Gedanken zur Dominanz und Bondage mit Gummiwindeln
Ein Ratgeber für die konsequente Transformation designierter Subs zur Gummiwindel-Sissy
Einleitung
Die Anwendung von Windeln und Gummi- oder Plastikhosen bietet ein weites Potential zum Ausleben dominanter oder je nach Optik des Betroffenen submissiver Fantasien. Windeln und Gummihosen bleiben dabei im allgemeinen nach aussen hin unsichtbar. Sie werden Dritten gegenüber nur offenbart, wenn dies der dominante oder der subalterne Part so will. Dominanz und Bondage wird
von den Beteiligten insofern angewendet bzw. geduldet, als damit eine sexuelle Erregung und gegebenenfalls Befriedigung verbunden und angestrebt wird. Die Lust an der Dominanz bzw. der Submission wird bezogen aus der Unterwerfung, welche je nach Rolle aktiv oder passiv erlebt werden soll. Der Unterwerfung dienen demnach Massnahmen des/der Dom, welche den/die Submissive/n erniedrigen, beschämen und seiner sexuellen Selbstbestimmung berauben sollen (Macht/********) – tatsächlich begibt sich der/die Submissive natürlich freiwillig ihrer/seiner sexuellen Selbstbestimmung und zieht seine Erregung eben daraus, dass sie/er nicht genau weiss oder steuern kann, welche Massnahmen appliziert werden und dass dabei auch bewusst und vom Sub gewollt seine/ihre Grenzen ausgeweitet oder gar überschritten werden. Echte Submissive werden indes – mitunter nach einer Phase des Aufbegehrens – aus der Erniedrigung und Beschämung, respektive der erlebten ******** selbst die sexuelle Erregung ziehen; sie werden der dominanten Person, welche ihnen die begehrten Gefühle vermittelt, sexuell hörig und mutieren damit zu willigen Sex-Sklaven der/des Doms. Der/die Dom, welche/r über das entsprechende Einfühlungsvermögen, die Sozialkompetenz und über die genaue Kenntnis von
psychischer Verfassung und der geheimen Lüste des/der Sub verfügt, ferner das Know-How hat, um diese Lüste zu befriedigen (vor allem auch diejenigen, welche im/in der Sub noch unterbewusst schwelen), der ausserdem durch subtile und massvoll praktizierte Erweiterung bisheriger Grenzen beim/bei der Sub neue Bereiche seiner/ihrer Sexualität auszuloten und zu erschliessen vermag,
wird den/die Sub somit stets aufs Neue erregen können, wird durch konsequentes und subtiles Gewähren oder Verweigern der gewünschten Befriedigung den/die Sub vollständig auf seine/ihre Lust fokussieren und dessen ganzes Streben darauf reduzieren können – ihm/ihr seine Lust allgegenwärtig und seinen/ihren Alltag beherrschend zu machen und damit schliesslich eine sexuelle
Hörigkeit und Submission gegenüber dem/der Dom hervorzurufen, welche/r allein und perfekt Gewähr bietet für den/die Sub, diese begehrte Befriedigung zu erlangen.
Bondage – insbesondere in Kombination mit Gummikleidung, resp. Gummihosen und Windeln – akzentuiert und beschleunigt die angestrebte totale Submission. Der/Die Sub wird mit Hilfe der Fesselung der Verantwortung für das, was geschieht, enthoben und kann Dinge an sich erleben und geschehen lassen, die ihn/sie ohne den erlebten „Zwang“ so beschämen würden, dass er/sie sie sich selber nicht herausnehmen würde. Er/sie wird damit ferner vom Subjekt zum Objekt – vor allem, wenn am ganzen Körper enge Gummikleidung angelegt wird – und fällt bei der Gummiwindelbondage vom Erwachsenen zurück ins Kindesalter mit einer damit zusätzlich einhergehenden Abhängigkeit vom/von der Dom, welche durch die erlebten Geborgenheitsgefühle ohne weiteres
bleibende psychische Auswirkungen haben kann auf den/die Sub.
Inhalt
1. Vorzüge der Gummiwindelbondage
2. Demütigung und Schamempfinden
3. Die Gummihose als Mittel zur Demütigung
4. Ebene des Unterbewusstseins
5. Fremdbestimmung statt freier Wille
6. Fremdbestimmung trotz fehlender Präsenz des/der Dom
7. Langzeitmassnahmen
8. Dauernde Abhängigkeit
9. Adult Baby
10. Hörigkeit durch Lust an der Demütigung
11. Versklavung zur Gummiwindel-Sissy – die weibliche Gummiwindelsissy
12. Versklavung zur Gummiwindel-Sissy – die männliche Gummiwindelsissy
13. Benutzung als geschlechtsloses Objekt
14. Artgerechte Haltung der Gummiwindelsissy
1. Vorzüge der Gummiwindelbondage
Gummiwindelbondage unterscheidet sich erheblich von traditioneller Versklavung in Bondage. Bei der Windelbondage wird der Körper des Sklaven eher selten penetriert und Maßnahmen wie etwa, den Gefesselten „zu beherrschen“, „zu nehmen“ und „zu benutzen“ (kann natürlich aber trotzdem leicht ausgeführt werden, je nach Laune des/der Dom), führen meist nicht innert nützlicher Frist zum angestrebten Ziel der Hörigkeit. Die Windelbondage zielt demnach darauf, durch das Preisgeben in die Lächerlichkeit das Selbstwertgefühl des Sklaven weiter zu minimieren und eine sexuelle Hörigkeit und Abhängigkeit des Sklaven vom Dom im Sinne der erlebten Submission herbeizuführen.
****** werden bekanntlich dazu erzogen und konditioniert, für ihr Geschäft die Toilette zu benutzen. Dies ist einer der Grundsteine unser aller psychologischer Erziehung und Entwicklung. Eine in jahrelangem Lernprozess angeeignete und trainierte, innere Blockade (die wir alle kennen und mit sehr starken Hemmungs- und auch Schamgefühlen bei schon etwas älteren ******n oder gar Erwachsenen einhergeht), verhindert beim gesunden Erwachsenen üblicherweise, dass er in die eigene Kleidung uriniert oder sich selbst mit Fäkalien beschmutzt. Ein wichtiges Ziel auf dem Weg zur totalen Hörigkeit des Windelsklaven vom/von der Dom ist daher bei Anwendung einer effizienten Windelbondage, den/die Sub das erlernte Toilettentraining und die Hemmung, sich einzunässen oder zu
beschmutzen, wieder überwinden zu lassen und ihn/sie möglichst dauerhaft umzuerziehen, meist natürlich vorerst gegen den eigenen Willen. Wenn demnach ein Sklave durch Demonstrationen seiner eigenen ******** und mittels entsprechender Zwangsmassnahmen während einer langen Periode (wieder) zu einem Windelnässer degradiert wird – er diesbezüglich gleichsam zum Kind regrediert – wird dadurch sein Unterbewusstsein angegriffen, was bei ihm Unsicherheit und Angst verursacht und automatisch seine/n Dom in eine
Elternrolle und Machtposition bringt. Eltern stehen für Geborgenheit, Versorgung, aber auch Disziplin. Aufstand gegen die Eltern war in der Kindheit vergeblich und gar nicht gewollt; das Kind in seiner Hilfsbedürftigkeit ist dem Wohlwollen und der Fürsorge durch seine Eltern ausgeliefert, von der es sich erst im Laufe der Pubertät emanzipierte. Die Umkehr dieser Entwicklung im Bereich der sexuellen Selbstbestimmung und die (Rück-) besinnung des/der Sklaven/in zum unterwürfigen – aber auch geborgenen – „Sich-Schicken“ in die
Abhängigkeit ist das ultimative Ziel der Gummiwindelbondage.
Das psychologische Bild eines ******-Status beim/bei der Sub kommt den Interessen des/der Dom daher sehr entgegen und kann für sie/ihn sehr angenehm sein bezüglich des Auslebens seiner/ihrer dominanten Neigung. Der Zustand der sexuellen Hörigkeit als idealer Endzweck der Gummiwindelerziehung wird sich beim Sub einstellen, wenn er/sie im Verlauf der Erziehung schliesslich allmählich Freude und Lust daran entwickelt, sich einzunässen und zu versauen und sich letztlich in Bondage und Gummiwindel überhaupt
erst geborgen zu fühlen. Der/die Sub wird sich nach Erreichen dieses Endzwecks bereits daran erregen, wenn er/sie die Gummiwindelhose nur schon sieht, riecht oder berührt oder das Rascheln des PVC’s oder Gummi’s hört.
2. Demütigung und Schamempfinden
Demütigung, Unbequeme und vor allem Schamempfindung sind wichtige Bestandteile einer wirkungsvollen Windelerziehung. Damit soll der Windel-Sklave ja an einen Punkt gebracht werden, wo er Gefallen und Lust daran empfindet, wenn ihm Windeln und Gummihose angelegt werden und ihm daraufhin der Gang zur Toilette verwehrt bleibt. Ein Sklave in Windeln ist von seiner/m Dom
nicht weniger abhängig, wie wenn er streng gefesselt würde. Sobald nämlich die Windel zugeklebt und die Plastik- oder Gummihose zugeknöpft ist, stellt der Sklave fest, dass er um einer der grundlegendsten und privatesten Entscheidungen seines Erwachsenenlebens beraubt worden ist, nämlich wann, wo und wie er sein Geschäft verrichten oder die Blase entleeren will/kann. Der Sklave wird entsprechend seiner Konditionierung im Kindesalter nicht nur zu Beginn sondern während des gesamten Verlaufs der fremdverordneten Windeltragezeiten versuchen, den Drang seiner Blase, sich zu entleeren, zu unterdrücken. Er wird indes bald einsehen müssen, dass sein Widerstand jeweils zwecklos und dass es gerade der Wille und Wunsch seines/r Dom ist, ihn an erzwungener Inkontinenz leiden zu lassen und damit zu erniedrigen.
Er wird zudem ständig mit dem merkwürdigen Gefühl der Windel und der dicken Aufpolsterung zwischen seinen Beinen konfrontiert. Sein Gang wird durch die Aufpolsterung im Schritt zu einem breitbeinigen Watscheln und sieht damit für Dritte auch ohne direkte Erkennbarkeit der Windel ungewöhnlich und lächerlich aus. Die Windel steigert das Schamgefühl des Sklaven; er empfindet zudem die durch die voll abdichtende Gummihose aufsteigende Hitze unangenehm und wird pausenlos daran erinnert und gleichzeitig verunsichert, dass Dritte seine Scham und Peinlichkeit entdecken könnten. Die Gummihose verhindert zwar das Auslaufen einer streng gefüllten Windel oder bremst dies zumindest. Das Quietschen und Rascheln des Gummis bei jeder Bewegung des Sklaven können ihn aber in der Tat in seiner Scham Dritten gegenüber akustisch offenbaren. Der Sklave glaubt natürlich, jeder könne ohne weiteres erkennen und hören, dass er Gummihosen tragen muss, auch wenn dies objektiv gar eher unwahrscheinlich erscheint – es sei denn,
der/die Dom führe den Windelsklaven dem Publikum geradezu vor mit deutlich sichtbarer Gummihose. Zudem erinnert natürlich die
Gummiwindel durch ihre Erscheinung und den speziellen, herben Geruch des Materials an das Kindesalter und die glatte, glänzende Oberfläche wird vom Sklaven stets als Fremdkörper wahrgenommen; seine Scham wird ihm dadurch andauernd präsent gehalten, so lange er die Gummihose und die Windeln zu tragen hat.
3. Die Gummihose als Mittel zur Demütigung
Die Gedanken des Sklaven werden sich massgeblich um sein durch die Gummiwindel verändertes Aussehen drehen. Da wir eine visuelle Gesellschaft sind, hat er zweifellos ein persönliches Bild von sich selber kultiviert, dem auch eine gewisse Eitelkeit innewohnt. Der Zwang, sich mit Windeln und Gummihose in der Öffentlichkeit unter Fremden bewegen zu müssen, verursacht beim Sklaven Angst vor dem Auffallen, Scham und Bedrängnis – selbst wenn er die Gummiwindel unter seinen Strassenkleidern tragen darf. Er wird dadurch *******en, sein eigenes Erscheinungsbild völlig neu zu bewerten. Der/die Dom wird ihm natürlich gut zureden, um ihm ein wenig von seiner Verunsicherung und Angst zu nehmen. Er/sie kann ihm einreden, dass niemand die dicken Ausbuchtungen unter seiner Kleidung sieht und falls doch, dass niemand auf die Idee käme, er würde tatsächlich als Erwachsener kindische Windeln tragen. Der Windelsklave hat dieses Sicherheitsgefühl aber natürlich nicht – schon gar nicht, je mehr der/die Dom darüber spricht – und jeder merkwürdige Blick, jedes Getuschel des Publikums wird ihn mit dem Argwohn quälen, dass doch jemand erraten haben könnte, dass er Windeln und Gummihosen trägt, sich demnach üblicherweise selbst beschmutzt und folglich wohl nicht ganz erwachsen oder behindert sein könnte. Oder aber, der Sklave wird als das wahrgenommen, was er ist: ein lächerliches, unreifes Geschöpf, das sich nicht durchsetzen kann oder gar ein perverses Vergnügen daran hat, erniedrigt zu werden.
Öffentliches „Zur-Schau-Stellen“ der Gummihose und Windel als extreme Erniedrigungs-Massnahme gibt den Windelsklaven natürlich sofort und unweigerlich der Lächerlichkeit preis und seine Persönlichkeit wird sofort schwinden. Zu bedenken ist indes, dass die entstehende Scham irreparable Persönlichkeitsveränderungen bewirken kann, zudem kann dies sozial schwer zu behebende
Veränderungen verursachen (Job-Verlust, Scheidung, soziales Umfeld). Sollte dies nicht gewünscht sein, empfiehlt es sich, bei der öffentlichen Vorführung durch Maskierung des Windelsklaven zu verhindern, dass er für Dritte identifizierbar wird, wenn er mit der Gummiwindel sichtbar in der Öffentlichkeit auftreten muss. Der Windelsklave wird sich natürlich aber trotz der Anonymität hinter der
Maske über alle Massen schämen und Angst haben, dass ihn trotz Vermummung jemand erkennt. Eine Maskierung hat überdies den angenehmen und an sich zu begrüssenden Nebeneffekt, dass der Sklave damit gleichzeitig zu einem gesichtslosen Neutrum ohne eigene Identität degradiert wird, was sein Selbstwertgefühl weiter vermindert.
4. Ebene des Unterbewusstseins
Gummiwindelbondage ist demnach ein intensives psychologisches Erziehungsmittel des/der Dom gegenüber dem Sklaven, sogar für Situationen und in Tageszeiten, in denen traditionelle Bondage vollkommen unpraktikabel wäre, wie etwa tagsüber auf Arbeit. Dadurch kann eine 24/7-Bondagebeziehung ohne weiteres ermöglicht werden, ohne dass der Sklave vorerst einschneidende soziale Veränderungen vornehmen muss.
Männer und Frauen reagieren ganz unterschiedlich auf das erzwungene Tragen von Gummihosen und Windeln. Das liegt vermutlich im unterschiedlichen Bewusstsein für das eigene Geschlecht. Einfache Erklärung könnte etwa sein, dass Männer ihre Genitalien sehen müssen, damit sie sich ihrer Anwesenheit und ihres Zustandes sicher sind. Die Genitalien der Frauen sind jedoch ohnehin versteckt und sie müssen ihren inneren Empfindungen vertrauen, um deren Zustand zu beurteilen. Deshalb ist es auch für Frauen als Sklaven kein neues Gefühl, wenn ihnen der Sichtkontakt auf die Genitalien durch den Dom verweigert wird. Ein weiterer Unterschied liegt sicherlich darin, dass alle Frauen normalerweise ab Geschlechtsreife jeden Monat ohnehin für ein paar Tage inkontinent sind. Der
Menstruationszyklus ist eine normale Körperfunktion, wenn auch nach wie vor auch heutzutage noch ein heikles Thema für Frauen. Sie möchten nicht, dass jemand bemerkt, wenn sie gerade menstruieren, besprechen es ungern mit Männern und versuchen, den Zyklus so diskret wie möglich hinter sich zu bringen. Diskretion ist das Schlüsselwort dafür, ob sich eine Frau für die Verwendung von Tampons oder Binden entscheidet. Eine neue Tampon-Reklame kritisiert Binden, weil sie sich wie Windeln anfühlen sollen und ohne Zweifel ist dieser Vorwurf zutreffend, denn Binden und Wegwerfwindeln müssen sich auf der empfindlichen Vulva der Frau wohl gleich anfühlen. Deshalb ist für viele Frauen das Gefühl des wirklichen „Gewickeltseins“ keine grosse Neuheit. Frauen sind sich der unbeabsichtigten Freisetzung von Körperflüssigkeit während der Menstruation gewohnt und strengen sich schon aus natürlicher Gewohnheit an, diese Körper-Aktivität vor jedem zu verbergen. Dies scheint zu erklären, wieso Windelfetischistinnen in der Praxis eher selten sind.
Männer kennen ein solches natürliches Tarnungs- und Inkontinenzverhalten nicht; ihnen ist auch das Gefühl einer Windel-Ausbuchtung unter der Kleidung nicht geläufig. Ein Mann glaubt daher, sogar dünnste Windeln würden äusserlich sofort wahrgenommen. Und genau hier liegt der Schlüssel: Die eigene Selbstvorstellung des Windelsklaven. Denn genau hier beginnt auch die Macht des/r Dom.
Windeldomination beginnt insbesondere dann, wenn Urin durch die Windel aufgesaugt werden muss, weil der Sklave zwangsweise eingenässt hat. Sobald der Urin aufgesaugt wird, vergrössert sich die Ausbeulung zwischen seinen Beinen, ein grundlegendes Element für seine Unbequemlichkeit und Demütigung. Unerlässlich und eine unbedingte Notwendigkeit wegen ihrer physischen und psychologischen Eigenschaften sind ferner Gummi- oder Plastikhosen, möglichst in lächerlichen, ********en Farben wie babyblau, pink oder transparent-gelb, was den Sklaven durch die Lächerlichkeit demütigen wird. Das Rascheln der Hosen bei jedem Schritt des Sklaven und die heisse Enge der luftdichten Hose wird den Windelsklaven zusätzlich verunsichern; vor allem, wenn er in der Öffentlichkeit und unter vielen Leuten unterwegs sein muss. Das unbequeme Gefühl einer grossen Ausbuchtung zwischen den Beinen kann verstärkt werden durch extrem dicke Babywindeln, Gummihosen mit vielen Rüschen und üppig viel Material zwischen den
Beinen, Saug- oder gar Spreizeinlagen, die im Schritt steif genug sind und beim Gehen auch mit aller Kraft nicht zusammengedrückt werden können, so dass der Windelsklave richtig O-beinig und wie eine Ente watschelnd daher gehen muss. Der Sklave kann dem Druck auf den Schritt nicht entgehen, beim Laufen werden die Innenschenkel an der Windel und am Gummi gescheuert, beim Sitzen drückt die Extrapolsterung ständig gegen seine Genitalien und Analöffnung; die Spreizung verhindert das „Verhalten“ des Harn- oder Stuhldrucks.
Weitere Umstände, welche das Unwohlsein und die Scham des Sklaven verstärken, sind natürlich die Hitze – mehr Windeln und doppelte bis dreifache Gummi- oder Plastikhosen übereinander bedeuten nebst der grossen Ausbeulung auch mehr Hitzeentwicklung und lauteres Rascheln. Verstärkt werden kann der Hitze-Effekt mit dem Einreiben von Vaseline im gesamten Genitalbereich. Oder aber durch die Zeit – je länger eine volle Einmalwindel getragen werden muss, desto stärker wird die Windel den Sklaven jucken, egal ob sie eingenässt oder beschmutzt wurde. Auch Hautirritationen bei einer Intimrasur fangen im feuchten
und heissen Umfeld der Gummiwindelhose schnell zu jucken an. Analstöpsel, durch Schritt-Riemen gesichert und fest an ihrem Platz gehalten, sind eine zusätzliche Tortur, um entweder eine Darmentleerung zu verhindern und den Sklaven trotz steigendem
Stuhldruck zu verstopfen oder aber – wenn sie innen einen Hohlraum haben, der durch den Plug hindurchgeht, – die jederzeitige Darmentleerung des Sklaven durch den Hohlraum ohne Möglichkeit der Gegenwehr zu bewirken und damit dem Sklaven seine ******** deutlich vor Augen zu führen. Angesichts dieser im Prinzip elementaren Selbstbestimmung des Erwachsenen, resp. eben den Verlust an Selbstbestimmung, sich versäubern zu können, wird der Sklave – ständig im Bewusstsein seiner Scham und des unweigerlich herannahenden „Unglücks“ leiden und keinen Augenblick vergessen, wer über seine Scham bestimmt. Schon beim Einführen des innen hohlen, dicken Stöpsels, den man dem Windelsklaven natürlich vorher ausgiebig zeigt und ihm sc***dert, wie die Fäkalien ungehindert durch die Röhre hindurch in die Windel fallen werden, auch wenn der Sklave sich noch so anstrengen werde, den Stuhlgang zu verhalten, werden ihn ohnmächtig verzweifeln lassen ob seines Schicksals. Das Laufen mit dem Analplug reizt zudem Anus und Rektum wird ebenfalls zum Watschelgang des Sklaven beitragen. All diese Faktoren sind geeignet, dass der Sklave die allgegenwärtigen Windel und Gummihosen ständig als äusserst unbequem, peinlich und beschämend empfinden wird – es wird ihm schwer fallen, seine Gedanken davon abzulenken.
5. Fremdbestimmung statt freier Wille
Mit den gesc***derten Massnahmen wird der Wille des Gummiwindelsklaven, seine Körperfunktionen selber zu beherrschen, sukzessive unterlaufen und eliminiert. Zudem wird die Körperentleerung und *********ung der Fäkalien sexualisiert und werden durch die Zwangsmassnahmen die Eigenverantwortung und das Selbstbewusstsein des Gummisklaven sukzessive ausgehöhlt und unterminiert. Ist indes eine Verwandlung des Gummisklaven zum hörigen und von Fremdbestimmung absolut abhängigen Gummi-Windel-Sub erwünscht, so sind weitere, um etliches einschneidendere und möglicherweise irreversible Konditionierungen erforderlich.
Zu einer konsequenten Erziehung des Sklaven zum Gummiwindel-Sub ohne eigenen Willen, was seine Sexualität und seine Körper*********ungen betrifft, müssen demnach in einem weiteren Schritt Windeln und Gummihosen für Aussenstehende und in
der Öffentlichkeit sichtbar werden – auch unter der Alltagskleidung des Sklaven – um seine Scham nochmals um einige Stufen zu erhöhen und seine soziale Ausgrenzung zu bewirken, damit der/die Dom möglichst als einzige Bezugsperson verbleibt, welche gleichzeitig die Abhängigkeit des Sklaven ausbeutet, ihm aber auch verantwortungsvoll Geborgenheit bietet und ihn damit entsprechend konditioniert und (um)erzieht, sich als Sub und Windelsklave mit der Zeit richtiggehend wohl und sich ohne Gummihosen und Windel nackt und unwohl zu fühlen. Der Gummiwindelsklave soll sich als unmündiges Gummi-Adult-Baby empfinden, das zumindest in seiner Freizeit auch öffentlich nicht mehr in Erscheinung zu treten wagt, um sich nicht dem Hohn und Spott der Leute auszusetzen, weil der/die Dom den Sklaven konsequent nur noch in Gummihosen und Windeln hält, ferner zumindest in der Freizeit die Gummiwindelhosen und möglichst auch ein komplettes Gummioutfit auch für die Öffentlichkeit sichtbar macht. Zu diesem Zweck bieten sich natürlich mannigfaltige Spielarten an, wobei der Fantasie des/der Dom im Prinzip wenig Grenzen gesetzt sind. Solange der Sklave in Gummihosen und möglichst gar in Gummioberkleidung in der Öffentlichkeit kein strafrechtlich relevantes Ärgernis darstellt, d.h. soweit keine primären und sekundären Geschlechtsmerkmale offen zur Schau gestellt werden, was als sexuelle Belästigung taxiert werden könnte – oder bestenfalls in einem pseudo-öffentlichen, entsprechend interessierten und damit affirmativen Umfeld zur Scham des Sklaven exponiert (z.B. Fetischparty, Sexclub oder Pornokino) – wird wohl auch keine Intervention der Obrigkeit erfolgen.
Öffentlich sichtbar oder in einem ersten Schritt erahnbar werden die Gummiwindeln entweder durch die erwähnte extrem dicke Aufpolsterung (ergibt eine grosse, klar sichtbare „unnatürliche“ Ausbeulung unter der Hose) oder im Sommer durch kurze enge Miniröcke und Shorts mit weiten Beinen als Oberbekleidung, womit man bei jeder Körperbeugung die Gummihosen und Windeln hervorblitzen sehen sollte. Verstärkt werden kann der Auftritt des männlichen Windelsklaven mit High-Heels und möglichst auffälligen Rüschen an der Gummihose; er wird damit zur Windel-Sissy, die Verweiblichung wird – ohne ihn zur Frau zu machen – zur seiner weiteren Lächerlichkeit beitragen und den Abstieg zum hörigen Windel-Sub und später – falls gewünscht – zur Gummisissy beschleunigen.
Rein praktisch ist damit aber auch der einfache Zugang zu seiner Windel stets gewährleistet und der Sklave selber sieht seine Gummihose mit der Windel. Dies in der Gewissheit, dass er nichts daran manipulieren darf oder auch gar nicht kann, wenn er verschlossen ist, die Strafe würde unweigerlich folgen und noch peinlicher werden als das öffentliche Auffallen mit der Gummihose. Die Konsequenzen müssen dem Sklaven natürlich dramatisch vor Augen geführt werden, damit seine Angst vor der Lächerlichkeit geschürt und stets immanent und akut gehalten werden kann (z.B. aus dem Auto Stellen nur mit Gummihose bekleidet und nach Hause laufen lassen, dann aber nach einigen Metern Betteln und Jammern wieder ins Auto lassen). Das erzwungene Sehen und Gesehen werden mit seiner Windel beim Gehen/Bücken wird der Sklave ausserdem als grosse Scham und Qual empfinden und sich möglichst aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Zu denken ist etwa an Situationen wie beim Schuhe kaufen, wenn die Verkäuferin in die kurzen Hosenbeine der Shorts sehen kann; oder wenn der Sklave nur in T-Shirt und Windel die Zeitung vom Briefkasten holen muss; wenn man ihn auf dem Balkon ausgesperrt hält – gefesselt, geknebelt und gewindelt –; wenn er Gartenarbeit bloss mit T-Shirt und kurzen Shorts über der Gummihose erledigen muss, so dass bei jedem Bücken die Gummihose und die Windel gut sichtbar werden – ausserdem möglichst gesichert mit einem verschliessbaren Schrittgurt, damit die ******** des Sklaven auch nach aussen hin gut erkennbar wird. Auch die raschelnden Geräusche nicht mehr ganz neuer Gummihosen beim Gehen, beim Windel wechseln oder eine speziell süsse, ihn umgebende Parfumwolke (durch Babypuder, Lotion usw.) tragen zu seiner Scham bei und werden ihn zögern lassen, sich in der Öffentlichkeit aufzuhalten – es sei denn, er werde mit klarem Auftrag, zum Beispiel bei Regen zusätzlich ausstaffiert mit komplett durchsichtiger PVC-Pellerine zum Bäcker geschickt oder vom/von der Dom an der Leine spazieren geführt, zusätzlich am Besten mit den Gummifäustlingen bewehrt und einem gesichtsfreien Gummihäubchen (das den Windelsklaven sofort als ausserhalb der Normalität stehend zu erkennen gibt), ggf. mit einem um den Kopf geschnallten Penisschnuller im Mund, um nervendes Klagen zu verhindern.
6. Fremdbestimmung trotz fehlender Präsenz des/der Dom
Eine weitere Zwangsmassnahme könnte etwa darin bestehen, der/dem Sklaven die Windeln am Körper mit Klebeband festzukleben
und diese danach zu perforieren. Muss sie/er so etwa auf eine Geschäftsreise gehen, wird sie/er sich voll bewusst sein müssen, dass der Urin unweigerlich auslaufen wird, wenn sie/er zu viel trinkt und sich daraufhin einnässt. Der/die Dom sollte sich vergewissern, dass die Windel gut festgemacht ist und hält, ansonsten rutscht sie wegen der Nässe runter und der/die Sklave/in kann sie selber entfernen und auswechseln. Auf die Fixierung/Befestigung der Windel muss überhaupt grossen Wert gelegt werden, damit der/die Sklave/in nicht selber daran herummanipulieren kann. Erreicht wird dies etwa durch eine über die Windel gezogene, ebenfalls perforierte Gummihose und simple Ketten mit Schlössern durch den Schritt, wobei der/die Dom natürlich den Schlüssel bei sich behält. Oft wird ein Keuschheitsgürtel verwendet mit einem breiten Schrittband, der mit einem starken Schliessgurt an der Hüfte befestigt wird. Das Schloss kann, je nach Laune des/der Dom, versteckt oder gut sichtbar angebracht werden. Ein solcher Keuschheitsgürtel erhöht die Unbequemlichkeit der Windel, gestaltet eine eventuell vom/von der Dom erwünschte Darmentleerung ausser Haus höchst unangenehm und verhindert Masturbationsversuche. Ein Nachteil ist, dass der/die Sklave/in die Plastikhose aufreissen kann und
so an das Geschlechtsteil herankommt oder sie/er erhält Zugriff durch die Beinöffnung. Effizienter ist daher die Sicherung der Überkleider.
Kurze oder lange Hosen werden in der Taille mit einer langen feinen Kette und einem Verriegelungsschloss gesichert. Bei Shorts
können Ketten an den Beinenden den Zugriff auf die Beinöffnungen verhindern. Dem Sklaven können auch robuste Damenstrumpfhosen oder Gummileggins angezogen werden, abgeschlossen werden diese mit einem feinen Kabel oder einer dünnen Kette, die durch den Hüftraum gezogen wird. Für den männlichen Windelsklaven sind Strumpfhosen überdies eine besondere Demütigung und deshalb bietet es sich natürlich an, den Sklaven in Windeln, Strumpfhosen und Shorts zu kleiden und so mit
ihm in den Ausgang zu gehen. Sein Geheimnis tritt nun offensichtlich zu Tage, es gibt auch keinen Grund, wieso ein Mann Strumpfhosen trägt, die Leute werden ihn unweigerlich anstarren und es wird über ihn gelacht.
7. Langzeit-Massnahmen
Die erwähnten Arten von Sicherungen sind durchaus wirkungsvoll, indes nicht immer ausreichend, wenn eine dauerhafte Transformierung gewünscht wird – diesfalls sind Langzeit- oder gar Dauermassnahmen gefragt. Ein übliches Langzeitbondage-Hilfsmittel sind steife, an den Handgelenken mit Riemen oder Schlössern zu sichernde Fausthandschuhe, um auch die Einsatzmöglichkeiten der Hände zu begrenzen. Viele Bondagehandschuhe bestehen nur aus einem Ballon ohne Fingerausbuchtungen, in denen sich die Finger zwar frei bewegen, aber nichts greifen können. Das Design ist egal, Hauptsache der Gebrauch der Hände und Finger wird verhindert, was bedeutet, dass das Obermaterial ziemlich fest und unbeweglich sein muss – Fäustlinge aus dickem Gummi (0.7-1mm) zum Beispiel. Der/die Sklave/in kann zwar dann mit den freien Armen und übergestülpten Fäustlingen sich durch die dicke Windel am Penis/Kitzler drücken, reiben oder gar onanieren. Dies wird bei einer Langzeitbehandlung aber meistens erlaubt, denn der/die Dom findet natürlich beim Öffnen der Windel die verräterischen Spuren der Lust und kann die/den Windelsklaven/in so später für sein Vergehen bestrafen.
Der Einsatz von Sicherheitshandschuhen gibt dem Sklaven das Gefühl von Bewegungsfreiheit, trotzdem kann er nicht tun, was er/sie sich am meisten wünscht, nämlich sich von der Gummiwindel befreien. Wichtig es, zumindest in der Konditionierungsphase es
zuzulassen oder gar zu ermuntern, dass der/die Sklave/in ein sexualisiertes Gefühl zur Windel und zur Bondage bekommt – dies
erscheint überhaupt als Voraussetzung für eine dauerhafte Umerziehung zum hörigen Gummiobjekt. Für die Nacht oder generell zu Hause erscheint ein einteiliger Strampelanzug – möglichst aus Plastik oder Gummi, um zusätzlich Hitze und Scham zu verursachen – am Geeignetsten für die artgerechte Haltung, da dessen Bewegungseinschränkungen den Effekt verstärken, Windeln zu tragen und auch für die Notdurft benutzen zu müssen. Falls Fausthandschuhe nicht schon in den Anzug integriert sind, sollten diese zusätzlich angezogen und festgeschnallt werden, damit sich die/der Sklave/in nicht in unbeobachteten Momenten aus seiner Kleidung befreien oder zu intensiv onanieren kann. Auch kann ein am Rücken angebrachter Reissverschluss zusätzlich mit einem Schloss gesichert
werden und damit auf einfache aber wirkungsvolle Art Eigenmächtigkeiten des/der Sklavin verhindern. Wichtiger Punkt ist auch hier,
dass der/die Sklave/in jeweils die Nacht über in der Windelbondage wehrlos gemacht, d.h. streng festgeschnallt wird im Gummiwindeloutfit, dies durchaus auch während des An-/Ausziehens des Outfits und beim Wechseln der Windeln und Gummihosen. Damit kann sich sein Gefühl des Ausgeliefertseins und der ******** zusätzlich verstärken.
8. Dauernde Abhängigkeit
Auf dem Weg zur Objektivierung des/der Gummisklaven/in führt der Weg hin zur stets weitergehenden Beeinflussung und Einschränkung seines/ihres Selbstbestimmungsgefühls. Wenden wir uns daher dem Bereich zu, mit welchem für den Sklaven die am
meisten demütigende Situation geschaffen werden kann, nämlich der erzwungenen Darmentleerung. Mit der Darmentleerung gegen seinen Willen, resp. losgelöst davon, selber entscheiden zu können, ob die Toilette aufgesucht werden soll oder (noch) nicht, wird die Lage für den Sklaven weiter verschlimmert. Übermässige Einnahme von Flüssigkeit, Abführmittel (und Klistiere, Einläufe) sowie 24 Stunden vorher die Einnahme von speziellen Nahrungsmitteln, sind gebräuchliche Massnahmen für eine Zwangsdarmentleerung. Man verpackt den Windelsklaven in seine Windeln und Gummihosen, evtl. noch weitere Gummiwäsche, appliziert sicherheitshalber wieder den offenen, hohlen Anal-Plug – und zusätzlich vor allem ausserdem eine Gummimaske oder Haube – welche ihn erst zum Gummiobjekt machen. Man fixiert ihn, um ihn daran zu hindern, etwas gegen sein Einmachen zu unternehmen (z. B. durch Festschnallen auf dem Bett, komplettes Einpacken in Folie, Schlafsack aus Gummi, von Aussen verschliessbar) und überlässt ihn dann seinen dumpfen Gedanken.
Ein Spiegel, durch den er/sie sich selber quasi von aussen her beobachten und sich selber als identitätsloses Gummiobjekt wahrnehmen kann, verstärkt den Eindruck. Der/die Sklave/in wird lange gegen die anerzogene Blockade ankämpfen, sich unwillkürlich zu entleeren, bis der Druck auf seiner Blase und im Darm schliesslich doch die Oberhand gewinnen werden. Dieser innere Kampf, den der Sklave schlussendlich zwangsläufig verlieren muss, weil sein Körper reflektiv darauf ausgerichtet ist, sich unwillkürlich selber zu entleeren, bevor der Druck Blase oder Darm platzen lassen würde, wird für den/die Dom ein besonderer Genuss sein. Der Sklave weiss natürlich im Prinzip von Beginn seiner Fixation weg, dass er den Kampf gegen die Schliessmuskeln und den Reflex letztendlich verlieren wird. Die anerzogene eigene Reinlichkeit sowie die Hoffnung, der/die Dom werde ihn rechtzeitig wieder aus der Bondage entlassen, werden aber stets dafür sorgen, dass der Sklave mit aller Kraft versuchen wird, so lange wie möglich seine Körperöffnungen zu kontrollieren. Die Demütigung wird verstärkt, wenn der Sklave in die Öffentlichkeit geführt wird und in der Öffentlichkeit unweigerlich sein Geschäft in die Gummihose verrichten muss. Abstand zu unbeteiligtem Publikum ist dann allerdings zu empfehlen.
Jedesmal wenn der/die Dom beginnen wird, den Sklaven mit abführenden Produkten zu füttern, wird dieser bereits daran erinnert werden, dass damit unaufhaltsam seine Bestrafung und Demütigung vorbereitet wird, dass er nämlich zur Darmentleerung *******en werden und dass er unweigerlich seine Windel beschmutzen wird. Das Ziel des/der Dom wird es sein, den Sklaven zum Betteln, Jammern und um Befreiung Flehen zu bringen. Und genau das wird der Windelsklave schliesslich auch tun, denn er wird mit der „Rückabwicklung“ seines eigenen psychischen Reifeprozesses konfrontiert. Er hat Angst, weil er das Gefühl einer mit Fäkalien verschmutzten Windel seit seiner Kindheit nicht mehr erlebt hat und während geraumer Zeit seine Muskeln trainieren und koordinieren lernen musste, um seine Inkontinenz zu besiegen, was letztlich einen Teil des Erwachsenwerdens ausmachte. Umso schlimmer wird es für ihn sein, erkennen zu müssen, dass er nun durch die Windelbondage dieser Errungenschaft beraubt und in ein Stadium
der Entwicklung zurückversetzt wird, bei welchem er ein „versautes“, inkontinentes Baby war, das seinen Körper nicht zu kontrollieren vermochte. Bei konsequenter Anwendung wird die Windelbondage daher zu einer eigentlichen und einschneidenden Windelerziehung.
Der Rücktransfer ins Babyalter kann für den Sklaven mental verstärkt werden mit der Einkleidung in lächerliche Adult Baby-Kleidung in Pastellfarben oder transparent-gelbem, abschwaschbarem Material, vorzugsweise aus raschelndem Plastik oder Gummi, so dass sich der Sklave nicht bewegen kann, ohne dass jeder hört, dass er nicht „normale“ Kleidung trägt. Das Gummi ruft zudem noch mehr Hitze hervor und der Sklave fühlt sich zusätzlich unbequem. Nach einer ersten Stufe zu Hause kann als nächste Stufe dann das Vorführen des adulten Gummibabys in einem weiteren Kreis einschlägig Interessierter oder ein Spaziergang in der Öffentlichkeit (z.B. bei
Regen im Wald) in Frage kommen. Das Adult-Gummibaby wird dabei geknebelt und es empfiehlt sich, mit Fesselungs-Massnahmen
zu verhindern, dass es sich verstecken oder entweichen kann. Die Bewegungseinschränkung – insbesondere aber seine Zwangsentleerung in die Gummiwindel und den Verbleib in der vollen Windel, etwa durch Verschluss der Gummihose – werden den Sklaven noch mehr leiden lassen unter seiner auswegslosen Hilflosigkeit, ein grosser Knebel wird dem/der Dom Ruhe vor der ständigen Jammerei gewährleisten und den Sklaven selbst zu einem sabbernden, schwitzenden, sich selber vollsauenden Kleinkind machen. Konsequente Dehnung des Enddarms oder ständiges Anbringen eines als Rohr ausgestalteten Analstopfens unter Dehnung des Schliessmuskels bei verschlossener Gummihose wird den Sklaven umso schneller an die Grenzen seiner Widerstandskraft gelangen lassen, indem er seine Fäkalien überhaupt nicht mehr wird zurückhalten können. Mit der Zeit wird sie/er dann auch jeden Gedanken an Widerstand gegen die erzwungene Inkontinenz aufgeben und sich in seinen/ihren neuen Status schicken und letztlich gar Gefallen daran finden, nicht zuletzt, weil dies die einzig verbleibende Form ausgelebter Sexualität und Lust für den/die Sklaven/in darstellen wird. Er wird sich mit Lust einsauen und damit regredieren zum Gummi-Baby.
9. Adult Baby
Das Wissen des/r Windel-Sklaven/in, dass er/sie nunmehr als Erwachsene/r – wieder – in seine eigenen Hosen macht und selber nichts an der verschmutzen Windel ändern kann, dass sein/ihr Dom nun stets darüber bestimmt, wie lange er/sie in der verdreckten Windel ausharren muss, quält ihn/sie gnadenlos. Die eigene Beschmutzung ist für den Sklaven während der ersten Stunde nach
dem Einnässen/ Einma- chen am meisten traumatisch. Er wird an nichts anderes mehr denken können als an seinen versauten Zustand und die merkwürdigen Empfindungen verspüren, die entstehen, wenn sich die Fäkalien in der Windel ausbreiten; er stellt sich in wildesten Fantasien vor, wie er sich ständig weiter beschmutzt und verschmiert und hat ungeheure Angst, dass etwas auslaufen könnte; im Übrigen je nach gewählter Windelung – Gummi-Schutzhose oder eben nicht, Perforation der Schutzhose oder nicht
– Fäkalienmenge und Bewegung des Sklaven wird die Angst auch durchaus berechtigt sein. Zudem wird der Sklave beim Einmachen den charakteristischen, unangenehmen Geruch verbreiten, den jeder sofort erkennen wird, insbesondere natürlich er/sie selbst. Er/Sie wird sich daher sofort von allen Leuten zu distanzieren versuchen und vor dem unvermeidlichen Einmachen/Einnässen Höllenqualen erleiden, weil er/sie natürlich um die Konsequenz der Geruchsverbreitung weiss oder sie sich zumindest lebhaft vorstellt und mit aller Kraft verhindern will. Der Sklave wird durch die damit einhergehenden Schamgefühle und Selbstvorwürfe, weil er/sie das „Geschäft“ nicht hat halten können, zum Adult-Baby, der erwachsene Wille wird mit der Zeit vollends gebrochen.
Die Gummihose, anfangs für den/die Sklave/in noch unbequemes und überaus beschämendes Accessoire, wird ihm/ihr mit der Zeit zum geliebten Kleidungsstück werden, weil sie verhindert oder zumindest verzögert, dass die volle Windel entdeckt wird. Er wird sich mit der Zeit wünschen, dass man ihm seine Gummihosen anzieht – und damit seine/ihre Wandelung zum Gummi-Windelsklaven/in endgültig und auch selbst gewollt – nunmehr freiwillig – vollziehen. Der/die Dom, welche/r den Gummisklaven schliesslich aus seiner misslichen, versauten Lage befreit, in dem er den Verschluss aufhebt und den Sklaven reinigt, ihm danach natürlich sofort wieder Windeln und Gummihose anlegt und diese wieder verschliesst, gleichzeitig die ganze Prozedur mit einer Mischung aus sich belustigt zeigen über die Inkontinenz und die Unpässlichkeit des Sklaven, abwechslungsweise mit der passiven sexuellen Erregung des Sklaven auch beim Wechseln der Gummihosen, ihn/sie schliesslich in die Gummihosen masturbieren lässt, nur um ihn/sie kurz vor dem Orgasmus zu verhöhnen und ihm/ihr den Höhepunkt zu verweigern, das Ganze dann auch noch verbindet mit sexuellen Dienstleistungen des/der Sklaven/in bei der/m Dom, um sich vielleicht als Belohnung dann doch noch einen Orgasmus verdienen zu können, ständig möglichst vollgummiert, evtl. mit strenger Fesselung und Atemrestriktion kombiniert, wird mit der Zeit den/die Sub zu einem vollkommen willenlosen, hörigen Adult-Gummibaby mutieren lassen, dessen strenge und unerbittliche Haltung und Bestrafung dem/der Dom zur eigenen Luststeigerung dienen kann und mit der Zeit auch vom Gummibaby selber als Mischung zwischen sexueller
Lust und demütigender Entpersonalisierung wahrgenommen und gelebt werden wird.
10. Hörigkeit durch Lust an der Demütigung
Ein grosser Vorteil des Windelbondages und der Windelerziehung ganz allgemein ist schliesslich, dass diese weder vom/von der Dom noch vom Sklaven abgebrochen werden muss und durchaus als Langzeit-Therapie, d.h. auf Tage, Wochen, Monate oder sogar auf das ganze Leben ausgedehnt werden kann. Ausser der Tatsache, dass der/die Sklave/in in Windeln und Gummihose gehalten wird, kann er/sie sich – zumindest äusserlich – tagsüber im Prinzip und je nach Wunsch und Grad der Windelbondage ganz normal entfalten. Die Windelerziehung kann somit prinzipiell ziemlich problemlos ins bürgerliche Leben integriert werden, was ja durchaus auch einen
zusätzlichen Reiz ausmacht. Nachts und zu Hause wird der Sklave dann natürlich mit zusätzlicher Gummi-Baby-Kleidung und Fixationsutensilien weiter zurückgestuft auf dem konsequent verfolgten Weg, sich ein höriges und abhängiges Gummibaby zu
schaffen.
Die Windeldomination ist am effektivsten, wenn der Sklave in der Gummiwindel über lange Zeiträume hinweg ständig etwas in Erregung gehalten werden kann, ohne dass dabei die sexuelle Erlösung erlebt werden darf (edging). Seine Empfindungen im Genitalbereich sowie die erzwungene Demütigung helfen mit, den Sklaven andauernd erregt zu halten – evtl. unterstützt durch einen stabilen Keuschheitskäfig, der die Selbstbefriedigung wirksam verhindert – und er wird mit der Zeit und im Idealfall bereits die Demütigung selbst als erregend empfinden und sich beim Anziehen oder Wechseln der Windeln und der Gummihosen ob dieser Erziehungsmassnahme selbst erregen.
Die nach dem Waschen zum Trocknen aufgehängte Gummi- oder Plastikwindelhose wird durch ihren eigenen, herben Geruch und ihren glänzenden Anblick den Sklaven danach gieren lassen, gefesselt und gewindelt zu werden – zweifellos eine sehr wichtige Massnahme zur Kontrolle und zu seiner Regredation zum Baby ohne eigenen Willen und Kompetenz. Mit dem Geruch der Plastik- und
Gummiwindelhose soll die Lust des Sklaven am Gefesselt- und Gewindeltwerden – gleichsam einem Trigger – verknüpft und ausgelöst werden können. Über die ******** der Fesselung wird der Sklave dazu geführt, auch psychologisch die Verantwortung für seine Körperöffnungen und -*********ungen vollkommen an den/die Dom abzugeben. Wird die ganze Erziehung mit ausreichend sexueller Stimulanz verbunden, so dass der Sklave sich bereits beim Ansehen von Gummihosen erregen kann, wird er mit der Zeit auch das Einmachen/Einnässen selber als sexuell stimulierend geniessen. Verbunden mit der ständig immanenten Peinlichkeit, zum Tragen von Gummihosen *******en zu werden, wird der Gummisklave zum Windel-Sub, der es mit der Zeit geniessen wird, wenn er als inkontinentes Gummibaby oder Gummisissy peinlich ausgestellt und dem Spott des Publikums ausgesetzt wird. Der Zwang und das Tragen von Gummikleidung machen es dem Sklaven dabei zusätzlich leichter, diese Verantwortung abzugeben und los zu lassen, weil er durch die äusserlichen Massnahmen von seiner Persönlichkeit an sich allmählich entfernt und sich hin zu einem Objekt entwickeln wird – zumindest in der eigenen Wahrnehmung.
Die Gefühle des Windelsklaven gegenüber seinen Gummihosen und dem Einmachen müssen daher unbedingt sehr sexuell und erregend ausgestaltet werden, ohne den Sklaven allerdings vorschnell zur Erfüllung gelangen zu lassen, denn die andauernd am „Köcheln“ gehaltene Erregung lässt ihn – wenn ihm denn zwischendurch auch tatsächlich einmal die Erfüllung erlaubt wird – umso
schneller regredieren und umso schneller wird er die Anweisungen befolgen resp. Erziehungs-Massnahmen akzeptieren, die ihm durch den/die Dom auferlegt und befohlen werden. Über die sexuelle Erfüllung resp. über die angedrohte Verweigerung ist eine überaus effiziente Konditionierung möglich – nebst der reinen Verweigerung ist als Zwischenstufe auch das Melken beim männlichen Sklaven – die mechanische Zwangsabsamung ohne eigentlichen Orgasmus oder der ruinierte Orgasmus möglich, wenn kurz vor der Klimax die Reizung abrupt unterbrochen wird und der/die Sklavin quasi noch so knapp in den Orgasmus hineinschlittert. Da der Trieb, sexuelle Erfüllung zu erlangen, eine sehr starke Motivation darstellt, kann die psychologische Verinnerlichung und Akzeptanz von (um-) erziehenden Massnahmen sehr schnell erfolgen, wenn der/die Dom dauerhaft sicherzustellen vermag, dass der/die Sklave/in sich ausser Haus selber keinerlei sexuelle Befriedigung verschaffen kann oder im Idealfall auch überhaupt nicht will. Zu Hause wird der Windelsklave ja ohnehin so gehalten werden, dass Masturbation oder Befriedigung seiner sexuellen Lust nur genau dann möglich wird, wenn der/die Dom entscheidet, dies auch zuzulassen. Insbesondere zu Beginn der Transformation des Windelsklaven zur Gummisissy sollte der/die Dom den Windelsklaven daher durchaus regelmässig anregen, in seiner Anwesenheit und unter seiner Kontrolle in der
Gummihose zu masturbieren und ihm manchmal sogar erlauben, in den Gummihosen zum Orgasmus zu kommen, streng reguliert natürlich und evtl. unter erschwerten Bedingungen wie etwa in Atemrestriktion oder gefesselt und vom/von der Dom passiv mit Vibrator gereizt.
Es geht dabei darum, dass der Sklave unterschwellig stets und ausschliesslich seine/n Master als lustspendend wahrnimmt und auch die Gummihose als sexuell erregenden Fetisch bei sich abspeichert und mit der sexuellen Befriedigung verbindet. Ob der Sklave will oder nicht, auch gegen seinen Willen soll er *******en werden, notfalls über Fesselung und mittels Vibrator und Analplug, in der
Gummihose und in den Windeln sexuelle Erregung zu erleben und darin zwischendurch auch zum Orgasmus zu kommen. Mit der Zeit wird der Windelsklave dadurch die Gummihose und die Windeln selber als sexuell stimulierend empfinden und sich auch ohne Masturbation an den Gummihosen selber erregen, nur schon wenn er sie sieht, riecht oder berührt. Sobald eine Erregung regelmässig provoziert werden kann durch die Gummihosen und Windeln selber, wird der/die Dom sich dann in einer psychologischen Kehrtwendung lustig machen über die lächerliche Erregung des Sklaven in seinen unförmigen Gummihosen und den Windelsklaven in seiner Erregung erniedrigen und verspotten. Fällt die Lust zusammen, wird mit dem Vibrator nachgeholfen und der/die Sklave/in wieder
in Erregung versetzt, auch mehrmals hintereinander. Der Windelsklave wird sich später dadurch mit einer Mischung aus Schamgefühl und Selbsterniedrigung aber auch Erregung an der Gummiwindel aufgeilen. Gesteigert werden kann die Erniedrigung natürlich noch, wenn die sexuelle Erregung bei gefüllter Windel provoziert und konditioniert wird, damit der Gummiwindelsklave sich mit der Zeit
auch am Einmachen und Einnässen an sich erregen wird. Der/Die Windelsklave/in wird schliesslich bei jeder seiner Bewegungen stets wissen und sich in der Gewissheit wohlfühlen, dass zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort, er/sie immer voll und ganz unter der Kontrolle seines/ihres Dom steht und sich sowohl an der Kontrolle selbst als auch an den geliebten Gummihosen und Windeln als Verkörperung der Kontrolle erregen. Ein dermassen willenloser und seiner Lust und seinem neuen Fetisch sexuell höriger Gummiwindelsklave kann daraufhin durchaus noch weiter konditioniert werden, indem man ihn/sie etwa dazu bringt, sich als lächerliche Gummi-Sissy gewindelt, gefesselt, geplugt und in einen Genitalkäfig eingeschlossen (zur Unterbindung unkontrollierter Masturbation) bloss noch danach zu sehnen, echten Alpha-Macho-Männern als Zwei-resp. Dreilochstute und Fickobjekt zur Befriedigung dienen zu dürfen. Die Gummisissy verfügt dann über keinerlei eigene Selbstbestimmung mehr, was die eigene Sexualität und Befriedigung betrifft.
11. Versklavung zur Gummiwindel-Sissy – die weibliche Gummi-Sissy
Der folgerichtig nächste Schritt zur Transformation der Sklaven in eine Gummiwindel-Sissy kann je nachdem für den/die Dom auch finanziell interessant werden. Gummi-Sissies werden in der Praxis des käuflichen Sex‘ regelmässig Männern gegen Entgelt vermietet, um ihnen mit ihren Löchern zu Willen zu sein. Eine Gummi-Sissy ist demnach ein/e Sub, der/die stark feminisiert wird und über die Dominanz betreffend der eigenen Körper*********ungen hinaus ausserdem vom Dom selber überwiegend als Sex-Objekt
benutzt oder zur Dritten Verfügung gestellt wird, je nachdem kommen auch Einsätze in erniedrigenden Outfits in unterwürfigen, stark dienenden Funktionen ohne jede intellektuelle Anforderungen in Frage, wie etwa als vollgummierte und verschlossene Putze, Pflegerin oder Dienerin, immer verbunden auch mit Erniedrigung und sexuellen Dienstleistungen, etwa Leck- oder Lutschdiensten, wenn der/die Dom gestresst nach Hause kommt.
Die weibliche Gummiwindel-Sissy wird entsprechend möglichst dauerhaft in Gummi eingekleidet und als dummes Gummi-Fickobjekt gehalten, welches nicht mehr selbst bestimmen darf, ob, wann, wie, mit wem und wie viel Sex sie hat – meist mehr, als ihr selber lieb wäre. Für die sexuelle Benutzung kann je nachdem die Gummiwindel weggelassen werden, ansonsten ist es unabdingbar, dass Gummiwindel-Sissies ständig – 24/7 die Woche – in Gummiwindeln unterwegs sind und ihnen aus Gründen der Erniedrigung der normale Gang zur Toilette komplett verwehrt bleibt. Auf Arbeit kann die Gummiwindel unter der Alltagskleidung getragen werden, nebst einem Keuschheits-Tool zur Sicherheit. Zu Hause aber oder im Kreis einschlägig Interessierter ist es wichtig, der Gummi-Sissy mit unterwürfigen und lächerlichen Gummikleidern sowie mit strengen Zwangs-Massnahmen ihren Status als untergeordnetes, ausschliesslich dienendes Fick-Ding und Sexobjekt stets vor Augen zu führen. Die Sissy wird so ausgebildet, dass sie mit der Zeit perfekt zur Nutzung als Fickobjekt Verwendung finden kann.
Die Kunst, Alpha-Männer lustvoll, kundig und völlig tabulos zu befriedigen in allen nur denkbaren Variationen, soll als einzig relevante Fähigkeit und Beschäftigung verbleiben und wird zudem entsprechend laufend perfektioniert (langes und tiefes Blasen aller Schwanzlängen, Aufnahme von Sperma mit Lust, d.h. gänzlich ohne Murren oder Zeichen von Ekel – im Gegenteil gieriges Auflecken jeglicher Spuren, extremes passives Fisting aller Löcher, gleichzeitiges und ausdauerndes Befriedigen möglichst vieler Schwänze, Orgasmus auf Befehl, Kenntnis aller Arten passiver SM-Praktiken als Sub, grosse Beweglichkeit, Arschlecken, Befriedigung gleichgeschlechtlicher Benutzerinnen, Klistiere, sich öffentlich Produzieren mit Lust, jederzeitige Bereitschaft zur passiven Benutzung, etc.). Idealerweise wird die Sissy auch hinsichtlich ihrer Kleidung reduziert auf ihre Lustöffnungen, welche allein der Befriedigung anderer dienen und auch optisch irgendwie hervorgehoben und betont werden sollen. Ein abwaschbarer Gummianzug mit schnell und einfach zugänglichen Öffnungen an den entsprechenden Körperstellen ist etwa ein grundlegendes Kleidungsstück. Darüber kommen nur Kleider, welche die körperlichen Vorzüge betonen, was heissen soll: Erregen und Lust darauf machen sollen, sich die Sissy vorzunehmen. Oder aber sehr körperbetonte, erotische Nutzkleidung wie etwa Dienerinnen-Uniformen oder Krankenschwestern-Outfits, am besten aus Gummi, Lack oder PVC und mit lächerlichen Rüschen. Eine Maske, die je nach persönlichem Gusto auch mit Knebel und Augenklappe versehen werden kann oder ein praktisches Kopfgeschirr vervollkommnen das Outfit und berauben die Sissy ihrer persönlichen Identität. Nie fehlen darf natürlich die Gummiwindel, damit keine Schweinerei entsteht, denn die Gummi-Sissy ist ja nicht mehr kontinent und wird sich zwischendurch ständig einnässen.
Ob die Sissy selber auch Lust empfindet, wenn sie sexuell benutzt wird, ist absolut unwichtig und wird bestenfalls in Kauf genommen oder zur Motivationsförderung eingesetzt. Eine Sissy spricht nie ohne entsprechende Aufforderung der Herrschaft; daher wird sie zumindest in den eigenen vier Wänden meist gefesselt oder fixiert sowie geknebelt gehalten werden, wenn sie nicht grad im Einsatz
ist oder benutzt wird für die eigene Befriedigung des/der Dom. Häufig wird die Sissy daher auch in einen Schrank, eine Aufbewahrungsbox oder in einem spartanisch eingerichteten Zimmer weggeschlossen; renitente oder noch zu erziehende oder einfach besonders streng gehaltene Sissies werden auch schon mal in Gummifruchtblasen, eng geschnallten Ganzkörpersäcken ohne Öffnungen, Vakuumbetten oder einfach sonst streng gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen aufbewahrt bis zu ihrem nächsten Einsatz.
Will man sich des Gehorsams und der korrekten Ausführung ihres Einsatzes sicher sein, kann man die Sissy mit minimalem technischem Aufwand auch tagsüber ohne eigene Präsenz lückenlos überwachen und quasi mittels elektronischer Fessel an sich und an die gehorsame Auftragsausführung binden. Dies, indem man der Sissy einen Keuschheitsgürtel und Brustschalen anlegt und die Sachen mittels Schlössern verschlossen hält. Zwischen den Beinen der Sissy sind Elektroden angebracht, evtl. ein, besser zwei Metalldildos, welche Strom leiten können. Ein in die Keuschheitseinrichtung integrierter Sender kann bei Ungehorsam oder Fehlern der Sissy resp. bei unerlaubtem Entfernen auf Knopfdruck des/der Dom z.B. über einen integrierten Empfänger Strom-Reizwellen und Stromstösse an Pole in den Keuschheitseinrichtungen abgeben und die Sissy ohne weiteres auch aus der Ferne disziplinieren und willig halten. Je strenger die Gummi- und Fesselungshaltung, desto häufiger und dringlicher muss natürlich auf gute Pflege der Gummiwindel-Sissy geachtet werden. Gut gepflegte und geschmierte Lustlöcher und eine süsse, sehr gepflegte und feminine Erscheinung sind für eine Sissy wichtig und werden erwartet, insbesondere wenn sie ausgemietet werden soll – es sei denn, der Mieter wünsche tatsächlich lieber eine sprichwörtlich versaute Gummisissy.
12. Versklavung zur Gummiwindel-Sissy – Die männliche Gummi-Sissy
Männliche Gummiwindel-Sissies bedeuten natürlich etwas mehr Arbeit bezüglich der Konditionierung. Dies hängt selbstredend vor allem mit dem Geschlecht zusammen: die männliche Gummiwindel-Sissy muss erst noch lernen, zur feminisierten Sissy zu werden – eine äusserst feminine, dümmlich-geile Ausstrahlung ist unbedingtes Erfordernis für Gummi-Sissies. Dafür macht aber dem/der Dom das Ergebnis dann einiges mehr Spass. Seien wir doch ehrlich, welche Rolle spielt es – selbst für einen richtigen Hetero-Alpha-Mann – ob er eine ursprünglich weibliche oder ursprünglich männliche, vollgummierte und maskierte Sexpuppe mit Gummibrüsten in ihren Mund und After fickt? Bestenfalls besteht bei der weiblichen Sissy noch ein drittes Loch zusätzlich als Befriedigungsvariante. Da der Anus aber ohnehin enger gebaut ist und es für die mit Sissy mehr Peinlichkeit und ********** verbunden sein wird, wird der Dom im Zweifel immer dem analen Koitus den Vorzug geben. Es ist immer wieder amüsant, festzustellen, wie ein angeblich „richtiger“ Mann, der aber eben kein Alphatier ist, sondern nur ein von Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühlen geprägter Weichling, durch subtile und konsequente Erziehung noch den letzten Rest Selbstwertgefühl verliert und mit strenger Gummi-Haltung zu einer unterwürfigen, total schwanzgeilen und nach sexueller Fremdbestimmung lechzenden Gummiwindel-Hure oder zur geschlechtsneutralen Gummipuppe mutiert, der man Gummibrüste unter dem Anzug anlegt und deren nutzloser Schwanz in einem verschlossenen Spike-Käfig und in einem Gummikokon verkümmert.
Zur vollkommenen Umwandlung des männlichen Sklaven in eine Gummiwindel-Sissy wären natürlich die Geschlechtsteile und der männliche Körper radikal durch Operationen zu verändern, resp. die Feminisierung im Laufe der Umwandlung durch Hormone und Brustimplantate äusserlich vollständig zu bewerkstelligen. Beide Eingriffe stellen indes sehr weitreichende und durchaus gesundheitsgefährdende Entscheidungen dar, welche nicht leichtfertig und ohne grundlegende Information, Aufklärung und Erörterung über die Risiken gefällt werden sollten. Solche Entscheide sind nachhaltig und Operationen dieser Art werden in der Praxis nicht ohne psychiatrische Begutachtung der Betroffenen – mithin nur für als „echte“ Transsexuelle diagnostizierte Personen – durchgeführt und
nicht bloss als Spielart und ggf. vorübergehende Laune für Fetisch-Sexspiele. Unabhängig jedoch davon, ob geschlechtsanglei- chende Operationen und/oder Hormonbehandlungen überhaupt jemals ein Thema werden, ist in jedem Fall vorab die psychisch-maskuline Einstellung des Sklaven zu transformieren – vom fordernden, eher initiativen, „erobernden“ männlichen Wesen
muss die Gummiwindel-Sissy hin zu einem femininen, zurückhaltenden, lediglich empfangenden, sich anbietenden und noch weiter subalternen Neutrum geformt werden, dessen Erscheinung zwar möglicherweise ohne die gesc***derten, einschneidenden Massnahmen noch die „Herkunft“ und ursprüngliche Geschlechtsidentität verrät, dessen Haltung aber eben nicht mehr die eines männlichen Subjekts widerspiegelt, sondern die eines sexgeilen, etwas dümmlichen, Girlies darstellen soll.
Nichts gegen emanzipierte Frauen, die genau wissen, was sie wollen. Sie werden sicher nie zu einer Sissy werden wollen – ausser vielleicht im sexuell motivierten Rollenspiel. Die Rede ist hier aber vom subalternen, sich andauernd, d.h. auch im Alltag oder zumindest in einem weitgehenden Bereich des Lebens dem/der Dom ausliefernden Sexobjekts, welches eben allzeit bereit und ständig darauf aus sein muss und sein will, dem/der Dom oder den von ihm/ihr bezeichneten Personen und Benutzern Orgasmen und Lust zu spenden und sexuelle Unterhaltung und Belustigung zu bieten unter nahezu vollständiger Aufgabe der eigenen Identität. Dieses Objekt zieht zudem eine geschlechtliche Lust daraus, in Gummikleidung und vor allem in Gummiwindeln gehalten zu werden.
13. Benutzung als geschlechtsloses Objekt
Zentral für die neue Identität vor allem einer männlichen Gummiwindel-Sissy ist demnach, dass sie ab dem Moment, wo der Entscheid zur Transformation gefallen ist, nur noch wie ein feminines Wesen, also wie ein naives, aber lüsternes Mädchen oder wie ein weibliches Gummibaby behandelt wird. Dies bedeutet, dass es für sie per sofort nicht mehr in Frage kommt, sich selber aktiv sexuell zu
betätigen, sondern dass sie sich nur noch für die sexuelle Befriedigung des/der Dom und den von ihm/r bezeichneten Alpha-Männern oder Frauen zur Verfügung zu halten hat und darin ihre sexuelle Bestimmung und Erfüllung sieht. Die nicht operierte männliche Sissy verfügt somit gemäss Definition über eine etwas gross geratene Klitoris, die auch nur noch als Klitoris behandelt wird. Dies bedeutet, dass die Gummiwindel-Sissy keinen Schwanz mehr hat im herkömmlichen Sinn, der irgendwo eindringen und eine Penetration vornehmen könnte. Eine Klitoris kann bestenfalls durch Reibung oder mittels Vibration erregt werden. Eine (volle) Erektion der Sissy ist in der Regel ebenfalls nicht mehr erwünscht, weshalb man sich mit Vorteil dauerhaft eines Keuschheits-Tools in der Form eines Peniskäfigs bedient, welcher stets verschlossen wird und jegliche Manipulation der Sissy am eigenen Geschlechtsteil wirkungsvoll verhindern kann, und damit eine volle Erektion verunmöglicht. Im Käfig drin kann der eng umschlossene Penis nämlich nicht mehr richtig erigieren und falls er doch dazu Anstalten machen sollte, wird der Platz im Käfig sehr eng und Schmerzen sind unweigerlich die Folge – Mittels Spikes, die nach innen gerichtet sind, kann der/die Dom eine Erektion der Sissy sozusagen im Keim ersticken. Die Masturbation mit einem Vibrator wird dem/der Dom daher diebisches Vergnügen bereiten, wenn er/sie zusehen kann, wie sich die
ursprünglich männliche Gummi- Sissy windet und die Schmerzen verspürt, die mit einer Erektion einhergehen – der Orgasmus wird in einer solchen Konstellation von der Gummiwindel-Sissy eher als Strafe denn als lustvolle Belohnung für ihre Dienste erlebt werden.
Zum Orgasmus kommen soll die männliche Gummisissy an sich nicht überhaupt mehr, das regelmässige Absamen mittels Penispumpe o.ä. dient lediglich der Rohstoffgewinnung, um die Sissy mit ihrem eigenen Sperma zu füttern, damit sie den Ekel vor dem Ejakulat der Alpha-Männer verliert. Die (Gummi-) Unterwäsche der Sissy wird mit lächerlichen, süssen und tuntigen Rüschen versehen und über die neue Klitoris kommt häufig eine enge Gummihose, die den Schwanz/Klitoris zusammendrückt, so dass sich die Sissy selbst mit freien Händen bestenfalls im Schritt etwas reiben kann, aber ständig den Frust erleben wird, sich nicht wirklich selber befriedigen zu können. Orgasmen sind ihr nur noch möglich, wenn der/die Dom sie der Sissy erlaubt und ihr einen Vibrator auf die Klitoris drückt, ferner durch passiven Analverkehr, was sie natürlich nie wirklich befriedigen wird. Ihr Anus wird zur Vagina der Gummiwindel-Sissy, sie wird ständig komplett rasiert gehalten und die neue Vagina muss ständig sauber gespült, geschmiert und bereit sein, einem Alpha-Mann für seine Befriedigung zur Verfügung zu stehen. Penis-Käfig und Anal-Plugs in allen Grössen und Ausführungen gehören somit zum Grundoutfit der männlichen Gummiwindel-Sissy, der Plug hält das Fickloch der Sissy ständig etwas geöffnet und bereit für die Benutzung. Wenn die Vagina zufolge erduldeter Fisting-Missbräuche mit der Zeit etwas ausgeleiert wird, kann mittels eines Oxballs-Rings – einem innen offenen Plug – Abhilfe und ausreichend Reibung für den Alpha-Schwanz geschaffen werden.
Auch die männliche Gummiwindel-Sissy muss geübt sein für orale Dienste aller Art, für Schwänze jeder möglichen Grösse und vor allem für die Aufnahme von Pisse und Sperma mit Lust und Freude, statt mit Ekel. Sie muss lernen, sich bei Präsenz von Alpha-Männern sofort aufreizend zu zeigen von ihren besten Seiten, entweder kniend und mit einem Schwanz im weit offenen Mund oder vornübergebeugt und mit lüsterner Vagina, welche zu ihrer Benutzung einlädt.
14. Artgerechte Haltung der Gummi-Sissy
Wie die Gummiwindelsissy tagsüber gehalten wird, kommt auf die Art der gewünschten Nutzung an. Besteht die Möglichkeit, die Gummisissy ganztags als Lust- und Fickobjekt zu gebrauchen oder sie in ihrer Funktion an Benutzer entgeltlich zu vermieten, kann eine komplett zweckdienliche Haltung 24/7 ins Auge gefasst werden. Die Gummisissy trägt demnach ausschliesslich Gummiwäsche und wird in eigens dazu eingerichteten Räumlichkeiten gehalten, welche abwaschbar und zweckmässig eingerichtet sein sollten: Gummiwände, Decke und Boden oder ganze Räume komplett gefliest, Fixationsmöglichkeiten an Decke und Wänden, Gummibett mit Fixationsmöglichkeiten, Untersuchungsstuhl, automatische Fütterungsvorrichtung für längere Abwesenheiten des/der Dom, verschliessbare Behältnisse für Gummiwindelhosen, Plugs, Keuschheitsvorrichtungen, Windeln, Fesseln, Gummikleider der Sissy. Ständiges Tragen von femininen Gummimasken zeigt der männlichen Gummisissy, dass sie kein Mann mehr, sondern ein Fickmädchen geworden ist, welches sich darüber hinaus im Haushalt nützlich machen muss, um ihre Daseinsberechtigung zu erhalten.
Lächerliche Kleidung dient dabei in jedem Fall ihrer Transformation und Erniedrigung und zeigt der Sissy, welches ihre Funktion ist im Leben des/der Dom. Wenn die Sissy dereinst ohne Gummimaske und Sissy-Kleidung überhaupt nicht mehr auskommen will, dann mag dem/der Dom der Erfolg vergönnt sein, ein perfekt sexualisiertes Gummiwesen geschaffen zu haben.
Einleitung
Die Anwendung von Windeln und Gummi- oder Plastikhosen bietet ein weites Potential zum Ausleben dominanter oder je nach Optik des Betroffenen submissiver Fantasien. Windeln und Gummihosen bleiben dabei im allgemeinen nach aussen hin unsichtbar. Sie werden Dritten gegenüber nur offenbart, wenn dies der dominante oder der subalterne Part so will. Dominanz und Bondage wird
von den Beteiligten insofern angewendet bzw. geduldet, als damit eine sexuelle Erregung und gegebenenfalls Befriedigung verbunden und angestrebt wird. Die Lust an der Dominanz bzw. der Submission wird bezogen aus der Unterwerfung, welche je nach Rolle aktiv oder passiv erlebt werden soll. Der Unterwerfung dienen demnach Massnahmen des/der Dom, welche den/die Submissive/n erniedrigen, beschämen und seiner sexuellen Selbstbestimmung berauben sollen (Macht/********) – tatsächlich begibt sich der/die Submissive natürlich freiwillig ihrer/seiner sexuellen Selbstbestimmung und zieht seine Erregung eben daraus, dass sie/er nicht genau weiss oder steuern kann, welche Massnahmen appliziert werden und dass dabei auch bewusst und vom Sub gewollt seine/ihre Grenzen ausgeweitet oder gar überschritten werden. Echte Submissive werden indes – mitunter nach einer Phase des Aufbegehrens – aus der Erniedrigung und Beschämung, respektive der erlebten ******** selbst die sexuelle Erregung ziehen; sie werden der dominanten Person, welche ihnen die begehrten Gefühle vermittelt, sexuell hörig und mutieren damit zu willigen Sex-Sklaven der/des Doms. Der/die Dom, welche/r über das entsprechende Einfühlungsvermögen, die Sozialkompetenz und über die genaue Kenntnis von
psychischer Verfassung und der geheimen Lüste des/der Sub verfügt, ferner das Know-How hat, um diese Lüste zu befriedigen (vor allem auch diejenigen, welche im/in der Sub noch unterbewusst schwelen), der ausserdem durch subtile und massvoll praktizierte Erweiterung bisheriger Grenzen beim/bei der Sub neue Bereiche seiner/ihrer Sexualität auszuloten und zu erschliessen vermag,
wird den/die Sub somit stets aufs Neue erregen können, wird durch konsequentes und subtiles Gewähren oder Verweigern der gewünschten Befriedigung den/die Sub vollständig auf seine/ihre Lust fokussieren und dessen ganzes Streben darauf reduzieren können – ihm/ihr seine Lust allgegenwärtig und seinen/ihren Alltag beherrschend zu machen und damit schliesslich eine sexuelle
Hörigkeit und Submission gegenüber dem/der Dom hervorzurufen, welche/r allein und perfekt Gewähr bietet für den/die Sub, diese begehrte Befriedigung zu erlangen.
Bondage – insbesondere in Kombination mit Gummikleidung, resp. Gummihosen und Windeln – akzentuiert und beschleunigt die angestrebte totale Submission. Der/Die Sub wird mit Hilfe der Fesselung der Verantwortung für das, was geschieht, enthoben und kann Dinge an sich erleben und geschehen lassen, die ihn/sie ohne den erlebten „Zwang“ so beschämen würden, dass er/sie sie sich selber nicht herausnehmen würde. Er/sie wird damit ferner vom Subjekt zum Objekt – vor allem, wenn am ganzen Körper enge Gummikleidung angelegt wird – und fällt bei der Gummiwindelbondage vom Erwachsenen zurück ins Kindesalter mit einer damit zusätzlich einhergehenden Abhängigkeit vom/von der Dom, welche durch die erlebten Geborgenheitsgefühle ohne weiteres
bleibende psychische Auswirkungen haben kann auf den/die Sub.
Inhalt
1. Vorzüge der Gummiwindelbondage
2. Demütigung und Schamempfinden
3. Die Gummihose als Mittel zur Demütigung
4. Ebene des Unterbewusstseins
5. Fremdbestimmung statt freier Wille
6. Fremdbestimmung trotz fehlender Präsenz des/der Dom
7. Langzeitmassnahmen
8. Dauernde Abhängigkeit
9. Adult Baby
10. Hörigkeit durch Lust an der Demütigung
11. Versklavung zur Gummiwindel-Sissy – die weibliche Gummiwindelsissy
12. Versklavung zur Gummiwindel-Sissy – die männliche Gummiwindelsissy
13. Benutzung als geschlechtsloses Objekt
14. Artgerechte Haltung der Gummiwindelsissy
1. Vorzüge der Gummiwindelbondage
Gummiwindelbondage unterscheidet sich erheblich von traditioneller Versklavung in Bondage. Bei der Windelbondage wird der Körper des Sklaven eher selten penetriert und Maßnahmen wie etwa, den Gefesselten „zu beherrschen“, „zu nehmen“ und „zu benutzen“ (kann natürlich aber trotzdem leicht ausgeführt werden, je nach Laune des/der Dom), führen meist nicht innert nützlicher Frist zum angestrebten Ziel der Hörigkeit. Die Windelbondage zielt demnach darauf, durch das Preisgeben in die Lächerlichkeit das Selbstwertgefühl des Sklaven weiter zu minimieren und eine sexuelle Hörigkeit und Abhängigkeit des Sklaven vom Dom im Sinne der erlebten Submission herbeizuführen.
****** werden bekanntlich dazu erzogen und konditioniert, für ihr Geschäft die Toilette zu benutzen. Dies ist einer der Grundsteine unser aller psychologischer Erziehung und Entwicklung. Eine in jahrelangem Lernprozess angeeignete und trainierte, innere Blockade (die wir alle kennen und mit sehr starken Hemmungs- und auch Schamgefühlen bei schon etwas älteren ******n oder gar Erwachsenen einhergeht), verhindert beim gesunden Erwachsenen üblicherweise, dass er in die eigene Kleidung uriniert oder sich selbst mit Fäkalien beschmutzt. Ein wichtiges Ziel auf dem Weg zur totalen Hörigkeit des Windelsklaven vom/von der Dom ist daher bei Anwendung einer effizienten Windelbondage, den/die Sub das erlernte Toilettentraining und die Hemmung, sich einzunässen oder zu
beschmutzen, wieder überwinden zu lassen und ihn/sie möglichst dauerhaft umzuerziehen, meist natürlich vorerst gegen den eigenen Willen. Wenn demnach ein Sklave durch Demonstrationen seiner eigenen ******** und mittels entsprechender Zwangsmassnahmen während einer langen Periode (wieder) zu einem Windelnässer degradiert wird – er diesbezüglich gleichsam zum Kind regrediert – wird dadurch sein Unterbewusstsein angegriffen, was bei ihm Unsicherheit und Angst verursacht und automatisch seine/n Dom in eine
Elternrolle und Machtposition bringt. Eltern stehen für Geborgenheit, Versorgung, aber auch Disziplin. Aufstand gegen die Eltern war in der Kindheit vergeblich und gar nicht gewollt; das Kind in seiner Hilfsbedürftigkeit ist dem Wohlwollen und der Fürsorge durch seine Eltern ausgeliefert, von der es sich erst im Laufe der Pubertät emanzipierte. Die Umkehr dieser Entwicklung im Bereich der sexuellen Selbstbestimmung und die (Rück-) besinnung des/der Sklaven/in zum unterwürfigen – aber auch geborgenen – „Sich-Schicken“ in die
Abhängigkeit ist das ultimative Ziel der Gummiwindelbondage.
Das psychologische Bild eines ******-Status beim/bei der Sub kommt den Interessen des/der Dom daher sehr entgegen und kann für sie/ihn sehr angenehm sein bezüglich des Auslebens seiner/ihrer dominanten Neigung. Der Zustand der sexuellen Hörigkeit als idealer Endzweck der Gummiwindelerziehung wird sich beim Sub einstellen, wenn er/sie im Verlauf der Erziehung schliesslich allmählich Freude und Lust daran entwickelt, sich einzunässen und zu versauen und sich letztlich in Bondage und Gummiwindel überhaupt
erst geborgen zu fühlen. Der/die Sub wird sich nach Erreichen dieses Endzwecks bereits daran erregen, wenn er/sie die Gummiwindelhose nur schon sieht, riecht oder berührt oder das Rascheln des PVC’s oder Gummi’s hört.
2. Demütigung und Schamempfinden
Demütigung, Unbequeme und vor allem Schamempfindung sind wichtige Bestandteile einer wirkungsvollen Windelerziehung. Damit soll der Windel-Sklave ja an einen Punkt gebracht werden, wo er Gefallen und Lust daran empfindet, wenn ihm Windeln und Gummihose angelegt werden und ihm daraufhin der Gang zur Toilette verwehrt bleibt. Ein Sklave in Windeln ist von seiner/m Dom
nicht weniger abhängig, wie wenn er streng gefesselt würde. Sobald nämlich die Windel zugeklebt und die Plastik- oder Gummihose zugeknöpft ist, stellt der Sklave fest, dass er um einer der grundlegendsten und privatesten Entscheidungen seines Erwachsenenlebens beraubt worden ist, nämlich wann, wo und wie er sein Geschäft verrichten oder die Blase entleeren will/kann. Der Sklave wird entsprechend seiner Konditionierung im Kindesalter nicht nur zu Beginn sondern während des gesamten Verlaufs der fremdverordneten Windeltragezeiten versuchen, den Drang seiner Blase, sich zu entleeren, zu unterdrücken. Er wird indes bald einsehen müssen, dass sein Widerstand jeweils zwecklos und dass es gerade der Wille und Wunsch seines/r Dom ist, ihn an erzwungener Inkontinenz leiden zu lassen und damit zu erniedrigen.
Er wird zudem ständig mit dem merkwürdigen Gefühl der Windel und der dicken Aufpolsterung zwischen seinen Beinen konfrontiert. Sein Gang wird durch die Aufpolsterung im Schritt zu einem breitbeinigen Watscheln und sieht damit für Dritte auch ohne direkte Erkennbarkeit der Windel ungewöhnlich und lächerlich aus. Die Windel steigert das Schamgefühl des Sklaven; er empfindet zudem die durch die voll abdichtende Gummihose aufsteigende Hitze unangenehm und wird pausenlos daran erinnert und gleichzeitig verunsichert, dass Dritte seine Scham und Peinlichkeit entdecken könnten. Die Gummihose verhindert zwar das Auslaufen einer streng gefüllten Windel oder bremst dies zumindest. Das Quietschen und Rascheln des Gummis bei jeder Bewegung des Sklaven können ihn aber in der Tat in seiner Scham Dritten gegenüber akustisch offenbaren. Der Sklave glaubt natürlich, jeder könne ohne weiteres erkennen und hören, dass er Gummihosen tragen muss, auch wenn dies objektiv gar eher unwahrscheinlich erscheint – es sei denn,
der/die Dom führe den Windelsklaven dem Publikum geradezu vor mit deutlich sichtbarer Gummihose. Zudem erinnert natürlich die
Gummiwindel durch ihre Erscheinung und den speziellen, herben Geruch des Materials an das Kindesalter und die glatte, glänzende Oberfläche wird vom Sklaven stets als Fremdkörper wahrgenommen; seine Scham wird ihm dadurch andauernd präsent gehalten, so lange er die Gummihose und die Windeln zu tragen hat.
3. Die Gummihose als Mittel zur Demütigung
Die Gedanken des Sklaven werden sich massgeblich um sein durch die Gummiwindel verändertes Aussehen drehen. Da wir eine visuelle Gesellschaft sind, hat er zweifellos ein persönliches Bild von sich selber kultiviert, dem auch eine gewisse Eitelkeit innewohnt. Der Zwang, sich mit Windeln und Gummihose in der Öffentlichkeit unter Fremden bewegen zu müssen, verursacht beim Sklaven Angst vor dem Auffallen, Scham und Bedrängnis – selbst wenn er die Gummiwindel unter seinen Strassenkleidern tragen darf. Er wird dadurch *******en, sein eigenes Erscheinungsbild völlig neu zu bewerten. Der/die Dom wird ihm natürlich gut zureden, um ihm ein wenig von seiner Verunsicherung und Angst zu nehmen. Er/sie kann ihm einreden, dass niemand die dicken Ausbuchtungen unter seiner Kleidung sieht und falls doch, dass niemand auf die Idee käme, er würde tatsächlich als Erwachsener kindische Windeln tragen. Der Windelsklave hat dieses Sicherheitsgefühl aber natürlich nicht – schon gar nicht, je mehr der/die Dom darüber spricht – und jeder merkwürdige Blick, jedes Getuschel des Publikums wird ihn mit dem Argwohn quälen, dass doch jemand erraten haben könnte, dass er Windeln und Gummihosen trägt, sich demnach üblicherweise selbst beschmutzt und folglich wohl nicht ganz erwachsen oder behindert sein könnte. Oder aber, der Sklave wird als das wahrgenommen, was er ist: ein lächerliches, unreifes Geschöpf, das sich nicht durchsetzen kann oder gar ein perverses Vergnügen daran hat, erniedrigt zu werden.
Öffentliches „Zur-Schau-Stellen“ der Gummihose und Windel als extreme Erniedrigungs-Massnahme gibt den Windelsklaven natürlich sofort und unweigerlich der Lächerlichkeit preis und seine Persönlichkeit wird sofort schwinden. Zu bedenken ist indes, dass die entstehende Scham irreparable Persönlichkeitsveränderungen bewirken kann, zudem kann dies sozial schwer zu behebende
Veränderungen verursachen (Job-Verlust, Scheidung, soziales Umfeld). Sollte dies nicht gewünscht sein, empfiehlt es sich, bei der öffentlichen Vorführung durch Maskierung des Windelsklaven zu verhindern, dass er für Dritte identifizierbar wird, wenn er mit der Gummiwindel sichtbar in der Öffentlichkeit auftreten muss. Der Windelsklave wird sich natürlich aber trotz der Anonymität hinter der
Maske über alle Massen schämen und Angst haben, dass ihn trotz Vermummung jemand erkennt. Eine Maskierung hat überdies den angenehmen und an sich zu begrüssenden Nebeneffekt, dass der Sklave damit gleichzeitig zu einem gesichtslosen Neutrum ohne eigene Identität degradiert wird, was sein Selbstwertgefühl weiter vermindert.
4. Ebene des Unterbewusstseins
Gummiwindelbondage ist demnach ein intensives psychologisches Erziehungsmittel des/der Dom gegenüber dem Sklaven, sogar für Situationen und in Tageszeiten, in denen traditionelle Bondage vollkommen unpraktikabel wäre, wie etwa tagsüber auf Arbeit. Dadurch kann eine 24/7-Bondagebeziehung ohne weiteres ermöglicht werden, ohne dass der Sklave vorerst einschneidende soziale Veränderungen vornehmen muss.
Männer und Frauen reagieren ganz unterschiedlich auf das erzwungene Tragen von Gummihosen und Windeln. Das liegt vermutlich im unterschiedlichen Bewusstsein für das eigene Geschlecht. Einfache Erklärung könnte etwa sein, dass Männer ihre Genitalien sehen müssen, damit sie sich ihrer Anwesenheit und ihres Zustandes sicher sind. Die Genitalien der Frauen sind jedoch ohnehin versteckt und sie müssen ihren inneren Empfindungen vertrauen, um deren Zustand zu beurteilen. Deshalb ist es auch für Frauen als Sklaven kein neues Gefühl, wenn ihnen der Sichtkontakt auf die Genitalien durch den Dom verweigert wird. Ein weiterer Unterschied liegt sicherlich darin, dass alle Frauen normalerweise ab Geschlechtsreife jeden Monat ohnehin für ein paar Tage inkontinent sind. Der
Menstruationszyklus ist eine normale Körperfunktion, wenn auch nach wie vor auch heutzutage noch ein heikles Thema für Frauen. Sie möchten nicht, dass jemand bemerkt, wenn sie gerade menstruieren, besprechen es ungern mit Männern und versuchen, den Zyklus so diskret wie möglich hinter sich zu bringen. Diskretion ist das Schlüsselwort dafür, ob sich eine Frau für die Verwendung von Tampons oder Binden entscheidet. Eine neue Tampon-Reklame kritisiert Binden, weil sie sich wie Windeln anfühlen sollen und ohne Zweifel ist dieser Vorwurf zutreffend, denn Binden und Wegwerfwindeln müssen sich auf der empfindlichen Vulva der Frau wohl gleich anfühlen. Deshalb ist für viele Frauen das Gefühl des wirklichen „Gewickeltseins“ keine grosse Neuheit. Frauen sind sich der unbeabsichtigten Freisetzung von Körperflüssigkeit während der Menstruation gewohnt und strengen sich schon aus natürlicher Gewohnheit an, diese Körper-Aktivität vor jedem zu verbergen. Dies scheint zu erklären, wieso Windelfetischistinnen in der Praxis eher selten sind.
Männer kennen ein solches natürliches Tarnungs- und Inkontinenzverhalten nicht; ihnen ist auch das Gefühl einer Windel-Ausbuchtung unter der Kleidung nicht geläufig. Ein Mann glaubt daher, sogar dünnste Windeln würden äusserlich sofort wahrgenommen. Und genau hier liegt der Schlüssel: Die eigene Selbstvorstellung des Windelsklaven. Denn genau hier beginnt auch die Macht des/r Dom.
Windeldomination beginnt insbesondere dann, wenn Urin durch die Windel aufgesaugt werden muss, weil der Sklave zwangsweise eingenässt hat. Sobald der Urin aufgesaugt wird, vergrössert sich die Ausbeulung zwischen seinen Beinen, ein grundlegendes Element für seine Unbequemlichkeit und Demütigung. Unerlässlich und eine unbedingte Notwendigkeit wegen ihrer physischen und psychologischen Eigenschaften sind ferner Gummi- oder Plastikhosen, möglichst in lächerlichen, ********en Farben wie babyblau, pink oder transparent-gelb, was den Sklaven durch die Lächerlichkeit demütigen wird. Das Rascheln der Hosen bei jedem Schritt des Sklaven und die heisse Enge der luftdichten Hose wird den Windelsklaven zusätzlich verunsichern; vor allem, wenn er in der Öffentlichkeit und unter vielen Leuten unterwegs sein muss. Das unbequeme Gefühl einer grossen Ausbuchtung zwischen den Beinen kann verstärkt werden durch extrem dicke Babywindeln, Gummihosen mit vielen Rüschen und üppig viel Material zwischen den
Beinen, Saug- oder gar Spreizeinlagen, die im Schritt steif genug sind und beim Gehen auch mit aller Kraft nicht zusammengedrückt werden können, so dass der Windelsklave richtig O-beinig und wie eine Ente watschelnd daher gehen muss. Der Sklave kann dem Druck auf den Schritt nicht entgehen, beim Laufen werden die Innenschenkel an der Windel und am Gummi gescheuert, beim Sitzen drückt die Extrapolsterung ständig gegen seine Genitalien und Analöffnung; die Spreizung verhindert das „Verhalten“ des Harn- oder Stuhldrucks.
Weitere Umstände, welche das Unwohlsein und die Scham des Sklaven verstärken, sind natürlich die Hitze – mehr Windeln und doppelte bis dreifache Gummi- oder Plastikhosen übereinander bedeuten nebst der grossen Ausbeulung auch mehr Hitzeentwicklung und lauteres Rascheln. Verstärkt werden kann der Hitze-Effekt mit dem Einreiben von Vaseline im gesamten Genitalbereich. Oder aber durch die Zeit – je länger eine volle Einmalwindel getragen werden muss, desto stärker wird die Windel den Sklaven jucken, egal ob sie eingenässt oder beschmutzt wurde. Auch Hautirritationen bei einer Intimrasur fangen im feuchten
und heissen Umfeld der Gummiwindelhose schnell zu jucken an. Analstöpsel, durch Schritt-Riemen gesichert und fest an ihrem Platz gehalten, sind eine zusätzliche Tortur, um entweder eine Darmentleerung zu verhindern und den Sklaven trotz steigendem
Stuhldruck zu verstopfen oder aber – wenn sie innen einen Hohlraum haben, der durch den Plug hindurchgeht, – die jederzeitige Darmentleerung des Sklaven durch den Hohlraum ohne Möglichkeit der Gegenwehr zu bewirken und damit dem Sklaven seine ******** deutlich vor Augen zu führen. Angesichts dieser im Prinzip elementaren Selbstbestimmung des Erwachsenen, resp. eben den Verlust an Selbstbestimmung, sich versäubern zu können, wird der Sklave – ständig im Bewusstsein seiner Scham und des unweigerlich herannahenden „Unglücks“ leiden und keinen Augenblick vergessen, wer über seine Scham bestimmt. Schon beim Einführen des innen hohlen, dicken Stöpsels, den man dem Windelsklaven natürlich vorher ausgiebig zeigt und ihm sc***dert, wie die Fäkalien ungehindert durch die Röhre hindurch in die Windel fallen werden, auch wenn der Sklave sich noch so anstrengen werde, den Stuhlgang zu verhalten, werden ihn ohnmächtig verzweifeln lassen ob seines Schicksals. Das Laufen mit dem Analplug reizt zudem Anus und Rektum wird ebenfalls zum Watschelgang des Sklaven beitragen. All diese Faktoren sind geeignet, dass der Sklave die allgegenwärtigen Windel und Gummihosen ständig als äusserst unbequem, peinlich und beschämend empfinden wird – es wird ihm schwer fallen, seine Gedanken davon abzulenken.
5. Fremdbestimmung statt freier Wille
Mit den gesc***derten Massnahmen wird der Wille des Gummiwindelsklaven, seine Körperfunktionen selber zu beherrschen, sukzessive unterlaufen und eliminiert. Zudem wird die Körperentleerung und *********ung der Fäkalien sexualisiert und werden durch die Zwangsmassnahmen die Eigenverantwortung und das Selbstbewusstsein des Gummisklaven sukzessive ausgehöhlt und unterminiert. Ist indes eine Verwandlung des Gummisklaven zum hörigen und von Fremdbestimmung absolut abhängigen Gummi-Windel-Sub erwünscht, so sind weitere, um etliches einschneidendere und möglicherweise irreversible Konditionierungen erforderlich.
Zu einer konsequenten Erziehung des Sklaven zum Gummiwindel-Sub ohne eigenen Willen, was seine Sexualität und seine Körper*********ungen betrifft, müssen demnach in einem weiteren Schritt Windeln und Gummihosen für Aussenstehende und in
der Öffentlichkeit sichtbar werden – auch unter der Alltagskleidung des Sklaven – um seine Scham nochmals um einige Stufen zu erhöhen und seine soziale Ausgrenzung zu bewirken, damit der/die Dom möglichst als einzige Bezugsperson verbleibt, welche gleichzeitig die Abhängigkeit des Sklaven ausbeutet, ihm aber auch verantwortungsvoll Geborgenheit bietet und ihn damit entsprechend konditioniert und (um)erzieht, sich als Sub und Windelsklave mit der Zeit richtiggehend wohl und sich ohne Gummihosen und Windel nackt und unwohl zu fühlen. Der Gummiwindelsklave soll sich als unmündiges Gummi-Adult-Baby empfinden, das zumindest in seiner Freizeit auch öffentlich nicht mehr in Erscheinung zu treten wagt, um sich nicht dem Hohn und Spott der Leute auszusetzen, weil der/die Dom den Sklaven konsequent nur noch in Gummihosen und Windeln hält, ferner zumindest in der Freizeit die Gummiwindelhosen und möglichst auch ein komplettes Gummioutfit auch für die Öffentlichkeit sichtbar macht. Zu diesem Zweck bieten sich natürlich mannigfaltige Spielarten an, wobei der Fantasie des/der Dom im Prinzip wenig Grenzen gesetzt sind. Solange der Sklave in Gummihosen und möglichst gar in Gummioberkleidung in der Öffentlichkeit kein strafrechtlich relevantes Ärgernis darstellt, d.h. soweit keine primären und sekundären Geschlechtsmerkmale offen zur Schau gestellt werden, was als sexuelle Belästigung taxiert werden könnte – oder bestenfalls in einem pseudo-öffentlichen, entsprechend interessierten und damit affirmativen Umfeld zur Scham des Sklaven exponiert (z.B. Fetischparty, Sexclub oder Pornokino) – wird wohl auch keine Intervention der Obrigkeit erfolgen.
Öffentlich sichtbar oder in einem ersten Schritt erahnbar werden die Gummiwindeln entweder durch die erwähnte extrem dicke Aufpolsterung (ergibt eine grosse, klar sichtbare „unnatürliche“ Ausbeulung unter der Hose) oder im Sommer durch kurze enge Miniröcke und Shorts mit weiten Beinen als Oberbekleidung, womit man bei jeder Körperbeugung die Gummihosen und Windeln hervorblitzen sehen sollte. Verstärkt werden kann der Auftritt des männlichen Windelsklaven mit High-Heels und möglichst auffälligen Rüschen an der Gummihose; er wird damit zur Windel-Sissy, die Verweiblichung wird – ohne ihn zur Frau zu machen – zur seiner weiteren Lächerlichkeit beitragen und den Abstieg zum hörigen Windel-Sub und später – falls gewünscht – zur Gummisissy beschleunigen.
Rein praktisch ist damit aber auch der einfache Zugang zu seiner Windel stets gewährleistet und der Sklave selber sieht seine Gummihose mit der Windel. Dies in der Gewissheit, dass er nichts daran manipulieren darf oder auch gar nicht kann, wenn er verschlossen ist, die Strafe würde unweigerlich folgen und noch peinlicher werden als das öffentliche Auffallen mit der Gummihose. Die Konsequenzen müssen dem Sklaven natürlich dramatisch vor Augen geführt werden, damit seine Angst vor der Lächerlichkeit geschürt und stets immanent und akut gehalten werden kann (z.B. aus dem Auto Stellen nur mit Gummihose bekleidet und nach Hause laufen lassen, dann aber nach einigen Metern Betteln und Jammern wieder ins Auto lassen). Das erzwungene Sehen und Gesehen werden mit seiner Windel beim Gehen/Bücken wird der Sklave ausserdem als grosse Scham und Qual empfinden und sich möglichst aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Zu denken ist etwa an Situationen wie beim Schuhe kaufen, wenn die Verkäuferin in die kurzen Hosenbeine der Shorts sehen kann; oder wenn der Sklave nur in T-Shirt und Windel die Zeitung vom Briefkasten holen muss; wenn man ihn auf dem Balkon ausgesperrt hält – gefesselt, geknebelt und gewindelt –; wenn er Gartenarbeit bloss mit T-Shirt und kurzen Shorts über der Gummihose erledigen muss, so dass bei jedem Bücken die Gummihose und die Windel gut sichtbar werden – ausserdem möglichst gesichert mit einem verschliessbaren Schrittgurt, damit die ******** des Sklaven auch nach aussen hin gut erkennbar wird. Auch die raschelnden Geräusche nicht mehr ganz neuer Gummihosen beim Gehen, beim Windel wechseln oder eine speziell süsse, ihn umgebende Parfumwolke (durch Babypuder, Lotion usw.) tragen zu seiner Scham bei und werden ihn zögern lassen, sich in der Öffentlichkeit aufzuhalten – es sei denn, er werde mit klarem Auftrag, zum Beispiel bei Regen zusätzlich ausstaffiert mit komplett durchsichtiger PVC-Pellerine zum Bäcker geschickt oder vom/von der Dom an der Leine spazieren geführt, zusätzlich am Besten mit den Gummifäustlingen bewehrt und einem gesichtsfreien Gummihäubchen (das den Windelsklaven sofort als ausserhalb der Normalität stehend zu erkennen gibt), ggf. mit einem um den Kopf geschnallten Penisschnuller im Mund, um nervendes Klagen zu verhindern.
6. Fremdbestimmung trotz fehlender Präsenz des/der Dom
Eine weitere Zwangsmassnahme könnte etwa darin bestehen, der/dem Sklaven die Windeln am Körper mit Klebeband festzukleben
und diese danach zu perforieren. Muss sie/er so etwa auf eine Geschäftsreise gehen, wird sie/er sich voll bewusst sein müssen, dass der Urin unweigerlich auslaufen wird, wenn sie/er zu viel trinkt und sich daraufhin einnässt. Der/die Dom sollte sich vergewissern, dass die Windel gut festgemacht ist und hält, ansonsten rutscht sie wegen der Nässe runter und der/die Sklave/in kann sie selber entfernen und auswechseln. Auf die Fixierung/Befestigung der Windel muss überhaupt grossen Wert gelegt werden, damit der/die Sklave/in nicht selber daran herummanipulieren kann. Erreicht wird dies etwa durch eine über die Windel gezogene, ebenfalls perforierte Gummihose und simple Ketten mit Schlössern durch den Schritt, wobei der/die Dom natürlich den Schlüssel bei sich behält. Oft wird ein Keuschheitsgürtel verwendet mit einem breiten Schrittband, der mit einem starken Schliessgurt an der Hüfte befestigt wird. Das Schloss kann, je nach Laune des/der Dom, versteckt oder gut sichtbar angebracht werden. Ein solcher Keuschheitsgürtel erhöht die Unbequemlichkeit der Windel, gestaltet eine eventuell vom/von der Dom erwünschte Darmentleerung ausser Haus höchst unangenehm und verhindert Masturbationsversuche. Ein Nachteil ist, dass der/die Sklave/in die Plastikhose aufreissen kann und
so an das Geschlechtsteil herankommt oder sie/er erhält Zugriff durch die Beinöffnung. Effizienter ist daher die Sicherung der Überkleider.
Kurze oder lange Hosen werden in der Taille mit einer langen feinen Kette und einem Verriegelungsschloss gesichert. Bei Shorts
können Ketten an den Beinenden den Zugriff auf die Beinöffnungen verhindern. Dem Sklaven können auch robuste Damenstrumpfhosen oder Gummileggins angezogen werden, abgeschlossen werden diese mit einem feinen Kabel oder einer dünnen Kette, die durch den Hüftraum gezogen wird. Für den männlichen Windelsklaven sind Strumpfhosen überdies eine besondere Demütigung und deshalb bietet es sich natürlich an, den Sklaven in Windeln, Strumpfhosen und Shorts zu kleiden und so mit
ihm in den Ausgang zu gehen. Sein Geheimnis tritt nun offensichtlich zu Tage, es gibt auch keinen Grund, wieso ein Mann Strumpfhosen trägt, die Leute werden ihn unweigerlich anstarren und es wird über ihn gelacht.
7. Langzeit-Massnahmen
Die erwähnten Arten von Sicherungen sind durchaus wirkungsvoll, indes nicht immer ausreichend, wenn eine dauerhafte Transformierung gewünscht wird – diesfalls sind Langzeit- oder gar Dauermassnahmen gefragt. Ein übliches Langzeitbondage-Hilfsmittel sind steife, an den Handgelenken mit Riemen oder Schlössern zu sichernde Fausthandschuhe, um auch die Einsatzmöglichkeiten der Hände zu begrenzen. Viele Bondagehandschuhe bestehen nur aus einem Ballon ohne Fingerausbuchtungen, in denen sich die Finger zwar frei bewegen, aber nichts greifen können. Das Design ist egal, Hauptsache der Gebrauch der Hände und Finger wird verhindert, was bedeutet, dass das Obermaterial ziemlich fest und unbeweglich sein muss – Fäustlinge aus dickem Gummi (0.7-1mm) zum Beispiel. Der/die Sklave/in kann zwar dann mit den freien Armen und übergestülpten Fäustlingen sich durch die dicke Windel am Penis/Kitzler drücken, reiben oder gar onanieren. Dies wird bei einer Langzeitbehandlung aber meistens erlaubt, denn der/die Dom findet natürlich beim Öffnen der Windel die verräterischen Spuren der Lust und kann die/den Windelsklaven/in so später für sein Vergehen bestrafen.
Der Einsatz von Sicherheitshandschuhen gibt dem Sklaven das Gefühl von Bewegungsfreiheit, trotzdem kann er nicht tun, was er/sie sich am meisten wünscht, nämlich sich von der Gummiwindel befreien. Wichtig es, zumindest in der Konditionierungsphase es
zuzulassen oder gar zu ermuntern, dass der/die Sklave/in ein sexualisiertes Gefühl zur Windel und zur Bondage bekommt – dies
erscheint überhaupt als Voraussetzung für eine dauerhafte Umerziehung zum hörigen Gummiobjekt. Für die Nacht oder generell zu Hause erscheint ein einteiliger Strampelanzug – möglichst aus Plastik oder Gummi, um zusätzlich Hitze und Scham zu verursachen – am Geeignetsten für die artgerechte Haltung, da dessen Bewegungseinschränkungen den Effekt verstärken, Windeln zu tragen und auch für die Notdurft benutzen zu müssen. Falls Fausthandschuhe nicht schon in den Anzug integriert sind, sollten diese zusätzlich angezogen und festgeschnallt werden, damit sich die/der Sklave/in nicht in unbeobachteten Momenten aus seiner Kleidung befreien oder zu intensiv onanieren kann. Auch kann ein am Rücken angebrachter Reissverschluss zusätzlich mit einem Schloss gesichert
werden und damit auf einfache aber wirkungsvolle Art Eigenmächtigkeiten des/der Sklavin verhindern. Wichtiger Punkt ist auch hier,
dass der/die Sklave/in jeweils die Nacht über in der Windelbondage wehrlos gemacht, d.h. streng festgeschnallt wird im Gummiwindeloutfit, dies durchaus auch während des An-/Ausziehens des Outfits und beim Wechseln der Windeln und Gummihosen. Damit kann sich sein Gefühl des Ausgeliefertseins und der ******** zusätzlich verstärken.
8. Dauernde Abhängigkeit
Auf dem Weg zur Objektivierung des/der Gummisklaven/in führt der Weg hin zur stets weitergehenden Beeinflussung und Einschränkung seines/ihres Selbstbestimmungsgefühls. Wenden wir uns daher dem Bereich zu, mit welchem für den Sklaven die am
meisten demütigende Situation geschaffen werden kann, nämlich der erzwungenen Darmentleerung. Mit der Darmentleerung gegen seinen Willen, resp. losgelöst davon, selber entscheiden zu können, ob die Toilette aufgesucht werden soll oder (noch) nicht, wird die Lage für den Sklaven weiter verschlimmert. Übermässige Einnahme von Flüssigkeit, Abführmittel (und Klistiere, Einläufe) sowie 24 Stunden vorher die Einnahme von speziellen Nahrungsmitteln, sind gebräuchliche Massnahmen für eine Zwangsdarmentleerung. Man verpackt den Windelsklaven in seine Windeln und Gummihosen, evtl. noch weitere Gummiwäsche, appliziert sicherheitshalber wieder den offenen, hohlen Anal-Plug – und zusätzlich vor allem ausserdem eine Gummimaske oder Haube – welche ihn erst zum Gummiobjekt machen. Man fixiert ihn, um ihn daran zu hindern, etwas gegen sein Einmachen zu unternehmen (z. B. durch Festschnallen auf dem Bett, komplettes Einpacken in Folie, Schlafsack aus Gummi, von Aussen verschliessbar) und überlässt ihn dann seinen dumpfen Gedanken.
Ein Spiegel, durch den er/sie sich selber quasi von aussen her beobachten und sich selber als identitätsloses Gummiobjekt wahrnehmen kann, verstärkt den Eindruck. Der/die Sklave/in wird lange gegen die anerzogene Blockade ankämpfen, sich unwillkürlich zu entleeren, bis der Druck auf seiner Blase und im Darm schliesslich doch die Oberhand gewinnen werden. Dieser innere Kampf, den der Sklave schlussendlich zwangsläufig verlieren muss, weil sein Körper reflektiv darauf ausgerichtet ist, sich unwillkürlich selber zu entleeren, bevor der Druck Blase oder Darm platzen lassen würde, wird für den/die Dom ein besonderer Genuss sein. Der Sklave weiss natürlich im Prinzip von Beginn seiner Fixation weg, dass er den Kampf gegen die Schliessmuskeln und den Reflex letztendlich verlieren wird. Die anerzogene eigene Reinlichkeit sowie die Hoffnung, der/die Dom werde ihn rechtzeitig wieder aus der Bondage entlassen, werden aber stets dafür sorgen, dass der Sklave mit aller Kraft versuchen wird, so lange wie möglich seine Körperöffnungen zu kontrollieren. Die Demütigung wird verstärkt, wenn der Sklave in die Öffentlichkeit geführt wird und in der Öffentlichkeit unweigerlich sein Geschäft in die Gummihose verrichten muss. Abstand zu unbeteiligtem Publikum ist dann allerdings zu empfehlen.
Jedesmal wenn der/die Dom beginnen wird, den Sklaven mit abführenden Produkten zu füttern, wird dieser bereits daran erinnert werden, dass damit unaufhaltsam seine Bestrafung und Demütigung vorbereitet wird, dass er nämlich zur Darmentleerung *******en werden und dass er unweigerlich seine Windel beschmutzen wird. Das Ziel des/der Dom wird es sein, den Sklaven zum Betteln, Jammern und um Befreiung Flehen zu bringen. Und genau das wird der Windelsklave schliesslich auch tun, denn er wird mit der „Rückabwicklung“ seines eigenen psychischen Reifeprozesses konfrontiert. Er hat Angst, weil er das Gefühl einer mit Fäkalien verschmutzten Windel seit seiner Kindheit nicht mehr erlebt hat und während geraumer Zeit seine Muskeln trainieren und koordinieren lernen musste, um seine Inkontinenz zu besiegen, was letztlich einen Teil des Erwachsenwerdens ausmachte. Umso schlimmer wird es für ihn sein, erkennen zu müssen, dass er nun durch die Windelbondage dieser Errungenschaft beraubt und in ein Stadium
der Entwicklung zurückversetzt wird, bei welchem er ein „versautes“, inkontinentes Baby war, das seinen Körper nicht zu kontrollieren vermochte. Bei konsequenter Anwendung wird die Windelbondage daher zu einer eigentlichen und einschneidenden Windelerziehung.
Der Rücktransfer ins Babyalter kann für den Sklaven mental verstärkt werden mit der Einkleidung in lächerliche Adult Baby-Kleidung in Pastellfarben oder transparent-gelbem, abschwaschbarem Material, vorzugsweise aus raschelndem Plastik oder Gummi, so dass sich der Sklave nicht bewegen kann, ohne dass jeder hört, dass er nicht „normale“ Kleidung trägt. Das Gummi ruft zudem noch mehr Hitze hervor und der Sklave fühlt sich zusätzlich unbequem. Nach einer ersten Stufe zu Hause kann als nächste Stufe dann das Vorführen des adulten Gummibabys in einem weiteren Kreis einschlägig Interessierter oder ein Spaziergang in der Öffentlichkeit (z.B. bei
Regen im Wald) in Frage kommen. Das Adult-Gummibaby wird dabei geknebelt und es empfiehlt sich, mit Fesselungs-Massnahmen
zu verhindern, dass es sich verstecken oder entweichen kann. Die Bewegungseinschränkung – insbesondere aber seine Zwangsentleerung in die Gummiwindel und den Verbleib in der vollen Windel, etwa durch Verschluss der Gummihose – werden den Sklaven noch mehr leiden lassen unter seiner auswegslosen Hilflosigkeit, ein grosser Knebel wird dem/der Dom Ruhe vor der ständigen Jammerei gewährleisten und den Sklaven selbst zu einem sabbernden, schwitzenden, sich selber vollsauenden Kleinkind machen. Konsequente Dehnung des Enddarms oder ständiges Anbringen eines als Rohr ausgestalteten Analstopfens unter Dehnung des Schliessmuskels bei verschlossener Gummihose wird den Sklaven umso schneller an die Grenzen seiner Widerstandskraft gelangen lassen, indem er seine Fäkalien überhaupt nicht mehr wird zurückhalten können. Mit der Zeit wird sie/er dann auch jeden Gedanken an Widerstand gegen die erzwungene Inkontinenz aufgeben und sich in seinen/ihren neuen Status schicken und letztlich gar Gefallen daran finden, nicht zuletzt, weil dies die einzig verbleibende Form ausgelebter Sexualität und Lust für den/die Sklaven/in darstellen wird. Er wird sich mit Lust einsauen und damit regredieren zum Gummi-Baby.
9. Adult Baby
Das Wissen des/r Windel-Sklaven/in, dass er/sie nunmehr als Erwachsene/r – wieder – in seine eigenen Hosen macht und selber nichts an der verschmutzen Windel ändern kann, dass sein/ihr Dom nun stets darüber bestimmt, wie lange er/sie in der verdreckten Windel ausharren muss, quält ihn/sie gnadenlos. Die eigene Beschmutzung ist für den Sklaven während der ersten Stunde nach
dem Einnässen/ Einma- chen am meisten traumatisch. Er wird an nichts anderes mehr denken können als an seinen versauten Zustand und die merkwürdigen Empfindungen verspüren, die entstehen, wenn sich die Fäkalien in der Windel ausbreiten; er stellt sich in wildesten Fantasien vor, wie er sich ständig weiter beschmutzt und verschmiert und hat ungeheure Angst, dass etwas auslaufen könnte; im Übrigen je nach gewählter Windelung – Gummi-Schutzhose oder eben nicht, Perforation der Schutzhose oder nicht
– Fäkalienmenge und Bewegung des Sklaven wird die Angst auch durchaus berechtigt sein. Zudem wird der Sklave beim Einmachen den charakteristischen, unangenehmen Geruch verbreiten, den jeder sofort erkennen wird, insbesondere natürlich er/sie selbst. Er/Sie wird sich daher sofort von allen Leuten zu distanzieren versuchen und vor dem unvermeidlichen Einmachen/Einnässen Höllenqualen erleiden, weil er/sie natürlich um die Konsequenz der Geruchsverbreitung weiss oder sie sich zumindest lebhaft vorstellt und mit aller Kraft verhindern will. Der Sklave wird durch die damit einhergehenden Schamgefühle und Selbstvorwürfe, weil er/sie das „Geschäft“ nicht hat halten können, zum Adult-Baby, der erwachsene Wille wird mit der Zeit vollends gebrochen.
Die Gummihose, anfangs für den/die Sklave/in noch unbequemes und überaus beschämendes Accessoire, wird ihm/ihr mit der Zeit zum geliebten Kleidungsstück werden, weil sie verhindert oder zumindest verzögert, dass die volle Windel entdeckt wird. Er wird sich mit der Zeit wünschen, dass man ihm seine Gummihosen anzieht – und damit seine/ihre Wandelung zum Gummi-Windelsklaven/in endgültig und auch selbst gewollt – nunmehr freiwillig – vollziehen. Der/die Dom, welche/r den Gummisklaven schliesslich aus seiner misslichen, versauten Lage befreit, in dem er den Verschluss aufhebt und den Sklaven reinigt, ihm danach natürlich sofort wieder Windeln und Gummihose anlegt und diese wieder verschliesst, gleichzeitig die ganze Prozedur mit einer Mischung aus sich belustigt zeigen über die Inkontinenz und die Unpässlichkeit des Sklaven, abwechslungsweise mit der passiven sexuellen Erregung des Sklaven auch beim Wechseln der Gummihosen, ihn/sie schliesslich in die Gummihosen masturbieren lässt, nur um ihn/sie kurz vor dem Orgasmus zu verhöhnen und ihm/ihr den Höhepunkt zu verweigern, das Ganze dann auch noch verbindet mit sexuellen Dienstleistungen des/der Sklaven/in bei der/m Dom, um sich vielleicht als Belohnung dann doch noch einen Orgasmus verdienen zu können, ständig möglichst vollgummiert, evtl. mit strenger Fesselung und Atemrestriktion kombiniert, wird mit der Zeit den/die Sub zu einem vollkommen willenlosen, hörigen Adult-Gummibaby mutieren lassen, dessen strenge und unerbittliche Haltung und Bestrafung dem/der Dom zur eigenen Luststeigerung dienen kann und mit der Zeit auch vom Gummibaby selber als Mischung zwischen sexueller
Lust und demütigender Entpersonalisierung wahrgenommen und gelebt werden wird.
10. Hörigkeit durch Lust an der Demütigung
Ein grosser Vorteil des Windelbondages und der Windelerziehung ganz allgemein ist schliesslich, dass diese weder vom/von der Dom noch vom Sklaven abgebrochen werden muss und durchaus als Langzeit-Therapie, d.h. auf Tage, Wochen, Monate oder sogar auf das ganze Leben ausgedehnt werden kann. Ausser der Tatsache, dass der/die Sklave/in in Windeln und Gummihose gehalten wird, kann er/sie sich – zumindest äusserlich – tagsüber im Prinzip und je nach Wunsch und Grad der Windelbondage ganz normal entfalten. Die Windelerziehung kann somit prinzipiell ziemlich problemlos ins bürgerliche Leben integriert werden, was ja durchaus auch einen
zusätzlichen Reiz ausmacht. Nachts und zu Hause wird der Sklave dann natürlich mit zusätzlicher Gummi-Baby-Kleidung und Fixationsutensilien weiter zurückgestuft auf dem konsequent verfolgten Weg, sich ein höriges und abhängiges Gummibaby zu
schaffen.
Die Windeldomination ist am effektivsten, wenn der Sklave in der Gummiwindel über lange Zeiträume hinweg ständig etwas in Erregung gehalten werden kann, ohne dass dabei die sexuelle Erlösung erlebt werden darf (edging). Seine Empfindungen im Genitalbereich sowie die erzwungene Demütigung helfen mit, den Sklaven andauernd erregt zu halten – evtl. unterstützt durch einen stabilen Keuschheitskäfig, der die Selbstbefriedigung wirksam verhindert – und er wird mit der Zeit und im Idealfall bereits die Demütigung selbst als erregend empfinden und sich beim Anziehen oder Wechseln der Windeln und der Gummihosen ob dieser Erziehungsmassnahme selbst erregen.
Die nach dem Waschen zum Trocknen aufgehängte Gummi- oder Plastikwindelhose wird durch ihren eigenen, herben Geruch und ihren glänzenden Anblick den Sklaven danach gieren lassen, gefesselt und gewindelt zu werden – zweifellos eine sehr wichtige Massnahme zur Kontrolle und zu seiner Regredation zum Baby ohne eigenen Willen und Kompetenz. Mit dem Geruch der Plastik- und
Gummiwindelhose soll die Lust des Sklaven am Gefesselt- und Gewindeltwerden – gleichsam einem Trigger – verknüpft und ausgelöst werden können. Über die ******** der Fesselung wird der Sklave dazu geführt, auch psychologisch die Verantwortung für seine Körperöffnungen und -*********ungen vollkommen an den/die Dom abzugeben. Wird die ganze Erziehung mit ausreichend sexueller Stimulanz verbunden, so dass der Sklave sich bereits beim Ansehen von Gummihosen erregen kann, wird er mit der Zeit auch das Einmachen/Einnässen selber als sexuell stimulierend geniessen. Verbunden mit der ständig immanenten Peinlichkeit, zum Tragen von Gummihosen *******en zu werden, wird der Gummisklave zum Windel-Sub, der es mit der Zeit geniessen wird, wenn er als inkontinentes Gummibaby oder Gummisissy peinlich ausgestellt und dem Spott des Publikums ausgesetzt wird. Der Zwang und das Tragen von Gummikleidung machen es dem Sklaven dabei zusätzlich leichter, diese Verantwortung abzugeben und los zu lassen, weil er durch die äusserlichen Massnahmen von seiner Persönlichkeit an sich allmählich entfernt und sich hin zu einem Objekt entwickeln wird – zumindest in der eigenen Wahrnehmung.
Die Gefühle des Windelsklaven gegenüber seinen Gummihosen und dem Einmachen müssen daher unbedingt sehr sexuell und erregend ausgestaltet werden, ohne den Sklaven allerdings vorschnell zur Erfüllung gelangen zu lassen, denn die andauernd am „Köcheln“ gehaltene Erregung lässt ihn – wenn ihm denn zwischendurch auch tatsächlich einmal die Erfüllung erlaubt wird – umso
schneller regredieren und umso schneller wird er die Anweisungen befolgen resp. Erziehungs-Massnahmen akzeptieren, die ihm durch den/die Dom auferlegt und befohlen werden. Über die sexuelle Erfüllung resp. über die angedrohte Verweigerung ist eine überaus effiziente Konditionierung möglich – nebst der reinen Verweigerung ist als Zwischenstufe auch das Melken beim männlichen Sklaven – die mechanische Zwangsabsamung ohne eigentlichen Orgasmus oder der ruinierte Orgasmus möglich, wenn kurz vor der Klimax die Reizung abrupt unterbrochen wird und der/die Sklavin quasi noch so knapp in den Orgasmus hineinschlittert. Da der Trieb, sexuelle Erfüllung zu erlangen, eine sehr starke Motivation darstellt, kann die psychologische Verinnerlichung und Akzeptanz von (um-) erziehenden Massnahmen sehr schnell erfolgen, wenn der/die Dom dauerhaft sicherzustellen vermag, dass der/die Sklave/in sich ausser Haus selber keinerlei sexuelle Befriedigung verschaffen kann oder im Idealfall auch überhaupt nicht will. Zu Hause wird der Windelsklave ja ohnehin so gehalten werden, dass Masturbation oder Befriedigung seiner sexuellen Lust nur genau dann möglich wird, wenn der/die Dom entscheidet, dies auch zuzulassen. Insbesondere zu Beginn der Transformation des Windelsklaven zur Gummisissy sollte der/die Dom den Windelsklaven daher durchaus regelmässig anregen, in seiner Anwesenheit und unter seiner Kontrolle in der
Gummihose zu masturbieren und ihm manchmal sogar erlauben, in den Gummihosen zum Orgasmus zu kommen, streng reguliert natürlich und evtl. unter erschwerten Bedingungen wie etwa in Atemrestriktion oder gefesselt und vom/von der Dom passiv mit Vibrator gereizt.
Es geht dabei darum, dass der Sklave unterschwellig stets und ausschliesslich seine/n Master als lustspendend wahrnimmt und auch die Gummihose als sexuell erregenden Fetisch bei sich abspeichert und mit der sexuellen Befriedigung verbindet. Ob der Sklave will oder nicht, auch gegen seinen Willen soll er *******en werden, notfalls über Fesselung und mittels Vibrator und Analplug, in der
Gummihose und in den Windeln sexuelle Erregung zu erleben und darin zwischendurch auch zum Orgasmus zu kommen. Mit der Zeit wird der Windelsklave dadurch die Gummihose und die Windeln selber als sexuell stimulierend empfinden und sich auch ohne Masturbation an den Gummihosen selber erregen, nur schon wenn er sie sieht, riecht oder berührt. Sobald eine Erregung regelmässig provoziert werden kann durch die Gummihosen und Windeln selber, wird der/die Dom sich dann in einer psychologischen Kehrtwendung lustig machen über die lächerliche Erregung des Sklaven in seinen unförmigen Gummihosen und den Windelsklaven in seiner Erregung erniedrigen und verspotten. Fällt die Lust zusammen, wird mit dem Vibrator nachgeholfen und der/die Sklave/in wieder
in Erregung versetzt, auch mehrmals hintereinander. Der Windelsklave wird sich später dadurch mit einer Mischung aus Schamgefühl und Selbsterniedrigung aber auch Erregung an der Gummiwindel aufgeilen. Gesteigert werden kann die Erniedrigung natürlich noch, wenn die sexuelle Erregung bei gefüllter Windel provoziert und konditioniert wird, damit der Gummiwindelsklave sich mit der Zeit
auch am Einmachen und Einnässen an sich erregen wird. Der/Die Windelsklave/in wird schliesslich bei jeder seiner Bewegungen stets wissen und sich in der Gewissheit wohlfühlen, dass zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort, er/sie immer voll und ganz unter der Kontrolle seines/ihres Dom steht und sich sowohl an der Kontrolle selbst als auch an den geliebten Gummihosen und Windeln als Verkörperung der Kontrolle erregen. Ein dermassen willenloser und seiner Lust und seinem neuen Fetisch sexuell höriger Gummiwindelsklave kann daraufhin durchaus noch weiter konditioniert werden, indem man ihn/sie etwa dazu bringt, sich als lächerliche Gummi-Sissy gewindelt, gefesselt, geplugt und in einen Genitalkäfig eingeschlossen (zur Unterbindung unkontrollierter Masturbation) bloss noch danach zu sehnen, echten Alpha-Macho-Männern als Zwei-resp. Dreilochstute und Fickobjekt zur Befriedigung dienen zu dürfen. Die Gummisissy verfügt dann über keinerlei eigene Selbstbestimmung mehr, was die eigene Sexualität und Befriedigung betrifft.
11. Versklavung zur Gummiwindel-Sissy – die weibliche Gummi-Sissy
Der folgerichtig nächste Schritt zur Transformation der Sklaven in eine Gummiwindel-Sissy kann je nachdem für den/die Dom auch finanziell interessant werden. Gummi-Sissies werden in der Praxis des käuflichen Sex‘ regelmässig Männern gegen Entgelt vermietet, um ihnen mit ihren Löchern zu Willen zu sein. Eine Gummi-Sissy ist demnach ein/e Sub, der/die stark feminisiert wird und über die Dominanz betreffend der eigenen Körper*********ungen hinaus ausserdem vom Dom selber überwiegend als Sex-Objekt
benutzt oder zur Dritten Verfügung gestellt wird, je nachdem kommen auch Einsätze in erniedrigenden Outfits in unterwürfigen, stark dienenden Funktionen ohne jede intellektuelle Anforderungen in Frage, wie etwa als vollgummierte und verschlossene Putze, Pflegerin oder Dienerin, immer verbunden auch mit Erniedrigung und sexuellen Dienstleistungen, etwa Leck- oder Lutschdiensten, wenn der/die Dom gestresst nach Hause kommt.
Die weibliche Gummiwindel-Sissy wird entsprechend möglichst dauerhaft in Gummi eingekleidet und als dummes Gummi-Fickobjekt gehalten, welches nicht mehr selbst bestimmen darf, ob, wann, wie, mit wem und wie viel Sex sie hat – meist mehr, als ihr selber lieb wäre. Für die sexuelle Benutzung kann je nachdem die Gummiwindel weggelassen werden, ansonsten ist es unabdingbar, dass Gummiwindel-Sissies ständig – 24/7 die Woche – in Gummiwindeln unterwegs sind und ihnen aus Gründen der Erniedrigung der normale Gang zur Toilette komplett verwehrt bleibt. Auf Arbeit kann die Gummiwindel unter der Alltagskleidung getragen werden, nebst einem Keuschheits-Tool zur Sicherheit. Zu Hause aber oder im Kreis einschlägig Interessierter ist es wichtig, der Gummi-Sissy mit unterwürfigen und lächerlichen Gummikleidern sowie mit strengen Zwangs-Massnahmen ihren Status als untergeordnetes, ausschliesslich dienendes Fick-Ding und Sexobjekt stets vor Augen zu führen. Die Sissy wird so ausgebildet, dass sie mit der Zeit perfekt zur Nutzung als Fickobjekt Verwendung finden kann.
Die Kunst, Alpha-Männer lustvoll, kundig und völlig tabulos zu befriedigen in allen nur denkbaren Variationen, soll als einzig relevante Fähigkeit und Beschäftigung verbleiben und wird zudem entsprechend laufend perfektioniert (langes und tiefes Blasen aller Schwanzlängen, Aufnahme von Sperma mit Lust, d.h. gänzlich ohne Murren oder Zeichen von Ekel – im Gegenteil gieriges Auflecken jeglicher Spuren, extremes passives Fisting aller Löcher, gleichzeitiges und ausdauerndes Befriedigen möglichst vieler Schwänze, Orgasmus auf Befehl, Kenntnis aller Arten passiver SM-Praktiken als Sub, grosse Beweglichkeit, Arschlecken, Befriedigung gleichgeschlechtlicher Benutzerinnen, Klistiere, sich öffentlich Produzieren mit Lust, jederzeitige Bereitschaft zur passiven Benutzung, etc.). Idealerweise wird die Sissy auch hinsichtlich ihrer Kleidung reduziert auf ihre Lustöffnungen, welche allein der Befriedigung anderer dienen und auch optisch irgendwie hervorgehoben und betont werden sollen. Ein abwaschbarer Gummianzug mit schnell und einfach zugänglichen Öffnungen an den entsprechenden Körperstellen ist etwa ein grundlegendes Kleidungsstück. Darüber kommen nur Kleider, welche die körperlichen Vorzüge betonen, was heissen soll: Erregen und Lust darauf machen sollen, sich die Sissy vorzunehmen. Oder aber sehr körperbetonte, erotische Nutzkleidung wie etwa Dienerinnen-Uniformen oder Krankenschwestern-Outfits, am besten aus Gummi, Lack oder PVC und mit lächerlichen Rüschen. Eine Maske, die je nach persönlichem Gusto auch mit Knebel und Augenklappe versehen werden kann oder ein praktisches Kopfgeschirr vervollkommnen das Outfit und berauben die Sissy ihrer persönlichen Identität. Nie fehlen darf natürlich die Gummiwindel, damit keine Schweinerei entsteht, denn die Gummi-Sissy ist ja nicht mehr kontinent und wird sich zwischendurch ständig einnässen.
Ob die Sissy selber auch Lust empfindet, wenn sie sexuell benutzt wird, ist absolut unwichtig und wird bestenfalls in Kauf genommen oder zur Motivationsförderung eingesetzt. Eine Sissy spricht nie ohne entsprechende Aufforderung der Herrschaft; daher wird sie zumindest in den eigenen vier Wänden meist gefesselt oder fixiert sowie geknebelt gehalten werden, wenn sie nicht grad im Einsatz
ist oder benutzt wird für die eigene Befriedigung des/der Dom. Häufig wird die Sissy daher auch in einen Schrank, eine Aufbewahrungsbox oder in einem spartanisch eingerichteten Zimmer weggeschlossen; renitente oder noch zu erziehende oder einfach besonders streng gehaltene Sissies werden auch schon mal in Gummifruchtblasen, eng geschnallten Ganzkörpersäcken ohne Öffnungen, Vakuumbetten oder einfach sonst streng gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen aufbewahrt bis zu ihrem nächsten Einsatz.
Will man sich des Gehorsams und der korrekten Ausführung ihres Einsatzes sicher sein, kann man die Sissy mit minimalem technischem Aufwand auch tagsüber ohne eigene Präsenz lückenlos überwachen und quasi mittels elektronischer Fessel an sich und an die gehorsame Auftragsausführung binden. Dies, indem man der Sissy einen Keuschheitsgürtel und Brustschalen anlegt und die Sachen mittels Schlössern verschlossen hält. Zwischen den Beinen der Sissy sind Elektroden angebracht, evtl. ein, besser zwei Metalldildos, welche Strom leiten können. Ein in die Keuschheitseinrichtung integrierter Sender kann bei Ungehorsam oder Fehlern der Sissy resp. bei unerlaubtem Entfernen auf Knopfdruck des/der Dom z.B. über einen integrierten Empfänger Strom-Reizwellen und Stromstösse an Pole in den Keuschheitseinrichtungen abgeben und die Sissy ohne weiteres auch aus der Ferne disziplinieren und willig halten. Je strenger die Gummi- und Fesselungshaltung, desto häufiger und dringlicher muss natürlich auf gute Pflege der Gummiwindel-Sissy geachtet werden. Gut gepflegte und geschmierte Lustlöcher und eine süsse, sehr gepflegte und feminine Erscheinung sind für eine Sissy wichtig und werden erwartet, insbesondere wenn sie ausgemietet werden soll – es sei denn, der Mieter wünsche tatsächlich lieber eine sprichwörtlich versaute Gummisissy.
12. Versklavung zur Gummiwindel-Sissy – Die männliche Gummi-Sissy
Männliche Gummiwindel-Sissies bedeuten natürlich etwas mehr Arbeit bezüglich der Konditionierung. Dies hängt selbstredend vor allem mit dem Geschlecht zusammen: die männliche Gummiwindel-Sissy muss erst noch lernen, zur feminisierten Sissy zu werden – eine äusserst feminine, dümmlich-geile Ausstrahlung ist unbedingtes Erfordernis für Gummi-Sissies. Dafür macht aber dem/der Dom das Ergebnis dann einiges mehr Spass. Seien wir doch ehrlich, welche Rolle spielt es – selbst für einen richtigen Hetero-Alpha-Mann – ob er eine ursprünglich weibliche oder ursprünglich männliche, vollgummierte und maskierte Sexpuppe mit Gummibrüsten in ihren Mund und After fickt? Bestenfalls besteht bei der weiblichen Sissy noch ein drittes Loch zusätzlich als Befriedigungsvariante. Da der Anus aber ohnehin enger gebaut ist und es für die mit Sissy mehr Peinlichkeit und ********** verbunden sein wird, wird der Dom im Zweifel immer dem analen Koitus den Vorzug geben. Es ist immer wieder amüsant, festzustellen, wie ein angeblich „richtiger“ Mann, der aber eben kein Alphatier ist, sondern nur ein von Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühlen geprägter Weichling, durch subtile und konsequente Erziehung noch den letzten Rest Selbstwertgefühl verliert und mit strenger Gummi-Haltung zu einer unterwürfigen, total schwanzgeilen und nach sexueller Fremdbestimmung lechzenden Gummiwindel-Hure oder zur geschlechtsneutralen Gummipuppe mutiert, der man Gummibrüste unter dem Anzug anlegt und deren nutzloser Schwanz in einem verschlossenen Spike-Käfig und in einem Gummikokon verkümmert.
Zur vollkommenen Umwandlung des männlichen Sklaven in eine Gummiwindel-Sissy wären natürlich die Geschlechtsteile und der männliche Körper radikal durch Operationen zu verändern, resp. die Feminisierung im Laufe der Umwandlung durch Hormone und Brustimplantate äusserlich vollständig zu bewerkstelligen. Beide Eingriffe stellen indes sehr weitreichende und durchaus gesundheitsgefährdende Entscheidungen dar, welche nicht leichtfertig und ohne grundlegende Information, Aufklärung und Erörterung über die Risiken gefällt werden sollten. Solche Entscheide sind nachhaltig und Operationen dieser Art werden in der Praxis nicht ohne psychiatrische Begutachtung der Betroffenen – mithin nur für als „echte“ Transsexuelle diagnostizierte Personen – durchgeführt und
nicht bloss als Spielart und ggf. vorübergehende Laune für Fetisch-Sexspiele. Unabhängig jedoch davon, ob geschlechtsanglei- chende Operationen und/oder Hormonbehandlungen überhaupt jemals ein Thema werden, ist in jedem Fall vorab die psychisch-maskuline Einstellung des Sklaven zu transformieren – vom fordernden, eher initiativen, „erobernden“ männlichen Wesen
muss die Gummiwindel-Sissy hin zu einem femininen, zurückhaltenden, lediglich empfangenden, sich anbietenden und noch weiter subalternen Neutrum geformt werden, dessen Erscheinung zwar möglicherweise ohne die gesc***derten, einschneidenden Massnahmen noch die „Herkunft“ und ursprüngliche Geschlechtsidentität verrät, dessen Haltung aber eben nicht mehr die eines männlichen Subjekts widerspiegelt, sondern die eines sexgeilen, etwas dümmlichen, Girlies darstellen soll.
Nichts gegen emanzipierte Frauen, die genau wissen, was sie wollen. Sie werden sicher nie zu einer Sissy werden wollen – ausser vielleicht im sexuell motivierten Rollenspiel. Die Rede ist hier aber vom subalternen, sich andauernd, d.h. auch im Alltag oder zumindest in einem weitgehenden Bereich des Lebens dem/der Dom ausliefernden Sexobjekts, welches eben allzeit bereit und ständig darauf aus sein muss und sein will, dem/der Dom oder den von ihm/ihr bezeichneten Personen und Benutzern Orgasmen und Lust zu spenden und sexuelle Unterhaltung und Belustigung zu bieten unter nahezu vollständiger Aufgabe der eigenen Identität. Dieses Objekt zieht zudem eine geschlechtliche Lust daraus, in Gummikleidung und vor allem in Gummiwindeln gehalten zu werden.
13. Benutzung als geschlechtsloses Objekt
Zentral für die neue Identität vor allem einer männlichen Gummiwindel-Sissy ist demnach, dass sie ab dem Moment, wo der Entscheid zur Transformation gefallen ist, nur noch wie ein feminines Wesen, also wie ein naives, aber lüsternes Mädchen oder wie ein weibliches Gummibaby behandelt wird. Dies bedeutet, dass es für sie per sofort nicht mehr in Frage kommt, sich selber aktiv sexuell zu
betätigen, sondern dass sie sich nur noch für die sexuelle Befriedigung des/der Dom und den von ihm/r bezeichneten Alpha-Männern oder Frauen zur Verfügung zu halten hat und darin ihre sexuelle Bestimmung und Erfüllung sieht. Die nicht operierte männliche Sissy verfügt somit gemäss Definition über eine etwas gross geratene Klitoris, die auch nur noch als Klitoris behandelt wird. Dies bedeutet, dass die Gummiwindel-Sissy keinen Schwanz mehr hat im herkömmlichen Sinn, der irgendwo eindringen und eine Penetration vornehmen könnte. Eine Klitoris kann bestenfalls durch Reibung oder mittels Vibration erregt werden. Eine (volle) Erektion der Sissy ist in der Regel ebenfalls nicht mehr erwünscht, weshalb man sich mit Vorteil dauerhaft eines Keuschheits-Tools in der Form eines Peniskäfigs bedient, welcher stets verschlossen wird und jegliche Manipulation der Sissy am eigenen Geschlechtsteil wirkungsvoll verhindern kann, und damit eine volle Erektion verunmöglicht. Im Käfig drin kann der eng umschlossene Penis nämlich nicht mehr richtig erigieren und falls er doch dazu Anstalten machen sollte, wird der Platz im Käfig sehr eng und Schmerzen sind unweigerlich die Folge – Mittels Spikes, die nach innen gerichtet sind, kann der/die Dom eine Erektion der Sissy sozusagen im Keim ersticken. Die Masturbation mit einem Vibrator wird dem/der Dom daher diebisches Vergnügen bereiten, wenn er/sie zusehen kann, wie sich die
ursprünglich männliche Gummi- Sissy windet und die Schmerzen verspürt, die mit einer Erektion einhergehen – der Orgasmus wird in einer solchen Konstellation von der Gummiwindel-Sissy eher als Strafe denn als lustvolle Belohnung für ihre Dienste erlebt werden.
Zum Orgasmus kommen soll die männliche Gummisissy an sich nicht überhaupt mehr, das regelmässige Absamen mittels Penispumpe o.ä. dient lediglich der Rohstoffgewinnung, um die Sissy mit ihrem eigenen Sperma zu füttern, damit sie den Ekel vor dem Ejakulat der Alpha-Männer verliert. Die (Gummi-) Unterwäsche der Sissy wird mit lächerlichen, süssen und tuntigen Rüschen versehen und über die neue Klitoris kommt häufig eine enge Gummihose, die den Schwanz/Klitoris zusammendrückt, so dass sich die Sissy selbst mit freien Händen bestenfalls im Schritt etwas reiben kann, aber ständig den Frust erleben wird, sich nicht wirklich selber befriedigen zu können. Orgasmen sind ihr nur noch möglich, wenn der/die Dom sie der Sissy erlaubt und ihr einen Vibrator auf die Klitoris drückt, ferner durch passiven Analverkehr, was sie natürlich nie wirklich befriedigen wird. Ihr Anus wird zur Vagina der Gummiwindel-Sissy, sie wird ständig komplett rasiert gehalten und die neue Vagina muss ständig sauber gespült, geschmiert und bereit sein, einem Alpha-Mann für seine Befriedigung zur Verfügung zu stehen. Penis-Käfig und Anal-Plugs in allen Grössen und Ausführungen gehören somit zum Grundoutfit der männlichen Gummiwindel-Sissy, der Plug hält das Fickloch der Sissy ständig etwas geöffnet und bereit für die Benutzung. Wenn die Vagina zufolge erduldeter Fisting-Missbräuche mit der Zeit etwas ausgeleiert wird, kann mittels eines Oxballs-Rings – einem innen offenen Plug – Abhilfe und ausreichend Reibung für den Alpha-Schwanz geschaffen werden.
Auch die männliche Gummiwindel-Sissy muss geübt sein für orale Dienste aller Art, für Schwänze jeder möglichen Grösse und vor allem für die Aufnahme von Pisse und Sperma mit Lust und Freude, statt mit Ekel. Sie muss lernen, sich bei Präsenz von Alpha-Männern sofort aufreizend zu zeigen von ihren besten Seiten, entweder kniend und mit einem Schwanz im weit offenen Mund oder vornübergebeugt und mit lüsterner Vagina, welche zu ihrer Benutzung einlädt.
14. Artgerechte Haltung der Gummi-Sissy
Wie die Gummiwindelsissy tagsüber gehalten wird, kommt auf die Art der gewünschten Nutzung an. Besteht die Möglichkeit, die Gummisissy ganztags als Lust- und Fickobjekt zu gebrauchen oder sie in ihrer Funktion an Benutzer entgeltlich zu vermieten, kann eine komplett zweckdienliche Haltung 24/7 ins Auge gefasst werden. Die Gummisissy trägt demnach ausschliesslich Gummiwäsche und wird in eigens dazu eingerichteten Räumlichkeiten gehalten, welche abwaschbar und zweckmässig eingerichtet sein sollten: Gummiwände, Decke und Boden oder ganze Räume komplett gefliest, Fixationsmöglichkeiten an Decke und Wänden, Gummibett mit Fixationsmöglichkeiten, Untersuchungsstuhl, automatische Fütterungsvorrichtung für längere Abwesenheiten des/der Dom, verschliessbare Behältnisse für Gummiwindelhosen, Plugs, Keuschheitsvorrichtungen, Windeln, Fesseln, Gummikleider der Sissy. Ständiges Tragen von femininen Gummimasken zeigt der männlichen Gummisissy, dass sie kein Mann mehr, sondern ein Fickmädchen geworden ist, welches sich darüber hinaus im Haushalt nützlich machen muss, um ihre Daseinsberechtigung zu erhalten.
Lächerliche Kleidung dient dabei in jedem Fall ihrer Transformation und Erniedrigung und zeigt der Sissy, welches ihre Funktion ist im Leben des/der Dom. Wenn die Sissy dereinst ohne Gummimaske und Sissy-Kleidung überhaupt nicht mehr auskommen will, dann mag dem/der Dom der Erfolg vergönnt sein, ein perfekt sexualisiertes Gummiwesen geschaffen zu haben.
2年前