Aus zwei werden drei

Ich lernte einen Mann kennen, der ganz offensichtlich von meiner Erscheinung beeindruckt war, von Kopf bis Fuß, wie er mir bald sagte. Ich versuche schon immer meine Figur zur Geltung zu bringen, betone bewußt durch meine Kleidung. Meine üppigen Figur, besonders meine Brüste (Körbchengrösse E) beeindruckten ihn augenblicklich und mir gefällt schon immer, dass das alles die von mir gewollte Wirkung nicht verfehlt. Und diese Aufmerksamkeit beruhte auf Gegenseitigkeit, denn unsere verstohlenen Blicke trafen sich immer wieder, immer öfter, im Umfeld in dem wir uns begegneten möglichst unauffällig. Und ohne es zu nächst zu wissen, hatte er Kontakt zu meinem Mann. Über einen kleinen Umweg erfuhr ich bald seinen Namen und alles weitere ergab sich bald.
Nach einiger Zeit trafen wir uns zum ersten mal persönlich, kurz nach dem Büro, er hatte es so eingerichtet, dass das auch mit seinem Zeitplan passte. Wir gingen spazieren an wenig belebten Orten, sprachen über dies und das, und so kamen wir uns ziemlich bald auch körperlich näher, umarmen, streicheln, küssen, und dann eben auch fummeln, in seiner Hose und unter meinem Rock, und natürlich in meiner Bluse, er war so scharf auf meine schönen, dicken Dinger, wie er sie nennt, und mir gefiel das natürlich auch, kneten, die Nippel befingern, und daran lecken und saugen. Nicht ohne Grund, wie ich dann auch erfahren sollte, die Titten seiner Frau passen in eine Hand. Und das war unausgesprochen da schon klar, er und ich hatten ganz eindeutig Lust auf Sex miteinander, geilen, hemmungslosen Sex.
Immer wieder richteten wir es so ein, dass wir uns nach meiner Arbeit treffen konnten. Auf einem verborgenen Waldweg in der Gegend, liefen wir ein paar Schritte, kamen aber meist nicht weit, weil wir wie wild knutschten und uns gegenseitig befummelten. Ich war ständig einfach nur scharf auf ihn, wir wollten beide einfach ficken. Ich wollte das erst mal in diskreter, persönlicher Umgebung, ein Hotelzimmer oder so. Wenigstens seinen Schwanz liess ich ihn auf dem Rücksitz meines Autos schon mal kurz reinstecken, gab ihm eine Kostprobe, was ihn erwartet, wie es sein wird - ich war so herrlich nass, was ich sowie so immer gleich bin.
Dann endlich, er war für mehrere Tage in der Gegend und wir trafen uns in seinem Hotel. Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, lag ich auf dem Bett, war ganz schnell oben nur noch im BH, er wollte das auch später gerne, der Anblick meiner Brüste im BH machte ihn bald noch mehr scharf, als wenn ich sie ihm nackt hinhielt. Ich selbst finde es erregend, mich so zu präsentieren, zeigen was ich habe, aber möglichst lange im Oberteil, nur BH. Nur noch darin verpackt lagen meine dicken Titten nun vor ihm, die ich ihm sehr gerne einzeln aus dem BH nahm und so hinhielt. Dann beide gleichzeitig liess ich sie vor seinem Gesicht schaukeln und schwingen. Ich musste ihn nicht mehr auffordern, ungehemmt spielte, knetete, leckte, lutschte und saugte er daran, um sie dann wieder in meinen BH zu stecken. Ich sah ihm dabei mit glänzenden Augen zu, es gefällt mir schon immer begehrt zu werden. Meinen Rock hatte ich noch an, aber nichts mehr darunter, ich war den ganzen Tag schon ohne Höschen rumgelaufen, war schon so ins Büro gegangen, ich war so hemmungslos geil. Dafür hatte ich mal wieder Strümpfe und Strapse an, hatte ich schnell arrangiert, als mein Mann gerade im Bad war heute Morgen. Als er mir den Rock hob war er wie benebelt von dem unerwarteten Anblick meiner nackten, unrasierten Pflaume. Er stürzte sich wie ein Süchtiger auf meine Möse und leckte, wo er mit seiner Zunge hinkam, jeden Tropfen, der aus mir herauslief. Ich war total überrascht, ich kannte sowas von meinem Mann nicht, er hat einen schönen dicken Schwanz, der mich ausfüllt, ist sonst eher der einfache Ficker, und nicht mehr, leider. Und genau deshalb lag ich ja jetzt hier, wieder mal mit einem anderen Mann, ich wollte auch endlich mal wieder auf meine Kosten kommen. Mein kleiner Kitzler entglitt ihm immer wieder, und er fand ihn genauso oft wieder, worauf ich mit leisen, aber spitzen Schreien und stoßweisem Atmen reagierte. Beide waren wir so geil, dass wir irgendwann wie die Wilden fickten, er aber im Gegensatz zu mir nicht kam. Ich dachte, er sei wohl vor Geilheit überreizt, aber dann kam es ihm doch, überschwemmt meine Fotze zusätzlich mit seiner Sahne, nach dem er stetig in meiner hungriger Möse rein- und rausgepumpt hatte.
Als er seinen und den Saft meiner Pussy aus mir heraus leckte, wollte ich meinen Augen nicht trauen, das kannte ich auch noch nicht, und sagte zu ihm zum ersten mal: Du bist ne geile Sau! Ich stehe auf dirty talk, und er empfand das auch einfach nur gut, das machte ihn genauso scharf wie mich. So lernte ich auf meine alten Tage ganz unerwartet noch etwas sehr Schönes und Geiles dazu.
Ganz offensichtlich hatten sich zwei gefunden, die sich mit ihren Partner was anderes gewünscht haben, als die momentane Situation.
Wir beide haben es dann so eingefädelt, dass wir bei jeder möglichen Begegnung bumsen konnten, oft im Auto. Aber auch mitten im Wald, ich sitzend auf einer Absperrschranke, die hatte genau die richtige Höhe, um bequem und tief in mich einzudringen. Dazu schlang ich mich ihm um den Hals, er umfasst dabei meinen strammen Arsch mit beiden Händen und so pumpte jeder so heftig er konnte, dass wir uns immer wieder gegenseitig fangen mussten, wenn wir drohten, das Gleichgewicht zu verlieren. Ein andermal, vom Weg ab, quer durch den Wald, einen Hang hinauf. Hinter einem Gebüsch holte ich seinen Schwanz aus der Hose, ging in die Hocke und lutschte ihn genussvoll, und sah ihn dabei wieder mit geilen, gierigen Blick an, bevor ich mich aufrichtete, mich umdrehte, mir meinen Rock über den Hintern zog, um ihm meine total blanke Kehrseite zu präsentieren – mein Höschen hatte ich wieder schon ihm Büro ausgezogen. Durch den schrägen Hang wurde unser Größenunterschied bestens ausgeglichen. Es war einfach nur faszinierend, wie erregt ich ständig war. Auf meinen etwas fleischigen Schamlippen glänzte immer schon mein Mösensaft, ohne das er mich berührt hätte.
Das war mir bald klar, er, der leidenschaftliche Fotzenlecker, lies zwei seiner Finger durch meinen noch geschlossen Schlitz gleiten, stecke sie kurz in das wartende Loch und leckte sie dann genussvoll ab, von dem Zeug konnte er nie genug bekommen. Und dann war da wieder mein dirty talk: Los Du geiler Bock, steck mir Deinen Schwanz endlich in meine Fotze, ich will jetzt ficken“ Gesagt getan, langsam drang er in mich ein und begann in langen Stößen in mein ja geradezu süchtiges Loch ein und auszugleiten. Ich stützte mich dabei mit einer Hand am Hang ab, mit der anderen bearbeitete ich meine Kitzler. Lange brauchten wir nicht zu warten, bis es uns beiden kam. Er merkte das bei mir immer, wenn ich leicht anfing zu zittern, und ich damit auch bei ihm den Orgasmus auslöste.
Als wir beide fertig waren musste ich mich breitbeinig vor ihn stellen, damit er meine vollgespritzte Pflaume auslecken konnte. Und ich entdeckte erst da, wie gut es schmeckt und wie geil es mich macht von einem nassen Schwanz den anderen, aber ganz besonders meinen eigenen Mösenschleim zu lecken.
Und dann trafen wir uns zu viert, seine Frau und er hatten gekochte. Sie wußte da schon, dass zwischen ihm und mir was lief, aber so richtig gut sollte es erst noch kommen. Mein Mann hat vielleicht irgendwann mal was geahnt, direkt darüber gesprochen haben wir nie. Im Lauf des Abends hatte mein Mann, ein Biertrinker, ganz unerwartet der ******* eines kräftigen Rotweins übermannt, und er verabschiedete sich bald zur Nacht.
Mein Freund meinte, er wisse es nicht, es sei ihm aber auch egal. Er hatte stets die feste Überzeugung, dass meinem Mann sehr schnell klar war, was da abging. Er wusste ja, dass ich einen grossen Hunger nach Sex habe, viel und vor allem hemmungslosen Sex. Bedenken hatte mein Mann nur kurz, dass unsere Ehe auseinander ging, was weder ich, noch er vorhatten. Als meinem Mann das klar war, dass ich und mein Freund keinerlei Absichten in diese Richtung hatten, bekam er den Eindruck, dass es meinem Mann nur recht ist, weil, und so hatte er vor meinem unersättlichen Hunger deutlich mehr Ruhe. Mein Mann bekam ich gelegentlich sonntagmorgens noch im Bett dazu, dass wir fickten, auf der Seite liegend von hinten. Das ging leider immer nach dem gleichen Schema, rein, raus, rein, raus, spritzen und rausziehen, auf den Rücken rollen und das war’s für ihn. Ich musste dann immer selbst Hand anlegen, denn ich brauche mehr, ich brauche einen Orgasmus. Ich meinerseits bin aber immer noch der Überzeugung, dass wenn mein Mann was mitbekommt, er würde ausrasten. Es kam nicht dazu.
Nachdem man sich also eine Zeit lang kannte, ergab es sich, dass seine Frau und ich gelegentlich zusammen unterwegs waren, kleine Tripps, nur sie und ich. Er hatte begonnen uns beide unabhängig voneinander zu animiert, die andere anzumachen. Die Voraussetzungen waren insofern gut, als wir uns auf diesen gemeinsamen Reisen nicht nur das Zimmer, sondern auch das Bett teilten. Uns allen war klar, unser Ziel war Sex zu dritt. Wer angefangen hat, weiß ich nicht mehr, ich erzählte ihm einmal, dass seine Frau im Bett angefangen hat zu fummeln, zuerst an meinen Titten, dann an meinem Po und dann auch an meiner Muschi. Verwunderlich war das nicht, denn meine grossen Brüste hatten ganz offensichtlich auch sie magisch angezogen, nicht nur ihren Mann. Wie das ist, wenn eine Frau einer anderen Frau nicht nur an, sondern auch in die Wäsche geht? Er jedenfalls würde auch einen anderen Schwanz in die Hand nehmen und wichsen, und sicher auch lutschen, wenn er gerade aus einer nassen Möse gleitet. Ich würde ihn ggf. dazu animieren einen Schwanz zu lutschen, ich käme um vor Geilheit dabei zuzusehen. Tom aus Seattle meinte zu einer Freundin von Sheila, seiner Frau, einmal sehr treffend: Frau mit Frau müsse ja nicht unbedingt lesbisch sein, warum also soll Mann mit Mann schwul sein? Tom lutscht gerne den Schwanz eines Freundes, wenn er beim Ficken aus Sheila‘s oder einer anderen Pussy rausgleitet. Mein Freund jedenfalls leck leidenschaftlich gerne Mösen, vor und nach dem Ficken, am liebsten aber beides gleichzeitig, eine Möse ficken und dabei eine andere Möse lecken, es geht nichts über einen Dreier.
Ich traf mich mit ihm nun hin und wieder auch bei mir zu Hause, bevor wir andere Termine hatten. Einmal wartet er auf mich bei mir zu Hause im Wohnzimmer. Ich hatte mir grüne French Knickers und das dazu passende Spaghetti-Top angezogen, den BH hatte ich schon ausgezogen, sodass mein Brüste einladend verführerisch unter dem Stoff wippten. Total erstaunt stand er vor mir, noch im Jackett, Hemd und Krawatte. Ich holte ihm kurzer Hand den Schwanz aus der Hose und lutschte und saugte genüsslich, öffnete den Gürtel, so dass die Hose einfach runterrutschte und lutschte ihn dabei weiter – ich konnte seinen Stängel fast ganz zwischen meinen Lippen im Mund verschwinden lassen. Nur tief in meiner Fotze sei das Gefühl noch intensiver, noch geiler, sagt er, wenn er an seiner Schwanzspitze meine Gebärmutter deutlich spürt. Das hielten wir beide so nicht langen aus. Zuerst hat er mich auf meine Couch gesetzt und geleckt – er kann einfach nicht anderes, und wollte auch nicht, er musste mich immer wieder lecken, der Geschmack von Fotzensaft machte ihn einfach so herrlich geil. Er sagte immer, Frauen sollten 1. überhaupt und 2. so richtig viel spritzen können, wie die Männer, dieser geile Saft. Ja, und dann haben wir im Stehen gefickt. Er immer noch in Jackett und die Hose um seine Füße geringelt, sein Schwanz stand ab, wie ein Fahnenmast. Er hob mich hoch, ich schlang meine Arme um seinen Hals, er fasste mich unter meine Schenkel, dass ich quasi auf seinen Armen und Händen saß und ab ging die Post. Seinen Schwanz musste nicht mehr in meine in der Position einfach nur weit offene Fotze dirigiert werden, er fand seinen Weg ohne irgendwelches Zutun, so feucht ich schon wieder war tat das ihre. Was wir beide in dem Moment für Kräfte entwickelten, unsere Leiber klatschten bei jedem Stoß laut aneinander. Und fast wären wir doch noch umgekippt, als ich kam und mich dabei so weit als möglich nach hinten lehnten, um auch das letzte bisschen Schwanz in mich hineinzustoßen, und wieder meine Lust an dirty talk: Du geile Sau, fick mich, fick mich, fiiiick miiiich, jetzt kommts, jetzt zappelt es. Deutlich musste er wieder meine Gebärmutter spüren, auch für mich ein unbeschreiblich geiles Gefühl, dieser Druck dort drin, in dem Moment, wenn ich spüre, wie der Schwanz in meine Fotze spritzt.
Zwei Stunden danach begegneten wir uns in einer Besprechungspause, und ich dachte daran, dass wir noch vor kurzem wie zwei Verrückte gefickt hatten, dass mir seine Sahne die Beine runterlaufen würde, hätte ich wieder mal kein Höschen an – und mein Mann mit in der Gesprächsrunde.
Ein andermal trafen wir uns wieder bei uns zu Hause. Diesmal empfing ich ihn, stand an der Treppe und hob meinen Rock, als er die Tür hinter sich geschlossen hatte - und präsentierte ihm meine dicht behaarte, nackte, schon sehnsüchtig wartende Möse. Das machte ich zu seiner Freude sehr gerne, überraschte ihn mit solchen kleinen, sehr wirkungsvollen Dingen, auf die er schon immer voll abfuhr. Von seiner Frau hatte er sich das immer gewünscht, bisher aber erfolglos. Ein andermal sagte ich: . . . geh schon mal hoch, ganz nach oben, ich komme gleich! Lange musste er nicht warten, er hörte nur noch, wie hinter ihm die Tür zu ging und als er sich umdrehte stand ich da, hatte meinen Rock hochgeschlagen, drehte mich hin und her, bot ihm meine Muschi und meinen bestrapsten Arsch in seiner ganzen Pracht. Überhaupt machte ich das gerne, Röcke anziehen und Strümpfe, meine Möse nackt, frei zugänglich. Dieses mal war er derjenige, der auf die Knie ging und leckte, lutschte und saugte, bevor ich mich auf einen Stuhl kniete, ihm meinen Arsch hinstreckte und fast bettelnd sagte: Los, fick mich hart von hinten! Dabei musste er mir meine Arschbacken kräftig kneten. Ich genoss es hörbar, wenn er mir die Rosette mit Speichel befeuchtete und kräftig rieb und dabei immer wieder mal einen Finger langsam und gefühlvoll tief in meinen Arsch steckte, und so gleichzeitig auch dieses Loch fickte. Dabei fühlte er an seinem Finger seinen Steifen in meiner Fotze ein und ausgleiten, wie er sagte. In unserer Wohnung hatte ich mit ihm nur in unserem Schlafzimmer keinen Sex, sonst überall, auf der Wohnzimmercouch, im Bad, wenn ich am Waschbecken stand und er von hinten eindrang, in der Küche, während ich zum Fenster raus sah, ihm meine blanke Kehrseite hinhielt oder ich auf der Anrichte saß, er von vorn pumpte und ich meine Muschi gleichzeitig reiben konnte, er die Einladung nur zu gerne war nahm, in der Abstellkammer, auf der Treppe, überall in unserer Wohnung vögelten wir, wo immer es mich überkam.
Irgendwann war es dann soweit, dass wir, ich mich mit seiner Frau und ihm bei den beiden zu Hause traf. Ich in meinem dreiviertel langen schwarzen Rock, zeigte den beiden gleich hinter der Haustür, dass ich diesmal, was drunter hatte, wir wollte uns ja gegenseitig ausziehen, uns so gegenseitig geil machen. Ich hatte unten ein kleines schwarzes Etwas an, das aus einem maximal handgrossen Dreieck bestand und nur meinen Pelz bedeckte, mein üppiger Haarwuchs lugte an allen Seiten deutlich heraus. Dazu trug ich schwarze Strümpfe und einen Strapsgürtel, ich wollte einfach sexy ausschauen. Das gefiel mir an ihm auch so sehr, die meisten Männer mögen am liebsten total glatt rasierte Mösen, sagen, wenn sie schon lecken, wollen sie wenigstens keine Haar in den Mund bekommen. Mein Mann mag auch kein Schamhaar, und bis er mich mal leckt, das passiert vielleicht einmal im Jahr, wenn ich es nicht mehr aushalte, mich ganz nahe vor ihn stelle und ihm meine Möse regelrecht ins Gesicht drücke. Er dagegen steht auf möglichst viel und dichte Behaarung zwischen den Schenkeln einer Frau, was ich ihm, wie auch seine Frau gerne biete. Sie und ich, wir mögen keinen Kahlschlag unserer Pussys, und wie wir beide auch gegenseitig bald feststellten, werden wir sehr gerne geleckt.
Es war für uns drei unser erste Dreier, alle ein bisschen unsicher und so fing alles mit ein paar Gläsern Sekt an, einerseits zum Entspannen, anderseits um den Kreislauf auch so schon mal auf Touren zu bringen. Dann begab man sich auf ein großes, weites Sofa, eher eine Spielwiese, aber genau die Richtige Grösse für das nun Folgende. Langsam und nach und nach entledigten wir drei uns gegenseitig unsrer Kleider. Er, nur noch im T-Shirt, saß an einem Ende der Couch halb auf einer Kante, ein Bein noch davor. Ich in etwa der gleichen Position, hatte nur noch ein Spaghetti Top, einen dünnen BH, sowie meine Strümpfe und Straps an, mit dem Rücken leicht gehen ihn gelehnt.
Seine Frau, mir gegenüber, auch nur noch im BH, alles andere hatten ich und er ihr ausgezogen. Wie sie da so kniete mit gespreizten Schenkeln, öffnete sich der Eingang zu ihrer Schnecke zwangsläufig, sie war schon so erregt, dass ihre eigene Feuchtigkeit ihre Schamlippen geöffnet hatten. Ich ergriff die Initiative und langte ihr zwischen die Beine und begann mit meinen Fingern an und in der fremden Muschi herumzuspielen. Ich meinte nur noch: Oh, hast Du einen grossen Kitzler, meiner ist viel kleiner, den muss man immer suchen. Der Angriff bewirkte bei ihr, dass sie mir das Spaghetti-Top über den Kopf zog, mir den BH öffnete, und meine grossen Brüste mit beiden Händen auffing, und nun endlich ungeniert genießerisch befingern, leckten und daran saugten konnte – wie geil das war, Frau mit Frau. Und dann folgte mein erster, Zungenkuss mit einer Frau. Dabei griff sie um mich herum, suchte und fand den Steifen ihres Mannes und strich damit von hinten durch meine Pospalte an meiner Rosette entlang, bis hin zu meiner auch längst klitschnassen Pflaume, immer hin und her, was bei mir seine Wirkung nicht verfehlte. Es gefiel mir so sehr, was an meiner Atmung deutlich zu hören war. Am liebsten hätte ich mich jetzt schon einfach nach hinten geworfen und mir im richtigen Augenblick seinen Schwanz bis an die Wurzel in meine schmachtende Fotze oder in meinen Arsch gerammt. Er beteiligte sich mit einer Hand nur zu gerne am Spiel seiner Frau mit meinen Titten und biss mich dabei von hinten in den Nacken, knutschte mit ihr über meine Schulter, dann ich mit ihr und verteilte seinen Speichel auf mir. Mit der anderen Hand griff er unter meinem Po hindurch und fand sich zusammen mit der Hand seiner Frau an meiner Möse. Sie rieb mir meinen Kitzler und er fickte mich mit mehreren Fingern, leckte immer wieder den reichlich fließenden Mösensaft genussvoll schmatzend von seinen Fingern.
Er hatte eine Kamera bereitgelegt und machte zwischendrin immer wieder Bilder. Sie schob mir ihre Hände unter meinen Hintern und zog mich so weit zu sich heran, dass ich mich lang hinlegen konnte, drückte mir die Schenkel auseinander und begann mich zu lecken. Zuerst mit geschlossenen Augen und einem Lächeln im Gesicht, zunehmend aber mit einem durch die Erregung angespannten Gesicht, liess ich mich von ihr lecken, bis ich unter heftigem Stöhnen meinen ersten Orgasmus hatte, den ersten, den mir eine Frau gemacht hat. Sie kniete beim Lecken zwischen meinen Beine, ihren Arsch streckte sie dabei einladend in die Luft, und meinte nur einmal kurz in einer Leckpause zu ihm, los, fick mich jetzt schön von hinten. Später sah ich auf den Bildern, ihre Schnecke stand so weit offen, dass er wie in einen Handschuh in sie eindringen konnte. Auch er war durch die ganze Situation so erreget, dass es nicht sehr lange dauerte und er seinen Saft in die schmatzende Fotze seiner Frau spritzte, während ich ihm begeistert mit einem Lachen dabei zusah. Nur sie war noch nicht richtig bedient, bis dahin.
Dann war erst einmal eine Verschnaufpause. Er in einer Ecke, sie in einer anderen und ich neben ihr. Die nächste Runde läutete ich ein, ich begann mit einer Hand an ihren vergleichsweise deutlich kleineren Titten zu spielen, mit der anderen drückte ich ihr die Schenkel auseinander, um an ihre Möse zu kommen, suchte, fand und massierte Ihren schönen, großen Kitzler – und er sah uns dabei fasziniert zu. So gut sie konnte, erwiderte sie meine Aktivitäten, fasste mir an meine fleischigen Titten und spielte daran herum, während wir uns küssten. Zwei Frauen, die sich gegenseitig bedienen, einfach umwerfend zuzusehen, sagte er. Er hielt es nicht lange dort, wo er sass, kam zu uns beiden hin, kniete sich zwischen ihre Beine, steckte ihr seinen Schwanz wieder in die Fotze und begann sie zu ficken. In die Fotze gefickt, von der Freundin den Kitzler massiert, selbst eine dicke Brust in der Hand und immer wieder im Mund, wenn wir uns nicht intensiv küssten, war sie es, der es unter lautem Stöhnen so heftig kam, dass ihr ganzer Körper sich schüttelte. Und für mich, ich war hautnah dabei, wie zwei neben mir fickten. Sein harter Stängel glitt aus der Fotze und glänzte von der gerade beendeten Tauchfahrt.
Nach einer kleinen Ruhepause wollte ich nun endlich wissen, wie das ist, wie das schmeckt, einen Möse zu lecken? Ich schlug vor, dass wir, sie und ich 69 machen sollten, ich oben, sie unten. Ein wahnsinnig geiles Gefühl für mich, ich lecke eine Möse, und lasse mich dabei schon wieder von einer Frau bedienen. So lagen wir quer über dem Bett und er sah uns dabei eine Weile zu. Dann spürte ich ihn auf einmal hinter mir, als er zuerst mit der Zunge versuchte meine Pflaume zu erreichen, aber mir dann die Rosette leckte. Himmel, was da alles passierte, das hatte ich vorher noch nie erlebt, bis dahin unbekannte Gefühle, das machte mich so hemmungslos geil. Dann versuchte er mir seinen Schwanz in die Fotze zu stecken, während sie mich leckte. Das war nicht so einfach, uns fehlte ganz einfach die Erfahrung und so gab er es nach einer Weile auf. Wir Mädels leckten uns weiter bis zum nächsten wundervollen Orgasmus.
Und ich hatte immer noch nicht seinen Schwanz im Bauch und das wollte ich jetzt endlich. Ich rollte mich auf den Rücken, sie schob mir ein dickes Kissen in den Rücken, ich spreizte erwartungsvoll meine Beine und sagte zu ihm, jetzt will ich ihn endlich drin haben. Er über mir, sein steifer Stängel wippte erwartungsvoll, wollte er in mich eindringen, aber so selbstverständlich ging es dann doch nicht. Da kam sie uns zu Hilfe, nahm seinen Schwanz in die Hand, strich mit der Eichel ein paarmal durch meine nasse Furche und steckte ihn mir im richtigen Augenblick in die Fotze. Ich hätte schreien können vor Geilheit, auch das hatte ich ja noch nie erlebt, dass mir eine dritte Person einen Schwanz einführt. Er fing an mich zu bumsen, wie ich es wollte, langsam, tief, kurze schnell Stöße, dann ließ er mich ein bisschen warten, um dann kraftvoll und tief in mich reinzustoßen. Sie sass daneben, spielte abwechselnd mit meinen Titten und an meinem Kitzler, soweit sie drankam und knutschte mit mir zwischen drin immer wieder mal. Es war einfach traumhaft, wie ich bedient wurde, mir kam es schon wieder und dann füllte er endlich mich mit seinem Saft.
Ich war nun richtig in Fahrt, ich liess mir die Gelegenheit nicht entgehen, ich war gleich wieder bereit für einen Fick. Doch zunächst lutschte ich mit genießerischem Blick meinen Mösensaft von seinem Schwanz. Sanft stieß ich ihn um, dass er flach zu liegen kam, schwang mich rittlings, mit dem Arsch zu seinem Kopf hin über ihn und führte mir die noch feuchte Stange mit einem sicheren Griff ein und begann einen lustvollen, langen, rhythmischen Ritt.
Wie ich vorher ihr und ihrem sie fickenden Mann zugesehen und sie fotografiert hatte, sah sie nun uns beiden beim Ficken zu, ergriff die Kamera und machte Fotos von mir in dieser aufgespießten Position, wie ich mir diesmal den eigenen Kitzler fleissig massierte. Keiner von uns dreien hatte je zugesehen, wenn direkt vor ihren Augen zwei gefickt haben. Mein Orgasmus war heftig, wie überhaupt die ganze Zeit, so intensiv hatte ich es wohl noch nie gespürt, mein ganzer Körper schüttelte sich, dass ich laut hörbar und stoßweise atmete, meinen Unterleib wie spastisch immer wieder nach vorn warf, um diesen Schwanz noch tiefer in mich hineinzustoßen, das meine schweren Brüste hüpften. So hatte ich auch ihn dazu gebracht, dass es ihm wieder kam, kräftig drückte er sein ganzes Becken meinem zuckenden Körper entgegen, ich kam mir vor wie der Cowboy beim Reiten auf einem noch nicht zugerittenen *****, so hob er mich hoch.
Wieder eine kleine Erholungspause. Rumalbern, noch ein paar Fotos machen und den einen und anderen Schluck Sekt. Längst deutlich entspannter berührten wir uns gegenseitig, besonders dort, wo es richtig Lust bereiten.
Wir Damen massierten uns gegenseitig unsere Kitzler so gut es ging, er seinerseits knetete und saugte meine Titten, auf die er ebenso scharf war, wie sie, stecke mir seinen Schwanz wieder rein, bis ich erneut schier explodierte. Er ließ seine letzten Tropfen so tief er konnte in mich hineinlaufen. Für uns drei war ein halber Tag vergangen mit ungeahnten Erfahrungen und Genüssen. Diese unvergesslichen Ereignisse sind ziemlich genau so tatsächlich passiert.
発行者 GgGvS
2年前
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