Hahnrei, der Anfang
Als ich meine Frau Dora kennenlernte, vögelten wir schon am ersten Tag. Nachdem ich gekommen war, leckte ich sie, bis auch sie kam. Wir schoben dann noch drei Nummern auf diese Weise über zwei Tage. Am dritten Tag kam sie abends und wir vögelten wieder, sie war unglaublich nass und ihre Möse sehr weit. Ich leckte sie danach wieder und sie kam heftiger als zuvor. Nach der Nummer kuschelten wir und sie sagte zu mir: „Du bist unglaublich lieb. Ich bin voll verknallt in dich. Aber ich spüre kaum deinen kleinen Schwanz.“
Nun, damit war es erst einmal raus, was ich befürchtete; denn dass ich einen kleinen und noch dazu dünnen Schwanz hatte, wusste ich selbst. Pariser, die ich mir davor manchmal zum wichsen übergezogen hatte, waren für mich mit ihrer Normgröße zu weit und viel zu lang. Sie blieben darum auch öfters beim ficken in der Scheide der Mädchen hängen, die sich mit mir eingelassen hatten. Was mir immer wieder schrecklich peinlich war, und meist auch zum Ende der Beziehung führte.
Das war mir mit ihr in den ersten beiden Tagen auch schon zweimal passiert. Sie lachte darüber, aber sagte nichts weiter. Jetzt aber sprach sie aus, was ich selbst sah und wusste: „Schau selbst die Pariser flattern um deinen Pimmel. Mit dem wirst du keine Frau befriedigen.“
Ich grinste verlegen. „Nun ja, wenn du auf mir sitzt und rutschst, dann kommst du auch,“ entgegnete ich.
Sie lachte: „Ah, der Bub hat Erfahrung! Nun, mein Kleiner …“, ‑ sie sagte tatsächlich mein Kleiner zu mir und mein Kleiner regte sich dabei und wurde dicker – „ah schau, das gefällt dem Kleinen,“ meinte sie und sah mir dabei voll auf den Schwanz.
„Weißt du, das passt ja, weißt du, was du da vorhin aus meiner Muschi geschleckt hast?“
Ich schaute sie etwas blöd und fragend an.
„Das war das Sperma von Kurt, meinem Ex. Ich hab ihn gefickt, weil ich nach den zwei Tagen mit dir dringend in mir einen richtigen Schwanz und keinen Bubenpimmel gebraucht habe.“
Mich zerriss es in diesem Moment vor Geilheit. Ich hatte das Gefühl, ich hätte mit einem Mal einen riesigen Ständer, so hart und ziehend fiebernd fühlte sich mein Schwanz an. Dora lachte glockenhell und deutete wieder auf meinen kleinen Ständer:
„Echt du stehst da drauf. Du bist ein Hahnrei. Na prima. Damit kann ich was anfangen. Deshalb bist du gleich in meiner nassen Fotze gekommen. Du hast in die Wichse von Kurt gespritzt! Du bist vielleicht ein kleines perverses Schwein.“
Und sie gab mir einen intensiven Zungenkuss und fasste dabei meinen Steifen an. Sie drückte ihn leicht nach unten und ließ ihn wieder hochschnellen.
„Ist ja irre, du stehst voll da drauf!“, und als sie wieder meinen Steifen anfasste, kam es mir.
Ich spritzte in hohen Bogen drei, viermal. Dora lachte glücklich: „Ach mein Liebling.“
Sie küsste mich erneut intensiv und beugte sich dann über meinen kleinen Ständer schluckte ihn bis zum Anschlag und küsste mich wieder. Ich schmeckte mein leicht salziges Sperma.
„Das mit dem Rutschen kannst du dir abschminken. Die meisten Frauen, die so auf kleinen Schwänzen kommen, sind verkappte Lesben. Das bin ich nicht. Ich hab zwar nichts gegen eine andere Muschi zum Vergnügen, aber ich brauche Schwänze, richtig dicke Männerschwänze.“
Dazu hielt sie ihre Hand so als würde sie ein Wasserglas halten, um mir anzudeuten welches Format sie damit meinte.
„Und Kurt hat mich heute mit seinem fetten, geilen Schwanz bis zum Abend durchgefickt, und ich hatte unter ihm einen Orgasmus nach dem anderen, und er fickte mich so drei Stunden lang. Er war so stark, so männlich und füllte mich so geil aus. Und du hast deinen Kleinen in meine von Kurt ruinierte Fotze gesteckt und bist beim reinschieben schon gekommen. Ich liebe dich!“, und damit küsste sie mich lange und intensiv und wichste dazu sanft, fast mütterlich meinen kleinen Steifen.
Ja, so fing das Cuckolding mit mir und Dora an, und wir stecken immer noch zusammen, das heißt Dora mit anderen starken Männern und ich in meinen Gummihöschen. Inzwischen geht das seit vielen Jahren so. Ich habe dabei aus Dora das Sperma von etlichen hundert Männern geschlürft und dazu in eins meiner Gummihöschen gespritzt.
Nun, damit war es erst einmal raus, was ich befürchtete; denn dass ich einen kleinen und noch dazu dünnen Schwanz hatte, wusste ich selbst. Pariser, die ich mir davor manchmal zum wichsen übergezogen hatte, waren für mich mit ihrer Normgröße zu weit und viel zu lang. Sie blieben darum auch öfters beim ficken in der Scheide der Mädchen hängen, die sich mit mir eingelassen hatten. Was mir immer wieder schrecklich peinlich war, und meist auch zum Ende der Beziehung führte.
Das war mir mit ihr in den ersten beiden Tagen auch schon zweimal passiert. Sie lachte darüber, aber sagte nichts weiter. Jetzt aber sprach sie aus, was ich selbst sah und wusste: „Schau selbst die Pariser flattern um deinen Pimmel. Mit dem wirst du keine Frau befriedigen.“
Ich grinste verlegen. „Nun ja, wenn du auf mir sitzt und rutschst, dann kommst du auch,“ entgegnete ich.
Sie lachte: „Ah, der Bub hat Erfahrung! Nun, mein Kleiner …“, ‑ sie sagte tatsächlich mein Kleiner zu mir und mein Kleiner regte sich dabei und wurde dicker – „ah schau, das gefällt dem Kleinen,“ meinte sie und sah mir dabei voll auf den Schwanz.
„Weißt du, das passt ja, weißt du, was du da vorhin aus meiner Muschi geschleckt hast?“
Ich schaute sie etwas blöd und fragend an.
„Das war das Sperma von Kurt, meinem Ex. Ich hab ihn gefickt, weil ich nach den zwei Tagen mit dir dringend in mir einen richtigen Schwanz und keinen Bubenpimmel gebraucht habe.“
Mich zerriss es in diesem Moment vor Geilheit. Ich hatte das Gefühl, ich hätte mit einem Mal einen riesigen Ständer, so hart und ziehend fiebernd fühlte sich mein Schwanz an. Dora lachte glockenhell und deutete wieder auf meinen kleinen Ständer:
„Echt du stehst da drauf. Du bist ein Hahnrei. Na prima. Damit kann ich was anfangen. Deshalb bist du gleich in meiner nassen Fotze gekommen. Du hast in die Wichse von Kurt gespritzt! Du bist vielleicht ein kleines perverses Schwein.“
Und sie gab mir einen intensiven Zungenkuss und fasste dabei meinen Steifen an. Sie drückte ihn leicht nach unten und ließ ihn wieder hochschnellen.
„Ist ja irre, du stehst voll da drauf!“, und als sie wieder meinen Steifen anfasste, kam es mir.
Ich spritzte in hohen Bogen drei, viermal. Dora lachte glücklich: „Ach mein Liebling.“
Sie küsste mich erneut intensiv und beugte sich dann über meinen kleinen Ständer schluckte ihn bis zum Anschlag und küsste mich wieder. Ich schmeckte mein leicht salziges Sperma.
„Das mit dem Rutschen kannst du dir abschminken. Die meisten Frauen, die so auf kleinen Schwänzen kommen, sind verkappte Lesben. Das bin ich nicht. Ich hab zwar nichts gegen eine andere Muschi zum Vergnügen, aber ich brauche Schwänze, richtig dicke Männerschwänze.“
Dazu hielt sie ihre Hand so als würde sie ein Wasserglas halten, um mir anzudeuten welches Format sie damit meinte.
„Und Kurt hat mich heute mit seinem fetten, geilen Schwanz bis zum Abend durchgefickt, und ich hatte unter ihm einen Orgasmus nach dem anderen, und er fickte mich so drei Stunden lang. Er war so stark, so männlich und füllte mich so geil aus. Und du hast deinen Kleinen in meine von Kurt ruinierte Fotze gesteckt und bist beim reinschieben schon gekommen. Ich liebe dich!“, und damit küsste sie mich lange und intensiv und wichste dazu sanft, fast mütterlich meinen kleinen Steifen.
Ja, so fing das Cuckolding mit mir und Dora an, und wir stecken immer noch zusammen, das heißt Dora mit anderen starken Männern und ich in meinen Gummihöschen. Inzwischen geht das seit vielen Jahren so. Ich habe dabei aus Dora das Sperma von etlichen hundert Männern geschlürft und dazu in eins meiner Gummihöschen gespritzt.
2年前