Meine Erfahrung mit einer Sissy Teil 5
Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.
Meine Erfahrung mit einer Sissy
Teil 5
Gebannt schauten wir, also Horst, Olivia und ich, den Beiden beim Ziehen zu. Jetzt zeigte Lydia uns ihr Holz.
Teil 5
,, Juchu,!" rief Lydia, ,, ich habe Gewonnen.
Rachel nahm Lydia in den Arm, gab ihr einen Kuss und sagte.
,, Glückwunsch Schwesterchen, darf ich wenigstens helfen, und den wieder hochblasen.?"
,, Ja selbstverständlich, ich liebe Dich," sagte Lydia.
,, Ich Dich auch," hauchte Rachel.
Ohne mir weiter eine Pause zu gönnen, blies Rachel meinen Schwanz. Lydia beugte sich herunter und lutschte seinem Bruder den Lümmel. Horst nahm das Gel, verieb ordentlich auf dem Hintern von Lydia das Zeug und machte seinen Eingang schön flutschig und weitete diesen.
Olivia auch nicht untätig, hobelte erst Horst seine Schlange, nur um diese dann in ihren Mund verschwinden zu lassen. Um nicht ganz unnötig da zu sitzten, fummelte ich an Olivias Möse herum. Schliesslich reichte Horst Rachel das Gel, er gab ordentlich auf meinen Schwanz darauf, massierte es ein und hielt die Stange aufrecht für Lydia.
Lydia stellte sich rückwärts zwischen meinen Beinen, kam zurück und senkte seinen Hintern auf meiner Stange. Ich griff ihm an die Arschbacken und zog ihm diese auseinander. Langsam, ganz langsam senkte er sich auf mir herab und versenkte so meinen Kolben, in seinen Darm.
Beide stöhnten wir auf.
Langsam begann ich Lydia in den Arsch zu ficken. Deibei wippte sein Schwanz immer auf und nieder. Ich griff um ihn herum, schnappte nach seinen Lümmel und wichste ihn. Wieder stöhnte er auf. Dann schob Rachel meine Hand von dem Schwanz von Lydia fort und begann Lydia, wärend ich fickte, zu blasen.
Olivia legte sich unter Rachel, angelte mit dem Mund nach seinem Schwanz und zog sich diesen rein. Horst der ja auch wieder einen Latte hatte, legte sich auf Olivia, setzte seine Latte an ihrer Fotze an und stiess zu.
Jetzt waren wir alle am stöhnen.
Mein Gott, war das ein Gefühl, den Schwanz in so ein enges Fötzchen zu haben. Ich musste mich sehr zusammen reissen, um nicht gleich abzuspritzten.
Der Erste der kam, war Lydia. Hatte der doch einen Schwanz im Arsch. Das machte ihn so wuschig, das er schnell seinen analen Orgasmus bekam. Laut stöhnte er diesen heraus. Hörte dabei aber nicht auf, auf meinem Bolzen herum zu reiten. Als nächstes stöhnte Olivia in den Schwanz von Rachel. Auch ihr kam es eben.
Auch Horst fickte weiter.
Dann kam Rachel. Vor lauter Geilheit und Sexlust, hätte er beinahe Lydia in den Schwanz gebissen. Dann war auch Horst soweit, laut stöhnte und röhrte er auf und verströmte sich in der Fotze von Olivia. Da konnte aber auch ich nicht mehr. Mit Horst stöhnte und röhrte ich um die Wette. Ich schoss mein Sperma, mit mächtig Druck, in den Darm von Lydia. Was diesen erneut aufstöhnen lies und noch einmal kam. Zumal ja Rachel auch noch an seiner Stange hing.
Völlig fertig sassen Horst, Olivia und ich auf dem Sofa. Rachel und Lydia sassen auf dem Boden vor mir und spielten mit meinen Eiern und dem Schwanz.
,, Boa Mädels, muss das sein,?" fragte ich.
,, Jaha," kam es von Beiden.
Horst und Olivia lächelten seelig neben mir.
,, Sage ich doch, das sind zwei ganz Liebe," lächelte Olivia mich an.
,, Ob lieb oder nicht, ich kann jedenfalls nicht mehr," sagte ich.
Lydia stand auf, holte meine Klamotten. Zog mir die Unterhose, bis zu den Knien an, schob die Hose hinterher, fasste meinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und gab ihm einen Kuss. Rachel beilte sich, das gleiche zu tun. Schliesslich zog er mich komplett an. So sassen wir noch etwas da und unterhielten uns.
Nach einer Weile, verabschiedete ich mich, mit dem Versprechen mich zu melden und wieder zu kommen. Umarmten jeden und wollte gehen. Doch da spürte ich immer noch den Druck in meinem Arsch, da fiel es mir wieder ein.
,, Kann mir mal Jemand das Ding aus dem Arsch nehem," sagte ich lachend.
,, Den Plug schenken wir Dir," sagte Horst.
,, Wow, danke," sagte ich und fuhr so nach Hause.
Zu Hause sass ich wieder Nackt vor meinen Rechner und surfte wieder auf den Pornoseiten herum. Doch mit meinen Gedanken war ich nicht dabei. Viel dachte ich über das Erlebte an diesen Tage. So fragte ich mich, mensch Ernst, hast du wirklich zwei Schwänze geblasen und einen in den Arsch gefickt.
Ich konnte das nicht leugnen, denn es war so. Bin ich jetzt auch eine Sissy und Schwul, dachte ich. Doch als ich an Olivia dachte und bekam eine Latte, die aber nicht lange hielt, da ich Heute schon zu oft abgespritzt hatte. Na ja, Schwul biste nicht, grinste ich innerlich. Doch nun fuhr ich den PC herunter, denn es war schon spät geworden, machte mich Bettfertig und ging schlafen.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, ging auf dem Pott, , duschte, putzte mir die Zähne und ging nach unten in die Küche. Natürlich Nackt, wie immer. Bereitete mir das Frühstück, das ich dann auch genüsslich einnahm. Dabei dachte ich an den gestrigen Tag nach.
Hatte ich Gestern wirklich einen Schwanz im Arsch und hatte ich wirklich einen Arsch gefickt. Bei diesen Gedanken richtete sich mein Schwanz wieder auf. Ich schaute nach unten und sagte laut zu mir selbst.
,, Muss wohl so gewesen sein," und grinste.
Nein, nein, nein ging es mir weiter durch den Kopf, du bist stark Bi du Arsch und lachte leise vor mich hin.
Nachdem ich mich damit auseinander gesetzt hatte, schüttelte ich mir einen von der Palme, wischt anschliessend die Sauerei vom Boden auf und widmete mich wieder dem PC. Ich öffnete die Seite, auf der ich gerade meine Geschichte schrieb. Hier schrieb ich so ungefähr 2 Stunden, schloss dann die Seite und begab mich an den Haushalt. Nachdem ich auch dies erledigt hatte, natürlich Nackt, setzte ich mich ins Wohnzimmer und schaute Fern, dabei immer am Schwanz spielend.
Natürlich richtete der sich bei der Spielerei auf und stand fröhlich vor mir. Ich wollte gerade genüsslich die Stange wienern, da klingelte es an der Tür. Nanu, wer ist das denn, dachte ich. Zog mir schnell meinen Morgenmantel an, ging zur Haustür, stellte mich dahinter und öffnete ein spaltbreit.
,, Hallo Ernst," scholl es mir Zweistimmig entgegen.
,, Hallo Peter und Ralf, was treibt euch beide hier her,?" sagte und fragte ich, öffnete dabei die Tür noch weiter und sagte, ,, kommt herein."
Ich lootste sie ins Wohnzimmer, wo sie gleich ihre Jogginghosen und Jacken auszogen, aus einer Tasche Röcke, Perücken und Schuhe hervor holten und sich in zwei Sissys verwandelten. Mein Gott sahen die geil aus. Durch ihre durchsichtigen Slips, sah ich das sie keine Peniskäfige trugen. Mein Schwanz der beim klingeln an der Tür zusammen gefallen war, richtete sich wieder auf, was natürlich beide bemerkten. So stand ich da, mit einer grossen Beule im Morgenmantel.
,, Schau mal," sagte Rachel zu Lydia, ,, wie der sich freut uns zu sehen."
,, Ich habe Gestern den Tag noch nicht vergessen," lächelte ich sie an.
,, Na dann weisst Du ja warum wir hier sind," grinste Lydia zurück.
Rachel trat auf mich zu, öffnete den ****en von meinen Morgenmantel und zog diesen vorne auseinander. Da stand ich nun, mit aufgepflanzten Bejonett. Liebevoll strich mir Rachel darüber. Ich zuckte bei dieser Berührung zusammen. Wow, war das geil. Gerade wollte Lydia mir an die Eier fassen, als es schon wieder an der Haustür klingelte.
,, Wer kommt denn jetzt noch,?" fragte ich verwundert.
Schnell schloss ich wieder den Gürtel und ging wieder zur Tür. Wieder stellte ich mich dahinter und wieder öffnete ich ein Spaltbreit.
,, Hallo Ernst," bergüssten mich Andreas, Renate und Melanie.
,, Hallo," sagte ich erstaunt und verwundert,
,, kommt doch herein," und öffnete die Tür ganz.
Ach du Scheisse, was geht denn jetzt hier ab, dachte ich und lootste auch sie ins Wohnzimmer.
Was treibt mein Schwager, Schwägerin und meine Nichte hier her, dachte ich. Als ob sie meine Gedanken lesen konnten, sagte Renate.
,, Wir sind hier weil wir Melanie bestra.... ," vollendete sie ihren Satz nicht, als sie Rachel und Petra sah.
Ich drängte mich schnell an ihnen vorbei, sah dabei wie in Andis Hose der Teufel los war und stellte alle vor.
,, Darf ich bekannt machen, das sind Lydia und Rachel, Lydia, Rachel das sind mein Schwanger Andreas, Schwägerin Renate und Melanie meine Nichte."
,, Hallo," grüssten sie sich untereinander.
,, Ja also, das ist mal eine Überraschung, das ihr Heute alle gekommen seid, ich habe mit keinem von euch gerechnet," sagte ich verlegen.
Hatte aber schon ein Fickorgie im Kopf. Sicher genau wie Andi, dem seine Beule immer dicker wurde.
,, Nun setzt euch doch, ich hole euch trinken, wer möchte denn was,?" sagte und fragte ich.
Lydia bot sofort an.
,, Ich helfe Dir."
,, Das schaffe ich schon alleine, setzt ihr euch," sagte ich und ging los, das Gewünschte zu holen.
Andi setzte sich gleich zwischen Lysia und Rachel. Na, der wird sich Wundern, dachte ich und grinste innerlich.
Ich brachte und verteilte die Getränke, setzte mich ebenfalls und fragte.
,, Nun was treibt euch alle hier her.?"
,, Was Rachel und mich betrifft, kannst Du Dir ja denken warum wir gekommen sind," sagte Lydia leise.
Andi der das hörte, wurde die Hose noch enger, wie ich sah.
,, Ja," sagte ich, ,, ihr macht einen Gegenbesuch von Gestern, aber was treibt euch,?" fragte ich an Andi und Renate gewand.
Da Renate, die die treibende Kraft in dieser Ehe war, räusperte sie sich und sagte.
,, Wir wollten Melanie von Dir bestrafen lassen."
,, Häää," machte ich, nicht verstehend.
,, Ja nun, Melanie ist der Mann weggelaufen, nach langem nachhaken sind wir darauf gekommen, warum," sagte Renate und schaute Melanie böse an.
,, Und was habe ich jetzt damit zu tun,?" fragte ich.
Verstohlen sah ich wie Rachel, Andis Schenkel streichelte.
,, Nun es geht da um Dinge, die Melanie nicht macht und nun wollen wir ihr das lehren es doch zu machen," blieb Renate ominös.
Renate sass mit dem Rücken zu ihrem Mann und so sah ich, an Renate vorbei, wie Lydia die Hose von Andi öffnete und den Schwanz hervor holte, der wie ein Springteufel aus der Hose schnellte. Aber auch Melanie sah das. Sie sah zum ersten mal den steifen Schwanz von ihrem Vater und machte grosse Augen.
Auch sah ich wie Rachel sich über die Lippen leckte und mein Schwanz spielte auch verrückt unter dem Morgenmantel, was aber auch Renate sah.
,, Und was soll ich da machen,?" fragte ich Renate.
,, Ja nun, Andreas und ich hatten uns gedacht, das Du, weil Du ja nur der angeheiratete Onkel bist, na ja, das Du Melanie einiges zeigen könntest," sagte Renate, drehte sich um und zu Andi sagte sie, ,, nun sag Du.... ," wieder stockte sie mitten im Satz, als sie sah wie Lydia und Rachel mit seinem Schwanz und den Eiern spielten.
,, Meinst Du sowas was die beiden gerade mit Andi machen,?" fragte ich schnell um Renate abzulenken.
Schliesslich wurde mir klar, was Melanie nicht machte, betraff den Sex. Einfach ficken, in Missionarstellung ja, aber anderes, nein.
Andi stöhnte laut auf und Renate sagte zu mir.
,, Ja so etwas änliches, also in dieser Richtung."
Renate kam nicht umhin, mir auf die Beule zu starren, die sehr mächtig unter meinen Morgenmantel zu sehen war. Tippte mit dem Zeigefinger darauf und fragte.
,, Ist es das , was ich denke.?"
,, Ich weiss nicht was Du denkst, aber schau doch einfach mal nach," sagte ich Mella anschauend zu Renate.
Diese öffnete meinen ****en vom Gürtel am Mantel, schob die Hälften auseinander und vor ihr stand ein ................. .
Ende des 5. Teils, ich hoffe er hat Euch gefallen und Ihr wartet schon auf Teil 6.
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.
Meine Erfahrung mit einer Sissy
Teil 5
Gebannt schauten wir, also Horst, Olivia und ich, den Beiden beim Ziehen zu. Jetzt zeigte Lydia uns ihr Holz.
Teil 5
,, Juchu,!" rief Lydia, ,, ich habe Gewonnen.
Rachel nahm Lydia in den Arm, gab ihr einen Kuss und sagte.
,, Glückwunsch Schwesterchen, darf ich wenigstens helfen, und den wieder hochblasen.?"
,, Ja selbstverständlich, ich liebe Dich," sagte Lydia.
,, Ich Dich auch," hauchte Rachel.
Ohne mir weiter eine Pause zu gönnen, blies Rachel meinen Schwanz. Lydia beugte sich herunter und lutschte seinem Bruder den Lümmel. Horst nahm das Gel, verieb ordentlich auf dem Hintern von Lydia das Zeug und machte seinen Eingang schön flutschig und weitete diesen.
Olivia auch nicht untätig, hobelte erst Horst seine Schlange, nur um diese dann in ihren Mund verschwinden zu lassen. Um nicht ganz unnötig da zu sitzten, fummelte ich an Olivias Möse herum. Schliesslich reichte Horst Rachel das Gel, er gab ordentlich auf meinen Schwanz darauf, massierte es ein und hielt die Stange aufrecht für Lydia.
Lydia stellte sich rückwärts zwischen meinen Beinen, kam zurück und senkte seinen Hintern auf meiner Stange. Ich griff ihm an die Arschbacken und zog ihm diese auseinander. Langsam, ganz langsam senkte er sich auf mir herab und versenkte so meinen Kolben, in seinen Darm.
Beide stöhnten wir auf.
Langsam begann ich Lydia in den Arsch zu ficken. Deibei wippte sein Schwanz immer auf und nieder. Ich griff um ihn herum, schnappte nach seinen Lümmel und wichste ihn. Wieder stöhnte er auf. Dann schob Rachel meine Hand von dem Schwanz von Lydia fort und begann Lydia, wärend ich fickte, zu blasen.
Olivia legte sich unter Rachel, angelte mit dem Mund nach seinem Schwanz und zog sich diesen rein. Horst der ja auch wieder einen Latte hatte, legte sich auf Olivia, setzte seine Latte an ihrer Fotze an und stiess zu.
Jetzt waren wir alle am stöhnen.
Mein Gott, war das ein Gefühl, den Schwanz in so ein enges Fötzchen zu haben. Ich musste mich sehr zusammen reissen, um nicht gleich abzuspritzten.
Der Erste der kam, war Lydia. Hatte der doch einen Schwanz im Arsch. Das machte ihn so wuschig, das er schnell seinen analen Orgasmus bekam. Laut stöhnte er diesen heraus. Hörte dabei aber nicht auf, auf meinem Bolzen herum zu reiten. Als nächstes stöhnte Olivia in den Schwanz von Rachel. Auch ihr kam es eben.
Auch Horst fickte weiter.
Dann kam Rachel. Vor lauter Geilheit und Sexlust, hätte er beinahe Lydia in den Schwanz gebissen. Dann war auch Horst soweit, laut stöhnte und röhrte er auf und verströmte sich in der Fotze von Olivia. Da konnte aber auch ich nicht mehr. Mit Horst stöhnte und röhrte ich um die Wette. Ich schoss mein Sperma, mit mächtig Druck, in den Darm von Lydia. Was diesen erneut aufstöhnen lies und noch einmal kam. Zumal ja Rachel auch noch an seiner Stange hing.
Völlig fertig sassen Horst, Olivia und ich auf dem Sofa. Rachel und Lydia sassen auf dem Boden vor mir und spielten mit meinen Eiern und dem Schwanz.
,, Boa Mädels, muss das sein,?" fragte ich.
,, Jaha," kam es von Beiden.
Horst und Olivia lächelten seelig neben mir.
,, Sage ich doch, das sind zwei ganz Liebe," lächelte Olivia mich an.
,, Ob lieb oder nicht, ich kann jedenfalls nicht mehr," sagte ich.
Lydia stand auf, holte meine Klamotten. Zog mir die Unterhose, bis zu den Knien an, schob die Hose hinterher, fasste meinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und gab ihm einen Kuss. Rachel beilte sich, das gleiche zu tun. Schliesslich zog er mich komplett an. So sassen wir noch etwas da und unterhielten uns.
Nach einer Weile, verabschiedete ich mich, mit dem Versprechen mich zu melden und wieder zu kommen. Umarmten jeden und wollte gehen. Doch da spürte ich immer noch den Druck in meinem Arsch, da fiel es mir wieder ein.
,, Kann mir mal Jemand das Ding aus dem Arsch nehem," sagte ich lachend.
,, Den Plug schenken wir Dir," sagte Horst.
,, Wow, danke," sagte ich und fuhr so nach Hause.
Zu Hause sass ich wieder Nackt vor meinen Rechner und surfte wieder auf den Pornoseiten herum. Doch mit meinen Gedanken war ich nicht dabei. Viel dachte ich über das Erlebte an diesen Tage. So fragte ich mich, mensch Ernst, hast du wirklich zwei Schwänze geblasen und einen in den Arsch gefickt.
Ich konnte das nicht leugnen, denn es war so. Bin ich jetzt auch eine Sissy und Schwul, dachte ich. Doch als ich an Olivia dachte und bekam eine Latte, die aber nicht lange hielt, da ich Heute schon zu oft abgespritzt hatte. Na ja, Schwul biste nicht, grinste ich innerlich. Doch nun fuhr ich den PC herunter, denn es war schon spät geworden, machte mich Bettfertig und ging schlafen.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, ging auf dem Pott, , duschte, putzte mir die Zähne und ging nach unten in die Küche. Natürlich Nackt, wie immer. Bereitete mir das Frühstück, das ich dann auch genüsslich einnahm. Dabei dachte ich an den gestrigen Tag nach.
Hatte ich Gestern wirklich einen Schwanz im Arsch und hatte ich wirklich einen Arsch gefickt. Bei diesen Gedanken richtete sich mein Schwanz wieder auf. Ich schaute nach unten und sagte laut zu mir selbst.
,, Muss wohl so gewesen sein," und grinste.
Nein, nein, nein ging es mir weiter durch den Kopf, du bist stark Bi du Arsch und lachte leise vor mich hin.
Nachdem ich mich damit auseinander gesetzt hatte, schüttelte ich mir einen von der Palme, wischt anschliessend die Sauerei vom Boden auf und widmete mich wieder dem PC. Ich öffnete die Seite, auf der ich gerade meine Geschichte schrieb. Hier schrieb ich so ungefähr 2 Stunden, schloss dann die Seite und begab mich an den Haushalt. Nachdem ich auch dies erledigt hatte, natürlich Nackt, setzte ich mich ins Wohnzimmer und schaute Fern, dabei immer am Schwanz spielend.
Natürlich richtete der sich bei der Spielerei auf und stand fröhlich vor mir. Ich wollte gerade genüsslich die Stange wienern, da klingelte es an der Tür. Nanu, wer ist das denn, dachte ich. Zog mir schnell meinen Morgenmantel an, ging zur Haustür, stellte mich dahinter und öffnete ein spaltbreit.
,, Hallo Ernst," scholl es mir Zweistimmig entgegen.
,, Hallo Peter und Ralf, was treibt euch beide hier her,?" sagte und fragte ich, öffnete dabei die Tür noch weiter und sagte, ,, kommt herein."
Ich lootste sie ins Wohnzimmer, wo sie gleich ihre Jogginghosen und Jacken auszogen, aus einer Tasche Röcke, Perücken und Schuhe hervor holten und sich in zwei Sissys verwandelten. Mein Gott sahen die geil aus. Durch ihre durchsichtigen Slips, sah ich das sie keine Peniskäfige trugen. Mein Schwanz der beim klingeln an der Tür zusammen gefallen war, richtete sich wieder auf, was natürlich beide bemerkten. So stand ich da, mit einer grossen Beule im Morgenmantel.
,, Schau mal," sagte Rachel zu Lydia, ,, wie der sich freut uns zu sehen."
,, Ich habe Gestern den Tag noch nicht vergessen," lächelte ich sie an.
,, Na dann weisst Du ja warum wir hier sind," grinste Lydia zurück.
Rachel trat auf mich zu, öffnete den ****en von meinen Morgenmantel und zog diesen vorne auseinander. Da stand ich nun, mit aufgepflanzten Bejonett. Liebevoll strich mir Rachel darüber. Ich zuckte bei dieser Berührung zusammen. Wow, war das geil. Gerade wollte Lydia mir an die Eier fassen, als es schon wieder an der Haustür klingelte.
,, Wer kommt denn jetzt noch,?" fragte ich verwundert.
Schnell schloss ich wieder den Gürtel und ging wieder zur Tür. Wieder stellte ich mich dahinter und wieder öffnete ich ein Spaltbreit.
,, Hallo Ernst," bergüssten mich Andreas, Renate und Melanie.
,, Hallo," sagte ich erstaunt und verwundert,
,, kommt doch herein," und öffnete die Tür ganz.
Ach du Scheisse, was geht denn jetzt hier ab, dachte ich und lootste auch sie ins Wohnzimmer.
Was treibt mein Schwager, Schwägerin und meine Nichte hier her, dachte ich. Als ob sie meine Gedanken lesen konnten, sagte Renate.
,, Wir sind hier weil wir Melanie bestra.... ," vollendete sie ihren Satz nicht, als sie Rachel und Petra sah.
Ich drängte mich schnell an ihnen vorbei, sah dabei wie in Andis Hose der Teufel los war und stellte alle vor.
,, Darf ich bekannt machen, das sind Lydia und Rachel, Lydia, Rachel das sind mein Schwanger Andreas, Schwägerin Renate und Melanie meine Nichte."
,, Hallo," grüssten sie sich untereinander.
,, Ja also, das ist mal eine Überraschung, das ihr Heute alle gekommen seid, ich habe mit keinem von euch gerechnet," sagte ich verlegen.
Hatte aber schon ein Fickorgie im Kopf. Sicher genau wie Andi, dem seine Beule immer dicker wurde.
,, Nun setzt euch doch, ich hole euch trinken, wer möchte denn was,?" sagte und fragte ich.
Lydia bot sofort an.
,, Ich helfe Dir."
,, Das schaffe ich schon alleine, setzt ihr euch," sagte ich und ging los, das Gewünschte zu holen.
Andi setzte sich gleich zwischen Lysia und Rachel. Na, der wird sich Wundern, dachte ich und grinste innerlich.
Ich brachte und verteilte die Getränke, setzte mich ebenfalls und fragte.
,, Nun was treibt euch alle hier her.?"
,, Was Rachel und mich betrifft, kannst Du Dir ja denken warum wir gekommen sind," sagte Lydia leise.
Andi der das hörte, wurde die Hose noch enger, wie ich sah.
,, Ja," sagte ich, ,, ihr macht einen Gegenbesuch von Gestern, aber was treibt euch,?" fragte ich an Andi und Renate gewand.
Da Renate, die die treibende Kraft in dieser Ehe war, räusperte sie sich und sagte.
,, Wir wollten Melanie von Dir bestrafen lassen."
,, Häää," machte ich, nicht verstehend.
,, Ja nun, Melanie ist der Mann weggelaufen, nach langem nachhaken sind wir darauf gekommen, warum," sagte Renate und schaute Melanie böse an.
,, Und was habe ich jetzt damit zu tun,?" fragte ich.
Verstohlen sah ich wie Rachel, Andis Schenkel streichelte.
,, Nun es geht da um Dinge, die Melanie nicht macht und nun wollen wir ihr das lehren es doch zu machen," blieb Renate ominös.
Renate sass mit dem Rücken zu ihrem Mann und so sah ich, an Renate vorbei, wie Lydia die Hose von Andi öffnete und den Schwanz hervor holte, der wie ein Springteufel aus der Hose schnellte. Aber auch Melanie sah das. Sie sah zum ersten mal den steifen Schwanz von ihrem Vater und machte grosse Augen.
Auch sah ich wie Rachel sich über die Lippen leckte und mein Schwanz spielte auch verrückt unter dem Morgenmantel, was aber auch Renate sah.
,, Und was soll ich da machen,?" fragte ich Renate.
,, Ja nun, Andreas und ich hatten uns gedacht, das Du, weil Du ja nur der angeheiratete Onkel bist, na ja, das Du Melanie einiges zeigen könntest," sagte Renate, drehte sich um und zu Andi sagte sie, ,, nun sag Du.... ," wieder stockte sie mitten im Satz, als sie sah wie Lydia und Rachel mit seinem Schwanz und den Eiern spielten.
,, Meinst Du sowas was die beiden gerade mit Andi machen,?" fragte ich schnell um Renate abzulenken.
Schliesslich wurde mir klar, was Melanie nicht machte, betraff den Sex. Einfach ficken, in Missionarstellung ja, aber anderes, nein.
Andi stöhnte laut auf und Renate sagte zu mir.
,, Ja so etwas änliches, also in dieser Richtung."
Renate kam nicht umhin, mir auf die Beule zu starren, die sehr mächtig unter meinen Morgenmantel zu sehen war. Tippte mit dem Zeigefinger darauf und fragte.
,, Ist es das , was ich denke.?"
,, Ich weiss nicht was Du denkst, aber schau doch einfach mal nach," sagte ich Mella anschauend zu Renate.
Diese öffnete meinen ****en vom Gürtel am Mantel, schob die Hälften auseinander und vor ihr stand ein ................. .
Ende des 5. Teils, ich hoffe er hat Euch gefallen und Ihr wartet schon auf Teil 6.
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