Die etwas andere Mittagspause
Wir haben uns ein wenig aus den Augen verloren. Die Gemeinsame Vorliebe für einem blow-job mit spritzigem Ende ist in den Hintergrund getreten und dem Alltag der Familie und den stressigen Zeiten von Corona, Krieg und Inflation gewichen. Jeder hat so seine Sorgen und die wiegen nun mal schwerer als die geheime Vorliebe die ja auch ein bisschen Vergangenheit ist, da wir sie beide nicht ausleben. Jeder geht halt so seinen Weg und wir haben bestimmt ein Jahr nichts voneinander gehört.
Beruflich bist du bei einem Kooperationspartner von euch, der bei mir in der Straße sein Büro hat. Offenbar erinnerst du dich, dass ich da wohne und schreibst das du in der Nähe bist und Sendest Grüße. Ich bin heute im Homeoffice und will gleich Mittagspause machen, was ich dir auch schreibe und frage ob du nen Döner essen gehen magst. Zu meiner Überraschung antwortest du mit ja, brauchst aber noch nen Augenblick und klingelst dann. Gesagt getan und wir laufen zum Dönerladen um die Ecke und quatschen locker über dies und das vornehmlich über unsere ******. Ich hatte u.a. erzählt dass wir das ******zimmer ein wenig kreativ gestaltet und eine Art Klettergerüst geholt haben. Da die Sitzgelegenheiten im Dönerladen nicht so dolle sind und die Frühlingssonne heute tolle Laune verbreitet, gehen wir zurück und essen den Döner auf ner Bank vor dem Haus.
Döner essen kann so eine Sache sein, wo man leicht kleckern kann und der Dönermann hat bei dir offenbar nicht mit Soße gespart. Schon nach den ersten Bissen, läuft Soße am Mundwinkel lang und du versuchst mit der Zunge den kleckernden Tropfen einzufangen, was nicht ganz gelingt und du dir die Hose bekleckerst. Ich reiche dir eine Serviette, um wenigstens die Hose abzutupfen. Wir müssen aber beide über die Situation lachen, weil klar ist welcher Kontext uns beiden grad durch den Kopf geht. Ich stelle fest, dass wir früher das echt ausgelebt haben, dann uns an Fotos erfreut haben und nun freue ich mich schon über den Anblick von Dönersauce. Wir Lächeln beide eher verlegen - was soll man weiter dazu sagen. Den restlichen Döner reden wir wieder über sehr allgemeine Themen. Als wir fertig sind frage ich dich ob du noch nen Kaffe möchtest und dann könntest du dir ja angucken, ob das was wir im ******zimmer umgestaltet haben, auch was für euch wäre. Du guckst auf die Uhr und meinst das du nicht mehr so viel Zeit für nen Kaffe hättest, aber nen kurzen Blick würdest du wagen wollen. Oben angekommen zeige ich dir das ******zimmer. Das Klettergrüst steht in der Wohnstube und das zeige ich dir dann auch. Du fragst mich grinsend was ich dennoch noch vor hatte. Da ich nicht ganz raffe was du meinst, muss ich nachfragen. Du deutest auf den Wohnzimmertisch, da liegt das Tablett und ne Packung Taschentücher. Jetzt muss ich lachen. Ja das sieht verräterisch aus und antworte, dass ich mich nach dem Mittagessen entspannen wollte. vielleicht Möchtest du ja zu gucken schiebe grinsend nach - eigentlich hatte ich weder das eine noch das andere vor und unser Treffen hat bisher auch nicht grad vor Spannung geknistert - mal abgesehen von dem einem Moment des kleckerns - und ich fürchte ich habe habe den Bogen ein wenig überspannt und entschuldige mich. Sorry war nen schlechter Spaß. Du guckst auf deine Uhr und meinst trocken, ein bisschen Zeit habe ich noch. Damit habe ich nun nicht gerechnet und gucke dich verdutzt an, ob noch was nachkommt wie AprilApril. Du stehst im Türrahmen, neigst den Kopf schief, grinst verschmitzt und ziehst auffordernd eine Augenbraue hoch. Ich bin grad ein wenig unsicher was ich jetzt machen soll, aber auch spontan ziemlich erregt und meine Hose beginnt sich zu beulen. Das siehst du offenbar und ermunterst mich mach ruhig wie du wolltest - ich bin gar nicht da und nur stiller Beobachter. Okay ich öffne meine Hose, gehe zur Couch und setze mich hin, hole ein Taschentuch aus der Packung. Da du dich nicht von der Tür wegzubewegen scheinst, schwanke ich ein wenig ob ich das Tablett nutze oder mir einfach so einen runterhole. Ich weiß zwar aus deinen Erzählungen, dass du damals eigene kleine versaute Aufnahmen hattest, aber wir haben damals nie sowas zusammen gemacht, noch zusammen versaute Videos geguckt - war ja auch nicht nötig und ich meine das das nicht ganz dein Ding war. Also gucke ich dich an und dabei greift meine Hand in die Hose zum Schwanz und umgreift ihn. Viel sehen kannst du nicht und so ziehe ich die Hose und die Boxer so runter, dass alles frei ist. Frei zum gucken, aber auch frei zum spielen. Ein wenig komisches Gefühl, aber auch irgendwie erregend. Da ich absolut nicht mit sowas gerechnet hab, bin ich auch etwas lockig. Mein Schwanz steht aber schön steif ab. Ich umschließe mit der rechten Hand meinen Schwanz und beginne mit den typischen Bewegungen. Du stehst an der Tür gelehnt und guckst neugierig zu. Nach einigen Bewegungen kommt der erste kleine Lusttropfen zum Vorschein - noch nicht viel, aber die Spitze fängt an ein bisschen zu glänzen. Als du das siehst, umspielt ein Lächeln deinen Mund und du fragst ganz zaghaft, was ich mir grad vor-stelle.
Ich stelle mir grad vor, wie du in einem Kleidchen hier vor mir auf dem CouchTisch liegst, die Träger sind so zur Seite gezogen, dass dein praller Busen halb rausguckt und geknetet wer-den möchte, deine Beine sind angewinkelt und gespreizt, der Rock verdeckt nichts und deine Möse liegt einladend vor mir und ich beuge mich vor und gleite mit der Zunge durch die feuchten Lippen. sauge sachte am kitzler und umkreise ihn dann mit der Zunge mit leichten Druck. Dein Blick geht in Richtung Tisch, dein Gesichtsausdruck ändert sich für einen kleinen Augenblick- du lächelst in dich hinein und sagst aber nix weiter dazu. Während ich das erzähle, halte ich mit den Bewegungen nicht inne und die nächsten Lusttropfen kommen zum Vorschein. Offenbar hat mich die Vorstellung und das auch noch so zu sagen, weiter erregt.
Ich ziehe die Vorhaut komplett zurück, dass die Eichel frei liegt und mache noch ein, zwei Bewegungen das weitere gläsernen Tropfen aus der Eichel kommen. Mit Blick zu Dir reibe ich mit den Finger die Tropfen um die Eichel, um sie zum glänzen zu bringen. Du beißt dir auf die Lippe und guckst ganz gebannt auf was ich mache - offenbar bringt das beobachten ein wenig Spannung mit sich, die sich auch auf den restlichen Körper zu erstrecken zu scheint - denn entspannt stehst du nicht mehr in der Tür - Eher wie ein Tiger vor dem Sprung aber du bewegst dich noch immer nicht.
Ich mache weiter bis der nächste Tropfen kommt und spiele mit einem Finger mit dem Tropfen - ziehe ihn ein wenig nach oben, das sich ein kleiner Faden bildet. Aus dem Augenwinkel merke ich, dass du dich von der Tür löst und auf ein Mal vor mir stehst.
Du beugst dich leicht nach vorn und deine Hand geht in Richtung meines Schwanzes, verharrt aber davor. Mit einem frechen Grinsen forderst du mich auf - mach weiter. Ich brauche nicht viele Bewegungen. Als der nächste glückstropfen zum Vorschein kommt, gleitet dein Finger geschickt über die glänzende Eichel und fängt einen dicken tropfen ein. Du guckst auf deinen glänzenden Finger und dann auf meinen schwanz. Nun greift deine Hand um meine und du provozierst die nächsten Bewegungen. die Situation ist schon ziemlich erregend und es kommt ein etwas größerer Schwall an Glückstropfen. Als er droht über die Finger zu kleckern, beugst du dich runter und deine Lippen fangen ihn auf. Deine warmen Lippen zu spüren, lässt den Schwanz Zucken und weitere Tropfen kommen. Keiner geht daneben. du atmetest ziemlich tief ein. Einen Augenblick passiert nichts, dann löst du dich komplett - und stehst wieder vor mir. ich gucke dich schon ziemlich enttäuscht an. Du ziehst nur die Augenbrauen hoch und sagst ganz künstlich entrüstet ich sollte doch nur zugucken.
Dann guckst du auf die Uhr, setzt du dich auf den Couchtisch, spreizt die Beine ziemlich weit und meinst - Vielleicht hilft es dir bei der Vorstellung ein wenig und forderst mich erneut auf weiter zu machen. Ein wenig verdutzt gucke ich dich an - so wie du da dasitzt hilft es definitiv und ich mache weiter. Schnell ist meine Schwanzspitze nass und glänzt - ich hoffe ein wenig, dass du wieder deinen Mund zur Hilfe nimmst aber diesmal guckst du tatsächlich nur und greifst nicht wieder ein. Was soll’s - mit einer Hand mache ich dir typischen Bewegungen weiter, mit der anderen greife ich an meinen Sack und übe ganz leichten Druck aus. Irgendwie ist es auch erregend wenn du einfach nur zuguckst und die Art wie du vor mir sitzt, macht es mir gar nicht schwer dabei Lust zu empfinden. Schnell merke dass ich gleich komme und sage zu dir letzte Chance - ein Lächeln zeigt sich auf deinem Gesicht und Du lehnst dich leicht nach hinten - so dass du eine ganz entspannte Haltung einnimmst. Okay du möchtest also nicht aktiv werden, sondern zugucken - gleichzeitig erinnert mich die Position ein wenig daran wie du aussiehst, wenn du vor mir knien würdest. Vielleicht war das auch deine Absicht, denn dein Mund öffnet sich leicht und du fährst ein wenig mit deiner Zungen zwischen den Lippen - das war der letzte Reiz den ich braucht und mit pumpenden Handbewegungen spritzt nun das sperma aus meinem schwanz. Der Druck ist ordentlich und nicht nur mein Bauch sondern auch mein t-Shirt ist ordentlich vollgekleckert. Als ich fertig bin, reichst du mir ein Taschentuch und beugst du dich grinsend zu mir rüber. Ein Finger streift über den zuckenden Schaft und spielt ein bisschen mit dem Sperma. du sagst grinsend - eigentlich schade um die schöne Sauerei aber dein t-Shirt zeigt mir, dass meine Entscheidung richtig war. Ich finde alleine raus und schwups machst du los - du bleibst in der Tür noch mal stehen und verrätst mir, dass dich die Vorstellung mit der Zunge verwöhnt zu werden richtig kribbelig gemacht hat
Beruflich bist du bei einem Kooperationspartner von euch, der bei mir in der Straße sein Büro hat. Offenbar erinnerst du dich, dass ich da wohne und schreibst das du in der Nähe bist und Sendest Grüße. Ich bin heute im Homeoffice und will gleich Mittagspause machen, was ich dir auch schreibe und frage ob du nen Döner essen gehen magst. Zu meiner Überraschung antwortest du mit ja, brauchst aber noch nen Augenblick und klingelst dann. Gesagt getan und wir laufen zum Dönerladen um die Ecke und quatschen locker über dies und das vornehmlich über unsere ******. Ich hatte u.a. erzählt dass wir das ******zimmer ein wenig kreativ gestaltet und eine Art Klettergerüst geholt haben. Da die Sitzgelegenheiten im Dönerladen nicht so dolle sind und die Frühlingssonne heute tolle Laune verbreitet, gehen wir zurück und essen den Döner auf ner Bank vor dem Haus.
Döner essen kann so eine Sache sein, wo man leicht kleckern kann und der Dönermann hat bei dir offenbar nicht mit Soße gespart. Schon nach den ersten Bissen, läuft Soße am Mundwinkel lang und du versuchst mit der Zunge den kleckernden Tropfen einzufangen, was nicht ganz gelingt und du dir die Hose bekleckerst. Ich reiche dir eine Serviette, um wenigstens die Hose abzutupfen. Wir müssen aber beide über die Situation lachen, weil klar ist welcher Kontext uns beiden grad durch den Kopf geht. Ich stelle fest, dass wir früher das echt ausgelebt haben, dann uns an Fotos erfreut haben und nun freue ich mich schon über den Anblick von Dönersauce. Wir Lächeln beide eher verlegen - was soll man weiter dazu sagen. Den restlichen Döner reden wir wieder über sehr allgemeine Themen. Als wir fertig sind frage ich dich ob du noch nen Kaffe möchtest und dann könntest du dir ja angucken, ob das was wir im ******zimmer umgestaltet haben, auch was für euch wäre. Du guckst auf die Uhr und meinst das du nicht mehr so viel Zeit für nen Kaffe hättest, aber nen kurzen Blick würdest du wagen wollen. Oben angekommen zeige ich dir das ******zimmer. Das Klettergrüst steht in der Wohnstube und das zeige ich dir dann auch. Du fragst mich grinsend was ich dennoch noch vor hatte. Da ich nicht ganz raffe was du meinst, muss ich nachfragen. Du deutest auf den Wohnzimmertisch, da liegt das Tablett und ne Packung Taschentücher. Jetzt muss ich lachen. Ja das sieht verräterisch aus und antworte, dass ich mich nach dem Mittagessen entspannen wollte. vielleicht Möchtest du ja zu gucken schiebe grinsend nach - eigentlich hatte ich weder das eine noch das andere vor und unser Treffen hat bisher auch nicht grad vor Spannung geknistert - mal abgesehen von dem einem Moment des kleckerns - und ich fürchte ich habe habe den Bogen ein wenig überspannt und entschuldige mich. Sorry war nen schlechter Spaß. Du guckst auf deine Uhr und meinst trocken, ein bisschen Zeit habe ich noch. Damit habe ich nun nicht gerechnet und gucke dich verdutzt an, ob noch was nachkommt wie AprilApril. Du stehst im Türrahmen, neigst den Kopf schief, grinst verschmitzt und ziehst auffordernd eine Augenbraue hoch. Ich bin grad ein wenig unsicher was ich jetzt machen soll, aber auch spontan ziemlich erregt und meine Hose beginnt sich zu beulen. Das siehst du offenbar und ermunterst mich mach ruhig wie du wolltest - ich bin gar nicht da und nur stiller Beobachter. Okay ich öffne meine Hose, gehe zur Couch und setze mich hin, hole ein Taschentuch aus der Packung. Da du dich nicht von der Tür wegzubewegen scheinst, schwanke ich ein wenig ob ich das Tablett nutze oder mir einfach so einen runterhole. Ich weiß zwar aus deinen Erzählungen, dass du damals eigene kleine versaute Aufnahmen hattest, aber wir haben damals nie sowas zusammen gemacht, noch zusammen versaute Videos geguckt - war ja auch nicht nötig und ich meine das das nicht ganz dein Ding war. Also gucke ich dich an und dabei greift meine Hand in die Hose zum Schwanz und umgreift ihn. Viel sehen kannst du nicht und so ziehe ich die Hose und die Boxer so runter, dass alles frei ist. Frei zum gucken, aber auch frei zum spielen. Ein wenig komisches Gefühl, aber auch irgendwie erregend. Da ich absolut nicht mit sowas gerechnet hab, bin ich auch etwas lockig. Mein Schwanz steht aber schön steif ab. Ich umschließe mit der rechten Hand meinen Schwanz und beginne mit den typischen Bewegungen. Du stehst an der Tür gelehnt und guckst neugierig zu. Nach einigen Bewegungen kommt der erste kleine Lusttropfen zum Vorschein - noch nicht viel, aber die Spitze fängt an ein bisschen zu glänzen. Als du das siehst, umspielt ein Lächeln deinen Mund und du fragst ganz zaghaft, was ich mir grad vor-stelle.
Ich stelle mir grad vor, wie du in einem Kleidchen hier vor mir auf dem CouchTisch liegst, die Träger sind so zur Seite gezogen, dass dein praller Busen halb rausguckt und geknetet wer-den möchte, deine Beine sind angewinkelt und gespreizt, der Rock verdeckt nichts und deine Möse liegt einladend vor mir und ich beuge mich vor und gleite mit der Zunge durch die feuchten Lippen. sauge sachte am kitzler und umkreise ihn dann mit der Zunge mit leichten Druck. Dein Blick geht in Richtung Tisch, dein Gesichtsausdruck ändert sich für einen kleinen Augenblick- du lächelst in dich hinein und sagst aber nix weiter dazu. Während ich das erzähle, halte ich mit den Bewegungen nicht inne und die nächsten Lusttropfen kommen zum Vorschein. Offenbar hat mich die Vorstellung und das auch noch so zu sagen, weiter erregt.
Ich ziehe die Vorhaut komplett zurück, dass die Eichel frei liegt und mache noch ein, zwei Bewegungen das weitere gläsernen Tropfen aus der Eichel kommen. Mit Blick zu Dir reibe ich mit den Finger die Tropfen um die Eichel, um sie zum glänzen zu bringen. Du beißt dir auf die Lippe und guckst ganz gebannt auf was ich mache - offenbar bringt das beobachten ein wenig Spannung mit sich, die sich auch auf den restlichen Körper zu erstrecken zu scheint - denn entspannt stehst du nicht mehr in der Tür - Eher wie ein Tiger vor dem Sprung aber du bewegst dich noch immer nicht.
Ich mache weiter bis der nächste Tropfen kommt und spiele mit einem Finger mit dem Tropfen - ziehe ihn ein wenig nach oben, das sich ein kleiner Faden bildet. Aus dem Augenwinkel merke ich, dass du dich von der Tür löst und auf ein Mal vor mir stehst.
Du beugst dich leicht nach vorn und deine Hand geht in Richtung meines Schwanzes, verharrt aber davor. Mit einem frechen Grinsen forderst du mich auf - mach weiter. Ich brauche nicht viele Bewegungen. Als der nächste glückstropfen zum Vorschein kommt, gleitet dein Finger geschickt über die glänzende Eichel und fängt einen dicken tropfen ein. Du guckst auf deinen glänzenden Finger und dann auf meinen schwanz. Nun greift deine Hand um meine und du provozierst die nächsten Bewegungen. die Situation ist schon ziemlich erregend und es kommt ein etwas größerer Schwall an Glückstropfen. Als er droht über die Finger zu kleckern, beugst du dich runter und deine Lippen fangen ihn auf. Deine warmen Lippen zu spüren, lässt den Schwanz Zucken und weitere Tropfen kommen. Keiner geht daneben. du atmetest ziemlich tief ein. Einen Augenblick passiert nichts, dann löst du dich komplett - und stehst wieder vor mir. ich gucke dich schon ziemlich enttäuscht an. Du ziehst nur die Augenbrauen hoch und sagst ganz künstlich entrüstet ich sollte doch nur zugucken.
Dann guckst du auf die Uhr, setzt du dich auf den Couchtisch, spreizt die Beine ziemlich weit und meinst - Vielleicht hilft es dir bei der Vorstellung ein wenig und forderst mich erneut auf weiter zu machen. Ein wenig verdutzt gucke ich dich an - so wie du da dasitzt hilft es definitiv und ich mache weiter. Schnell ist meine Schwanzspitze nass und glänzt - ich hoffe ein wenig, dass du wieder deinen Mund zur Hilfe nimmst aber diesmal guckst du tatsächlich nur und greifst nicht wieder ein. Was soll’s - mit einer Hand mache ich dir typischen Bewegungen weiter, mit der anderen greife ich an meinen Sack und übe ganz leichten Druck aus. Irgendwie ist es auch erregend wenn du einfach nur zuguckst und die Art wie du vor mir sitzt, macht es mir gar nicht schwer dabei Lust zu empfinden. Schnell merke dass ich gleich komme und sage zu dir letzte Chance - ein Lächeln zeigt sich auf deinem Gesicht und Du lehnst dich leicht nach hinten - so dass du eine ganz entspannte Haltung einnimmst. Okay du möchtest also nicht aktiv werden, sondern zugucken - gleichzeitig erinnert mich die Position ein wenig daran wie du aussiehst, wenn du vor mir knien würdest. Vielleicht war das auch deine Absicht, denn dein Mund öffnet sich leicht und du fährst ein wenig mit deiner Zungen zwischen den Lippen - das war der letzte Reiz den ich braucht und mit pumpenden Handbewegungen spritzt nun das sperma aus meinem schwanz. Der Druck ist ordentlich und nicht nur mein Bauch sondern auch mein t-Shirt ist ordentlich vollgekleckert. Als ich fertig bin, reichst du mir ein Taschentuch und beugst du dich grinsend zu mir rüber. Ein Finger streift über den zuckenden Schaft und spielt ein bisschen mit dem Sperma. du sagst grinsend - eigentlich schade um die schöne Sauerei aber dein t-Shirt zeigt mir, dass meine Entscheidung richtig war. Ich finde alleine raus und schwups machst du los - du bleibst in der Tür noch mal stehen und verrätst mir, dass dich die Vorstellung mit der Zunge verwöhnt zu werden richtig kribbelig gemacht hat
2年前