Sabrina Teil 5
Lisa ging in das Zimmer ihres Bruders, wo der gerade wieder zockte. Ihre Mutter war auf der Weihnachtsfeier der Firma also hatten sie sturmfrei. "Und gibt's schon was neues zu erzählen? Meinst du Mum bringt heute Abend irgendeinen jungen Typen nach Hause und wir beide können ihr beim vögeln zuschauen?" Steve drehte sich zu seiner Schwester um und lächelte gewinnbringend. "Ja es gibt was neues zu erzählen aber was bekomme ich als Gegenleistung dafür?" Lisa schaute ihn streng an. "Kommt drauf an wie deine Story ausfällt!" Er Überlegte kurz. "Was wenn ich dir erzähle das Mum und ich Sex hatten?" Lisa fielen fasst die Augen raus. Und mit sich fast überschlagender Stimme antwortet sie: "BULLSHIT! Aber ok... wenn das stimmt, mir die Geschichte gefällt und du es beweisen kannst, dann darfst du ebenfalls mit MIR schlafen." Steve stand auf, ging zu seinem Nachttisch und holte ein Paar Feinstrümpfe raus. "Hier ist schon mal der Beweis für meine Geschichte, du gehst jetzt duschen und ziehst dir dann richtig heiße Unterwäsche an und machst dich hübsch so wie ich es mag. Währenddessen geh ich duschen. Danach treffen wir uns wieder hier, ich erzähl die Geschichte und bekomme dann meine Belohnung." Lisa ging zu ihm, nahm die Feinstrümpfe in die Hand und betrachtete die Spermaflecken darauf. "Gut, abgemacht... ich glaube dir erstmal." Bevor sie sein Zimmer verließ drehte sie sich kurz um und fragte: "Ich habe hübsche Strapse, das ist doch nach deinem Geschmack...? Dann bis in ein paar Minuten, bin schon gespannt auf die Geschichte."
Sabrina war auf der Weihnachtsfeier ihrer Firma, welche immer der Höhepunkt des Jahres war. Dafür gab es viele Gründe, aber vor allem den das ihr Chef, der das ganze Jahr ein Grießgram und Geizhals ist und mit dem sonst nicht zu spaßen ist, in der Weihnachtszeit ein zweites Gesicht zeigt, und für jeden Spaß zu haben ist. Der Höhepunkt auf der Feier, wo ihr Chef sich nicht lumpen lässt, ist ein üppiges und gutes Buffet welches er auffährt und auch an alkoholischen Getränken nie gespart wird. Somit ist auf den Weihnachtsfeiern schon sehr viel passiert. Einige Mitarbeiter konnten mal ihre Meinung rauslassen, aber auch viele Affären die sonst undenkbar wären sind geschehen. So z.B. das die süße, junge Sekretärin mit dem, sonst nicht so ansehnlichen, Kerl aus der Buchhaltung eine Nummer in der Kantine geschoben hat. Aber bei allem herrscht ein ungeschriebenes, goldenes Gesetz, woran sich in all den Jahren jeder Mitarbeiter gehalten hat: Was auf der Weihnachtsfeier geschieht, bleibt auf der Weihnachtsfeier!
Bei all dem was bisher geschehen war hatte Sabrina aber selten Anteil. Klar, bei den ein oder anderen Aussprachen hat sie sich auch mal Luft gemacht, aber sonst hat sie sich immer zurückgehalten. In diesem Jahr jedoch wusste sie nicht ob sie das konnte. Sie hatte wieder ein für ihre Verhältnisse kurzes Kleid an welches auf der Hälfte ihres Oberschenkels aufhörte, aber was ihr bei dem Gedanken daran noch immer den Kopf verdrehte waren die Schuhe die sie dazu trug. Es waren die Schuhe die sie anhatte als sie ihren Sohn entjungfert hatte und in denen zum Schluss sein Sperma gelandet ist. Seither hatte sie diese Schuhe nicht sauber gemacht und zu allem Übel nur noch einmal angehabt als sie es sich abends selbst gemacht hatte wofür sie sich danach geschämt hatte. Wenn sie es sich genau überlegte war vielleicht eher die Tatsache das sie auch noch auf das tragen von Unterwäsche verzichtet hatte ein weiterer Umstand warum sie sich nicht sicher war das diesen Abend nichts laufen würde.
So ging also der Abend vor sich hin, die Gemüter wurden immer lockerer und spätestens als die Belegschaft mitbekam das der Chef mit seiner Frau, der kleinen Hübschen aus der Post und dem neuen Mitarbeiter ihrer Abteilung in sein Büro verschwunden waren, verschwanden immer mehr Pärchen und Grüppchen von der großen Feier und verlegten diese an privatere Orte. Auch Sabrina war gut mit dabei. Sie hatte ihr x-tes Sektglas in der Hand, wusste aber nicht so recht mit wem sie denn was anfangen könnte weil viele schon in ihren Tächtelmächteln vertieft waren. Als sie nun aber am Kopierraum vorbei ging kam ihr eine Stimme bekannt vor: "... doch wirklich... hier beim Kopierer hat sie das erste Mal was von sich gezeigt und als ich dann bei ihr zuhause war... ihr könnt euch nicht vorstellen wie sie abging... die Frau ist ein Biest." Es war eindeutig die Stimme des Praktikanten. "Frau Müller...? Im Leben nicht, die hat in all den Jahren nie bei der Feier Interesse an sowas gezeigt, und dann willst gerade du derjenige sein der was mit ihr erlebt haben will...?" Auch diese Stimme kam ihr bekannt vor, doch bevor das Gespräch weiter ging öffnete Sabrina die Tür des Kopierraumes, ging hinein und schloss sie hinter sich wieder. "Meine Herren, guten Abend wünsche ich...", sagte sie in die Runde und sah den Praktikanten rot anlaufen. Die anderen Herren waren der Herr Bäcker aus der IT, der unansehnliche aus der Buchhaltung und Herr Schmitt der mit ihr zusammen die Teams in ihrer Abteilung leitete. Sabrina sah einen nach den anderen lächelnd an und schaute dann auf den Boden wo ein Stapel Unterlagen aus dem Regal gefallen zu sein schienen. "Nun... was ist das für eine Unordnung hier!" Die Herren schauten sich verdutzt an während Sabrina zu dem Regal ging und sich bedächtig langsam nach unten beugte und darauf achtete möglichst betont ihren Hintern heraus zu strecken. Aus dieser Position konnte sie sowohl den Herrn aus der Buchhaltung sehen der auf ihren Hintern glotze und dem fast die Augen dabei raus fielen, als auch den Praktikanten der den Anblick sichtlich genoss. Als sich jedoch ihre Blicke trafen lächelte sie ihnen nochmal zustimmend zu.
Der Praktikant fasste sich darauf ein Herz, machte einen Schritt nach vorne und zog Sabrina das Kleid nach oben, und zu seiner Überraschung präsentierte er so seinen Kollegen ihren blanken Hintern und die schon leicht glänzende Spalte über die sich nur eine Strumpfhose spannte. Sabrina ließ nun ab von dem Papierstapel, der für sie ja nur als gelegener Vorwand diente, und hielt sich an dem Regal fest um weiter in dieser Pose bleiben zu können während der Praktikant anfing ihren Hintern zu streicheln und den Kollegen ihre willige Spalte zu präsentieren. Mit einem mal fühlte sie wie eine weitere Hand ihr auf den Hintern klatschte. "Aber meine Herren... das können sie doch nicht machen! Was denken sie sich dabei?" Sabrina richtete sich auf, drehte sich um und sie erkannte das Herr Schmitt derjenige gewesen sein musste der ihr auf den Hintern geschlagen hat, und das die Beiden anderen schon ihre Schwänze draußen hatten und sie langsam wichsten. "Nun Frau Müller, wie sie gespürt haben können wir das wohl doch." Sie spürte wie der Praktikant ihr das Kleid öffnete und sie ließ es von den Schultern gleiten, wobei sie hörte, das mindestens einer der Herren die Luft scharf einsog. "Wir können nicht nur, wir wollen sogar, und sie wollen doch bestimmt von uns benutzt werden oder etwa nicht Frau Müller...", sprach der Praktikant während er ihr schon die eine Brust streichelte. "Nein, ich will nicht von so gierigen Männern benutzt werden die es mit mir hier hemmungslos treiben wollen, ich will nicht von euch benutzt werden um eure sexuelle Gier nach Fleisch zu befriedigen", gab Sabrina in einem süßen, schwärmerischen Ton von sich, während sie auf die Knie ging und Herrn Schmitt die Hose öffnete um seinen Schwanz zu voller Härte zu blasen. Als sie nun Herrn Bäckers Schwanz neben sich sah fügte sie noch hinzu: "Ich will auch nicht benutzt werden um diese dreckigen Schwänze sauber zu lutschen..." Worauf hin Herr Bäcker ihren Kopf fasste und ihren Mund auf seinen Schwanz presste.
Nach einem kurzen Blaskonzert wurde Sabrina mehr in der Mitte des Raumes platziert damit die Herrschaften mehr Platz hatten und alle vier sie begrapschen konnten. "Nein... du musst sie aufreißen das hat sie gerne...", hörte sie den Praktikanten sagen. Sabrina schaute nach hinten und sah zu wie ausgerechnet der aus der Buchhaltung ihr die Strumpfhose zerriss und sogleich seinen etwas kleinen Schwanz in sie rein schob. "Ich hoffe die Herrschaften haben Kondome dabei, es wird nicht ohne in mir abgespritzt", mahnte Sabrina noch woraufhin nach kurzem wühlen in Jackettaschen ein paar Kondome verteilt wurden und Sabrina sich wieder dem Blasen widmen konnte.
Am Ende des Abends waren alle Kondome aufgebraucht und Sabrina hat sich um immer mehr Schwänze gekümmert, so das sie zum Schluss immer mindestens einen in ihrem Mund hatte, meistens zwei unten drin und mit den Händen auch noch jeweils einen Schwanz bearbeitet hatte. Sie genoss es wiedermal auch sowohl ihre Möse als auch ihren Hintern gefüllt zu bekommen, wobei es etwas schmerzhaft war als Herr Schmitt und der Praktikant es ihr so besorgt hatten, da die beiden die längsten als auch dicksten Geräte der vier Herren hatten. Als die Herrschaften dann nach ein Paar Stunden alle aus der Puste waren und Sabrina verschwitzt am Boden lag und ihr das Sperma der letzten Ladungen von Beinen und Oberkörper lief, wollte der aus der Buchhaltung wohl noch einen drauf setzen als er anfing benutzte Kondome auf Sabrina auszuleeren. "Ihr wollt mich also nicht nur als Lustobjekt sondern auch noch als Spermaklo benutzen?", fragte sie gespielt empört während sie den Mund weit aufmachte und ihre Brüste nach oben reckte als auch die anderen anfingen Kondome auf ihr zu entleeren.
Der letzte der vor Sabrina den Raum verließ war der Praktikant der ihr noch ein Taschentuch reichte mit dem sie sich wenigstens das Sperma aus den Augen wischen konnte. "Sie mögen echt wirklich so benutzt werden oder Frau Müller?", fragte er sie als er ihr half Sperma aus ihrem linken Auge zu entfernen. "Nun... irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen ja, aber du weißt ab morgen ist das Ganze hier nie geschehen!" Sie schaute ihn ernst an nachdem sie jetzt wieder auf beiden Augen was sehen konnte. "Die anderen drei wissen die ungeschriebene Firmenregel, ich hoffe du auch...!?" Er schaute verlegen zur Seite. "Aber mich würde trotzdem der Gedanke freuen wenn du an das hier denkst während du es dir bei Gelegenheit selber machst." Sabrina gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und verließ dann den Raum um nach Hause zu fahren.
6ter Teil:
https://ge.xhamster.com/posts/10469926
Sabrina war auf der Weihnachtsfeier ihrer Firma, welche immer der Höhepunkt des Jahres war. Dafür gab es viele Gründe, aber vor allem den das ihr Chef, der das ganze Jahr ein Grießgram und Geizhals ist und mit dem sonst nicht zu spaßen ist, in der Weihnachtszeit ein zweites Gesicht zeigt, und für jeden Spaß zu haben ist. Der Höhepunkt auf der Feier, wo ihr Chef sich nicht lumpen lässt, ist ein üppiges und gutes Buffet welches er auffährt und auch an alkoholischen Getränken nie gespart wird. Somit ist auf den Weihnachtsfeiern schon sehr viel passiert. Einige Mitarbeiter konnten mal ihre Meinung rauslassen, aber auch viele Affären die sonst undenkbar wären sind geschehen. So z.B. das die süße, junge Sekretärin mit dem, sonst nicht so ansehnlichen, Kerl aus der Buchhaltung eine Nummer in der Kantine geschoben hat. Aber bei allem herrscht ein ungeschriebenes, goldenes Gesetz, woran sich in all den Jahren jeder Mitarbeiter gehalten hat: Was auf der Weihnachtsfeier geschieht, bleibt auf der Weihnachtsfeier!
Bei all dem was bisher geschehen war hatte Sabrina aber selten Anteil. Klar, bei den ein oder anderen Aussprachen hat sie sich auch mal Luft gemacht, aber sonst hat sie sich immer zurückgehalten. In diesem Jahr jedoch wusste sie nicht ob sie das konnte. Sie hatte wieder ein für ihre Verhältnisse kurzes Kleid an welches auf der Hälfte ihres Oberschenkels aufhörte, aber was ihr bei dem Gedanken daran noch immer den Kopf verdrehte waren die Schuhe die sie dazu trug. Es waren die Schuhe die sie anhatte als sie ihren Sohn entjungfert hatte und in denen zum Schluss sein Sperma gelandet ist. Seither hatte sie diese Schuhe nicht sauber gemacht und zu allem Übel nur noch einmal angehabt als sie es sich abends selbst gemacht hatte wofür sie sich danach geschämt hatte. Wenn sie es sich genau überlegte war vielleicht eher die Tatsache das sie auch noch auf das tragen von Unterwäsche verzichtet hatte ein weiterer Umstand warum sie sich nicht sicher war das diesen Abend nichts laufen würde.
So ging also der Abend vor sich hin, die Gemüter wurden immer lockerer und spätestens als die Belegschaft mitbekam das der Chef mit seiner Frau, der kleinen Hübschen aus der Post und dem neuen Mitarbeiter ihrer Abteilung in sein Büro verschwunden waren, verschwanden immer mehr Pärchen und Grüppchen von der großen Feier und verlegten diese an privatere Orte. Auch Sabrina war gut mit dabei. Sie hatte ihr x-tes Sektglas in der Hand, wusste aber nicht so recht mit wem sie denn was anfangen könnte weil viele schon in ihren Tächtelmächteln vertieft waren. Als sie nun aber am Kopierraum vorbei ging kam ihr eine Stimme bekannt vor: "... doch wirklich... hier beim Kopierer hat sie das erste Mal was von sich gezeigt und als ich dann bei ihr zuhause war... ihr könnt euch nicht vorstellen wie sie abging... die Frau ist ein Biest." Es war eindeutig die Stimme des Praktikanten. "Frau Müller...? Im Leben nicht, die hat in all den Jahren nie bei der Feier Interesse an sowas gezeigt, und dann willst gerade du derjenige sein der was mit ihr erlebt haben will...?" Auch diese Stimme kam ihr bekannt vor, doch bevor das Gespräch weiter ging öffnete Sabrina die Tür des Kopierraumes, ging hinein und schloss sie hinter sich wieder. "Meine Herren, guten Abend wünsche ich...", sagte sie in die Runde und sah den Praktikanten rot anlaufen. Die anderen Herren waren der Herr Bäcker aus der IT, der unansehnliche aus der Buchhaltung und Herr Schmitt der mit ihr zusammen die Teams in ihrer Abteilung leitete. Sabrina sah einen nach den anderen lächelnd an und schaute dann auf den Boden wo ein Stapel Unterlagen aus dem Regal gefallen zu sein schienen. "Nun... was ist das für eine Unordnung hier!" Die Herren schauten sich verdutzt an während Sabrina zu dem Regal ging und sich bedächtig langsam nach unten beugte und darauf achtete möglichst betont ihren Hintern heraus zu strecken. Aus dieser Position konnte sie sowohl den Herrn aus der Buchhaltung sehen der auf ihren Hintern glotze und dem fast die Augen dabei raus fielen, als auch den Praktikanten der den Anblick sichtlich genoss. Als sich jedoch ihre Blicke trafen lächelte sie ihnen nochmal zustimmend zu.
Der Praktikant fasste sich darauf ein Herz, machte einen Schritt nach vorne und zog Sabrina das Kleid nach oben, und zu seiner Überraschung präsentierte er so seinen Kollegen ihren blanken Hintern und die schon leicht glänzende Spalte über die sich nur eine Strumpfhose spannte. Sabrina ließ nun ab von dem Papierstapel, der für sie ja nur als gelegener Vorwand diente, und hielt sich an dem Regal fest um weiter in dieser Pose bleiben zu können während der Praktikant anfing ihren Hintern zu streicheln und den Kollegen ihre willige Spalte zu präsentieren. Mit einem mal fühlte sie wie eine weitere Hand ihr auf den Hintern klatschte. "Aber meine Herren... das können sie doch nicht machen! Was denken sie sich dabei?" Sabrina richtete sich auf, drehte sich um und sie erkannte das Herr Schmitt derjenige gewesen sein musste der ihr auf den Hintern geschlagen hat, und das die Beiden anderen schon ihre Schwänze draußen hatten und sie langsam wichsten. "Nun Frau Müller, wie sie gespürt haben können wir das wohl doch." Sie spürte wie der Praktikant ihr das Kleid öffnete und sie ließ es von den Schultern gleiten, wobei sie hörte, das mindestens einer der Herren die Luft scharf einsog. "Wir können nicht nur, wir wollen sogar, und sie wollen doch bestimmt von uns benutzt werden oder etwa nicht Frau Müller...", sprach der Praktikant während er ihr schon die eine Brust streichelte. "Nein, ich will nicht von so gierigen Männern benutzt werden die es mit mir hier hemmungslos treiben wollen, ich will nicht von euch benutzt werden um eure sexuelle Gier nach Fleisch zu befriedigen", gab Sabrina in einem süßen, schwärmerischen Ton von sich, während sie auf die Knie ging und Herrn Schmitt die Hose öffnete um seinen Schwanz zu voller Härte zu blasen. Als sie nun Herrn Bäckers Schwanz neben sich sah fügte sie noch hinzu: "Ich will auch nicht benutzt werden um diese dreckigen Schwänze sauber zu lutschen..." Worauf hin Herr Bäcker ihren Kopf fasste und ihren Mund auf seinen Schwanz presste.
Nach einem kurzen Blaskonzert wurde Sabrina mehr in der Mitte des Raumes platziert damit die Herrschaften mehr Platz hatten und alle vier sie begrapschen konnten. "Nein... du musst sie aufreißen das hat sie gerne...", hörte sie den Praktikanten sagen. Sabrina schaute nach hinten und sah zu wie ausgerechnet der aus der Buchhaltung ihr die Strumpfhose zerriss und sogleich seinen etwas kleinen Schwanz in sie rein schob. "Ich hoffe die Herrschaften haben Kondome dabei, es wird nicht ohne in mir abgespritzt", mahnte Sabrina noch woraufhin nach kurzem wühlen in Jackettaschen ein paar Kondome verteilt wurden und Sabrina sich wieder dem Blasen widmen konnte.
Am Ende des Abends waren alle Kondome aufgebraucht und Sabrina hat sich um immer mehr Schwänze gekümmert, so das sie zum Schluss immer mindestens einen in ihrem Mund hatte, meistens zwei unten drin und mit den Händen auch noch jeweils einen Schwanz bearbeitet hatte. Sie genoss es wiedermal auch sowohl ihre Möse als auch ihren Hintern gefüllt zu bekommen, wobei es etwas schmerzhaft war als Herr Schmitt und der Praktikant es ihr so besorgt hatten, da die beiden die längsten als auch dicksten Geräte der vier Herren hatten. Als die Herrschaften dann nach ein Paar Stunden alle aus der Puste waren und Sabrina verschwitzt am Boden lag und ihr das Sperma der letzten Ladungen von Beinen und Oberkörper lief, wollte der aus der Buchhaltung wohl noch einen drauf setzen als er anfing benutzte Kondome auf Sabrina auszuleeren. "Ihr wollt mich also nicht nur als Lustobjekt sondern auch noch als Spermaklo benutzen?", fragte sie gespielt empört während sie den Mund weit aufmachte und ihre Brüste nach oben reckte als auch die anderen anfingen Kondome auf ihr zu entleeren.
Der letzte der vor Sabrina den Raum verließ war der Praktikant der ihr noch ein Taschentuch reichte mit dem sie sich wenigstens das Sperma aus den Augen wischen konnte. "Sie mögen echt wirklich so benutzt werden oder Frau Müller?", fragte er sie als er ihr half Sperma aus ihrem linken Auge zu entfernen. "Nun... irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen ja, aber du weißt ab morgen ist das Ganze hier nie geschehen!" Sie schaute ihn ernst an nachdem sie jetzt wieder auf beiden Augen was sehen konnte. "Die anderen drei wissen die ungeschriebene Firmenregel, ich hoffe du auch...!?" Er schaute verlegen zur Seite. "Aber mich würde trotzdem der Gedanke freuen wenn du an das hier denkst während du es dir bei Gelegenheit selber machst." Sabrina gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und verließ dann den Raum um nach Hause zu fahren.
6ter Teil:
https://ge.xhamster.com/posts/10469926
2年前