3.8 Bestrafung der Sklaven

Es ist der nächste Tag, ich wache auf und habe eine Mega Morgenlatte. Doch niemanden in meinem Bett, der sich darum kümmert. Wo ist meine ungezogene Göre und mein Schwanzmädchen? In meinem Zimmer sind sie nicht, hätte sie festketten sollen, wie es sich für Sklaven gehört, alles suchen hilft nichts, ich gehe erst mal runter in die Küche, wo Mama gerade Frühstück zubereitet, während Papa sie gerade in ihren knackigen Arsch fickt. „He, habt ihr meine Mädels gesehen? Ich bin ohne sie aufgewacht und niemand hat sich um meine Morgenlatte gekümmert.“
„Nein, wir haben niemanden aus dem Haus gehen sehen, ich hab heute Morgen das Gesicht deines Vaters geritten. Da sind wir nicht so schnell aus dem Bett gekommen. Aber was deinen Ständer betrifft, da fällt mir eine Lösung ein. Komm her mein Junge und fick deine Mutter wie ein großer.“
Papa packt sie unter den Oberschenkeln und hebt sie mit gespreizt Beinen hoch, ohne dass sein Schwanz aus ihrem Arsch gleitet. Breitbeinig thront sie auf seinem prächtigen Prügel, bis zu den Eiern steckt Mamas Arsch auf ihm und ihr dicke Fotze steht triefend weit offen. Ihre vollen langen Schamlippen sind noch rot vom Ritt auf Papas Gesicht und tropfen vor Geilheit. Da drücke ich meinen Prallen-Schwanz mit einem kräftigen Ruck rein und stoße mit meinem Vater zusammen rhythmisch in Mutters Unterleib. Ein wilder Ritt auf unseren Schwänzen beginnt. Ich stoße an Mutters Gebärmutter, das hatte ich noch nie geschafft und macht mich noch geiler.
„ Ahh, ja mehr, weiter, fester ihr jämmerlichen Wichser, ich will es hart und ich brauche es jetzt. Aber wehe ihr spritz in mich hinein, ich will heute Sperma zu Frühstück.“
„Du willst immer Sperma zum Frühstück.“
„Stimmt nicht, gestern wollte ich Sperma und Natursekt.“, erwidert Mama frech zu Vati.
Für diese freche Antwort lässt Vati ihr Beine los. Nun halten nur unser harter Ständer sie oben. Er packt fest ihre Nippel und zwirbelt sie. Wild schreit Mutter auf und reitet uns heftig mit wilden Hüftbewegungen.
„Na, Mama weis wie man Männer reitet und auf zwei Hengsten bin ich besonders gut. Ahh ah ja ich komme, los gebt mir euren Saft, sofort.“ Wir lassen sie runter und sofort kniet sie sich zwischen uns, um unsere Riemen abwechselnd zu lutschen.
„Hey Sohn, solange deine Mutter nicht dazwischen quatschen kann, wie wäre es mit einer Wette. Wer zuerst kommt, darf sich was wünschen, solange wir hier sind.“
Geht klar“ und mit diesen Worten entlade ich alles, was sich in meinem Sack befindet in Mamas Mund. Überrascht von der Menge muss sie mehrmals schlucken und tief durchatmen, bevor sie sich Vaters Sacksahne widmen kann. Ich geh aber nicht, ohne Papa auf den Hintern zu hauen und mit den Worten „Viel Spaß, alter Mann.“ grinsend zu verschwinden.
„Hey, was heißt hier Alter Mann, dir werd ich zeigen, wer hier alt ist, wenn dein Arsch vor meinem Schwanz ist, zeig ich dir was alt ist Junge.“ Ich mach mich auf die Suche nach meinen versauten Mädchen, dabei mache ich mir Gedanken über ihre Bestrafung. Ich frag mich durch die Nachbarschaft und lass mir Ideen für angemessene Straffen geben.
„Man muss immer noch Luft nach oben lassen. Sonst denken die Sklaven es geht nicht schlimmer und werden ungehorsam.“ erklärt sie mir. Ihr zur Seite steht eine Sklavin, deren Hände an ihrem Halsband befestigt sind, das drückt ihre Brüste besser hervor, an denen sie Nippelklammern mit Gewichten hängen hat, genau wie an ihren Schamlippen. Während wir uns weiter unterhalten, geht die Sklavin auf ihre Knie und lutscht mir freihändig (zwangsweise) meinen schlappen Schwanz.
„Ignoriere sie, das ist ihre heutige Aufgabe, alle, mit denen ich mich unterhalte hat sie Oral zu befriedigen.“ Ich will gehen, da packt sie ihre Sklavin am Zopf und zieht sie von meinem Stamm geblasen Ständer. So geh ich weiter und frage mich durch. Als ich dann am See angekommen bin, höre ich ein mir vertrautes Stöhne. Da war die kleine Göre und versucht Svenjas Riesen Fleischpeitsche in ihr enges Möschen zu bekommen.
„Ich will deinen Pilleman jetzt in meiner Mumu doch der passt nicht, Ich will, ich will, ich will ihn aber in mir haben.“ Typisch kleine Göre Tiffy, Sonjas Turm steckt nur zu einem Drittel in ihrer engen Fotze und ich hätte gut Lust ihren Arsch ruckartig aufzubohren mit meinem frisch hart gelutschten Lümmel. Doch ich will sie nicht belohnen, sondern für ihren Frevel bestrafen. Ich packe Tiffy am Schopf und zieh sie von ihrem Freudenspender und Sonja an den Eiern, das sie nur so jammert. Sie steht freiwillig auf.
„Was habt ihr euch dabei gedacht, ihr seid mein Spielzeug. Ich sage euch, was ihr wann mit wem zu machen habt.“ leises wimmern Drang aus ihren Mündern.
„War ich nicht großzügig zu euch, hattet ihr nicht genug Schwänze voller Sperma und Fotzen voller Saft. Habt ihr denn keinen Spaß mit eurem Meister. Sprecht.“ Ich ziehe fester an ihren Haaren.
„AH Uh Aua, Ja doch wir waren nur so früh wach und wollte dich nicht wecken Meister und da sind wir an den See gegangen und da konnte ich Sonjas großen Pimmel nicht widerstehen.“, sagt Tiffy ganz unterwürfig.
„Ich werde euch beide schwer bestrafen müssen. Anders geht es nichts, ihr wart unartig.“
„Nein Onkel bitte nicht, ich werde auch immer artig sein und nur machen, was du befielst.“, jammert Tiffy. Doch es nützt nichts, ich ziehe beide Schlampen an ihren Haaren zurück zur Hütte und das unter den Augen aller Perversen, die Siedlung.
„So Beine breit und Arme hinter den Kopf und so stehen bleiben bis ich wiederkomme.“
Tiffy tropft immer noch vor Geilheit und Sonjas Schwanz steht auch noch, wie gern würde ich jetzt daran lecken, aber die sollen bestraft werden. Ich geh in die Hütte und sehe Vater bäuchlings auf dem Küchentisch liegen und Mutter ihn mit dem Großen Strap-On ficken.
„Kann ich mir ein paar eurer Spielzeuge ausleihen? Mein Sklave waren ungezogen und ich muss sie bestrafen.“ Klar liebes denk dran alles aufzunehmen. Du weißt schon. Danach können wir uns ja nen schönen Tag machen, Schatz.“
Ich suche so einiges zusammen und gehe hinaus. Als Erstes bringe ich bei den Übeltätern Spreizstangen an und hänge sie an Ketten, die ich an der Decke des Terrassenvordaches befestige. Vater hat an alles gedacht, dieser dauergeile devote Sack. Tiffy hängt nun vor mir und steht nun auf den Zehenspitzen, mit weit gespreizten Schenkeln, ich begutachte das kleine Luder. Sie jammert „bitte tu mir nicht weh, ich werde es nie wieder tun.“ Ruhe, kein Wort mehr sonst Knebel ich dich und ich will dich ja Schreie Hören.“ Angst erfüllt ihre
Augen.
Als Erstes bekommt sie Nippelklammern mit Vibratoren daran. Unter lauten Jammern kneif ich beide Klammern an ihre harten Nippel. Dann peitsche ich sie, mit meiner Riemenpeitsche, auf die richtige Farbe. Jeden Schlag auf ihre summenden Titten lässt sie stöhnen. „Ah aua, das tut weh, Onkel bitte aufhören.“
„Das ist erst der Anfang, Göre, wenn ich mit dir fertig bin, wirst du nach mehr Betteln und mir absolut unterwürfig sein, Schlampe. Du wolltest es ja nicht anders.“
Ich gebe ihr ein paar Schläge auf ihr weit geöffnete Fotze, das bringt die kleine Sau zum Zucken. „Wuste gar nicht das du so Tanzen kannst Schlampe, mal sehen, ob du das noch besser kannst.“ ich schieb ihr jetzt ein Vibratorei in die nasse Muschi. Sie stöhnt und bewegt die Hüfte. Nun stopf ich ihr so viele Eier in ihre dreckige Fotze wie hineinpassen.
„Ahh, das sind zu viele, ich kann nicht mehr, ich komme Onkel.“
„Bis ich dich loslasse, wirst du noch so einige haben, denn ich entscheide, wann du genug hast. Du wolltest doch heute einen fetten Schwanz in dir spüren. Wenn ich fertig bin, passen alle Schwänze der Gegend rein.“
Einen dicken großen Massagestab befestige ich direkt an der Klitoris, nun geht die Kleine richtig ab und schreit einen weiteren Höhepunkt raus.
Ich trete hinter die vor Geilheit zuckende schwanzsüchtige Göre und färbe ihren Arsch mit der Gerte. Die Schläge nimmt sie bereitwillig entgegen und bettelt nach mehr.
„JA mehr, ich will mehr Schläge bitte ich war böse und gehöre bestraft. Bitte Härter fester.“
Ich lass die Gerte über ihren Arsch und Rücken tanzen und sie geniest es wie verrückt. Doch das ist nicht alles. Ich greif mir eine dicke Analkette und drücke eine Kugel, nach der anderen in ihr gieriges Nougatloch.
„Ah, die sind zu dick Aua, du machst mein Popoloch kaputt. Das passt nie alles in mich rein.“
„Ich werde dir schon zeigen, was in deine Arschfotze passt. Du Luder. Als ich alle Kugeln in ihrem Hintern hab, zieh ich eine nach der anderen wieder raus, was bei jeder einzelnen Kugel ein Jauchzen verursachte.
„Ah, bitte schieb mir deinen dicken Pullerman in meinen Popo. Ich brauche jetzt einen Pimmel, bitte. Du hast mich richtig geil gemacht, Onkel.“
„Was willst du. Das hast du ungezogenes Ding gar nicht verdient. Du must erst mal Wiedergutmachung leisten. Heute hast du Schwanzverbot.“
Zum Abschluss drück ich ihr einen Plug rein, der ihr Arschloch weitet. Sie soll ja auch dickere Ständer vertragen als nur unsere. Sie jammert und stöhnt weiter. Sie wird sicher schon wieder einen Abgang haben. Der wievielte wird es wohl sein, sie hat sicher selber den Überblick verloren.
Ich wende mich nun meiner anderen ungezogenen Sklavin zu. Sonja hängt genauso da wie Tiffy. Ihr Schwanz ist immer noch hart und steht tropfend von ihr ab. Es haben sich schon einige Zuschauer eingefunden, die das Schauspiel begutachten. Und das gefällt mir, da sehen sie gleich was der Neue so drauf hat.
„So du Schlampe hast mal wieder nur mit deinem Schwanz gedacht und die kleine Göre ficken wollen. Du bist meine Schlampe und ich werde dir das jetzt mal klarmachen.“
„Es tut mir leid Meister, aber die kleine ist einfach nur so geil in ihrer l****a Rolle. Da konnte ich nicht widerstehen. Bitter vergebt mir.“
„Hierbei kann ich auch nicht widerstehen.“
Es setzt erst mal ein paar Schläge auf seinen dicken Schwanz und die Eier. Die Shemale Drecksau spritzt dabei so gar ab.
„Das hat der unwürdigen Sau wohl gefallen. Spritzt wohl gerne ab. Das kannst du haben.“
Mit einem dünnen Lederband schön ich ihre Eier und den Schwanz ab, damit er auch ja hart bleibt. Dann befestige ich noch einen Vibrator an seinem Kolben und lasse ihn auf höchster Stufe laufen. Sie wird sich nicht mehr einkriegen, vor lauter abspritzten. Ihre Titten werden auch fest abgeschnürt u´bis sie Rot anlaufen den da kommen die Nippelklammern besser zur Geltung.
„Ahh Meister danke, ich war unwürdig und habe Schande über sie gebracht. Bitte bestrafen Sie mich mehr, bis ich genügen Buße getan habe.“
Das ist eine gut erzogene Sklavin. Auf ihr dicken, prallen Dinger setzt es natürlich ordentlich Hiebe. Da sie erfahren ist, sind sie wesentlich härter als bei Tiffy.
„Danke Meister, das habe ich verdient für meine Verfehlung. Machen sie weiter, bis ich wieder ihre gute Schlampe sein darf.“
„Da ich sehr enttäuscht bin von dir, wird das noch dauern.“
Und ich zünde eine dicke Kerze an. Erst geh ich über die frisch drangsalierten Titten und tropfe sie mit Wachs ein, bis sie ganz bedeckt sind, zuletzt natürlich die Nippel, die immer noch an den Klammern hängen. Die Gewichte daran haben sie schön lang gezogen.
„Ah ja, der Schmerz lässt mich spüren, was ich falsch getan hab, au, ich werde alles ertragen, was sie mit mir machen Meister.“
Nun kommt der Prügel dran. Der Vibrator hängt zwar dran, aber das schützt nicht vor der weiteren Strafe. Von Schaft an tropfe ich mich langsam zur Eichel vor und Sonja beginnt zu zittern an, in Erwartung des bevorstehenden Schmerzes. Als der Tropfen die pralle Eichel trifft, spritzt meine Schlampe heftig ab.
„Ahh Hilfe, das hab ich verdient.“
„Und das auch.“

Ich nehme meine Peitsche und schlage ihr das gesamte Wachs von den Titten und dem Lümmel, den nichts kleine bekommt. Schon schwer atmend und in der Fesselung hängend mache ich mich an den Arsch meiner Sklavin. Von neben an hört man immer wieder, wenn Tiffy einer abgeht. Die Menge ist größer geworden und alle spielen aneinander herum. Es scheint allen zu gefallen, was ich mache.
Sonjas Arsch soll auch eine anständige Farbe bekommen und so lass ich mich an ihm aus. Ihr stöhnen und schreien lässt mich nur härter zuschlagen. Schön wie mit jedem Schlag der harte Riemen mit schwingt.
Da ihre Arschfotze schon so einiges gewohnt ist, hab ich Mamas dicke Dildos geholt und schmiere sie ein. Der Erst ist 20cm lang und 4 cm breit, denn sollte sie ohne Probleme schaffen und so ramme ich ihn ihr ohne Vorwarnung in ihr dunkles Lustloch. Lautes Stöhnen ist zu hören, als ich begann sie damit heftig zu ficken. Als nächst kommt, einer der ist gleich 7 cm dick, den drücke ich langsam aber stetig in ihr gieriges Loch. Es strengt sie an, aber sie erträgt es. Nach jeder Analdehnung hat sie einen weiteren Orgasmus und unter ihr bildet sich ein Spermapfütze.
„Ja Meister. Benutzen Sie mein Loch wie sie es mögen, ich werde alles aushalten, was sie mir antun. Ich will für alle meine Taten büßen.“
So und nun zum Abschluss bekommt die Schlampe noch einen großen Plug in ihr gieriges Loch gedrückt. Doch das ist nicht alles, er ist aufpumpbar und ich pumpe wie verrückt. Ohr Schließmuskel wird weiter und weiter, ich kann den Ballon sehen, wie er wächst und größer wird. Ein angestrengtes Stöhnen gibt es von sich. Bei der Größe will ich es belassen. So kann sie den Tag verbringen.
„Das hast du gut gemacht, mein Schwanzmädchen. Ich bin stolz auf dich. Ich mach dich los und du wirst deine Wichse nur noch auflecken. Geh nach Hause und zeige dich deinen Eltern, wenn die noch was mit dir anfangen wollen, dürfen sie, das.“
Total erschöpft fällt sie auf die Knie und leckt ihren Saft auf, dann kriecht sie nach Hause. Stehen kann sie nicht mehr. Es gibt Applaus vom Publikum als sie weg kriecht.
Tiffy ist verdammt still geworden als ich zu ihr ging, war sie vor Orgasmen total ausgelaugt und erschöpft. Ich mache sie von ihrer Fessel los und trage sie ins Bad, wo ich sie erstmal sanft abdusche und ihren geschundenen Körper pflegen einreibe. Dabei wird sie leicht wach.
„Bin ich wieder dein gutes Mädchen, Onkel. Habe ich das gut gemacht?“
„Ja das hast du.“, ich gebe ihr einen Kuss und lege sie in mein Bett.

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発行者 XTC-85
2年前
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