu uns. Nimm hier im Sessel Platz.“ Claudia zog dabei den Sessel ein bischen weiter an den Tisch.
„So Manuela, jetzt wollen wir uns mal über die Zukunft von uns Dreien unterhalten. Vergiß jetzt mal, daß Du eine Sklavin bist, sondern denke an Dich und sei ehrlich. Svenja ist nun auch wieder solo und kann Ihr Leben genießen. Aber auch sie muß sich mal einige Gedanken zur Zukunft machen.“
Nach dieser Aussage von Claudia musste ich erst einmal nachdenken. Ich schaute zu Manuela und konnte feststellen, dass sie auch erst einmal überlegen muß. Wir haben uns dann über unsere Schulzeit und vielen anderen Dingen unterhalten. Nach einiger Zeit sind wir dann zu der Erkenntnis gekommen, dass Manuela weiter bei Claudia wohnen möchte. Ich werde mein Penthouse behalten und wir bleiben zusammen. Claudia und Manuela bekommen bei mir eine Wohnmöglichkeit und ich genauso bei Claudia.
Nach einigen Stunden wurde es langsam dunkel und wir hatten einen Plan für eine gemeinsame Zukunft gefasst. Im Industriegelände stand ein Grundstück mit Halle und Bürogebäude zum Verkauf an. Dieses wollen wir erweben und uns selbstständig machen. Wir wollen Kleidung aus Lack, Latex und Leder verkaufen, die jederzeit auch in der Öffentlichkeit getragen werden kann. Leider gibt es nur wenige Hersteller, die auch allgemein tragbare und erotische Sachen herstellen. Einige Teile werden wir auch selbst herstellen und so auch anderen Menschen die Möglichkeit geben, dass sie ihre geilen Gewohnheiten in der Öffentlichkeit ausleben können. Manuela will gern als Testperson herhalten und uns die Erfahrungen zum Tragen in der Öffentlichkeit darlegen. Dazu passend wollen wir auch Kleidung und Spielgeräte aus Edelstahl anbieten. Eine endgültige Entscheidung wollen wir nicht treffen, um uns der Nachfrage besser anpassen zu können.
Müde legten wir uns dann später gemeinsam in das große Bett von Claudia nachdem wir gemeinsam unter der Dusche standen. Claudia lag in der Mitte und ich kuschelte mich mit meinem nackten Körper an ihren nackten Körper. Dann spürte ich Finger zwischen meinen Beinen. Manuela streichelte über meine Innenschenkel und nach kurzer Zeit lag die Hand auf meiner Möse. Mit meinen Händen umfasste ich Claudia und griff an ihre Titten. Die streichelnden Finger an meinem Kitzler veranlassten mich dazu, dass ich mich fester an Claudia drückte und fest zugriff. Claudia genoß mein festes Zugreifen und ich gab mich den geilen Gefühlen der streichelnden Hand hin. Sanft wurde mein Kitzler berührt und ein Finger drückt leicht in mich hinein. Ein herrliches Gefühl, davon will ich mehr spüren. Mit meinem Mund berühre ich die harten Knospen von Claudia.
Ein erregtes Zucken geht durch ihren Körper.
Ich fasse fester zu, lecke mit der Zunge an den Knospen, sauge sie in meinen Mund.
Plötzlich spüre ich einen stärkeren Druck von Fingern auf meinem Pissloch.
Jaaa, dringe dort ein, quäle mich.
Meine Gedanken schlagen Purzelbaum, ich will mehr, bekomme geile Gedanken zu versauten Worten.
Hände spüre ich auf meinem Arsch, streicheln und kneten zugleich.
Ich drücke mich dem Finger an meinem Pissloch entgegen, reibe meinen harten Kitzler an der Hand.
Ich will gefickt werden, in meinem Pissloch, jetzt.
Eine Zunge leckt über mein Arschloch, drückt leicht auf die geschlossene Öffnung.
Jetzt will ich sie jetzt im Arsch spüren, mich auslecken lassen.
Dieses geile Gefühl, ich habe das Gefühl als ob ich auslaufen würde. Fest halte ich mich an der Brust von Claudia, sauge an den Knospen. Der Druck der Zunge an meinem Arsch wird stärker.
Ja, dring in meinem Arsch ein, quält mich, macht mich fertig.
Jetzt nicht aufhören.
Ich fühle nur noch Geilheit, lasse mich fallen …
Als ich zu mir komme spüre ich Küsse an meinem Körper. Claudia gleitet mit ihrer Hand über meine Haut. Dieses sanfte Streicheln ließ mich entspannen und langsam schlief ich ein.
Außer diesen Streicheleinheiten ist an diesem Tage nichts weiter geschehen, ich war sehr müde. Was Claudia und Manuela noch getrieben haben? Ich weiß es nicht und mich haben sie schlafen lassen.
„Darf ich sie bei der Entkleidung helfen?“
„Das musst Du sogar.“
Erschrocken schaute Manuela mich an.
„Du brauchst keine Angst haben. Es geht nur besser, wenn Du mir hilfst. Ich stecke jetzt über 24 Stunden hier drin und es klebt durch die Feuchtigkeit auf der Haut.“
„Wie soll ich sie denn anreden?“
„Das überlasse ich jetzt Dir. Ich möchte so schnell wie möglich in die Badewanne.“ Ich merkte, wie Manuela überlegte. Sie half mir und ich stieg dann in die Wanne.
„Darf ich der Herrin ein Glas Sekt bringen?“
„Ja, bitte.“ Jetzt war ich verwundert. Sie nahm meinen Latexoverall und verließ das Bad. Nach einiger Zeit kam sie mit Sekt wieder zurück.
„Darf ich die Herrin waschen?“
„Ja, Du darfst. Aber warum sprichst Du mich mit Herrin an?“
„Weil ich mich dann wohl fühle.“
„Aber jetzt erzählst Du mir mal Deine Geschichte und vergiß dabei die Herrin. Schließlich sind wir mal gemeinsam zur Schule gegangen.“ Manuela überlegte. Dann holte sie sich eine Fußbank und setzte sich zu mir an die Wanne.
„Als Claudia zu uns in die Klasse kam, seid Ihr recht schnell Freundinnen geworden. Ich hatte nie so richtigen Kontakt mit der Klasse, war immer ein Außenseiter. Warscheinlich lag es auch daran, dass meine Eltern aus sehr ärmlichen Verhältnissen kommen. Nur zu Dir war es anders. Du hast mich respektiert. Nur dann kam Claudia.“
Ich streichel ihr die Wange und lächel sie dabei an.
„Nach einiger Zeit habt Ihr mich auf dem Heimweg abgefangen und in den Wald geschleppt. Als Ihr mich dann nackt an den Baum gebunden und mit den Brennesseln gestreichelt habt, bin ich nach kurzer Zeit unheimlich geil geworden und hatte einen Dauerorgasmus. Ich weiß nicht mehr, wie ich nach Hause gekommen bin. Ich habe mich dann ins Bett gelegt und dachte wieder an euch und wie Ihr mich mit den Brennesseln gestreichelt habt. Dabei wurde ich wieder geil und musste es mir selbst machen. Später habe ich immer wieder versucht euch zu ärgern, damit Ihr mit mir wieder so etwas macht. Aber leider ist es nicht geschehen.“
Zärtlich wäscht sie mich dabei.
„In der Ausbildung habe ich dann einige Erfahrungen mit Jungs gemacht. Jedoch habe ich dabei selten einen Orgasmus bekommen. Nach der Lehre suchte ich mir eine eigene Wohnung und lernte dabei ein Ehepaar kennen. Beide nahmen mich in Ihrem Haus auf. Die Wohnung war sehr günstig, aber dafür musste ich den Haushalt machen. Wenn ich etwas falsch gemacht habe, so musste ich mich ausziehen und sie verpassten mir einen Einlauf und bekam dabei mit einer Lederpatsche den Po versohlt. Den Einlauf musste ich dann so lange wie möglich in mir behalten. Dabei wurde ich wieder geil, aber eine sexuelle Richtung wollten sie nicht mit mir weiter eingehen. Als ich dann meine Arbeit verlor musste ich mir nicht nur Arbeit, sondern auch eine neue Wohnung suchen. Ich fand eine kleine und billige Wohnung, aber leider keine feste Arbeit. So habe ich mich mit kleinen Jobs über die Runden gebracht.“
Ich schaute mir bei der Erzählung ihre Kleidung an. Claudia hat sie gut eingekleidet. Warscheinlich einen weißen Latexoverall mit Haube, da ich keine Haut, außer im Gesicht, sehen konnte. Darüber ein kurzes, schwarzes Dienstmädchenkleid mit Schürze und Heels. Ihre süßen Tittchen waren auch zu Titten geworden, aber nun etwa Größe C und die Nippel waren deutlich durch die Latexkleidung erkennbar.
„Und warscheinlich warst Du die Zeit auch nur frustriert und hast kaum Gedanken an Sex gehabt.“
„Svenja, woher weißt Du das? Ja, so war es auch.“
„Ich konnte es mir denken. Aber nun erzähl weiter.“ Ich streichelte ihr sanft über den Kopf und spürte, dass sie sich wohl fühlen muß.
„Und dann habe ich euch in dem Cafe getroffen.“
„Ich kenne die Story mit dem Kaffee.“
„Das Angebot, was Claudia mir am nächsten Tag gemacht hat, war verlockend. Also habe ich mich angestrengt und mein Bestes gegeben. Die Arbeit im Büro und Haushalt war mir bekannt und nach kurzer Zeit hatte ich damit keine Probleme mehr. Eigenartig war nur, dass sie mich an bestimmten Tagen nicht im Büro haben wollte.“
„Hast Du Dir Gedanken darüber gemacht?“
„Ja, aber ich konnte keine Erklärung finden. Erzählt hat mit Claudia auch nicht warum.“
„Und wie war die Arbeit hier im Haus?“
„Bei dem kleinsten Fehler wurde ich bestraft. Als ich eines Tages mal ein Latexkleid von Ihr anprobiert habe kam sie wohl früher nach Hause und sah mich darin. Ich dachte, jetzt kannst du deine Sachen packen und gehen. Sie hat mich aber, so wie ich angezogen war, an die Arbeit geschickt. Nach kurzer Zeit war ich unter dem Latex pitschnaß. Erst wollte ich es ausziehen, aber dann behielt ich es an. Wer weiß, was Claudia mit mir dann gemacht hätte. Als ich fertig war, musste ich mich zu Ihr setzen und wir haben uns unterhalten. Von da an mußte ich im Latexkleid den Haushalt machen.“
Sie hörte auf mit erzählen.
Ich kann es mir vorstellen. Während unserer Studienzeit musste ich auch oft in einem Dienstmädchenkleid aus Latex den Haushalt machen. Dabei hat mich Claudia immer abgefragt. Das Streicheln des Latex auf meiner Haut machte mich immer dabei geil und ich konnte mich nicht richtig konzentrieren. So wurden die Fragen immer wiederholt bis ich es begriffen hatte. Danach hat sie mir zur Belohnung einen Orgasmus gegeben. Zur Strafe, weil ich die Fragen nicht sofort beantworten konnte, musste ich dann die Nacht im Latexoverall auf meinem Bett gefesselt verbringen.
Die Pflege der Latex- und Ledersachen musste ich in einem transparenten Latexoverall mit engem Lederkorsett und vorgebundener schwerer Gummischürze erledigen. Hierbei musste ich Claudia abfragen und dabei konnte sie sich in ihrem Latex-Leder-Dress auch nicht konzentrieren. Als Strafe steckte ich dann ihr immer ein Vibratorei in die Möse und band sie auf einem Stuhl fest. Auch ich habe sie dann weiter abgefragt bis sie es begriffen hat. Natürlich musste ich sie danach belohnen. Meist setzte sie sich hin, machte die Beine breit und ich musste meine Zunge gebrauchen. Durch den reichlich fließenden und gut schmeckenden Lustsaft wurde ich auch geil und durfte mir mit meinen Finger auch Erlösung verschaffen.
So haben wir beide gelernt, dass trotz Geilheit wir uns auch noch konzentrieren können.
Nun wollte ich aber jetzt nicht weiterfragen. Ich ließ mich von ihr waschen und abtrocknen. Nebenbei erzählte sie dann noch etwas aus Ihrem bisherigen Leben. Viel hat sie im sexuellen Bereich nicht gehabt, meist war es anschließend nur Frust. Ich glaube, sie ist noch nicht an den richtigen Partner gekommen.
Als ich das Bad verlassen wollte, kam Claudia herein.
„Ich habe Dir ein Latexkleid mitgebracht. So wie ich weiß, haben wir beide noch die gleiche Größe.“
„Danke.“ Ich nahm das Kleid und beim Anziehen half Manuela unaufgefordert.
„Und habt Ihr euch unterhalten?“
„Manuela hat mir Einiges aus Ihrem Leben erzählt.“
„Hat meine Sklavin geplaudert?“
„Nein Claudia, ich habe sie aufgefordert. Aber ich möchte gern wissen wie sie die schönen Titten bekommen hat.“
„Sie bekommt dafür Medikamente, die meine Ärztin Ihr verschrieben hat. Außerdem wird sie jeden Abend von mir an den Titten behandelt.“
„Und dabei lässt Du Dir den Kitzler lutschen.“
Claudia lächelt nur und sagte nichts. Manuela schaute auf den Boden, aber so, wie sie atmet, macht sie es bestimmt wieder geil.
„Ich denke, wir sollten uns mal in Ruhe unterhalten, auch Du Sklavin.“
Claudia ging auf die Terrasse. An diesem frühen Herbsttag schien die Sonne und es war auch noch sehr warm. Ich setzte mich zu Claudia. Manuela wollte am Ausgang stehen bleiben.
„Du darfst Dich zu uns setzen. Schließlich bist Du auch betroffen. Und die Sklavin kannst Du jetzt einmal vergessen. Wir wollen mal gemeinsam über unsere Zukunft reden.“
„Darf ich mich umkleiden? Außerdem fühle ich mich so ausgefüllt an und kann mich dann nicht konzentrieren.“
„Ja, Manuela. Ziehe Dir etwas Bequemes an. Du darfst Dir etwas aussuchen. Ich lasse mich überraschen.“
Manuela ging und ich war über Claudia erstaunt.
„Oh, ich bin erstaunt. Was ist mit Dir los?“
„Manuela hat seit 2 Tagen dicke Stöpsel im Arsch und der Fotze.“
„Du bist wieder so ordinär.“
„Gesittet reden brauche ich jetzt doch nicht?“
„Aber ein bischen zurückhalten kannst Du Dich doch. Und warum trägt sie seit 2 Tagen diese Dinger?“
„Sie hat doch einen geilen Arsch. Außerdem muß sie sich jeden Tag den Arsch reinigen. Dabei habe ich sie vor 2 Tagen heimlich beobachtet. Nimm sie doch nach der Reinigung 2 Zahnpastatuben und steckt sie sich in Arsch und Fotze. Ich zu Ihr hin und den Arsch mit der Haarbürste versohlt. Danach habe ich von mir den dicksten Analplug und einen Vibrator geholt. Damit habe ich sie gestopft. Mit einem Mal kriegt sie dabei einen unheimlichen Orgi und ich dachte, sie dreht mir ab.“
Ich kann mir vorstellen, dass Claudia warscheinlich nur vom Zuschauen geil dabei geworden ist. Allein dieser Gedanke lässt mich schon geil werden.
„Was Hast Du dann gemacht?“
„Nach kurzer Zeit kam sie wieder zu sich und viel mir um den Hals. Richtig Danke hat sie gesagt und mich abgeküßt. Zur Strafe mussten die Dinger drin bleiben und ich zog Ihr den Latexoverall an. Ich sagte Ihr gleich, dass sie die Sachen so lange tragen muß bis ich Ihr erlaube sie auszuziehen. Eine Zofe benimmt sich so nicht, obwohl es mir gefallen hat.“
„Dann steckt sie schon 2 Tagen darin und hat 2 Tage die Dinger in sich?“
„Nicht ganz. Alle 10 Stunden durfte sie für eine Stunde aus dem Latexoverall heraus und die Dinger entfernen. In dieser Zeit musste sie sich waschen, pissen und scheißen.“
„Claudia, Du bist und bleibst eine ordinäre Fotze.“
„Jetzt wirst Du aber ordinär.“
„Es färbt eben ab.“ Aber dieses ordinäre Reden von Claudia machte mich schon ein bischen an.
Manuela kam zu uns und brachte etwas zu trinken mit. Sie sah mit ihrem leicht durchsichtigen Haremskostüm richtig süß aus. Ihre blankrasierte Muschi war nur zu erahnen, aber die harten Nippel drückten durch das enge Oberteil.
„Komm, setzt Dich zu uns. Nimm hier im Sessel Platz.“ Claudia zog dabei den Sessel ein bischen weiter an den Tisch.
„So Manuela, jetzt wollen wir uns mal über die Zukunft von uns Dreien unterhalten. Vergiß jetzt mal, daß Du eine Sklavin bist, sondern denke an Dich und sei ehrlich. Svenja ist nun auch wieder solo und kann Ihr Leben genießen. Aber auch sie muß sich mal einige Gedanken zur Zukunft machen.“
Nach dieser Aussage von Claudia musste ich erst einmal nachdenken. Ich schaute zu Manuela und konnte feststellen, dass sie auch erst einmal überlegen muß. Wir haben uns dann über unsere Schulzeit und vielen anderen Dingen unterhalten. Nach einiger Zeit sind wir dann zu der Erkenntnis gekommen, dass Manuela weiter bei Claudia wohnen möchte. Ich werde mein Penthouse behalten und wir bleiben zusammen. Claudia und Manuela bekommen bei mir eine Wohnmöglichkeit und ich genauso bei Claudia.
Nach einigen Stunden wurde es langsam dunkel und wir hatten einen Plan für eine gemeinsame Zukunft gefasst. Im Industriegelände stand ein Grundstück mit Halle und Bürogebäude zum Verkauf an. Dieses wollen wir erweben und uns selbstständig machen. Wir wollen Kleidung aus Lack, Latex und Leder verkaufen, die jederzeit auch in der Öffentlichkeit getragen werden kann. Leider gibt es nur wenige Hersteller, die auch allgemein tragbare und erotische Sachen herstellen. Einige Teile werden wir auch selbst herstellen und so auch anderen Menschen die Möglichkeit geben, dass sie ihre geilen Gewohnheiten in der Öffentlichkeit ausleben können. Manuela will gern als Testperson herhalten und uns die Erfahrungen zum Tragen in der Öffentlichkeit darlegen. Dazu passend wollen wir auch Kleidung und Spielgeräte aus Edelstahl anbieten. Eine endgültige Entscheidung wollen wir nicht treffen, um uns der Nachfrage besser anpassen zu können.
Müde legten wir uns dann später gemeinsam in das große Bett von Claudia nachdem wir gemeinsam unter der Dusche standen. Claudia lag in der Mitte und ich kuschelte mich mit meinem nackten Körper an ihren nackten Körper. Dann spürte ich Finger zwischen meinen Beinen. Manuela streichelte über meine Innenschenkel und nach kurzer Zeit lag die Hand auf meiner Möse. Mit meinen Händen umfasste ich Claudia und griff an ihre Titten. Die streichelnden Finger an meinem Kitzler veranlassten mich dazu, dass ich mich fester an Claudia drückte und fest zugriff. Claudia genoß mein festes Zugreifen und ich gab mich den geilen Gefühlen der streichelnden Hand hin. Sanft wurde mein Kitzler berührt und ein Finger drückt leicht in mich hinein. Ein herrliches Gefühl, davon will ich mehr spüren. Mit meinem Mund berühre ich die harten Knospen von Claudia.
Ein erregtes Zucken geht durch ihren Körper.
Ich fasse fester zu, lecke mit der Zunge an den Knospen, sauge sie in meinen Mund.
Plötzlich spüre ich einen stärkeren Druck von Fingern auf meinem Pissloch.
Jaaa, dringe dort ein, quäle mich.
Meine Gedanken schlagen Purzelbaum, ich will mehr, bekomme geile Gedanken zu versauten Worten.
Hände spüre ich auf meinem Arsch, streicheln und kneten zugleich.
Ich drücke mich dem Finger an meinem Pissloch entgegen, reibe meinen harten Kitzler an der Hand.
Ich will gefickt werden, in meinem Pissloch, jetzt.
Eine Zunge leckt über mein Arschloch, drückt leicht auf die geschlossene Öffnung.
Jetzt will ich sie jetzt im Arsch spüren, mich auslecken lassen.
Dieses geile Gefühl, ich habe das Gefühl als ob ich auslaufen würde. Fest halte ich mich an der Brust von Claudia, sauge an den Knospen. Der Druck der Zunge an meinem Arsch wird stärker.
Ja, dring in meinem Arsch ein, quält mich, macht mich fertig.
Jetzt nicht aufhören.
Ich fühle nur noch Geilheit, lasse mich fallen …
Als ich zu mir komme spüre ich Küsse an meinem Körper. Claudia gleitet mit ihrer Hand über meine Haut. Dieses sanfte Streicheln ließ mich entspannen und langsam schlief ich ein.
Außer diesen Streicheleinheiten ist an diesem Tage nichts weiter geschehen, ich war sehr müde. Was Claudia und Manuela noch getrieben haben? Ich weiß es nicht und mich haben sie schlafen lassen.
2年前