Das Dankeschön

Alle waren zu den zeitpunkt über 18 jahre alt.

Ich war zu den Zeitpunkt eine junge Dame die etwas ländlich bei ihren Eltern lebte und Ausbildung zur Altenpflegerin vor kurzen abgeschlossen hatte. Wenn man mich gesehen hatte, wurde mir immer gesagt, das mein Job zu mir passt. Ich war nämlich schon immer die etwas kräftigere. Also nicht wirklich dick oder so, nein, ich hatte eben nur etwas mehr Busen, eine 110C, und eben etwas Bauch und kräftigere Schenkel. Gut, der Hintern war in meiner Jeans schon sehr stramm. Aber wir mussten nun mal eine schwarze Jeans und eine weiße Bluse auf der Arbeit tragen. Es ist ein schöner Job der aber viele negative Seiten hat. So hat man wenig Freizeit. Meine sturm und drang Zeit musste also schnell beendet werden. Dadurch, hatte ich auch keinen festen Freund seit ca der Hälfte der Lehre. Auch das Geld war und ist nicht gerade der Bringer. Ich konnte mir nur ein altes und billiges Auto leisten und jede Reparatur war eine mittlere Katastrophe. So kam es dann auch. Ich fuhr in der Nacht, etwas müde nach Hause. Mir viel erst spät der defekte Holz Zaun auf den an anderer, durch einen Unfall, einfach auf der Straße liegen ließ. Ich fuhr also drüber und zack, alle Reifen waren kaputt. Ich war total fertig. Also rief ich noch meine Eltern an die mir halfen mein Auto zu sichern und zur Seite zu fahren. Am nächsten Morgen, es war schon Samstag. Schauten wir uns den Schaden an. Die Felgen und die Reifen waren hin. Also erst mal Ersatzräder von Freunden gesammelt und zum Reifen Händler gefahren. Der machte gerade zu und ich musste auch noch bald zur Arbeit. Ich war fertig. Und dann noch die Kosten. Es war mir alles zu viel. Der Händler machte mir ein Angebot. Sie haben ein Azubi der etwas gut machen müsse da er Mist gebaut hatte. Der könne am Sonntag vormittag vorbei kommen und meine Reifen wechseln. Ich bräuchte dadurch nur nie Materialien zahlen. Sonntag, dachte ich, warum nicht jetzt? Doch der Chef wollte es so. Ich willigte ein da es ja erstens nicht anders geht und ich zweitens eine Menge Geld spare. Der Meister nahm mich zur Seite und sagte dann aber nett, das ist eigentlich ein ganz lieber und schüchterner. Ich fragte, ob ich ihn nicht wenigstens etwas Trinkgeld geben soll. Er schüttelte den Kopf und meinte, das er keines brauche, er bekommt es schon bezahlt. Das sei eine Regelung unter ihnen. Natürlich freute ich mich. Doch dann musste ich los. Papa fuhr mich zur Arbeit und holte mich auch wieder ab. Am Sonntag morgen ging ich, wie immer, duschen mit allem drum und dran. Man will ja seine alten nicht vergraulen. Jedenfalls, fuhr mich Papa zum Reifen Händler. Der Azubi war noch nicht da dennoch sagte ich Papa, das er ruhig fahren kann. Ich wartete noch etwas eine viertel Stunde bis er mit einem Fahrrad ankam. Er war völlig ausser Atem und entschuldigte sich. Er schloss auf und wir gingen beide rein. Dann verschwand er kurz und kam umgezogen wieder. Er hatte ein, noch, weißes Shirt und eine dreckige Latzhose an. Er nahm sofort mein Auto auf die Bühne, lud die Reifen aus und fing an zu arbeiten. Ich blieb die ganze Zeit bei ihm und beobachtete ihn. Er war wirklich sehr ruhig obwohl ich ihn versuchte zum reden zu bringen. Ich fragte ihn, woher er kommt. Es stellte sich heraus, das er aus den Nachbar Dorf war. Ich hatte ihn aber nie gesehen oder eher, er ist mir nie aufgefallen. Ich fragte ihn, warum er mit den Fahrrad gekommen ist. Er meinte, er müsse noch 3 Monate warten bis er seinen Führerschein bekäme. Als ich nach einer Freundin fragte, sagte er, das er keine habe. Als ich aber genauer nach fragte, ob er schon mal eine hatte, wurde er ruhig. Also war es für mich das Zeichen, das er noch nie eine hatte. Schade eigentlich weil wie ich ihn so beobachtete musste ich schon sagen, das es ein süßer Junge war. Er hatte seine Haare schön gesteilt und seine Figur, ja, die sah schon gut aus in der dreckigen Hose. Auch wie er so die Räder packte. Puhh, es war schon ein guter Anblick. Er sah trainiert aber zu viel. Ich musste mich ablenken. Ich fragte nach der Toilette und verschwand kurz. Ich musste nicht sondern stand nur vorm Spiegel. Was passiert da mit mir? Ich wurde ganz nervös nur weil ich an ihn dachte und wenn ich ihn sah, oh man. Ich ging wieder zu ihm und beobachtete ihn weiter. Dabei lehnte ich mich etwas an eine Werkbank. Er schaute kurz rüber und wurde etwas rot. Mir viel auf, das er seit dem immer öfter mal schaute. Ich meine, ich stand nur in meiner Jeans und Bluse da aber das schien ihm zu gefallen. Ich suchte das Gespräch und fragte ihn, ob ich ihn dafür bezahlen kann. Es ist ja auch seine Freizeit. Er schaute kurz verlegen, und meinte dann nur, alles ok. Ich schaute ihn einfach nur noch zu und war wie abgelenkt. Ich dachte einfach nur noch an ihn. Ich sah, das er bald fertig wird also ging ich noch mal auf die Toilette. Ich stand wieder vor den Spiegel. Ich dachte so, du musst dich irgendwie bei diesen süßen und für mich echt geilen Typen bedanken. Obwohl ich nicht so eine war, beschloss ich, als ich so an mir runter schaute, das es nur eine Lösung geben kann. Ich zog also meine Bluse und meinen BH aus. Dann meine Schuhe und meine Hose. Ich schaute mich noch mal an und zog den String runter. Zum Glück, dachte ich noch, habe ich mich frisch rasiert. Ich zog meine Schuhe wieder an und schaute mich an. So nackig also willst du da jetzt raus, fragte ich mich selber. Ich war so etwas von nervös. Was wird er sahen? Wie wird er reagieren? Gut? Schlecht? Kann ich mich jemals wieder hier blicken lassen oder zieht das sogar Kreise? Fragen über Fragen. Meine Brustwarzen standen und meine Warzenhöfe waren extrem klein. Ich drückte meine großen Brüste noch mal in Form und ging zur Tür. Ich hörte, wie er mein Auto runter ließ. Jetzt, dachte ich und öffnete die Tür. Er stand mit den Rücken zu mir so das ich wieder bis zur Werkbank gehen konnte. In einem dreckigen Spiegel sah ich mich dann. Ich lehnte mich an ihr und schaute mich selber an. Alles war so dreckig und ich stach mit meiner rosa Farbenen Haut und so nackig hervor. Ich zitterte etwas vor Nervosität. War es wirklich richtig? Er schaute sich immer noch nicht um. Sollte ich es wirklich machen oder lieber schnell zurück. Doch wenn ich zurück renne, merkt er es vielleicht und sieht mich dann doch noch nackig. Egal, er kam etwas zurück und drehte sich um. So, dachte ich, jetzt ist es passiert. Er stand wie versteinert da und wurde richtig rot. Er schaute mich von oben bis unten an wobei ich sagen muss, er blieb unten mehr hängen wie oben. Ich wusste nicht wirklich was ich sagen sollte. Darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht. Dennoch schossen mir die Worte einfach so heraus. Ich sagte zu ihm, das er sich nun seinen Lohn abholen kann. Er schaute sich um und wusste nicht wirklich was er machen sollte. Ich lehnte ja nun etwas an der Bank also rutschte ich mit meinen Po etwas auf sie drauf. Ich öffnete die Beine leicht und und winkte ihn mit einem Finger ran. Er kam auch zu mir. So weit, das ich ihn greifen konnte. Ich zog ihn mir richtig na dran so, das er zwischen meine Beine war. Ich flüsterte ihn zu, das er sich ruhig seine Belohnung nehmen kann. Er war so nervös, das er nur etwas leise stotterte. Es war so ein, ich, ich na ja, ich habe. Ich legte einen Finger auf seine Lippen und sagte, das ich schon verstehe. Ich nahm eine Hand von ihn und fuhr mit ihr über meinen Bauch und meinem Hügel zu meiner Muschi. Er schaute kurz runter und mir dann wieder in die Augen. Seine Hand lag einfach nur still da. Ich nahm seinen Kopf und führte ihn zu eine Brust. Ohne etwas zu sagen fing er sofort an meinen Nippel zu verwöhnen. Es war so herrlich. Ich bewegte mein Becken etwas da seine Hand noch immer unten auf lag. Ich war richtig heiß auf ihn. Ich wollte mehr. Einfach mehr. Ich drückte sein Kopf etwas runter und er verstand. Er ging sofort zwischen meine Beine und fing an meine Scheide zu verwöhnen. Obwohl es ja sein erstes mal war, war seine Zunge sehr gezielt unterwegs. Ich schaute in den Spiegel und sah mich so nackt mit ihn zwischen meine Beine. Ich hätte wahnsinnig in den Moment werden können. Ich genoss ihn wirklich sehr. Seine Zunge spielte mit meine Perle und er saugte sogar daran. Ich war so erregt, das es mir auch schnell kam. Ich ließ meiner Lust frei Bahn und stöhnte in dieser leeren Halle. Es schalte richtig. Ich musste ihn kurz weg drücken und lächelte ihn an. Doch ich wollte, das er auch seinen Spaß hat und vor allem, ich wollte ihn. Ich zog ihn hoch und machte seine Hose auf. Ich schaute mich an und sagte, er hat noch nie. Gleich ja, sagte ich. Er meinte, er hat keine Kondome. Ich nahm die Pille also sagte ich nur, kein Problem. Er zog seine Hose aus und ich sah, das er schon einen mächtigen Knüppel hatte. Klar kannte und hatte ich auch schon einige aber da war ich auch noch jünger und die Männer älter, da wirkt so ein Penis öfter mal größer. Jedenfalls, setzte ich mich etwas mehr auf die Werkbank. Ich zog ihn mir richtig dicht ran und konnte so seinen Penis an mir spüren. Ich griff zwischen uns und packte seinen Knüppel. Er schaute runter und zuckte kurz. Als ich ihn an meinen Eingang führte, drückte er ihn auch schon rein. Er war ziemlich stürmisch und ging gleich sehr weit rein. Ich holte tief Luft und genoss diesen Stift in mir. Er fing an sich auszutoben und ich, ja genoss es. Als ich in den Spiegel sah wie mein Körper auf dieser Bank wackelte und die Brüste im takt wippten, gab es mir den richtigen kick. Er hob meine Beine und wurde immer schneller und ging auch immer tiefer rein. Ich schrie schon fast bei jedem stoß. Man merkte aber, das er noch nie hatte weil lange, hielt er nicht durch. Er beugte sich vor und ich konnte seinen Brennenden Saft in mir spüren. Ich umklammerte ihn mit meinen Beinen weil ich es schön in mir spüren wollte. Sein Penis pochte richtig. Er brauchte noch kurz bis er ihn seine Augen wieder öffnen konnte. Er lächelte erst und musste dann doch lachen. Er entschuldigte sich dafür das er gekommen ist. Ich schüttelte den Kopf und meinte, das es doch kein Problem sei. Erst da ließ ich die Beine locker und er konnte ein Schritt nach hinten gehen. Dadurch rutschte er erst raus. Ich stand auf und es tropfte aus mir. Er zog schnell seine Hose auf und gab mir dann ein blaues Papier. Ich wischte mich sauber und ging erst mal wieder auf die Toilette. Dort machte ich mich noch frisch und zog meine Arbeitssachen wieder an. Als ich raus kam, stand mein Auto komplett fertig da. Ich hab ihn einen Kuss und bedankte mich. Er nickte und bedankte sich auch. Den ganzen Tag musste ich nur noch an ihn denken. Selbst am Montag, als ich noch mal hin fuhr um die Reifen zu bezahlen, suchte ich ihn und las ich ihn sah, freuten wir uns beide. Wir trafen uns noch einige male nur so und sind jetzt schon mehrere Jahre zusammen. Wir haben seit dem an ein sehr aktives und reges sexualleben. So treiben wir es heute noch gerne in der Natur. Am liebsten jedoch im Sommer auf den Feld. Oder in der Werkstatt denn, was ich nicht wusste, der Azubi war der Sohn vom Chef. Jetzt ist er der Chef und wir haben genügend Spielraum. So sind unsere beiden ****** entstanden. Erst die Tochter und der Sohn im Feld.
発行者 DerFrog01
2年前
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